Bioresonanz-Fallbeispiel: Verdauungsstörungen und ihre komplexen Ursachen

Bioresonanz-Fallbeispiel: Verdauungsstörungen und ihre komplexen Ursachen

Fallbeispiel zeigt auf, wie vielfältig Verdauungsstörungen sein können

Bei Verdauungsstörungen denken wir zuerst an den Magen-Darm-Bereich. Doch der ist es nicht alleine, wie unser heutiges Fallbeispiel zeigt.

Das Fallbeispiel

 Der Durchblick in der Ganzheitsmedizin

Eine 62-jährige Patientin litt unter Schmerzen im Bauchraum, bei Übelkeit, Völlegefühl und Appetitlosigkeit. Insgesamt war sie antriebslos und fühlte sich schlapp. Klinisch diagnostiziert wurde ein Hashimoto sowie Depressionen und ein Vitamin B12 Mangel.

Die ganzheitliche Sicht

Aus Sicht der ganzheitlichen Medizin sind die Verdauungsbeschwerden der Ausdruck zahlreicher Regulationsstörungen des Organismus. Wie komplex das ist, zeigt sich schon darin, dass gleich mehrere Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt für Verdauungsbeschwerden relevant sind.

Die Fallanalyse

Die Testergebnisse der Bioresonanz nach Paul Schmidt verschaffen uns einen beeindruckenden Überblick über die Vielseitigkeit von ursächlichen Zusammenhängen bei Verdauungsstörungen. Sie waren in unserem Fallbeispiel so umfangreich, dass wir uns hier auf eine auszugsweise Erläuterung beschränken.

Neben dem Verdauungssystem im engeren Sinne, also vor allen Dingen dem Magen-Darm-Trakt, war das System Leber-Galle-Bauchspeicheldrüse auffällig. Als zentrales System des Stoffwechsels wirkt es unter anderem über die Verdauungssäfte maßgeblich bei der Verdauung mit und kann zu Verdauungsstörungen beitragen.

 Fachinfo

In diesem Zusammenhang von besonderer Bedeutung ist das Testergebnis zu den sogenannten Erbtoxine. Dort zeigte sich die konstitutionelle Veranlagung von Psorinum. Neben den Hauterscheinungen der Psoriasis wird unter Experten der Konstitutionslehre ein Zusammenhang zu Stoffwechselstörungen gesehen.

Dazu passte auch das Testergebnis zu den Nährstoffen, und hier insbesondere zu Calcium, ein wichtiges konstitutionelles Mittel aus der Homöopathie.

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Des Weiteren zeigten sich im Testergebnis Hinweise zu den Atemwegen. Kenner der traditionellen chinesischen Medizin erinnern sich hierzu an das Metallelement und der Wechselwirkung zwischen den Organsystemen Atemwege und Darm.

In diesen Zusammenhang passen auch die Hinweise zum Immunsystem sowie zum Milieu der Mikroorganismen – und hier insbesondere zu den typischen Mikroorganismen, die in Zusammenhang mit den vorgenannten Organsystemen stehen.

Schließlich fanden sich auch Hinweise zur Psyche, als ein maßgeblicher Faktor bei solchen Beschwerdebildern.

Beeindruckender kann ein Testergebnis kaum sein, um die Wichtigkeit des ganzheitlichen Ansatzes zu verstehen.

Weitere Informationen:

  • Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite 183 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:
 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

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