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Bioresonanz Redaktion informiert

Fettleber durch Blutplättchen

Mehrfachbedeutung des Zusammenhangs Leber und Blutplättchen (Thrombozyten)

Finden wir in unseren energetischen Testergebnissen Hinweise auf Leber und Blutplättchen (Thrombozyten), dann denken wir aus ganzheitlicher Sicht an mehrere möglichen Zusammenhänge. Blutplättchen sind maßgeblich an der Blutstillung beteiligt. So auch die Leber, indem sie Gerinnungsfaktoren beisteuert. Thrombozyten werden im Knochenmark gebildet. Bei Stoffwechselstörungen, bei denen oft die Leber involviert ist, kann dies die Entwicklung der Blutplättchen ungünstig beeinflussen. Und schließlich wirkt die Leber unter anderem daran mit, veraltete ausgemusterte Blutkörperchen zu eliminieren.

Spannender Zusammenhang zwischen Thrombozyten und Fettleber entdeckt

Dass Blutplättchen auch unmittelbar bei der Entstehung einer Fettleber, und sogar von Leberkrebs, mitverantwortlich sein können, wissen die wenigsten. Verständlich, gibt es doch erst jetzt dazu neuere Erkenntnisse. Die Forscher des Deutschen Krebsforschungszentrums kommen zu dem Ergebnis, dass sie sogar entscheidend daran mitwirken. Der entdeckte Mechanismus: Offensichtlich locken bestimmte Fresszellen, die Kupffer-Zellen, die Blutplättchen in die Leber, wo sie an diese Fresszellen andocken. In Versuchen mit Mäusen, die eine fettreiche Diät erhielten, und bei denen vermehrt Blutplättchen in der Leber gefunden wurden, konnten sie beobachten, dass sich die Zahl der entzündlichen Immunzellen in der Leber reduzierten, wenn es ihnen gelang, die eingewanderten Blutplättchen zu minimieren (Quelle: Deutsches Krebsforschungszentrum, Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Damit wird der Zusammenhang zwischen Blutplättchen, Leberentzündung, Fettleber, Leberzirrhose und sogar Leberkrebs deutlich.

Tipp der Bioresonanz-Experten

Wenn wir also zukünftig bei Patienten mit kranker oder energetisch gestörter Leber in den energetischen Tests mit Bioresonanz nach Paul Schmidt diese Kombinationen finden, wissen wir um diese Zusammenhänge, die wir in die energetische Harmonisierung einbeziehen sollten.
Das dürfte in der Zukunft häufiger vorkommen. Immerhin würden Schätzungen zu Folge rund 30 bis 40 Prozent der weltweiten Bevölkerung an einer nicht-alkoholbedingten Fettleber leiden, so die Forscher (Quelle: a.a.O.). Die Zahl der Betroffenen mit klinisch unauffälligen aber bereits energetisch gestörter Leber dürfte noch weitaus größer sein, so die Erfahrung der Bioresonanz-Experten.

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Wie kommt es zur Fettleber und was kann man tun?

Bioresonanz zu Ansätzen bei Fettleber auf energetischer Basis.

Bioresonanz Fachbeiträge Leber

Bioresonanz Fachbeiträge Leber

Die Fettleber gehört nicht nur zu den häufigsten Lebererkrankungen. Sie ist oft der Wegbereiter für schwerwiegende Folgeerkrankungen der Leber selbst (Leberkrebs), aber auch weit darüber hinaus im gesamten Organismus. Der Grund: Die Verfettung beeinträchtigt die Leberfunktion. Diese wiederum ist aber für viele Prozesse in unserem Organismus wichtig, sowohl auf der Seite der Energiegewinnung als auch in der Entgiftung. Beeinträchtigungen können also fatale Folgen für unsere Gesundheit haben. Dementsprechend spielt die Leber, und so auch die Fettleber, eine bedeutende Rolle im Alltag ganzheitlich orientierter Mediziner, wie die Bioresonanz-Therapeuten.

Wie kommt es zur Fettleber

Die häufigsten Argumente im medizinischen Alltag sind ungünstige Lebensweise und falsche Ernährung. Alkohol, fettes Essen und Zuckerkonsum sind typische Beispiele. Immer mehr setzt sich durch, dass diese traditionellen Annahmen nicht die einzigen Gründe sind. Moderne ganzheitlich orientierte Mediziner gehen davon aus, dass viele Möglichkeiten, wie gestörte Verhältnisse im Milieu der Mikroorganismen, Schadstoff- und Umweltbelastungen und vieles mehr, bis hin zu rein energetischen Regulationsstörungen an der Bildung einer Fettleber beteiligt sein können.

Da ist es interessant, dass Forscher der Universität Leipzig jetzt einen weiteren Weg zur Fettleber herausgefunden haben. Sie konnten feststellen, dass die reduzierte Aktivität eines bestimmten Signalweges die Energiegewinnung der Zellen vermindern und so die Bildung von Fetten steigern kann (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Oder einfach ausgedrückt: Die Forscher haben entdeckt, dass auf der Ebene der Kommunikation zwischen den Zellen die Verfettung von Leberzellen gefördert werden kann.

Ansatz der Bioresonanz bei Fettleber

Genau hier setzen Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt an. Sie nutzen eine Vielzahl von Frequenzspektren, die auf der energetischen Ebene ansetzen, wozu letztlich auch der Informationsaustausch gehört.

Sie versuchen damit, die Energiegewinnung in den Leberzellen zu unterstützen. Außerdem gehen sie entsprechend dem ganzheitlich ursachenorientierten Ansatz der Frage nach, was diese Prozesse unter Druck bringen kann. Dabei spielen energetische Belastungen der vielfältigsten Art eine wesentliche Rolle. Typische Beispiele sind solche Belastungen aus Schadstoffen, Elektrosmog, Toxinen von Mikroorganismen und vieles mehr.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:

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Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen bislang weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Leber – Ursachen der Fettleber

Bioresonanz Fachbeiträge

Bioresonanz Fachbeiträge

Neuere Erkenntnisse, wie es zur Fettleber kommt. Statement der Bioresonanz.

Früher wurde die Fettleber in erster Linie dem Alkoholmissbrauch zugeschrieben. Womit man vielen Menschen Unrecht tat, wie sich inzwischen immer mehr herausstellt. Zunehmend geraten auch andere Ursachen in den Fokus. Wie beispielsweise Virusinfektionen.

Nun haben Wissenschaftler des Deutschen Diabetes Zentrums eine weitere Ursache entdeckt. Auch eine erhöhte Fettverbrennung kann zur Fettleber führen.

Erschöpfung der Kraftwerke in den Leberzellen

Bioresonanz Fachbeiträge Leber

Bioresonanz Fachbeiträge Leber

Dazu untersuchten die Forscher die Kraftwerke in unseren Zellen, die Mitochondrien. Dort findet die eigentliche Energiegewinnung für unser Leben statt. Die Wissenschaftler stellten fest, dass vor allem bei übergewichtigen Menschen eine erheblich erhöhte Aktivität der Mitochondrien in der Leber bestehe. Im Laufe der Zeit führe das dazu, dass die Mitochondrien erschöpfen, die Leistung absinkt und oxidativer Stress entsteht. Durch diese Überlastung würde die Fettleber-Erkrankung fortschreiten (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Aus der Sicht der Bioresonanz

Anwender der Bioresonanz fühlen sich bestätigt. Einmal mehr wird deutlich, wie wichtig die ganzheitliche Regulation solcher fehlerhafter Prozesse ist. Beispielsweise will man mit Hilfe der bioenergetischen Frequenzen für die ATP-Produktion versuchen, die Aktivitäten in den Mitochondrien energetisch ins Gleichgewicht zu bringen. Außerdem gilt es, die ineinandergreifenden komplizierten Prozesse, die daran beteiligt sind, energetisch zu harmonisieren. Das gilt für die Leber genauso, wie darauf einwirkende Prozesse, wie beispielsweise jene des Hormonsystems und der Abwehr. Letzteres vor allem hinsichtlich der Selbstregulierung im Milieu der Mikroorganismen, wie Viren und Bakterien, und vieles mehr. Die Bioresonanz nach Paul Schmidt stellt die entsprechenden Frequenzspektren dafür zur Verfügung.

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Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen bislang weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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