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Wie gefährlich Luftverschmutzung wirklich ist

Neuere Wissenschaftliche Erkenntnisse unterstreichen die Brisanz. Bioresonanz-Redaktion verschafft Überblick.

Bioresonanz Fachbeiträge Umweltbelastungen, ElektrosmogBioresonanz-Therapeuten und Baubiologen warnen schon lange vor den gesundheitlichen Gefahren durch Umweltbelastungen, beispielsweise durch die Luftverschmutzung. Wie brisant das ist, zeigt eine Veröffentlichung des Max-Planck-Instituts für Chemie. Dort werden sogar die Worte „unterschätzte Todesursache“ in diesem Zusammenhang gebraucht.

Dramatische Ausgangslage

Weit mehr als vier Millionen Menschen verstarben 2015 an den Folgen der Luftverschmutzung, darunter viele Kinder. Häufig kommt es zu Atemwegsinfektionen. Doch auch andere Erkrankungen werden damit in Verbindung gebracht, wie die „ischämischen Herzerkrankungen (Herzattacken), zerebrovaskuläre Erkrankungen (Hirnschläge) und Lungenkrebs“, heißt es in dem Bericht des Instituts (Max-Planck-Institut für Chemie, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Die Universität Mainz hat festgestellt, dass der Feinstaub bei der Schädigung von Blutgefäßen durch Luftverschmutzung eine herausragende Rolle spielt. Dies würde lokale Entzündungen in den Blutgefäßen bewirken, was letztlich zu mehr Arteriosklerose und in der Folge zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen, wie den Herzinfarkt, aber auch Herzschwäche oder Herzrhythmusstörungen, führe (Universität Mainz, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Noch völlig unterschätzt sind Mehrfachbelastungen mit Schadstoffen

Und auch die Ärztin Dr. med. Nicole Weis, Mitglied des Vorstandes der Gesellschaft für biologische Krebsabwehr e.V. weist auf den schon länger bekannten Zusammenhang von Feinstaub und Lungenkrebs hin. In ihrem in dem Magazin „momentum“ erschienenen Beitrag beschäftigt sie sich umfassend mit Umweltschadstoffen und deren Risiken. Bemerkenswert ist ihr Hinweis zu den sogenannten unkalkulierbaren Cocktails. Dies vor dem Hintergrund, dass Tag für Tag eine Vielzahl an Umweltgiften in unseren Körper gelangen. Es sei zwar vieles über einzelne Substanzen bekannt, aber noch sehr wenig über das Risikopotential niedriger Mengen von Vielstoffgemischen, heißt es dort (Magazin momentum, Ausgabe 1/2018, Seite 6ff).

Auswege aus dem Dilemma

Dringend gefragt sind also Auswege aus diesem Dilemma. Auch wenn wir einige Umweltbelastungen vielleicht vermeiden können, wie beispielsweise aus Lebensmittelverpackungen, so gelingt dies nicht in allen Fällen. Wie soll man beispielsweise der Luftverschmutzung ausweichen? Oder den Belastungen aus dem Elektrosmog? Eine der Möglichkeiten sehen Experten in den schon öfter vorgestellten biofeldformenden Geräten. Mithilfe dieser Geräte will man dem Organismus diejenigen Frequenzen zur Verfügung stellen, die aus energetischer Sicht notwendig sind, um mit Belastungen besser fertig zu werden. Dieser Ansatz setzt nicht auf die großteils unmögliche Abschirmung, sondern versucht, über die sogenannte Harmonisierung dem Körper dabei zu helfen, mit den Belastungen fertigzuwerden.

Darüber hinaus kann es sich lohnen, den Organismus gezielt auf Regulationsstörungen im Zusammenhang mit Umweltbelastungen zu analysieren, wie es die Bioresonanz nach Paul Schmidt anbietet.

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Mit Bioresonanz wird nichts hochgefahren

Richtige Einordnung vermeidet Missverständnisse

Bioresonanz Fachbeiträge Hintergründe

Bioresonanz Fachbeiträge Hintergründe

Wenn sich Menschen über die Wirkungsweise einer Therapie unterhalten, dann wird sehr oft davon gesprochen, dass beispielsweise das „Immunsystem hochgefahren wird“. Oder etwas wird „massiv angetrieben“. Das hört sich kämpferisch an und tatsächlich gibt es Therapieformen, die genau das machen, mit allen den bekannten Nebenwirkungen.

Wird darüber in der Bioresonanztherapie so gesprochen, führt dies zu unnötigen Missverständnissen. Manche Therapeuten werden regelrecht verunsichert, ob sie dadurch dem Patienten schaden, ihn überfordern könnten. Und die Kritiker der Bioresonanztherapie heben ermahnend den Finger. Völlig zu Unrecht, denn bei der Bioresonanz wird nichts hochgefahren, angetrieben, angepeitscht oder wie immer man es dramaturgisch ausmalen will.

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Die Bioresonanztherapie unterstützt sanft das, was in der Natur eines Menschen angelegt ist, die Selbstheilungskräfte. In dem Rahmen, wie sie beim individuellen Menschen vorgegeben sind. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. In der Fachsprache heißt das harmonisieren. Und eine Harmonisierung überfordert nichts, sondern gleicht sanft aus.

Jeder erfahrene Anwender weiß, dass es gerade das ist, was jeder durch Krankheit geschwächte Organismus dringend braucht.

Behutsames Vorgehen ist gefragt

Gleichwohl ist ein behutsames Vorgehen bei der Therapie notwendig. Zum einem, um den gewünschten Effekt optimal zu erreichen. Die Erfahrung lehrt, dass ein gezieltes gut dosiertes Vorgehen die größten Effekte mit sich bringt. Das macht Sinn, denn wir nutzen eine energetische Therapie. Dazu wissen wir, dass die besten Effekte dann erreicht werden, wenn wir sie so optimal wie möglich einsetzen. Zum anderen, weil die Selbstregulation letztlich dazu führen sollte, im Körper für Ordnung zu sorgen. Und das kann sich in einem kranken Körper bemerkbar machen. Erwünschte Erstreaktionen wird das genannt. Damit diese nicht zu kräftig ausfallen, auch dazu dient die Empfehlung, behutsam vorzugehen. Doch damit sind wir immer noch weit davon entfernt, von Schädigung zu sprechen. Letztlich wäre es ein Widerspruch. Was ausgleichend harmonisiert, das kann nicht schädigen.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Übergewicht schon von Kindheit an

Bioresonanz erläutert neuere wissenschaftliche Erkenntnisse, dass Übergewicht mehr als nur Fehlernährung sein kann

Bioresonanz Fachbeiträge

Bioresonanz Fachbeiträge

Das Volksleiden Übergewicht wird üblicherweise mit einer Fehlernährung in Verbindung gebracht. Wenn man das Ernährungsverhalten vieler Menschen in unserer heutigen Zeit analysiert, drängt sich das auch auf. Andererseits stellt sich die Frage, ob sowohl das Übergewicht als auch manche Fehlernährung noch viel weitreichendere Ursachen hat. Ganzheitlich orientierte Mediziner gehen davon aus und werden jetzt auch wieder einmal mehr durch neuere wissenschaftliche Erkenntnisse bestätigt.

Übergewicht bereits in der frühen Kindheit

So hat die Universität Leipzig in einer großen Längsschnittstudie herausgefunden, dass sich Übergewicht und die Erkrankung Adipositas häufig schon in sehr früher Kindheit manifestieren. „Fast 90 Prozent der Kinder, die im Alter von drei Jahren übergewichtig waren, waren es auch als Jugendliche“ (Quelle: Universität Leipzig, Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Außerdem: die Chance, dass diese Kinder später zu einem Normalgewicht zurückkehren, liege bei weniger als 20 Prozent. Das kritische Alter läge demnach im Kindesalter von zwei bis sechs Jahren.

Schlussfolgerung aus der Sicht der Ganzheitsmedizin

Vor diesem Hintergrund wird klar, dass das reine Ernährungsverhalten nicht die einzige Ursache sein kann. Zumindest nicht in diesen frühen Jahren. Noch deutlicher wird es in der weiteren Erkenntnis der Wissenschaftler, dass auch das Geburtsgewicht eine maßgebliche Rolle spielt. Nach deren Feststellung „hatte fast die Hälfte der Babys, die zur Geburt sehr groß und schwer waren, einen höheren BMI in der Kindheit und Jugend“ (aaO.). Damit wird deutlich, dass auch genetische Faktoren eine Rolle spielen. Sei es die Veranlagung zum Übergewicht oder entsprechender Störungen in den Regulationssystemen, die an der Gewichtskontrolle beteiligt sind, wie es Ganzheitsmediziner annehmen. Hierzu gehören beispielsweise Störungen im Stoffwechsel.

 Wegweiser Abnehmen

Rat der Bioresonanz-Experten

Bioresonanz-Therapeuten sehen in diesen Erkenntnissen eine Chance. Sie streben an, mithilfe bioenergetischer Schwingungen entsprechende energetische Störungen in den maßgeblichen Regulationssystemen zu harmonisieren. Besonders groß sei die Chance, so die Erfahrung, wenn in Anlehnung an die obigen wissenschaftlichen Erkenntnissen die Harmonisierungen bereits in jungen Jahren erfolgen. Und älteren Betroffenen wollen sie mit diesen Regulationen beim Abnehmen unterstützen.

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Die Abwehrkraft der Leber

Beeindruckende Erkenntnisse bestätigen die Bedeutung der Leber in der Immunabwehr

Bioresonanz Fachbeiträge Leber

Bioresonanz Fachbeiträge Leber

Für die Abwehr von Virusinfektionen ist die Ausschüttung von Interferon aus den Immunzellen von zentraler Bedeutung. Nun haben die Forscher TWINCORE – Zentrum für Experimentelle und Klinische Infektionsforschung herausgefunden, dass das Interferon zur Abwehr einer Coxsackie-Virus-Infektion aus den Leberzellen stammt. Nicht aus den Immunzellen, sondern den Leberzellen selbst (Quelle: TWINCORE – Zentrum für Experimentelle und Klinische Infektionsforschung, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Gestörte Leber – gestörte Immunabwehr

Diese Erkenntnis ist deshalb so beeindruckend, weil Ganzheitsmediziner schon lange bei erhöhter Infektanfälligkeit eine gestörte Leberfunktion als eine der vielen möglichen Ursachen annimmt. Bisher galt dazu unter ganzheitlichen Medizinern die Auffassung, dass eine gestörte Leberfunktion die Abwehr schwächt und dadurch Milieustörungen bei den Mikroorganismen, wie beispielsweise den Bakterien und Viren, unterhält. Die jetzige Erkenntnis, wonach die Leber direkt in die Abwehr eingebunden ist, rückt sie noch mehr in den Fokus, als Teil des Immunsystems.

Die Leber pflegen und den Blick für das Ganze behalten

Und noch verständlicher wird, warum sie in der Naturmedizin eine ganz besondere Aufmerksamkeit erfährt. Das Multifunktionsorgan hilft beim Stoffwechsel, ist Teil des Entgiftungssystems, produziert Hormone und ist, wie wir jetzt sehen, auch noch unmittelbar in die Immunabwehr eingebunden. Der Blick fürs Ganze ist da wieder einmal mehr gefragt.

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Immunschwäche durch veränderten Zuckerstoffwechsel

Bioresonanz erläutert neuere Erkenntnisse aus der Alternsforschung

Bioresonanz Fachbeiträge Abwehr

Bioresonanz Fachbeiträge Abwehr

Mit zunehmendem Alter wird der in der Ganzheitsmedizin hergestellte Zusammenhang zwischen den Regulationssystemen des Stoffwechsels und des Immunsystems deutlicher. So stellten Forscher des Universitätsklinikum Heidelberg fest, dass die Leistungsfähigkeit der Stammzellen im Alter abnehme, wodurch sich die Immunabwehr verschlechtere. Dahinter stünde eine Steigerung des Zucker-Stoffwechsels. Außerdem würde sich dadurch das Gleichgewicht in der Zellbildung zugunsten von Granulozyten und zulasten von Lymphozyten verschieben, was wiederum dazu führe, dass der Verlauf der Abwehr im Alter schlechter kontrolliert werde. Die Wissenschaftler sehen deshalb den Ansatz in dem Zucker-Stoffwechsel (Quelle: Universitätsklinikum Heidelberg, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Der Ansatz der Ganzheitsmedizin und der Bioresonanz

Vor diesem Hintergrund ist die Empfehlung von Ganzheitsmedizinern zu verstehen, bei gestörten Immunverhältnissen, seien es häufige Infekte, Allergien und auch so schwerwiegende Erkrankungen wie Krebs, stets den Stoffwechsel mit einzubeziehen. Dementsprechend nutzen Bioresonanz-Therapeuten entsprechende Frequenzspektrum, die darauf abzielen, die energetischen Regulationssysteme des Stoffwechsels zu harmonisieren.

In den Testprotokollen der Bioresonanz nach Paul Schmidt zu chronischen Erkrankungsbildern sind die Systeme des Stoffwechsel stets berücksichtigt.

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Die Regulation des Immunsystems unterstützen

Bioresonanz-Redaktion erläutert neuere Erkenntnisse

Bioresonanz Fachbeiträge Abwehr

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Wenn wir uns verletzen, kommt es in Windeseile zu einer Immunreaktion. Ziel ist sofortige Heilung. Das geschieht aber nicht nur, wenn wir sichtbar verletzt sind. Das Immunsystem ist in einem ständigen Einsatz, denn andauernd wird irgendwo etwas beschädigt, beispielsweise durch Mikroorganismen, Schadstoffe und vieles mehr. In der Regel läuft das still ab. In manchen Situationen bekommen wir es aber zu spüren. Beispielsweise im Herbst sind entsprechend veranlagten Menschen empfindlicher, was wir durch Schnupfen, Husten und einiges mehr erleben.

Regulatorische Mechanismen bei der Immunreaktion

Damit dieser dauernde Prozess auch funktioniert, gibt es verschiedene Mechanismen. Betrachten wir ein paar, zu denen es jetzt neuere wissenschaftliche Erkenntnisse gibt. Hier geht es vor allem um das Regulieren, also das in Schach halten der Immunreaktion. Das ist deshalb für uns so interessant, weil wir hier die Ansätze unserer ursachenorientierten Bioresonanztherapie wiederfinden.

  • Das Universitätsklinikum Magdeburg hat regulatorische Zellen untersucht, die das Immunsystem nach einer erfolgreichen Abwehrreaktion wieder herunterfahren, um Autoimmunerkrankungen zu vermeiden. Diese Zellen werden als regulatorische T-Zellen, oder kurz Tregs, bezeichnet. Sie verhindern auch, dass es zu einer Immunreaktion kommt, wo keine notwendig ist. Bei der Untersuchung ging es darum, wie diese sich selbst regulieren (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).
  • Währenddessen hat die Medizinische Hochschule Hannover zusammen mit Kollegen aus Hamburg herausgefunden, dass auch ein Enzym dabei mitwirkt, Immunreaktionen in Form einer Entzündung zu kanalisieren, damit diese nicht zu stark ablaufen und neue gesundheitliche Beschwerden hervorbringen. Dabei handelt es sich um das Enzym MK2. „Es entscheidet über Leben und Tod von Zellen“, heißt es in der dortigen Pressemeldung (Quelle: Medizinische Hochschule Hannover, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).
  • Und auch das Nervensystem hat auf die Abwehrlage Einfluss, und zwar auf der Ebene der Mikroorganismen. Also dort, wo es zu Immunreaktionen kommt, wenn das Milieu aus dem Gleichgewicht gerät. Die Forscher der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel haben herausgefunden, „dass Nervenzellen kleine Moleküle produzieren, die als Botenstoffe die Zusammensetzung und Ansiedlung spezifischer Bakterienarten im Körper bestimmen“. Womit erstmals der Nachweis gelungen sei, dass das Nervensystem dabei eine wichtige regulatorische Rolle übernimmt. Die Wissenschaftler schlossen daraus, dass das Nervensystem eine steuernde Funktion für das Mikrobiom hat. (Quelle: Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

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Schlussfolgerung aus Sicht der Bioresonanz

Drei Beispiele, die zeigen, wie komplex Immunreaktionen ablaufen und welche Systeme letztlich bei der Steuerung des Immunsystems mitwirken. Die Bioresonanz gibt uns nun die Möglichkeit, alle diese Systeme auf energetischer Ebene zu analysieren. Finden wir also beispielsweise beim Menschen mit überschießenden Immunreaktionen oder den einschlägigen Autoimmunerkrankungen Hinweise auf die Frequenzen des Immunsystems, der Enzyme, dem Nervensystem und den Mikroorganismen, um zusammenfassend bei unseren vorgenannten Beispielen zu bleiben, dürfte uns der Zusammenhang zukünftig nicht mehr überraschen. Es zeigt uns aber auch, dass wir bei solchen komplexen Zusammenhängen die Möglichkeiten des Gesamtchecks nutzen müssen. Die Testprotokolle der Bioresonanz nach Paul Schmidt sind dabei eine große Orientierungshilfe.

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Warum Fastfood die Gesundheit gefährdet

Bioresonanz-Redaktion klärt auf und weist auf weitere Faktoren hin

bioresonanz fragen und antwortenFastfood wird als gesundheitsschädlich betrachtete. Jedoch warum? Im Grunde genommen steht Fastfood stellvertretend für eine Ernährung mit viel Zucker, Kohlenhydraten und Fetten. Eigentlich die lebenswichtigen Nahrungsmittel. Jedoch die Mengen, die Beschaffenheit und die Verarbeitung machen den Unterschied aus. Das gilt fairerweise nicht nur für Fastfood, sondern für jede Form von zu fett- und kalorienreicher Ernährung.

Was aber genau geschieht da, welche Folgen hat das?

Dazu eine Studie der Universität Bonn: „Auf eine fett- und kalorienreiche Kost reagiert das Immunsystem ähnlich wie auf eine bakterielle Infektion“. Mehr noch sehen die Wissenschaftler die Gefahr, dass die Körperabwehr langfristig aggressiver wird, sogar eine regelrechte dauerhafte Umprogrammierung des Immunsystems erfolgt. Dadurch würde es schneller zu Entzündungen kommen und die Entstehung von Arteriosklerose und Diabetes gefördert. (Quelle: Universität Bonn, Fastfood macht Immunsystem langfristig aggressiver).

Die Empfehlung kann daher nur sein: wer häufig zu fett- und kalorienreiche Kost wie Fastfood greift, sollte seine Ernährung auf gesündere und nährstoffreichere Lebensmittel umstellen.

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Es gibt aber noch andere Faktoren

Auch wenn die Erkenntnisse der Universität Bonn alarmierend sind und uns zum Nachdenken bringen sollten, so gibt es noch viele weitere Faktoren auf dem Weg zur Krankheit. Ganzheitlich orientierte Mediziner weisen immer wieder darauf hin, dass die Ernährungsweise zwar ein gewichtiger aber nicht der einzige Faktor ist. Sie beobachten, dass beim Menschen, die sich sehr häufig zu fett- und kalorienreich ernähren, gesundheitliche Störungen vorliegen, die vermuten lassen, dass diese schon vor der ungünstigen Ernährungsweise vorhanden waren. Typisches Beispiel ist ein energetisch gestörter Stoffwechsel. Das kann ein regelrechtes Verlangen nach ungesunden Nahrungsmitteln auslösen, wie es schon der amerikanische Arzt Dr. James Tyler Kent in seinem berühmten homöopathischen Repetitorium als Merkmal aufnahm.

Doch was kann man außer die Ernährungsweise zu verbessern noch tun?

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Hier schlägt die Stunde der Naturmedizin. Ihre These: wer mit der Natur geht, sich dementsprechend gesund ernährt und die reichhaltigen natürlichen Inhaltsstoffe nutzt, optimiert seine Gesundheitsvorsorge und beseitigt das Verlangen nach ungesunden Lebensmitteln nahezu automatisch. Vor allem natürliche Heilmittel können ein Gleichgewicht auch in Bezug auf das Ernährungsverhalten bewirken.

Dazu beobachtete unser Redaktionsmitglied Michel Petersen in langjähriger Praxis, dass sich die Lebens- und Ernährungsweise vieler Menschen nach einer gewissen Zeit der Harmonisierung mit der Bioresonanztherapie positiv veränderte, selbst bei jenen, die sich anfänglich damit schwer taten.

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Symptome sind keine Krankheiten

Bioresonanz-Redaktion erläutert ihre Bedeutung

Bioresonanz Fachbeiträge Hintergründe

Bioresonanz Fachbeiträge Hintergründe

Wenn es einem Menschen nicht gut geht, wenn er gesundheitliche Beschwerden hat, dann zählt nur eines: das Leid so schnell wie möglich loswerden. Wie froh sind wir, dass wir heute dabei schnell helfen können. Es ist kaum noch vorstellbar, welche Schmerzen die Menschen zu früheren Zeiten haben aushalten müssen, während wir heute mit Medikamenten rasch abhelfen können, zumindest in der Regel. Soweit alles gut. Problematisch wird es aber, und hier setzt die Kritik der Ganzheitsmediziner an, wenn sich alles nur noch darauf reduziert. Wenn selbst noch so harmlose Symptome, wie das Fleckchen auf der Haut, weggemacht werden müssen.

Wenn nur noch eines zählt

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Die ganze Welt, die Berichterstattung in den Medien, ja sogar die Bezeichnungen für viele naturheilkundliche Mittel (typisches Beispiel sind die Komplexmittel), sind alle nur auf eines ausgerichtet: die Symptome wegmachen. „Hast Du Sodbrennen nach dem Essen, dann nimm …(ein sehr bekanntes pflanzliches Komplexmittel)“. Keiner fragt, ob möglicherweise Leber, Galle oder Bauchspeicheldrüse dabei mitmischen. Zum Glück sind wenigstens die Inhaltsstoffe von guten Komplexmitteln auf diese Zusammenhänge ausgerichtet, so dass man zumindest auf dem richtigen Weg ist.

Auch Fachleute laufen in die Falle

Selbst naturheilkundlich ausgebildete Therapeuten, wie Heilpraktiker und Ärzte für Naturheilkunde, verfallen zu oft diesen Bestrebungen. In Foren wird es immer wieder deutlich, wenn dort von Fachleuten so Fragen formuliert werden wie „der Patient hat dies oder jenes, wie bekommen wir das so schnell wie möglich los? Wer hat einen Tipp?“ Auch das ist verständlich. Kommt doch der Patient mit diesen Anforderungen in die Praxis und misst den Erfolg einer Therapie danach, ob die Symptome weg oder noch da sind. Und zwar möglichst sofort.

Auf das richtige Verständnis ausrichten

Deshalb ist es wichtig, dass wir uns von Zeit zu Zeit darauf konditionieren, welche Bedeutung die Krankheiten und ihre Symptome haben. Und darin sind sich eigentlich alle Mediziner einig: Krankheiten und ihre Symptome sind notwendige Heilreaktionen, um Ursachen zu beseitigen. Wer Symptome bekämpft, unterdrückt den Heilungsprozess. Das ist nun mal Tatsache, auch wenn dramatische Situationen zuweilen ein Unterdrücken von Symptomen notwendig macht.

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Mehr noch, werden solche Symptome im Heilungsprozess von der Ganzheitsmedizin nicht nur positiv angesehen, sondern durch eine gute ursachenorientierte Therapie angeregt. Ist doch logisch, wenn es real in einem kranken Körper entsprechende Ursachen gibt, die er durch die Therapie angeregt bewältigen will. Doch selbst solche sanften Reaktionen wollen viele nicht hinnehmen. Wie oft höre ich dann von Kollegen die Meinung „Das macht der Patient nicht mit. Die Patienten halten nicht durch.“ Ein Phänomen, das geradezu typisch im Praxisalltag ist. Der Patient kommt zu einer oder zwei Behandlungen und gibt dann wieder auf. Natürlich gibt es Patienten, die das nicht mitmachen. Sehr häufig stellt sich aber heraus, dass der Patient es entweder nicht verstanden hat oder schlicht nicht richtig informiert war. Auch das ist verständlich, denn er wird ja von der eingangs dargestellten Philosophie geleitet. Wer hier einknickt, macht einen therapeutischen Fehler. Deshalb ist es wichtig, dass wir den Patienten abholen, und ihm diese Unterschiede klarmachen.

Top-Instrumentarien helfen uns dabei

Die Bioresonanz gibt uns dafür ein fantastisches Instrumentarium. Wir müssen nicht mutmaßen, worauf die gesundheitlichen Beschwerden eines Patienten möglicherweise beruhen, sondern wir können durch die Tests sehr deutlich erkennen, wie die Zusammenhänge sind. Und auf einfache Weise erklärt, versteht das auch der Patient. Bei vielen löst das einen richtigen Aha-Effekt aus. Natürlich wird es dann immer noch Patienten geben, die das ganz anders sehen. Aber die meisten werden mit dem richtigen Verständnis dabei bleiben, mehr noch, uns regelrecht darum ersuchen, weiterzumachen, so meine Erfahrung.

Fazit

Gerade aus diesen Gründen ist es heute wichtig, dass wir uns immer wieder darauf besinnen, wie die Zusammenhänge bei der Gesundheit wirklich sind. Selbst nach fast zwanzig Jahren, muss auch ich mich immer wieder darauf konditionieren, wenn uns die Welle der Symptombekämpfung überrollt. Und es war einer der Gründe dafür, warum ich die wichtigsten Zusammenhänge in dem Buch „Vom Schmerz zur Heilung“ zusammengefasst habe. Ursprünglich als Aufklärungsarbeit gedacht, ist es auch eine willkommene Coaching-Einheit für Therapeuten.

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Sind Bioresonanz und klinische Therapie kontraindiziert?

Ein Kommentar des Bioresonanz-Experten Michael Petersen zu Beobachtungen und Erfahrungen in der Kombinationstherapie

Bioresonanz, Fachartikel - Kommentare

Bioresonanz, Kommentare

Immer wieder kommen heftige Diskussionen darüber auf, ob sich die klinische Therapie und die Bioresonanztherapie vertragen oder eher kontraindiziert sind. Die einen sehen unter einer chemisch-pharmazeutischen Therapie die Wirkung der Bioresonanztherapie beeinträchtigt oder sogar unmöglich. Umgekehrt warnen klinische Mediziner bei einer chemisch-pharmazeutischen Therapie vor einer Einflussnahme durch die Bioresonanztherapie. Doch was ist dran?

Die klinische Medizin ist darauf ausgerichtet, einen Zustand zu verändern. Wie beispielsweise Schmerzen zu lindern, Hindernisse zu beseitigen oder Schädigungen zu reparieren. Würde man die Bioresonanztherapie genauso sehen, dann würden sich tatsächlich Konflikte aufdrängen. Jedoch: die Bioresonanztherapie ist auf etwas ganz anderes ausgerichtet. Sie zielt darauf ab, die Selbstregulationskräfte zu unterstützen, und das auf energetischer Ebene. Mit dem Ziel, dass der Körper selbst sein Milieu organisiert und einen gestörten Zustand reguliert.

Wo also soll das Konfliktpotential sein?

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Bei genauerer Betrachtung scheint es doch so zu sein, dass beide Disziplinen am gleichen Ziel arbeiten, nur auf unterschiedlichen Ebenen. Damit würden sie sich sogar ergänzen. Schauen wir uns ein paar Beispiele genauer ein.

Das einfachste Beispiel dürfte der operative Eingriff sein. Damit wird etwas verändert im Körper, sei es repariert oder entfernt. Wieso soll das mit der Bioresonanztherapie in Konflikt geraten? Im Gegenteil, berichten erfahrene Therapeuten begeistert von immer wiederkehrenden Erfahrungen, dass die Bioresonanztherapie die Wundheilung unterstützt und sich der operierte Patient schneller regeneriert. Dass es funktioniert, wurde sogar schon im Laborversuch sichtbar gemacht. Mit diesem wohl eindeutigen Beispiel könnte man bereits aller Zweifel entledigt sein. Doch schauen wir weiter.

 Vom Schmerz zur Heilung

Beispiel Antibiotika

Antibiotika zielen auf die Zerstörung von Bakterien ab. Wieso soll das die Bemühungen um eine optimierte Regulation mit der bioenergetischen Therapie der Bioresonanz behindern oder umgekehrt? Mit der Bioresonanz zerstören wir keine Bakterien, sondern helfen dem Körper, selbst für eine Ordnung zu sorgen. In der täglichen Praxis habe ich immer wieder beobachtet, dass sich die Kombination sogar als sehr vorteilhaft auswirken kann. Immer wieder überzeugte die Beobachtung, dass sich der Patient bei Kombination der vom Arzt verordneten Antibiotika mit unserer Bioresonanztherapie erstaunlich schnell erholte.

Weiteres Beispiel: Cortison

Cortison bremst das Immunsystem aus. Dem steht aber nicht entgegen, dass man das Immunsystems energetisch reguliert. Damit es in dem durch Cortison reduzierten Rahmen optimale Leistung bringt. Immer vor dem Hintergrund, dass wir mit der Bioresonanz nichts stimulieren, sondern im Rahmen des Möglichen optimieren. In der Praxis begegneten mir ständig schwerstkranke Menschen, die ohne Cortison nicht auskamen. Trotzdem konnten wir mit der Bioresonanz unterstützen.

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Ähnlich am Beispiel der schärfsten chemischen Waffen, die Chemotherapie

Wer Krebspatienten betreut, der weiß, dass beides zusammen gut harmoniert. So meine Erfahrungen in der täglichen Praxis. Immer wieder ist zu beobachten, dass Patienten unter einer bioenergetischen Therapie die Belastungen einer Chemotherapie besser bewältigen. Ohne, dass diese sich gegenseitig beeinträchtigen, denn die Bioresonanz wendet sich nicht gegen die Chemotherapie. Sie hat vielmehr zum Ziel, die bessere Regulation im Organismus zu fördern. Was auch der Chemotherapie von Vorteil sein dürfte.

Zur Klarstellung

Einen Punkt muss man aber bei allen medikamentösen Behandlungen beachten: bekanntlich wird der Organismus durch chemische Mittel mit Nebenwirkungen stark belastet. Deshalb ist es unabdingbar, dem Organismus zu helfen, diese Belastungen besser zu kompensieren. Mit der Bioresonanz wollen wir diese Bemühungen unterstützen. Wir gehen nicht gegen irgendetwas vor, sondern wir therapieren im Einklang mit den Prozessen im Organismus, im Sinne der energetischen Regulation.

Allerdings beobachten wir bei Patienten, die unter einer starken pharmazeutischen Behandlung stehen, dass diese häufig gewissermaßen „energetisch blockiert“ sind. Das sollte uns aber nicht abschrecken. Im Gegenteil, verlangt es unseren behutsamen aber hartnäckigen Einsatz, um solche „Blockaden“, wie sie oft genannt werden, aufzulösen. Gerade deshalb, damit die energetische Regulation aufrechterhalten bleibt. Was letztlich jeder Therapie und Genesung zugutekommt. Dass es funktioniert, erleben wir immer wieder in der Praxis. Ansonsten wären chronisch kranke Menschen, die dauerhaft unter Medikation stehen, der Bioresonanz überhaupt nicht zugänglich. Wir wissen aber um das Gegenteil. Es geht letztlich nur darum, die Vorteile zu nutzen.

Wie ist das nun bei Transplantationen?

Grundsätzlich löst ein fremdes Organ eine natürliche Abwehrreaktion aus. Deshalb muss der Patient eine Reihe von Medikamenten einnehmen, die das verhindern. Wie schon beim Beispiel Cortison gesagt, gehen wir mit der Bioresonanz nicht dagegen vor, sondern wir helfen energetisch dabei, die Regulationsprozesse im Rahmen des Möglichen zu optimieren. Wir treiben also das Immunsystem nicht im Sinne einer Immunstimulation an, was tatsächlich kontraproduktiv wäre, sondern wir versuchen, die natürliche energetische Regulation zu optimieren. Mit anderen Worten sollte gerade ein Organismus mit der Belastung durch ein fremdes Organ von einer solchen Harmonisierung profitieren. Mehr noch: es gibt Ursachen dafür, weshalb es zur Zerstörung des ausgetauschten Organes gekommen ist. Der Untergang eines Organes ist letztlich der finale Abschluss solcher destruktiver Prozesse. Lässt man nun die ungelösten Ursachen weiter gewähren, besteht eine große Wahrscheinlichkeit dafür, dass diese auch das neue ohnehin empfindliche Organ bedrohen. Darüber hinaus gefährden sie den gesamten Organismus mehr als je zuvor, der jetzt auch noch die Belastung mit dem fremden Organ zu bewältigen hat. Wohl deshalb beobachten Therapeuten, die Transplantations-Patienten betreuen, sehr erfreulichen Entwicklungen, wenn der Körper auf sanfte natürliche Weise unterstützt wird. Behutsames Vorgehen natürlich vorausgesetzt.

Wichtiger Hinweis

Nach allen diesen positiven Ausführungen darf natürlich die einschränkende Warnung nicht fehlen. Da wir uns im Bereich der Erfahrungsmedizin bewegen, wäre es rechtlich falsch, zu behaupten, dass das alles grundsätzlich so gilt. Es fehlen uns schlicht die Nachweise, um eine solche Behauptung aufzustellen. Wie so oft müssen wir uns also auf die Beobachtungen und Erfahrungen zahlreicher Therapeuten über viele Jahrzehnte zurückziehen, die viele von uns überzeugt haben. So bleibt es jedem selbst überlassen, mit der stets gebotenen Achtsamkeit im individuellen Einzelfall diese Dinge anzugehen. Aber auch das sind wir ja gewohnt.

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Depressionen wegspazieren

Steuerungssysteme im zentralen Fokus bei Depressionen

Bioresonanz Fachbeiträge Psyche

Bioresonanz Fachbeiträge Psyche

Schon eine Stunde Sport pro Woche reicht, um Depressionen entgegen zu treten. So das Ergebnis einer internationalen Großstudie, berichtet der Australisch-Neuseeländische Hochschulverband/Institut Ranke-Heinemann. Dazu wurden 49 einzelne Kohortenstudien mit Angaben von 266.939 Personen ausgewertet. Das Ergebnis war eindeutig: Diejenigen Teilnehmer, die sich nur wenig bewegten, hatten ein größeres Risiko für Depressionen, als diejenigen, die viel Bewegung hatten. (Quelle: Australisch-Neuseeländische Hochschulverband/Institut Ranke-Heinemann, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Doch warum ist das so? Was hat da so einen Einfluss, dass quasi schon ein täglicher Spaziergang unsere Gemütslage verbessern kann?

Lange Zeit wurde das den sogenannten Glückshormonen mit dem Namen Endorphine zugeschrieben. Inzwischen wurden weitere körpereigene Stoffe mit solchen Fähigkeiten entdeckt. Beispielsweise die Endocannabinoide, wie Wissenschaftler der Universitäten Eppendorf (Hamburg) und Mannheim herausfanden. Diese würden bei Läufern ebenso Glücksgefühle auslösen, sogenanntes Läuferhoch, wie die bekannten Endorphine. Bei den Endocannabinoiden handelt es sich um körpereigene Substanzen, die dem Cannabis ähnlich sind und die im Rahmen eines Stoffwechselprozesses im Körper gebildet werden.

Depressionen – eine vielschichtige Herausforderung

Damit ist jetzt ein weiterer Faktor bekannt, der unmittelbar unsere Gemütslage beeinflusst. Darüber hinaus gibt es noch eine Vielzahl von anderen direkten und indirekten Einflussfaktoren, die bei einer Depression beteiligt sein können. Wir haben hier auf dem Blog schon mehrfach dazu berichtet (siehe Kategorie Depressionen und Bioresonanz). Auch der Report „Psychische Probleme – was ist mit Bioresonant möglich?“ verschafft einen Überblick und Lösungsansätze dazu.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:
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