Schlagwort-Archive: Heuschnupfen

Selbstschutzmaßnahmen bei Heuschnupfen

Selbstschutzmaßnahmen bei Heuschnupfen

Moderne Kommunikationstechnologien machen es möglich

Während klinische Mediziner versuchen, die Heuschnupfen-Symptome in den Griff zu bekommen und ganzheitlich orientierte Therapeuten, wie Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt, sich um die langfristige Bewältigung der Ursachen einer Allergie bemühen, suchen Betroffene nach Selbsthilfemaßnahmen. Eine der Empfehlungen ist es, den Pollen möglichst aus dem Weg zu gehen. Hierbei können moderne Apps hilfreich sein.

Eine Untersuchung der Universität Augsburg zeigt: Digitale Gesundheits-Apps können wirklich helfen. Die PollDi-App unterstützt Menschen mit Gräserpollenallergie – besonders die Vollversion mit Pollenprognose, Luftdaten und Symptomtagebuch. Nutzer berichten von weniger Beschwerden, mehr Lebensqualität und einem entspannteren Alltag.

Mit Hilfe von Maschinellem Lernen sagt die App sogar voraus, wie stark Nase und Augen an einem bestimmten Tag belastet sein werden. So können Betroffene besser planen, ihre Medikation gezielt einsetzen und selbstbestimmt mit ihrer Allergie umgehen.

Die Kombination aus persönlichem Symptomtracking, spannenden Infos und verlässlicher Pollenprognose macht PollDi zu einem echten Alltagshelfer für Allergiker – und zeigt, wie digitale Gesundheitsanwendungen das Leben wirklich verbessern können.

(Quelle: Pollenvorhersage-App PollDi wirkt, Universität Augsburg, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Damit bietet sich für Betroffene eine Hilfe, um mit solchen Selbstschutzmaßnahmen die Zeit zu überbrücken, bis eine ganzheitliche Behandlung anschlägt, was mitunter einige Zeit dauern kann.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:
 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Bioresonanz-Fallbeispiel: Heuschnupfen und Neurodermitis bei Thymus - Organfunktionsstörung

Bioresonanz-Fallbeispiel: Heuschnupfen und Neurodermitis bei Thymus – Organfunktionsstörung

Die Bioresonanz-Redaktion stellt ein Fallbeispiel vor, welcher ursächliche Zusammenhang zwischen Thymus und Heuschnupfen zu beobachten sind

Ganzheitsmediziner sehen einen Zusammenhang zwischen der Thymusdrüse und allergischen Reaktionen wie dem Heuschnupfen. Unser Fallbeispiel macht es deutlich.

Ein 12-jähriger Junge litt bereits seit dem Babyalter an Heuschnupfen und Neurodermitis, bei besonderer Sensibilität gegenüber Haselnuss und Erle.

Auszug aus den Testergebnissen und Beurteilung

In dem energetischen Testbild mit Bioresonanz nach Paul Schmidt fand sich unter anderem ein Hinweis auf eine Thymus-Organfunktionsstörung. Dies bedeutet nicht eine Erkrankung im klinischen Sinne, sondern ein energetische Regulationsstörung, die im Zusammenhang mit dem Thymus steht.

Für Ganzheitsmediziner, wie die Bioresonanz-Therapeuten, ist dies ein klassischer Hinweis. Ein energetisch gestörter Thymus führt zu Störungen im Immunsystem, was dieses wiederum zu Überreaktionen verleitet.

Inzwischen gibt es auch in der Wissenschaft Hinweise auf die Bedeutung des Thymus bei Allergien, wie der Heuschnupfen

Ein Überblick:

  • Eine Studie mit Kindern untersuchte die Reifung von regulatorischen T-Zellen (Treg-Zellen) im Thymus: Bei Kindern mit atopischen Erkrankungen (also z. B. Allergien) zeigte sich eine verzögerte Entwicklung und Funktion der Treg-Zellen im Vergleich zu nicht-atopischen Kindern. PubMed. Die Studie legt nahe, dass bei „atopischen“ Kindern (also mit erhöhter Neigung zu Allergien / atopischen Erkrankungen) die Entwicklung der regulatorischen T-Zellen im Thymus verzögert sein kann. Das spricht dafür, dass Störungen der frühen Immunentwicklung im Thymus langfristig Einfluss auf Allergie-Risiken haben könnten.
  • Eine Untersuchung zeigte, dass bei Neugeborenen ein größerer Thymus-Index (also eine höhere Thymusaktivität) mit einem höheren Risiko für Atopische Dermatitis (eine chronisch-entzündliche Hautallergie) innerhalb der ersten zwei Lebensjahre einherging. PubMed
  • Damit legen die Ergebnisse nahe, dass intensive frühe Thymus-Aktivität bzw. T-Zell-Entwicklung im Säuglingsalter das Risiko für atopische Erkrankungen beeinflussen könnten.

Eine ganz neue Studie zeigt, dass der Thymus auch im höheren Alter — entgegen früherer Annahmen — mitunter noch funktionell aktiv sein kann. Die „T-Zell-Produktion“ war bei manchen Erwachsenen weiterhin messbar, wobei Faktoren wie Geschlecht und Raucherstatus die Thymusaktivität beeinflussten. insight.jci.org

Das eröffnet den Blick darauf, dass der Thymus möglicherweise auch im Erwachsenenalter eine Rolle bei der Aufrechterhaltung des Immunsystems spielt — mit potenziellen, aber bislang unklaren Auswirkungen auf Immunreaktionen, – die ggf. auch Allergien betreffen könnten.

Alle diese Erkenntnisse legen aus ganzheitlicher Sicht nahe, dass der Thymus einen Einfluss auf die Entwicklung eines Heuschnupfens hat. Dies mag erklären, warum der Patient des Fallbeispiels nach einer entsprechenden Therapie beschwerdefrei wurde, wie die behandelnde Therapeutin berichtete.

Weitere Informationen:

  • Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite 30 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:
 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Heuschnupfen - was tun?

Heuschnupfen – was tun?

Die Bioresonanz-Redaktion stellt die Ansätze der verschiedenen Therapeuten vor und was man selbst tun kann.

Heuschnupfen – was macht der Arzt?

Sobald die ersten warmen Tage anbrechen, beginnt für viele nicht nur der Frühling, sondern auch die Zeit des ständigen Niesens. Hinter dem harmlos klingenden Begriff Heuschnupfen steckt eine der häufigsten Allergien überhaupt. Doch was genau passiert dabei – und wie hilft ein Arzt?

Heuschnupfen entsteht, wenn das Immunsystem auf Pflanzenpollen reagiert, als seien sie gefährliche Angreifer. Die winzigen Teilchen schweben in der Luft, gelangen über die Schleimhäute in den Körper und lösen dort eine Abwehrreaktion aus. Das Ergebnis spüren Betroffene sofort: eine triefende oder verstopfte Nase, juckende Augen, Niesanfälle, manchmal sogar Husten oder ein generelles Gefühl von Erschöpfung. Dass diese Reaktion eigentlich übertrieben ist, weiß der Körper dabei nicht – für ihn zählt nur Alarmstufe Rot.

Wer mit solchen Beschwerden zum Arzt geht, bekommt zunächst einen Allergietest: Entweder werden verschiedene Pollenextrakte auf die Haut aufgetragen und mit einem kleinen Pikser in die oberste Schicht eingebracht, oder es wird eine Blutuntersuchung durchgeführt. Damit lässt sich feststellen, auf welche Pollen das Immunsystem besonders empfindlich reagiert.

Steht die Diagnose fest, gibt es mehrere Wege zur Linderung. Viele Patienten kommen mit Antihistaminika gut durch die Saison – sie dämpfen die überschießende Immunreaktion. Ergänzend können entzündungshemmende Nasensprays oder beruhigende Augentropfen helfen. Wer jedes Jahr stark betroffen ist, bekommt häufig den Rat, über eine Hyposensibilisierung nachzudenken. Diese Therapie trainiert das Immunsystem über einen längeren Zeitraum darauf, die Pollen als das anzusehen, was sie sind: harmlos.

Was macht der naturheilkundliche Therapeut bei Heuschnupfen?

Ein naturheilkundlicher Therapeut geht bei Heuschnupfen meist anders vor als ein klassischer Schulmediziner. Während in der Medizin oft die akute Linderung der Symptome im Vordergrund steht, richtet sich der naturheilkundliche Blick stärker auf die Frage: Warum reagiert der Körper überhaupt so heftig auf Pollen?

Typisch ist zunächst ein ausführliches Anamnesegespräch. Der Therapeut möchte verstehen, wie sich die Beschwerden äußern, wann sie auftreten, welche Lebensgewohnheiten eine Rolle spielen und ob es weitere Belastungen gibt – etwa Stress, Schlafprobleme oder Verdauungsbeschwerden. Dahinter steht die Idee, dass eine Allergie selten aus dem Nichts entsteht, sondern Ausdruck eines aus dem Gleichgewicht geratenen Systems sein kann.

In der Behandlung kommen je nach Ausrichtung des Therapeuten unterschiedliche Methoden zum Einsatz. Häufig wird versucht, das Immunsystem zu beruhigen und die Schleimhäute weniger empfindlich zu machen. Dafür greifen manche zu pflanzlichen Präparaten wie Schwarzkümmelöl, Pestwurz oder Quercetin. (Für die Auswahl passender pflanzlicher Unterstützungen bietet die Bioresonanz nach Paul Schmidt das Modul Phytotherapie mit 98 Programmen zu pflanzenbezogenen Frequenzspektren. Mehr dazu hier klicken.)

Andere setzen auf Akupunktur, um die Reaktionsbereitschaft des Körpers zu senken und die Atemwege zu entlasten.

Auch die Stärkung der Darmgesundheit spielt in vielen Praxen eine Rolle. Die Idee: Ein stabiler Darm kann das Immunsystem besser regulieren. Probiotika, Ernährungsanpassungen oder Darmsanierungen gehören deshalb oft zum naturheilkundlichen Repertoire. (Eine Empfehlung für die Darmmikrobiotika: Rayoflora, mehr dazu hier erfahren)

Ein weiterer Ansatz ist die sogenannte Eigenblut- oder Nosodentherapie, bei der kleine Mengen körpereigenen oder speziell aufbereiteten Materials gespritzt oder eingenommen werden. Ziel ist es, das Immunsystem Schritt für Schritt „umzustimmen“.

Nicht zuletzt erhält man häufig Empfehlungen zu Lebensstil und Alltag: Atemübungen, Kräutertees, regelmäßiges Nasenspülen oder das bewusste Reduzieren anderer Belastungsfaktoren sollen dazu beitragen, die Pollenzeit leichter zu überstehen.

Unterm Strich versuchen naturheilkundliche Therapeuten, die Allergie ganzheitlich anzugehen – weniger, indem sie einzelne Symptome bekämpfen, sondern indem sie den Körper insgesamt widerstandsfähiger machen.

Was macht der Bioresonanztherapeut, wenn jemand Heuschnupfen hat?

Bei Heuschnupfen knüpfen Bioresonanztherapeuten an dem zuvor geschilderten Ansatz an. Auch wenn die Wirksamkeit der Bioresonanz universitär noch nicht eindeutig belegt ist, berichten viele Betroffene von positiven Erfahrungen, vor allem als ergänzende Unterstützung.

Die Behandlung beginnt auch hier in der Regel mit einem ausführlichen Anamnesegespräch, in dem der Therapeut die Beschwerden, den zeitlichen Verlauf und mögliche Auslöser erfragt. Dabei steht die Idee im Vordergrund, dass Allergien als Zeichen eines überreizten oder aus dem Gleichgewicht geratenen Organismus gesehen werden. Anschließend erfolgt die sogenannte Testung mithilfe des Bioresonanzgeräts. Auf Basis dieser Messungen soll erkannt werden, auf welche Stoffe – etwa verschiedene Pollen – der Körper energetisch besonders reagiert.

Außerdem wird die energetische Regulationsfähigkeit des gesamten Organismus umfangreich analysiert und nach Störungen gesucht.

Im nächsten Schritt versucht der Therapeut, gestörte Frequenzmuster zu „harmonisieren“. Dazu werden vom Gerät bestimmte Schwingungen an den Körper abgegeben, mit dem Ziel, das System energetisch auszubalancieren. Begleitend werden häufig naturheilkundliche Empfehlungen gegeben, wie eine angepasste Ernährung, Maßnahmen zur Stärkung der Schleimhäute oder praktische Tipps für den Alltag während der Pollensaison.

Die Behandlung erfolgt meist über mehrere Sitzungen, in denen die Reaktionen des Körpers beobachtet und die Therapie angepasst werden. Bioresonanztherapeuten verfolgen damit nicht die klassische Linderung einzelner Symptome, sondern wollen den Körper insgesamt energetisch widerstandsfähiger machen und seine Reaktion auf Pollen sanft regulieren.

Und was kann jeder selbst tun bei Heuschnupfen?

Jeder, der unter Heuschnupfen leidet, kann selbst eine Menge tun, um die Beschwerden zu lindern. Dabei geht es vor allem darum, den Kontakt mit Pollen zu reduzieren, die Symptome zu mildern und das Immunsystem zu entlasten.

1. Pollen meiden:
• An Tagen mit hoher Pollenbelastung möglichst drinnen bleiben, besonders morgens und bei Wind.
• Fenster geschlossen halten und gegebenenfalls eine Klimaanlage mit Filter nutzen.
• Kleidung, die draußen getragen wurde, nicht ins Schlafzimmer bringen und regelmäßig wechseln.
• Nach dem Aufenthalt im Freien Haare waschen und duschen, um Pollen zu entfernen.

2. Schleimhäute schützen:
• Nasenspülungen mit Kochsalzlösung können die Pollen aus der Nase entfernen und die Schleimhäute beruhigen.
• Augentropfen oder künstliche Tränen spülen Pollen aus den Augen.
• Luftbefeuchter im Zimmer verhindern, dass Schleimhäute austrocknen.

3. Alltägliche Strategien:
• Regelmäßiges Lüften nur zu pollenarmen Zeiten, zum Beispiel spät abends oder nach Regen.
• Sonnenbrillen im Freien reduzieren das Eindringen von Pollen in die Augen.
• Staub und Pollen in der Wohnung durch häufiges Staubsaugen und feuchtes Wischen minimieren.

4. Körperlich stärken:
• Eine ausgewogene Ernährung, ausreichend Schlaf und moderate Bewegung helfen, das Immunsystem zu unterstützen.
• Stress reduzieren, denn ein überlastetes Nervensystem kann Allergien verstärken.

5. Symptomlinderung:
• Antihistaminika, Nasensprays oder Augentropfen aus der Apotheke können die Beschwerden kurzfristig deutlich verringern – idealerweise nach Rücksprache mit Arzt oder Apotheker.

Mit diesen Maßnahmen lassen sich viele Heuschnupfen-Symptome deutlich reduzieren und die Pollenzeit insgesamt erträglicher gestalten. Es geht also nicht nur darum, die Symptome zu bekämpfen, sondern auch das Umfeld und den Körper so zu unterstützen, dass die Reaktion auf Pollen weniger heftig ausfällt.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:
 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

 

Die Wissenschaft und die Wirkung

Bioresonanz im Spannungsfeld zwischen Nachweis und Erfahrung

Bioresonanz, Fachartikel - Kommentare

Bioresonanz, Kommentare

Ein aktueller Artikel im wdr.de brachte ein Dilemma in der Medizin einmal mehr auf den Punkt. Dort heißt es (Originalzitat) „Es gibt keine wissenschaftlichen Studien, die zeigen, dass durch eine Bioresonanztherapie oder eine Klopftherapie – auch Akupressur genannt – die Heuschnupfen Beschwerden verringert werden.“ (Quelle: 1.wdr.de – Welche Therapien helfen gegen Heuschnupfen?)

Das Problem ist: wir betrachten heute nur noch das als wirksam, was als solches von der Wissenschaft bestätigt wird. Für alle anderen gilt: Es soll nicht sein, was nicht sein darf.

Bioresonanztherapie – die Wissenschaft und die Erfahrung

Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Was wirklich hilft, wissen doch am besten diejenigen, die es erlebt haben. Wie beispielsweise ein zwölfjähriger Junge mit Heuschnupfen und Neurodermitis. Das ist nur ein Beispiel von vielen. Unser Redaktionsmitglied Michael Petersen hat es höchstpersönlich erlebt. Er brachte seinen Heuschnupfen mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt in den Griff. Und aus vielen Gesprächen mit Therapeuten ist bekannt, dass sie gerade bei Allergien, wie beim Heuschnupfen, sehr positive Erfahrungen machen.

Wissenschaft ist wichtig

Sehr wichtig sogar, denn wir wollen die Dinge verstehen. Die Wissenschaft ist deshalb aufgerufen, sich diesem Thema hinzuwenden. Erste Studien geht es ja schon (Studien).

Bis dahin gilt: wem es hilft, dem sei es doch gegönnt.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

 

Bioresonanz zu: Warum macht mich der Pollen krank?

Bioresonanz-Redaktion beantwortet Leserfragen zum Heuschnupfen.

Bioresonanz, Leserfragen, warum macht mich der Pollen krank

Bioresonanz, Leserfragen, warum macht mich der Pollen krank

Eine Leserin berichtete: Ich bin auf dem Land aufgewachsen. Von der Natur umgeben. Ernährt von gesunden und frischen natürlichen Produkten. Trotzdem wird mir seit ein paar Jahren die geliebte Natur zur regelrechten Qual. Ich leide sehr unter der Pollen-Allergie Heuschnupfen. Warum macht mich der Pollen krank?

Dazu die Bioresonanz-Redaktion:

Gleich vorweg: Es ist nicht wirklich der Pollen, der krank macht. Es ist der vom Heuschnupfen betroffene Organismus, der auf harmlose Stoffe der Natur, wie der Pollen, aggressiv reagiert, weil er einen Konflikt hat. Es geht also darum, genau diesen Konflikt in unserem Organismus zu identifizieren und zu harmonisieren.

Eine Möglichkeit: Negative Einflüsse von außen

Häufig werden heute negative Einflüssen unsere Umwelt dafür verantwortlich gemacht. Diese reichen von Belastungen mit Schadstoffen und Elektrosmog bis hin zu fehlerhafter Ernährung oder belasteter Lebensmittel. Das alles ist gerade in unserer heutigen Zeit, in der die Medien tagtäglich davor warnen, sicherlich ein gewichtiger Aspekt. Wenngleich nicht der einzige.

Energetische Störungen als Grundlagen der Pollen-Allergie Heuschnupfen

Ganzheitlich orientierte Mediziner wissen, dass die Ursachen weit tiefer gehen, teilweise schon in die Wiege gelegt wurden. Sie sprechen von energetischen Störungen unserer Selbstregulationskräfte. Gemeint sind damit jene Systeme, die in unserem Körper für Ordnung sorgen. Dazu gehören der Stoffwechsel, die Entgiftung unseres Körpers, die Immunabwehr und die Steuerung all der notwendigen Prozesse über das Hormonsystem. Kommt es hier zu Fehlern, gerät das Gleichgewicht des Organismus im Laufe der Zeit aus den Fugen. Der Körper übersäuert, die Abwehr erlahmt und vieles mehr. Alle diese Beeinträchtigungen führen letztlich dazu, dass der Körper in höchstem Maße aggressiv reagiert, selbst gegenüber harmlosen Stoffen, wie der Pollen. So schließt sich der Kreis.

Ansatz der Bioresonanz bei Heuschnupfen

Immer mehr setzt sich unter Experten die Erfahrung durch, dass diese Regulationsstörungen bereits auf der energetischen Ebene stattfinden. Eingedenk der Erkenntnisse von Albert Einstein und Max Planck, wonach jede Materie letztlich nur aus Energie besteht, setzen Anwender der Bioresonanz genau auf dieser feinen Ebene an. Sie kommen damit den wahren Ursachen von energetischen Regulationsstörungen sehr nahe. Dementsprechend ist ihr strategischer Ansatz:

Zunächst gilt es, den gesamten Organismus auf energetische Regulationsstörungen hin zu analysieren und dort, wo sich Störungen aufzeigen, zu harmonisieren. Moderne Verfahren, wie die Bioresonanz nach Paul Schmidt, verfügen dazu über ein breites Spektrum an Frequenzen, die dabei helfen.

Sinnvollerweise unterstützt man den Prozess mit einer entsprechenden Lebensumstellung. Dies gilt vor allem dann, wenn entsprechende Hinweise vorliegen, wie beispielweise ungünstige Lebens- und Ernährungsbedingungen, baubiologische Belastungen und vieles mehr.

Ergänzt werden die Maßnahmen dann häufig mit einer energetischen Desensibilisierung gegenüber jenen Stoffen, auf die der Körper allergisch reagiert. Zu beachten ist, dass es sich dabei um einen Teil des gesamten Konzeptes handeln sollte. Zu Recht wird immer wieder kritisiert, dass sich viele Anwender in der Praxis nur darauf beschränken. Dies hat zwar auch seine Wirkung. Auf Dauer gesehen kommt man jedoch nicht umhin, sämtliche Regulationsstörungen aufzuspüren und zu harmonisieren.

Tipp: Orientierung zum Ansatz der Bioresonanz bei Allergie

Um das besser zu verstehen, empfiehlt sich ein Blick in unser Archiv zum Thema Allergie. In unserer Spezialkategorie wird eine ganz Reihe von möglichen Ursachen beleuchtet. Für Betroffene sollte sich die Lektüre lohnen. Hier geht es zur Kategorie Allergie (bitte klicken)

Außerdem bietet dieser kostenlose eReport einen schönen Überblick zu den Möglichkeiten der Bioresonanz bei Allergie:

 Allergie – Was die Bioresonanz bietet

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen bislang weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Heuschnupfen – Vorsorge jetzt optimieren

Bioresonanz Fachbeiträge Allergie

Bioresonanz Fachbeiträge Allergie

Tipps zur Heuschnupfen-Vorsorge mit Bioresonanz

Es ist klar: In der hochakuten Phase des Heuschnupfens, im Frühling und Sommer, geht es den Betroffenen verständlicherweise primär darum, mit den leidvollen Beschwerden fertig zu werden. Vorausschauende, ganzheitlich orientierte Therapeuten, nutzen die Heuschnupfen freien Zeit, jetzt im Herbst und Winter, um den wahren Ursachen auf die Spur zu kommen.

Die tieferen Ursachen des Heuschnupfens angehen

Sie wissen, dass der Heuschnupfen, wie auch viele andere Allergien, ein komplexes Problem in der Regulationsfähigkeit des Organismus bedeuten. Dazu müssen sämtliche Regulationssysteme des Körpers auf den Prüfstand. Das Immunsystem genauso, wie der Stoffwechsel, die Entgiftung und die Steuerung, insbesondere das Hormonsystem. Außerdem gilt es, belastende Faktoren, wie beispielsweise mit Schadstoffen, Elektrosmog und vieles mehr, zu erkennen.

Die Erfahrung: Idealerweise nutzt man die für Allergiker etwas ruhigere Zeit im Herbst und Winter, um solche „Großbaustellen“ anzugehen. Letztlich um mögliche unangenehme Erstreaktionen nicht ausgerechnet in der akuten Phase zu provozieren. Allerdings wird das immer schwieriger. Viele Betroffenen reagieren inzwischen ganzjährig allergisch. Häufig leidet dieser Personenkreis auch gehäuft unter Erkältungen, die in dieser Jahreszeit öfter vorkommen. Trotzdem macht es Sinn, sich jetzt frühzeitig für die nächste Saison im Frühjahr zu wappnen. Jedenfalls beobachtet man immer wieder, dass dadurch die Chancen steigen, die nächste Heuschnupfen-Saison besser zu überstehen.

Bioresonanz zur Heuschnupfen-Vorsorge

Diese Vorgehensweise folgt damit dem Prinzip ähnlich wie bei der Desensibilisierung beim Allergologen, die ebenfalls in der heuschnupfenfreien Zeit vorgenommen wird. Immer öfter nutzen ganzheitlich orientierte Therapeuten dazu die Bioresonanz. Sie zielen darauf ab, auf der ganz feinen bioenergetischen Ebene die Selbstregulationskräfte des Körpers energetisch zu unterstützen. Gerade bei Allergien wird die Bioresonanztherapie sehr häufig eingesetzt, obwohl sie bislang immer noch nicht schulmedizinisch anerkannt ist. Moderne Verfahren bieten dazu neben den Testsätzen zu den Allergenen eine Vielzahl von Frequenzspektren, die auf die oben genannten Ursachen eingehen. Die Entwickler der Bioresonanz nach Paul Schmidt haben sogar ein spezielles Testprotokoll für Allergien entwickelt, die dem Therapeuten eine leichtere Orientierung bieten, was er bei der ganzheitlichen Analyse beachten sollte.

Tipp: Orientierung zum Ansatz der Bioresonanz bei Allergie

Um das besser zu verstehen, empfiehlt sich ein Blick in unser Archiv zum Thema Allergie. In unserer Spezialkategorie wird eine ganz Reihe von möglichen Ursachen beleuchtet. Für Betroffene sollte sich die Lektüre lohnen. Hier geht es zur Kategorie Allergie (bitte klicken)

Außerdem bietet dieser kostenlose eReport einen schönen Überblick zu den Möglichkeiten der Bioresonanz bei Allergie:

 Allergie – Was die Bioresonanz bietet

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:  Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen bislang weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Allergie, Heuschnupfen – Jetzt vorsorgen

Bioresonanz Fachbeiträge Allergie

Bioresonanz Fachbeiträge Allergie

Heuschnupfen-Saison geht zu Ende  – jetzt Regulationsmöglichkeiten der Bioresonanz nutzen.

Wenn der Heuschnupfen im Sommer auf Hochtouren läuft und der Körper damit voll und ganz beschäftigt ist, kann sich der Therapeut zumeist nur darauf beschränken, die Symptome zu lindern. Wer dazu beispielsweise die Bioresonanz nach Paul Schmidt nutzt, findet dort entsprechende Allergie-Module.

Geht aber die Saison zu Ende, kann man die vom Heuschnupfen freie Zeit ideal dazu nutzen, an die grundlegenden Ursachen heranzugehen. Dazu ist die Übergangszeit im Spätsommer zum Herbstanfang, noch bevor die Erkältungswellen losgehen, gut geeignet.

Viele Betroffene beginnen deshalb in dieser Zeit eine ursachenorientierte energetische Behandlung mit der Bioresonanztherapie. Dabei werden sämtliche Organsysteme, wie die Abwehr, der Stoffwechsel, das Entgiftungssystem und vieles mehr, auf den Prüfstand gestellt.

Die ursachenorientierte Behandlung der Allergie braucht Geduld und ist ein längerfristiger Prozess. Wer um diese Zeit damit anfängt, hat gute Chancen, bereits in der nächsten Saison im Frühjahr davon zu profitieren.

Mehr zum Thema Allergie in diesem kostenlosen eReport:  Allergie – Was die Bioresonanz bietet

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:  Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen bislang weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

 

Mit der Allergie besser fertig werden

Bioresonanz Fachbeiträge Allergie

Bioresonanz Fachbeiträge Allergie

Welche Hilfe die Bioresonanz bei Heuschnupfen bietet.

Schon bei ersten Blüten geht es bei Betroffenen auch wieder los: Die Augen jucken, schwellen an, die Nase läuft. Heftige Nießattacken machen das Frühjahr für diejenigen ungenießbar, die an Heuschnupfen leiden.

Der Heuschnupfen ist eine Allergie. In der akuten Not werden die Betroffenen mit Medikamenten behandelt, die unter Umständen erhebliche Nebenwirkungen verursachen. Außerdem helfen sie nur bei der Symptomlinderung.

Verständlich, dass immer mehr Menschen nach wirksamen Alternativen suchen. Denn: Allergien sind auf dem Vormarsch. Der Deutsche Allergie- und Asthmabund e.V. spricht von über 20 Millionen Betroffenen.

Die Ursachen der Allergie sind sehr vielseitig. Ganzheitlich orientierte Mediziner nehmen dazu neben dem überreagierenden Immunsystem vor allem den Stoffwechsel, das Entgiftungssystem des Körpers und die Steuerung, insbesondere das Hormonsystem, unter die Lupe. Immer öfter nehmen sie sich dazu die Bioresonanz zu Hilfe.

Die Chance der Bioresonanz bei der Allergie

„In der Tat ist gerade die Allergie eine klassische Domäne der Bioresonanz“ weiß Dietmar Heimes  zu berichten. Er beschäftigt sich seit zwanzig Jahren mit der Entwicklung der Bioresonanz nach Paul Schmidt. Und er erinnert sich an die Anfänge: „Im Zusammenhang mit der Allergie ist die Bioresonanz erstmals so richtig in das Bewusstsein der breiten Öffentlichkeit getreten“.

Dabei geht es nicht nur darum, die Empfindlichkeit gegenüber den Allergenen zu harmonisieren. Langfristig kommt es vielmehr darauf an, die energetische Störungen und Blockaden der daran beteiligten Systeme zu regulieren und den Körper bei der Entlastung gegenüber Schadstoffen zu unterstützen. Dort liegt der Ansatz der Bioresonanzhterapie.

Zumindest steigen damit die Chancen, dauerhaft der Allergie zu begegnen, wissen viele Therapeuten immer wieder aus ihren Erfahrungen zu berichten.

Ein Gratis-Report zum Thema Allegie hier herunterladen:

 Allergie – Was die Bioresonanz bietet

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört nach wie vor in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Sie ist leider bis heute von der Schulmedizin weder anerkannt noch akzeptiert. Die dargestellten Zusammenhänge, wie bioenergetische Schwingungen wirken, gehen teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.