Immunsystem auch von äußeren Einflussfaktoren abhängig

Immunsystem auch von äußeren Einflussfaktoren abhängig

Studie belegt die Bedeutung der Ernährung für ein stärker aktives Immunsystem

„Die Nahrung soll Eure Medizin sein“ – so in etwa lautet das berühmte Zitat des Hippokrates (Griechenland, 460 – 370 v. Chr.). Doch die Nahrung kann auch zum Schicksal werden, wie wir heute wissen. Das Zitat stammt aus einer Zeit, in der die Nahrungsmittel noch naturbelassen und nicht industriell verarbeitet oder mit gefährlichen Schadstoffen belastet waren. Wie sensibel das Thema heute ist, beispielsweise für ein intaktes Immunsystem, zeigt eine aktuelle Studie aus Tansania.

Unterschied zwischen Stadt und Land hat gesundheitliche Auswirkungen auf das Immunsystem

 Der Durchblick in der Ganzheitsmedizin

Die Studie hat ergeben, dass Tansanier aus den Städten ein stärker aktiviertes Immunsystem aufwiesen als ihre ländlichen Mitmenschen. Untersucht wurden 300 Tansanier:innen, die gesund waren und keinerlei gesundheitlichen Beschwerden hatte. Auffällig war jedoch, dass die Stadtmenschen ein stärker aktiviertes Immunsystem haben.

Die Wissenschaftler analysierten mit neuesten Techniken aktive RNA-Moleküle und die Zusammensetzung von Stoffwechselprodukten im Blut. Dabei stellte sich heraus, dass die Stoffwechselprodukte aus der Nahrung das Immunsystem beeinflussen.

Bei der ländlichen Bevölkerung fanden sie erhöhte Werte an Flavonoiden und weiteren Substanzen, die Entzündungen hemmen. Sie ernähren sich traditionell überwiegend mit Vollkorn, Ballaststoffen, Obst und Gemüse.

Demgegenüber ernährten sich die städtischen Teilnehmer der Studie mit mehr gesättigten Fetten und verarbeiteten Lebensmittel. Sie wiesen erhöhten Metaboliten-Werte auf, die am Cholesterinstoffwechsel mitwirken.

Diese Erkenntnisse dürften auch für die westlichen Ländern von Bedeutung sein (Studie in Tansania: Traditionelle Ernährung verursacht weniger Entzündungen, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Sichtweise der Bioresonanz-Experten

 Fachinfo

Viele heute typische Zivilisationserkrankungen gehen mit einem überaktiven Immunsystem einher. Die Untersuchungsergebnisse bestätigen, welchen Einfluss die Ernährung darauf hat.

Neben einer gesünderen Ernährungsweise empfehlen Bioresonanz-Experten, die gerade im städtischen Umfeld stark belasteten Regulationssysteme des Organismus umfänglich zu harmonisieren.

 Buchtipps

Nach ihrer Erfahrung haben viele Menschen schon aus genetischen Gründen gestörte Regulationssysteme. Kommen dann die vorgenannten Belastungen hinzu, kann dies wie ein Turbo für die Entwicklung von Erkrankungen beitragen. Auch das dürfte ein maßgeblicher Aspekt der modernen Zivilisationserkrankungen sein.

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Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

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