Archiv der Kategorie: Nervensystem und Bioresonanz

Nährstoffe: Probiotika auch für Nervensystem sinnvoll

Nährstoffe: Probiotika auch für Nervensystem sinnvoll

Bioresonanz Redaktion erläutert neue Erkenntnisse zu Nährstoffen für das Nervensystem

Wenn wir von Nährstoffe sprechen, denken wir zuerst an den Stoffwechsel und den Darm. Davon profitiert auch das Nervensystem. Wissenschaftler haben herausgefunden, dass Probiotika die Therapie mit Antidepressiva unterstützen können.

Der Hintergrund dafür ist, dass die Darmflora über die Mikrobiom-Darm-Hirn-Achse das Nervensystem beeinflusst. Analysen eines Forschungsteams der Universität Basel haben ergeben, dass sich in der Probiotika-Gruppe der Zustand der Teilnehmenden mit Depressionen deutlich stärker verbesserte, als in der Placebo-Gruppe. Außerdem entdeckten sie, dass sich die Hirnaktivitäten durch die Probiotika-Einnahme bei den Patienten mit Depressionen normalisierten. (Quelle: Gute Bakterien gegen Depressionen, Universität Basel, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Schlussfolgerung der Bioresonanz-Therapeuten

Die Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt sehen darin die Bedeutung der ganzheitlichen Anwendung von Nährstoffen bestätigt. Sie empfehlen deshalb, neben der Unterstützung der Gesamtregulation des Organismus, den Einsatz von gut auf den Organismus abgestimmten Nährstoffen. Ein Beispiel von bioenergetisch aufbereiteten Nährstoffen findet sich hier: Rayoflora.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Nervensystem braucht gesunden Schlaf

Nervensystem braucht gesunden Schlaf

Bioresonanz Redaktion erläutert neue Erkenntnisse dazu und worauf wir achten sollten

Ohne ausreichenden Schlaf wird unser Körper auf Dauer krank. Das gilt ganz besonders für unser sensibles Nervensystem. Ansonsten, wenn es zu Störungen kommt, drohen neurodegenerative Erkrankungen.

So erhöht ein gestörter Schlaf das Risiko für Alzheimer-Demenz. Ein Frühzeichen erster kognitiver Einschränkungen können Ein- und Durchschlafstörungen sein. Zudem entsteht ein Teufelskreis, denn das wiederum fördert Schlafstörungen. Es kommt zur Schlaffragmentierung. Das Gehirn kommt nicht mehr richtig zur Ruhe. Durch eine erhöhte Reiz- und Informationsübertragung verändert sich das Schlafverhalten. Das verschlechtert langfristig die kognitiven Funktionen.

Darüber hinaus wird die Entsorgung zellulärer Abfallprodukte beeinträchtigt. Die Proteinablagerungen, die Plaquebildung, werden gefördert. Ab dem 65. Lebensjahr ist dieses Risiko verdoppelt.

Die Forscher der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie raten deshalb zur rechtzeitigen Abklärung, beispielsweise im Schlaflabor, und zu verhaltenstherapeutischen Maßnahmen. (Verhaltenstherapie statt Medikamente: Gesunder Schlaf kann Demenzverlauf positiv beeinflussen, Deutsche Gesellschaft für Geriatrie (DGG), Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Schlussfolgerung der Bioresonanz-Therapeuten

Die Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt wollen mit speziellen Frequenzspektren den Schlaf unterstützen. Darüber hinaus, und ganz im Sinne des ursachenorientierten Ansatzes, analysieren und harmonisieren sie energetische Störungen im gesamten Organismus, die letztlich als Begleitsymptom zu Schlafstörungen führen können.

Fallbeispiele dazu finden sich auf diesem Portal: bioresonanz-erfahrungsberichte.de

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Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
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Bioresonanz-Fallbeispiel: Nervensystem durch Darmflora beeinflusst

Bioresonanz-Fallbeispiel: Nervensystem durch Darmflora beeinflusst

Die Bioresonanz-Redaktion stellt ein Fallbeispiel vor, wie die Darmflora auf das Nervensystem einwirkt

Die Darmflora nimmt Einfluss auf unser Nervensystem. Dies ist inzwischen auch wissenschaftlich festgestellt. Unser heutiges Fallbeispiel macht es deutlich.

Das Fallbeispiel:

Eine 30-jährige Patientin hatte unter Kopfschmerzen zu leiden, bis hin zur Migräne. Hinzu kamen ständige Schmerzen in Nacken und Rücken. Die Augen waren fortlaufend angespannt und die Patientin konnte schlechter Sehen. Erschöpfung, Hunger und kaum Sättigungsgefühl waren weitere Begleiterscheinungen. Bei der Patientin wurde früher eine Augenlaseroperation zur Korrektur einer Weitsichtigkeit durchgeführt.

Die Ergebnisse im Bioresonanz-Test

Im Bioresonanz-Testergebnis zeigte sich energetisch eine deutliche Auffälligkeit im Bereich des Nervensystems, mit einem Schwerpunkt des Sehorgans. Hierzu fielen gleich eine ganze Reihe von Frequenzspektren auf.

Darüber hinaus wies der Test auf gestörte Regulationsverhältnisse gegenüber Umwelteinflüssen, insbesondere zu Schadstoffen und Geopathie, hin. Außerdem im Bereich Nährstoffe.

Besonders hervorzuheben ist die Auffälligkeit im Testergebnis zur Darmflora. Zwischen dem Gehirn und dem Darm gibt es einen engeren Zusammenhang, der in der Wissenschaft inzwischen den Begriff der Darm-Hirn-Achse geprägt hat. Hierbei geht es um das Zusammenwirken von Darmmikrobiom, Darmzellen und zentralem Nervensystem.

In einer Studie ging es um die Nervenzellen im Verdauungstrakt. Nach Erkenntnissen der Forscher des Exzellenzcluster Präzisionsmedizin für chronische Entzündungserkrankungen hängt es offenbar von Mikroorganismen ab, wie gut und erfolgreich das Immunsystem die Nervenzellen im Magen-Darm-Trakt schützt. Dazu wird durch Mikrophagen in der Muskelschicht des Darms ein Schutzprogramm aktiviert, dass die Nervenzellen schützen soll. Dieses Schutzprogramm scheint vom Mikrobiom abzuhängen. (Quelle: Darmentzündung: Immunzellen schützen Nervenzellen nach Infektion, Exzellenzcluster Präzisionsmedizin für chronische Entzündungserkrankungen, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Die Schlussfolgerung aus Sicht der Bioresonanz nach Paul Schmidt

Übersetzt auf die ganzheitliche Sichtweise ist für Ganzheitsmediziner, wie die Bioresonanz-Therapeuten, dieser Zusammenhang für den gesamten Organismus von Bedeutung und Grundlage für zahlreiche gesundheitliche Störungen.

Dass diese Wechselwirkungen zwischen Nervensystem und Darmflora relevant sein können, bestätigte sich in dem beschriebenen Fallbeispiel für die Anwenderin der Bioresonanz nach Paul Schmidt auch darin, dass sich der Gesundheitszustand der Patientin unter der Behandlung mit den entsprechenden Frequenzspektren zunehmend positiv veränderte.

Weitere Informationen:

  • Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite 133 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

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Fragen und Antworten zu Wechselwirkungen von Nervensystem und Hormonsystem

Fragen und Antworten zu Wechselwirkungen von Nervensystem und Hormonsystem

Bioresonanz Experten beantworten Fragen aus dem Leserkreis. Heute: wie der Test im Hinblick auf Wechselwirkungen zwischen Nervensystem und Hormonsystem aus energetischer Sicht zu betrachten ist.

Eine Therapeutin berichtete von einem männlichen Patienten, der unter regelmäßigen epileptischen Anfällen litt. Das Testergebnis der Bioresonanz nach Paul Schmidt ergab überhaupt keine Hinweise auf das Nervensystem. Dafür ergaben sich in den Testergebnissen Hinweise auf die weiblichen Hormonorgane. Wie ist das einzuschätzen?

Die Antwort des Bioresonanz-Experten:

Bei epileptischen Anfällen denken wir natürlich zuerst einmal an das Nervensystem als unmittelbarer Ort des Geschehens. Dementsprechend finden wir dort auch tatsächlich häufig Hinweise auch im energetischen Test. Das muss aber nicht sein, wie es im berichteten Fall war.

Allerdings müssen wir beachten, dass wir keine klinischen Faktoren testen, sondern energetische – und das ursachenorientiert. Nun wissen wir, dass Probleme im Nervensystem, wie bei der Epilepsie, sehr häufig ihre Ursachen an anderen Stellen haben.

Das Testergebnis zu den weiblichen Hormonorganen bei einem Mann weist auf eine solche ursächliche energetische Störung im Sinne einer Dysbalance im Hormonsystem hin. Nicht nur, weil das Hormonsystem und das Nervensystem so eng miteinander verflochten sind, sondern auch, weil das Hormonsystem regulatorisch für Ordnung im Organismus sorgt. Mögliche Dysbalancen können zur „Unordnung“ führen, mit der Folge, dass es zu neurologischen Ausfallerscheinungen kommt.

Insofern ist das Testergebnis zu den weiblichen Hormonorganen bei einem Mann ein wertvoller Hinweis auf energetische regulatorische Störungen im Gleichgewicht des Hormonsystems. Dass das Testergebnis keinen Hinweis auf das Nervensystem geliefert hat, bedeutet, dass die energetischen Ursachen nicht im Nervensystem selbst zu finden sind.

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Wie die Sonne dem Nervensystem hilft

Wie die Sonne dem Nervensystem hilft

Bioresonanz-Redaktion erläutert wissenschaftliche Erkenntnisse zum positiven Einfluss des Sonnenlichts auf unser Nervensystem

Das Nervensystem reagiert höchst sensibel auf äußere Einflüsse, wie die Sonne. Dass diese Einflüsse von sehr positiver Natur sein können, hat sich beim Sonnenlicht erwiesen.

So kann sich das Sonnenlicht günstig auf den Schweregrad einer Multiplen Sklerose auswirken. Das UV-Licht löst ähnliche Vorgänge aus, wie das Medikament Interferon. Wissenschaftler werteten die Daten von rund 2.000 MS-Patienten aus. Auffällig war: sowohl die aktiven Entzündungsherde im Gehirn und Rückenmark als auch der Beeinträchtigungsgrad nehmen von Süd- nach Norddeutschland im Mittel zu. Während zugleich die Sonneneinstrahlung in Richtung Norden abnimmt.

Daraufhin zogen die Forscher die Daten der NASA hinzu. Die Auswertung der Daten kam zu dem Ergebnis: die Beschwerden im Zusammenhang mit der Multiplen Sklerose nehmen im Mittel ab, wenn die Sonneneinstrahlung zunimmt.

Der Zusammenhang wird in der Vitamin D-Produktion gesehen. Vitamin D hat entzündungshemmenden Einfluss auf das Immunsystem. Außerdem regt das UV-Licht den Interferon-Signalweg an (Gut gegen Multiple Sklerose: Körper profitiert von Sonnenlicht, Krankheitsbezogenes Kompetenznetz Multiple Sklerose, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Kommentar der Bioresonanz-Experten

Krankheitsbilder des Nervensystems sind aus energetischer Sicht durch eine Vielzahl von Ursachen bedingt. Damit der Körper die zuvor genannten positiven Auswirkungen des Sonnenlichts optimal nutzen kann, empfehlen Experten der Bioresonanz nach Paul Schmidt, die gestörten energetischen Regulationsverhältnisse im Organismus aufzuspüren und zu harmonisieren. Das Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt listet zum Thema Multiple Sklerose über 70 Positionen auf, die aus energetischer Sicht relevant sind.

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Bioresonanz-Fallbeispiel zum Nervensystem – Drehschwindel bei energetisch gestörter Abwehrlage

Bioresonanz-Fallbeispiel zum Nervensystem – Drehschwindel bei energetisch gestörter Abwehrlage

Das Fallbeispiel erläutert ursächliche Zusammenhänge zum Nervensystem

Unser Nervensystem reagiert besonders empfindlich darauf, wenn es zu Störungen in den vielfältigen Regulationssystem des Organismus kommt. So beispielsweise bei energetischen Störungen im Immunsystem, wie unser heutiges Fallbeispiel zeigt.

Das Fallbeispiel

Eine 47-jährige Patientin litt seit einiger Zeit unter Drehschwindel. Darüber hinaus hatte die Patientin keine weiteren Beschwerden. Auch klinisch gab es dazu keine Feststellungen.

Die ganzheitliche Sicht und die Fallanalyse

Jedes körperliche Symptom ist aus ganzheitlicher Sicht ein wertvoller Wegweiser zu möglichen Ursachen von Störungen im Organismus. Diese Ursachen zu finden, ist jedoch oft ein mühsamer Prozess und gleicht einer Detektivarbeit. Dies gilt vor allem dann, wenn es sich um sogenannte Allgemeinsymptome handelt, die bei sehr vielen Beschwerdebildern auftreten können. Der Drehschwindel gehört dazu. Noch schwieriger wird es, wenn sich ansonsten keine weiteren Hinweise auf Erkrankungen finden lassen, wie in dem Fallbeispiel.

Ganz auffällig zeigte das Testergebnis mit Bioresonanz nach Paul Schmidt in unserem Fallbeispiel der direkte Hinweis auf das Nervensystem. Es gab jedoch noch markante Auffälligkeiten zu energetischen Störungen des Immunsystems und im Milieu der bakteriellen Mikroorganismen, unter anderem. Diese Zusammenhänge sind inzwischen auch in der medizinischen Wissenschaft bekannt (nachzulesen in dem Beitrag der Redaktion, erschienen in dem Fachmagazin CO.med, Ausgabe Mai 2019: Neueste wissenschaftliche Erkenntnisse. Erkrankungen im System von Nerven, Gehirn und Gedächtnis, hier im Archiv der Redaktion nachzulesen)

Aus ganzheitlicher Sicht des Bioresonanz-Therapeuten sind es also energetische Regulationsstörungen im Nerven- und Immunsystem, insbesondere im Milieu der bakteriellen Mikroorganismen, die zu dem Beschwerdebild passen.

Fazit:

Das Fallbeispiel verdeutlicht, wie wichtig der ganzheitliche Blick auf solche Geschehnisse ist. Dann finden sich auch wertvolle Hinweise selbst bei Beschwerdebildern, deren Ursachen zunächst unentdeckt bleiben. Die behandelnde Therapeutin ist jedenfalls auf diese Testergebnisse eingegangen und konnte der Patientin weiterhelfen.

Weitere Informationen:

Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite 128 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

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Nervensystem durch Stoffwechsel beeinflusst

Nervensystem durch Stoffwechsel beeinflusst

Aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse bestätigen den Einfluss des Stoffwechsels auf das Nervensystem. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die Zusammenhänge.

Das Regulationssystem Stoffwechsel ist essentiell und eine der Grundvoraussetzungen für unsere Gesundheit. Das ist einleuchtend, gilt es doch, den Organismus mit Nährstoffen ausreichend zu versorgen und die lebenswichtige Energie in den Mitochondrien der Zellen zu produzieren. Störungen in diesem System können weitreichende Folgen haben und Erkrankungen nach sich ziehen. Wie beispielsweise im Nervensystem.

Störungen im Fettstoffwechsel können das Gehirn empfindlich beeinträchtigen

Das Gehirn reagiert auf Störungen im Fettstoffwechsel besonders sensibel, wie das Deutsche Zentrum für Neurodegenerativen Erkrankungen e.V. (DZNE) am Beispiel der erblich bedingten Erkrankung NPC – Niemann-Pick-Krankheit Typ C erläuterte. Dabei kommt es zu einer Überfrachtung mit Cholesterin und anderen Lipiden. Die Folgen sind Funktionsstörungen und langfristig das Absterben von Nervenzellen. Außerdem führt dies dazu, dass die Immunzellen des Gehirns, die Mikroglia, aggressiv werden, außer Kontrolle geraten und so Schäden in den Nervenzellen verursachen.

Wie die Studien gezeigt haben, kommt es nicht nur zur Anhäufung von Lipiden, sondern vor allem auch zu Transportproblemen in den Zellen durch einen molekularen Stau (Fettstau in der Zelle, Deutsches Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen e.V. (DZNE), Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Kommentar der Bioresonanz-Experten

Auch wenn das Beispiel sich auf eine eher seltene Erbkrankheit bezieht, so machen die Erkenntnisse der Wissenschaftler doch sehr deutlich, wie stark das Funktionieren unseren Organismus von einem störungsfreien Stoffwechsel abhängt. Für die Bioresonanz-Therapeuten gehört die energetische Überprüfung und Harmonisierung des Regulationssystems Stoffwechsel zur alltäglichen Praxis.

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Wie Blutgefäße unser Nervensystem beeinflussen

Wie Blutgefäße unser Nervensystem beeinflussen

Die Bioresonanz-Redaktion berichtet über spannende Erkenntnisse aus der Wissenschaft zu einem neu entdeckten Zusammenhang zwischen Blutgefäßen und Nervensystem

Es gibt in der Natur wohl nichts, was es nicht gibt. Die Wissenschaft überrascht uns immer wieder mit neuen Entdeckungen. Aktueller Anlass: Unsere Blutgefäße haben nicht nur eine Transportfunktion für den Sauerstoff, die Nährstoffe und die Abbauprodukte. Vielmehr – und das dürfte viele überraschen – steuern und kontrollieren sie direkt unsere Organfunktionen. Wer hätte das gedacht, dass die Blutgefäße eine solche Aufgabe wahrnehmen? Und vor allem, wie geht das?

Die neuen Erkenntnisse aus der Wissenschaft zu Blutgefäße und Nervensystem

Forscher der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg haben einen neuen Beweis dafür erbracht: es geschieht über eine Interaktion mit dem Nervensystem. Die Zellen des Nervensystems und jene der Blutgefäße tauschen Signale aus, die dazu führen, dass sogenannte Oligodendrozyten ausgebildet werden. Sie sind Teil des zentralen Nervensystems und für die elektrische Leitfähigkeit von Nervenzellen wichtig. Außerdem produzieren sie eine lipidreiche Biomembran – das Myelin, das die Nervenfasern als sogenannte Myelinscheiden ummantelt und elektrisch isoliert. Werden diese Prozesse gestört, kann es zu neurologischen Entwicklungsstörungen führen – bis hin zu schwerwiegenden chronischen Erkrankungen, wie beispielsweise Multiple Sklerose. (Quelle: Universitätsmedizin Mannheim, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Die Schlussfolgerung daraus für Bioresonanz-Experten

Diese neuen Erkenntnisse der Wissenschaft sind ein faszinierendes Beispiel dafür, wie weitverzweigt und ineinandergreifend die Regulationsmechanismen in unserem Körper sind. Und sie unterstreichen, wie entscheidend wichtig der ganzheitlich ursachenorientierte Ansatz bei gesundheitlichen Beeinträchtigungen ist. Nicht umsonst sind die Testprotokolle der Bioresonanz nach Paul Schmidt zu den verschiedenen neurologischen Erscheinungsformen so umfangreich. Und wir werden uns nicht mehr wundern, wenn wir das System der Blutgefäße bei Menschen mit neurologischen Beeinträchtigungen in unseren Testergebnissen vorfinden.

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Bioresonanz-Fallbeispiel: Nervensystem und mögliche Störfaktoren

Bioresonanz-Fallbeispiel: Nervensystem und mögliche Störfaktoren

Das Fallbeispiel macht die ganzheitlichen Zusammenhänge zum Nervensystem bewusst.

Das Nervensystem ist die übergeordnete Schaltstelle dafür, dass Prozesse in unserem Organismus ordnungsgemäß ablaufen. Dementsprechend sensibel muss es auf Reize reagieren. Was umgekehrt bedeutet, dass es auch auf Störungen hochempfindlich anspricht. Störungen von außen, aber auch vom Organismus selbst.

Das Nervensystem ist deshalb geradezu ein Musterbeispiel dafür, wie wichtig der ganzheitlich ursachenorientierte Ansatz ist, wie unser Fall aus der Praxis deutlich macht.

Das Fallbeispiel

Eine 31-jährige Patientin litt unter einem Gesichtsfeldausfall, mit einem Taubheitsgefühl in der linken Gesichtshälfte. Die Beschwerden wurden begleitet von Kopfschmerzen, Schwindel sowie Seh- und Sprachstörungen. Klinisch wurde ein Gesichtsfeldausfall diagnostiziert. Zeitweise bestand der Verdacht auf einen Zustand nach ischämischer Apoplexie. Daneben wurde Befunde zu Nierenerkrankungen erhoben.

Die ganzheitliche Sicht und die Fallanalyse

Das Nervensystem ist darauf angewiesen, dass sämtliche körpereigenen Regulationssysteme reibungslos funktionieren. Also jene Prozesse, die die Funktionalität des Organismus sicherstellen. Umso wichtiger ist es, bei der Analyse mit Bioresonanz nach Paul Schmidt möglichst sämtliche Bereiche abzufragen. Dies gilt umso mehr, weil die Ursachen von Störungen des Nervensystems häufig an ganz anderer Stelle auftreten.

Ganz auffällig zeigte das Testergebnis in unserem Fallbeispiel nur einen dezenten Hinweis auf das Nervensystem, in Form des Hör- und Gleichgewichtsorgans. Auch wenn das natürlich zum Beschwerdebild passt und sicherlich dabei eine Rolle spielt, zum umfangreichen Testprogramm des Nervensystems selbst gab es jedoch keine weiteren Auffälligkeiten. Ebenso wenig zu den klinisch als krank erkannten Nieren. In der Praxis führt dies häufig zur Verwirrung. Sowohl das Testverfahren wie auch die Diagnosen werden dann voreilig in Frage gestellt. Das löst sich dann aber sehr schnell auf, wenn wir uns deren Bedeutung vergegenwärtigen:

Die Beschwerdebilder, die Erkrankungen und folgerichtig auch die klinischen Diagnosen spielen sich grundsätzlich auf der Folgenebene ab, während sich die Testergebnisse mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt die dahinter liegenden energetischen Störungen auf die Ursachenebene beziehen. Schon wegen dieses unterschiedlichen Blickwinkels müssen wir zu unterschiedlichen Ergebnissen kommen. Das Ganze ist also kein Widerspruch, sondern ergänzt sich, wenn wir die Ergebnisse richtig einordnen.

Und genau dazu zeigte das Testergebnis einen markanten Hinweis, der unter Naturmedizinern nur zu gut bekannt ist: das Verdauungssystem, und hier ganz markant die Darmflora. Für Ganzheitsmediziner spielt die Darmflora schon sehr lange eine zentrale Rolle für die Gesundheit des gesamten Organismus.

Auch die Wissenschaft weist immer öfter die Bedeutung des Darmmikrobioms für viele gesundheitliche Beeinträchtigungen nach. (Unsere Redaktion hat dazu einen Überblick im Magazin „Die Naturheilkunde“ veröffentlicht. Dort finden sich auch Erläuterungen zur Bedeutung der Darm-Gehirn-Achse. Hier den Beitrag als PDF ansehen.).

Das Testergebnis lieferte aber noch weitere spannende Hinweise: auf die Mitochondrien – wichtig für den gesamten Organismus, so auch für die Zellen des Nervensystems – das Immunsystem – mit seiner Schutzfunktion – und das Kreislaufsystem – Störungen in den Blutgefäßen können ebenso neurologische Störungen hervorbringen.

Fazit:

Das Fallbeispiel verdeutlich sehr klar, wie weitverzweigt ursächliche Zusammenhänge im komplexen Netzwerk unserer Regulationssysteme energetisch daran beteiligt sein können, dass solche Beschwerdebilder, wie von der Patientin vorgetragen, zustande kommen. Wie eng solche Zusammenhänge sind, bestätigte sich auch in diesem Falle: die Therapeutin ging harmonisierend auf die getesteten Bereiche ein und verbesserte die Situation der Patientin deutlich.

Weitere Informationen:

Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite 129 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

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HWS-Syndrom

Bioresonanz-Fallbeispiel: Schmerzen in HWS und BWS

Der ganzheitliche Zusammenhang bei Rückenschmerzen, an einem Fallbeispiel erläutert

Eines der häufigsten Beschwerdebilder unserer modernen Gesellschaft sind Schmerzen im Bereich der Halswirbelsäule, allgemein als Nackenschmerzen bezeichnet. Oft betrifft das Beschwerdebild den ganzen Rücken oder große Teile davon, wie unser Fallbeispiel zeigt.

Das Fallbeispiel

Der 43-jährige Sportlehrer litt seit langen am multiplen Wirbelsäulenbeschwerden. Vor allem lokalisierten sie sich im Bereich der Halswirbelsäule (HWS) und der Brustwirbelsäule (BWS). Außerdem quälte ihn eine Interkostalneuralgie. Hierbei handelt es sich um brennende, stechende Schmerzen zwischen den Rippen, die ringförmig in den Oberkörper ausstrahlen. Klinisch wurde eine Protrusion im Bereich BWS diagnostiziert.

Die ganzheitliche Sicht

Ganzheitlich energetisch orientierte Therapeuten nutzen bei der Ursachensuche den unter ganzheitlichen Medizinern bekannten Zusammenhang zwischen den Rückenbeschwerden und deren Organbezüge. Gemeint ist damit, dass sie sehr oft Beschwerdebilder beobachten, die von den Segmenten der Wirbelsäule ausgehen, aus denen die Nervenbahnen zu den jeweiligen Organen austreten.

Die Fallanalyse

So fanden sich in den Gesamttests mit Bioresonanz nach Paul Schmidt Hinweise unter anderem auf das Verdauungssystem und das Nervensystem. Außerdem zeigten sich energetische Regulationsstörungen im Milieu der Mikroorgansimen, die typisch für die beiden Systembereiche sind. Beim Verdauungssystem dominierte der Magen. Bezogen auf die oben geschilderten Organbezügen besteht eine Verbindung zur Brustwirbelsäule (Segment Th6). Dort gibt es auch eine Beziehung zum Rippenfell. Diese Zusammenhänge lassen die Beschwerden des Patienten sowohl im Hinblick auf die HWS, die BWS als auch auf die Interkostalneuralgie nachvollziehbar machen. Dies umso mehr, als der Patienten positiv auf die Behandlung ansprach. Nach mehreren Sitzungen und der Behandlung mit Bioresonanz nach Paul Schmidt, unterstützt vom Basenmittel Rayobase (auch der Säure-Basen-Haushalt war im Test auffällig) und osteopathischen Behandlungen war der Patient beschwerdefrei.

Hinweis:
Zwischenzeitlich gibt es eine Studie, die die Wirksamkeit der Bioresonanz nach Paul Schmidt bei chronischen Schmerzen am Beispiel des HWS-Syndroms bestätigt. Wir werden darüber noch gesondert berichten.

Weitere Informationen:

• Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite 151 f. des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

Tipps:

>> Wegen der Vielseitigkeit der Zusammenhänge verschaffen Sie sich am besten einen Überblick zum Gesamtthema Rückenschmerzen im Archiv, hier klicken, oder ab Seite 150 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
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