Gestörte Leber, kranker Organismus

Bioresonanz-Redaktion erläutert: Weitreichende Folgen von Fettleber auf den gesamten Organismus.

Bioresonanz Fachbeiträge Leber

Bioresonanz Fachbeiträge Leber

Krank durch Leberfunktionsstörungen – das vermuten ganzheitliche Mediziner schon lange als eine der vielen möglichen Ursachen zahlreicher Erkrankungen. Jetzt haben Wissenschaftler nachgewiesen, dass eine Fettleber bestimmte Eiweiße produziert, die andere Organe schädigen können. Bestätigt wurde der Einfluss auf die Bauchspeicheldrüse, auf die Nieren und das Herz-Kreislauf-System. Ursache hierfür sei das veränderte Sekretionsverhalten der Fettleber. Dadurch würden vermehrt Glucose, ungünstige Fette und Proteine produziert und an das Blut abgegeben werden. Dies führe zu entsprechenden Reaktionen bei anderen Organen. (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Beobachtungen aus der Ganzheitsmedizin

Ganzheitlich orientierte Mediziner gehen davon aus, dass diese Effekte bereits auf energetischer Ebene eintreten können. Wenn also die Fettleber noch nicht klinisch sichtbar ist, sich quasi auf dem Weg dorthin befindet. Paul Schmidt, der Begründer der Bioresonanz nach Paul Schmidt, beobachtete schon in den 1970er-Jahren, dass Krankheiten sich über verschiedene bioenergetische Ebenen hinweg entwickeln, bevor sie sichtbar werden. Bis heute beobachten ganzheitliche Therapeuten das ebenso immer wieder.

So auch die Erfahrung unseres Redaktionsmitglieds, Heilpraktiker Michael Petersen: „In der Praxis, in der ich viele Jahre arbeitete, kamen Patienten mit der Diagnose Fettleber. Voller Erstaunen berichtete mancher, dass er oder sie Jahre zuvor schon einmal zu einer bioenergetischen Untersuchung gewesen sei, die Ergebnisse aber nicht ernst genug genommen hätten. Damals zeigte der Test mit der Bioresonanz eine energetische Regulationsstörung der Leber, obwohl es zu der Zeit noch keinen klinischen Befund gab. Solche und ähnliche Entwicklungen beobachtete ich immer wieder. Auch die Kollegen berichteten von ähnlichen Beobachtungen. Und jeder kennt diese Fälle, bei denen trotz Beschwerden nichts gefunden wird.“

Schlussfolgerungen aus solchen Erfahrungen

Will man aus solchen Beobachtungen den größtmöglichen Nutzen ziehen, dann wird eines klar: man wird kaum solche vermutlich veranlagten Entwicklungen verhindern können. Aber genauso, wie negative Einflüsse eine Erkrankung beschleunigen können, eröffnen eine frühzeitige Erkenntnis und eine gute Gesundheitspflege die Chance, destruktive Prozesse abfedern oder hinauszögern zu können. Man kann auch sagen, Reichweite gewinnen. Das ist auch das Ziel der Bioresonanz nach Paul Schmidt. Sie will auf energetischer Ebene die Prozesse im Körper optimieren. Mit dem Ziel, bestmögliche Reichweite im Leben zu gewinnen.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

 

Auch Bakterien können Zellen verändern

Bioresonanz-Therapeuten erläutern es am Beispiel des Helicobacter pylori

Bioresonanz Fachbeiträge

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In der Wissenschaft gelten schon länger bestimmte Viren als Auslöser von zellulären Veränderungen. Die Wissenschaftler fassen sie unter dem Begriff onkologische Viren zusammen. Typisches Beispiel sind Herpes-Viren. Doch nun haben sie auch Nachweise für Bakterien, die Zellveränderungen bewirken können. Das Bakterium Helicobacter pylori, bekannt für Magengeschwüre, steht jetzt auch auf der Liste der Krebsauslöser (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Einzelne Mikroogranismen oder das Milieu?

Damit erweitert sich der Kreis jener Mikroorganismen, die an chronischen Krankheiten beteiligt sein können, wieder einmal mehr. Ganzheitlich orientierte Therapeuten erinnern sich in diesem Zusammenhang an die Milieu-Theorie des bekannten französischen Arztes und Physiologen Claude Bernard (1813-1878): „Der Keim ist nichts, das Milieu ist alles.“ Damit wollte er schon damals zum Ausdruck bringen, dass die Frage einer Erkrankung nicht von einem einzelnen Keim abhängt, auch wenn dieser direkt am Schaden beteiligt sein sollte. Es komme vielmehr darauf an, wie die Situation innerhalb dieses Milieus ist. Ist dort die Abwehrlage stabil, vermag der einzelne Keim nicht in der Lage dazu sein, Krankheiten zu unterhalten.

Bioresonanz-Therapeuten empfehlen ganzheitliche Regulation

Der Bioresonanz-Therapeut Michael Petersen erweiterte deshalb diese These in „Der Keim und das Milieu sind nichts, die Regulation ist alles“. Er meint damit die Regulationsfähigkeit der Abwehrkräfte im Milieu der Mikroorganismen. Werde diese Regulationsfähigkeit durch eine Vielzahl von möglichen inneren und äußeren Faktoren beeinträchtigt, gerate die Kontrolle über alle diese Mikroorganismen aus dem Gleichgewicht, so seine Erfahrung. Erst dadurch werde der Weg zur Krankheit geebnet.

Was wiederum umgekehrt bedeutet, dass die Gesundheit eine Chance hat, wenn man dieses Gleichgewicht wieder herzustellen vermag. Bioresonanz-Therapeuten nutzen dazu bioenergetische Frequenzen, wie sie beispielsweise die Bioresonanz nach Paul Schmidt zur Verfügung stellt.

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Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Warum die Bioresonanz fasziniert

Ein Kommentar zur Erkenntnisfindung

Bioresonanz, Fachartikel - Kommentare

Bioresonanz, Kommentare

In all den vielen Jahren seit ich die Bioresonanz nach Paul Schmidt kenne, wurde ich immer wieder beeindruckt, wie fasziniert die Menschen darauf reagieren. Zu anfangs sind sie oft skeptisch. Wie das so ist, bei etwas, das man nicht kennt. Doch schon bald tritt Faszination ein, wenn die Menschen unmittelbar erleben, was alles möglich ist. Wenn sie spüren, wie sich ihr gesundheitlicher Zustand verändert.

In der Regel kommt dann die Frage nach dem Geheimnis. Alles, was man nicht kennt, ist von Geheimnissen und Magie umwittert. Doch in Wirklichkeit ist es nichts anderes, als das profane Wissen um die biophysikalischen Vorgänge.

Machen wir ein Beispiel, um zu verstehen:

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

In der jüngeren Vergangenheit haben Wissenschaftler festgestellt, dass die Zuckerkrankheit Diabetes mellitus nicht nur ein Problem der Bauchspeicheldrüse und dessen Insulin sein muss. Nach Erkenntnissen des Helmholtz Zentrums München u.a. kann auch eine Störung in der Leber dazu beitragen, dass der Zucker im Blut bleibt. Eine Bestätigung für ganzheitliche Mediziner, die schon lange davon ausgehen.

Vom klassischen Weg …

Nun läge es nahe, dass man die üblichen Laborwerte untersucht. Die Erfahrung zeigt jedoch, dass diese keineswegs auffällig sein müssen. Sei es, weil der Körper es anderweitig kompensiert, oder auch deshalb, weil Laborwerte erst ab einem gewissen fortgeschrittenen Stadium einer Leberstörung überhaupt erst verändert auffallen.

Denken wir diesen Gedanken konsequent fort. Wir können manche Veränderung unseres Körpers mit bloßem Auge sehen. Andere erkennt man erst mit einem feineren Auge, wie mit dem Mikroskop. Noch feiner sind die Erkenntnisse aus Untersuchungen mit CT, MRT und dem Labor.

… zur logischen Konsequenz

Gehen wir in eine noch feinere Ebene und machen wir uns zunutze, dass jede Materie aus atomaren Strukturen besteht. Dazu wissen wir, dass sie ein sogenanntes Schwingungsfeld haben. Deshalb spricht man in der energetischen Sichtweise auch von Schwingungen und Frequenzen. Nun haben clevere Vordenker, wie der Ingenieur Paul Schmidt, beobachtet, dass bestimmte Schwingungen Reaktionen im Organismus ausgelösen. So aktiviert beispielsweise das Sonnenlicht zum Schutz vor deren elektromagnetischen Schwingungen entsprechende Mechanismen im Körper, die den angenehmen Nebeneffekt der Bräunung haben. Man kann das als einen Resonanzeffekt beschreiben. Konsequenz dachte Ingenieur Schmidt weiter: Dann müssten sich doch solche Resonanzeffekte im Organismus in jeder Hinsicht nutzen lassen, wenn man nur die entsprechenden Frequenzen ermittelt. So gesagt, so getan. Schon sind wir bei der Bioresonanz angekommen.

Wir man also sieht: kein Geheimnis, keine Magie.

Ganz einfach nur die Anwendung biophysikalischen Wissens mit Hilfe dafür entwickelter Geräte. Zwar ist die dahinterstehende Technologie eine Wissenschaft für sich, deren Erforschung und Wissenschaftsbestätigung noch aussteht und auch dringend geboten ist. Die Einfachheit des Grundansatzes und die damit verbundene Logik aber, die sich dem Betrachter eröffnen, lösen wohl letztlich die Faszination dafür aus.

Bioresonanz-Erfahrungsberichte LogoJede Menge Erfahrungsberichte von zahlreichen anwendenden Therapeuten finden Sie unter www.bioresonanz-erfahrungsberichte.de.

 

Buchtipp zu diesem faszinierenden Thema: Vom Schmerz zur Heilung:

 Vom Schmerz zur Heilung

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Diabetes und Herzerkrankungen auch bei Schlanken

Bioresonanz-Redaktion erläutert aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zu Risikofaktoren für Diabetes mellitus und Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Bioresonanz Fachbeiträge Blutzucker

Bioresonanz Fachbeiträge Blutzucker

Die Verwirrung scheint perfekt. Hieß es doch immer, dass vor allem Übergewicht ein Grund für die Zuckerkrankheit Diabetes mellitus und für Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems sei. Doch jetzt kommt das Deutsche Zentrum für Diabetesforschung und erklärt, dass jeder fünfte schlanke Mensch ein erhöhtes Risiko für diese Erkrankungen habe (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Was nun, verkehrte Welt bei den Risikofaktoren für Diabetes und Herzerkrankungen?

Keineswegs. Dieses Beispiel zeigt, dass es eben nicht nur Gut und Böse gibt, wie uns das in der Medizin oft suggeriert wird. Es sind nun einmal viele Faktoren, die bei Erkrankungen, so auch bei Diabetes mellitus und bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen, eine Rolle spielen.

Die Wissenschaftler der aktuellen Studie führen die Risikofaktoren auf eine Fehlfunktion bei der Fettspeicherung zurück. Sie geben aber auch Hinweise darauf, warum bei davon betroffenen Schlanken das Risiko besonders hoch ist: ein geschädigter Stoffwechsel.

Schlussfolgerung der Bioresonanz-Therapeuten

Genau hier setzt die Bioresonanz an, wenn es um Diabetes mellitus und Herz-Kreislauf-Erkrankungen geht. Schon lange führen ganzheitlich orientierte Mediziner das auf gestörte Stoffwechselverhältnisse zurück. Sie unterscheiden allerdings einen geschädigten Stoffwechsel (mit auffälligen klinischen Stoffwechselparametern) von energetischen Stoffwechselstörungen (häufig noch ohne klinische Auffälligkeiten). Sie beobachten in der Praxis, dass bereits energetische Regulationsstörungen zu entsprechenden Beschwerdebildern beitragen können.

Das Spektrum möglicher Ursachen ist allerdings noch weitaus größer. Die Testprotokolle der Bioresonanz nach Paul Schmidt gehen sowohl beim Diabetes mellitus als auch bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen durch Arteriosklerose über 60 Ursachenzusammenhängen nach.

 Diabetes mellitus, erhöhter Blutzucker – was ist mit Bioresonanz möglich

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Natürliches Darmmilieu bietet Schutz gegen Salmonellen

Bioresonanz-Redaktion kommentiert neueste wissenschaftliche Erkenntnisse, wie wichtig die Darmmikrobiota ist.

Bioresonanz Fachbeiträge Magen Darm Verdauung

Bioresonanz Fachbeiträge Magen Darm Verdauung

Mikroorganismen gehören zu unserem Leben wie die Luft zum Atmen. Ohne sie wäre das Leben nicht möglich. Deshalb ist unser gesamter Organismus mit Mikroorganismen, wie Bakterien, besiedelt. Die Zahlen gehen in die Milliarden, also ein mehrfaches dessen, was wir an Zellen haben.

Eine enorme Herausforderung für das Immunsystem, hier Ordnung zu halten. Bekanntlich spielt für unsere Abwehrstärke das Darmmilieu eine enorme Rolle. Wie wichtig die sogenannte Darmmikrobiota ist, entdeckten die Forscher des Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung. Sie identifizierten Bakterienfamilien, die gegen Salmonellen schützen. Außerdem erkannten die Wissenschaftler, wie schützende Bakterienfamilien regulativ auf den Immunmechanismus in der Darmschleimhaut einwirken.  Mehr dazu hier: Darmmikrobiota – Kleine Helfer gegen Salmonellen (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Schlussfolgerung der Bioresonanz-Redaktion

Damit wird einmal mehr bestätigt, wie wichtig das Gleichgewicht im Darmmilieu ist. Experten empfehlen deshalb, dieses Milieu mit bestimmten Nährstoffkombinationen zu unterstützen (am Beispiel der Rayoflora).

Mehr dazu auch auf dieser Spezialseite: So können Sie Darmbeschwerden effektiv lösen.

Darüber hinaus empfehlen Bioresonanz-Therapeuten, den Organismus ganzheitlich energetisch zu regulieren. Die Bioresonanz nach Paul Schmidt bietet dazu zahlreiche Programme, um die energetische Regulationsfähigkeit des Organismus auf allen Ebenen zu analysieren und bei Bedarf energetisch zu harmonisieren. Sie sehen den Effekt darin, dass das Darmmilieu nachhaltig stabiler wird, wenn der gesamte Organismus in einem energetischen Gleichgewicht ist.

Erfahrungsberichte mit Bioresonanz nach Paul Schmidt zum Thema Darm können Sie hier nachlesen (bitte klicken).

 Darmbeschwerden und Verdauungsstoerungen – was ist mit Bioresonanz moeglich

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

 

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Ursachen für chronische Entzündungen entdeckt

Bioresonanz mit einer differenzierteren Betrachtung.

Bioresonanz Fachbeiträge

Bioresonanz Fachbeiträge

Wissenschaftler der Universität Erlangen-Nürnberg haben einen Mechanismus entdeckt, weshalb der Körper bei Menschen mit rheumatoider Arthritis die chronische Entzündungsreaktion nicht überwindet.

Nach aktuellem Stand der Wissenschaft ist die rheumatoide Arthritis eine Autoimmunerkrankung. Dabei greifen körpereigene Abwehrzellen im Rahmen einer chronischen Entzündung die Gelenke an. Die Wissenschaftler entdeckten nun, dass bestimmte angeborene Lymphozyten, die normalerweise Entzündungen auflösen, das bei Rheuma-Patienten nicht tun. (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Aus dem Verständnis der klinischen Medizin handelt es sich um eine Fehlreaktion des Körpers. Ihre Bemühungen gehen vor allem dahin, das zu unterbinden.

Differenziertere Sichtweise der Bioresonanz

Etwas anders sehen es die ganzheitlichen Mediziner, wie die Bioresonanz-Therapeuten. Sie fragen, warum der Körper das macht. Dabei haben sie zwei Hauptfragen im Visier:

Ist das Immunsystem zu schwach, um das zu lösen? Oder gibt es im Körper Regulationsstörungen, die ihn immer wieder dazu zwingen, neue Entzündungsreaktionen auszulösen?

Dabei gehen sie davon aus, dass Entzündungen Heilungsprozesse sind, wie es in der medizinischen Literatur definiert wird. Ein Beispiel: kommt es zu Regulationsstörungen im Stoffwechsel und übersäuert der Organismus immer wieder, kommt es als Abwehrreaktion zu Entzündungsprozessen. Mit dem Ziel, die betroffenen Bereiche im Organismus wieder zu regenerieren. Läuft dieser Prozess permanent oder immer wieder ab, sprechen wir von chronischen Entzündungen.

 Vom Schmerz zur Heilung

Die Vorgehensweise der Bioresonanz-Therapeuten

Die Bioresonanz-Therapeuten setzen an diesen Überlegungen an. Sie suchen aber nicht nur Regulationsstörungen, sondern auch nach Einflussfaktoren, die solche Störungen begünstigen, wie beispielsweise Belastungen aus Schadstoffen, Elektrosmog und vieles mehr. Sie gehen dabei auf die feine energetische Ebene, um entsprechende energetische Störungen aufzuspüren und zu harmonisieren. Die Bioresonanz ist eine Art informationsmedizinisches Verfahren. Das heißt, sowohl die Analyse als auch die Therapie bauen nicht auf biochemischen Prozessen auf, sondern bedienen sich der Informationen. Gemeint sind damit die Frequenzen auf bioenergetischer Basis.

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Lebenserwartung steigern

Wie die Bioresonanz dabei helfen will

Bioresonanz, Fachartikel - Kommentare

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Nach neuesten Untersuchungen kann ein gesunder Lebensstil die Lebenserwartung um bis zu sieben Jahren erhöhen. Zu diesem Ergebnis kommt das Max-Planck-Institut für demografische Forschung. Unter einem gesunden Lebensstil verstehen sie, Übergewicht zu vermeiden, nicht zu rauchen und Alkohol nur mäßig zu konsumieren (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Beeindruckend an dem Ergebnis ist, dass es bereits genügt, negative Belastungen zu reduzieren, wie man an den aufgezählten Faktoren sieht, um die Lebenserwartung zu erhöhen. Wie groß muss der Effekt sein, wenn man aktiv die Selbstheilungskräfte des Körpers unterstützt, um länger und gesünder zu leben.

„Reichweite gewinnen“, nennt es der Bioresonanz-Experte Michael Petersen. Genau das habe auch die Bioresonanz im Visier.

Die Sichtweise der Bioresonanz zu gesundem Lebensstil:

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Die Gesundheit eines Menschen ist nicht erst gefährdet, wenn sich Krankheiten in klinischer Hinsicht zeigen. Im Gegenteil, dann ist schon vieles verloren. Der Krankheitsprozess beginnt bereits auf energetischer Ebene, wie es schon der Ingenieur Paul Schmidt in den 1970er Jahren annahm. Wer hier ansetzt, betreibe nicht nur Vorsorge, sondern erhöhe die Chance, Krankheiten in weite Ferne zu rücken oder gar ganz zu vermeiden, so das Ziel der Bioresonanz nach Paul Schmidt.

Leider ist diese Therapieform zumindest bis jetzt wissenschaftlich nicht anerkannt. Es bedarf dazu noch der Erforschung. Gleichwohl beobachten Anwender der Therapie, die es inzwischen seit 35 Jahren gibt, Entwicklungen bei ihren Patienten, die man durchaus als Verbesserung der Lebenserwartung bezeichnen kann. Hintergrund dafür sei, dass die Bioresonanz nach Paul Schmidt darauf abziele, die Selbstregulationskräfte zu unterstützen. Wenn das gelingt, steigt auch die Chance für ein gesünder Leben.

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Genetisches Risiko für kranke Zähne

Empfehlungen der Bioresonanz-Redaktion für die Zahngesundheit.

Bioresonanz Fachbeiträge

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Zu viele Süßigkeiten machen die Zähne krank. Damit werden seit Generationen die Kinder erschreckt, um sie zum Einhalten zu bewegen. Nun ist ein Zusammenhang zwischen Ernährungsverhalten und Zahngesundheit kaum zu leugnen. Trotzdem fragt man sich gelegentlich doch, warum viele Süßigkeiten-Konsumenten, bei Jung und Alt, trotzdem nicht unbedingt kranke Zähne haben. Zufall oder Glück gehabt?

Weder noch. Wie so oft, hängt die Neigung zu Erkrankungen von vielen Faktoren ab, bis hin zur Genetik. So haben Wissenschaftler des Charité – Universitätsmedizin Berlin jetzt genetische Faktoren gefunden, die zur Neigung bakterieller Entzündungen im Mundraum, die Parodontitis, führen. Dabei handelt es sich um genetische Faktoren im Zusammenhang mit Immunzellen. (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Auf Süßigkeiten verzichtet und trotzdem kranke Zähne

Gesunde und kraftvolle Zähne

Diese Menschen neigen zu Parodontitis, was im Zusammenwirken mit einer ungünstigen Ernährungs- und Lebensweise wie ein Turbo wirken dürfte. Eine mögliche Erklärung dafür, dass bei ihnen die Erkrankung viel häufiger und deutlicher auftritt, als bei weniger vorbelasteten Personen. Die Wissenschaftler gehen sogar noch weiter. So könne es zur Parodontitis kommen, selbst wenn keine der weiteren Risikofaktoren vorliegen. Also nach dem Motto „Auf Süßigkeiten verzichtet und trotzdem kranke Zähne“.

Bioresonanz in der ZahnmedizinFazit: der ganzheitliche Ansatz ist auch für die Zahngesundheit von großer Bedeutung. Zweifelsohne ist eine gesunde Ernährungs- und Lebensweise wichtig. Darüber hinaus gilt es, den Körper ganzheitlich zu unterstützen und die Abwehr zu stärker, um den vielseitigen Risiken für Erkrankungen zu begegnen. Zwar lassen sich genetische Dispositionen dadurch nicht beseitigen. Mit einem ganzheitlichen Ansatz erhöht man aber die Chance, die Defizite zu kompensieren, vor allem wenn man auf energetischer Ebene ansetzt, so immer wieder die Beobachtung von Bioresonanz-Therapeuten.

Spezialreport: Bioresonanz in der Zahnmedizin

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Wissenschaft: Behutsamer Lichtblick am Horizont

Bioresonanz-Kommentar von unserem Redaktionsmitglied Michael Petersen

Bioresonanz, Fachartikel - Kommentare

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Kürzlich las ich im Newsletter „Homöopathische Nachrichten“ des deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte (Ausgabe September/Oktober 2017) ein sehr spannendes Zitat. Dort wurde der Wissenschaftler, der Physiker Dr. Alexander Tournier, Direktor des Londoner Homeopathy Research Instituts (HRI) dazu befragt, wie die Homöopathie funktioniert, wenn doch substanziell durch die Verdünnung gar nichts mehr drin ist.

Sein Statement: „… Zum Beispiel deutet einiges darauf hin, dass elektromagnetische Effekte eine Rolle spielen …“.

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Elektromagnetische Effekte, das sagt uns doch etwas unter Bioresonanz-Experten. Und ich erinnere mich an einen schon öfter ausgesprochenen Gedanken, so auch in meinem Buch „Vom Schmerz zur Heilung“ und andernorts: hätte Dr. Samuel Hahnemann (1755-1843, Arzt, Wegbereiter der Homöopathie) die Bioresonanz gekannt, wäre er womöglich nicht darüber verblüfft gewesen, dass seine Mittel, die er so verdient hatte, dass keine Ausgangssubstanzen mehr vorhanden waren, dennoch die beabsichtigten Wirkungen nicht verfehlten.

Das obige Zitat lässt einmal mehr hoffen, dass die energetische Medizin so langsam auch in der Wissenschaft ankommt.

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Ursachen von Schlafstörungen

Bioresonanz-Redaktion erläutert wissenschaftliche Erkenntnisse zu Ein- und Durchschlafstörungen.

Bioresonanz Fachbeiträge

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Nicht einschlafen oder durchschlafen können, davon sind viele Menschen betroffen. Das Helmholtz Zentrum München – Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt spricht von rund sieben Prozent der EU-Bürger, die davon betroffen sind. Fatal, denn damit steigt das Risiko schwerwiegender chronischer Folgeerkrankungen.

Bei Schlafstörungen wird in der Regel die Psyche der Betroffenen verdächtigt. Auch Lebensumständen, wie Stress, werden als Ursache genannt. Doch sehr oft liegt der Grund für Schlafstörungen im Organismus des Betroffenen selbst. Ganzheitlich orientierte Mediziner, wie die Bioresonanz-Therapeuten, gehen davon aus, dass nahezu alle Regulationsstörungen im Organismus zu Schlafstörungen führen können.

Die Wissenschaftler des Helmholtz Zentrum München haben jetzt sogar genetische Hinweise gefunden. Insgesamt sind ihnen sieben Gene unter anderem im Erbgut aufgefallen, die eine Veranlagung zu Schlafstörungen bedeuten können (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Der Ansatz der Bioresonanz-Therapeuten

Genetische Veranlagung bedeuten nach heutiger Sichtweise, dass es zu Erkrankungen kommen kann, ohne dass weitere Risikofaktoren notwendig sind. Die praktische Erfahrung zeigt jedoch, dass häufig das Zusammentreffen von genetischen Veranlagungen und weiteren Risikofaktoren darüber entscheidet, wie schnell und wie heftig eine Erkrankung eintritt. Das eröffnet umgekehrt die Chance, Erkrankungen so weit wie möglich in die Ferne zu verschieben, wenn es gelingt, die weiteren Risikofaktoren zu erkennen und zu bewältigen. So jedenfalls die Erfahrungen ganzheitlich orientierter Mediziner.

Um also Schlafstörungen zu bewältigen, ist der ganzheitliche Blick gefordert. Die Bioresonanz nach Paul Schmidt checkt dazu den gesamten Organismus, um mögliche energetische Regulationsstörungen aufzuspüren, die für Schlafstörungen verantwortlich sein können.

Die zuvor genannten genetischen Anlagen zu Schlafstörungen lassen sich zwar damit nicht verändern. Dafür will die Bioresonanz nach Paul Schmidt durch eine ganzheitliche energetische Regulationen dazu beitragen, dem Organismus so weit wie möglich dabei zu helfen, mit Regulationsstörungen besser fertig zu werden.

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