Archiv der Kategorie: Leber, Galle und Bioresonanz

Bioresonanz zur Rolle der Leber bei Diabetes mellitus

Leber nimmt wichtige Aufgabe beim Zuckerhaushalt wahr. Neue wissenschaftliche Erkenntnisse.

Bioresonanz Fachbeiträge Blutzucker

Bioresonanz Fachbeiträge Blutzucker

Die Leber hat eine nicht zu unterschätzende Bedeutung bei der Zuckerkrankheit Diabetes mellitus, was oft vernachlässigt wird. Die Medizin im Alltag konzentriert sich noch immer nahezu ausschließlich auf das Insulin und die Bauchspeicheldrüse. Ganzheitlich orientierte Mediziner weisen schon lange darauf hin, dass bei einem erhöhten Blutzuckerspiegel die Leber als Zwischenlager von Glucose nicht unterschätzt werden sollte.

Forscher bestätigen weitere Faktoren, die bei Diabetes mellitus zu beachten sind

Jetzt haben Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München zusammen mit Forschern des Universitätsklinikums Heidelberg, der Technischen Universität München und der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig einen weiteren wichtigen Faktor festgestellt. Danach soll ein zentraler Genschalter in der Leber den Zuckerhaushalt und die Insulinwirkung in den anderen Organen des Körpers beeinflussen. Konkret soll es in der Leber einen molekularen Schalter geben, der von dort aus jene Gene steuert, die auf den Stoffwechsel im gesamten Körper einwirken (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Beeindruckende Erkenntnisse zum Zuckerhaushalt bei Diabetes mellitus

Diese neuen Erkenntnisse der Wissenschaftler beeindrucken gleich in doppelter Hinsicht. Zum einen bestätigen sie die Sichtweise der ganzheitlichen Medizin, dass bei einem Diabetes mellitus nicht nur alleine die Bauchspeicheldrüse und ihr Insulin eine Rolle spielt. Zum anderen wird einmal mehr unterstrichen, wie groß die Bedeutung der Gene ist, was in weiten Kreisen der Medizin noch immer bezweifelt wurde.

Schlussfolgerung der Bioresonanz zu den neuen Erkenntnissen bei Diabetes mellitus

Bioresonanz Fachbeiträge Leber

Bioresonanz Fachbeiträge Leber

Bioresonanz-Therapeuten berücksichtigen die Leber bei Patienten mit Diabetes mellitus schon sehr lange routinemäßig bei der energetischen Analyse und Harmonisierung. Langjährige Anwender beobachten immer wieder, dass bei ihren Diabetes-Patienten energetische Regulationsstörungen der Leber in Testergebnissen auftauchen. Sie gehen aber noch weiter und analysieren über die Leber hinaus den gesamten Prozess zum Zuckerhaushalt und daran beteiligter Regulationssysteme. Deutlich wird das am Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt zum Krankheitsbild Diabetes mellitus mit 52 möglichen Positionen, die dazu beitragen können, dass der Zuckerhaushalt aus dem energetischen Gleichgewicht gerät.

Mehr Infos zum Diabetes mellitus und zu den Möglichkeiten der Bioresonanz in diesem Report:

 Diabetes mellitus, erhöhter Blutzucker – was ist mit Bioresonanz möglich

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Bioresonanz zu Risiken für Herz und Kreislauf durch Harnsäure

Verschluss von Blutgefäßen kann viele Ursachen haben.

Bioresonanz Fachbeiträge Stoffwechsel

Bioresonanz Fachbeiträge Stoffwechsel

Bei dem Verschluss von Blutgefäßen, mit den befürchteten Folgen von Herzinfarkt und Schlaganfall, war in den vergangenen Jahren vor allem das Cholesterin in der öffentlichen Diskussion. Ganzheitlich orientierte Mediziner waren demgegenüber schon lange skeptisch. Sie vermuteten vielmehr, dass sich der lebensbedrohliche Verschluss von Blutgefäßen aus einem Gemisch verschiedener Faktoren zusammensetze.

Inzwischen kommt auch die Wissenschaft zu solchen Schlussfolgerungen. So spielt beispielsweise ein erhöhter Harnsäure-Spiegel eine maßgebliche Rolle für ein erhöhtes Herz-Kreislauf-Risiko. Die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung e.V. spricht gar vom unterstützten Risikofaktor Harnsäure. Es lägen inzwischen zahlreiche Studien vor, die gezeigt hätten, dass die Sterblichkeit mit der Konzentration der Harnsäure im Blut assoziiert sei, berichtete der Verein im Informationsdienst Wissenschaft (idw).

Schlussfolgerung der Bioresonanz

Bei einem erhöhten Harnsäurespiegel im Blut denken ganzheitlich orientierte Mediziner, und so auch Bioresonanz-Therapeuten, an einen regulationsgestörten Stoffwechsel aber auch an das Entgiftungssystem unseres Organismus. Bei einer umfänglichen ganzheitlich energetischen Analyse mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt werden diese Faktoren routinemäßig mitberücksichtigt, weiß der zur Bioresonanz erfahrene Heilpraktiker Michael Petersen und ergänzt: „Solche Studien bestätigen einmal mehr, wie wichtig es ist, alle maßgeblichen Faktoren im Rahmen eines ursachenorientierten Ansatzes zu berücksichtigen.“

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft
Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Bioresonanz zur Frage, wie es zur Übersäuerung kommt

Ein Erklärungsversuch, warum es zur Übersäuerung des Körpers kommt.

Bioresonanz, Fachartikel, Artikel - Säure-Basen-Haushalt

Bioresonanz, Fachartikel, Artikel – Säure-Basen-Haushalt

Nach zahlreichen Gichtanfällen, mit fürchterlichen Schmerzen, schien es für Klaus M. Hoffnung am Horizont zu geben. Seine Therapeutin hatte ihm empfohlen, seine Lebensweise und vor allem seine Ernährung umzustellen. Insbesondere sollte er auf säurebildende Lebensmittel verzichten und sich stattdessen basisch ernähren. Obwohl ihm das anfangs nicht gerade leicht fiel, ganz besonders fehlten ihm seine geliebten Steaks, hielt er sich daran. Schließlich galt es, neue Gichtanfälle zu vermeiden. Tatsächlich schien es zu gelingen. Mehr noch, blieben nicht nur die Gichtanfälle aus. Er fühlte sich auch noch deutlich wohler und es gelang ihm, sein Übergewicht zu reduzieren. Für Klaus M. schien ein neues Leben begonnen zu haben, als dann doch plötzlich der Hammer und gleich danach der Frust kam: wie aus heiterem Himmel erlitt Klaus M. einen so heftigen Gichtanfall, dass er sogar ins Krankenhaus musste. Was war geschehen? Obwohl Klaus M. sich an die Ernährungsempfehlungen gehalten hatte, kam es jetzt doch zu dem gefürchteten Gichtanfall. Klaus M. verstand die Welt nicht mehr.

Wie Wissenschaftler die Übersäuerung einschätzen

Dieses Szenario, wie im Falle von Klaus M., wiederholt sich immer wieder. Ratlosigkeit herrscht dann oft unter Betroffenen, Skepsis zu den modernen Ernährungsempfehlungen macht sich breit. Und es stellt sich die Frage: Liegt es womöglich noch an etwas anderem als nur an der Ernährung?

Ein Bericht im Spiegel Online brachte es auf den Punkt: erleidet der Organismus einen Säureüberschuss, entsorge er normalerweise diese Überdosis selbst. Alleine durch eine säurelastige Ernährung den ph-Bereich im Säure-Basen-Haushalt in eine Übersäuerung zu bringen, sei quasi unmöglich, wird dort der Wissenschaftler Thomas Remer von der Universität Bonn zitiert. Und die Ernährungsexpertin Antje Gahl von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGW) ergänzt, dass sich der Gesunde nicht vor einer Übersäuerung durch Ernährung fürchten müsse. Vielmehr drohe das Szenario nur, wenn Nieren oder die Atmung nicht mehr richtig funktionieren. (Quelle: Spiegel Online, Kann der Körper übersäuern)

So sehen es die Bioresonanz-Therapeuten

Bioresonanz Fachbeiträge Stoffwechsel

Bioresonanz Fachbeiträge Stoffwechsel

Ähnlich beurteilen es auch erfahrene Therapeuten der Bioresonanztherapie. In den Äußerungen der Wissenschaftler sehen sie außerdem Hinweise darauf, worauf es wirklich ankommt. Ihre Erkenntnis: Leidet der Organismus unter vielfältigen Regulationsstörungen, kann der Säure-Basen-Haushalt derart aus dem Gleichgewicht geraten, dass eine Übersäuerung daraus resultiert. Und das gelte schon, wenn sich diese Regulationsstörungen auf der feinen, klinisch noch nicht relevanten bioenergetischen Ebene abspielen. Ihrer Ansicht nach betreffe dies aber nicht nur die Nieren und die Atmung, sondern beispielsweise den gesamten Stoffwechsel und damit zusammenhängender ganzheitlicher Prozesse.

So könnte der Gichtanfall durch Übersäuerung erklärbar sein

Vor diesem Hintergrund ist es möglicherweise erklärbar, wieso es bei Klaus M. Immer häufiger zum Gichtanfall kam, trotz Umstellung auf eine basische Ernährung. Liegen nämlich solche Regulationsstörungen, wie zuvor erläutert, in einem Organismus vor, kann eine säurelastige Ernährung das berühmte Fass zum Überlaufen bringen. Oder umgekehrt ausgedrückt: durch die Umstellung auf eine basische Ernährung kann dies zunächst zu einer Entlastung führen, wie bei Klaus M. geschehen. Wird aber an den Grundlagen der Regulationsstörungen nichts verändert, wird über kurz oder lang das gesundheitliche Probleme wieder auftauchen.

Bei Klaus M. kommt noch ein weiterer Faktor dazu: wie wir gehört haben, hat er nach der Ernährungsumstellung sogar an Gewicht verloren. Bei der Gewichtsreduktion fallen verstärkt Säuren durch den Zellabbau an. Letzteres ist übrigens der Hauptgrund dafür, dass es zu Säurebildung im Körper überhaupt kommt. Diese natürliche physiologische Säurebildung hat sogar mehr Bedeutung als nur die Ernährung. Mit anderen Worten, hat Klaus M. ungewollt durch die Reduktion seines Gewichtes für einen zusätzlichen Säureüberschuss gesorgt, wodurch es wohl deshalb alsbald zu dem erneuten Gichtanfall gekommen sein dürfte. So jedenfalls eine Erklärungsmöglichkeit.

Fazit und Schlussfolgerung aus der Sicht der Bioresonanz

Bioresonanz, Fachartikel, Artikel - Bioresonanz-TippBringt man nun alle diese Überlegungen auf einen gemeinsamen Nenner, so ergibt sich daraus eine klare Handlungsempfehlungen der Bioresonanz-Therapeuten: es gilt, mögliche energetische Regulationsstörungen des Organismus zu identifizieren und zu harmonisieren. Dafür werden sämtliche Regulationssysteme des Organismus auf bioenergetischer Basis berücksichtigt, wie es die Bioresonanz nach Paul Schmidt mit ihrem ursachenorientierten Ansatz vorsieht. Dies kann unterstützt werden von eine überwiegend basischen Ernährung. Möglicherweise vorübergehend ergänzt durch speziell dafür aufbereitete Nährstoffe (Link direkt zum Basenmittel: Rayobase).

Gelingt es auf diese Weise, den Organismus zu regulieren und wieder ins Gleichgewicht zu bringen, wird er auch einen gelegentlichen Säureüberschuss bewältigen. Dann muss auch unser Klaus M. nicht mehr auf ein gelegentliches Steak verzichten. Wenn er es dann überhaupt noch will.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Bioresonanz zum Mythos des bösen Cholesterins

Die richtige Einordnung und Nutzung von Cholesterin.

Bioresonanz Fachbeiträge Stoffwechsel

Bioresonanz Fachbeiträge Stoffwechsel

Wir kennen alle die Ängste um das Cholesterin. Seit Jahren wird in den Medien immer wieder darüber berichtet. Es soll an Verschlüssen unsere Blutgefäße beteiligt sein und so zu den gefürchteten Folgen von Herzinfarkt und Schlaganfall beitragen.

Schon lange warnen allerdings kritische Mediziner, selbst aus der Schulmedizin, vor allzu großen Vorurteilen gegenüber dem Cholesterin. Noch immer sei die angenommene Schädlichkeit nicht exakt bewiesen. Mehr noch ist es an vielen lebensnotwendigen Prozessen in unserem Organismus beteiligt, weisen Naturwissenschaftler hin.

Inzwischen setzt die Universität Freiburg im Breisgau noch eins drauf. So sei Cholesterin wichtig für unsere Immunabwehr. Es bindet und stabilisiert einen inaktiven Rezeptor und spielt bei der Aktivierung von T-Zellen eine entscheidende Rolle. (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Diese erkennen Antigene, wichtig dafür, dass es überhaupt zu einer lebenswichtigen Immunreaktion kommt.

Bioresonanz-Therapeuten zum Thema Cholesterin

Bioresonanz-Therapeuten fordern daher mehr Respekt im Umgang mit dem lebenswichtigen Cholesterin. Es könne nicht alleine um das Senken des vermeintlich erhöhten Cholesterinspiegels gehen. Vielmehr sei eine Regulation im Sinne des natürlichen Gleichgewichts angesagt. Und dazu gehöre es, die am Cholesterin-Haushalt maßgeblichen Regulationssysteme zu harmonisieren. Die Bioresonanz nach Paul Schmidt nutzt dazu eine Vielzahl von Frequenzspektren, die diese Systeme betreffen. Ziel sei es, energetische Defizite zu erkennen und entsprechend zu harmonisieren.

Die weitere Beobachtung: Die energetischen Regulationssysteme, die letztlich den Cholesterin-Haushalt mit beeinflussen, sind auch für viele andere gesundheitliche Beeinträchtigungen bedeutsam, wie beispielsweise für den Bluthochdruck und den Diabetes mellitus. Das ist möglicherweise der Grund dafür, warum es in diesem Umfeld bei vielen Patienten zu multiplen Erkrankungen kommen kann.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Bioresonanz nach Paul Schmidt gewürdigt

Neues Buch „Vom Schmerz zur Heilung“ zeigt einen Weg zur ganzheitlichen Gesundheit auf.

BioresonanzMit seinem neuen Buch „Vom Schmerz zur Heilung“ gibt der Autor und Heilpraktiker Michael Petersen nicht nur einen faszinierenden Einblick in die ganzheitlich ursachenorientierte Denkweise. Vielmehr verschafft er dem Leser ein nochmals tieferes Verständnis für die Bioresonanz nach Paul Schmidt. Deshalb ist dieses Buch nicht nur für Patienten, sondern auch für Therapeuten höchst interessant.

Das Buch baut auf langjährigen Erfahrungen auf

Hier das Buch „Vom Schmerz zur Heilung“ kennenlernen: Vom Schmerz zur Heilung: Mein Weg zur Gesundheit mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt. Entdeckungen zu den Selbstheilungskräften nutzen.

Aufgrund seiner langjährigen Erfahrung erläutert der Autor Schritt für Schritt die Zusammenhänge, wie es zu Krankheiten kommt und geht auf die vielfältigsten Ursachen ein. An zahlreichen Beispielen erläutert er, wie man diese Ursachen erkennt und anpackt.

Im zweiten Teil des Buches werden die bekanntesten Erkrankungen, wie Allergie, Diabetes, Bluthochdruck, Rheuma, Verdauungsprobleme, Atemwegserkrankungen und vieles mehr unter dem ganzheitlichen Blickwinkel beleuchtet, was den Leser immer wieder in Erstaunen versetzt.

Die wirklich ursachenorientierten Therapieverfahren werden erläutert

Im dritten Teil erläutert Heilpraktiker Michael Petersen schließlich die verschiedenen ursachenorientierten Therapieverfahren in einem spannenden Überblick. Von der Pflanzenheilkunde über die Homöopathie bis hin zur modernen Bioresonanz nach Paul Schmidt. Letzterer hat der Autor selbst vieles zu verdanken, weil sie ihm aus einer schweren gesundheitlichen Krise geholfen hat, die er in einem spannenden Erfahrungsbericht erläutert. Deshalb nimmt die Bioresonanz nach Paul Schmidt einen besonderen Platz in seinem Buch ein.

Das Buch „Vom Schmerz zur Heilung“ ist ein verständlich geschriebenes Grundlagenwerk für alle, die Erkrankungen auf der Ursachenebene begegnen und im besten Falle sogar vermeiden wollen.

 Vom Schmerz zur Heilung

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Wie kommt es zur Fettleber und was kann man tun?

Bioresonanz zu Ansätzen bei Fettleber auf energetischer Basis.

Bioresonanz Fachbeiträge Leber

Bioresonanz Fachbeiträge Leber

Die Fettleber gehört nicht nur zu den häufigsten Lebererkrankungen. Sie ist oft der Wegbereiter für schwerwiegende Folgeerkrankungen der Leber selbst (Leberkrebs), aber auch weit darüber hinaus im gesamten Organismus. Der Grund: Die Verfettung beeinträchtigt die Leberfunktion. Diese wiederum ist aber für viele Prozesse in unserem Organismus wichtig, sowohl auf der Seite der Energiegewinnung als auch in der Entgiftung. Beeinträchtigungen können also fatale Folgen für unsere Gesundheit haben. Dementsprechend spielt die Leber, und so auch die Fettleber, eine bedeutende Rolle im Alltag ganzheitlich orientierter Mediziner, wie die Bioresonanz-Therapeuten.

Wie kommt es zur Fettleber

Die häufigsten Argumente im medizinischen Alltag sind ungünstige Lebensweise und falsche Ernährung. Alkohol, fettes Essen und Zuckerkonsum sind typische Beispiele. Immer mehr setzt sich durch, dass diese traditionellen Annahmen nicht die einzigen Gründe sind. Moderne ganzheitlich orientierte Mediziner gehen davon aus, dass viele Möglichkeiten, wie gestörte Verhältnisse im Milieu der Mikroorganismen, Schadstoff- und Umweltbelastungen und vieles mehr, bis hin zu rein energetischen Regulationsstörungen an der Bildung einer Fettleber beteiligt sein können.

Da ist es interessant, dass Forscher der Universität Leipzig jetzt einen weiteren Weg zur Fettleber herausgefunden haben. Sie konnten feststellen, dass die reduzierte Aktivität eines bestimmten Signalweges die Energiegewinnung der Zellen vermindern und so die Bildung von Fetten steigern kann (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Oder einfach ausgedrückt: Die Forscher haben entdeckt, dass auf der Ebene der Kommunikation zwischen den Zellen die Verfettung von Leberzellen gefördert werden kann.

Ansatz der Bioresonanz bei Fettleber

Genau hier setzen Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt an. Sie nutzen eine Vielzahl von Frequenzspektren, die auf der energetischen Ebene ansetzen, wozu letztlich auch der Informationsaustausch gehört.

Sie versuchen damit, die Energiegewinnung in den Leberzellen zu unterstützen. Außerdem gehen sie entsprechend dem ganzheitlich ursachenorientierten Ansatz der Frage nach, was diese Prozesse unter Druck bringen kann. Dabei spielen energetische Belastungen der vielfältigsten Art eine wesentliche Rolle. Typische Beispiele sind solche Belastungen aus Schadstoffen, Elektrosmog, Toxinen von Mikroorganismen und vieles mehr.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Bioresonanz zu Diabetes mellitus bei Kindern

Wie die Bioresonanz den Diabetes mellitus (erhöhter Blutzucker) sieht.

Bioresonanz Fachbeiträge Blutzucker

Bioresonanz Fachbeiträge Blutzucker

Wissenschaftler sind besorgt. Immer mehr Kinder würden an Diabetes mellitus Typ 1 erkranken, und zwar sogar schon also Neugeborene. Bei ihnen fallen bestimmte genetische Risiken und Probleme mit speziellen Viren auf, die zur Erkrankung beitragen dürften. Gleichwohl wisse man nicht, warum die Zahl der Erkrankungen so stark ansteige (Universitätsklinikum Leipzig AöR, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Ursachenorientierter energetischer  Ansatz bei Diabetes mellitus

Damit reiht sich die Zuckerkrankheit in die vielen anderen chronischen Erkrankungen ein, von denen immer mehr Kinder betroffen sind (wie beispielsweise die Allergie). Bei denen klassische Erklärungsversuche, wie jahrlange Fehlernährung etc., schon wegen des jungen Alters versagen.

Vor diesem Hintergrund vermuten Bioresonanz-Therapeuten die Ursachen im energetischen Bereich. Sie analysieren mit Hilfe der Bioresonanz den gesamten Organismus auf seine energetische Regulationsfähigkeit. Und sie werden selbst bei den Kleinsten fündig. Sehr oft zeigen sich ähnliche Regulationsstörungen, wie bei Erwachsenen. Wie ebenfalls langjährige Beobachtungen zeigen, würden Kinder sehr schnell darauf reagieren. So wundert es nicht, dass immer öfter Eltern mit ihren Kleinen den Weg in die Bioresonanz-Praxis finden.

Wo die Bioresonanz bei Diabetes mellitus ansetzt und was damit möglich ist, das wird sehr transparent in dem Report „Diabetes mellitus – was ist mit Bioresonanz möglich“ beschrieben. Mehr dazu bitte klicken.

Mehr Informationen zu Diabetes mellitus und Bioresonanz bitte klicken:

 Diabetes mellitus, erhöhter Blutzucker – was ist mit Bioresonanz möglich

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So kann Säure-Überschuss schaden

Bioresonanz-Experten sehen im Säure-Basen-Haushalt eine zentrale Bedeutung für die Gesundheit.

Bioresonanz, Fachartikel, Artikel - Säure-Basen-Haushalt

Bioresonanz, Fachartikel, Artikel – Säure-Basen-Haushalt

Am Abend ein Glas Wein, am nächsten Morgen heftige Schmerzen im großen Zeh – so sieht ein typischer Gichtanfall aus. Betroffen von solchen Reaktionen sind Menschen, die unter einem Säure-Überschuss leiden. Genauer: Der Säure-Basen-Haushalt ist nicht im Gleichgewicht. Dann reicht bereits ein Glas Wein, um die Beschwerden auszulösen.

Ursachen des Säure-Überschusses

Die Gründe dafür, dass der Säure-Basen-Haushalt aus dem Lot gerät und so einen Säure-Überschuss unterhält, sind vielseitig. Dabei gerät regelmäßig eine falsche Ernährung unter Verdacht. Hierbei spielt sicherlich eine maßgebliche Rolle, dass sich viele Menschen heute stark säurelastig ernähren. Ganzheitlich orientierte Mediziner weisen allerding darauf hin, dass die Störung des Säure-Basen-Haushaltes oft schon durch körpereigene Regulationsstörungen, beispielsweise im Stoffwechsel und im Entgiftungssystem, unterhalten wird. Hinzu kommen weitere Faktoren. So werden Umweltgifte, Belastungen mit Elektrosmog und Toxine von Mikroorganismen (Bakterien, Pilze etc.) ebenfalls als mitursächlich angenommen. Dieser kleine Überblick zeigt bereits: Wir haben es mit einem sehr komplexen Thema zu tun.

Weitreichende Folgen des Säure-Überschusses

Genauso komplex sind auch die Folgen des Säure-Überschusses. Diese reichen von vielfältigen Beschwerdebildern, die unsere Gesundheit beeinträchtigen, bis hin zu schwerwiegenden Erkrankungen. Rheuma und Gicht, Arteriosklerose mit den gefürchteten Folgen Herzinfarkt und Schlaganfall, gehören dazu. Aber auch die Veränderung von Zellen, wie beim Krebs, soll durch die Übersäuerung gefördert werden.

Hinweise auf den Säure-Überschuss

Vor allem die vielfältigen Beschwerdebilder eines gestörten Säure-Basen-Haushaltes können wertvolle Hinweise liefern. Wer sich ständig müde fühlt, zu häufigen Infekten neigt, unter regelmäßigen Darmbeschwerden leidet oder von Allergien und Hautbeschwerden gequält wird, sollte den Säure-Basen-Haushalt überprüfen lassen.

Ansatz der Bioresonanz bei Säure-Überschuss

Für Anwender der Bioresonanztherapie gibt es dabei nur einen Weg: Gerade wegen den vielseitig möglichen Ursachen, muss der gesamte Organismus auf den Prüfstand. Mit Hilfe verschiedener Frequenzspektren verschafft beispielsweise die Bioresonanz nach Paul Schmidt einen Überblick zur energetischen Regulationsfähigkeit des Organismus im Säure-Basen-Haushalt, den daran beteiligten Organsystemen, der Nährstofflage, der energetischen Belastung mit Schadstoffen und der Milieusituation bei den Mikroorganismen, unter anderem. Wichtig sei es, so die Bioresonanz-Experten, den ganzheitlich ursachenorientierten Ansatz in vollem Umfang zu nutzen.

Dann gilt es, aufgefundene energetische Regulationsstörungen entsprechend zu harmonisieren. Sei es mit der Bioresonanztherapie oder mit Hilfe einer ausgewogenen Kombination von Nährstoffen, wie beispielsweise dem Basenpräparat Rayobase. Viele Therapeuten kombinieren dieses Konzept mit weiteren hilfreichen Verfahren aus der Naturheilunde.

Bioresonanz-Erfahrungsberichte LogoErfahrungsbericht: Ein typischer Fall zum Thema Säure-Überschuss/gestörter Säure-Basen-Haushalt kann man hier nachlesen:

Gicht – Gichtanfall, Schmerzen im großen Zeh

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Wenn die Leber nach Süßem verlangt

Sichtweise der Bioresonanz zu Regulationsstörungen des Stoffwechsels.

Bioresonanz Fachbeiträge Stoffwechsel

Bioresonanz Fachbeiträge Stoffwechsel

Ein leckeres Stück Kuchen, ein Eis oder einfach ein Stückchen Schokolade. Wer mag das nicht? Doch für manche wird das zur regelrechten Sucht. Sie können an Süßigkeiten nicht genug bekommen.

Das Phänomen reicht von viel zu häufigem Konsum, geht über das gierige Verlangen bis hin zu einem regelrechten Heißhunger. Schon lange nehmen naturheilkundliche Therapeuten an, dass das gesteigerte Verlangen nach Süßem auf energetische Regulationsstörungen des Stoffwechsels, insbesondere der Leber, hinweist. Viele andersdenkende Mediziner lächelten darüber oder taten es als „Hirngespinst der Homöopathen“ ab. Obwohl schon der amerikanische Arzt Dr. James Tyler Kent (1849-1916) in seinem berühmten Repetitorium, das heute von vielen Heilpraktikern und homöopathischen Ärzten ausgiebig genutzt wird, das Symptom den Verdauungsorganen zuordnete.

Neuere Erkenntnisse zur Rolle der Leber bei Verlangen nach Süßem

Es dauerte bis in unsere heutige Zeit, bis auch die Wissenschaft endlich die Bestätigung liefert. Bislang nahm man an, dass sich das Ganze ausschließlich im Kopf abspielt. Dort, im sogenannten Belohnungszentrum des Gehirns, setzen Süßigkeiten das Glückshormon Dopamin frei. So lag es nahe, davon auszugehen, dass von dort auch der Impuls nach immer mehr Süßem kommt.

Bioresonanz Fachbeiträge Leber

Bioresonanz Fachbeiträge Leber

Jetzt haben jedoch amerikanische Wissenschaftler herausgefunden, dass die Leber dabei eine entscheidende Rolle spielt. Sie setzt nämlich nach einer gewissen Zuckerzufuhr einen Botenstoff, also ein Hormon, frei, das den Prozess im Gehirn stoppen soll. Eben um zu verhindern, dass man zu viel Zucker zu sich nimmt. (Originalquelle der Studie, bitte hier klicken).

Schlussfolgerungen der Bioresonanz – Therapeuten

So liegt es nahe, dass es bei energetischen Regulationsstörungen der Leber zu einer entsprechenden Störung dieses Regelkreises kommt. Mit der Folge, dass das Verlangen nach Süßem entgleist.

Bioresonanz-Therapeuten wundern sich deshalb schon lange nicht mehr, dass in solchen Fällen die energetische Testung mit Bioresonanz die Leber anzeigt. Am Beispiel der Bioresonanz nach Paul Schmidt reagieren dann ganz spezifische Frequenzen der Leber mit einer sogenannten Linearen. Was wiederum auf eine energetische Regulationsstörung der Leber hindeutet.

Umgekehrt berichten Patienten und Therapeuten immer wieder von Beobachtungen, dass bei entsprechender Harmonisierung, sprich energetischer Regulation der Leber mit Bioresonanz nach Paul Schmidt, das Verlangen nach Süßem auf ein normales gesundes Maß zurückgeht.

Wieder andere beobachten ähnliche Entwicklungen bei vielen anderen gesteigerten Verlangen, wie beispielsweise beim Alkohol.

Bioresonanz, Fachartikel, Artikel - Bioresonanz-Tipp

Bioresonanz, Fachartikel, Artikel – Bioresonanz-Tipp

Der Tipp an Bioresonanz-Therapeuten: In der energetischen Regulation des Leber/Galle/Bauchspeicheldrüse-Systems kann möglicherweise einer der Schlüssel zur Lösung einer Vielzahl von Stoffwechselstörungen und damit verbundener Symptome sowie Verhaltensweisen liegen.

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Leber – Ursachen der Fettleber

Bioresonanz Fachbeiträge

Bioresonanz Fachbeiträge

Neuere Erkenntnisse, wie es zur Fettleber kommt. Statement der Bioresonanz.

Früher wurde die Fettleber in erster Linie dem Alkoholmissbrauch zugeschrieben. Womit man vielen Menschen Unrecht tat, wie sich inzwischen immer mehr herausstellt. Zunehmend geraten auch andere Ursachen in den Fokus. Wie beispielsweise Virusinfektionen.

Nun haben Wissenschaftler des Deutschen Diabetes Zentrums eine weitere Ursache entdeckt. Auch eine erhöhte Fettverbrennung kann zur Fettleber führen.

Erschöpfung der Kraftwerke in den Leberzellen

Bioresonanz Fachbeiträge Leber

Bioresonanz Fachbeiträge Leber

Dazu untersuchten die Forscher die Kraftwerke in unseren Zellen, die Mitochondrien. Dort findet die eigentliche Energiegewinnung für unser Leben statt. Die Wissenschaftler stellten fest, dass vor allem bei übergewichtigen Menschen eine erheblich erhöhte Aktivität der Mitochondrien in der Leber bestehe. Im Laufe der Zeit führe das dazu, dass die Mitochondrien erschöpfen, die Leistung absinkt und oxidativer Stress entsteht. Durch diese Überlastung würde die Fettleber-Erkrankung fortschreiten (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Aus der Sicht der Bioresonanz

Anwender der Bioresonanz fühlen sich bestätigt. Einmal mehr wird deutlich, wie wichtig die ganzheitliche Regulation solcher fehlerhafter Prozesse ist. Beispielsweise will man mit Hilfe der bioenergetischen Frequenzen für die ATP-Produktion versuchen, die Aktivitäten in den Mitochondrien energetisch ins Gleichgewicht zu bringen. Außerdem gilt es, die ineinandergreifenden komplizierten Prozesse, die daran beteiligt sind, energetisch zu harmonisieren. Das gilt für die Leber genauso, wie darauf einwirkende Prozesse, wie beispielsweise jene des Hormonsystems und der Abwehr. Letzteres vor allem hinsichtlich der Selbstregulierung im Milieu der Mikroorganismen, wie Viren und Bakterien, und vieles mehr. Die Bioresonanz nach Paul Schmidt stellt die entsprechenden Frequenzspektren dafür zur Verfügung.

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Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen bislang weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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