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Angeborene Herzfehler brauchen mehr als Medizin

Angeborene Herzfehler brauchen mehr als Medizin

Jedes Jahr werden tausende Kinder mit Herzfehler geboren – für sie und ihre Familien ist psychische Unterstützung genauso wichtig wie die medizinische Versorgung

Jedes Jahr werden in Deutschland rund 8.700 Kinder mit angeborenem Herzfehler geboren. Dank moderner Kinderherzchirurgie und pädiatrischer Kardiologie erreichen heute über 95 % von ihnen das Erwachsenenalter. So wächst die Zahl der Menschen mit angeborenem Herzfehler stetig: Über 350.000 Erwachsene leben bereits heute in Deutschland mit dieser Diagnose.

Für viele bedeutet dies ein Leben, das von regelmäßiger medizinischer Betreuung geprägt ist. Je nach Art und Schwere des Herzfehlers können Operationen und Eingriffe belastend oder sogar traumatisch sein. Doch nicht nur körperliche Herausforderungen prägen den Alltag: Menschen mit angeborenem Herzfehler erleben auch psychische Belastungen – von Ängsten beim Sport über Sorgen wegen sichtbarer Narben bis hin zur Furcht vor neuen Eingriffen, Implantaten oder lebenslangen Therapien.

Auch Familien sind betroffen. Eltern und Angehörige müssen mit der Sorge umgehen, wenn ein geliebtes Familienmitglied erneut behandelt oder operiert werden muss. Allein 2022 wurden in Deutschland mehr als 7.200 Operationen und über 8.100 Herzkatheter-Untersuchungen bei herzkranken Patienten durchgeführt (Deutscher Herzbericht – Update 2024).

Damit wird deutlich, dass Betroffene nicht nur körperlich leiden, sondern auch psychisch stark belastet sind. Deshalb ist es wichtig, ihre seelische Gesundheit von Anfang an mitzudenken. Psychokardiologische Versorgungsangebote müssen dringend ausgebaut werden, damit alle Betroffenen und ihre Familien die notwendige Unterstützung erhalten, fordert das Aktionsbündnis Angeborene Herzfehler (ABHAF).

(Quelle: Angeborene Herzfehler: Psychokardiologie kommt viel zu kurz, Deutsche Herzstiftung e.V./Deutsche Stiftung für Herzforschung, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Erfahrungen der Bioresonanz-Experten

Jede schwere Erkrankung ist mit hohen psychischen Belastungen verbunden. Deshalb wird die Psyche in einer ganzheitlichen Behandlung stets berücksichtigt. Die Bioresonanz nach Paul Schmidt stellt sogar umfangreiche Programme mit Frequenzspektren zur Verfügung, die einen Bezug zur Psyche haben.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:
 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Phytotherapie, Herzerkrankungen, Bioresonanz nach Paul Schmidt, Bioresonanztherapie

Phytotherapie bei Herzerkrankungen

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die beliebtesten Phytotherapeutika bei Herzerkrankungen und eine neue Möglichkeit mit Bioresonanz nach Paul Schmidt

Bei Herzerkrankungen setzen viele naturheilkundliche Therapeuten pflanzliche Mittel ein, die das Herz unterstützen sollen. Besonders bekannt und oft genutzt sind:

  • Weißdorn: Sehr beliebt bei Herzschwäche und zur Unterstützung der Herzleistung. Weißdorn will helfen, die Herzmuskelfunktion zu stabilisieren, die Durchblutung zu verbessern und Herzrhythmusstörungen sanft zu mildern.
  • Knoblauch: Wirkt unterstützend auf die Gefäße, kann den Blutdruck leicht regulieren und die Blutfettwerte günstig beeinflussen.
  • Olivenblätter: Enthalten natürliche Antioxidantien und können das Herz-Kreislauf-System entlasten.
  • Arnika, Rosskastanie oder Ginkgo: Werden oft zur Verbesserung der Durchblutung und gegen Schwellungen eingesetzt, wobei sie das Herz indirekt entlasten können.
  • Teemischungen mit Melisse, Passionsblume oder Lavendel: unterstützen gegen Stress und zur Beruhigung, da psychische Belastung das Herz zusätzlich beanspruchen kann.

Wichtig: Diese pflanzlichen Mittel können das Herz in vielen Fällen unterstützen, ersetzen aber niemals eine ärztliche Behandlung bei Herzerkrankungen.

Neben den genannten Mitteln werden zahlreiche Phytotherapeutika genutzt, um die Regulationssysteme ursachenorientiert zu unterstützen. Manche Bioresonanz-Therapeuten testen aus, welches die für die individuelle Situation des Patienten passenden Mittel sind.

Für die Auswahl passender pflanzlicher Unterstützungen bietet die Bioresonanz nach Paul Schmidt das Modul Phytotherapie mit 98 Programmen zu pflanzenbezogenen Frequenzspektren. Mehr dazu hier klicken.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
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Vorhofflimmern: Wenn das Herz aus dem Takt gerät

Vorhofflimmern: Wenn das Herz aus dem Takt gerät

Neue Forschung zeigt, warum das Herz bei Vorhofflimmern aus dem Takt gerät – ein Blick auf die Kraftwerke der Zellen und ihre wichtige Kalzium-Kommunikation

Therapeuten der Bioresonanz nach Paul Schmidt werden in ihrer Praxis häufig auch von Patienten mit der Neigung zum Vorhofflimmern angesprochen, um die klinische Therapie des Arztes zusätzlich mit Maßnahmen der Frequenztherapie zu unterstützen. Hierbei spielen, neben vielen weiteren Faktoren, auch die Energiekraftwerke der Zellen, die Mitochondrien, eine maßgebliche Rolle. Spannend dazu sind neuere wissenschaftliche Erkenntnisse.

Im Fokus der Wissenschaft: die Mitochondrien und die Kalzium-Kommunikation

Vorhofflimmern ist die häufigste anhaltende Herzrhythmusstörung – allein in Deutschland sind etwa zwei Millionen Menschen betroffen. Die Erkrankung stört die elektrische Aktivität des Herzens, kann zu unregelmäßigen Herzschlägen und Atemnot führen und im schlimmsten Fall Herzschwäche oder Schlaganfälle auslösen. Doch warum das Herz aus dem Takt gerät, war lange ein Rätsel.

Forscher der Universitätsmedizin Göttingen und des Universitätsklinikums Würzburg haben jetzt entscheidende neue Hinweise gefunden. Im Zentrum ihrer Entdeckung stehen zwei zentrale Strukturen der Herzmuskelzellen: die Mitochondrien, die „Kraftwerke der Zelle“, und das sarkoplasmatische Retikulum, ein feines Netzwerk, das Kalzium speichert und freisetzt – das Signal, das jeden Herzschlag auslöst.

Vorhofflimmern durch gestörte Kalzium-Kommunikation

Normalerweise arbeiten diese beiden Partner eng zusammen: Die Mitochondrien nutzen das Kalziumsignal, um Energie zu produzieren, besonders wenn das Herz unter Belastung steht. Bei Vorhofflimmern jedoch ist diese Kopplung gestört. Die Mitochondrien nehmen weniger Kalzium auf, die Energieproduktion sinkt, und die räumliche Nähe zwischen sarkoplasmatischem Retikulum und Mitochondrien geht verloren. Das Herz gerät dadurch buchstäblich aus dem Takt.

Die Wissenschaftler vermuten, dass diese gestörte Kalzium-Kommunikation die elektrische Instabilität des Herzmuskels auslöst und damit ein zentraler Mechanismus von Vorhofflimmern ist. Diese Erkenntnisse könnten künftig neue Ansätze für die Behandlung der Rhythmusstörung eröffnen.

(Quelle: Vorhofflimmern: Gestörte Kalzium-Kommunikation bringt das Herz aus dem Takt, Universitätsmedizin Göttingen – Georg-August-Universität, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Anwendern der Bioresonanz nach Paul Schmidt stehen zur energetischen Unterstützung umfangreiche Programme sowohl zu den Mitochondrien als auch der energetischen Regulation des Nährstoffhaushaltes unter anderem zur Verfügung.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Bioresonanz-Fallbeispiel: Herzrhythmusstörungen durch Aldosteron-Störungen

Bioresonanz-Fallbeispiel: Herzrhythmusstörungen durch Aldosteron-Störungen

Die Bioresonanz-Redaktion stellt ein Fallbeispiel vor, welche ursächlichen Zusammenhänge zwischen Störungen im Aldosteron-Haushalt und Herzrhythmusstörungen bestehen

Eine 70-jährige Patienten erhielt die klinische Diagnose Herzrhythmusstörungen unter anderem. Diese machten sich durch Herzbeschwerden und schwankenden Blutdruckwerten bemerkbar.

Auszug aus den Testergebnissen der Bioresonanz nach Paul Schmidt und Beurteilung

In dem energetischen Testbild mit Bioresonanz nach Paul Schmidt fanden sich unter anderem umfangreiche Hinweise auf das Hormonsystem und hierbei auf Aldosteron und die Nebennieren etc.

Bioresonanz-Therapeuten gehen schon lange davon aus, dass vielfältigste Hormonstörungen zu Herzrhythmusstörungen beitragen können. So auch bei Störungen im Bereich von Nieren und Nebennieren.

Inzwischen gibt es auch in der Wissenschaft Bestätigungen dafür, am Beispiel des primären Aldosteronismus.

Aldosteron ist ein lebenswichtiges Hormon, das in den Nebennieren gebildet. Seine Hauptaufgabe ist es, den Flüssigkeits- und Elektrolythaushalt des Körpers zu regulieren. Es wirkt vor allem auf die Nieren und sorgt dafür, dass Natrium und Wasser zurückgehalten werden Kalium ausgeschieden wird. Wird zu viel Aldosteron produziert, spricht man von primärem Aldosteronismus, eine Erkrankung der Nebennieren.

Um besser zu verstehen, wie häufig und in welcher Form Herzrhythmusstörungen bei Menschen mit primärem Aldosteronismus auftreten, wurde eine 24-Stunden-Langzeit-EKG-Untersuchung durchgeführt. Die Ergebnisse von 216 Betroffenen mit primärem Aldosteronismus wurden dabei mit denen von 261 Patienten mit primärer Hypertonie verglichen, die hinsichtlich Alter, Geschlecht und Blutdruck möglichst gut übereinstimmten.

Um Verzerrungen durch unterschiedliche Ausgangsbedingungen zu vermeiden, wurden die Gruppen statistisch angeglichen. Anschließend analysierten die Forschenden, welche Faktoren das Auftreten von Herzrhythmusstörungen begünstigen.

Schon vor dieser Angleichung zeigte sich: Menschen mit primärem Aldosteronismus hatten häufiger vorzeitige Vorhofschläge in Kombination mit einem verlängerten QT-Intervall in der EKG-Kurve als die Vergleichsgruppe. Nach der statistischen Anpassung wurde der Unterschied noch klarer: In der Aldosteron-Gruppe traten vermehrt kurze Phasen atrialer Tachykardien sowie häufige vorhofbedingte Extraschläge auf. Gleichzeitig war ihre Herzfrequenzvariabilität insgesamt höher.

Besonders auffällig war, dass Patienten mit einer einseitigen Form des primären Aldosteronismus häufiger multiple ventrikuläre Extraschläge entwickelten als jene mit einer beidseitigen Ausprägung. Zudem konnten drei unabhängige Risikofaktoren für Herzrhythmusstörungen identifiziert werden: höheres Lebensalter, schwerer Bluthochdruck (Grad 3) und ein erniedrigter Kaliumspiegel.

(Quelle: Shuang Wan, Chengcheng Zheng, Tao Chen et. al, Characteristics of cardiac arrhythmia and heart rate variability in Chinese patients with primary aldosteronism, Nebennierenzentrum, Abteilung für Endokrinologie und Stoffwechsel, West China Hospital, Sichuan Universität, Chengdu, China, PMC PubMed Central, doi: 10.1530/EC-23-0359)

Für Bioresonanz-Therapeuten bedeuten diese Erkenntnisse in Kombination mit den Testergebnissen, dass bei Patienten mit Herzrhythmusstörungen stets die Nieren, das Nervensystem und das gesamte Hormonsystem beachtet werden sollte. So auch im Fallbeispiel geschehen, mit entsprechend positiven Ergebnissen.

Weitere Informationen:

  • Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite 88 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Herzerkrankung - was tun?

Herzerkrankung – was tun?

Die Bioresonanz-Redaktion stellt die Ansätze der verschiedenen Therapeuten vor und was man selbst tun kann.

Herzerkrankung – was macht der Arzt?

Eine Herzerkrankung stellt zuerst einmal eine Notfallsituation da, denn es besteht stets Lebensgefahr. Hier steht also an erster Stelle die klinische Abklärung der Gefahrenlage und deren Überwindung. Außerdem wird der Arzt weitere Maßnahmen veranlassen, zum Beispiel ein Belastungstest, ein Herzultraschall, Blutuntersuchungen und weitere spezielle Untersuchungen. So kann der Arzt erkennen, ob es Probleme mit dem Herzrhythmus, der Durchblutung oder der Herzleistung gibt.

Auf dieser Grundlage legt er die Behandlung fest. Das kann bedeuten, Medikamente zu verschreiben und den Lebensstil zu verändern (zum Beispiel Bewegung, Ernährung, Rauchstopp). Ziel ist immer, das Herz zu entlasten, Beschwerden zu lindern und Folgeschäden zu vermeiden.

Was macht der naturheilkundliche Therapeut bei einer Herzerkrankung?

Nach Überwindung der ersten Zeit wenden sich viele Patienten, gewarnt von der überstandenen Krise, an naturheilkundliche Therapeuten, um zusätzlich ihre Genesung zu unterstützen und für Prävention zu sorgen.

Ein naturheilkundlicher Therapeut geht bei einer Herzerkrankung ganzheitlich vor. Am Anfang steht ein ausführliches Gespräch, bei dem es nicht nur um körperliche Symptome wie Herzklopfen, Engegefühl oder Müdigkeit geht, sondern auch um Lebensgewohnheiten, Stress, Schlaf, Ernährung und seelische Belastungen. Ziel ist es, ein Gesamtbild des Menschen zu bekommen.

Darauf aufbauend wählt der Therapeut passende naturheilkundliche Maßnahmen aus. Das können zum Beispiel pflanzliche Mittel sein, die das Herz unterstützen oder beruhigen sollen, Entspannungsverfahren zur Stressreduktion, Atemübungen oder Empfehlungen zur Ernährung und Bewegung. Oft spielt auch die Regulation des Nervensystems eine Rolle, da Herzbeschwerden häufig auch mit innerer Anspannung zusammenhängen.

Wichtig ist dabei, dass naturheilkundliche Therapie in der Regel begleitend verstanden wird. Ein verantwortungsvoller Therapeut wird bei ernsten Herzerkrankungen immer darauf achten, dass eine ärztliche Abklärung und Behandlung bestehen, und seine Arbeit darauf abstimmen. Ziel ist es, die Selbstheilungskräfte zu stärken und das allgemeine Wohlbefinden zu verbessern.

Was macht der Bioresonanztherapeut, wenn jemand eine Herzerkrankung hat?

Ein Bioresonanztherapeut wird bei einer Herzerkrankung zunächst ebenfalls ein ausführliches Gespräch führen. Dabei geht es um die Erfassung der Beschwerden, des bisherigen Krankheitsverlaufs, der ärztlichen Diagnosen sowie um Lebensstil, Stressfaktoren und mögliche Belastungen. Auf dieser Basis versucht der Therapeut ein individuelles Bild der Gesamtsituation des Patienten zu gewinnen.

Dann testet er mit speziellen Geräten die energetische Situation des gesamten Organismus aus. Dazu stehen ihm bei der Bioresonanz nach Paul Schmidt umfangreiche Programme mit zahlreichen Frequenzspektren zur Verfügung. Der Therapeut richtet die Behandlung darauf aus, energetische Ungleichgewichte in den körpereigenen Regulationssystemen und belastende Einflüsse zu harmonisieren und die körpereigene Selbstregulation zu unterstützen.

Darüber hinaus bietet die Bioresonanz nach Paul Schmidt dem naturheilkundlichen Therapeuten verschiedene Module, um beliebte Therapieformen auszutesten und energetisch anzuwenden. So gehört schon länger ein umfassendes Programm zu den Schüssler-Salzen dazu. Seit neuerer Zeit verfügt sie auch über ein Modul zur Phytotherapie mit 98 Programmen zu pflanzenbezogenen Frequenzspektren für die Auswahl passender pflanzlicher Unterstützungen. Mehr dazu hier klicken.

Auch der Bioresonanz-Therapeut wird darauf achten, dass sein Herz-Patient ärztlich betreut wird.

Und was kann jeder selbst tun bei einer Herzerkrankung?

Wer eine Herzerkrankung hat, kann selbst eine ganze Menge dazu beitragen, den Alltag besser zu bewältigen und das Herz zu entlasten. Ein wichtiger Punkt ist, die ärztlichen Empfehlungen ernst zu nehmen: Medikamente regelmäßig einzunehmen, Kontrolltermine wahrzunehmen und Veränderungen der Beschwerden nicht zu ignorieren.

Im Alltag spielt der Lebensstil eine große Rolle. Dazu gehören eine ausgewogene, eher leichte Ernährung, maßvolle Bewegung im Rahmen der eigenen Belastbarkeit und ausreichend Ruhephasen. Viele Menschen profitieren davon, Stress bewusst zu reduzieren – zum Beispiel durch Entspannungsübungen, Spaziergänge, Atemtechniken oder feste Zeiten für Erholung. Auch ein geregelter Schlaf wirkt sich positiv auf das Herz aus.

Ebenso wichtig ist der achtsame Umgang mit dem eigenen Körper. Warnsignale wie anhaltende Brustschmerzen, starke Luftnot oder plötzliche Leistungseinbußen sollten ernst genommen und ärztlich abgeklärt werden. Wer raucht, sollte versuchen aufzuhören, und Alkohol nur sehr zurückhaltend konsumieren. Insgesamt geht es darum, das eigene Tempo zu akzeptieren, Überforderung zu vermeiden und Schritt für Schritt Gewohnheiten zu entwickeln, die das Herz langfristig unterstützen.

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Neues Magazin zur Bioresonanz nach Paul Schmidt

Neues Magazin zur Bioresonanz nach Paul Schmidt

Das Magazin RAYONEX feedback kann direkt und kostenlos heruntergeladen werden

Es gibt ein neues und spannendes Magazin für Sie:
RAYONEX feedback – das Magazin zur Bioresonanz nach Paul Schmidt.

Dieses Magazin können Sie kostenlos herunterladen. Neues, Wissenswertes, Fallbeispiele, Tricks und Tipps, aber auch Einblicke – darum geht es unter anderem in der ersten Ausgabe:

Forschung zur Bioresonanz nach Paul Schmidt
Neues aus der Wissenschaft – Quantenphysik
Good to know – das Periodensystem der Elemente in der Bioresonanz nach Paul Schmidt
Baubiologie – der stille Helfer – ein Erfahrungsbericht
Veterinärmedizin – der Veterinärbereich, Fallbeispiel
Physiotherapie – Die Bioresonanzgeräte nach Paul Schmidt in der physiotherapeutischen Praxis
Persönlichkeiten der Bioresonanz nach Paul Schmidt – Paul Schmidt
Rayonex innovativ – der individualisierte Mini-Rayonex

und vieles mehr. Jetzt hier entdecken, direkt öffnen und herunterladen.

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Abnehmen mit Thyreogym möglich

Abnehmen mit Thyreogym möglich

Innovatives Gerät fördert auf intelligente Weise den Stoffwechsel

Die Menschen sind schon immer auf der Suche nach einer schnellen und effektiven Erfüllung ihrer Wünsche. So träumen wir vom berühmten Knopf, den wir drücken können, um unser Ziel ganz einfach zu erreichen. Beispiel Abnehmen: einfach per Knopfdruck abnehmen, ohne sich herumzuquälen, wer wünscht sich das nicht?

Das ist jetzt tatsächlich möglich.

Das Gerät Thyreogym wird ganz einfach täglich 30 Minuten kurz um den Hals gelegt, der berühmte Knopf gedrückt, um damit die Schilddrüse sanft und auf natürliche Weise zu stimulieren. Nach 30 Minuten schaltet das Gerät automatisch ab, und die Anwendung ist abgeschlossen.

Studien und Anwendungsbeobachtungen haben gezeigt, dass es funktioniert. Alle Teilnehmenden konnten ihr Gewicht reduzieren. Und es wurde bestätigt, dass es sich hierbei um eine sanfte Methode ohne unerwünschte Nebenwirkungen handelt.

Was sich anhört wie ein Wundermittel, ist in Wirklichkeit ein zugelassenes Medizinprodukt.

In dem Buch „Den Stoffwechsel auf die Sprünge helfen mit Thyreogym“ heißt es in dem Interview mit dem Erfinder des Gerätes:

„Es handelt sich um ein medizinisches Gerät der Klasse IIa – konzipiert, um die Schilddrüse beziehungsweise den Schilddrüsenstoffwechsel mit Hilfe eines speziellen Magnetfeldes zu regulieren. Der Thyreogym erzeugt spezielle Frequenzen, die dazu dienen, bestimmte Anteile der Schilddrüsenzellen, insbesondere die Mitochondrien, zu aktivieren. Die Frequenzen führen dazu, dass Elektronenflüsse in den Mitochondrien die Schilddrüse angesprochen und so die Fettsäureoxidation und die Sauerstoffverwertung in den Mitochondrien optimiert werden. Die Schilddrüse reagiert darauf mit einer moderaten Ausschüttung von freien T3- und T4-Hormonen.“

Mehr zu dieser vielversprechenden Methode, um das Gewicht zu regulieren, nebst ausführlicher Beschreibung der Studien, sind in dem Buch nachzulesen: https://shop.tredition.com/booktitle/Dem_Stoffwechsel_auf_die_Spr%3fnge_helfen_mit_Thyreogym/W-826-669-898

Lesetipp, passend zu diesem Thema: Gibt es ein gesundes Übergewicht?

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Aktuelles zur Bioresonanz nach Paul Schmidt

Cover Weihnachtsaktion 2014 BioresonanzInfos zu den neuesten Entwicklungen der Bioresonanz nach Paul Schmidt. Mit Weihnachtsaktion 2014.

Rechtzeitig vor dem Jahresende informiert die Rayonex Biomedical GmbH in einem Weihnachtsbooklet 2014 über die neusten Entwicklungen der Bioresonanz nach Paul Schmidt. Verbunden mit einer ganz besonderen Weihnachtsaktion.

Hierin erfahren Sie mehr

• zu den neuesten technologischen Entwicklungen der Bioresonanz nach Paul Schmidt,
• zu wissenschaftlichen Studien,
• zu einem Rückblick auf das Highlight des Jahres 2014,
• zu dem umfassenden Schulungsportal Rayonex Wiki mit inzwischen über 370 Videos,
• und vielem mehr, sowie
• zu einer ganz besonderen Aktion, dem Rayonex Weihnachtskalender, mit sehr interessanten Rabatten.

Klicken Sie direkt zum pdf-Dokument (bitte klicken).

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Die Bereinigung des Körpers von Schadstoffen

Bioresonanz Fachbeiträge

Bioresonanz Fachbeiträge

Ein Ansatz der Bioresonanz

Egal, wie sehr wir uns um eine gesunde Lebensweise bemühen, es wird uns nicht gelingen, uns vor allen Umweltbelastungen zu schützen. Luft, Wasser und Nahrungsmittel sind selbst unter besten Bedingungen belastet. Täglich hören und lesen wir es in den Medien.

Hinzu kommen unzählige freiwillig zugeführte Schadstoffe. Man denke an die vielen Raucher, der umfangreiche Genuss von Alkoholika in weiten Bevölkerungskreisen, und selbst der oft viel zu hohe Konsum tierischer Eiweiße, wodurch sie ebenfalls über die Menge zu einer Art von Schadstoffen werden.

Auch ein gesunder Körper kommt da unter Druck

Vor allem die Entgiftungsorgane, wie die Leber, leiden darunter. Zudem liegen bei vielen Menschen schon angeborene Defizite vor. Selbst wenn die Organe klinisch noch in Ordnung erscheinen, auf feiner energetischer Ebene wirken diese Belastungen negativ ein. Langfristig bedeutet das der Weg hin allmählich zur Krankheit.

Darin liegt die Chance der Bioresonanz

Immer öfter nutzen Mediziner die Bioresonanz dazu, frühzeitig Tendenzen zu erkennen. Von der Feinheit bioenergetischer Schwingungen verspricht man sich mehr Aufschluss über die tief verborgenen Grundlagen von Systemstörungen bei Mensch und Tier durch Schadstoffbelastungen. Und mit Hilfe der energetischen Behandlungsmodule einer modernen Bioresonanztherapie kann es möglicherweise gelingen, derartige Belastungen zu harmonisieren. Ziel ist es, energetisch die Selbstregulationskräfte des Körpers zu aktivieren, und die Entgiftungsleistung des Körpers zu verbessern.

„Seit mein Mann behandelt wird, riecht es nach seinem Toilettengang so wie die Ausdünstungen des Chemiewerkes, in dem er früher gearbeitet hat“ sagte einmal eine Patientin zum Heilpraktiker Michael Petersen. Solche vorübergehenden Erscheinungen beobachtet man immer wieder, wenn sich der Körper nach und nach von Schadstoffbelastungen befreit.

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Allergie – wenn der Körper sauer reagiert

Bioresonanz Fachbeiträge Allergie

Bioresonanz Fachbeiträge Allergie

Die Bedeutung des Säure-Basen-Haushalts für Allergien. Regulationsmöglichkeiten der Bioresonanz.

Wenn der Säure-Basen-Haushalt aus dem Gleichgewicht gerät, dann kommt es unter anderem zu einer Übersäuerung. Das hat weitreichende Folgen für den Organismus. So lahmt beispielsweise der Stoffwechsel.

In dieser Situation fühlt sich der Mensch nicht nur matt, träge und erschöpft. Auch das Immunsystem, das sensibel auf den reibungslosen Ablauf der körperlichen Prozesse angewiesen ist, gerät dann immer mehr unter Stress. Bis es quasi ausflippt. Man kann auch sagen, der Körper reagiert im wahrsten Sinne des Wortes sauer. Und wer sauer ist, ist schnell gereizt. Ein kleiner Reiz, und wenn es nur ein harmloser Pollen ist, schon peitscht die Abwehrreaktion hoch – die Allergie ist vollendet.

Damit wird deutlich: Ein gestörter Säure-Basen-Haushalt hat einen enormen Einfluss darauf, wie heftig eine Allergie auftritt.

Die Chance der Bioresonanz für den Säure-Basen-Haushalt

Zu jeder ganzheitlichen Allergietherapie gehört es also auch, den Säure-Basen-Haushalt zu regulieren. Und dazu enthält ein modernes Bioresonanzverfahren, wie die Bioresonanz nach Paul Schmidt, entsprechende energetische Tests und Behandlungs-Module.

Außerdem ist es dann sehr hilfreich, mit einer Kombination basischer Mineralstoffe, wie beispielsweise das basische Mineralpulver Rayobase, den Körper zu unterstützen.

Mehr zum Thema Allergie in diesem kostenlosen eReport:

 Allergie – Was die Bioresonanz bietet

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