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Bluthochdruck – wenn die Vernunft siegt

Grenzwerte für Bluthochdruck bleiben vorerst unverändert.

Bioresonanz Fachbeiträge Blutdruck

Bioresonanz Fachbeiträge Bluthochdruck

In den USA hatten Millionen von Menschen plötzlich Bluthochdruck. Was war geschehen? Die plötzlich so hohen Erkrankungsraten waren schlicht darauf zurückzuführen, dass man dort die Definition des Bluthochdrucks änderte. Der Schwellenwert wurde von 140/90 mmHg auf 130/80 mmHg gesenkt (mmHg steht für Millimeter Quecksilbersäule, weil früher der Blutdruck mit einer Quecksilbersäule gemessen wurde). Dem folgt Europa zumindest derzeit nicht. Die europäische Leitlinienkommission sah keine ausreichende Evidenz für eine solche Empfehlung. International sahen Wissenschaftler diese Veränderung ohnehin als kritisch (Wir berichteten). Ganzheitliche Mediziner betrachten schon immer die Festlegungen skeptisch.

Für Bioresonanz-Therapeuten ist das Thema weniger bedeutungsvoll. Ihnen geht es in erster Linie darum, den Menschen über den individuellen Ursachenansatz zu einem gesunden Blutdruck zu verhelfen, wie sie beispielsweise in den Testprotokollen der Bioresonanz nach Paul Schmidt gelistet sind.

In der Individualität sieht auch die Deutsche Hochdruckliga e.V. die eigentliche Herausforderung. Deren Präsident Dr. Bernhard Krämer wies darauf hin, dass Bluthochdruck ein komplexes Erkrankungsbild sei. Die moderne Bluthochdrucktherapie sollte individualisiert erfolgen, heißt es in der Pressemeldung der Deutschen Hochdruckliga.

Buchtipp zum Thema Bluthochdruck:

 Bluthochdruck Gefahr muss nicht sein

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

 

Gefahr durch Blutdruck – doch in welcher Richtung?

Bioresonanz-Redaktion erläutert, was bei der Regulation des Blutdrucks so wichtig ist.

Bioresonanz Fachbeiträge Blutdruck

Bioresonanz Fachbeiträge Bluthochdruck

Der Blutdruck muss runter, nach diesem Motto schlucken von Bluthochdruck betroffene Menschen über viele Jahre Pillen und riskieren nicht unerhebliche Nebenwirkungen. Da erscheint es wie eine Ironie, wenn jetzt die Wissenschaftler zu dem Schluss kommen: „Ein möglichst niedriger Blutdruckwert ist bei Patienten mit hohem Herz-Kreislauf-Risiko nicht unbedingt das optimale Behandlungsziel. Sinkt der Blutdruck unter einen bestimmten Wert, steigt das Herz-Kreislauf-Risiko wieder an.“, so die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung e.V. (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Damit ist die Verwirrung perfekt. Der Verbraucher fragt sich, was ist nun der richtige Weg?

Auf die Regulation kommt es an beim Blutdruck

Doch es geht hier nicht darum, wer Recht hat. Das nützt den Patienten in der Regel auch nichts. Vielmehr lehrt uns diese Verwirrung, dass es nicht um rauf oder runter geht, sondern um eine ganzheitliche Regulation des Organismus, der am besten selbst weiß, welcher Blutdruck für den individuellen Menschen der richtige ist.

Um Missverständnisse zu vermeiden: selbstverständlich besteht akuter Handlungsbedarf, wenn jemand einen Bluthochdruck jenseits von Gut und Böse hat.

Aus langfristiger Sicht ist aber das bloße Senken von Blutdruckwerten nicht die Lösung. Wie weitreichend die wahren Ursachen von Bluthochdruck sind, zeigt das Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt zum Bluthochdruck mit 56 Einzelpositionen, die am erhöhten Blutdruck mitwirken können. Eine ganzheitlich ursachenorientierte Regulation, die alle in Frage kommenden Faktoren überprüft und in die Therapie mit einbezieht, ist daher die klare Empfehlung des Naturmediziners.

Dieser eReport bietet einen schönen Überblick zu den Möglichkeiten der Bioresonanz bei Bluthochdruck:

 Bluthochdruck – was ist mit Bioresonanz moeglich

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Das Salz, der Blutdruck und die Bioresonanz

Bioresonanz Fachbeiträge Blutdruck

Bioresonanz Fachbeiträge Blutdruck

Falscher Umgang mit dem Thema Salz kann fatale Folgen haben, nicht nur für den Blutdruck.

Beim Salz denkt man sofort an Bluthoch-druck, Herzinfarkt und Schlaganfall. Schon seit langem steht Salz in Verdacht, an solchen lebensgefährlichen Erkrankungen beteiligt zu sein. Vor allem der oft zu hohe Konsum an Salz wird dafür verantwortlich gemacht.

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse zum Salz

Da dürften die neuen Erkenntnisse der Wissenschaft, was Salz für unseren Körper bedeutet, wie eine Bombe in diese Diskussion einschlagen. Eine Arbeitsgruppe um Prof. Dr. Jonathan Jantsch, Institut für Klinische Mikrobiologie und Hygiene des Universitätsklinikums Regensburg, ist der Frage nachgegangen, weshalb der Organismus das Salz im Körper speichert, wenn es denn so schädlich ist. Die Studie kam zu erstaunlichen Ergebnissen.

Die Wissenschaftler fanden heraus, dass die Anreicherung von Salz für unser Immunsystem wichtig ist. Genauer, das Salz stärkt unsere Immunabwehr in infektiösem Gewebe. Konkret stellten sie fest, dass die Abwehrleistung von Makrophagen durch das Salz gesteigert wurde. Also jene Anteile der weißen Blutkörperchen, die dafür verantwortlich sind, dass toxische Substanzen infektiöser Erreger abgebaut werden.

Das wiederum könnte bedeuten, dass bei chronischen Entzündungen diese Salzanreicherungen dauerhaft angelegt werden und so möglicherweise zum Bluthochdruck beitragen. (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft(idw))

Dramatische Schlussfolgerungen und Ansatz der Bioresonanz

Diese Erkenntnisse lassen dramatische Schlussfolgerungen zu, die zugleich ein Teufelskreis bedeutet: Reduziert man das Salz im Körper, wie es Hypertonikern alltäglich empfohlen wird, dann mag dies vielleicht den Blutdruck senken. Zugleich baut sich aber die Gefahr auf, dass der Körper darin beeinträchtigt wird, chronische Erkrankungsprozesse ausreichend zu bewältigen. Diese komplexen Zusammenhänge zeigen einmal mehr, wie wichtig die Hinwendung der Medizin zur einer ganzheitlichen Betrachtungsweise ist. Das bedeutet letztlich nichts anderes, als dass man die Gesamtzusammenhänge, wie sie oben deutlich wurden, in die Therapie mit einbeziehen muss.

Das wiederum ist der Ansatz der Bioresonanz. Mit ihren bioenergetischen Schwingungen lässt sich die energetische Situation des gesamten Organismus analysieren und Regulationsstörungen aufspüren. Gelingt es, diese Störungen auszugleichen, so dass der Körper wieder in eine natürliche Regulation zumindest weitgehend zurückfindet, steigt die Chance, dass die Selbstheilungskräfte des Körpers das chronische Geschehen überwindet. Fällt dann die Notwendigkeit weg, aus diesem Grunde Salz einzulagern, besteht die Möglichkeit, dass sich auch der Blutdruck auf diese Weise normalisiert. Praxis: Erfahrene Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt beobachten jedenfalls immer wieder solche Effekte. Die wissenschaftlichen Erkenntnisse könnten eine Erklärung dafür sein.

Mehr Infos zum Thema Blutdruck und Bioresonanz, bitte klicken:  Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:
 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen bislang weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.