Die Ernährung aus ganzheitlicher Sicht

Bioresonanz-Redaktion gibt spannenden Einblick in eine ganzheitliche Gesundheitsstrategie

Bioresonanz Fachbeiträge

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Eine gesunde Ernährung ist wichtig. Das dürfte außer Zweifel stehen. Genauso wie die Tatsache, dass viele Menschen in diesem Bereich Nachholbedarf haben. Haben wir uns nicht zuletzt durch die industrielle Massenfertigung eine ungünstige Ernährungsweise angewöhnt, die weit entfernt von einer natürlichen Ernährung liegt. Gleichwohl gibt es zahlreiche Menschen, die alles daransetzen, sich gesund zu ernähren. Trotzdem haben sie körperliche Beschwerden. Sei es, dass die Gewichtsreduktion nicht gelingt, der Cholesterinspiegel nicht runter will oder die Normalisierung des Blutdrucks ausbleibt. Andere würden gerne etwas für Ihre gesunde Ernährung tun, schaffen es aber irgendwie nicht. In der Praxis hören Therapeuten täglich solche Geschichten.

Vorurteile und falsche Sichtweisen

Man hört aber auch schnell von Vorurteilen, dass das alles nicht stimme, nur eine Ausrede sei. Man müsse sich nur genügend anstrengen, dann werde das schon mit der gesünderen Ernährung, dem schlanken Körper, dem regulierten Blutdruck und vieles mehr. In Wirklichkeit stellt sich oft heraus, dass Menschen mit solchen Sorgen noch ganz andere Herausforderungen haben. Zentral ist oft ein gestörter Stoffwechsel vorzufinden. Wer hier Regulationsstörungen hat, wird seine gesundheitlichen Probleme nicht los. Trotz gesunder Ernährung, die gerade in solchen Fällen unverzichtbar ist.

Schickt man diese Menschen ins Labor, finden sich manchmal Hinweise darauf, die das bestätigen. Häufig sind die Laborwerte aber unauffällig. In allen diesen Fällen war ich zu anfangs erstaunt, dass Untersuchungen auf energetischer Ebene doch noch entsprechende Hinweise ergaben. Man muss erst zu verstehen lernen, warum Laborwerte völlig normal sind, während sich auf energetischer Ebene durchaus gravierende Regulationsstörungen finden lassen.

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Die ganzheitliche Sichtweise der energetischen Medizin

Der Ingenieur Paul Schmidt schloss schon in den 1970er-Jahren aus seinen jahrelangen Beobachtungen, dass Krankheiten sich auf verschiedenen Frequenzebenen entwickeln, bevor sie klinisch feststellbar sind. Nach ihm wurde später die Bioresonanz nach Paul Schmidt benannt.

Zu ähnlichen Ergebnissen kommen auch klassische Homöopathen. Sehr oft führt eine homöopathische Analyse, die sogenannte Repertorisation, zu homöopathischen Arzneimitteln, deren Arzneimittelbild auf Störungen des Stoffwechsels hinweisen.

Des Rätsels Lösung               

Vor diesem Hintergrund wird einem manches klarer. Ein Beispiel: Menschen mit Übersäuerungen kommen aus dem Teufelskreis nicht mehr heraus. Der Grund: bei ihnen ist die Ernährung nur ein Teil des Übersäuerungsproblems. Die Säuren entstehen nämlich überwiegend aus körpereigenen Stoffwechselprozessen. Gibt es hier Störungen, führt dies zu Einlagerungen. Hier kann man über die Ernährung zwar steuernd auf die Heftigkeit einwirken, nicht aber auf die Regulationsstörungen. Bestehen diese fort, geraten die Betroffenen trotz Ernährungsumstellung immer wieder in die Übersäuerung. So kommt es zur Frustration, wenn sie trotz aller Bemühungen um Ernährungsumstellung nicht weiterkommen.

Die möglichen Ursachen sind so vielseitig, dass man die Zusammenhänge oft nicht überblickt. Typisches Beispiel: Umweltbelastungen können den Stoffwechselorganen, beispielsweise die Leber, so zusetzen, dass es am Ende zu Stoffwechselstörungen kommt, wie zuvor beschrieben. Hier wird ein weiterer Vorteil der Bioresonanz nach Paul Schmidt sichtbar: dort werden alle möglichen Ursachenzusammenhänge im Rahmen eines Gesamtchecks berücksichtigt.

Fazit:

  • Eine gesunde Ernährung ist wichtig und jedem zu empfehlen. Das Hauptaugenmerk sollte dabei auf eine möglichst naturbelassene Ernährung gerichtet werden.
  • Dem folgt zugleich, energetische Regulationsstörungen im Körper zu erkennen und zu harmonisieren.
  • Die Kombination dieser Maßnahmen dürfte für viele der Königsweg sein.

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Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

 

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