Moderne Hilfsmittel bei Allergie

Moderne Hilfsmittel bei Allergie

Die Bioresonanz-Redaktion stellt neue Entwicklungen vor

Für erfahrene ursachenorientierte Therapeuten gehört die Gesamtregulation des Organismus zum Königsweg bei der Allergie-Therapie. Dabei geht es darum, mögliche energetische Störungen auszugleichen, um die Selbstregulation des Organismus ins Gleichgewicht zu bringen und damit dann auch den überschießenden Immunreaktionen zu begegnen. Für sie sind überschießende Immunreaktionen geradezu der „Beweis“ eines gestörten Gleichgewichts in den körpereigenen Selbstregulationskräften.

So wundert es nicht, dass die Bioresonanz nach Paul Schmidt unter Kennern als eine der modernsten technologischen Entwicklung unserer heutigen Medizinwelt gilt.

Darüber hinaus gibt es inzwischen eine Reihe weiterer Errungenschaften rund um das Thema Allergie. Zwei Beispiele stellen wir heute vor:

Ein neu entwickelter Test soll die Diagnose von Allergien erleichtern. Forscher haben eine innovative in-vitro-Zellkultur geschaffen, um Mastzellen mit IgE-Rezeptoren zu erzeugen. Diese ähneln stark den Mastzellen im menschlichen Körper, die an allergischen Reaktionen beteiligt sind. Die hergestellten Mastzellen werden mit Blutserum von Allergikern behandelt, dann mit den zu prüfenden Allergenen aktiviert und schließlich mithilfe der Durchflusszytometrie die Zellaktivierung gemessen. Diese Methoden ermöglichen viele Tests in kurzer Zeit. Zusätzlich können sie den Erfolg einer Immuntherapie überwachen und die Wirkungsdauer von Allergiemedikamenten sowie potenzielle allergische Reaktionen bestimmen. (1)

In Zukunft sollen Apps Ärzten und Eltern helfen, das Risiko von Nahrungsmittelallergien bei Kindern einzuschätzen und gezielte Präventionsmaßnahmen vorzuschlagen. Der Fokus liegt auf der Erforschung von Faktoren und Ursachen von Allergien bei Kindern, wobei riesige Datensätze mittels Künstlicher Intelligenz verwaltet und analysiert werden. Das Ziel ist die Entwicklung konkreter Empfehlungen zur Gestaltung effektiver Gesundheits-Apps (2). Bereits heute werden Apps eingesetzt, beispielsweise zur Erstellung von Risikoprofilen für Heuschnupfen oder zur Datenerfassung im Zusammenhang mit Klimawandelstudien. (3)

Die Meinung des Bioresonanz-Experten

Diese Entwicklungen sind erst der Anfang zukünftiger Innovationen. Im Zeitalter der Technologie wird es in absehbarer Zeit und nicht zuletzt durch die Künstliche Intelligenz zahlreiche Neuerungen in der Medizinwelt geben.

Für Therapeuten und Patienten ist das die Gelegenheit, die Innovationen klug zu kombinieren, um den Betroffenen die bestmögliche Hilfe bieten zu können.

Quellen:
(1) Schmerzfreier, ungefährlicher und zuverlässiger Allergietest, Universität Bern, Informationsdienst Wissenschaft (idw), https://idw-online.de/de/news790520
(2) Wie eine App den Umgang mit Allergien bei Kindern unterstützen soll, Universitätsmedizin Magdeburg, Informationsdienst Wissenschaft (idw), https://idw-online.de/de/news787653
(3) Mit dem Handy gegen den Heuschnupfen: Wie Bürger per App zu Klimaforschern werden, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt, Informationsdienst Wissenschaft (idw), https://idw-online.de/de/news763191

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:
 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Fragen und Antworten: kann man mit Bioresonanz gegen Allergene desensibilisieren?

Fragen und Antworten zur Desensibilisierung: kann man mit Bioresonanz gegen Allergene desensibilisieren?

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert den Unterschied zwischen klinischer und energetischer Desensibilisierung

Es kommt darauf an, aus welcher Sichtweise man es definiert.

Bei der klinischen Desensibilisierung, die dort Hyposensibilisierung heißt, handelt es sich um eine Allergen-Immuntherapie gegen die Überreaktionen des Immunsystems. Durch eine wiederholte Gabe von geringsten Mengen des Allergens will man erreichen, dass sich das Immunsystem an das Allergen gewöhnt und dadurch die überschießende Reaktion ausbleibt.

Auch wenn der Bioresonanz-Therapeut ebenfalls von Desensibilisierung spricht, so ist der Ansatz doch ein ganz anderer. Bei der Bioresonanztherapie wird kein Allergen zugeführt. Vielmehr will die Bioresonanz den Organismus mit den entsprechenden Frequenzen des Allergens „energetisch schulen“, dass das Allergen kein Feind ist. Man erhofft sich auf diese Weise, dass eine überschießende Reaktion ausbleibt.

Allerdings ist diese Art der Desensibilisierung für den ganzheitlich und ursachenorientierten Bioresonanztherapeuten nur einen Teil der Therapie.

Viel wichtiger ist es nach deren Erfahrung, die energetischen Regulationsstörungen des Organismus aufzuspüren und zu harmonisieren, um ursächlich regulierend auf die Gründe eines überforderten Immunsystems und der damit verbundenen überschießenden Immunreaktion einzugehen.

Die Bioresonanztherapie (Bioresonanz nach Paul Schmidt) hält dazu umfassende Programme bereit – sowohl im Hinblick auf die ursachenorientierten Zusammenhänge als auch zur energetischen Allergenaustestung.

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Nährstoffe bei Allergie

Nährstoffe bei Allergie

Bioresonanz-Redaktion erläutert häufige Empfehlungen aus der Naturmedizin und neue wissenschaftliche Erkenntnisse dazu

In der Naturmedizin werden zur Linderung von Beschwerden einer Allergie sehr häufig Mineralstoffe, wie Magnesium und Calcium, sowie Vitamine, wie Vitamin B3, B5, C und E empfohlen.

Inzwischen rückte auch Vitamin D3 in den Fokus der Wissenschaft.

Forscher konnten neue Effekte von Vitamin D3 bei allergischem Asthma nachweisen. Ein Team der Universität Erlangen-Nürnberg erforschte die Auswirkungen von Vitamin D3 auf Kinder im Vorschulalter und Erwachsene mit Asthma. Die Zugabe von Vitamin D3 führte zu einer Verringerung der Asthmasymptome und der Schweregrade, weshalb die Teilnehmer weniger steroidhaltige Medikamente benötigten. Eine höhere Vitamin D3-Konzentration war mit einer vermehrten Präsenz des Proteins Blimp-1 in bestimmten Blutzellen verbunden, das die Immunantwort der T-Helferzellen reguliert. Zusätzliche Studien im Mausmodell zeigten eine Reduktion allergiefördernder Antikörper (IgE) und eine antientzündliche Reaktion des Immunsystems durch Vitamin D3. Außerdem beobachteten die Forscher erstmals einen positiven Einfluss von Vitamin D3 auf langlebige Gedächtnis-T-Zellen, die eine entscheidende Rolle in der langfristigen Immunantwort bei Asthma spielen. (1)

Empfehlenswert ist aber auch, die Ernährung bei einer Allergie auf verträglichere Nahrungsmittel umzustellen.

So kann bei einer Unverträglichkeit des Weizens möglicherweise der Hafer in seiner reinen Form als Alternative für eine glutenfreie Ernährung geeignet sein. Auch dazu gibt es neue Erkenntnisse. Ein internationales Forschungsteam hat erstmals über einen Zeitraum von sechs Jahren das komplexe Genom des Hafers sequenziert und analysiert. In diesem Prozess entdeckten sie, dass Hafer im Vergleich zu Weizen weniger Proteine besitzt, die dem Gluten ähneln. Zudem weist Hafer einen höheren Anteil an Beta-Glucanen auf als andere Getreidesorten, was zu einem niedrigeren Cholesterinspiegel und positiven Auswirkungen auf Stoffwechselstörungen führt. Diese Erkenntnisse beantworteten erstmals die Frage, warum Hafer weniger Unverträglichkeiten und Allergien auslöst und insgesamt als gesünder betrachtet wird. Zusätzlich dazu ist Hafer einfacher anzubauen und zu pflegen. Darüber hinaus trägt er dazu bei, nachhaltige Produktionen von nahrhaften pflanzlichen Nahrungsmittelalternativen zu fördern. (2)

Wie Bioresonanz-Therapeuten vorgehen

Bioresonanz-Therapeuten kombinieren die vorgenannten Empfehlungen gerne mit einer ganzheitlichen ursachenorientierten Regulation auf energetischer Ebene mit Frequenzen. Hierbei geht es nicht nur allein darum, die betroffenen Patienten gegenüber Allergenen unempfindlicher zu machen, sondern vor allem auch darum, die vielfältigen Regulationsstörungen im Organismus zu harmonisieren. Dazu stehen bei der Bioresonanz nach Paul Schmidt Testprotokolle mit umfangreichen Frequenzspektren zu einer Vielzahl von energetischen Zusammenhängen zur Allergie zur Verfügung. (3)

Quellen:

(1) Wie Vitamin D3 bei allergischem Asthma hilft, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Informationsdienst Wissenschaft (idw), https://idw-online.de/de/news813029
(2) Des Hafers Kern, Helmholtz Zentrum München Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt (GmbH), Informationsdienst Wissenschaft (idw), https://idw-online.de/de/news794040
(3) Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt, Spurbuchverlag, Baunach, 2018

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Bioresonanz-Fallbeispiel zur Allergie: Kontaktallergie an den Händen

Bioresonanz-Fallbeispiel zur Allergie: Kontaktallergie an den Händen

Die vielfältigen Zusammenhänge der Allergie, wie sie in Testbildern der Bioresonanz nach Paul Schmidt auftauchen

Wie vielfältig die ursächlichen Zusammenhänge einer Allergie auf energetischer Ebene sind, zeigt unser heutiges Fallbeispiel.

Das Fallbeispiel:

Ein 57-jähriger Patient litt seit vielen Jahren unter einer Kontaktallergie an den Händen. Diese waren ständig geschwollen und hatten offene und blutende schmerzhafte Stellen in den Hautfalten. Die Allergie war so extrem, dass die Bewegungsfähigkeit der Hände eingeschränkt und der Patient schon mit 57 Jahren berufsunfähig war.

Die Ergebnisse im Bioresonanz-Test

Im Testergebnis zeigten sich Hinweise auf energetische Regulationsstörungen in folgenden Bereichen: im Säure-Basen-Haushalt, im Verdauungssystem, im System von Leber, Galle und Bauchspeicheldrüse, in den Nieren, im Nervensystem sowie in der Regulation des Milieus der bakteriellen und viralen Mikroorganismen.

Die Schlussfolgerung aus Sicht der Bioresonanz nach Paul Schmidt

Für erfahrene Anwender der Bioresonanztherapie sind die vielfältigen energetischen Testergebnisse, die im Praxisalltag typisch bei einer Allergie sind, Hinweise auf die sogenannten versorgenden und entsorgenden Systeme*, konkret dem Stoffwechsel und der Ausleitung. Das reibungslose Funktionieren dieser Regulationssysteme ist erfahrungsgemäß für ein gut funktionierendes Immunsystem von elementarer Bedeutung. Störungen in diesen Bereichen können fehlgesteuerte und überschießende Reaktionen eines überforderten Immunsystems im Sinne einer Allergie fördern.

Dementsprechend geht ein Bioresonanz-Therapeut bei derart betroffenen Patienten in der Therapie auf diese Regulationsstörungen ein. Allerdings sind Hauterkrankungen in der Regel sehr langwierig. So war es auch bei diesem Patienten. Es dauerte lange, bis sich seine Hautbeschwerden langsam aber dann zunehmend verbesserten.

*Hinweis: Bei den genannten Systemen handelt es sich um eine begriffliche Umschreibung der Regulationsprozesse in unserem Organismus, die erfahrungsgemäß nach dem ganzheitlichen Modell der Regulationssysteme maßgeblich an gesundheitlichen Beeinträchtigungen beteiligt sind. Mehr dazu in dem Beitrag Standpunkt: Das Modell der Regulationssysteme – ein Königsweg in der Ganzheitsmedizin?

Weitere Informationen:

Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite 33 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Allergie: Umwelteinflüsse aus wissenschaftlicher Sicht

Allergie: Umwelteinflüsse aus wissenschaftlicher Sicht

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert neue Erkenntnisse zu Umwelteinflüssen und Allergie

Bekanntermaßen spielen Umwelteinflüsse bei der Allergie eine große Rolle. Ganzheitsmediziner, so auch Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt, sprechen schon lange davon. Immer öfter wird dies durch die Wissenschaft bestätigt.-Ein auszugsweiser Überblick zu aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen macht es deutlich.

Eine Langzeitstudie zeigte, dass seit 2010 die Fälle von Heuschnupfen um 19 Prozent zugenommen haben. Es wurde festgestellt, dass diese Erkrankung mit dem Grad der Urbanisierung des Wohnorts kontinuierlich ansteigt. Dies betont die Bedeutung von Umwelteinflüssen auf diese Erkrankung. (1)

Ein Anstieg der Allergien ist auch eine Folge des Klimawandels, bedingt durch mildere Winter und längere Zeiten, in denen Pollen verbreitet werden. (2)

Darüber hinaus birgt der Klimawandel auch die Gefahr durch invasive allergene Pflanzenarten. Dazu gehört eine erhöhte Produktion von Pollen durch Pflanzen. Die Zunahme der Pollenmenge und Veränderungen in den Toxinen können bestehende gesundheitliche Reaktionen wie der Heuschnupfen verstärken. (3)

Ebenso nehmen Lebensumstände Einfluss auf die Allergie. Beispiel: Rauchende Schwangere setzen ihre Babys während der Schwangerschaft akuten Risiken aus. Die unmittelbaren Gefahren umfassen Fehlgeburten, Sauerstoff- und Nährstoffmangel sowie weitere potenziell dramatische Folgen. Langfristig können schwerwiegende Krankheiten auftreten, möglicherweise erst nach Jahrzehnten. Das Risiko von schweren Allergien ist bei Kindern rauchender Mütter zwei- bis fünfmal höher als bei Kindern von Nichtraucherinnen. Selbst das passive Einatmen von Rauch, also das Inhalieren von verqualmter Luft, erhöht das Gesundheitsrisiko für ungeborene Kinder. Internationale Studien belegen die negativen Auswirkungen des Rauchens von werdenden Vätern auf ihre ungeborenen Kinder. (4)

Bestimmte Substanzen, die Allergien auslösen können, sind Weichmacher, die beispielsweise in Verpackungsmaterialien eingesetzt werden, um ihre Flexibilität zu bewahren. Unter diesen Substanzen fällt DEHP. DEHP hat die Tendenz, allergische Reaktionen in der Lunge zu verstärken und wird mit Asthma in Verbindung gebracht. Zusätzlich beeinträchtigt dieser Weichmacher die Blutbildung durch die Auslösung von oxidativem Stress. (5)

Und auch im beruflichen Umfeld lauern Allergie-Risiken: Bestimmte Berufsgruppen leiden weiterhin vermehrt unter Allergien, wie etwa Mitarbeiter im Friseurhandwerk. Dort werden täglich zahlreiche Metallwerkzeuge verwendet, die Nickel und Kobalt freisetzen und ein erhöhtes Allergiepotenzial darstellen. Eine Studie untermauert die Belastung durch diese Substanzen. (6)

Schlussfolgerung der Bioresonanz-Therapeuten

Ganzheitlich orientierte Mediziner warnen schon lange vor den Folgen von Umwelteinflüssen auf die Gesundheit, insbesondere bei Menschen mit der Veranlagung zur Allergie. Die immer häufigeren wissenschaftlichen Erkenntnisse dazu bestätigen sie.

Die Bioresonanz nach Paul Schmidt berücksichtigt dieses Thema mit einem umfangreichen Programm, das die spezifischen Frequenzspektren zahlreicher Umweltbelastungen berücksichtigt. Die Anwendung zielt darauf ab, den Organismus dabei zu unterstützen, energetisch möglicherweise besser damit umgehen zu können.

Quellen:
(1) Zi veröffentlicht Studie zur regionalen Verbreitung von Heuschnupfen in Deutschland, Versorgungsatlas, Informationsdienst Wissenschaft (idw), https://idw-online.de/de/news773450
(2) Mehr Hitze, mehr Allergien und neue Infektionserkrankungen – was bedeutet die Klimakrise für die ärztliche Praxis? Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin e.V. Informationsdienst Wissenschaft (idw), https://idw-online.de/de/news771125
(3) Beschäftigte vor den Auswirkungen des Klimawandels schützen/BAuA gibt Überblick über Herausforderungen für Arbeitsschutz, Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, Informationsdienst Wissenschaft (idw), https://idw-online.de/de/news798502
(4) Schwangere rauchen für zwei, Stiftung Kindergesundheit, Informationsdienst Wissenschaft (idw), https://idw-online.de/de/news793577
(5) Weichmacher können Asthma und Allergien fördern, Hochschule Furtwangen, Informationsdienst Wissenschaft (idw), https://idw-online.de/de/news779104
(6) Nickel- und Kobaltallergie im Friseurhandwerk – Neue Studie an der Universität Osnabrück, Universität Osnabrück, Informationsdienst Wissenschaft (idw), https://idw-online.de/de/news774809

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Bioresonanz-Kommentar: die komplexe Betrachtungsweise der Ganzheitsmediziner

Bioresonanz-Kommentar: die komplexe Betrachtungsweise der Ganzheitsmediziner

Über eine ganzheitliche Betrachtung lässt sich manches Krankheitsbild erklären

Als Ganzheitsmediziner wird man oft skeptisch angeschaut, wenn man versucht, eine Erkrankung über scheinbar unvorstellbare Zusammenhänge verteilt im ganzen Organismus zu erklären. Was um Himmels Willen hat denn die Leber mit dem schmerzenden Fußzeh zu tun, fragt manch kritischer und zweifelnder Beobachter.

Die Chinesen wissen schon lange eine Antwort darauf. Der in der chinesischen Medizin bekannte Meridian der Leber, auch Leber-Leitbahn genannt, zieht durch den großen Fußzeh. Nicht zufällig erleiden Menschen mit gestörter Leber genau dort ihren Gichtanfall. Die Leitbahn läuft übrigens durch das Schienbein genau dort, wo Diabetiker in der Regel ihre Wundheilungsstörungen haben. Noch ein Zufall?

Neue Erkenntnisse aus der Wissenschaft zur Ganzheitsbetrachtung

Inzwischen bestätigt auch die Wissenschaft, dass es solche komplexen Zusammenhänge gibt. Ein Beispiel:

Die Deutsche Diabetes Gesellschaft berichtete davon, dass ein Polyzystisches Ovarsyndrom zu einem Diabetes und zur Fettleber führen kann. Der Hintergrund dafür sind die komplexen Störungen des hormonellen Regelkreises. Der Stoffwechsel wird beeinträchtigt. Die Betroffenen leiden unter starkem Übergewicht und einer Insulinresistenz. Die Experten sehen das Risiko für einen Typ 2 Diabetes um das Zwei- bis Neunfache und das Risiko für eine Fettleber um das Vierfache erhöht. (Quelle: Polyzystisches Ovarsyndrom (PCOS) geht oft mit Typ-2-Diabetes einher, Deutsche Diabetes Gesellschaft, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Wer hätte das gedacht? Die Erkrankung des Unterleibs einer Frau kann also zur Fettleber und Diabetes führen.

Übrigens: auch dazu kann die chinesische Medizin etwas sagen. Die oben besagte Leitbahn der Leber geht auch durch den Unterleib.

Man sieht also: der ganzheitliche Blick und die Bereitschaft, alle Hinweise des Körpers als ein Ganzes, Zusammenhängendes zu betrachten, hilft dabei, Krankheitsgeschehen besser zu verstehen.

Aufgrund von Ursachen, die oberflächlich betrachtet scheinbar erst einmal nichts miteinander zu tun zu haben scheinen. Umso mehr profitieren Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt von dieser Betrachtungsweise. Die Testergebnisse legen regelmäßig solche, teilweise kurios anmutenden Zusammenhänge auf energetischer Ebene offen. Wichtig ist nur, dass wir selbst die seltsamsten Testkonstellationen als Teil des vorgetragenen Krankheitsgeschehens betrachten.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Nährstoffe bei Diabetes: Kurkuma

Nährstoffe bei Diabetes: Kurkuma

Bioresonanz-Redaktion empfiehlt neben der Gesamtregulation, den Organismus mit natürlichen Stoffen zu unterstützen

Diabetes mellitus ist eine Stoffwechselerkrankung. Von naturheilkundlichen Therapeuten werden deshalb gerne pflanzliche Mittel bei Diabetes eingesetzt. Dazu gehört unter anderem Kurkuma.

In der Naturheilkunde ist Kurkuma – genauer gesagt sein Inhaltsstoff Curcumin – seit langem bekannt für seine Wirkung auf das Verdauungssystem und den Stoffwechsel. Das Ingwergewächs, auch bekannt als Gelbwurz oder Safranwurz, wirkt antioxidativ, entgiftend und entzündungshemmend. Außerdem unterstützt es die Blutzuckerregulation und wird deshalb bei Diabetes von Experten empfohlen.

Kurkuma wird auch in Nahrungsergänzungsmitteln eingesetzt. Beispielsweise ist es als Curcuma-Extrakt in dem bioenergetisch aufbereiteten Nährstoffmittel Rayo®-Pure enthalten.

Bioresonanz-Experten empfehlen eine Gesamtregulation der energetischen Verhältnisse des Organismus kombiniert mit der Unterstützung des Nährstoffhaushalts mit solchen natürlichen Hilfsmitteln.

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Bioresonanz-Fallbeispiel: die versteckten Hinweise auf Diabetes

Bioresonanz-Fallbeispiel: die versteckten Hinweise auf Diabetes

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die schwierige Gradwanderung zwischen Testbildern und mutmaßlichen Erkrankungen

Die Patienten kommen üblicherweise mit einem bestimmten Beschwerdebild in die Praxis und mit Hilfe des Bioresonanz-Tests versuchen wir, die energetischen Hintergründe zu verstehen. Sehr oft lassen sich aber aus dem Testbild auch Hinweise auf noch nicht klinisch relevante Krankheitsbilder finden. Hintergrund dafür ist, dass sich erfahrungsgemäß Erkrankungen schon sehr lange auf energetischer Ebene entwickeln, bevor sie klinisch auffällig werden. Diese Beobachtung ist gerade bei Krankheitsbildern, die häufig still und leise daherkommen, wie der Diabetes mellitus, sehr hilfreich. Wichtig ist es allerdings, nicht in Spekulationen zu verfallen. Gleichwohl ist erhöhte Aufmerksamkeit angebracht, wie unser Fallbeispiel zeigt.

Das Fallbeispiel:

Eine 70-jährige Patientin hatte seit vielen Jahren wandernde Schmerzen in den Gelenken, die sich schließlich in den Handgelenken hartnäckig manifestierten. Klinisch wurde eine arthrotische und osteoporotische Veränderung im Handgelenk und Handwurzelbereich unter anderem diagnostiziert. Außerdem wurde klinisch eine essentielle Hypertonie unter anderem festgestellt.

Klinische Hinweise auf einen Diabetes gab es bei diesem Befund also nicht. Dennoch:

Die Ergebnisse im Bioresonanz-Test

Im Bioresonanz-Testergebnis zeigten sich auszugsweise folgende energetische Auffälligkeiten: der Säure-Basen-Haushalt, die Nährstoffe, die ATP-Produktion, Leber-Galle-Bauchspeicheldrüse, Nieren/Harnorgane. Neben zahlreichen weiteren Ergebnissen.

Schlussfolgerung aus Sicht der Bioresonanz-Experten

Die auszugsweisen Testergebnisse zeigen sehr deutlich, dass bei der Patientin offensichtlich energetische Regulationsstörungen im Stoffwechsel vorliegen. Quasi der gemeinsame Nenner von rheumatischen Beschwerden und Bluthochdruck der Patientin.

Diese Krankheitskonstellation ist bei vielen Patienten vergesellschaftet auch mit einem Diabetes mellitus – Risiko. Der Hinweis im Testergebnis insbesondere auch auf die Bauchspeicheldrüse – und dort den Inselzellen – lässt den vorausschauenden Therapeuten aufhorchen. Zwar liegen noch keine klinischen Hinweise auf einen Diabetes bei der Patientin vor. Die Gesamtheit der zuvor genannten Faktoren lässt jedoch zumindest ein erhöhtes Risiko für einen möglichen späteren Diabetes annehmen.

Wie verhält sich der Therapeuten in einer solchen Situation?

Er wird sich auf keinen Fall in Spekulationen versteigen oder gar behaupten, dass der Patient auch Diabetes hat. Er sollte aber vorsichtig seinen Patienten darauf vorbereiten, dass es solche Zusammenhänge durchaus gibt und entsprechende Empfehlungen zur Vorbeugung geben. idealerweise empfiehlt er eine klinische Untersuchung, um auf jeden Fall einen klinisch relevanten Diabetes zunächst einmal auszuschließen.

Was aber noch viel wichtiger ist im Rahmen seiner Aufgaben, dass er dieses Risiko in seiner ganzheitlichen Behandlung berücksichtigt.

Das Faszinierende ist nun, dass wir mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt einen solchen ganzheitlichen Ansatz haben. Das bedeutet, dass wir mit der energetischen Behandlung des Stoffwechsels quasi automatisch die relevanten Regulationssysteme auch für ein mögliches Diabetes-Risiko abdecken.

Zum Verständnis ist es allerdings wichtig, dass wir damit nicht zwangsläufig einen Diabetes vermeiden können. Dies entscheidet letztlich der Organismus autonom.

Entscheidend ist, dass wir dem Organismus schon vorab die Hilfe zur Verfügung stellen, die wir im Falle einer Diabetes-Diagnose einsetzen würden. Wir nehmen sozusagen die energetische Stärkung des Organismus vorweg. Wir erhöhen damit die Chance, dass der Patient mit einem solchen Risiko möglicherweise besser zurechtkommt. Letztlich ist dies das Ziel einer jeden Therapie, so auch in der Vorsorge.

Weitere Informationen:

  • Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite 55 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

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Diabetes und die Skelettmuskulatur

Diabetes und die Skelettmuskulatur

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert neue Erkenntnisse zur Bedeutung des Skelettmuskulatur bei Diabetes mellitus

Überschüssige Glukose im Blut, beispielsweise nach einer Mahlzeit, wird von der Leber gespeichert und bedarfsgerecht wieder ins Blut abgegeben. Bei erhöhtem Blutzuckerspiegel kann deshalb die Leber am Diabetes maßgeblich beteiligt sein, so die Erfahrung.

Doch nicht nur die Leber spielt als Zuckerspeicher eine Rolle. Auch die Skelettmuskulatur speichert und verbraucht Glukose.

Als größtes Organ unseres Organismus ist die Skelettmuskulatur also in die Blutzuckerregulation eingebunden. Nach neueren Erkenntnissen kann sie bis zu fünfmal mehr Glukose speichern als die Leber. (Quelle: Maximilian Kleinert leitet neue Nachwuchsgruppe „Muskelphysiologie und Stoffwechsel“ am DIfE, Deutsches Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Deshalb empfehlen Therapeuten auch ein Bewegungstraining. Nicht nur, um den Stoffwechsel anzukurbeln, sondern auch die Zuckerregulation über die Skelettmuskulatur zu unterstützen. Studien haben gezeigt, dass die dabei aktivierte Aufnahme von Glukose in der diabetischen, insulinresistenten Skelettmuskulatur erhalten bleibt. (Quelle:a.a.O)

Schlussfolgerung: Taucht im energetischen Testbild der Bioresonanz nach Paul Schmidt beim Diabetiker der Bewegungsapparat auf, kann es zum Verständnis beitragen, sich an diese Erkenntnisse zu erinnern. Außerdem sollte dieses Testergebnis in die Therapie beim Diabetiker einbezogen werden, um die Prozesse in der Skelettmuskulatur energetisch zu unterstützen.

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Fragen und Antworten: was haben Asthma und Übergewicht gemeinsam?

Fragen und Antworten: was haben Asthma und Übergewicht gemeinsam?

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert neue wissenschaftliche Erkenntnisse über Ursachen Zusammenhänge.

Wissenschaftler der Universität Marburg haben ursächliche Gemeinsamkeiten von Asthma und Übergewicht entdeckt. Die Bioresonanz Redaktion erläutert die Zusammenhänge und gibt weitere Hinweise.

Gemeinsamkeiten von Asthma und Übergewicht auf molekularer Ebene

Kommen Asthma und Übergewicht zusammen, scheint auf den ersten Blick schnell klar zu sein: wer zu viel Gewicht mit sich herumschleppt, leidet an Atemnot bis hin zum Asthma.
Doch es gibt noch viel tiefergehende ursächliche Gemeinsamkeiten. Diese liegen in den Entzündungsprozessen des Fettgewebes bei Übergewicht und jenen in den Lungen. Die Forscher der Universität Marburg fanden im Blut kleine Transportstrukturen, sogenannte extrazelluläre Vesikel. Diese enthalten kurze RNA-Moleküle, die dem Informationsaustausch zwischen Zellen und Gewebe dienen. Die Zusammensetzung dieser Mikro-RNAs unterscheiden sich bei Menschen mit Asthma und Übergewicht von anderen Personen nur mit Asthma oder Gesunden. Damit ist es erstmals gelungen, den Zusammenhang entzündlicher Prozesse zweier bedeutender Zivilisationserkrankungen aufzuklären, so Professor Dr. Holger Garn von der Forschungsgruppe. (Quelle: Molekulare Komponenten verbinden Übergewicht und Asthma, Philipps-Universität Marburg, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Schlussfolgerung der Bioresonanz-Experten

Die neuen Erkenntnisse zeigen, wie vielfältig und weitreichend die Ursachen schwerwiegende Erkrankungen sind. Die Bioresonanz nach Paul Schmidt nennt in ihrem Testprotokoll über 70 Positionen zu ursächlichen Zusammenhängen auf energetischer Ebene. Es unterstreicht die Wichtigkeit des ganzheitlichen ursachenorientierten Ansatzes in der Begegnung von Asthma.

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