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Wo die Bioresonanz bei Allergien wirklich ansetzt

Bioresonanz Fachbeiträge Allergie

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Ursachen von Allergien im Focus der Bioresonanz

Allergien haben nicht nur ein vielfältiges Gesicht, sondern auch vielseitige Ursachen. Das macht sie für Therapeuten zu einer echten Herausforderung.

Bei den Erscheinungsformen leiden die Betroffenen insbesondere an den Häuten des Körpers. Das sind zum einen die Schleimhäute im Verdauungssystem und in den Atemwegen, zum anderen die äußere Haut. Dementsprechend typisch sind die jeweiligen Symptome, Auslöser und Unverträglichkeiten. Beim einen sorgen die Pollen, bei anderen bestimmte Lebensmittel oder sonstige Reizstoffe dafür.

Die klassische Medizin konzentriert sich auf die Symptomlinderung. Der Arzt setzt dazu seine pharmazeutischen Mittel ein. Der Naturheilkundige nutzt die Pflanzenheilkunde und die Homöopathie. Immer öfter kommt die Bioresonanz zum Einsatz, wenn es darum geht, die Überempfindlichkeit zu drosseln und die Ursachen dafür zu regulieren.

Die wirklichen Ursachen der Allergie gehen tiefer.

Allen Allergieformen gemeinsam ist, dass es sich um eine überschießende Fehl-Reaktion des Abwehrsystems handelt, typischerweise gegenüber Stoffen, die eigentlich harmlos sind. Kaum einer würde generell den natürlichen Pollen als wirklich gefährlich einstufen. Genauso wenig bei bewährten und vor allem gesunden Lebensmitteln.

Doch warum reagiert unser Immunsystem so heftig und falsch?

Ganzheitlich orientierte Mediziner wissen aus ihrer Erfahrung schon lange, dass es sehr viele Möglichkeiten gibt, wie es zu Allergien kommt. In der Regel sind das keine Krankheiten, sondern eher Störungen in den verschiedenen Regulierungs-Systemen unseres Körpers.

Das Immunsystem …

Das kann beispielsweise am Immunsystem selbst liegen. Sei es, dass es durch eine schwere Krankheit zu einer Fehlregulation getrieben wurde. Sehr oft ist das aber schon genetisch angelegt. Ganzheitsmediziner kennen bei Menschen mit einer sogenannten lymphatischen Konstitution eine erhöhte Bereitschaft, Allergien auszubilden.

Das Hormonsystem …

Nicht unbeachtet bleiben darf, dass auch unsere Steuerungssysteme bei den Allergien mitmischen, insbesondere das Hormonsystem. Ein bekanntes Hormon, das allen Allergikern ein Begriff ist, ist das Histamin. Also jenes Hormon, das der Arzt bei einer Allergie mit Antihistaminika zu bändigen versucht. Daran erkennt man, dass ein Hormonsystem, das nicht im Gleichgewicht ist, sehr wohl eine Allergie unterhalten kann.

Der Stoffwechsel …

Immer wieder beobachtet man, dass Menschen mit einem gestörten Stoffwechsel zu mehr Allergien neigen. Der Stoffwechsel ist als Energielieferant für unser Immunsystem und für das Hormonsystem enorm wichtig. Fehlerhafte Stoffwechselprozesse können also ebenfalls zur Krankheit, wie die Allergie, beitragen.

Das Entgiftungssystem …

Menschen, deren Entgiftungssystem gestört ist, können mit Allergien reagieren. Gifte und Schlacke machen den Körper aggressiv und reizbar. Dies gilt natürlich auch dann, wenn ein Organismus mit Schadstoffen belastet ist.

Schadstoffe und Toxine …

Konsequenterweise können freiwillig zugeführte Toxine, wie Medikamente oder Zusatzstoffe in Lebensmitteln, die Aggression des Abwehrsystems provozieren, insbesondere wenn noch die anderen Faktoren, wie zuvor erläutert, hinzutreten.

Mit Bioresonanz die Ursachen differenzieren

Diese Vielseitigkeit von Ursachen, die oft auch noch miteinander verwoben sind, macht die Allergie zu einer echten Herausforderung für den Therapeuten. Der traditionelle Naturmediziner erkennt mit seinen Erfahrungen aus der Arzneimittel-Lehre die ursächlichen Zusammenhänge.

Immer öfter nutzen Mediziner die Bioresonanz dazu. Von der Feinheit bioenergetischer Schwingungen verspricht man sich mehr Aufschluss über die tief verborgenen Grundlagen von Systemstörungen bei Mensch und Tier. Und in den Behandlungsmodulen, wie beispielsweise bei der Bioresonanz nach Paul Schmidt, sind diese Grundlagen integriert.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört nach wie vor in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Sie ist leider bis heute von der Schulmedizin weder anerkannt noch akzeptiert. Die dargestellten Zusammenhänge, wie bioenergetische Schwingungen wirken, gehen teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

 

Wahrheiten zum Cholesterin

Bioresonanz Nachrichten

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Möglichkeiten der Bioresonanz bei Störungen des Cholesterin-Haushalts

Bei Cholesterin denkt man gleich an Gefahr für die Blutgefäße, Herzinfarkt und Schlaganfall, vor allem, wenn die Blutwerte zu hoch sind. Seit Jahrzehnten wird davor gewarnt, Cholesterinsenker sind Umsatzrenner bei den Medikamenten.

Dabei hat Cholesterin nicht nur Nachteile. Es ist beispielsweise sehr wichtig für die Stabilität der Zellwände und spielt eine große Rolle im Stoffwechsel bei der Bildung von Gallensäure, im Hormonhaushalt und noch einiges mehr.

Wissenschaftler der Universität Bonn haben nun herausgefunden, wie das sogenannte „gute Cholesterin“ auf den Ablauf von Entzündungen positiv einwirkt. (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft, idw)

Ganzheitsmediziner warnen schon lange davor, einfach nur den Cholesterinwert zu senken. Ein erhöhter Cholesterinwert bedeutet für sie einen Hinweis auf eine gestörte Stoffwechsellage, die ganzheitlich reguliert werden müsse.

Die Möglichkeiten der Bioresonanz

Mit bioenergetischen Schwingungen kann die Bioresonanz Ungleichgewichte im Cholesterinhaushalt identifizieren und harmonisieren. Auf den Prüfstand kommt dabei das gesamte Stoffwechselsystem. Die Bioresonanz nach Paul Schmidt hält dazu umfassende Module bereit.

Der Vorteil: Ziel ist es, die Cholesterinwerte nicht einfach nur zu senken, sondern ins natürliche Gleichgewicht zu bringen. Dem Körper dabei zu helfen, sich selbst zu regulieren.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört nach wie vor in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Sie ist leider bis heute von der Schulmedizin weder anerkannt noch akzeptiert. Die dargestellten Zusammenhänge, wie bioenergetische Schwingungen wirken, gehen teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Allergie – ein Report verrät das Geheimnis der Bioresonanz

Bioresonanz Fachbeiträge Allergie

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Was die Bioresonanz bei Allergie leistet

Circa 20 – 30 Millionen Menschen alleine in Deutschland leiden an Allergien. Sehr viele davon an Heuschnupfen, als eine Variante der allergischen Reaktion. Diese Menschen suchen dringend nach einer Lösung, die über die reine Symptomlinderung hinausgeht.

Was leistet die Bioresonanz bei Allergie?

Mit dieser Frage beschäftigt sich der kostenlos downloadbare Report „Allergie – Was die Bioresonanz bietet“. Dort wird detailliert beschrieben, wo der wahre Ansatz einer ursachenorientierten Allergiebehandlung liegen kann. Er zeigt auf, welche Chancen sich daraus ergeben für Betroffene.

Hier kann man den Report herunterladen:

 Allergie – Was die Bioresonanz bietet

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

 

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Die lebenswichtige Bedeutung des Säure-Basen-Haushalts für unsere Gesundheit

Bioresonanz Fachbeiträge Stoffwechsel

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Der Säure-Basen-Haushalt und die Bioresonanz.

Für die Erhaltung unserer Gesundheit ist der Säure-Basen-Haushalt enorm wichtig. Beispielsweise dafür, dass die lebenswichtigen Stoffwechselprozesse sauber ablaufen und der dafür  notwendige sogenannte pH-Wert im Blut aufrechterhalten bleibt.

Ein gestörter Säure-Basen-Haushalt kann sich zeigen in einer Untersäuerung (Alkalose) oder einer Übersäuerung (Azidose). Letztere ist der häufigere Fall.

Eine Übersäuerung des Körpers hat weitreichende Folgen. Das beginnt mit einer allgemeinen Befindlichkeitsstörung. Die Menschen fühlen sich müde, matt und erschöpft. Der Antrieb fehlt, man ist sauer – und das im wahrsten Sinne des Wortes. Das Beschwerdebild kann reichen bis hin zu schwerwiegenden Erkrankungen, wie Rheuma und Gicht. Auch wenn die Blutgefäße verstopfen, wie bei der Arteriosklerose und den gefürchteten Herzinfarkten und Schlaganfällen, soll sie eine erhebliche Rolle spielen.

In allen diesen Fällen gilt es, möglichst bald den Haushalt der Säuren und Basen im Körper zu regulieren.

Die Möglichkeiten der Bioresonanz beim Säure-Basen-Haushalt

Der Einsatz der Bioresonanz zielt dabei darauf ab, die am Säure-Basen-Haushalt beteiligten Systeme zu harmonisieren, um auf diese Weise die Selbstregulation des Körpers zu unterstützen.

Daneben kann eine ausgewogene Kombination basischer Mineralstoffe dabei helfen, Säuren zu binden und zu neutralisieren. Genannt werden in diesem Zusammenhang vor allem die Mineralien Calcium, Kalium und Magnesium, sowie die Spurenelemente Zink und Kieselsäure (Silicea). Diese sind beispielsweise in dem basischen Mineralpulver Rayobase enthalten.

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Genetische Veranlagung zur Herzerkrankung entdeckt

Bioresonanz Nachrichten

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Möglichkeiten der Bioresonanz bei Störungen des Fettstoffwechsels.

Wissenschaftler der Universität Mannheim u.a. haben Genvarianten identifiziert, die den Fettstoffwechsel (Cholesterin und Triglyzeride) beeinflussen und auf diese Weise das Risiko erhöhen, eine koronare Herzkrankheit zu erleiden, die Grundlage für den Herzinfarkt. (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft, idw)

Unter den Medizinern, vor allem den Ganzheitsmedizinern, stehen genetische Vorbelastungen in der Familie schon lange im Verdacht, an Herzerkrankungen beteiligt zu sein. Die Wissenschaft liefert jetzt die Bestätigung.

Die Möglichkeiten der Bioresonanz

Mit bioenergetischen Schwingungen kann die Bioresonanz den Zustand des Fettstoffwechsels analysieren und harmonisieren. Darüber hinaus geht es um die Regulation des gesamten Stoffwechselsystems. Die Bioresonanz nach Paul Schmidt stellt darüber hinaus Module zur Verfügung, die auch den energetischen Test des Gefäßsystems zulassen.

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Mit der Allergie besser fertig werden

Bioresonanz Fachbeiträge Allergie

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Welche Hilfe die Bioresonanz bei Heuschnupfen bietet.

Schon bei ersten Blüten geht es bei Betroffenen auch wieder los: Die Augen jucken, schwellen an, die Nase läuft. Heftige Nießattacken machen das Frühjahr für diejenigen ungenießbar, die an Heuschnupfen leiden.

Der Heuschnupfen ist eine Allergie. In der akuten Not werden die Betroffenen mit Medikamenten behandelt, die unter Umständen erhebliche Nebenwirkungen verursachen. Außerdem helfen sie nur bei der Symptomlinderung.

Verständlich, dass immer mehr Menschen nach wirksamen Alternativen suchen. Denn: Allergien sind auf dem Vormarsch. Der Deutsche Allergie- und Asthmabund e.V. spricht von über 20 Millionen Betroffenen.

Die Ursachen der Allergie sind sehr vielseitig. Ganzheitlich orientierte Mediziner nehmen dazu neben dem überreagierenden Immunsystem vor allem den Stoffwechsel, das Entgiftungssystem des Körpers und die Steuerung, insbesondere das Hormonsystem, unter die Lupe. Immer öfter nehmen sie sich dazu die Bioresonanz zu Hilfe.

Die Chance der Bioresonanz bei der Allergie

„In der Tat ist gerade die Allergie eine klassische Domäne der Bioresonanz“ weiß Dietmar Heimes  zu berichten. Er beschäftigt sich seit zwanzig Jahren mit der Entwicklung der Bioresonanz nach Paul Schmidt. Und er erinnert sich an die Anfänge: „Im Zusammenhang mit der Allergie ist die Bioresonanz erstmals so richtig in das Bewusstsein der breiten Öffentlichkeit getreten“.

Dabei geht es nicht nur darum, die Empfindlichkeit gegenüber den Allergenen zu harmonisieren. Langfristig kommt es vielmehr darauf an, die energetische Störungen und Blockaden der daran beteiligten Systeme zu regulieren und den Körper bei der Entlastung gegenüber Schadstoffen zu unterstützen. Dort liegt der Ansatz der Bioresonanzhterapie.

Zumindest steigen damit die Chancen, dauerhaft der Allergie zu begegnen, wissen viele Therapeuten immer wieder aus ihren Erfahrungen zu berichten.

Ein Gratis-Report zum Thema Allegie hier herunterladen:

 Allergie – Was die Bioresonanz bietet

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Plötzlich schoss der Schmerz ins Bein

Bioresonanz Erfahrungsbericht

Bioresonanz Erfahrungsbericht

Bericht einer Patientin mit Gallenproblemen – was sie mit Bioresonanz erlebt hat

Plötzlich, wie aus heiterem Himmel, überfiel die 70-jährige Patientin einen heftigen Schmerz im rechten Bein. Immer dann, wenn sie auftrat, tat es höllisch weh. Der Schmerz zog vom Gesäß ins Schienbein. War es der Ischias? Oder die Hüfte, das Knie, das Sprunggelenk? In der klinischen Untersuchung wurde festgestellt, dass das Becken der Patientin „verschoben“ war.

In diesen Fällen denkt der ganzheitlich orientierte Mediziner an die Leitbahnen, die Meridiane, nach den Lehren der traditionellen chinesischen Medizin. Und die schmerzhaften Stellen zeigten sich nahezu exakt dort, wo die Leitbahn für die Galle zu finden ist.

Klarheit mit der Bioresonanz geschaffen

Mit Hilfe der Bioresonanz nach Paul Schmidt wurde tatsächlich eine energetische Störung des Organsystems Leber und Galle getestet. Der Patientin war das nicht unbekannt. Schon in jungen Jahren wurde ihr die Gallenblase wegen Gallensteinen entfernt.

Energetische Therapie mit Bioresonanz

Mit der Bioresonanztherapie konnte der Patientin sehr schnell geholfen werden. Schon nach kurzer Zeit ließen die Beschwerden nach. Neben der energetischen Behandlung der Stoffwechselorgane, insbesondere des Leber und Galle-Systems, wurde die Entgiftung unterstützt. Außerdem war das Milieu der Mikroorganismen zu verbessern. Flankierend erfolgte eine energetische Behandlung der Schmerzsensibilität und der Wirbelsäule.

Auf diese Weise konnte die Patientin in den folgenden Tagen ihre Beschwerden auskurieren.

Mitgeteilt von Heilpraktiker Michael Petersen, Allgäu

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Die Frühjahrsmüdigkeit überwinden

Bioresonanz Fachbeiträge

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Was die Bioresonanz bei Frühjahrsmüdigkeit beitragen kann.

Kaum wird es draußen wärmer, die Tage werden länger, alle Welt freut sich auf den Frühling, doch dann das: Müde, antriebslos, matt, bis hin zur Erschöpfung. Immer dann, wenn die Jahreszeiten wechseln, werden vielen Menschen extrem müde. Besonders deutlich wird das im Frühjahr. Die Welt spricht von Frühjahrsmüdigkeit. Häufig kommt es zu vielen weiteren Beschwerden, wie Kreislaufstörungen, Wetterfühligkeit, Kopfschmerzen und vieles mehr.

Dazu muss man wissen: Das Symptom Müdigkeit ist ein Zeichen dafür, dass sich der Körper mit etwas schwer tut, sich regelrecht davor schützt, dass man sich überfordert. Er bremst einem sozusagen aus. Doch wieso gerade im Frühjahr und von was ist der Organismus überfordert?

Die Ursachen der Frühjahrsmüdigkeit sind vielseitig

Nachvollziehbar ist, dass sich der Mensch auf die veränderten klimatischen Verhältnisse umstellen muss. Hierbei dürfte der Hormonhaushalt eine wichtige Rolle spielen. So sehen es jedenfalls auch die Wissenschaftler, wie beispielsweise der Professor für Biologische Psychologie an der Universität Regensburg, Jürgen Zulley (Quelle: Apotheken Umschau).

Ganzheitliche Mediziner ziehen den Kreis der möglichen Ursachen weiter. So können beispielsweise Stoffwechselstörungen daran beteiligt sein. Menschen mit einer gestörten Leberfunktion kennen die Symptomatik unabhängig von der Jahreszeit zu gut.

Aber auch Belastungen des Organismus, beispielsweise mit Schadstoffen, können sich in dieser sensiblen Zeit besonders bemerkbar machen. Menschen mit einer schwachen Gesundheit bekommen das dann ganz besonders zu spüren.

Die Chance der Bioresonanz

Gerade die Vielseitigkeit möglicher Ursachen prädestiniert die Bioresonanz als Chance für die Gesundheit. Mit Hilfe des Tests lassen sich energetische Störungen und Blockaden in den Funktionssystem des Organismus aufspüren und entsprechend harmonisieren. Dazu gehört auch ein umfassender Check zu möglicherweise vorhandenen Belastungen mit Schadstoffen. Im Hinblick auf den Stoffwechsel ist es unter anderem wichtig, die Situation im Säure-Basen-Haushalt zu beachten und gegebenenfalls die Versorgung mit Vitalstoffen zu verbessern.

Eine so umfassende Betrachtung kann möglicherweise nicht nur dazu beitragen, die Frühjahrsmüdigkeit besser zu überwinden, sondern eröffnet neue Chancen für Gesundheit insgesamt.

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Den Erkältungen vorbeugen

Bioresonanz Nachrichten

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Die Abwehrkräfte mit Bioresonanz stärken.

Die Techniker Krankenkasse bilanzierte in ihrem aktuellen TK-Gesundheitsreport das Jahr 2013 damit, dass die Erkältungswelle den höchsten Krankenstand seit 14 Jahren bescherte.

Der beste Weg, Erkältungen vorzubeugen, ist es, die Abwehrkräfte zu stärken. Unter anderem kann dazu die Bioresonanz beitragen. Dazu wird mit bioenergetischen Schwingungen das Immunsystem unterstützt. Außerdem können auch diejenigen Organsysteme energetisch gestärkt werden, die am Gelingen beteiligt sind, wie der Stoffwechsel, die Entgiftung, der Säure-Basen-Haushalt und vieles mehr.

Nutzbar ist die Bioresonanz sowohl um vorzubeugen, als auch bei akuten Beschwerden.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Die wichtigsten Aspekte zur Bioresonanz

Bioresonanz Hintergründe

Bioresonanz Hintergründe

Was man zur Bioresonanz wissen sollte

Wer die Bioresonanz schon einmal erlebt hat, ist fasziniert, manchmal sogar sprachlos. Oft steht am Anfang die Skepsis gegenüber dieser Methode. Doch, wer erst einmal verstanden hat, wie groß das Einsatzspektrum ist, erkennt die Chance für die Gesundheit.

Der eReport „Bioresonanz – einen Chance für die Gesundheit“ gibt dazu einen Überblick – kurz, präzise und prägnant. Zu den Hintergründen genauso, wie zu den Anwendungsbereichen, mit Beispielen aus der Praxis.

Diplomingenieur Dietmar Heimes, der seit über zwanzig Jahren an der Entwicklung der Bioresonanz nach Paul Schmidt arbeitet, erläutert detailliert das Wirkungsprinzip. Der Autor und Heilpraktiker Michael Petersen schöpft aus über fünfzehnjähriger Erfahrung und beschreibt praxisnah die Bedeutung und Anwendung dieser Methode.

Ein Blick ins Vorwort:

„…Das Hauptziel der Bioresonanztherapie ist es, die Selbstregulierung des Organismus zu unterstützen. In vielen Fällen ist es sogar notwendig, diese erst wiederherzustellen. Hierbei wird der Organismus in seiner Gesamtheit – ganzheitlich – berücksichtigt. Ein ganz wichtiger und entscheidender Aspekt ist es, dass die Therapie ursachenorientiert ist.

Vor diesem Hintergrund wird schnell klar, dass die Bioresonanz sehr breit bei vielen gesundheitlichen Beeinträchtigungen genutzt werden kann. Wie weit das Spektrum reicht, werden wir gleich sehen, wenn wir erfahren, wie der Therapeut vorgeht, was er genau untersucht.

Zuvor wollen wir auf ein paar typische Beispiele eingehen, bei denen die Bioresonanztherapie von inzwischen sehr vielen Therapeuten – Ärzte, Heilpraktiker, sogar Tiermediziner – genutzt wird. …“

Der eReport erläutert die wichtigsten Aspekte, die man zur Bioresonanz wissen sollte.

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