Archiv der Kategorie: Schadstoffe und Bioresonanz

Bioresonanz-Fallbeispiel: Gicht durch Schadstoffe

Bioresonanz-Fallbeispiel: Gicht durch Schadstoffe?

Die Bioresonanz-Redaktion stellt ein Fallbeispiel vor, welche ursächlichen Zusammenhang zwischen Schadstoffen und Gicht zu beobachten sind

Bei Gicht denken wir an zu hohe Harnsäurewerte und dadurch ausgelöster Entzündungen. Doch es gibt noch mehr Einflussfaktoren, die zu Gicht beitragen können.

So beispielsweise durch Schadstoffe

Studien bestätigen immer öfter den Zusammenhang, wie diese Beispiele zeigen:

Aktuelle Studien zu Schadstoffen und Gicht / Hyperurikämie (2023–2025)

1. Exposition gegenüber Umweltgiften und Gichtrisiko
Eine Querschnittsstudie mit Daten von 22.591 Teilnehmende untersuchte 21 Umwelttoxine (Metalle, PFAS, Acrylamid, Ethylenoxid u.a.). Gefunden wurden positive Zusammenhänge von Kupfer (Cu), Blei (Pb), Quecksilber (Hg) und PFNA (ein PFAS) mit Gichtrisiko. Die Analysen zeigten, dass eine verminderte Leberfunktion (z. B. Leberenzyme) und eine reduzierte glomeruläre Filtrationsrate (eGFR) sowie ein gestörtes oxidatives Gleichgewicht (OBS) einen Teil des Effekts vermitteln. PubMed

2. Assoziation von PFAS mit Gicht
Eine Analyse von 8.494 Erwachsene, davon 385 mit Gicht, zeigte, dass höhere Serumwerte von bestimmten PFAS (PFOA, PFOS, PFHxS, PFNA) mit einem erhöhten Gichtrisiko verbunden sind. In dieser Studie wurde auch der potenzielle Vermittlungseffekt über Harnsäure untersucht – d.h., PFAS könnten das Gichtrisiko zumindest teilweise über eine Erhöhung des Harnsäurespiegels beeinflussen. PubMed

3. Meta-Analyse zu persistierenden organischen Schadstoffen (POPs) und Hyperurikämie
Ein systematischer Review und eine Meta-Analyse (Stand 2023) zu persistierenden organischen Schadstoffen (z. B. PFAS, Pestizide, polychlorierte Biphenyle – PCB) zeigte signifikant erhöhte Odds Ratios (OR) für Hyperurikämie bei mehreren dieser Verbindungen:
PFNA, PFOA, PFOS, Pestizide wie DDT, DDE sowie PCBs (z. B. trans-nonachlor). PubMed
Diese Meta-Analyse unterstreicht, dass eine Vielzahl von langlebigen organischen Schadstoffen mit erhöhtem Harnsäurespiegel verbunden sein könnte.

4. Luftverschmutzung & Gicht – neue Kohortenstudien
Eine große prospektive Kohortenstudie aus der UK Biobank (458.884 Teilnehmende) untersuchte fünf Luftschadstoffe (NO₂, NOₓ, PM₁₀, PMₖ „coarse“, PM₂.₅). Ein Anstieg der Luftverschmutzung war signifikant mit einem höheren Gichtrisiko verbunden. In dieser Studie wurden Mediationen über Biomarker gefunden (z. B. Serumphosphat, Leberenzyme, Vitamin D), was mögliche Zwischenwege beschreibt. Eine frühere UK-Biobank-Analyse (anderes Modell) zeigte ebenfalls, dass pro Interquartil-Anstieg von PM₂.₅, PM₁₀, NO₂, NOₓ das Gichtrisiko steigt (z. B. HR für PM₂.₅ = 1,05). PubMed

Schlussfolgerung aus ganzheitlicher Sicht

Für Ganzheitsmediziner bestätigt sich damit eine schon lange bestehende Annahme, wonach Umwelteinflüsse, und insbesondere Schadstoffe, zur Aufrechterhaltung von Erkrankungen beitragen, so auch zu Entzündungsprozessen im Körper, wie dies bei Gicht der Fall ist.

Die Bioresonanz nach Paul Schmidt hat zum Thema Schadstoffe ein umfangreiches Programm mit einer Vielzahl von Frequenzen, die energetisch mit Schadstoffen in einem Zusammenhang stehen.

Interessant ist nun, dass in einem Fallbeispiel aus der Praxis der Bioresonanz nach Paul Schmidt genau darauf energetische Hinweise auftauchten.

Eine 59-jährige Patientin hatte unter einem akuten Gichtanfall im rechten großen Zeh mit Schwellungen und heftigen Schmerzen zu leiden. Neben den typischen Hinweisen auf den Stoffwechsel und Nieren/Harnorgane, gab es energetische Hinweise auf Frequenzen im Zusammenhang mit Schadstoffen.

Wichtiger Hinweis: Die Feststellung sind keine Laborwerte und damit keine Nachweise auf akute Schadstoffbelastungen im materiellen Sinne. Sie geben jedoch den wertvollen Hinweis, dass es bei der Patientin zu energetischen Regulationsstörungen kommt, die im Zusammenhang mit diesen Frequenz im Bereich der Schadstoffe stehen.

Weitere Informationen:

  • Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite 57 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:
 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

 

Umweltbelastungen - wie Zigaretten Superkeime fördern

Umweltbelastungen – wie Zigaretten Superkeime fördern

Rauchen befeuert die Ausbreitung von Antibiotikaresistenzen – in der Lunge und in der Umwelt

Antibiotikaresistenzen gehören zu den größten gesundheitlichen Herausforderungen unserer Zeit. Eine aktuelle Studie der Technischen Universität Dresden (TUD) zeigt nun, dass Rauchen dieses Problem auf gleich zwei Ebenen verschärfen kann: in der Umwelt und im menschlichen Körper.

Das Forschungsteam vom Institut für Hydrobiologie der TUD fand heraus, dass Schadstoffe aus Zigarettenrauch und -filtern das Wachstum resistenter Keime fördern. In Zusammenarbeit mit den Universitätskliniken Dresden und Heidelberg sowie der Tsinghua University in China konnten die Wissenschaftler belegen, dass Zigarettenabfälle ideale Brutstätten für krankheitserregende Bakterien sind.

Wenn sie in die Umwelt gelangen – etwa in Flüsse oder Seen –, bieten sie genau die Bedingungen, unter denen resistente Keime besonders gut überleben und sich ausbreiten.

Die Folge: Mit resistenten Bakterien besiedelte Zigarettenstummel können über das Wasser in neue Lebensräume gelangen – bis hin an Strände oder in städtische Gewässer. Das mache das achtlose Wegwerfen von Zigaretten nicht nur zu einem Umwelt-, sondern auch zu einem Gesundheitsproblem.

Doch die Gefahr endet nicht an der Wasseroberfläche. Auch im Körper selbst kann Rauchen die Verbreitung resistenter Bakterien beschleunigen. Laut der Dresdner Studie führen die Schadstoffe im Zigarettenrauch in der Lunge zu einer Stressreaktion bei Bakterien – was wiederum den Austausch von Resistenzgenen deutlich steigert. Diese Gene werden über sogenannte Plasmide weitergegeben, kleine DNA-Ringe, mit denen Bakterien ihre Abwehrmechanismen untereinander teilen.

(Quelle: Rauchen und Antibiotikare¬sistenzen: Wie Zigarettenabfälle die Verbreitung resistenter Keime fördern, Technische Universität Dresden, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Während die geschilderte Gefahr durch Rauchen vermeidbar ist, sind die Folgen aus der belasteten Umwelt kaum zu verhindern.

Für Bioresonanz-Therapeuten ist das einmal mehr eine Bestätigung dafür, ihre Patienten energetisch dabei zu unterstützen, mit Umweltbelastungen besser fertigzuwerden. Ihr Ziel ist es, durch eine prophylaktische Anwendung entsprechender Frequenzen die Regulation im Organismus zu fördern. Nach ihren Erfahrungen kann dies dazu beitragen, dass der Organismus auch unter Belastungsbedingungen so weit wie möglich in seinem natürlichen energetischen Gleichgewicht bleibt.

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Hormonstörungen: neue Studien bestätigen Befürchtungen zu Umweltbelastungen

Hormonstörungen: neue Studien bestätigen Befürchtungen zu Umweltbelastungen

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert, wie Umweltbelastungen das Hormonsystem gefährden

Ganzheitsmediziner sehen in Umweltbelastungen schon lang eine große Gefahr generell für unsere Gesundheit und speziell für das Hormonsystem. Inzwischen gibt es zahlreiche Studien, die diese Befürchtungen bestätigen – in der Fachwelt als endokrine Disruptoren bezeichnet. Beispiele aus jüngerer Vergangenheit unterstreichen dies.

Gefahr durch Per- und Polyfluoralkylsubstanzen

PFAS, sind synthetisch hergestellte Chemikalien, die in einer Vielzahl alltäglicher Produkte stecken. Man findet sie beispielsweise in beschichteten Pfannen, Regenjacken oder auch in Lebensmittelverpackungen – überall dort, wo Wasser, Fett oder Schmutz abgewiesen werden sollen. Auch in Feuerlöschmitteln, Lacken und Autopflegeprodukten kommen sie zum Einsatz.

Ein besonders besorgniserregender Aspekt von PFAS ist ihre mögliche Beeinflussung des Hormonsystems. Sie können die natürliche Hormonregulation stören, was zu sogenannten endokrinen Disruptionen führen kann – also zu Veränderungen in der Hormonproduktion oder -wirkung im Körper.

Wissenschaftliche Untersuchungen bringen PFAS mit verschiedenen gesundheitlichen Risiken in Verbindung. Dazu zählen unter anderem Probleme mit der Schilddrüse, eine eingeschränkte Fruchtbarkeit sowie eine mögliche Schwächung des Immunsystems. Darüber hinaus deuten einige Studien darauf hin, dass diese Stoffe auch die Entwicklung von Ungeborenen und Kindern beeinträchtigen könnten.
(PFAS Chemicals: EDCs Contaminating Our Water and Food Supply, Scott Belcher, PhD, Endocrine Society, https://www-endocrine-org.translate.goog/topics/edc/what-edcs-are/common-edcs/pfas?_x_tr_sl=en&_x_tr_tl=de&_x_tr_hl=de&_x_tr_pto=rq)

PFAS lassen sich zwar schon in winzigen Mengen nachweisen, doch die gängigen Verfahren wie Chromatographie und Massenspektrometrie sind aufwendig und kostenintensiv. Forschende am Massachusetts Institute of Technology (MIT) haben nun eine innovative Alternative entwickelt: einen tragbaren Schnelltest, der mithilfe von Fluoreszenzsignalen arbeitet. Dieser Test macht es möglich, PFAS auf einfache und kostengünstige Weise direkt in Wasserproben nachzuweisen – ganz ohne komplexe Laborausrüstung.
(Umweltgiften auf der Spur, Gesellschaft Deutscher Chemiker e.V., Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Bisphenole können das Hormonsystem aus dem Gleichgewicht bringen

Wissenschaftler der Universität Würzburg haben herausgefunden, dass bestimmte weit verbreitete Chemikalien – darunter Bisphenol A (BPA), Bisphenol F (BPF) und Bisphenol S (BPS) – die Hormonproduktion in Nebennierenzellen deutlich beeinträchtigen. Besonders betroffen waren wichtige Botenstoffe wie Cortisol, Aldosteron und Dehydroepiandrosteron (DHEA), deren Ausschüttung durch diese Substanzen gehemmt wurde.

Diese Hormone spielen eine zentrale Rolle bei der Steuerung von Stressreaktionen, der Regulierung des Blutdrucks sowie bei der Entwicklung geschlechtsspezifischer Merkmale. Die Ergebnisse der Studie deuten darauf hin, dass der Kontakt mit Bisphenolen den empfindlichen Hormonhaushalt stören kann – mit potenziell weitreichenden Folgen für die Gesundheit.
(Wie das Kunststoffzeitalter unsere Hormone beeinträchtigt, Universitätsklinikum Würzburg, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Schlussfolgerung: Zwei Beispiele, die zeigen, wie wichtig es ist, mögliche Störungen durch Umweltbelastungen zu berücksichtigen. Für Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt steht ein umfangreiches Programm mit zahlreichen Frequenzspektren zu Umwelteinflüssen sowohl zum energetischen Test als auch zur Therapie zur Verfügung.

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Umweltbelastungen gefährden unsere Atemwege

Umweltbelastungen gefährden unsere Atemwege

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert zwei Beispiele aus neueren wissenschaftlichen Erkenntnissen

Feinstaub stellt eine bekannte Gesundheitsgefahr dar, da die winzigen Partikel (unter 10 Mikrometer Durchmesser) tief in die Lunge eindringen und sich dort festsetzen können. Diese Partikel enthalten reaktive Sauerstoffverbindungen (ROS), die Zellschäden in der Lunge verursachen. Insbesondere durch menschliche Aktivitäten, wie Verkehr und Industrie, werden bedenkliche Mengen an Feinstaub in die Luft freigesetzt. Forschende des Paul Scherrer Institut (PSI) haben nun neue Erkenntnisse über die Bildung dieser schädlichen ROS gewonnen.

Bisher war bekannt, dass sich ROS im menschlichen Körper bilden, wenn sich Feinstaub in den Atemwegen auflöst. Dabei spielen Metalle wie Kupfer und Eisen sowie organische Verbindungen eine Rolle, die zu hochreaktiven Molekülen wie Wasserstoffperoxid und Hydroxyl führen. Diese Verbindungen schädigen die Zellen und werden mit Atemwegserkrankungen wie Asthma oder sogar Krebs in Verbindung gebracht.

Neuere Untersuchungen zeigen jedoch, dass ROS bereits im Feinstaub der Atmosphäre vorhanden sein können und so direkt in die Lunge gelangen.

Mit einem einzigartigen Verfahren, das am PSI entwickelt wurde, konnten Forschende nun tiefere Einblicke in die Struktur der Feinstaubpartikel gewinnen. Mit einer speziell entwickleten Zelle und hochauflösendem Röntgenmikroskop untersuchten sie Partikel, die Eisen und organische Stoffe enthalten. Es wurde beobachtet, dass sich unter Sonneneinstrahlung ROS in diesen Partikeln bilden. Besonders alarmierend ist, dass dies bei alltäglichen Wetterbedingungen geschieht. Die Viskosität der Partikel sorgt dafür, dass die ROS im Inneren eingeschlossen bleiben und nicht entweichen können.

Die Forschenden vermuten, dass viele Partikel in der Luft ähnliche Reaktionen zeigen und die aktuellen Modelle zur Luftqualität möglicherweise überarbeitet werden müssen. Trotz dieser Risiken bieten ROS auch Vorteile, da sie Krankheitserreger wie Viren und Bakterien, die an den Aerosolen haften, zerstören.
(Feinstaub ist gefährlicher als gedacht, Paul Scherrer Institut (PSI), Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Wegen der ernstzunehmenden Gefahr für die Gesundheit existieren weltweit Grenzwerte, die die Belastung mit diesen winzigen Partikeln regulieren sollen.

Doch welche gesundheitlichen Auswirkungen haben bereits Konzentrationen unterhalb dieser Grenzwerte? Im Rahmen eines Projekts untersuchten Wissenschaftler diese Frage, indem sie Daten von acht großen Bevölkerungsstudien aus sieben europäischen Ländern analysierten. Dabei gaben die Teilnehmer, die überwiegend in ländlichen, weniger belasteten Gebieten leben, detaillierte Informationen zu ihrem Lebensstil an.

Auch Forschende der Universität Ulm haben zur Studie beigetragen und werteten anonymisierte Daten von rund 170.000 Personen aus dem Vorarlberger Gesundheitsprogramm aus und setzten diese in Zusammenhang mit der Sterblichkeit.

Im Fokus der Studie standen die Konzentrationen von kleinsten Partikeln wie Feinstaub (PM2.5), Stickstoffdioxid (NO2), Ozon (O3) und Rußpartikeln in der Luft an den Wohnorten der Studienteilnehmer. Diese Werte wurden anhand von Messungen, Satellitendaten und Informationen zur Landnutzung, wie Verkehrsaufkommen oder Industrienähe, ermittelt.

Bei rund 325.000 Erwachsenen, die im Durchschnitt über 19,5 Jahre beobachtet wurden, stieg das Sterberisiko um 13 Prozent bei einem Anstieg der Feinstaubkonzentration um 5 µg/m³ (PM2.5). Besonders auffällig war der Anstieg des Sterberisikos um 30 Prozent bei Personen, die an Orten mit weniger als 12 µg/m³ Feinstaub lebten. Dies deutet darauf hin, dass jede Belastung mit Feinstaub das Risiko einer vorzeitigen Sterblichkeit erhöht – selbst bei geringen Konzentrationen. Auch bei Stickstoffdioxid und Rußpartikeln wurde ein ähnlicher Zusammenhang festgestellt.
(Wie sinnvoll sind die Feinstaub-Grenzwerte? Studie zeigt: Luftverschmutzung auch unterhalb des Limits gefährlich, Universität Ulm, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Vor diesem Hintergrund wundert es nicht, warum Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt stets mögliche Umweltbelastungen bei Problemen mit den Atemwegen berücksichtigen.

Ihr Vorteil: sie suchen nicht nach konkret vorliegenden Belastungen, sondern welche Folgen Umweltbelastungen auf energetischer Ebene haben. Deshalb finden sich oft Hinweise darauf in den Testergebnissen, auch wenn die eigentliche Belastung schon vorüber ist, aber der Patient immer noch darunter leidet.

Weitere Informationen:

Die Bioresonanz-Redaktion hat dazu ein Fallbeispiel vorgestellt, unter dem Titel Bioresonanz-Fallbeispiel: Infekte der Atemwege und Umweltbelastungen.

Welche Auswirkungen Störungen im Lungenmikrobiom haben, hat die Redaktion in diesem Beitrag erläutert: Störungen im Lungenmikrobiom mit fatalen Folgen.

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Langfristige Gefahren: Wie Mikro- und Nanoplastik Erkrankungen begünstigen können

Langfristige Gefahren: Wie Mikro- und Nanoplastik Erkrankungen begünstigen können

Forscher warnen vor den langfristigen Auswirkungen von Mikro- und Nanoplastik auf die menschliche Gesundheit

Ein Forschungskonsortium der Universität Wien, unter anderem, hat eine Studie durchgeführt, um die Auswirkungen von Mikro- und Nanoplastikpartikeln (MNPs) auf Zellen im menschlichen Magen-Darm-Trakt zu untersuchen.

Es wurde festgestellt, dass MNPs im Vergleich zu anderen Fremdkörpern im Körper länger in den Zellen verbleiben, da sie bei der Zellteilung an die neu gebildeten Zellen weitergegeben werden.

Zusätzlich wurden direkte Auswirkungen beobachtet, wie die Aufnahme von MNPs in den Zellorganellen Lysosomen, die normalerweise Fremdkörper abbauen. Interessanterweise werden MNPs aufgrund ihrer körperfremden chemischen Zusammensetzung im Gegensatz zu biologischen Fremdkörpern nicht abgebaut. Stattdessen bleiben sie in den Zellen bestehen und können möglicherweise langfristige Effekte haben.

Wie Mikro- und Nanopartikel Krebs begünstigen

Besonders beunruhigend ist die Feststellung, dass MNPs die Zellmigration von Krebszellen in andere Körperregionen verstärken könnten, was die Metastasierung von Tumoren begünstigen könnte.

Die Studie zeigt auch, dass Nanoplastikpartikel, die kleiner als ein Mikrometer sind, besonders schädlich sein können. Dies unterstreicht die Dringlichkeit weiterer Untersuchungen, um die Langzeitauswirkungen von MNPs auf die Gesundheit des Menschen besser zu verstehen.

Angesichts der weit verbreiteten Exposition gegenüber Kunststoffen und der fortlaufenden Aufnahme von Plastikpartikeln durch den Menschen sind diese Ergebnisse von hoher Relevanz für die öffentliche Gesundheit. Es ist wichtig, die potenziellen Risiken zu verstehen und geeignete Maßnahmen zum Schutz der menschlichen Gesundheit zu ergreifen.

(Quelle: Aufgenommenes Mikro- und Nanoplastik wird bei Zellteilung weitergegeben, Universität Wien, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Schlussfolgerung der Bioresonanz-Experten

Für Bioresonanz-Experten bestätigt sich damit ihre schon lange bestehende Befürchtung, dass der Einfluss von solchen Schadstoffen auf die Gesundheit von nachhaltiger Bedeutung ist. Da wir diesen Belastungen nun einmal ausgesetzt sind, setzen sie darauf, den Organismus möglichst optimal zu unterstützen, um die Chance zumindest zu eröffnen, mit Folgen daraus besser fertig zu werden.

Wichtig ist es, so ihre Erfahrung, den gesamten Organismus dabei einzubeziehen. Dazu gehört es, die zentralen Regulationssysteme, wie der Stoffwechsel, die Ausleitung, die Immunabwehr und die Steuerungssysteme (Hormon- und Nervensystem) in einer ganzheitlichen Therapiemaßnahme zu berücksichtigen.

Inwieweit es damit gelingt, eine Art Gegengewicht zur Belastung zu schaffen, ist naturgemäß offen und hängt von den individuellen Verhältnissen der jeweils Betroffenen ab.

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Allergie: Umwelteinflüsse aus wissenschaftlicher Sicht

Allergie: Umwelteinflüsse aus wissenschaftlicher Sicht

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert neue Erkenntnisse zu Umwelteinflüssen und Allergie

Bekanntermaßen spielen Umwelteinflüsse bei der Allergie eine große Rolle. Ganzheitsmediziner, so auch Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt, sprechen schon lange davon. Immer öfter wird dies durch die Wissenschaft bestätigt.-Ein auszugsweiser Überblick zu aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen macht es deutlich.

Eine Langzeitstudie zeigte, dass seit 2010 die Fälle von Heuschnupfen um 19 Prozent zugenommen haben. Es wurde festgestellt, dass diese Erkrankung mit dem Grad der Urbanisierung des Wohnorts kontinuierlich ansteigt. Dies betont die Bedeutung von Umwelteinflüssen auf diese Erkrankung. (1)

Ein Anstieg der Allergien ist auch eine Folge des Klimawandels, bedingt durch mildere Winter und längere Zeiten, in denen Pollen verbreitet werden. (2)

Darüber hinaus birgt der Klimawandel auch die Gefahr durch invasive allergene Pflanzenarten. Dazu gehört eine erhöhte Produktion von Pollen durch Pflanzen. Die Zunahme der Pollenmenge und Veränderungen in den Toxinen können bestehende gesundheitliche Reaktionen wie der Heuschnupfen verstärken. (3)

Ebenso nehmen Lebensumstände Einfluss auf die Allergie. Beispiel: Rauchende Schwangere setzen ihre Babys während der Schwangerschaft akuten Risiken aus. Die unmittelbaren Gefahren umfassen Fehlgeburten, Sauerstoff- und Nährstoffmangel sowie weitere potenziell dramatische Folgen. Langfristig können schwerwiegende Krankheiten auftreten, möglicherweise erst nach Jahrzehnten. Das Risiko von schweren Allergien ist bei Kindern rauchender Mütter zwei- bis fünfmal höher als bei Kindern von Nichtraucherinnen. Selbst das passive Einatmen von Rauch, also das Inhalieren von verqualmter Luft, erhöht das Gesundheitsrisiko für ungeborene Kinder. Internationale Studien belegen die negativen Auswirkungen des Rauchens von werdenden Vätern auf ihre ungeborenen Kinder. (4)

Bestimmte Substanzen, die Allergien auslösen können, sind Weichmacher, die beispielsweise in Verpackungsmaterialien eingesetzt werden, um ihre Flexibilität zu bewahren. Unter diesen Substanzen fällt DEHP. DEHP hat die Tendenz, allergische Reaktionen in der Lunge zu verstärken und wird mit Asthma in Verbindung gebracht. Zusätzlich beeinträchtigt dieser Weichmacher die Blutbildung durch die Auslösung von oxidativem Stress. (5)

Und auch im beruflichen Umfeld lauern Allergie-Risiken: Bestimmte Berufsgruppen leiden weiterhin vermehrt unter Allergien, wie etwa Mitarbeiter im Friseurhandwerk. Dort werden täglich zahlreiche Metallwerkzeuge verwendet, die Nickel und Kobalt freisetzen und ein erhöhtes Allergiepotenzial darstellen. Eine Studie untermauert die Belastung durch diese Substanzen. (6)

Schlussfolgerung der Bioresonanz-Therapeuten

Ganzheitlich orientierte Mediziner warnen schon lange vor den Folgen von Umwelteinflüssen auf die Gesundheit, insbesondere bei Menschen mit der Veranlagung zur Allergie. Die immer häufigeren wissenschaftlichen Erkenntnisse dazu bestätigen sie.

Die Bioresonanz nach Paul Schmidt berücksichtigt dieses Thema mit einem umfangreichen Programm, das die spezifischen Frequenzspektren zahlreicher Umweltbelastungen berücksichtigt. Die Anwendung zielt darauf ab, den Organismus dabei zu unterstützen, energetisch möglicherweise besser damit umgehen zu können.

Quellen:
(1) Zi veröffentlicht Studie zur regionalen Verbreitung von Heuschnupfen in Deutschland, Versorgungsatlas, Informationsdienst Wissenschaft (idw), https://idw-online.de/de/news773450
(2) Mehr Hitze, mehr Allergien und neue Infektionserkrankungen – was bedeutet die Klimakrise für die ärztliche Praxis? Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin e.V. Informationsdienst Wissenschaft (idw), https://idw-online.de/de/news771125
(3) Beschäftigte vor den Auswirkungen des Klimawandels schützen/BAuA gibt Überblick über Herausforderungen für Arbeitsschutz, Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, Informationsdienst Wissenschaft (idw), https://idw-online.de/de/news798502
(4) Schwangere rauchen für zwei, Stiftung Kindergesundheit, Informationsdienst Wissenschaft (idw), https://idw-online.de/de/news793577
(5) Weichmacher können Asthma und Allergien fördern, Hochschule Furtwangen, Informationsdienst Wissenschaft (idw), https://idw-online.de/de/news779104
(6) Nickel- und Kobaltallergie im Friseurhandwerk – Neue Studie an der Universität Osnabrück, Universität Osnabrück, Informationsdienst Wissenschaft (idw), https://idw-online.de/de/news774809

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Herz durch Umweltbelastungen bedrängt

Herz durch Umweltbelastungen bedrängt

Bioresonanz Redaktion erläutert neue Erkenntnisse aus der Wissenschaft zu Umweltbelastungen

Was in der Ganzheitsmedizin schon lange diskutiert wird, gelangt in der Wissenschaft immer mehr zur Gewissheit: Umweltbelastungen sind eine große Gefahr für unsere Gesundheit und belasten auch das Herz-Kreislauf-System.

Schon früher berichteten wir über den schädlichen Einfluss von Feinstaub auf das Herz, selbst wenn sie unterhalb der Grenzwerte liegen. In einer groß angelegten Studie wurde herausgefunden, dass auch Feinstaubbelastungen unterhalb der Grenzwerte mit erhöhter Mortalität einhergehen. (Beitrag vom 07.05.2022)

Eine weitere Herausforderung stellt Quecksilber dar. Freigesetzt von der Industrie, gelangen die Quecksilber-Belastungen über die Luft in das Meer und damit in die Nahrungskette. Diese Folge tritt nicht nur bei Regenniederschlägen ein, sondern bereits über den Gasaustausch. (Quelle: Wie Quecksilber ins Meer gelangt, Universität Basel, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Aber selbst natürliche Phänomene haben negativen Einfluss auf das Herz-Kreislauf-System

Hierzu gehören besonders starke Temperaturschwankungen. Der Grund dafür sind die komplexen Steuerungs- und Regelungsvorgänge auf biochemischer, hormoneller und vegetativer Ebene. Bei bereits vorbelasteten Menschen kann eine große Hitze zu einem deutlich höheren Blutdruck beitragen und damit eine zusätzliche Belastung bei Herzerkrankungen darstellen. Darüber hinaus ist die Neigung zur Thrombose bei großer Hitze erhöht. Es verändert sich die Gerinnungsfähigkeit des Blutes und entzündliche Prozesse in den Blutgefäßen werden gefördert. (Quelle: Wetterempfindlichkeit: Das sollten Herz-Kreislauf-Patienten beachten, Deutsche Herzstiftung e.V./Deutsche Stiftung für Herzforschung, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Schlussfolgerung aus Sicht der Bioresonanz

Für Bioresonanz-Experten wird damit einmal mehr klar: der Organismus ist schon wegen den vielfältigen Herausforderungen durch Umweltbelastungen dringend auf eine Unterstützung angewiesen. Die Anwender der Bioresonanztherapie nutzen dazu Frequenzen, um sowohl die Belastungen aus der Umwelt als auch damit verbundener Störungen im Organismus energetisch zu harmonisieren.

Dazu verfügt die Bioresonanz nach Paul Schmidt über umfangreiche Programme sowohl zu den Frequenzspektren, die im Zusammenhang mit Umweltstoffen als auch mit gestörten Regulationsverhältnissen im Organismus stehen.

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Bakterien: Mikroorganismen besser als ihr Ruf

Bakterien: Mikroorganismen besser als ihr Ruf?

Bioresonanz-Redaktion erläutert neue wissenschaftliche Erkenntnisse zu Bakterien

Unter Medizinern gibt es seit langem die Auffassung, dass wir mit zehnmal mehr Bakterien besiedelt sind, als unser Körper Zellen hat. Diese Ansicht geht vermutlich zurück auf eine Publikation des Mikrobiologen Thomas Luckey im Jahre 1972.

Bereits 2014 haben die US National Institutes of Health diese These in Frage gestellt. Zwischenzeitlich haben Forscher aus Kanada und Israel die Sache neu untersucht. Hierzu wurden umfassende Daten aus einer Vielzahl von Veröffentlichungen zusammengeführt und ausgewertet. Aufgrund dieser Analysen gehen die Forscher davon aus, dass das Verhältnis tatsächlich 1,3 Mikroorganismen auf eine Körperzelle beträgt. Aber auch das ist letztlich nur eine Schätzung (Quelle: Besteht der Mensch aus mehr Bakterien als Körperzellen? Alison Abbot, Spektrum.de).

Die richtige Schlussfolgerung zu Bakterien

Lassen wir einmal den Gelehrtenstreit außen vor, so wird doch zumindest ersichtlich: Mikroorganismen, wie Bakterien, gehören zu unserer Natur, zum Milieu, und wir leben sogar von ihnen. Dabei unterscheidet zwar der menschliche Verstand aber keineswegs die Natur zwischen guten und bösen Keimen. In der Natur unterscheidet sich einzig, wir unser Körper mit ihnen zurechtkommt.

Was da also wirklich gefährlich wird, ist die fehlende Regulationsfähigkeit des Organismus und genau das hat ja die jüngste Pandemie gezeigt. Kommt der Organismus mit einem Erreger nicht zurecht, geht er entweder in die Knie, oder es kommt zum Stress und damit zu überschießenden Reaktionen, oder – noch fataler – zu beidem. Genau das ist es, was zu schweren Verläufen führt. Und genau das ist es, warum diese schweren Verläufe nicht bei jedem eintreten.

Die Schlussfolgerung ist aus ganzheitlicher Sicht damit klar: es gilt, unsere Regulationsfähigkeit zu optimieren. Ein Ansatz, wie ihn beispielsweise die Bioresonanz nach Paul Schmidt nutzt.

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Feinstaub macht dem Herz zu schaffen

Feinstaub macht dem Herz zu schaffen

Bioresonanz-Redaktion erläutert Zusammenhänge zwischen Umweltbelastungen und Herz-Erkrankungen am Beispiel Feinstaub

Belastungen mit Feinstaub sind ein großes Risiko für die Gesundheit der Menschen. Neben den Atemwegen kann es für das Herz und den Kreislauf kritisch werden. Feinstaub verursacht chronischen Entzündungen in den Gefäßen. Sowohl am Herz als auch im Gehirn. Dadurch wird das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall gesteigert. Noch kritischer wird es bei körperlicher Anstrengung.

Deutliche Hinweise darauf liefert eine südkoreanische Studie mit knapp 1,5 Millionen jungen Erwachsenen. Sie ergab, dass hohe Feinstaubbelastungen beim Sport im Freien das Herz-Kreislauf-System beeinträchtigen. Innerhalb der EU liegen die Feinstaub-Grenzwerte sehr nahe an dem maßgeblichen Bereich. (Sport bei starker Luftverschmutzung schadet Herz und Kreislauf, Deutsches Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung e.V., Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Grenzwerte zu Feinstaub kritisch betrachtet

Forschende stellen die geltenden Grenzwerte in Frage. So erläuterte die Universität Ulm anhand einer neuen Studie, dass die Luftverschmutzung auch unterhalb der Grenzwerte gefährlich sein kann.

Insgesamt wurden Daten von acht bevölkerungsbasierten Kohorten aus sieben europäischen Ländern ausgewertet. Es wurden Studienteilnehmende aus ländlichen und damit eher feinstaubarmen Gegenden befragt. Die Ergebnisse bei den rund 325.000 Erwachsenen zeigten über einen durchschnittlichen Beobachtungszeitraum von 19,5 Jahren, dass jede Belastung mit Feinstaub zu einem signifikant erhöhten Risiko für eine erhöhte Sterblichkeit führt. (Wie sinnvoll sind die Feinstaub-Grenzwerte? Studie zeigt: Luftverschmutzung auch unterhalb des Limits gefährlich, Universität Ulm, Informationsdienst Wissenschaft (idw) )

Fazit aus Sicht der Bioresonanz nach Paul Schmidt

Erfahrene Bioresonanz-Experten empfehlen, die Bedeutung von Umweltbelastungen für die Gesundheit stets zu beachten. Nahezu regelmäßig testen sie entsprechende Hinweise auf energetischer Ebene aus. Es mache Sinn, sowohl mit den entsprechenden Frequenzen zu harmonisieren, als auch mögliche Störungen im Organismus energetisch zu regulieren. Dadurch erhöhe sich zumindest die Chance, mit unvermeidlichen Belastungen besser zurecht zu kommen, so die Erfahrung.

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Immunsystem auch von äußeren Einflussfaktoren abhängig

Immunsystem auch von äußeren Einflussfaktoren abhängig

Studie belegt die Bedeutung der Ernährung für ein stärker aktives Immunsystem

„Die Nahrung soll Eure Medizin sein“ – so in etwa lautet das berühmte Zitat des Hippokrates (Griechenland, 460 – 370 v. Chr.). Doch die Nahrung kann auch zum Schicksal werden, wie wir heute wissen. Das Zitat stammt aus einer Zeit, in der die Nahrungsmittel noch naturbelassen und nicht industriell verarbeitet oder mit gefährlichen Schadstoffen belastet waren. Wie sensibel das Thema heute ist, beispielsweise für ein intaktes Immunsystem, zeigt eine aktuelle Studie aus Tansania.

Unterschied zwischen Stadt und Land hat gesundheitliche Auswirkungen auf das Immunsystem

Die Studie hat ergeben, dass Tansanier aus den Städten ein stärker aktiviertes Immunsystem aufwiesen als ihre ländlichen Mitmenschen. Untersucht wurden 300 Tansanier:innen, die gesund waren und keinerlei gesundheitlichen Beschwerden hatte. Auffällig war jedoch, dass die Stadtmenschen ein stärker aktiviertes Immunsystem haben.

Die Wissenschaftler analysierten mit neuesten Techniken aktive RNA-Moleküle und die Zusammensetzung von Stoffwechselprodukten im Blut. Dabei stellte sich heraus, dass die Stoffwechselprodukte aus der Nahrung das Immunsystem beeinflussen.

Bei der ländlichen Bevölkerung fanden sie erhöhte Werte an Flavonoiden und weiteren Substanzen, die Entzündungen hemmen. Sie ernähren sich traditionell überwiegend mit Vollkorn, Ballaststoffen, Obst und Gemüse.

Demgegenüber ernährten sich die städtischen Teilnehmer der Studie mit mehr gesättigten Fetten und verarbeiteten Lebensmittel. Sie wiesen erhöhten Metaboliten-Werte auf, die am Cholesterinstoffwechsel mitwirken.

Diese Erkenntnisse dürften auch für die westlichen Ländern von Bedeutung sein (Studie in Tansania: Traditionelle Ernährung verursacht weniger Entzündungen, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Sichtweise der Bioresonanz-Experten

Viele heute typische Zivilisationserkrankungen gehen mit einem überaktiven Immunsystem einher. Die Untersuchungsergebnisse bestätigen, welchen Einfluss die Ernährung darauf hat.

Neben einer gesünderen Ernährungsweise empfehlen Bioresonanz-Experten, die gerade im städtischen Umfeld stark belasteten Regulationssysteme des Organismus umfänglich zu harmonisieren.

Nach ihrer Erfahrung haben viele Menschen schon aus genetischen Gründen gestörte Regulationssysteme. Kommen dann die vorgenannten Belastungen hinzu, kann dies wie ein Turbo für die Entwicklung von Erkrankungen beitragen. Auch das dürfte ein maßgeblicher Aspekt der modernen Zivilisationserkrankungen sein.

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Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.