Lymphödem mit Bioresonanz behandelt

Erfahrungsbericht aus der Paul-Schmidt-Klinik

Bioresonanz, Fachartikel, Artikel - Erfahrungsberichte

Bioresonanz, Fachartikel, Artikel – Erfahrungsberichte

Dicke geschwollene Beine, die vor Spannung schmerzen und entzünden, das sind äußere Zeichen eines Lymphödems. In der Paul-Schmidt-Klinik Bad Heiligenstadt fand sich ein solcher Patient ein. Er litt an den Beinen unter einem Lymphödem nach Stadium 2 mit Ulzerationen an den Beugefalten, den Fersen und Zehen. Das Lymphödem reichte bis zur Leiste.

Solche Lymphödeme sind nicht nur unangenehm und bedeuten eine psychische Belastung der Betroffenen, sondern können dramatische Folgen haben. Das Spektrum reicht von häufigen Infektionen bis hin zur Sepsis-Gefahr und Beeinträchtigung des Immunsystems, neben vielen anderen Folgeerkrankungen.

Ursachen der Lymphödeme

Hintergrund solcher Lymphödeme sind häufig Verletzungen und Unfallfolgen, wie bei dem vorgenannten Patienten, der seit dreißig Jahren nach einem Unfall im Rollstuhl sitzt. Aber auch chronische Erkrankungen und Entzündungen können zu massiven Lymphödemen führen.

Zahlreiche Prozesse in unserem Organismus können dazu beitragen, dass sich Stauungen im Gewebe und damit Lymphödeme bilden. Im Umkehrschluss heißt das, dass es auch Regulationsprozesse gibt, die das verhindern. Ein Beispiel: Unser Immunsystem verfügt über Zellen, die eine Immunreaktion fördern und solche, die eine Immunreaktion unterdrücken. Spieler und Gegenspieler, das Prinzip unserer Regulationssysteme, um das Gleichgewicht im Milieu aufrechtzuhalten. Zu den unterdrückenden Zellen gehören die regulatorischen T-Zellen. Forscher der ETH Zürich und der Aristoteles-Universität Thessaloniki haben entdeckt, dass diese regulatorischen T-Zellen die Lymphödeme unterdrücken können (Quelle: Eidgenössische Technische Hochschule Zürich (ETH Zürich), Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Ganzheitlich orientierte Mediziner, wie die Bioresonanz-Therapeuten, orientieren sich nun an solchen Regulationssystemen, um nach möglichen Ursachen gestörter Regulationsverhältnisse zu suchen, im Falle der Bioresonanz nach Paul Schmidt auf energetischer Ebene.

Der Verlauf bei dem Patienten der Paul-Schmidt-Klinik

Der Patient wurde in der Paul-Schmidt-Klinik umfangreich untersucht und mit Bioresonanz nach Paul Schmidt behandelt, ergänzt um weitere natürliche Heilverfahren und Maßnahmen. Nach rund zwei Monaten, mit teilweise intensiven  Behandlungszyklen in der Klinik, war der Gesundheitszustand des Patienten signifikant verbessert. Die Wunden waren abgeheilt, der Beinumfang hatte deutlich abgenommen, die Blutgefäße waren mit dem Ultraschall wieder sichtbar, und der Allgemeinzustand des Patienten hatte sich gravierend positiv verändert.

Weitere Informationen:

Der komplette Bericht ist nachzulesen in der 51. Ausgabe des Mitgliedermagazins im+Puls der VFS, Vereinigung zur Förderung der Schwingungsmedizin e.V.

Kontakt zur Klinik: https://www.paul-schmidt-klinik.de/

 Vom Schmerz zur Heilung

Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Bioresonanz-Testergebnisse und klinische Befunde richtig einordnen

Bioresonanz-Redaktion erläutert den Unterschied zwischen den klinischen Befunden und den Testergebnissen mit Bioresonanz nach Paul Schmidt.

Bioresonanz, Fachartikel - Kommentare

Bioresonanz, Kommentare

Unter Therapeuten wie unter Anwendern kommt es immer wieder zu Irritationen, wenn sie versuchen, Testergebnisse der Bioresonanz mit klinischen Befunden zu vergleichen. Das führt nicht selten dazu, dass der eine die Richtigkeit des Ergebnisses des Anderen anzweifelt. Das zeigt, worin die eigentliche Herausforderung liegt: Weder die Testergebnisse, noch die Laboraussagen, klinischen Befunde oder Diagnosen sind falsch. Falsch ist einzig, wenn wir die Dinge durcheinandermischen, oder gar mit Meinungen und Vermutungen in Verbindung bringen wollen. Die Ergebnisse aus klinischen Erhebungen und Diagnosen sind schlicht mit dem Testergebnis nicht vergleichbar, weil wir auf einer ganz anderen Ebene unterwegs sind.

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Wir können nicht das Laborergebnis mit der Bioresonanz nachweisen oder umgekehrt. Wir können aber, und das ist unser großer Mehrwert, Zusammenhänge herleiten und regulieren, weil wir einen Blick auf die Ursachen werfen, die die klinischen Auffälligkeiten am Ende der Kette erklärbar machen, wenn wir diese Differenzierung beachten.

Spannendes Fallbeispiel zeigt den Unterschied auf

Ein einfaches Beispiel: Ein Patient kommt mit Sodbrennen, Magenschmerzen und Erbrechen. Der Arzt diagnostiziert Gastritis. Dann geht der Patient zum Homöopathen. Der kommt mit seiner Repertorisation auf ein Arzneimittelbild, das auf Leber und Galle hindeutet. Aus der Erfahrung wissen wir, dass Störungen in Leber und Galle häufig zu Magen-Darm-Beschwerden führen können. Für ihn ist der Magen also nur das “Opfer”. Jetzt kommt der Patient zum Bioresonanz-Therapeuten. Der Test kommt weder auf Magen noch auf Leber und Galle. Aber: Hepatitis C zeigt eine sogenannte Lineare, also eine Störung. Das heißt jetzt wiederum nicht, dass der Patient eine Hepatitis C- Virusinfektion hat (Labor war völlig unauffällig). Wir haben schlicht eine energetische Regulationsstörung im Milieu der Mikroorganismen festgestellt, hier im Milieu der Einzelstrang-RNA-Viren, Positiv-Strang-RNA-Genom. Nun wissen wir aus der Erfahrung, dass solche energetische Regulationsstörungen genau das bewirken können, was der Arzt und der Homöopath festgestellt haben. Wir sehen also: jeder hat die Situation aus seiner Sicht der Dinge richtig eingeordnet. Nur eben jeder aus einer anderen Perspektive.

Schlussfolgerung für die Praxis

Was in diesem einfachen Fallbeispiel so logisch erscheint, gilt grundsätzlich. Nur, dass unsere Fälle oft viel komplexer und vielschichtiger sind, manchmal bis hin zu recht exotischen Ergebnissen. Davon dürfen wir uns aber nicht irritieren lassen. Auch dazu noch ein schönes Beispiel: Schon vor 20 Jahren beobachtete mein früherer Ausbilder Auffälligkeiten bei den Frequenzen der Doppelstrang-DNA-Viren, konkret in der Familie der Herpes-Viren, bei Patienten mit Multiple Sklerose. Damals konnte man sich das lange Zeit nicht erklären. Und auch seinerzeit liefen dieselben Diskussionen „Das kann doch nicht sein. Alles Humbug“. Augenscheinlich war nur, dass solche Patienten sehr positiv in der Behandlung darauf ansprachen. Und das ist nur eines von vielen Beispielen, die ich in den letzten 18 Jahren erlebt habe. Heute spricht keiner mehr von Humbug. Inzwischen wird davon ausgegangen, dass es einen Zusammenhang zwischen Herpes-Viren und Multiple Sklerose gibt.

Wir sehen also, wenn wir das richtig einordnen, kommen wir zu den richtigen Schlussfolgerungen.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Herzinsuffizienz und der ganzheitliche Ansatz der Bioresonanz

Dreistufiges Maßnahmenpaket zur Unterstützung von Patienten mit Herzinsuffizienz

Bioresonanz Fachbeiträge

Bioresonanz Fachbeiträge

Wer unter einer Herzinsuffizienz leidet, also einer dauerhaft eingeschränkten Pumpleistung des Herzens, hat mehrere Optionen. Zum Beispiel ein dreistufiges Maßnahmenpakete aus Selbsthilfe, medikamentöse Behandlung und ergänzt um eine energetische Therapie.

Bei der Selbsthilfe geht es vor allem um eine gesunde Ernährung, wie beispielsweise eine salzarme Mittelmeerkost mit viel Obst und Gemüse, sowie einer Bewegungstherapie, empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung e.V. „Die Bewegungstherapie ist bei Herzinsuffizienz sehr wirksam, um zusätzlich zur medikamentösen Therapie eine Nachlastreduktion und damit auch eine Entlastung des Herzens zu erreichen. Bewegung reduziert auch die durch Herzinsuffizienz bedingten Krankenhausaufenthalte.“ erläuterte Professor Rainer Hambrecht auf einer Pressekonferenz der diesjährigen Jahrestagung (Quelle: Deutsche Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung e.V., Informationsdienst Wissenschaft (idw).

Ergänzende Therapie mit Bioresonanz bei Herzinsuffizienz

Zusätzlich empfehlen ganzheitlich orientierte Mediziner eine ergänzende ursachenorientierte Therapie auf energetischer Basis, wie mit der Bioresonanztherapie. Ziel ist es dabei, mögliche Ursachen, die mit einer Herzinsuffizienz zusammenhängen können, zu ermitteln und zu harmonisieren. So berücksichtigen beispielsweise die Testprotokolle der Bioresonanz nach Paul Schmidt annähernd 60 Positionen, die im Verdacht stehen, einen ursächlichen Bezug zur Herzinsuffizienz zu haben. Auf dem diesjährigen Weltkongress der Bioresonanz nach Paul Schmidt berichtete der Oberarzt in der kardiologischen Klinik des Klinikums Chemnitz, Dr. med. Thomas Vieth, von seinen Erfahrungen mit Bioresonanz nach Paul Schmidt, wonach in den von ihm beobachteten Fällen die Effizienz dieser Therapieform bei 90 Prozent läge (wir berichteten).

Weitere Informationen:

Schon wenige Minuten Bewegung pro Tag senken Risiko für Herzleiden, hier weiterlesen.

Übergewicht erhöht das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen deutlich, hier weiterlesen.

Erfahrungsberichte zum Thema Bioresonanz und Herzerkrankungen, hier weiterlesen.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Bluthochdruck – wenn die Vernunft siegt

Grenzwerte für Bluthochdruck bleiben vorerst unverändert.

Bioresonanz Fachbeiträge Blutdruck

Bioresonanz Fachbeiträge Bluthochdruck

In den USA hatten Millionen von Menschen plötzlich Bluthochdruck. Was war geschehen? Die plötzlich so hohen Erkrankungsraten waren schlicht darauf zurückzuführen, dass man dort die Definition des Bluthochdrucks änderte. Der Schwellenwert wurde von 140/90 mmHg auf 130/80 mmHg gesenkt (mmHg steht für Millimeter Quecksilbersäule, weil früher der Blutdruck mit einer Quecksilbersäule gemessen wurde). Dem folgt Europa zumindest derzeit nicht. Die europäische Leitlinienkommission sah keine ausreichende Evidenz für eine solche Empfehlung. International sahen Wissenschaftler diese Veränderung ohnehin als kritisch (Wir berichteten). Ganzheitliche Mediziner betrachten schon immer die Festlegungen skeptisch.

Für Bioresonanz-Therapeuten ist das Thema weniger bedeutungsvoll. Ihnen geht es in erster Linie darum, den Menschen über den individuellen Ursachenansatz zu einem gesunden Blutdruck zu verhelfen, wie sie beispielsweise in den Testprotokollen der Bioresonanz nach Paul Schmidt gelistet sind.

In der Individualität sieht auch die Deutsche Hochdruckliga e.V. die eigentliche Herausforderung. Deren Präsident Dr. Bernhard Krämer wies darauf hin, dass Bluthochdruck ein komplexes Erkrankungsbild sei. Die moderne Bluthochdrucktherapie sollte individualisiert erfolgen, heißt es in der Pressemeldung der Deutschen Hochdruckliga.

Buchtipp zum Thema Bluthochdruck:

 Bluthochdruck Gefahr muss nicht sein

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Umwelthormone gefährden die Gesundheit

Bioresonanz-Redaktion erläutert eine Stellungnahme der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e.V. zu diesem Thema

Bioresonanz Fachbeiträge Umweltbelastungen, ElektrosmogBioresonanz-Therapeuten und Baubiologen beschäftigen sich intensiv mit Einflüssen von Umweltbelastungen auf unsere Gesundheit. Eine ganz besondere Brisanz kommt den sogenannten Umwelthormonen zu.

Die Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e.V. hat in einer Pressemitteilung vom Frühjahr 2018 vor den sogenannten endokrinen Disruptoren gewarnt. Hierbei handelt es sich um Stoffe, die auf den natürlichen Hormonstoffwechsel einwirken und gesundheitlich schaden können. Dazu gehören Pestizide, Schwermetalle oder Weichmacher, neben vielen anderen. Wir finden Sie in Kunststoffverpackungen, Fertignahrung, Kosmetika und Pflanzenschutzmittel.

Fatale Wirkung der Umwelthormone

Diese endokrinen Disruptoren werden neben einer Reihe weiterer gesundheitlicher Beeinträchtigungen auch für hormonbedingte Krebsarten verantwortlich gemacht,  wird Professor Dr. rer. nat. Josef Köhrle, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie, in der Pressemeldung zitiert. Weiter: „ … wirken wie Hormone und binden im Körper an einen Hormonrezeptor. Andere wiederum blockieren Hormonrezeptoren und verhindern so, dass körpereigene Hormone andocken und wirksam werden können“.

Dr. med. Nicole Weis, Ärztin der Gesellschaft für biologische Krebsabwehr e.V. und Mitglied in dessen  Vorstand, rät, beim Einkaufen auf Produkte und Waren in entsprechenden Verpackungen zu verzichten, die solche schädigenden Stoffe enthalten. (Quelle: Pressemeldung der Gesellschaft der Biologischen Krebsabwehr e.V.)

Rat der Bioresonanz-Experten

Schon im März 2017 warnte der Baubiologe Werner Schimmelpfennig auf dem 15. Kongress der Vereinigung zur Förderung der Schwingungsmedizin (VFS) vor diesen gefährlichen Umweltbelastungen. Alleine die dortige Aufzählung, welche Hormonorgane dadurch beeinträchtigt werden können, liest sich beängstigend. Bioresonanz-Therapeuten empfehlen dringend, den gesamten Organismus auf mögliche bioenergetische Regulationsstörungen hin, die mit solchen Einflüssen verbunden sein können, zu überprüfen und zu harmonisieren.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

 

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Lärm lässt Herz stolpern

Wissenschaftler weisen Zusammenhang zwischen Lärmbelästigung und Herzrhythmusstörungen nach.

Bioresonanz Fachbeiträge

Bioresonanz Fachbeiträge

„Mit steigender Lärmbelästigung nimmt die Häufigkeit von Vorhofflimmern stark zu“ zu diesem Ergebnis kommen die Wissenschaftler des Zentrums für Kardiologie der Universitätsmedizin Mainz. Hierbei handelt es sich um eine der weltweit größten Studien ihrer Art. Die Forscher untersuchten den Zusammenhang zwischen unterschiedlichen Lärmquellen am Tag und in der Nacht zu den am häufigsten vorkommenden Herzrhythmusstörungen an über 15.000 Frauen und Männer im Alter von 35 und 74 Jahren. Mit dem klaren Ergebnis, dass mit steigender Lärmbelästigung eine starke Zunahme der Häufigkeit von Vorhofflimmern einhergeht. Vor allem die nächtlichen Lärmbelästigungen hätten einen stärkeren Einfluss auf den Herzrhythmus gezeigt, heißt es in der Pressemeldung (Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Das Institut hat schon in früheren Studien einen Zusammenhang zwischen Lärmbelästigung und Gefäßerkrankungen nachgewiesen.

Empfehlung der Bioresonanz-Therapeuten

Eine Bestätigung für ganzheitlich orientierte Mediziner, die schon lange Umweltbelastungen für viele chronische Erkrankungen mitverantwortlich machen. Bioresonanz-Therapeuten empfehlen, zunächst eine Wohnumfeld-Untersuchung zu veranlassen. Baubiologen analysieren dazu eine Vielzahl von möglichen Einflussquellen und geben Empfehlungen zur Abhilfe.

Außerdem empfehlen sie, eine ganzheitliche energetische Analyse durchzuführen, wie sie beispielsweise die Bioresonanz nach Paul Schmidt anbietet, um mögliche energetische Regulationsstörungen im Organismus aufzuspüren, die auf Umweltbelastungen der verschiedensten Art zurückgeführt werden können. Mit Hilfe der Bioresonanztherapie sollen die vorgefundenen gestörten Frequenzen harmonisiert werden.

Bioresonanz-Erfahrungsberichte LogoLesetipp: Wenn Sie sich näher zu Erfahrungen mit Bioresonanz nach Paul Schmidt informieren wollen, dann schauen Sie sich doch einmal auf dem Portal bioresonanz-erfahrungsberichte.de um.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Bioresonanz zu Übersäuerung. Mythen und Missverständnisse auflösen

Bioresonanz-Redaktion erläutert, was unter Übersäuerung zu verstehen ist

Bioresonanz, Fachartikel, Artikel - Säure-Basen-Haushalt

Bioresonanz, Fachartikel, Artikel – Säure-Basen-Haushalt

Lagert der Körper übermäßig Säuren ein, spricht man von Übersäuerung. Weite Kreise der ganzheitlichen Medizin sehen darin eines der größten Probleme unserer modernen Gesellschaft. Vor allem reaktionsfreudige aggressive Säure-Verbindungen mit Sulfaten, Phosphaten und Chloriden sind verdächtigt, uns krank machen zu können. Die Lehrmedizin hält das Thema für relativ unbedeutend und eher selten vorkommend. Sie verbindet es mit der sogenannten Azidose, wenn die Übersäuerung im Blut feststellbar ist. Das kommt tatsächlich seltener vor. Allerdings, wenden Naturmediziner ein, finden sich die häufigsten Ansammlungen von Säuren nicht im Blut, sondern in den Zellen (intrazellulär) und zwischen den Zellen (extrazelluläre Matrix). Darin sehen ganzheitlich orientierte Mediziner die eigentliche Herausforderung.

Möglicherweise gibt ein Blick auf die Regulationssysteme mehr Aufschluss und kann Missverständnisse aufklären.

Hierbei müssen wir berücksichtigen, dass unser Körper über umfangreiche Puffersysteme und Ausscheidungswege verfügt, um Säuren-Verbindungen, die aus dem Stoffwechsel heraus entstehen, zu neutralisieren und zu entsorgen. Letztlich also einer Übersäuerung entgegenzuwirken. Betrachten wir ein paar Beispiele: bekanntlich werden Säuren über die Nieren ausgeschieden. Die Leber verarbeitet Säuren, die aus dem Stoffwechselprozess entstehen und die Lungen atmen flüchtige Säuren ab. Schon diese wenigen Beispiele verdeutlichen, wo es überall zur Regulationsstörungen kommen kann. Mehr noch, belasten dadurch bedingte Übersäuerungen wiederum die Regulationssysteme bei ihrer Arbeit. Ein Teufelskreis kommt in Gang.

Als wäre das nicht schon genug, gibt es zahlreiche Einflussfaktoren, die ebenso zu Übersäuerung führen können. Beispiele: Umweltgifte, Belastungen mit Elektrosmog und Toxine von Mikroorganismen (Bakterien, Pilze etc.) werden ebenfalls als mitursächlich angenommen.

Daraus entsteht ein weiterer Teufelskreis. Durch die Übersäuerung werden verstärkt Mineralstoffe aufgebraucht. Übersäuerungen gelten als regelrechte Mineralstoffräuber. Mineralstoffe sind Basen. Sie werden verbraucht, um der Übersäuerung entgegenzuwirken. Das wiederum sorgt für Störungen in unserem Stoffwechsel. Damit schließt sich erneut der Kreis.

Ein möglicher Ausweg

  • Im ersten Schritt geht es darum, zusätzlich zu den reinen Laborwerten, eine energetische Analyse sämtlicher Prozesse durchzuführen, die zu Übersäuerungen beitragen können. Die Vielfalt der Möglichkeiten, direkter und indirekter Art, wird im Zweifelsfall einen Gesamtcheck voraussetzen.
  • Dann sollte eine den Testergebnissen entsprechende Harmonisierung erfolgen.
  • Ergänzt um Nährstoffe, die den Säure-Basen-Haushalt unterstützen, und gegebenenfalls die Verbesserung der Umweltbedingungen, wie biofeldformende Geräte.

Bei Betroffenen mit chronischer Übersäuerung wird man mit Geduld und Ausdauer vorgehen müssen. Auch die Veranlagungen zu Säureeinlagerungen dürfen wir nicht unterschätzen. Deshalb ist eine regelmäßige Überprüfung und Nachregulation zu empfehlen.

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Bei Diabetes mellitus von Mittelmeerkost profitieren

Bioresonanz-Redaktion erläutert neue wissenschaftliche Erkenntnisse des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung

Bioresonanz Fachbeiträge Blutzucker

Bioresonanz Fachbeiträge Blutzucker

Die Mittelmeerkost ist nicht nur lecker und bringt Urlaubsstimmung auf, sie ist bekanntermaßen auch noch sehr gesund. Der hohe Anteil an pflanzlichen Nährstoffen im Gemüse und Obst, sowie die besonders gesunden Omega-3-Fettsäuren der Meeresfische tragen dazu maßgeblich bei. So werden sie schon lange als günstig für Herz und Kreislauf empfohlen. Aber auch die weltweit rund 350-400 Millionen Menschen mit Typ-2-Diabetes mellitus können davon profitieren. Wie das Deutsche Institut für Ernährungsforschung mitteilt, ist Mittelmeerkost auch bei dieser Erkrankung hilfreich.

Auswertung von Studien

Dazu werteten die Forscher die Daten von 4.937 Studienteilnehmern aus 56 Ernährungsstudien aus und verglichen die Mittelmeerkost mit acht anderen Kostformen. Dazu gehörten die Low-Fat-, die Paläo-, die High-Protein-, die Low-Carb- und die Mittelmeer-Diät. Außerdem untersuchten die Wissenschaftler die Wirkung einer vegetarischen/veganen Kost sowie die Effekte von Diäten mit einem moderaten Kohlenhydratanteil oder einen niedrigen glykämischen Index. Im Ergebnis schnitt, bezogen auf die Senkung des Nüchtern-Blutzuckerwertes, die Mittelmeer-Diät am besten ab. Dem folgten die Paläo-Diät und eine vegane Kost. Das Fazit der Forscher: „Unsere Studie zeigt, dass eine pflanzenbasierte Kost wie die Mittelmeer-Diät eine gute Möglichkeit ist, den Zuckerstoffwechsel bei Menschen mit Diabetes günstig zu beeinflussen.“ (Quelle: Deutsches Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Empfehlung der Bioresonanz-Experten

Eine gesunde Ernährung gehört zu einem ganzheitlichen Konzept, wenn es darum geht, die Gesundheit zu erhalten oder wiederherzustellen, gerade im Hinblick auf die Stoffwechselerkrankung Diabetes mellitus. Bei Erkrankungen empfehlen Bioresonanz-Therapeuten darüber hinaus, den Organismus im ursachenorientierten Ansatz auf energetische Regulationsstörungen hin zu untersuchen. Das Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt zum Diabetes mellitus weist über 60 Ursachenzusammenhänge aus. Liegen hier Störungen vor, kann das den Nutzen einer gesunden Ernährung beeinträchtigen, so ihre Erfahrungen. Umgekehrt beobachten sie noch bessere Effekte in der Kombination einer energetischen Regulation mit einer gesunden Ernährungsweise. Ihre These: Laufen im Organismus die Regulationsprozesse optimal ab, besteht die Chance, dass der Stoffwechsel verbessert wird. Das kommt nicht nur den Selbstheilungskräften zugute, sondern kann auch die Verwertung der Nährstoffe optimieren.

 Diabetes mellitus, erhöhter Blutzucker – was ist mit Bioresonanz möglich

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

 

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Bioresonanz, wenn die Allergie zurückkommt

Zweifel an der Therapie beseitigen durch das richtige Verständnis

Bioresonanz Fachbeiträge Allergie

Bioresonanz Fachbeiträge Allergie

Es ist unser aller Bestreben, Krankheiten und gesundheitliche Störungen schnell loszuwerden und das möglichst für immer. Darauf bauen immer wieder Hoffnungen auf, irgendwann das Wundermittel zu finden. Das ist allzu verständlich, wer will schon leiden? Mit den Hoffnungen verbunden sind dann aber auch Enttäuschungen, wenn Krankheiten wiederkehren oder dauerhaft erhalten bleiben, wie bei den chronischen Erkrankungen. Schnell werden Zweifel gehegt, ob eine Therapie wirkt oder die richtige gewählt wurde. Dabei kann die richtige Einordnung dessen dabei helfen, einen Krankheitsprozesse besser zu verstehen und ihn sogar zum Vorteil zu nutzen.

Dazu betrachten wir heute ein sehr eindrückliches Fallbeispiel

Der 46-jährige Peter K. hatte seit seiner Kindheit mit Pollenallergie zu kämpfen. In jedem Frühjahr quälte ihn der Heuschnupfen. Als er kurz vor seinem 40. Lebensjahr angekommen war, entdeckte er die Bioresonanz für sich. Mit ihr gelang es ihm, seinen gesundheitlichen Zustand deutlich zu verbessern. Jahrelang hatte er so gut wie keine Symptome des Heuschnupfens mehr. Doch in diesem Frühling kam es plötzlich zu heftigen allergischen Reaktionen. So explosiv, wie auch der Übergang von der kalten zur warmem Jahreszeit war. Die Augen schwollen an, der Juckreiz in der Nase und die heftigen Nießattacken erinnerten ihn an seine Kindheit. Was war jetzt geschehen? Bei Peter K. stellten sich Zweifel ein, ob seine Therapie-Bemühungen in den zurückliegenden Jahren vergeblich waren.

Der Blick in den Bioresonanz-Test

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Da Peter K. durch seine zurückliegende Bioresonanztherapie gut harmonisiert war, war der Test in dieser akuten Phase sehr deutlich und klar.

Im ersten aktuellen Test mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt zeigten sich deutliche Hinweise auf Herpes-Viren. Gemeint ist damit aber nicht eine Infektion im klinischen Sinne. Getestet werden mit der Bioresonanz die Störungen der energetischen Selbstregulation, die sich in diesem Falle auf das Milieu der viralen Mikroorganismen bezogen. Und hierbei reagierten insbesondere die Frequenzen der Herpes-Viren. Herpes-Viren sind für Allergien berühmt berüchtigt. Und das gilt ganz besonders nicht nur bezogen auf Infektionen, sondern eben auf Störungen in der Selbstregulation. Was beim Allergiker eben zu Überreaktionen führt. Die nachfolgende Harmonisierung führte dazu, dass sich die Beschwerden bei Peter K. zunächst beruhigen. Einige Tage danach kam es jedoch wieder verstärkt zu Symptomen.

Im zweiten Test mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt wurden jetzt die Erbtoxine Tuberculinum und Luesinum auffällig. Was wiederum ein Hinweis auf die Konstitution unseres Patienten bedeutet. Diese Doppelkonstitutionen sind ganzheitlichen Medizinern bei Allergikern sehr gut bekannt. Sie zeigen letztlich die Veranlagung des Patienten zur Allergie. Nun folgte eine Harmonisierung aufgrund dieser Ergebnisse.

Die Erfahrung des Therapeuten bewog ihn dazu, den Patienten nach einigen Tagen zum Nachtesten einzubestellen. Jetzt berichtete der Patienten davon, dass es ihm um einiges besser geht, aber die Symptome doch immer wieder aufflackern. Im nunmehr dritten Test fanden sich Hinweise auf Elektrosmog, konkret auf WLAN. Auch das überrascht uns nicht. Gerade in der heutigen Zeit sind Belastungen mit Elektrosmog bei vielen Menschen die Triebfeder der Allergie. Deshalb ist es auch so wichtig, diese modernen Errungenschaften unserer Zeit bei Erkrankungen, vor allem chronischer Art, zu berücksichtigen.

Aufschlussreiche Testergebnisse

Diese Testergebnisse zeigen uns sehr schön, wie wichtig es ist, den Gesamtzusammenhang richtig einzuordnen. Der Belastung mit Elektrosmog ist Peter K. nicht erst jetzt ausgesetzt, sondern schon die ganze Zeit. Aber unter bestimmten Konstellationen, die wir über die stufenweisen Tests herausgearbeitet haben, wird das Problem damit deutlich. Erfahrene ganzheitlich orientierte Mediziner wissen, dass sich gerade bei chronischen Erkrankungen die Zusammenhänge und Ursachen nach und nach eröffnen, ähnlich einem Zwiebelschalen-Prinzip.

Fasst man die Testergebnisse zusammen, kann man zu folgenden Schlussfolgerungen kommen:

Wir haben es mit einer Veranlagung zu chronischen Erkrankungen zu tun (Testergebnis zu den Erbtoxinen), die sich bei Peter K. in energetischen Regulationsstörungen im Milieu der Mikroorganismen ausdrücken (Testergebnis zu Herpes) und zuweilen dazu führen, dass das Immunsystem Amok läuft (Allergie). Je nach den Umständen ist das mal mehr und mal weniger. Die Störungen im Zusammenhang mit dem Elektrosmog können einerseits Treiber der allergischen Reaktion sein, andererseits aber auch einen Konflikt in der Bewältigung solcher Belastungen bedeuten. Beides ist möglich. Beantworten müssen wir diese Unterscheidung nicht, denn unser Testergebnis verlangt von uns, dass wir handeln. Beispielsweise indem wir harmonisieren und das Umfeld entsprechend verbessern. Eine Option für Letzteres sind die biofeldformenden Geräte.

Außerdem zeigt uns diese Entwicklung noch etwas sehr deutlich für unser Verständnis:

 Allergie – Was die Bioresonanz bietet

Wer Veranlagungen hat, verliert sie nicht. Wir können sie auch nicht löschen, wie man das immer wieder missverständlich hört. Zwar sind wir verwöhnt, weil wir öfter erleben, dass manche Erkrankungen nach geduldiger und beharrlicher Therapie tatsächlich dauerhaft verschwinden. Aber das darf uns nicht dazu verleiten, es immer zu erwarten. So, wie es in der Natur vorgegeben ist, dass es in Mitteleuropa jeden Herbst und Winter zuverlässig kalt und nass wird, so hat auch der Mensch seine Sonnen- und seine Schattenseiten.

Es kann nicht unsere Aufgabe sein, darin einzugreifen und das zuvor ändern, sondern es zu erkennen und den Selbstheilungskräfte dabei zu helfen, besser damit fertigzuwerden. Das ist die wahre Aufgabe des naturverbundenen Therapeuten, und das gegebenenfalls immer wieder. Wir begnügen uns bei der Körperhygiene auch nicht mit einem einmaligen Waschen, sondern wiederholen es sogar täglich. Warum sollte es also bei der „Gesundheitshygiene“ anders sein, vor allem wenn wir veranlagt sind, bestimmte Erkrankungen zu entwickeln?

Das hat auch Peter K. schon längst erkannt. Seine langen Phasen der Beschwerdefreiheit verdankt er einer regelmäßigen Pflege seiner Gesundheit. Und in dieser Zeit, wenn die unfreiwillige „Lebensgefährtin Allergie“ mal wieder heftiger zuschlägt, eben etwas intensiver.

Wer das verinnerlicht, versteht besser, verfällt nicht in Zweifel oder gar Panik, sondern erkennt die Chancen. Vor diesem Hintergrund gewinnt die alte Lebensweisheit „hat immer wieder mal gelitten, wurde aber gesund uralt“ nochmals eine ganz besondere Bedeutung.

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Diabetes vor einem Wandel

Neuere Studien stellen Definition von Diabetes mellitus in Frage.

Bioresonanz Fachbeiträge Blutzucker

Bioresonanz Fachbeiträge Blutzucker

Nach herkömmlicher Lehrmeinung ist die Zuckerkrankheit Typ 2-Diabetes die Folge von Insulinresistenz und erhöhtem Blutzuckerspiegel. Ganzheitlich orientierte Mediziner betrachteten dies als zu eng ausgelegt. Für sie ist Diabetes mellitus der Ausdruck von Störungen in einem komplexen System, unter anderem des Stoffwechsels.

Interessant ist nun, dass in neueren Studien jetzt auch die Wissenschaftler die alte Theorie hinterfragen. So warfen die Forscher des Deutschen Krebsforschungszentrums die Frage auf: „Ist hoher Blutzucker Folge statt Ursache der Erkrankung?“ Hintergrund dafür ist, dass große klinische Studien Hinweise lieferten, „Dass ein Typ 2-Diabetes tatsächlich andere molekulare Ursachen haben könnte, die unabhängig von Insulin und Zucker sind.“ (Quelle: Deutsches Krebsforschungszentrum, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Diese Ursachen können sogar auf genetischer Veranlagung beruhen. Die Forscher des Helmholtz Zentrum München-Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt wollen sogar ein ganzes Netzwerk von Genen identifiziert haben, die bei Stoffwechselerkrankungen, wie Diabetes mellitus, eine maßgebliche Rolle spielen. Auch für sie ist in die Entstehung der Stoffwechselerkrankung Diabetes mellitus ein komplexer Prozess, der sich nicht nur auf Lebensstil- und Umweltfaktoren beschränkt. Sie haben insgesamt 974 Gene herausgefunden, die sich auf den Zucker- und Fettstoffwechsel auswirken (Helmholtz Zentrum München-Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Bioresonanz-Experten: Komplexe Ursachen bei Diabetes mellitus

 Diabetes mellitus, erhöhter Blutzucker – was ist mit Bioresonanz möglich

Es bleibt spannend, welche Ursachenzusammenhänge in der Zukunft durch die Wissenschaft noch nachgewiesen werden. Schon heute berücksichtigen Bioresonanz-Therapeuten aufgrund ihrer Erfahrungen auf energetischer Ebene über 50 mutmaßliche Ursachenzusammenhänge, wie es sich aus dem Testprotokoll zur Bioresonanz nach Paul Schmidt zum Thema Diabetes mellitus ergibt.

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