Folgen von Infektionen – Strategie mit Bioresonanz

Bioresonanz Fachbeiträge

Bioresonanz Fachbeiträge

Die Bedeutung von Folgeschäden früherer Infektionserkrankungen wird oft unterschätzt.

Viele Betroffene leiden noch lange nach einer Infektion an deren Folgen. Diese reichen von Allgemeinbeschwerden, wie Erschöpfung, Abgeschlagenheit und Schmerzen, bis hin zu schweren, später auch chronischen Erkrankungen.

Der Grund sind Toxine. Gifte, die die Krankheitserreger in unserem Gewebe hinterlassen. Diese Hinterlassenschaften der Krankheitserreger sind dann mit dafür verantwortlich, dass unsere Zellen immer weniger leistungsfähig werden. Bis hin zu Funktionsstörungen ganzer Organsysteme. Herausragende Mediziner früherer Generationen erkannten diese Zusammenhänge bereits. So nahm beispielsweise der bekannte Arzt Dr. Carl Spengler (1880-1937) an, dass schwere Erkrankungen wie Asthma und Rheuma auf Toxinen früherer Tuberkulose-Infektionen zurückzuführen waren. (Quelle: Naturheilkunde bei chronischen Erregertoxikosen, Oliver Ploss, S.49, Karl F. Haug Verlag, Stuttgart 2015)

Diese Zusammenhänge werden sehr häufig völlig unterschätzt. Dies mag daran liegen, dass die Erreger selbst nachvollziehbarer Weise nicht mehr nachweisbar sind.

Lösungen bei toxischen Infektionsfolgen auf naturheilkundlicher Basis

Das übergeordnete Ziel eines ganzheitlich orientierten Mediziners ist es deshalb, das Gewebe von diesen Giften zu entlasten. Daneben gilt es, die Ausleitung zu unterstützen und das Milieu, insbesondere den Säure-Basen-Haushalt, zu verbessern. Hierfür stehen dem Therapeuten zahlreiche Möglichkeiten zu Verfügung. Diese reichen von rein pflanzlichen Mitteln bis hin zu Kuren mit Fertigpräparaten zahlreicher namhafter Hersteller.

Wie die Bioresonanz vorgeht

Der Bioresonanz – Therapeut unterstützt die Prozesse auf energetischer Basis. Dazu nutzt er spezifische Frequenzspektren der jeweiligen Krankheitserreger. Zuvor testet er aus, welche Krankheitserreger davon betroffen sind. Sehr aufschlussreich ist es, dass sehr oft eine Vielzahl von Krankheitserregern, nicht nur die der eigentlichen Infektion verdächtigen, dabei eine Rolle spielen. Nach der Milieu-Theorie des Physiologen Claude Bernard ist das nachvollziehbar.

Hinzugenommen werden die Frequenzspektren der Ausscheidungswege. Dazu gehören neben der Leber und die Nieren das Blut- und das Lymphsystem. Nicht zu vergessen die Haut, die in solchen Fällen sehr gerne entsprechende Reaktionen aufweist.

Ganz wichtig ist die Verbesserung der Energiegewinnung in den Zellen. Die Bioresonanz nach Paul Schmidt setzt dafür spezielle Frequenzspektren der ATP-Produktion ein.

Ergänzende Hilfen bei der Bewältigung von Infektionsfolgen

Ergänzende bioenergetisch aufbereitete Präparate können bei der Bewältigung der Prozedur sehr hilfreich sein. So beispielsweise Vitalstoffe, die den Säure-Basen-Haushalt unterstützen, wie das Präparat Rayobase. Um die Regeneration der Extracelluar-Matrix zu verbessern wird das phytotherapeutische Mittel Aethsyna immer wieder von Anwendern gelobt.

Fazit: Bei schweren und chronischen Erkrankungen lohnt es sich, über diese Möglichkeiten nachzudenken. Möglicherweise können sie entscheidend zu einer Verbesserung der Lage beitragen.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:  Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen bislang weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Schilddrüse, Hashimoto-Thyreoiditis und Bioresonanz

Bioresonanz Fachbeiträge Schilddrüse

Bioresonanz Fachbeiträge Schilddrüse

Mit Bioresonanztherapie die Schilddrüse energetisch unterstützen.

Die Hashimoto-Thyreoiditis ist eine sehr häufig vorkommende Erkrankung der Schilddrüse. Man bezeichnet sie als Autoimmunerkrankung, weil körpereigene Abwehrzellen das Gewebe der Schilddrüse angreifen und zerstören.

Ganzheitlich orientierte Mediziner wissen, dass der Körper das nicht einfach aus einer Laune der Natur heraus so macht. Sie suchen die wahren Ursachen in einer unzureichenden Abwehrfähigkeit, einem gestörten Stoffwechsel, bei Entgiftungsproblemen oder in einem fehlgesteuerten Hormonsystem, um nur vier wichtige Beispiele zu nennen. Auch erbliche Veranlagungen werden inzwischen angenommen. Immer öfter geraten auch Infekte der Atemwege, beispielsweise Viren aus der Herpes-Gruppe (Herpes simplex, Herpes zoster, Epstein Barr und einiges mehr), in Verdacht, daran beteiligt zu sein. Das ist auch nicht weiter verwunderlich. Schon die räumliche Nähe macht es logisch. Immerhin liegt die Schilddrüse in unserem Hals unterhalb des Kehlkopfes und vor der Luftröhre.

Wie dem auch sei, steht für Experten aus der Ganzheitsmedizin fest, dass eine solche Erkrankung eine ganzheitliche Betrachtung geradezu notwendig macht. Das Problem: Sehr oft lassen sich klinisch, über Blutuntersuchungen, Röntgen etc., keine Antworten finden. Auch das kann sich der ganzheitliche Mediziner erklären: Häufig laufen die Prozesse auf energetischer Ebene ab, schon lange, bevor eine Veränderung im organischen Sinne klinisch sichtbar wird. Wohl deshalb nutzen immer öfter Therapeuten die Bioresonanz nach Paul Schmidt, die genau auf dieser energetischen Ebene ansetzt. Mit ihr lässt sich die energetische Situation des ganzen Organismus analysieren und dort, wo es notwendig ist, entsprechend harmonisieren. Ein überzeugender Faktor für Kenner dieser modernen Therapieform.

Schilddrüsenunterfunktion - Bioresonanz

 

Die Hashimoto-Thyreoiditis kann zu einer Schilddrüsenunterfunktion führen. Ein Report zum Thema, der auch sehr anschaulich die Möglichkeiten der Bioresonanz nach Paul Schmidt erläutert, bitte hier herunterladen: Bei Schilddrüsenunterfunktion.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung von Schwingungen bislang weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
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Tipps für eine bessere Verdauung

Bioresonanz und Magen, Darm, Verdauung

Bioresonanz und Magen, Darm, Verdauung

Essverhalten, Hilfsmittel aus der Natur und Bioresonanz können der Verdauung helfen.

Völlegefühl und Blähungen, oft gepaart mit Verstopfung oder Durchfällen – alles das deutet darauf hin, dass die Verdauung gestört ist. Das kommt nicht von ungefähr und muss seine Ursache nicht nur im Darm selbst haben.

 

Allgemeine Tipps für eine bessere Verdauung

Zu den allgemeinen Tipps, um die Verdauung zu verbessern, gehört es natürlich, sein ganzes Essverhalten darauf einzustellen. Das alleine kann schon zu einer Entschärfung der Probleme führen. Dazu gehört es, dass man regelmäßig und langsam isst, die Speisen gut kaut. Auch wird empfohlen, ausreichend zu trinken. Das mache die Speisen geschmeidiger. Schon vor dem Essen solle man gut trinken. Das sättige schneller, so dass man nicht zu viel isst. Ferner: Bitterstoffe und ätherische Öle können für die Verdauung sehr hilfreich sein. Diese finden sich in Lebensmitteln, die man dem Speiseplan regelmäßig beifügen sollte. Das sind alles sehr hilfreiche Tipps, die aber nicht immer ausreichen.

Spezielle Tipps für eine bessere Verdauung

Ganzheitlich orientierte Mediziner wissen: Verdauungsprobleme können die verschiedensten Ursachen haben. Und dabei sind unmittelbare Störungen im Verdauungstrakt, im Magen und Darm, nur ein Teilaspekt. Sehr oft beginnt das Problem bei den Verdauungssäfte aus Leber, Galle und Bauchspeicheldrüse, wenn in diesen Organen Regulationsstörungen vorliegen. Und sogar das Hormonsystem kann dazu beitragen. Da sich solche Ursachen häufig klinisch nicht nachweisend lassen, wird zumeist außer Acht gelassen, dass bereits energetische Störungen, also schon lange bevor sie klinisch sichtbar werden, dafür verantwortlich sein können. Die Bioresonanz, die genau dort ansetzt, kann deshalb zu solchen Fragen Aufschluss geben und über eine energetische Behandlung mit der Bioresonanztherapie weiterführen. Idealerweise ergänzt um natürliche Mittel zur Verbesserung der Darmflora, beispielsweise mit Rayoflora.

Darmbeschwerden und BioresonanzIn dem eReport „Darmbeschwerden und Verdauungsstörungen – was ist mit Bioresonanz möglich“ wird eine solche innovative Lösung vorgestellt, die von immer mehr Therapeuten genutzt wird.

Präzise auf den Punkt gebracht erläutert dort die Experten-Redaktion nach aufwändiger Recherche:

  • Wieso kommt es überhaupt zu Darmbeschwerden und Verdauungsstörungen? In der Ursachenorientierung liegt der Schlüssel zur Lösung solcher Probleme.
  • Wo genau liegt dann der strategische Ansatz, um die Probleme zu lösen? Ein faszinierender Einblick in ganz andere Möglichkeiten als herkömmlich.
  • Schließlich: Was genau trägt die Bioresonanz nach Paul Schmidt dazu bei?
  • Im Anhang gibt es außerdem einen schnellen Überblick zur Bioresonanz, mit einem Gratis-Download.

Jetzt gleich das Download herunterladen: eReport „Darmbeschwerden und Verdauungsstörungen – was ist mit Bioresonanz möglich“

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Leber krank ohne es zu wissen

Bioresonanz Fachbeiträge Leber

Bioresonanz Fachbeiträge Leber

Lebererkrankungen werden oft zu spät entdeckt. Ansätze der Bioresonanz.

Viele wissen gar nicht, dass ihre Leber krank ist. Einer der wesentlichen Gründe dürfte darin liegen, dass es keine typischen Leberbeschwerden gibt. Zumeist handelt es sich um unspezifische Allgemeinsymptome, wie Leistungsschwäche und große Müdigkeit. Selbst wenn deutlichere Symptome auftreten, wie Sodbrennen, Magenbeschwerden, Völlegefühl und vieles mehr, wird in der Regel das Verdauungssystem verdächtigt und zumeist nicht die Ursache in der Leber gesucht. Sogar dann, wenn Leberwerte erhöht sind, wird das oft hingenommen oder als Lappalie abgetan, weiß die Deutsche Leberstiftung aus Erfahrung.

Mit Bioresonanz die Situation der Leber überprüfen

Aufschlussreich kann hierzu eine Analyse mit der Bioresonanz sein. Mit ihr lässt sich die Situation der Leber auf der feinen energetischen Ebene untersuchen. Der Therapeut beschränkt sich dann aber nicht nur auf die Leber, sondern überprüft das gesamte Stoffwechselsystem, einschließlich Galle und Bauchspeicheldrüse. Außerdem überprüft er energetisch Einflussfaktoren, wie Belastungen mit Schadstoffen, Elektrosmog, geopathische Felder, die energetische Situation in der Welt der Mikroorganismen und vieles mehr.

Auch Wechselwirkungen mit anderen Organsystemen müssen hinterfragt werden. Eine ganzheitliche Sichtweise ist hier wichtig. Denn alle diese Faktoren können der Leber das Leben schwer machen. Solche energetische Störungen können unter Umständen auffällige Symptome oder erhöhte Leberwerte erst erklärbar machen. Oft stehen die Mediziner vor einem Rätsel, wenn sich diese Hinweise nicht zuordnen lassen. In der Praxis erlebt man es dann immer wieder, dass mit der Bioresonanz so manches klarer wird und sich die Situation verändert, nachdem die Schwachstellen harmonisiert wurden.

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Das Salz, der Blutdruck und die Bioresonanz

Bioresonanz Fachbeiträge Blutdruck

Bioresonanz Fachbeiträge Blutdruck

Falscher Umgang mit dem Thema Salz kann fatale Folgen haben, nicht nur für den Blutdruck.

Beim Salz denkt man sofort an Bluthoch-druck, Herzinfarkt und Schlaganfall. Schon seit langem steht Salz in Verdacht, an solchen lebensgefährlichen Erkrankungen beteiligt zu sein. Vor allem der oft zu hohe Konsum an Salz wird dafür verantwortlich gemacht.

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse zum Salz

Da dürften die neuen Erkenntnisse der Wissenschaft, was Salz für unseren Körper bedeutet, wie eine Bombe in diese Diskussion einschlagen. Eine Arbeitsgruppe um Prof. Dr. Jonathan Jantsch, Institut für Klinische Mikrobiologie und Hygiene des Universitätsklinikums Regensburg, ist der Frage nachgegangen, weshalb der Organismus das Salz im Körper speichert, wenn es denn so schädlich ist. Die Studie kam zu erstaunlichen Ergebnissen.

Die Wissenschaftler fanden heraus, dass die Anreicherung von Salz für unser Immunsystem wichtig ist. Genauer, das Salz stärkt unsere Immunabwehr in infektiösem Gewebe. Konkret stellten sie fest, dass die Abwehrleistung von Makrophagen durch das Salz gesteigert wurde. Also jene Anteile der weißen Blutkörperchen, die dafür verantwortlich sind, dass toxische Substanzen infektiöser Erreger abgebaut werden.

Das wiederum könnte bedeuten, dass bei chronischen Entzündungen diese Salzanreicherungen dauerhaft angelegt werden und so möglicherweise zum Bluthochdruck beitragen. (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft(idw))

Dramatische Schlussfolgerungen und Ansatz der Bioresonanz

Diese Erkenntnisse lassen dramatische Schlussfolgerungen zu, die zugleich ein Teufelskreis bedeutet: Reduziert man das Salz im Körper, wie es Hypertonikern alltäglich empfohlen wird, dann mag dies vielleicht den Blutdruck senken. Zugleich baut sich aber die Gefahr auf, dass der Körper darin beeinträchtigt wird, chronische Erkrankungsprozesse ausreichend zu bewältigen. Diese komplexen Zusammenhänge zeigen einmal mehr, wie wichtig die Hinwendung der Medizin zur einer ganzheitlichen Betrachtungsweise ist. Das bedeutet letztlich nichts anderes, als dass man die Gesamtzusammenhänge, wie sie oben deutlich wurden, in die Therapie mit einbeziehen muss.

Das wiederum ist der Ansatz der Bioresonanz. Mit ihren bioenergetischen Schwingungen lässt sich die energetische Situation des gesamten Organismus analysieren und Regulationsstörungen aufspüren. Gelingt es, diese Störungen auszugleichen, so dass der Körper wieder in eine natürliche Regulation zumindest weitgehend zurückfindet, steigt die Chance, dass die Selbstheilungskräfte des Körpers das chronische Geschehen überwindet. Fällt dann die Notwendigkeit weg, aus diesem Grunde Salz einzulagern, besteht die Möglichkeit, dass sich auch der Blutdruck auf diese Weise normalisiert. Praxis: Erfahrene Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt beobachten jedenfalls immer wieder solche Effekte. Die wissenschaftlichen Erkenntnisse könnten eine Erklärung dafür sein.

Mehr Infos zum Thema Blutdruck und Bioresonanz, bitte klicken:  Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Strategie der Bioresonanz bei chronischen Knocheninfektionen

Bioresonanz Fachbeiträge

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Vielseitige energetische Angriffsmöglichkeiten der Bioresonanz ein möglicher Lösungsweg.

Knocheninfektionen sind gefürchtet, denn sie heilen nur schwer ab und werden oft chronisch. Im Zeitalter zunehmender Infektionsgefahren, beispielsweise nach Operationen, werden dringend Lösungen gesucht.

Bakterien verfügen über Schutzmechanismen

Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung haben am Beispiel des Staphylococcus aureus, der an solchen Prozessen oft beteiligt ist, nun verschiedene Mechanismen entdeckt, wie Bakterien unserer Abwehr trotzen. So sollen sie sich vor unserem Immunsystem schützen, indem sie verstärkt Toxine bilden, die neutrophile Granulozyten abtöten. Außerdem verschanzen sie sich regelrecht in den Knochen, wodurch sie schwerer zu bekämpfen sind. Zugleich fahren sie ihren eigenen Stoffwechsel herunter und verbessern so ihre Überlebenschancen. Schließlich wurde beobachtet, dass sie vermehrt Proteasen produzieren. Sie sind in der Lage, Proteine zu spalten, also Strukturelemente unserer Knochen. Was wiederum vermuten lässt, dass sie sich direkt von der Knochensubstanz ernähren. Eine Erklärung für Deformationen, porösen Knochen und gehäuften Brüchen. (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft,idw)

Welche Schlussfolgerungen kann der Bioresonanz – Therapeut daraus ziehen?

Die vielfältigen aufgedeckten Schutzmechanismen der Bakterien drängen einen ganzheitlichen Ansatz geradezu auf. Die Chance: Bioresonanz – Verfahren suchen die Störfaktoren auf der feinen und tiefen energetischen Ebene.

  • So gilt es zunächst, den energetischen Zustand des gesamten Milieus der Mikroorganismen zu überprüfen. Sehr oft begünstigen sich verschiedenen Mikroorganismen gegenseitig.
  • Dann sind belastende Faktoren, die sich störend auf den Organismus auswirken können, zu ermitteln. Dazu gehören auch Einflüsse von außen, wie Belastungen mit Elektrosmog und Schadstoffen.
  • Ferner gilt es, die notwendigen Selbstregulierungssysteme, wie das Immunsystem, der Stoffwechsel und die Entgiftung, auf ihre Regulationsfähigkeit hin zu überprüfen.
  • Schließlich müssen gefundenen Defizite und Ungleichgewichte energetisch harmonisiert werden. Zu beachten sind dabei auch die Energieumsetzung in den Zellen, die Leistungsfähigkeit der Organellen, also der kleinen Organe in den Zellen, sowie deren Stoffwechsel und Entgiftung.

Das Ziel ist es, den Organismus energetisch so zu stärken, dass er die Schutzmechanismen der Bakterien überwindet und wieder für Ordnung sorgt. So kann die Bioresonanz eine sinnvolle Ergänzung zu herkömmlichen Therapien sein. Da sie keine unerwünschten Nebenwirkungen mit sich bringt, ist sie zumindest eine nicht zu unterschätzende Chance. Vor allem, wenn andere Lösungen nicht weiterkommen.

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Diabetes und Bioresonanz – Frühzeichen erkennen

Bioresonanz Fachbeiträge Blutzucker

Bioresonanz Fachbeiträge Blutzucker

Frühzeichen von Diabetes und Übergewicht verstehen und mit Bioresonanz nutzen.

Schon im Alter von sechs Jahren zeigen sich Veränderungen des Fettgewebes von Kindern, die zu Übergewicht und später zu Diabetes neigen, so die Universität Leipzig. Die Wissenschaftler fanden heraus, dass übergewichtige Kinder und Jugendliche deutlich größere und fast doppelt so viele Fettzellen aufwiesen, als Schlanke. Außerdem werten sie das vermehrte Vorhandensein von Fresszellen, die Makrophagen, die mit zunehmender Fettmasse ins Fettgewebe einwandern, als Hinweis auf eine ungesunde Entwicklung. Die Forscher wiesen darauf hin, wie wichtig eine frühzeitige Prävention von Übergewicht bereits im Kindesalter ist. (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft, idw)

Schlussfolgerung der Bioresonanz zu Diabetes und Übergewicht

Dazu empfehlen Anwender der Bioresonanz in solchen Fällen auch eine bioenergetische Vorsorge. Dabei strebt man an, mit Hilfe von bioenergetischen Schwingungen die Mechanismen der Selbstregulation, beispielsweise des Stoffwechsels und des Hormonsystems, frühzeitig energetisch zu fördern. Moderne Verfahren, wie beispielsweise Bioresonanz nach Paul Schmidt, halten dazu die notwendigen Frequenzspektren vor. Voraussetzung sei aber, den gesamten Organismus auf den Prüfstand zu stellen, da sehr viele Ursachen den Krankheitsprozess fördern können. Auch solche, die aus heutiger klinischer Sicht nicht so leicht identifizierbar sind. Schließlich gehört es dazu, äußere Einflussfaktoren zu berücksichtigen, wie Elektrosmog, Umweltgifte und vieles mehr. Diese Faktoren tragen heute mehr zu solchen Entwicklungen bei, als man manchmal annimmt.

Mehr Infos zum Thema Diabetes mellitus und Bioresonanz, bitte klicken:  Diabetes mellitus, erhöhter Blutzucker – was ist mit Bioresonanz möglich

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Bewährte Kombinationen – Eigenbluttherapie und Bioresonanz

Bioresonanz Fachbeiträge Therapien

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Manche Therapeuten kombinieren die traditionelle Eigenbluttherapie mit der Bioresonanztherapie.

Bei der klassischen Eigenbluttherapie entnimmt der Therapeut aus der Vene des Patienten Blut, das er sogleich wieder in das Gesäß seines Patienten injiziert.

Bei der moderneren Variante wird das Blut vor der Injektion homöopathisch aufbereitet. Und für diejenigen, die nicht gerne Spritzen verabreicht bekommen, kann das Blut auch in Form von Tropfen aufbereitet werden.

Ziel der Eigenbluttherapie ist es, die Selbstheilungskräfte des Körpers anzuregen. Damit hat diese Behandlungsform etwas gemeinsam mit vielen anderen natürlichen Behandlungsformen, so auch mit der Bioresonanz. Letztere zielt ebenfalls darauf ab, die Selbstregulationskräfte des Körpers zu unterstützen. Wohl deshalb werden von Therapeuten immer wieder beide Therapieformen miteinander kombiniert. Sie versprechen sich dadurch eine gegenseitige Unterstützung, mit dem Ziel, die Wirksamkeit zu verstärken.

Das Blut kann man aber auch, wie jede andere Körpersubstanz, sowohl für die Analyse wie auch für die Harmonisierung mit der Bioresonanz direkt nutzen. Dazu wird die Körpersubstanz in einem Gefäß in den Messbecher gestellt. Damit kann man dann entweder Testungen machen oder direkt harmonisieren. Man nennt es in der Fachsprache das Überschwingen von Frequenzen aus Körpersubstanzen.

Die Nutzung von körpereigenen Substanzen ist schon seit Paracelsus bekannt, der dazu den Urin verwendete. Insofern sind die heutigen Methoden, wie die Bioresonanz nach Paul Schmidt, eine moderne Fortentwicklung traditioneller Erkenntnisse.

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Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört nach wie vor in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Sie ist leider bis heute von der Schulmedizin weder anerkannt noch akzeptiert. Die dargestellten Zusammenhänge, wie bioenergetische Schwingungen wirken, gehen teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
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Handystrahlen – Auswirkungen und Auswege – mit Bioresonanz?

Bioresonanz Fachbeiträge Umweltbelastungen, Elektrosmog

Bioresonanz Fachbeiträge Umweltbelastungen, Elektrosmog

Überlegungen, wie man Nachteile aus Handy-Strahlungen ausgleichen kann.

Seit es sie gibt, spalten sich die Meinungen. Aus Angst vor Strahlen wollen manche die Handy´s am liebsten wieder abschaffen. Die große Sorge der Skeptiker: Sie befürchten durch die hochfrequenten elektromagnetischen Felder schwere gesundheitliche Beeinträchtigungen und Erkrankungen.

Doch mit dem Abschaffen ist wohl das Problem nicht gelöst. Klar ist, wir können uns alle kaum noch ein Leben ohne diese kleinen Telefone vorstellen. Und mehrheitlich wollen wir das auch nicht. Da bringt es auch nichts, wenn der eine oder andere auf diese mobile Kommunikationsmöglichkeit verzichtet. Sinnvoller ist es da, andere Wege zu suchen, um das auszugleichen.

Mögliche Lösungen aus der Welt der Bioresonanz

Belastungen durch energetische Einflüsse – was liegt näher, als eine energetische Analyse- und Therapiemöglichkeit hinzuzuziehen. Mit der Bioresonanz strebt man an, festzustellen, wie ein Organismus mit energetischen Belastungen fertig wird. Entsprechende Störungen will man mit den korrespondierenden Frequenzspektren harmonisieren. Dabei geht es darum, den Organismus energetisch wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

Mit Hilfe baubiologischer Maßnahmen versucht man außerdem, sich ein möglichst energetisch belastungsfreies Umfeld zu schaffen. Mehr dazu finden Sie auf der Spezialseite http://baubiologie-psa.de/

Fazit: Wir können heute elektromagnetischen Einflüssen nicht ausweichen und wollen auch nicht auf die modernen Errungenschaften verzichten. Die Bioresonanz bietet sich als Regulationshilfe an.
 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Vitalstoffe – Wieso kommt es zum Nährstoffmangel

Bioresonanz Fachbeiträge Vitalstoffe

Bioresonanz Fachbeiträge Vitalstoffe

Regulation des Vitalstoff-Haushalts mit Bioresonanz

Wir leben in einer Welt, in der es alles, und von allem reichlich gibt. Die Märkte bieten uns ganzjährig Obst und Gemüse im Überfluss. So fragt man sich, wie es eigentlich zu einem Mangel an Vitalstoffen kommen kann.

Da werden besondere Lebenslagen ins Spiel gebracht. So heißt es beispielsweise, Schwangere hätten erhöhten Bedarf an Eisen und Folsäure. Sportler würden vermehrt Mineralstoffe verlieren. Und im Alter würde ein Mangel an Vitamin D bestehen, wenn ältere Menschen sich weniger draußen aufhielten. Obwohl letztere wahrscheinlich öfter einen Spaziergang machen, als jene, die den ganzen Tag im Büro sitzen.

Aber trotz aller dieser auf den ersten Blick beeindruckenden Argumente, bleibt die Frage, warum es nicht genügen solle, dass derart Betroffenen ihren erhöhten Bedarf aus dem Nahrungsangebot decken können sollen. Einmal abgesehen von schweren Erkrankungen, die einen Mangel hervorrufen können, darf man doch darüber sinnieren, wieso das überhaupt noch ein so großes Problem ist, wie man es immer wieder liest.

Entsprechend kontrovers ist wohl deshalb die schon traditionelle Diskussion unter Experten. Von der Kritik einer reinen Marketingstrategie der Nahrungsergänzungsmittel-Industrie bis hin zum Argument der Befürworter, die Nährstoffqualität des Obstes und Gemüses sei schlecht und mangelhaft, reichen die Erklärungsversuche.

Eine mögliche Erklärung: Mangelhafte Regulationsfähigkeit

Bei allen diesen Überlegungen wird in der Regel eine wichtige Erklärung dafür vergessen: Wir wissen aus den vielen Erkrankungen unserer Zeit, dass sehr viele Menschen eine mangelhafte Selbstregulationsfähigkeit vorweisen. Ganzheitliche Mediziner sprechen von Störungen des Stoffwechsels, des Hormonhaushaltes und vieles mehr. Sie wissen: Liegen dort Ungleichgewichte vor, kann der Mensch selbst reichlich vorhandene Nährstoffe nicht korrekt umsetzen und verwerten. Folge: Der Organismus zeigt Mangelerscheinungen.

Insbesondere Anwender der Bioresonanz beobachten immer wieder eine energetisch gestörte Vitalstoffversorgung, obwohl im Labor die Werte als in der Norm gelten. Sie können das erkennen, weil die bioenergetischen Schwingungen der Bioresonanztherapie einen bislang nie vorhandenen Blick in die tiefe energetische Ebene unseres Lebens ermöglichen. Sie empfehlen deshalb, nicht nur Vitalstoffe zu substituieren, sondern vor allem die Verwertung von Vitalstoffen zu verbessern. Sei es mit Hilfe der Bioresonanztherapie oder beziehungsweise idealerweise ergänzt um bioenergetisch aufbereitetet Vitalstoffe.

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