Fettleber – wenn die Leber die Ernährung nicht mag

Fettleber – wenn die Leber die Ernährung nicht mag

Wissenschaftler warnen vor den heimlichen Lebererkrankungen

Es hat sich herumgesprochen, dass unsere moderne Ernährungs- und Lebensweise, mit viel Fastfood und zuckerreichen Speisezubereitungen, unserer Gesundheit nicht gerade zuträglich ist. Besonders brisant wird es, wenn dann noch Bewegungsmangel hinzukommt. Die Folgen trifft auch die Leber in besonderem Maße. Das Risiko reicht von Fettleber, über chronische Entzündungsprozesse in den Leberzellen bis hin zur Leberfibrose und Leberzirrhose. Damit steigt auch die Gefahr für Leberkrebs (Quelle: Deutsche Leberstiftung, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Beunruhigend, wenngleich nicht überraschend ist, dass immer mehr Kinder davon betroffen sind. Vor allem stark übergewichtige Kinder haben häufig eine geschädigte Leber. Wenn wundert es, sind doch selbst scheinbar gesunde Lebensmittel sehr oft mit reichlich Zucker aufgepeppt. Wissenschaftler fordern deshalb schon lange, Zuckerzusätze in Kindergetränken zu verbieten (Quelle: Deutsche Leberstiftung, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Die heimtückische Stille der Lebererkrankung

Die Krux ist, dass sich eine Lebererkrankung kaum direkt spürbar macht. Selten kommt es zu unspezifischen Symptomen wie Druck im Oberbauch, Appetitlosigkeit oder Abgeschlagenheit. Dadurch bleiben Lebererkrankungen lange unentdeckt und können heimlich fortschreiten. Noch gravierender wird dieser Aspekt aus der Sicht der energetischen Ganzheitsmedizin. Ihrer Erfahrung nach entwickeln sich die Veränderungen über lange Zeit hinweg auf rein energetischer Ebene, ohne dass sie nach außen sichtbar werden.

Die Lösung zum Schutz der Leber

Die gute Nachricht ist: solange die Veränderungen nicht über das Stadium der Fettleber hinaus entwickeln, besteht die Möglichkeit, dass sich die Fettleber wieder zurückbildet. Besonders hilfreich ist nach den Erfahrungen der Deutschen Leberstiftung (aaO) eine gesunde Ernährung bei reduziertem Kohlenhydratverzehr und Verzicht auf Alkohol. Und aus ganzheitlicher Sicht ist es wichtig, die Leber naturheilkundlich zu unterstützen. Erfahrene Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt berücksichtigen die Leber idealerweise stets bei der energetischen Therapie.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Bioresonanz-Fallbeispiel Leber

Bioresonanz-Fallbeispiel: Leber

Ein Fallbeispiel verdeutlicht die weitreichende Bedeutung der Leber für unsere Gesundheit

Einmal abgesehen von schwerwiegenden, klinisch nachweisbaren Lebererkrankungen, wird die Leber ansonsten im medizinischen Alltag häufig unterschätzt. Und das, obwohl sie weitreichende Bedeutung für die Gesundheit unseres gesamten Organismus hat. Sie ist nicht nur ein wichtiges Stoffwechselorgan. Sie spielt auch eine maßgebliche Rolle in der Ausschleusung (Entgiftung). Darüber hinaus ist sie ein großer Hormonproduzent. Ganz nebenbei wirkt sie unmittelbar in der Immunabwehr mit.

An diesem kleinen Auszug ihrer vielseitigen Aufgaben ahnen wir schon, welche Auswirkungen es haben muss, wenn es hier zu Störungen in der Regulation kommt. Noch extremer wird es, wenn gleich mehrere Störfaktoren in der Selbstregulation des Organismus zusammenkommen, wie unser heutiges Fallbeispiel eindrucksvoll verdeutlicht.

Fallbeispiel

Eine 70-jährige Patientin litt seit vielen Jahren unter Entzündungen an den verschiedensten Gelenken. Dementsprechend konnte sie ihren Alltag nur unter Schmerzmitteln bewältigen. Aus klinischer Sicht war die Diagnose eindeutig auf rheumatische Prozesse zurückzuführen, im Sinne einer Polyarthritis, arthrotische und osteoporotische Veränderungen, unter anderem.

Die ganzheitliche Sicht und die Fallanalyse

Ganzheitsmediziner haben die Erfahrungen gemacht, dass hinter solche Beschwerdebilder häufig Stoffwechselstörungen mit zentraler Bedeutung der Leber stehen. So war es auch in diesem Fallbeispiel. Die Leber stach zusammen mit der Bauchspeicheldrüse im energetischen Testbild markant hervor. Die Testergebnisse zum Säure-Basen-Haushalt, den Nährstoffen und dem Haushalt der Enzyme rundeten dieses Bild ab. Des Weiteren fanden sich energetische Hinweise auf das Ausschleusungssystem (Nieren, Lymphsystem) und der Immunabwehr.

Fazit:

In diesem energetischen Testbild kamen die eingangs geschilderten facettenreichen Zusammenhänge und Wechselwirkungen der Leber mit den verschiedenen Regulationssystemen, an denen sie mitwirkt, in der Gesamtschau deutlich zum Ausdruck. Dementsprechend führte der Ansatz an dieser Stelle auch in diesem Fall zu positiven Veränderungen bei der Patientin. Erfahrene Ganzheitsmediziner sind geneigt, die Leber stets mit in die Betrachtung einzubeziehen. Nicht ohne Grund nimmt sie in vielen Testprotokollen der Bioresonanz nach Paul Schmidt einen prominenten Platz ein.

Weitere Informationen:

Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite 55 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

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Atemwege - Keime und ihre Bedeutung

Atemwege – Keime und ihre Bedeutung

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert überraschende wissenschaftliche Erkenntnisse zum Thema Keime

Schon der Physiologe Claude Bernard (1813-1878) warnte davor, die Krankheitserreger als ausschließliches Übel für die Gesundheit zu sehen. Am Ende seines langen Schaffens gab er uns zum Thema Keime die Lehre in einem Satz mit: „Der Keim ist nichts. Das Milieu ist alles!“.

Ganzheitsmediziner pflichten dem bei, indem sie seine These auf die Milieubetrachtung des gesamten Organismus ausdehnen. Und für erfahrene Bioresonanz-Experten kommt es hierbei entscheidend auf die Selbstregulationssysteme an. Neue wissenschaftliche Erkenntnisse scheinen dies zu bestätigen, wie das Beispiel der Universität Hannover zeigt.

Die neuen wissenschaftlichen Erkenntnisse zum Lungenmikrobiom

Beim Mikrobiom denken wir zuerst an den Darm. Jedoch ist die Lebensgemeinschaft von Bakterien, Viren und Pilzen ebenso für die anderen Organe elementar. So verfügen auch die Lungen über ein Mikrobiom. Bislang galten die unteren Atemwege als steril. Dem ist aber nicht so, denn genau dort entwickelt sich ein gesundes Mikrobiom.

Für die Forscher war überraschend, dass auch solche Mikroorganismen dazu gehörten, die allgemein als Krankheitskeime bekannt sind. Beispiele: Staphlococcus aureus und Pseudomaonas aeruginosa. Die Wissenschaftler beobachteten bei kranken Lungen von Kleinkindern, dass sich die Artenvielfalt der Bakterienarten in zunehmendem Alter verringerte und die krankmachenden Keime überwogen. Was dazu führt, dass das sensible Netzwerk Im Laufe der Zeit auseinanderbricht. Bei gesunden Kindern blieb dieses Netzwerk stabil, trotz deutlich höherer Bakterienlast (Quelle: Medizinische Hochschule Hannover, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Fazit der Bioresonanz-Experten

Deutlicher kann man die Bedeutung die ganzheitliche Selbstregulationsfähigkeit des Organismus nicht bestätigen. Es ist das Zusammenwirken von Veranlagungen und dadurch gestörten Regulationsverhältnissen, die das Gleichgewicht im Milieu verschieben, und so den Weg zur Krankheit eröffnen. Dann werden selbst natürliche Mikroorganismen zu Krankheitserregern. Nicht ihrer selbst wegen, sondern wegen des gestörten Milieus. Kommen noch weitere ungünstige Einflüsse dazu, wird der Krankheitsprozess beschleunigt. Oder anders ausgedrückt: Das verschobene Gleichgewicht ist die Grundlage, die Reaktion des Körpers darauf die sichtbar werdende Erkrankung – beziehungsweise das Beschwerdebild, wenn noch keine sichtbare Krankheit nachzuweisen ist.

Wenn wir die wissenschaftlichen Erkenntnisse dann noch auf der feinen energetischen Ebene nachvollziehen, wird verständlich, weshalb die Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt regelmäßig zu den damit zu gewinnenden Erkenntnissen so fasziniert sind.

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Bioresonanz-Redaktion informiert

Krankheiten werfen ihre Schatten lange voraus

Erkenntnisse aus der Zwillingsforschung legen interessante Zusammenhänge zu Krankheiten offen

Für Ganzheitsmediziner ist ein Lebewesen – ob Mensch oder Tier – nicht erst krank, wenn es daniederliegt und Symptome aufzeigt. Der krankhafte Prozess, der zu Krankheiten führt, liegt schon lange zurück. Er reicht bis in die genetische Veranlagung des Betroffenen, so ihre Erfahrung. Neuere wissenschaftliche Erkenntnisse scheinen es zu bestätigen.

Spannende Erkenntnisse aus der Zwillingsforschung

Dazu haben Wissenschaftler der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster bei der Untersuchung von eineiigen Zwillingen, von denen einer eine Multiple Sklerose hat, etwas Spannendes entdeckt. Auch die scheinbar gesunden Zwillingsgeschwister waren nicht in allen Fällen ohne Anzeichen der Erkrankung. Einige davon zeigten unterschwellig Hinweise darauf, dass es Entzündungsprozesse im Nervensystem gibt, obwohl die Krankheit nicht ausgebrochen war (Quelle: Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Über Jahre und Jahrzehnte hinweg entwickelt

Die Goethe-Universität Frankfurt am Main wies darauf hin, dass chronischen Erkrankungen anfänglich oft unbemerkt bleiben. Dennoch können sie über die Jahre und Jahrzehnte hinweg unter anderem Schmerzen, körperliche Einschränkungen und seelische Belastungen hervorbringen. Sie beziffern die dadurch bedingten „verlorenen gesunden Lebensjahre“ alleine in Deutschland auf 25 Millionen (Quelle: Goethe-Universität Frankfurt am Main, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Schlussfolgerung:

Damit wird deutlich, dass eine Krankheit nicht erst dann eine solche ist, wenn sie sichtbare Befunde hervorruft. Das erinnert uns einmal mehr an den Ingenieur Paul Schmidt, der schon in den 1970er Jahren beobachtete, dass Krankheiten sich über mehrere Frequenzebenen entwickeln, bevor sie klinisch sichtbar werden. Darauf gekommen ist er, weil er mit Hilfe seiner Bioresonanz nach Paul Schmidt immer wieder Hinweise auf energetischer Ebene fand, auch wenn die Testperson noch gar nicht krank war oder diffuse Krankheitsanzeichen hatte, die scheinbar in einem Zusammenhang mit den getesteten energetisch gestörten Regulationsverhältnissen standen.

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Wie Blutgefäße unser Nervensystem beeinflussen

Wie Blutgefäße unser Nervensystem beeinflussen

Die Bioresonanz-Redaktion berichtet über spannende Erkenntnisse aus der Wissenschaft zu einem neu entdeckten Zusammenhang zwischen Blutgefäßen und Nervensystem

Es gibt in der Natur wohl nichts, was es nicht gibt. Die Wissenschaft überrascht uns immer wieder mit neuen Entdeckungen. Aktueller Anlass: Unsere Blutgefäße haben nicht nur eine Transportfunktion für den Sauerstoff, die Nährstoffe und die Abbauprodukte. Vielmehr – und das dürfte viele überraschen – steuern und kontrollieren sie direkt unsere Organfunktionen. Wer hätte das gedacht, dass die Blutgefäße eine solche Aufgabe wahrnehmen? Und vor allem, wie geht das?

Die neuen Erkenntnisse aus der Wissenschaft zu Blutgefäße und Nervensystem

Forscher der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg haben einen neuen Beweis dafür erbracht: es geschieht über eine Interaktion mit dem Nervensystem. Die Zellen des Nervensystems und jene der Blutgefäße tauschen Signale aus, die dazu führen, dass sogenannte Oligodendrozyten ausgebildet werden. Sie sind Teil des zentralen Nervensystems und für die elektrische Leitfähigkeit von Nervenzellen wichtig. Außerdem produzieren sie eine lipidreiche Biomembran – das Myelin, das die Nervenfasern als sogenannte Myelinscheiden ummantelt und elektrisch isoliert. Werden diese Prozesse gestört, kann es zu neurologischen Entwicklungsstörungen führen – bis hin zu schwerwiegenden chronischen Erkrankungen, wie beispielsweise Multiple Sklerose. (Quelle: Universitätsmedizin Mannheim, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Die Schlussfolgerung daraus für Bioresonanz-Experten

Diese neuen Erkenntnisse der Wissenschaft sind ein faszinierendes Beispiel dafür, wie weitverzweigt und ineinandergreifend die Regulationsmechanismen in unserem Körper sind. Und sie unterstreichen, wie entscheidend wichtig der ganzheitlich ursachenorientierte Ansatz bei gesundheitlichen Beeinträchtigungen ist. Nicht umsonst sind die Testprotokolle der Bioresonanz nach Paul Schmidt zu den verschiedenen neurologischen Erscheinungsformen so umfangreich. Und wir werden uns nicht mehr wundern, wenn wir das System der Blutgefäße bei Menschen mit neurologischen Beeinträchtigungen in unseren Testergebnissen vorfinden.

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Kongressbericht chronische Schmerzen erfolgreich behandeln

Kongressbericht: Chronische Schmerzen erfolgreich behandeln

Bericht zum 3. Weltkongress zur Bioresonanz nach Paul Schmidt

Der 3. Weltkongress zur Bioresonanz nach Paul Schmidt zum Thema chronische Schmerzen war ein absoluter Erfolg. Prof. Dietmar Heimes, Direktor des Lehrstuhls für Bioresonanzwissenschaften in Rom und Geschäftsführer der Rayonex Biomedical GmbH, zusammen mit Gudrun Bunkenburg vom medical support sowie Dietmar Manderla, bisheriger Vorsitzender der Vereinigung zur Förderung der Schwingungsmedizin e.V., konnten am 25. April über 1.200 registrierte Teilnehmer*innen zu der Online-Veranstaltung begrüßen.

Chronische Schmerzen erfolgreich behandeln – darum ging es im Kongress, der unter dem beeindruckenden Ergebnis der klinischen Studie zur Wirksamkeit der Bioresonanz nach Paul Schmidt stand. Ein historischer Meilenstein des Therapieverfahrens, das inzwischen in 46 Ländern weltweit von 40.000 Anwendern pro Tag genutzt wird.

Chronische Schmerzen verstehen

Kerstin Peuschel, Fachärztin für Allgemeinchirurgie und Thoraxchirurgie, Notärztin und Leiterin der Paul-Schmidt-Klinik, gab zum Einstieg einen Überblick, was wir unter chronischen Schmerzen zu verstehen haben und welche Formen es gibt.

Sie betonte, dass Schmerzen erst einmal sinnvoll sind. Sie haben eine Warnfunktion und sind erstes Signal einer Erkrankung. Die Frage, wie wir sie empfinden, ist individuell verschieden und hängt ab von der Körperkonstitution, der Art der Erkrankung, dem psychischen Zustand des Betroffenen und vielen weiterer Faktoren.

Damit ein Schmerz entsteht werden nach einem Gewebeschaden Mediatoren freigesetzt, Nozizeptoren erregt, nach zentral weitergeleitet und im Gehirn verarbeitet.

Bei chronischen Schmerzen hat sich der Schmerz quasi verselbständigt. Seine Melde- und Schutzfunktion steht nicht mehr im Vordergrund. Bis dahin ist es zumeist schon zu strukturellen Veränderungen der Nervenzellen gekommen und der gestörte Zustand als „normal“ programmiert.

Für die Betroffenen verändert sich in der Regel das gesamte soziale Leben, in der Familie, am Arbeitsplatz und in der Freizeitgestaltung.

Für die Schmerztherapie aus klinischer Sicht ist es wichtig, die Schmerzen einzuordnen. Zu Beginn ist in der Regel das nozizeptive System noch intakt. Ist dann in der nächsten Phase das Schmerzleitsystem betroffen, affektive Neuronen verletzt und oft irreversibel verändert, sprechen wir vom neuropathischen Schmerz. In der dritten Phase, beim zentralen Schmerzsyndrom, kommt der Schmerz vom Gehirn und ist nicht, oder nicht mehr, durch periphere Schmerzereignisse bedingt. Häufig findet sich eine Läsion des sensorischen Systems zwischen Rückenmark und Cortex.

Deshalb ist es wichtig, eine umfangreiche Schmerzanamnese zu erheben. Nicht nur zur Schmerzlokalisation, sondern zu vielen beeinflussenden Faktoren wie Lebensweise, Ernährungsgewohnheiten, Bestehen und Dauer von Erkrankungen und vieles mehr.

Beim HWS-Syndrom, dem Gegenstand der Studie zur Bioresonanz nach Paul Schmidt, haben wir es mit einem anatomisch bedingten anfälligen Bereich zu tun. Oft kommt es dazu durch den Einfluss der Lebensumstände, wie langes Sitzen, Arbeiten am PC, Stress und psychischen Belastungen. Neben diesen unspezifischen Beschwerden gibt es noch die spezifischen Beschwerdebilder, die sich durch veränderte Strukturen kennzeichnen, wie Arthrosen, Osteochondrosen, Bandscheibenprobleme. Auch als langfristiges Ergebnis der unspezifischen Beschwerden.

Sodann verschaffte die Referentin einen Überblick zu den verschiedenen Lösungsmöglichkeiten. Von der medikamentösen Therapie über die manuellen Verfahren wie die Physiotherapie bis hin zu den alternativen Verfahren, wie die Homöopathie und natürlich der Bioresonanz nach Paul Schmidt.

Sie selbst schätzt an der Bioresonanz nach Paul Schmidt den komplett ganzheitlichen Ansatz, der es zulässt, multifaktorielle Ursachen und Auslöser zu beachten, auf körperlicher, seelischer und sozialer Ebene. Dass die Therapie nicht invasiv, schonend und gut verträglich ist, macht sie umso wertvoller.

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Die klinische Studie zum HWS-Syndrom wurde im Bioenergetischen Therapiezentrum in Melbeck durchgeführt. Die Einrichtung war für die Studie besonders prädestiniert, weil dort seit zwanzig Jahren die Bioresonanz nach Paul Schmidt sowohl von ärztlicher Seite wie auch von Homöopathen angewendet wird und inzwischen Erfahrungen mit über 26.000 Patienten bestehen.

Bericht zum Therapieprogramm der Studie

Heilpraktikerin Karin Schußmann, Leiterin des Therapiezentrums, führte die Studie zusammen mit dem leitenden Arzt Dr. med. Axel Schußmann durch. Dort wurden für die Studie insgesamt vier Geräte eingesetzt, zwei Placebo und zwei Verum. Keiner wusste, welche Geräte funktionsfähig sind. Ziel war es, die Wirksamkeit der Bioresonanz nach Paul Schmidt am Beispiel des HWS-Syndroms nachzuweisen.

Die Referentin erläuterte das für die Studie zusammengestellte Therapieprogramm, das sich zusammensetzte aus Energieversorgung (ATP, Vitalisierung, Akupunktur), Ursachen (Nährstoffe, Umwelteinflüsse, Mikroorganismen), Physiologie (vor allem Skelett, Muskulatur, Immunsystem, Lymphsystem, Nervensystem), der Pathologie zu den typischen Beschwerdebildern, der Ausleitung (Entgiftungsleistungen bei Zellen, Gewebe, Lymphe, Nieren, Verdauung, Haut) sowie den Programmen zu Schmerz und Psyche. Damit wurden die Studienteilnehmer in zehn Anwendungen therapiert.

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Verbesserung bei den Nackenschmerzen

Der Studienleiter Dr. med. Axel Schußmann, Facharzt für Allgemeinmedizin, Chirotherapie mit Erfahrungen aus 30 Jahren als Arzt und 20 Jahren mit der Bioresonanz, berichtete, dass die Studie den strengen schulmedizinisch-pharmazeutischen Kriterien entsprach, bei der Ärztekammer angemeldet war und von der Ethikkommission geprüft wurde.

Primäres Ziel war es, die Wirksamkeit der Bioresonanz nach Paul Schmidt im Sinne einer Verbesserung bei den Nackenschmerzen nachzuweisen. Dazu war es wichtig, Patienten zu berücksichtigen, die schon länger mindestens mittelgradige Beschwerden hatten. Demgegenüber konnten Betroffene mit einer systemischen Vorerkrankung oder einer geringen Lebenserwartung von unter sechs Monaten nicht teilnehmen. Ebenso Kandidaten mit traumatischen Frakturen und nach operativen Behandlungen, schwangere oder stillende Patientinnen oder solcher Personen, die aufgrund persönlicher Defizite eingeschränkt waren. Während der Studie blieben die jeweiligen Lebensbedingungen unverändert. Ebenso wurden die bisherigen Medikamente weitergenommen.

Es musste ein absolut schematischer Ablauf bei allen Teilnehmer*innen erfolgen. Dieser begann mit einer ausführlichen Befragung. Um Schmerzen beim HWS-Syndrom quantifizieren zu können, kamen validierte Fragebögen zum Einsatz, wie sie in solchen Studien üblicherweise verwendet werden. Mit den Fragebögen wurden die Daten für folgende Bereiche erhoben:

  • Der NDI – Neck-Disability-Index dient der Erfassung von Beschwerden und Problemen bei alltäglichen Aktivitäten, die durch die HWS verursacht werden.
  • Der SF36-Fragebogen besteht aus 36 Fragen zu allgemeinen Gesundheitsfragen, die mittels acht verschiedenen Dimensionen Aussagen über den Gesundheitszustand ermöglichen. Dazu gehören Erhebungen zur Leistungsfähigkeit und Lebensqualität.
  • Bei der VAS – Visuelle Analog Skala handelt es sich um ein semiquantitatives Verfahren um eine subjektive Empfindungsstärke zu messen. Diese wird häufig in der Schmerzforschung und -therapie eingesetzt.

Jeder Proband absolvierte zwölf Besuchstage innerhalb von 20-90 Tagen, 17 männliche und 37 weibliche Teilnehmer*innen im Alter von 27-84 Jahren. Diese wurden zu gleichen Teilen in die beiden Gruppen Placebo und Verum aufgeteilt.

Es gab nur drei Fällen von unerwünschten Ereignissen, die nicht mit der Prüfung und dem Produkt zusammenhingen.

Dr. Schußmann betonte, wie ihm die Studie nochmals die Vorteile dieser Therapieform vor Augen führte, die er nun schon so lange kennt. Er appellierte an seine Medizinerkollegen, sich mit diesen hilfreichen Möglichkeiten auseinanderzusetzen.

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Abschlussbericht zur Studie

Auch Dr. Hans Werner Voss, Clinical Trials Specialist, Director Clinical Operations by Dr. Kottmann CRO, war von den Ergebnissen der Studie und welche Möglichkeiten in solchen Therapieverfahren stecken, beeindruckt. Er fertigte den Abschlussbericht nach den aktuell geltenden Guidelines wie Annex D der ISO 14555. Dazu gehört die Beschreibung des Studiendesigns, der Methoden, der relevanten Ergebnisse und der Interpretation der Ergebnisse.

Dabei ging es um die Bewertung zur Wirksamkeit des Rayocomp PS 1000 polar 4.0 med. nach dem international anerkannten NDI und unter Berücksichtigung unerwünschter Ereignisse.

Voraussetzung war die klinische Prüfung mit einem CE-zertifizierten Medizinprodukt, der Durchführung in Übereinstimmung mit der Deklaration von Helsinki und den Anforderungen der „Guten klinischen Praxis“ nach DIN EN ISO 14 155 beziehungsweise ICH-GCP, sowie einem positiven Votum der Ethikkommission.

Bei der Durchführung der Studie war sichergestellt, dass alle Beteiligten nicht wussten, ob der jeweilige Proband von einem Verum- oder einem Placebo-Gerät behandelt wurde. Außerdem wurden keine Verletzungen des Prüfplanes festgestellt.

Der Hauptzielparameter war die Veränderung des NDI Neck Disability Index im Verlauf der Behandlung. Die Ergebnisse waren statistisch signifikant. Bei allen Teilnehmer*innen der Verum-Gruppe ergab sich im Gegensatz zur Placebo-Gruppe eine dramatische Verbesserung des Scores. Bei allen zeigte sich eine signifikante Verbesserung der Situation unter der Behandlung mit dem Bioresonanzgerät. Damit ließ sich ein klar positiver Therapieeffekt mit dem Rayocomp PS 1000 polar 4.0 med. feststellen.

Aus der Auswertung des SF36, dem international gebräuchlichsten Instrument zur Messung der gesundheitsbezogenen Lebensqualität, ergab sich, dass es den Teilnehmer*innen der Verum-Gruppe in allen Einzelbereichen nach der Behandlung deutlich besser ging als vor der Therapie.

Und auch bei der VAS Visuelle Analog Skala ergab sich eine deutliche Verbesserung bei den Nacken-, Rücken-, Kopf- und Schulterschmerzen und -verspannungen unter der Behandlung mit der Therapie bei der Verum-Gruppe, im Gegensatz zur Placebo-Gruppe.

Die mit dem Verum therapierten Probanden mussten nach der Behandlung deutlich weniger Schmerzmittel zu sich nehmen, als die Teilnehmer*innen der Placebo-Gruppe.

Auch die subjektive Selbsteinschätzung war klar „habe weniger Schmerzen“, unabhängig vom Schmerztyp. Dementsprechend hoch war die Zufriedenheit in der Verum-Gruppe und die Bereitschaft, die Therapie weiterzuempfehlen.

Bei der Bewertung der Sicherheit kam es nur bei drei Probanden zu unerwünschten Ereignissen. Diese waren nicht auf die Therapie mit dem Gerät zurückzuführen.

Der kritische Wissenschaftler bezeichnete den Benefit, den die Teilnehmer*innen mit dem Therapieverfahren erlebt haben, als gewaltig.

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Experten berichten über ihre Erfahrungen

Mikroorganismen haben maßgeblichen Einfluss auf Schmerzsyndrome. Prof. Dr. Tan Aik Chuan aus Malaysia berichtete von seinen Erkenntnissen zu den Viren Dengue und Chikungunya. Beide Viren sind eine große Herausforderung in Malaysia. Sie verursachen Schmerzen am ganzen Körper – im Kopf, in den Gelenken und Muskeln. Viele verzweifelte Patienten kommen zu ihm, weil ihnen zuvor keiner helfen konnte.

Er kombiniert die Bioresonanz nach Paul Schmidt mit verschiedenen Verfahren, wie beispielsweise Ayurveda, TCM und Homöopathie. Ziel ist es, Leber, Galle, Darm, Blut und Nervensystem zu reinigen und zu regulieren, sowie mit einer geeigneten Ernährung zu unterstützen. Beispielsweise hat sich Papaya-Tee und Wassermelonen-Saft bei dem vorgestellten Erkrankungsbild als hilfreich gezeigt. Bei der Ausleitung/Entgiftung orientiert er sich an die Organuhr. So nutzt er Olivenöl und Grapefruit für die Entgiftung von Leber und Galle in der Zeit zwischen 21 und 23 Uhr und ein Salz zur Darmreinigung zwischen 5 und 7 Uhr morgens. Zur Therapie mit Bioresonanz nach Paul Schmidt verwendet er eine RAH-Programmkombination, die sich in seiner Praxis bewährt hat.

Der Arzt stellte Fallbeispiele mit Videobotschaften von Patienten vor, die schwer erkrankt waren. Sie berichteten, dass es ihnen schon nach einer Woche unter der Behandlung deutlich besser ging. Von Woche zu Woche konnten sie in ein normales Leben zurückkehren.

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Dr. Fernandez-Taylor aus San Salvador warf einen Blick auf die zahlreichen Ursachen von Schmerzen aus ganzheitlicher Sicht. Von den Umwelteinflüssen bis hin zu den psychologischen, nervalen, hormonellen und immunologischen Prozessen. Unter Einbeziehung vieler Faktoren des Patienten, wie seine Lebens- und Ernährungsweise, Einnahme von Medikamenten, sein Arbeitsleben etc. Wichtig ist, dass „Sie Ihren Patienten gut kennen“, um ihm ganzheitlich helfen zu können. Dazu gehören auch mentale und spirituelle Aspekte, die bei Schmerzen eine Rolle spielen. Der Referent stellte spannende Fallbeispielen aus seiner praktischen Tätigkeit vor. Auch er kombiniert schon seit vielen Jahren die Bioresonanz nach Paul Schmidt mit weiteren komplementären Therapieverfahren.

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Tiere leiden lange still und zeigen – wenn überhaupt – ihr Leid erst, wenn es ihnen richtig schlecht geht. Dennoch gibt es dezente Anzeichen, über die wir erkennen, dass ein Tier Schmerzen hat. Darüber berichtete Dr. med. vet und HP Johanne Scholtissek.

Verhaltensauffälligkeiten wie Rückzugsverhalten, apathisches oder umgekehrt besonders aufgeregtes Verhalten, unübliche Körperhaltung – das alles sind Zeichen dafür, dass es dem Tier nicht gut geht. Am Beispiel von Hunden und Katzen machte sie es deutlich. Da spielt die Kopfhaltung genauso eine Rolle wie die Stellung der Schnauze, der Ohren und die Augenlider. Bei Katzen kann man die Unterschiede sogar an der Stellung der Barthaare erkennen.

Die Tiermedizinerin schätzt die Bioresonanz nach Paul Schmidt dafür, dass sie uns ein objektives Bild über den Zustand des Tieres verschafft. Dadurch lassen sich Störungen erkennen, ohne dass wir auf Angaben des Patienten angewiesen sind, was gerade bei Tieren hilfreich ist.

Sie berichtete aus ihren Erfahrungen aus ihrer täglichen Praxis. Mit Vorher-Nachher-Betrachtungen anhand von Bildern zeigte sie eindrucksvoll, welche positiven Veränderungen durch die Bioresonanz nach Paul Schmidt sogar optisch erkennbar sind.

Die schnelle Wundheilung, die Reduktion von Schmerzmitteln und die rasche Erholung der Tiere lassen sich nach der Behandlung deutlich beobachten.

Sie behandelt die Tiere in der Regel zweimal pro Woche bei akuten und einmal pro Woche bei chronischen Fällen. Medikamenten- und Futtermittel-Testungen gehören bei ihr stets dazu.

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Der Online-Kongress war in jeder Hinsicht eine beeindruckende Veranstaltung. Neben den vielen Informationen durch die Studienbeteiligten, die uns die Studie noch einmal von einer anderen Betrachtung her verständlich machte, und den vielen Erfahrungen, die uns die Referenten vermittelten, war auch die technische Bewältigung des Online-Kongresses, mit den kurzweiligen Animationen, eine Meisterleistung.

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Bioresonanz-Fallbeispiel: Nervensystem und mögliche Störfaktoren

Bioresonanz-Fallbeispiel: Nervensystem und mögliche Störfaktoren

Das Fallbeispiel macht die ganzheitlichen Zusammenhänge zum Nervensystem bewusst.

Das Nervensystem ist die übergeordnete Schaltstelle dafür, dass Prozesse in unserem Organismus ordnungsgemäß ablaufen. Dementsprechend sensibel muss es auf Reize reagieren. Was umgekehrt bedeutet, dass es auch auf Störungen hochempfindlich anspricht. Störungen von außen, aber auch vom Organismus selbst.

Das Nervensystem ist deshalb geradezu ein Musterbeispiel dafür, wie wichtig der ganzheitlich ursachenorientierte Ansatz ist, wie unser Fall aus der Praxis deutlich macht.

Das Fallbeispiel

Eine 31-jährige Patientin litt unter einem Gesichtsfeldausfall, mit einem Taubheitsgefühl in der linken Gesichtshälfte. Die Beschwerden wurden begleitet von Kopfschmerzen, Schwindel sowie Seh- und Sprachstörungen. Klinisch wurde ein Gesichtsfeldausfall diagnostiziert. Zeitweise bestand der Verdacht auf einen Zustand nach ischämischer Apoplexie. Daneben wurde Befunde zu Nierenerkrankungen erhoben.

Die ganzheitliche Sicht und die Fallanalyse

Das Nervensystem ist darauf angewiesen, dass sämtliche körpereigenen Regulationssysteme reibungslos funktionieren. Also jene Prozesse, die die Funktionalität des Organismus sicherstellen. Umso wichtiger ist es, bei der Analyse mit Bioresonanz nach Paul Schmidt möglichst sämtliche Bereiche abzufragen. Dies gilt umso mehr, weil die Ursachen von Störungen des Nervensystems häufig an ganz anderer Stelle auftreten.

Ganz auffällig zeigte das Testergebnis in unserem Fallbeispiel nur einen dezenten Hinweis auf das Nervensystem, in Form des Hör- und Gleichgewichtsorgans. Auch wenn das natürlich zum Beschwerdebild passt und sicherlich dabei eine Rolle spielt, zum umfangreichen Testprogramm des Nervensystems selbst gab es jedoch keine weiteren Auffälligkeiten. Ebenso wenig zu den klinisch als krank erkannten Nieren. In der Praxis führt dies häufig zur Verwirrung. Sowohl das Testverfahren wie auch die Diagnosen werden dann voreilig in Frage gestellt. Das löst sich dann aber sehr schnell auf, wenn wir uns deren Bedeutung vergegenwärtigen:

Die Beschwerdebilder, die Erkrankungen und folgerichtig auch die klinischen Diagnosen spielen sich grundsätzlich auf der Folgenebene ab, während sich die Testergebnisse mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt die dahinter liegenden energetischen Störungen auf die Ursachenebene beziehen. Schon wegen dieses unterschiedlichen Blickwinkels müssen wir zu unterschiedlichen Ergebnissen kommen. Das Ganze ist also kein Widerspruch, sondern ergänzt sich, wenn wir die Ergebnisse richtig einordnen.

Und genau dazu zeigte das Testergebnis einen markanten Hinweis, der unter Naturmedizinern nur zu gut bekannt ist: das Verdauungssystem, und hier ganz markant die Darmflora. Für Ganzheitsmediziner spielt die Darmflora schon sehr lange eine zentrale Rolle für die Gesundheit des gesamten Organismus.

Auch die Wissenschaft weist immer öfter die Bedeutung des Darmmikrobioms für viele gesundheitliche Beeinträchtigungen nach. (Unsere Redaktion hat dazu einen Überblick im Magazin „Die Naturheilkunde“ veröffentlicht. Dort finden sich auch Erläuterungen zur Bedeutung der Darm-Gehirn-Achse. Hier den Beitrag als PDF ansehen.).

Das Testergebnis lieferte aber noch weitere spannende Hinweise: auf die Mitochondrien – wichtig für den gesamten Organismus, so auch für die Zellen des Nervensystems – das Immunsystem – mit seiner Schutzfunktion – und das Kreislaufsystem – Störungen in den Blutgefäßen können ebenso neurologische Störungen hervorbringen.

Fazit:

Das Fallbeispiel verdeutlich sehr klar, wie weitverzweigt ursächliche Zusammenhänge im komplexen Netzwerk unserer Regulationssysteme energetisch daran beteiligt sein können, dass solche Beschwerdebilder, wie von der Patientin vorgetragen, zustande kommen. Wie eng solche Zusammenhänge sind, bestätigte sich auch in diesem Falle: die Therapeutin ging harmonisierend auf die getesteten Bereiche ein und verbesserte die Situation der Patientin deutlich.

Weitere Informationen:

Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite 129 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

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Bioresonanz-Kommentar: Bei Schmerzen - sind wir gesund, wenn es weh tut

Bioresonanz—Kommentar: Bei Schmerzen – sind wir gesund, wenn es weh tut?

Die Bioresonanz-Redaktion sensibilisiert dafür, was Schmerzen wirklich bedeuten

Wir schlagen uns mit dem Hammer auf den Finger und es tut höllisch weh. Für eine kurze Zeit durchdringen uns heftige Schmerzen. Jeder hat es im Leben schon einmal erlebt, wie unangenehm solche Schmerzen sind. Unter uns gesagt, unangenehm – das sollen sie auch sein. Oder anders herum gefragt: wären wir wirklich glücklich, wenn wir überhaupt nichts spüren würden? Ok, unglücklich wären wir vielleicht nicht, wer will schon Schmerzen haben. Aber vielleicht sollten wir unzufrieden sein. Ganzheitsmediziner werden jedenfalls hellhörig, wenn sich jemand auf dem Finger schlägt und nichts davon spürt. Das zeigt nämlich, dass da etwas mit der Gefahrenabwehr nicht stimmt. Und genau das ist der Sinn von Schmerzen: ein Alarmzeichen, ein Gefahrenzeichen. Ein Signal, das Reaktionen auslöst, wie den Finger wegzuziehen, die Abwehr- und Heilungsprozesse zu aktivieren und uns in Erinnerung zu behalten, zukünftig vorsichtiger zu sein.

Aber wie ist es, wenn die Schmerzen nicht mehr aufhören?

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Soweit so gut. Das mit dem Finger und dem Hammerschlag haben wir verstanden. Jedoch wie ist es, wenn die Schmerzen gar nicht mehr aufhören? Oder vielleicht auftreten, obwohl wir uns gar nicht verletzt haben?

In diesen Fällen sind wir geneigt, von einem eigenen Krankheitsbild auszugehen. In der Medizin kennen wir das Krankheitsbild vom Schmerzgedächtnis. Das heißt, dass der Körper selbst die Schmerzen ohne Grund auslöst, weil er ein vielleicht früheres Ereignis in Form von Schmerzen in uns programmiert hat. Tatsächlich gibt es in der Wissenschaft Hinweise auf ein solches Schmerzgedächtnis. Deshalb wird es in der Diagnostik immer dann herangezogen, wenn es scheinbar keinen Grund für die Schmerzen gibt oder ein vermeintlicher Grund schon lange vorbei ist.

Was noch zu Schmerzen führen kann

Vergessen wird dabei, dass in uns ständig Prozesse ablaufen, die, wenn sie schief gehen, wie oder möglicherweise noch heftiger als ein Hammerschlag wirken. Auch dazu gibt es in der Wissenschaft gerade aus neuerer Zeit Erkenntnisse, die für Schmerzen verantwortlich sein können. Für Ganzheitsmediziner gilt schon lange: Störungen in der Selbstregulation des Organismus können zum lebenswichtigen Signal Schmerz führen. Hält der gestörte Zustand dauerhaft an, kommt es immer wieder zu neuen Impulsen. Wie eine Alarmanlage, die immer wieder anspringt, wenn der auslösende Einfluss anhält.

So kann man sich das vorstellen:

Um es deutlich zu machen, bleiben wir bei unserem Hammerschlag-Beispiel. Bei einem gesunden Organismus ist das Ereignis schnell vergessen. Der Schmerz dauert eine gewisse Zeit an und lässt dann recht schnell nach.

Grundsätzlich müssen wir davon ausgehen, dass jeder gewaltsame Einfluss auf unser Gewebe zu einer Verletzung führt. Das gilt auch dann, wenn wir es nicht mit bloßem Auge sehen können. Auch wenn es nicht offen ist und blutet. Jedenfalls tritt auf jeden Fall die Wundheilung in Aktion. Der Prozess der Immunabwehr und die Wundheilung kommt immer in Gang. Ähnlich wie die alarmierte Feuerwehr, die bei Alarm erst einmal ausrückt. Auch dann, wenn sich der Alarm als harmlos oder gar als Fehlalarm herausstellt.

Hat ein Mensch nun Probleme mit der Wundheilung, vielleicht weil er einen gestörten Stoffwechsel hat, der häufig zu Wundheilungsstörungen führt, dann kann dieser Prozess länger dauern oder sogar sehr lange anhalten. Beispielsweise, weil die Wundheilung nicht ganz abgeschlossen wird. Obwohl es von außen so aussieht.

Oder stellen wir uns vor, der Betroffene hat Störungen im Milieu der Mikroorganismen, sagen wir einmal im Bereich von Herpes. Und stellen wir uns weiter vor, dass er ein übersensibles Nervensystem hat. Dann kann die Folge aus der längst vergangenen Verletzung durch den Hammerschlag ein dauerhaft gereizter Zustand der Nerven im Bereich des früheren Verletzungsgebietes sein. Sobald sich eine Gelegenheit bietet – das kann ein harmloser Kälte- oder auch Wärmereiz sein – flammt das Signal auf und löst einen Schmerz aus. Wie der Wind eine winzige Glut in der sonst kalten Asche zum Aufflammen bringt.

In diesen Fällen brauchen wir uns also nicht zu wundern, wenn der Patient mit den regelmäßigen Schmerzen im Finger, auf den er sich vor zwanzig Jahren einmal geschlagen hat, in unserem Test Hinweise auf den Stoffwechsel, das Nervensystem und bei den Mikroorganismen im Frequenzbereich der Herpesviren liefert.

Schlussfolgerung

Aus diesem schönen Beispiel können wir schlussfolgern, dass auch der Schmerz keine Laune der Natur ist, sondern immer eine oder oft sogar mehrere Ursachen hat, die den Körper jedes Mal von neuem veranlasst, Schmerzimpulse auszulösen, auch wenn es aus der Sicht von außen scheinbar keinen Anlass gibt. Und genau diese Erfahrung haben ja die vielen langjährigen Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt. Gehen sie an die Ursachen, löst sich das Problem oftmals irgendwann von selbst. Auch dann, wenn wir manchmal sehr viel Geduld brauchen, wie es nun einmal bei chronischen Prozessen und nach langer Zeitdauer halt so ist.

Weiter Informationen:

Dass die Bioresonanz nach Paul Schmidt bei Schmerzen hilfreich ist, belegt eine Studie am Beispiel des HWS-Syndroms (mehr dazu in diesem Beitrag).

Die Studie wird auch ausführlich erläutert in dem Buch „Schluss mit den Schmerzen“. Mehr Infos zum Buch, hier klicken.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Diabetes mellitus - nicht immer ist die Bauchspeicheldrüse schuld

Diabetes mellitus – nicht immer ist die Bauchspeicheldrüse schuld

Wissenschaftliche Erkenntnisse zu Hintergründen der Blutzuckerregulation

Ist der Blutzuckerspiegel erhöht, spricht der Mediziner von Diabetes mellitus. In erster Linie wird dafür die Bauchspeicheldrüse (Pankreas) verantwortlich gemacht. Doch nicht immer ist die Bauchspeicheldrüse alleine daran schuld. Ganzheitlich orientierten Medizinern ist bewusst, dass die Blutzuckerregulation auf einer ganzen Reihe von Prozessen beruht. Kommt es in diesen Prozessen zu Störungen, kann daraus ein erhöhter Blutzuckerspiegel resultieren, auch wenn die Bauchspeicheldrüse nicht der primäre Grund ist.

Hierbei spielt beispielsweise das Hormon GIP (glukoseabhängiges insulinotropes Polypeptid) eine Rolle. GIP wird im Verdauungstrakt gebildet. Es sorgt dafür, dass direkt nach der Nahrungsaufnahme Insulin ausgeschüttet und der Blutzuckerspiegel gesenkt wird. Ein Wechselspiel, das einwandfrei funktionieren muss, um den gewünschten Effekt zu erzielen. Umgekehrt lässt sich daraus herleiten, dass bei Störungen im Verdauungstrakt und der Hormonbildung/sekretion die Stimulation der Insulinausschüttung und damit die Blutzuckerregulation beeinflusst wird.

Die Wissenschaftler des Deutschen Zentrum für Diabetesforschung, des Helmholtz Zentrums München und der ETH Zürich weisen darauf hin, dass GIP auch die Appetitregulation und somit die Regulation des Körpergewichts über einen im zentralen Nervensystem sitzenden Rezeptor steuert (Quelle: Deutsches Zentrum für Diabetesforschung, Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Liegt in GIP also womöglich eine Gemeinsamkeit bei übergewichtigen Diabetikern?

Schlussfolgerung der Bioresonanz-Experten

Die Erkenntnisse zeigen, wie komplex und ineinandergreifend die Zusammenhänge und Wechselwirkungen sind. Bioresonanz-Anwender sind in ihrer ganzheitlich ursachenorientierten Betrachtung von Krankheitsgeschehen bestätigt. Die Bauchspeicheldrüse ist nicht alleine schuld am Diabetes. Wie umfangreich mögliche Einflussfaktoren bei der Zuckerkrankheit sind, zeigen die über 60 Positionen im Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt zum Diabetes mellitus (Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt, Fachbuch zur Fortbildung von Therapeuten, Spurbuchverlag, Baunach 2018, Seite 360 ff.).

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Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
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Die Bauchspeicheldrüse freut sich über Nährstoffe

Die Bauchspeicheldrüse freut sich über Nährstoffe

Bioresonanz-Redaktion erläutert, welche Nährstoffe der Bauchspeicheldrüse förderlich sind

Damit die Bauchspeicheldrüse ihrer Stoffwechselfunktion nachkommen kann, aber auch zu ihrer eigenen Versorgung, sind Nährstoffe unabdingbar. Mineralstoffe, Vitamine und Spurenelemente, aber auch Bitterstoffe sind gefragt.

Auf die Bitterstoffe kommt es an

Deshalb ist für den Pankreas eine ausgewogene gesunde Ernährung mit vielen Nährstoffen von großer Bedeutung. Ebenfalls wichtig sind Bitterstoffe, wie sie auch Leber und Galle brauchen. Ohnehin müssen wir ganzheitlich betrachtet die Leber, die Galle und die Bauchspeicheldrüse als ein System ansehen. Deshalb haben wir bei der Ernährung viele Gemeinsamkeiten. Dieses System braucht die Bitterstoffe, um die Sekretion von Verdauungssäften anzuregen. Natürliche Bitterstoffe finden wir in Salaten wie Chinakohl, Radicchio und Rukola. Bekannte Klassiker sind Artischocken, Mariendistel und Löwenzahn.

Sichtweise der Bioresonanz

Der Bioresonanz-Therapeut wird vor diesem Hintergrund auch die energetische Situation zu den Nährstoffen testen und gegebenenfalls harmonisieren, damit die Nährstoffverwertung optimal genutzt werden kann.

Je nach Situation sollte auch an eine Nahrungsergänzung zu den wichtigsten Nährstoffen in Betracht gezogen werden. Die genannten Klassiker sind beispielsweise in Rayo-Pure enthalten.

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