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Bioresonanz zum Mythos Salz bei Bluthochdruck

Wissenschaftler warnen vor den Risiken von zu wenig Salz.

Bioresonanz Fachbeiträge Blutdruck

Bioresonanz Fachbeiträge Bluthochdruck

Seit Jahren wird in den Medien vor zu hohem Salzkonsum gewarnt. Experten stritten darum, ob und wie gefährlich zu viel Salz für Bluthochdruck und Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems ist. So hieß es in weiten Kreisen, dass zu viel Salz krank mache, den Blutdruck erhöhe und schließlich Herz und Blutgefäße gefährde. Ganze Kampagnen legten nahe, den Salzkonsum zu senken.

Doch jetzt warnen Wissenschaftler vor dem Gegenteil: Zu wenig Kochsalz würde das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöhen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie. Die Wissenschaftler der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie (DGE) resümieren, dass das Risiko von Bluthochdruck, Herzinfarkt und Schlaganfall nicht bei zu hohem Salzkonsum, sondern eher bei zu wenig Salz steigt. Das berichtete die Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften. Die Wissenschaftler erläuterten weiter, dass der Bluthochdruck viele Ursachen habe. Dementsprechend sei es falsch, den Bluthochdruck einfach mit zu viel Kochsalz gleichzusetzen. (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Was für viele einschlägt wie eine Bombe, in das teilweise gefestigte Weltbild zum Salz, ist für ganzheitlich orientierte Mediziner keine Überraschung. Sie warnen schon immer vor der viel zu einseitigen Betrachtung einzelner vermeintlicher Ursachen. Dies gelte vor allem für die oft anzutreffende Beschränkung auf die Ernährung, wie sie selbst bei vielen Medizinern zu beobachten ist. Viel wichtiger sei es, den gesamten Organismus und die vielen möglichen Einflussfaktoren, nicht nur die Ernährung, in eine nüchterne ausgewogene Betrachtung einzubeziehen.

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Genau das will die Bioresonanz nach Paul Schmidt. Der ganzheitlich ursachenorientierte Ansatz gebietet eine Berücksichtigung sämtlicher Ursachenzusammenhänge, was man nicht zuletzt aus den vielen Positionen der Testprotokolle herauslesen kann. Vom Therapeuten verlangt es, dass er offen und unvoreingenommen alle diese Faktoren berücksichtigt. Dabei helfen ihm die vielen energetischen Frequenzspektren, die ihm durch die Testapparate zu Verfügung gestellt werden, für die Analyse und die nachfolgende energetische Harmonisierung.

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Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Das Salz, der Blutdruck und die Bioresonanz

Bioresonanz Fachbeiträge Blutdruck

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Falscher Umgang mit dem Thema Salz kann fatale Folgen haben, nicht nur für den Blutdruck.

Beim Salz denkt man sofort an Bluthoch-druck, Herzinfarkt und Schlaganfall. Schon seit langem steht Salz in Verdacht, an solchen lebensgefährlichen Erkrankungen beteiligt zu sein. Vor allem der oft zu hohe Konsum an Salz wird dafür verantwortlich gemacht.

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse zum Salz

Da dürften die neuen Erkenntnisse der Wissenschaft, was Salz für unseren Körper bedeutet, wie eine Bombe in diese Diskussion einschlagen. Eine Arbeitsgruppe um Prof. Dr. Jonathan Jantsch, Institut für Klinische Mikrobiologie und Hygiene des Universitätsklinikums Regensburg, ist der Frage nachgegangen, weshalb der Organismus das Salz im Körper speichert, wenn es denn so schädlich ist. Die Studie kam zu erstaunlichen Ergebnissen.

Die Wissenschaftler fanden heraus, dass die Anreicherung von Salz für unser Immunsystem wichtig ist. Genauer, das Salz stärkt unsere Immunabwehr in infektiösem Gewebe. Konkret stellten sie fest, dass die Abwehrleistung von Makrophagen durch das Salz gesteigert wurde. Also jene Anteile der weißen Blutkörperchen, die dafür verantwortlich sind, dass toxische Substanzen infektiöser Erreger abgebaut werden.

Das wiederum könnte bedeuten, dass bei chronischen Entzündungen diese Salzanreicherungen dauerhaft angelegt werden und so möglicherweise zum Bluthochdruck beitragen. (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft(idw))

Dramatische Schlussfolgerungen und Ansatz der Bioresonanz

Diese Erkenntnisse lassen dramatische Schlussfolgerungen zu, die zugleich ein Teufelskreis bedeutet: Reduziert man das Salz im Körper, wie es Hypertonikern alltäglich empfohlen wird, dann mag dies vielleicht den Blutdruck senken. Zugleich baut sich aber die Gefahr auf, dass der Körper darin beeinträchtigt wird, chronische Erkrankungsprozesse ausreichend zu bewältigen. Diese komplexen Zusammenhänge zeigen einmal mehr, wie wichtig die Hinwendung der Medizin zur einer ganzheitlichen Betrachtungsweise ist. Das bedeutet letztlich nichts anderes, als dass man die Gesamtzusammenhänge, wie sie oben deutlich wurden, in die Therapie mit einbeziehen muss.

Das wiederum ist der Ansatz der Bioresonanz. Mit ihren bioenergetischen Schwingungen lässt sich die energetische Situation des gesamten Organismus analysieren und Regulationsstörungen aufspüren. Gelingt es, diese Störungen auszugleichen, so dass der Körper wieder in eine natürliche Regulation zumindest weitgehend zurückfindet, steigt die Chance, dass die Selbstheilungskräfte des Körpers das chronische Geschehen überwindet. Fällt dann die Notwendigkeit weg, aus diesem Grunde Salz einzulagern, besteht die Möglichkeit, dass sich auch der Blutdruck auf diese Weise normalisiert. Praxis: Erfahrene Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt beobachten jedenfalls immer wieder solche Effekte. Die wissenschaftlichen Erkenntnisse könnten eine Erklärung dafür sein.

Mehr Infos zum Thema Blutdruck und Bioresonanz, bitte klicken:  Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen bislang weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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