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Unsichtbare Folgen - Warum Leber- und Gallenprobleme die Knochen bedrohen

Unsichtbare Folgen – Warum Leber- und Gallenprobleme die Knochen bedrohen

Vitaminmangel, Entzündungen und Stoffwechselstörungen verbinden Lebergesundheit und Knochenstärke

Bioresonanz-Therapeuten beobachten bei Patienten mit Osteoporose immer wieder energetische Hinweise auf die Leber. Die These aus der Ganzheitsmedizin: ein gestörter Stoffwechsel aufgrund einer gestörten Leberfunktion beeinflusst die Nährstoffversorgung des gesamten Organismus und damit auch der Knochen.

Neuere wissenschaftliche Erkenntnisse scheinen diese These zu bestätigen.

Chronische Erkrankungen der Leber und Gallenwege können auch die Knochengesundheit stark beeinträchtigen. Ein Beispiel ist die primäre biliäre Cholangitis (PBC), eine Autoimmunerkrankung, bei der die kleinen Gallengänge nach und nach zerstört werden. Dadurch staut sich die Gallenflüssigkeit in der Leber, was nicht nur die Leberfunktion belastet, sondern auch den Stoffwechsel des gesamten Körpers beeinflusst.

Einer der oft unterschätzten Effekte: die Reduktion der Knochendichte. Die gestörte Gallenproduktion behindert die Aufnahme von fettlöslichen Vitaminen wie Vitamin D, wodurch der Körper weniger Kalzium aufnimmt. Ohne ausreichendes Kalzium werden die Knochen schwächer und anfälliger für Brüche. Zusätzlich fördern chronische Entzündungen und hormonelle Veränderungen den Abbau der Knochensubstanz, besonders bei fortgeschrittenen Lebererkrankungen.

Frauen mittleren Alters sind dabei besonders gefährdet. Sie haben ohnehin ein höheres Risiko für Osteoporose, und die Kombination mit einer Gallenerkrankung verstärkt den Knochenverlust erheblich.

Die Beobachtung und Behandlung der Knochengesundheit wird daher bei chronischen Leber- und Gallenerkrankungen immer wichtiger. Regelmäßige Kontrolle der Knochendichte, gezielte Vitamin-D- und Kalziumtherapie sowie frühzeitige therapeutische Maßnahmen können helfen, den Knochenabbau zu verlangsamen und das Risiko von Frakturen zu reduzieren.

Zudem zeigt die Forschung: Leber, Galle und Knochen sind eng verknüpft. Erkrankungen der Gallengänge beeinflussen den Stoffwechsel von Nährstoffen und Hormonen, was weitreichende Folgen für das Skelett hat. Wer die Zusammenhänge kennt, kann nicht nur die Leber schützen, sondern auch langfristig die Knochen stärken.

(Quelle: Wenn Leber und Galle die Knochen schwächen, Universitätsklinikum Würzburg, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Damit ist auch für Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt klar:

Bei Patienten mit Problemen in den Knochen sollte die energetische Unterstützung von Leber und Galle der Standard sein. Von vornherein, nicht erst, wenn dieses wichtige Organsystem klinisch auffällig wird.

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Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Strategie der Bioresonanz bei chronischen Knocheninfektionen

Bioresonanz Fachbeiträge

Bioresonanz Fachbeiträge

Vielseitige energetische Angriffsmöglichkeiten der Bioresonanz ein möglicher Lösungsweg.

Knocheninfektionen sind gefürchtet, denn sie heilen nur schwer ab und werden oft chronisch. Im Zeitalter zunehmender Infektionsgefahren, beispielsweise nach Operationen, werden dringend Lösungen gesucht.

Bakterien verfügen über Schutzmechanismen

Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung haben am Beispiel des Staphylococcus aureus, der an solchen Prozessen oft beteiligt ist, nun verschiedene Mechanismen entdeckt, wie Bakterien unserer Abwehr trotzen. So sollen sie sich vor unserem Immunsystem schützen, indem sie verstärkt Toxine bilden, die neutrophile Granulozyten abtöten. Außerdem verschanzen sie sich regelrecht in den Knochen, wodurch sie schwerer zu bekämpfen sind. Zugleich fahren sie ihren eigenen Stoffwechsel herunter und verbessern so ihre Überlebenschancen. Schließlich wurde beobachtet, dass sie vermehrt Proteasen produzieren. Sie sind in der Lage, Proteine zu spalten, also Strukturelemente unserer Knochen. Was wiederum vermuten lässt, dass sie sich direkt von der Knochensubstanz ernähren. Eine Erklärung für Deformationen, porösen Knochen und gehäuften Brüchen. (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft,idw)

Welche Schlussfolgerungen kann der Bioresonanz – Therapeut daraus ziehen?

Die vielfältigen aufgedeckten Schutzmechanismen der Bakterien drängen einen ganzheitlichen Ansatz geradezu auf. Die Chance: Bioresonanz – Verfahren suchen die Störfaktoren auf der feinen und tiefen energetischen Ebene.

  • So gilt es zunächst, den energetischen Zustand des gesamten Milieus der Mikroorganismen zu überprüfen. Sehr oft begünstigen sich verschiedenen Mikroorganismen gegenseitig.
  • Dann sind belastende Faktoren, die sich störend auf den Organismus auswirken können, zu ermitteln. Dazu gehören auch Einflüsse von außen, wie Belastungen mit Elektrosmog und Schadstoffen.
  • Ferner gilt es, die notwendigen Selbstregulierungssysteme, wie das Immunsystem, der Stoffwechsel und die Entgiftung, auf ihre Regulationsfähigkeit hin zu überprüfen.
  • Schließlich müssen gefundenen Defizite und Ungleichgewichte energetisch harmonisiert werden. Zu beachten sind dabei auch die Energieumsetzung in den Zellen, die Leistungsfähigkeit der Organellen, also der kleinen Organe in den Zellen, sowie deren Stoffwechsel und Entgiftung.

Das Ziel ist es, den Organismus energetisch so zu stärken, dass er die Schutzmechanismen der Bakterien überwindet und wieder für Ordnung sorgt. So kann die Bioresonanz eine sinnvolle Ergänzung zu herkömmlichen Therapien sein. Da sie keine unerwünschten Nebenwirkungen mit sich bringt, ist sie zumindest eine nicht zu unterschätzende Chance. Vor allem, wenn andere Lösungen nicht weiterkommen.

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Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen bislang weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
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