Bioresonanz zu Übersäuerung. Mythen und Missverständnisse auflösen

Bioresonanz-Redaktion erläutert, was unter Übersäuerung zu verstehen ist

Bioresonanz, Fachartikel, Artikel - Säure-Basen-Haushalt

Bioresonanz, Fachartikel, Artikel – Säure-Basen-Haushalt

Lagert der Körper übermäßig Säuren ein, spricht man von Übersäuerung. Weite Kreise der ganzheitlichen Medizin sehen darin eines der größten Probleme unserer modernen Gesellschaft. Vor allem reaktionsfreudige aggressive Säure-Verbindungen mit Sulfaten, Phosphaten und Chloriden sind verdächtigt, uns krank machen zu können. Die Lehrmedizin hält das Thema für relativ unbedeutend und eher selten vorkommend. Sie verbindet es mit der sogenannten Azidose, wenn die Übersäuerung im Blut feststellbar ist. Das kommt tatsächlich seltener vor. Allerdings, wenden Naturmediziner ein, finden sich die häufigsten Ansammlungen von Säuren nicht im Blut, sondern in den Zellen (intrazellulär) und zwischen den Zellen (extrazelluläre Matrix). Darin sehen ganzheitlich orientierte Mediziner die eigentliche Herausforderung.

Möglicherweise gibt ein Blick auf die Regulationssysteme mehr Aufschluss und kann Missverständnisse aufklären.

Hierbei müssen wir berücksichtigen, dass unser Körper über umfangreiche Puffersysteme und Ausscheidungswege verfügt, um Säuren-Verbindungen, die aus dem Stoffwechsel heraus entstehen, zu neutralisieren und zu entsorgen. Letztlich also einer Übersäuerung entgegenzuwirken. Betrachten wir ein paar Beispiele: bekanntlich werden Säuren über die Nieren ausgeschieden. Die Leber verarbeitet Säuren, die aus dem Stoffwechselprozess entstehen und die Lungen atmen flüchtige Säuren ab. Schon diese wenigen Beispiele verdeutlichen, wo es überall zur Regulationsstörungen kommen kann. Mehr noch, belasten dadurch bedingte Übersäuerungen wiederum die Regulationssysteme bei ihrer Arbeit. Ein Teufelskreis kommt in Gang.

Als wäre das nicht schon genug, gibt es zahlreiche Einflussfaktoren, die ebenso zu Übersäuerung führen können. Beispiele: Umweltgifte, Belastungen mit Elektrosmog und Toxine von Mikroorganismen (Bakterien, Pilze etc.) werden ebenfalls als mitursächlich angenommen.

Daraus entsteht ein weiterer Teufelskreis. Durch die Übersäuerung werden verstärkt Mineralstoffe aufgebraucht. Übersäuerungen gelten als regelrechte Mineralstoffräuber. Mineralstoffe sind Basen. Sie werden verbraucht, um der Übersäuerung entgegenzuwirken. Das wiederum sorgt für Störungen in unserem Stoffwechsel. Damit schließt sich erneut der Kreis.

Ein möglicher Ausweg

  • Im ersten Schritt geht es darum, zusätzlich zu den reinen Laborwerten, eine energetische Analyse sämtlicher Prozesse durchzuführen, die zu Übersäuerungen beitragen können. Die Vielfalt der Möglichkeiten, direkter und indirekter Art, wird im Zweifelsfall einen Gesamtcheck voraussetzen.
  • Dann sollte eine den Testergebnissen entsprechende Harmonisierung erfolgen.
  • Ergänzt um Nährstoffe, die den Säure-Basen-Haushalt unterstützen, und gegebenenfalls die Verbesserung der Umweltbedingungen, wie biofeldformende Geräte.

Bei Betroffenen mit chronischer Übersäuerung wird man mit Geduld und Ausdauer vorgehen müssen. Auch die Veranlagungen zu Säureeinlagerungen dürfen wir nicht unterschätzen. Deshalb ist eine regelmäßige Überprüfung und Nachregulation zu empfehlen.

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Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

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