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Bei Schmerz und Entzündung

Bioresonanz Fachbeiträge Abwehrkräfte, Immunsystem

Bioresonanz Fachbeiträge Abwehrkräfte, Immunsystem

Bedeutung der Bakterien und ihre Gifte. Ansatz der Bioresonanz.

Es sind nicht die Bakterien selbst, die uns krank machen können, sondern ihre Ausscheidungen, ihre Gifte. Das haben Forscher der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) jetzt gezeigt.

Deshalb ist es nicht nur wichtig, das Milieu der Mikroorganismen im Gleichgewicht zu halten, sondern auch die Gifte abzutransportieren, den Körper zu entgiften. Das ist gerade im Zusammenhang mit der Abwehr wichtig. Wie die Forscher festgestellt haben, werden bei Zerfall der Bakterien, nachdem sie von der Abwehr angegriffen wurden, Zuckermoleküle freigesetzt, die Lipopolysaccharide (LPS), die ursächlich dafür seien, dass Schmerzen ausgelöst werden. Außerdem würden sie Entzündungshormone aktivieren. Besonders fatal ist es dann, wenn diese zusammentreffen mit Säuren und Schadstoffen.

Ansatz der Bioresonanz bei Schmerz und Entzündung

Hier setzt nun die Bioresonanz an. Mit bioenergetischen Schwingungen soll energetisch die Abwehr gestärkt, die Entgiftung verbessert und der Heilungsprozess unterstützt werden. Dafür verfügt eine gute Bioresonanztherapie über entsprechende Module, bis hin zu den Frequenzen der Mikroorganismen, wie beispielsweise bei der Bioresonanz nach Paul Schmidt.

Die Überwindung der Schmerzen und der Entzündung ist deshalb das Ziel anwendender Bioresonanz-Therapeuten.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:  Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen bislang weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Fruchtzucker-Unverträglichkeit und Bioresonanz

Bioresonanz und Magen, Darm, Verdauung

Bioresonanz und Magen, Darm, Verdauung

Möglichkeiten der Bioresonanz bei Fruktose-Malabsorption

Normalerweise ist Obst gesund und tut uns gut. Es gehört zu einer gesunden Ernährung und enthält enorm viele Heilkräfte (ein Überblick zu den Heilkräften bietet das Portal Heilwirkung des Obstes).

Es gibt aber viele Menschen, die nach dem Genuss von Früchten erhebliche Beschwerden bekommen: Übelkeit, Blähungen, Bauchschmerzen, Durchfall und einiges mehr sind ein Hinweis darauf, dass jemand den Fruchtzucker nicht verträgt.

Das weitere Problem: sehr viele Lebensmittel enthalten Fruchtzucker. Viele Betroffene reagieren auf die unterschiedlichsten Lebensmittel ebenfalls mit solchen Beschwerden, ohne dass man den Zusammenhang mit dem Fruchtzucker gleich erkennt. Zumal es dann auch andere Gründe haben kann. Wohl auch deshalb dauert es oft lange, bis die Fruktoseintoleranz erkannt wird.

Aus klinisch medizinischer Sicht kommt es zu Problemen bei den Transporteiweißen, die dafür sorgen sollen, dass der Fruchtzucker im Darm korrekt aufgenommen wird. Man spricht von einer eingeschränkten Fruchtzuckeraufnahme, fachlich eine Fruktose-Malabsorption. Die Folge ist ein Chaos in der Verdauung mit den entsprechenden Folgen.

Ansatz der Bioresonanz bei Fruchtzucker-Unverträglichkeit

Anwender der Bioresonanz sehen sich bei solchen Beschwerden veranlasst, sämtliche Organsysteme und Regulationsmechanismen auf den Prüfstand zu stellen. Mit bioenergetischen Schwingungen werden der Stoffwechsel, die Abwehrlage, die Steuerung und selbstverständlich die Situation im Darmmilieu getestet, beispielsweise mit den Modulen der Bioresonanz nach Paul Schmidt. Auch allergische Aspekte sind einzubeziehen. Daraufhin werden auffällige energetische Störungen harmonisiert. Immer wieder beobachten Therapeuten erstaunliche Veränderungen nach einer solchen Bioresonanztherapie.

In der Übergangszeit kann es hilfreich sein, einen Ernährungsberater mit einzubeziehen. Ziel ist es dabei, die Ernährung so umzustellen, dass auch dadurch eine Entlastung für Betroffene geschaffen wird.

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Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen bislang weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Zukunftsweisend: Die Vereinigung zur Förderung der Schwingungsmedizin

Bioresonanz News

Bioresonanz News

Vereinigung fördert die Bioresonanz, mit wachsenden Mitgliederzahlen.

Immer mehr Therapeuten wenden die Bioresonanztherapie bei Mensch und Tier an. Beispielsweise wird die Bioresonanz nach Paul Schmidt alleine in Deutschland von 5.700 Therapeuten genutzt. Weltweit findet sie in 34 Ländern der Welt zahlreiche Anwender.

Zwischenzeitlich hat sich eine Vereinigung zur Förderung der Schwingungsmedizin e.V. etabliert. Der Verein hat derzeit rund 1.000 Mitglieder aus dem In- und Ausland, vorwiegend Mediziner, Heilpraktiker, Tierheilpraktiker, Therapeuten und Vertreter anderer Heilberufe. Tendenz steigend.

Ziel der Vereinigung ist es, die Aus- und Fortbildung im Bereich der Schwingungsmedizin zu fördern, sowie die Forschung und Wissenschaft zu unterstützen. Dazu werden Veranstaltungen zum Erfahrungsaustausch, wie Kongresse und regionale Anwenderkreise, durchgeführt. Veröffentlichungen, beispielsweise ein Mitgliedermagazin, informieren regelmäßig über Erfahrungen und neue Erkenntnisse.

Alleine diese Entwicklungen zeigen, dass die Bioresonanz in der Medizin ihre Zukunft hat.

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Die Zuckerkrankheit und die Gene

Bioresonanz FachbeiträgeNeue wissenschaftliche Erkenntnisse zum Diabetes mellitus Typ 2. Ansatz der Bioresonanz.

Die Zuckerkrankheit, Diabetes mellitus vom Typ 2, wird sehr oft in Verbindung gebracht mit Übergewicht. Ganzheitsmediziner sehen in einer gestörten Stoffwechsellage deren gemeinsamen Ursache. Mehr noch, gehen sie davon aus, dass zumeist eine genetische Disposition vorliegt. Wissenschaftler des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung (DIfE) haben jetzt 20 Gene identifiziert, die mit Diabetes mellitus in Zusammenhang gebracht werden. Das mag erklären, warum nicht jeder Übergewichtige auch einen erhöhten Zuckerwert im Blut hat.

Ansatz der Bioresonanz bei Diabetes mellitus

Ganzheitlich denkende Mediziner stellen die gesamten Mechanismen, die für den Zuckerhaushalt relevant sind, auf den Prüfstand. Dazu gehört der Stoffwechsel genauso, wie die Steuerung, das Hormonsystem. Mit Hilfe bioenergetischer Schwingungen, können energetische Störungen sowohl der Organsysteme wie auch der Regulationsmechanismen bis hin zu erbliche Belastungen analysiert und mit der Bioresonanztherapie energetisch harmonisiert werden. Ein Grund dafür, warum sie von anwendenden Therapeuten gerne bei der Ursachensuche und Behandlung der Zuckerkrankheit eingesetzt wird.

Mehr Infos zum Thema Diabetes mellitus und Bioresonanz, bitte klicken:   Diabetes mellitus, erhöhter Blutzucker – was ist mit Bioresonanz möglich

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Viren – Ursachen von Zellveränderungen

Bioresonanz FachbeiträgeBedeutung des Epstein-Barr-Virus. Möglichkeiten der Bioresonanz.

Viren sind in der Wissenschaft schon lange bekannt dafür, dass sie an der Bildung von Tumoren beteiligt sind. Einer der bekanntesten ist der Epstein-Barr-Virus. Er ist unter anderem Auslöser für das Pfeiffersche Drüsenfieber. Sehr oft verläuft ein Infekt symptomlos. Daneben wird er in der Medizin in Zusammenhang gebracht mit bestimmten Tumoren. Jetzt haben Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München (Technische Universität München) den Zusammenhang dazu erforscht, welche Abwehrzellen unseres Immunsystems dafür verantwortlich sind, ob das Wachstum eines Tumors gehemmt oder gefördert wird.

Möglichkeiten der Bioresonanz für das Immunsystem

Anwender der Bioresonanz streben an, diese Regulationsmechanismen des Immunsystems zu stärken. Mit den spezifischen bioenergetischen Frequenzen der Mikroorganismen, wie den Viren, aber auch Bakterien, Parasiten und Pilze, soll die Abwehrkraft energetisch unterstützt werden. Spezielle Module dafür hält die Bioresonanz nach Paul Schmidt bereit.

Dazu gehört auch, das Immunsystem als Ganzes zu stärken, als maßgebliche Grundlage für eine bessere Abwehr. Aus ganzheitlicher Sicht gilt es außerdem, dass man daran maßgeblich beteiligte Organsysteme, wie den Stoffwechsel, energetisch fördert.

Dabei kommt es entscheidend darauf an, welche energetischen Ressourcen im Einzelfall vorhanden sind, um diese Prozesse zu harmonisieren. Immer wieder beobachten anwendende Therapeuten durch die Bioresonanztherapie eine Unterstützung im Rahmen verschiedener Handlungsmöglichkeiten, um derartige gesundheitliche Beeinträchtigungen zu bewältigen.

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Zeckenbiss und Bioresonanz

Bioresonanz FachbeiträgeMöglichkeiten der Bioresonanztherapie nach einem Zeckenbiss.

Über die Sommermonate ist die Gefahr besonders groß, von einer Zecke gebissen zu werden, wenn man über Wiesen und Felder schlendert. In Gräsern und Sträuchern lauern sie, um sich an ihrem Wirt festzukrallen, wenn er vorbeistreift. Dementsprechend groß ist die Angst in weiten Bevölkerungskreisen vor schwerwiegenden Erkrankungen. Die bekanntesten sind die Borreliose und die Frühsommer-Meningoenzephalitis, die FSME.

Die Möglichkeiten der Bioresonanz bei Zeckenbiss

Abgesehen von vielen anderen Möglichkeiten, nutzen immer mehr Therapeuten zusätzlich die Bioresonanz, um ihre Patienten nach einem Zeckenbiss besser zu schützen. Hierbei geht es vor allem darum, das Immunsystem gegenüber möglichen Infektionen energetisch zu stärken.

Moderne Bioresonanztherapien, wie beispielsweise die Bioresonanz nach Paul Schmidt, verfügen über spezielle Module mit Frequenzen zu den wichtigsten Mikroorganismen, wie Bakterien, Viren und Parasiten. Mit diesen bioenergetischen Schwingungen strebt man an, gezielt die Abwehr gegenüber potentiellen Mikroorganismen energetisch zu verbessern und damit die Chance zu erhöhen, über eine mögliche Infektion besser hinwegzukommen.

Wichtig: Bei akuten Infektionen, oder in Zweifelsfällen, sollte ein sachkundiger Therapeut, üblicherweise ein Arzt, konsultiert werden.

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Gefahr durch Elektrosmog

Bioresonanz FachbeiträgeNeue wissenschaftliche Erkenntnisse. Möglichkeiten der Bioresonanz beim Elektrosmog.

Bislang galt in der Wissenschaft der Elektrosmog unterhalb gewisser Grenzwerte als gesundheitlich unbedenklich für Mensch und Tier. Neuere Untersuchungen zeigen, was viele schon lange vermuten – dass dem nicht so ist. So haben jetzt Wissenschaftler der Universität Oldenburg am Beispiel des Rotkehlchens nachgewiesen, Original-Zitat: „ … Der Magnetkompass von Rotkehlchen versagt komplett, sobald elektromagnetische Störungen im Mittelwellenbereich auf die Vögel einwirken – selbst wenn die Signale nur ein Tausendstel des von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als unbedenklich eingestuften Grenzwerts betragen …“ (Quelle: Carl von Ossietzky-Universität Oldenburg, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Elektrosmog – Möglichkeiten der Bioresonanz

Mit Hilfe der Bioresonanz lassen sich schon geringste Belastungen mit Elektrosmog energetisch testen und harmonisieren. Die Bioresonanz nach Paul Schmidt unterhält dazu in ihren Bioresonanzgeräten entsprechende Module.

Diese kann man aber nicht nur bei Menschen und Tieren anwenden. Baubiologische Messtechniker haben die Möglichkeit, auch Räume energetisch auszutesten und für eine entsprechende Harmonisierung zu sorgen.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört nach wie vor in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Sie ist leider bis heute von der Schulmedizin weder anerkannt noch akzeptiert. Die dargestellten Zusammenhänge, wie bioenergetische Schwingungen wirken, gehen teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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3 wichtige Tipps zum leichteren Abnehmen

Bioresonanz Abnehmen

Bioresonanz Abnehmen

Erfolgreich Abnehmen aus der Sicht der Ganzheitsmedizin, mit Bioresonanz.

Es ist der Traum eines jeden Betroffenen, möglichst leicht und vor allem schnell abzunehmen. Darauf bauen seit Generationen die immer wieder in Mode erscheinenden Diäten.

Doch die Erfahrung ist ernüchternd: Die meisten Diäten halten nicht, was sie versprechen. Mehr noch: Sehr oft kommt es zum Jo-Jo-Effekt bis hin zu Stoffwechselentgleisungen.

Der Gesundheitsexperte Heilpraktiker Michael Petersen hat aus langjähriger Erfahrung diese Tipps für Sie zusammengestellt:

1 Der Stoffwechsel muss stimmen. Ein gestörter Stoffwechsel steht erfolgreichem Abnehmen wie eine Blockade entgegen. Außerdem ist das nicht selten der Grund überhaupt für das Übergewicht. Das kommt häufiger vor, als man denkt. Schlimmer noch: Das Argument der Stoffwechselstörungen gilt als Ausrede vor allem bei denjenigen Übergewichtigen, die ansonsten klinisch (noch) unauffällig erscheinen. Dabei reichen bereits energetische Störungen aus, die man klinisch nicht erkennen kann. Ganzheitlich orientierte Mediziner erkennen diese Zusammenhänge immer öfter. Ihr Hauptaugenmerk liegt darauf, den Stoffwechsel erst einmal in Schwung zu bringen.

Durch den ganzheitlichen Ansatz und der Analyse auf der Ebene feiner bioenergetischer Schwingungen, kann hier die Bioresonanz sehr hilfreich sein. Auf Grundlage der Bioresonanz nach Paul Schmidt wurde sogar das spezielle bioenergetische Gerät Thyreogym entwickelt, das den Stoffwechsel gezielt unterstützt. Mit zwischenzeitlichen wissenschaftlichen Wirksamkeitsnachweis.

2 Eine ausgewogene gesunde Ernährung ist wichtig. Das bedeutet, frische abwechslungsreiche Lebensmittel mit hoher Energiedichte und Ballaststoffen, entsprechend der Ernährungspyramide der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE). Ergänzt um Lebensmittel, die direkt das Abnehmen durch ihre Inhaltsstoffe unterstützen. Wie beispielsweise die Senföle, bestimmte Gewürze und viele andere mehr.

3 Auf eine richtige Verhaltensweise kommt es an. Das ist einer der schwierigsten Punkte. Sehr oft sind es die versteckten Kalorien, die zu mehr Pfunden führen. Der Schokoriegel nebenbei, der locker auf die Kalorienmenge eines ganzen Mittagsessen kommt – der aufgestaute Hunger am Tag, der dann zu unkontrollierter Kalorienzufuhr am Abend führt – der großzügige Umgang mit Zucker und Fetten, wenn der Heißhunger kommt – und vieles mehr. Wer sich mit der zuvor genannten ausgewogenen Ernährung regelmäßig satt isst, kann leicht solchen Fallen aus dem Weg gehen.

Fazit: Wer die Möglichkeiten der Bioresonanz mit einer ausgewogenen Ernährung und einer entsprechenden Lebensweise kombiniert, erhöht die Chance, leichter abzunehmen.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört nach wie vor in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Sie ist leider bis heute von der Schulmedizin weder anerkannt noch akzeptiert. Die dargestellten Zusammenhänge, wie bioenergetische Schwingungen wirken, gehen teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Wissenschaft – Bioresonanz löst Gefäßverkalkungen auf

Wissenschaft zur Bioresonanz

Wissenschaft zur Bioresonanz

Sensationelle klinische Untersuchungsergebnisse mit der Bioresonanztherapie.

Gefäßverkalkungen, Ablagerungen, Arteriosklerose – unter diesen Begriffen ist die unheimliche Gefahr für Herzinfarkt und Schlaganfall bekannt. Die Wissenschaft sucht nach Lösungen.

Jetzt hat ein chinesisches Hospital die Einflussmöglichkeiten der Bioresonanz auf Arteriosklerose untersucht. Die Versuche waren für sechs Monate angesetzt und wurden per Ultraschall an der Halsschlagader im Verlauf kontrolliert.

Ergebnis: nach drei Monaten konnte die Versuchsreihe abgeschlossen werden. Die Ergebnisse waren bereits eindeutig. Bei allen Beteiligten hatten sich die Ablagerungen in der Halsschlagader verringert bzw. waren sogar ganz verschwunden. Ein sensationelles Ergebnis.

Mitgeteilt von Dietmar Heimes, Paul-Schmidt-Akademie

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