Archiv der Kategorie: Magen, Darm und Bioresonanz

Bioresonanz nach Paul Schmidt gewürdigt

Neues Buch „Vom Schmerz zur Heilung“ zeigt einen Weg zur ganzheitlichen Gesundheit auf.

BioresonanzMit seinem neuen Buch „Vom Schmerz zur Heilung“ gibt der Autor und Heilpraktiker Michael Petersen nicht nur einen faszinierenden Einblick in die ganzheitlich ursachenorientierte Denkweise. Vielmehr verschafft er dem Leser ein nochmals tieferes Verständnis für die Bioresonanz nach Paul Schmidt. Deshalb ist dieses Buch nicht nur für Patienten, sondern auch für Therapeuten höchst interessant.

Das Buch baut auf langjährigen Erfahrungen auf

Hier das Buch „Vom Schmerz zur Heilung“ kennenlernen: Vom Schmerz zur Heilung: Mein Weg zur Gesundheit mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt. Entdeckungen zu den Selbstheilungskräften nutzen.

Aufgrund seiner langjährigen Erfahrung erläutert der Autor Schritt für Schritt die Zusammenhänge, wie es zu Krankheiten kommt und geht auf die vielfältigsten Ursachen ein. An zahlreichen Beispielen erläutert er, wie man diese Ursachen erkennt und anpackt.

Im zweiten Teil des Buches werden die bekanntesten Erkrankungen, wie Allergie, Diabetes, Bluthochdruck, Rheuma, Verdauungsprobleme, Atemwegserkrankungen und vieles mehr unter dem ganzheitlichen Blickwinkel beleuchtet, was den Leser immer wieder in Erstaunen versetzt.

Die wirklich ursachenorientierten Therapieverfahren werden erläutert

Im dritten Teil erläutert Heilpraktiker Michael Petersen schließlich die verschiedenen ursachenorientierten Therapieverfahren in einem spannenden Überblick. Von der Pflanzenheilkunde über die Homöopathie bis hin zur modernen Bioresonanz nach Paul Schmidt. Letzterer hat der Autor selbst vieles zu verdanken, weil sie ihm aus einer schweren gesundheitlichen Krise geholfen hat, die er in einem spannenden Erfahrungsbericht erläutert. Deshalb nimmt die Bioresonanz nach Paul Schmidt einen besonderen Platz in seinem Buch ein.

Das Buch „Vom Schmerz zur Heilung“ ist ein verständlich geschriebenes Grundlagenwerk für alle, die Erkrankungen auf der Ursachenebene begegnen und im besten Falle sogar vermeiden wollen.

 Vom Schmerz zur Heilung

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

 

Bioresonanz zum Thema gesunder Darm

Wissenschaft bestätigt ganzheitlichen Zusammenhang zwischen Darm und Gesundheit.

Bioresonanz Fachbeiträge Magen Darm Verdauung

Bioresonanz Fachbeiträge Magen Darm Verdauung

Das Thema gesunder Darm haben wir als eines der zentralen Elemente unsere Gesundheit schon öfter auf unseren Seiten behandelt. So ist der Darm ein wichtiger, wenn auch nicht der einzige Aspekt für ein gut funktionierendes Immunsystem. Heute ergänzen wir diese Infos mit einem beeindruckenden wissenschaftlichen Ergebnis:

Eine Wissenschaftlerin vom Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft (MDC) hat herausgefunden, dass spezielle Immunzellen zwischen Darmflora und Gehirn vermitteln. Die Kommunikation erfolge „über Hormone, Stoffwechselprodukte oder direkte Nervenverbindungen. Ein weiteres Bindeglied ist eine bestimmte Population von Immunzellen aus der Gruppe der Monozyten“, so die Forscherin.

Letztlich handelt es sich bei diesen Ergebnissen um eine eindrucksvolle Bestätigung für die ganzheitliche Sichtweise, wenn man einmal in Ruhe betrachtet, welche Regulationssysteme hier involviert sind: Das Hormon- und Nervensystem, der Stoffwechsel und das Immunsystem.

Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt berücksichtigen routinemäßig die energetische Regulationsfähigkeit dieser Systeme in ihrem ursachenorientierten Ansatz.

Lesetipp: Darmbeschwerden und Verdauungsstörungen – Was ist mit Bioresonanz möglich

 Darmbeschwerden und Verdauungsstoerungen – was ist mit Bioresonanz moeglich

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen bislang weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Darmmilieu aus dem Gleichgewicht

Darmbeschwerden aus der Sichtweise der Bioresonanz.

Bioresonanz Fachbeiträge Magen Darm Verdauung

Bioresonanz Fachbeiträge Magen Darm Verdauung

In den Sommermonaten kommt es gehäuft zu Magen- und Darmbeschwerden. Schnell werden das sommerliche Eisvergnügen oder verunreinigtes Wasser dafür verantwortlich gemacht. Immer wieder sind dann die üblichen Verdächtigen, wie Salmonellen in verdorbenen Lebensmitteln, im Gespräch.

Auch wenn das leider vorkommt, richten ganzheitlich orientierte Mediziner ihr Augenmerk noch auf einen anderen Aspekt: Bei vielen Betroffenen dürfte das Problem hausgemacht sein. Sie leiden häufig schon länger unter einem gestörten Darmmilieu. Das heißt, die Regulationsfähigkeit der Abwehrlage im Darm ist aus dem Gleichgewicht. Die sommerlichen Witterungsverhältnisse lassen dann die Schleimhäute im Verdauungssystem so reagieren, wie bei anderen im Herbst in den Atemwegen: mit Rebellion. Bauchbeschwerden, Schmerzen, Übelkeit mit Erbrechen und Durchfall sind dann die Symptome, wenn der Körper für Ordnung sorgen will.

Schlussfolgerung aus Sicht der Bioresonanz

Anwender der Bioresonanz finden in diesen Fällen sehr oft neben den Milieustörungen im Darm auch Hinweise auf energetische Regulationsstörungen im Stoffwechsel und im Immunsystem. Daraus ergibt sich wiederum nicht selten ein gestörter Säure-Basen-Haushalt. Das Zusammenwirken dieser Faktoren dürfte mit dazu beitragen, dass die Betroffenen unter so heftigen Darmbeschwerden zu leiden haben.

Die Bioresonanz strebt dabei an, mit konkret zugeordneten Frequenzen, das gesamte Verdauungssystem energetisch zu harmonisieren und so den Selbstregulationskräften des Organismus zu helfen. Beispielsweise hält die Bioresonanz nach Paul Schmidt dafür ganze Testprotokolle bereit. Außerdem wurden für die Verbesserung oder den Neuaufbau der Darmflora speziell bioenergetische Nährstoffe aufbereitet, wie die Rayoflora.

Weiterführende Infos: Mehr und detaillierte Informationen, was man mit Bioresonanz für die Darmgesundheit tun kann, bietet der Report Darmbeschwerden und Verdauungsstörungen – was ist mit Bioresonanz möglich“.

 Darmbeschwerden und Verdauungsstoerungen – was ist mit Bioresonanz moeglich

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

 

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört nach wie vor in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Sie ist leider bis heute von der Schulmedizin weder anerkannt noch akzeptiert. Die dargestellten Zusammenhänge, wie bioenergetische Schwingungen wirken, gehen teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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So kann Säure-Überschuss schaden

Bioresonanz-Experten sehen im Säure-Basen-Haushalt eine zentrale Bedeutung für die Gesundheit.

Bioresonanz, Fachartikel, Artikel - Säure-Basen-Haushalt

Bioresonanz, Fachartikel, Artikel – Säure-Basen-Haushalt

Am Abend ein Glas Wein, am nächsten Morgen heftige Schmerzen im großen Zeh – so sieht ein typischer Gichtanfall aus. Betroffen von solchen Reaktionen sind Menschen, die unter einem Säure-Überschuss leiden. Genauer: Der Säure-Basen-Haushalt ist nicht im Gleichgewicht. Dann reicht bereits ein Glas Wein, um die Beschwerden auszulösen.

Ursachen des Säure-Überschusses

Die Gründe dafür, dass der Säure-Basen-Haushalt aus dem Lot gerät und so einen Säure-Überschuss unterhält, sind vielseitig. Dabei gerät regelmäßig eine falsche Ernährung unter Verdacht. Hierbei spielt sicherlich eine maßgebliche Rolle, dass sich viele Menschen heute stark säurelastig ernähren. Ganzheitlich orientierte Mediziner weisen allerding darauf hin, dass die Störung des Säure-Basen-Haushaltes oft schon durch körpereigene Regulationsstörungen, beispielsweise im Stoffwechsel und im Entgiftungssystem, unterhalten wird. Hinzu kommen weitere Faktoren. So werden Umweltgifte, Belastungen mit Elektrosmog und Toxine von Mikroorganismen (Bakterien, Pilze etc.) ebenfalls als mitursächlich angenommen. Dieser kleine Überblick zeigt bereits: Wir haben es mit einem sehr komplexen Thema zu tun.

Weitreichende Folgen des Säure-Überschusses

Genauso komplex sind auch die Folgen des Säure-Überschusses. Diese reichen von vielfältigen Beschwerdebildern, die unsere Gesundheit beeinträchtigen, bis hin zu schwerwiegenden Erkrankungen. Rheuma und Gicht, Arteriosklerose mit den gefürchteten Folgen Herzinfarkt und Schlaganfall, gehören dazu. Aber auch die Veränderung von Zellen, wie beim Krebs, soll durch die Übersäuerung gefördert werden.

Hinweise auf den Säure-Überschuss

Vor allem die vielfältigen Beschwerdebilder eines gestörten Säure-Basen-Haushaltes können wertvolle Hinweise liefern. Wer sich ständig müde fühlt, zu häufigen Infekten neigt, unter regelmäßigen Darmbeschwerden leidet oder von Allergien und Hautbeschwerden gequält wird, sollte den Säure-Basen-Haushalt überprüfen lassen.

Ansatz der Bioresonanz bei Säure-Überschuss

Für Anwender der Bioresonanztherapie gibt es dabei nur einen Weg: Gerade wegen den vielseitig möglichen Ursachen, muss der gesamte Organismus auf den Prüfstand. Mit Hilfe verschiedener Frequenzspektren verschafft beispielsweise die Bioresonanz nach Paul Schmidt einen Überblick zur energetischen Regulationsfähigkeit des Organismus im Säure-Basen-Haushalt, den daran beteiligten Organsystemen, der Nährstofflage, der energetischen Belastung mit Schadstoffen und der Milieusituation bei den Mikroorganismen, unter anderem. Wichtig sei es, so die Bioresonanz-Experten, den ganzheitlich ursachenorientierten Ansatz in vollem Umfang zu nutzen.

Dann gilt es, aufgefundene energetische Regulationsstörungen entsprechend zu harmonisieren. Sei es mit der Bioresonanztherapie oder mit Hilfe einer ausgewogenen Kombination von Nährstoffen, wie beispielsweise dem Basenpräparat Rayobase. Viele Therapeuten kombinieren dieses Konzept mit weiteren hilfreichen Verfahren aus der Naturheilunde.

Bioresonanz-Erfahrungsberichte LogoErfahrungsbericht: Ein typischer Fall zum Thema Säure-Überschuss/gestörter Säure-Basen-Haushalt kann man hier nachlesen:

Gicht – Gichtanfall, Schmerzen im großen Zeh

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Bioresonanz zu Helicobacter pylori

Magen- und Darmbeschwerden durch Bakterium Helicobacter pylori. Neue Erkenntnisse aus der Wissenschaft. Empfehlungen der Bioresonanz.

Bioresonanz Fachbeiträge Magen Darm Verdauung

Bioresonanz Fachbeiträge Magen Darm Verdauung

Wissenschaftler schlagen Alarm. Sie fürchten lebensbedrohliche Erkrankungen, die von dem Bakterium Helicobacter pylori ausgehen können. Die Forscher warnen vor Geschwüren und Magenkrebs. Die Hälfte der Weltbevölkerung sei chronisch infiziert. Das Bakterium überlebe sogar die Magensäure im Magen. Sie empfehlen daher dringend, sich behandeln zu lassen (AWMF-Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Die klinische Medizin rückt dem Bakterium mit Antibiotika zu Leibe. Ein schwieriges Unterfangen, in Zeiten zunehmender Resistenzen. Außerdem kommt oft noch ein anderes Problem dazu: Gibt es Unverträglichkeiten, wird die Behandlung besonders schwierig. Wie bei einer 56-jährigen Patientin mit jahrelangen Bauchschmerzen, Übelkeit und positivem Nachweis von Helicobacter pylori. Sie vertrug die Antibiotika-Behandlung nicht, so dass sie abgebrochen werden musste.

Die Patientin suchte nach einer alternativen Lösung und fand so zur Bioresonanz. Sie versucht, derart betroffenen Menschen auf energetischer Basis zu helfen. Hierbei geht es darum, die Abwehrkräfte darin energetisch zu unterstützen, die Milieuregulation bei den Mikroorganismen zu stärken. Erfahrene Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt wissen, dass es darüber hinaus darauf ankommt, im gesamten Organismus energetische Schwachstellen zu identifizieren und mit Hilfe der Frequenzspektren energetisch zu harmonisieren.

So fanden sich in dem Beispielsfall Hinweise auf energetische Regulationsstörungen neben dem Verdauungssystem auch im Bereich Nährstoffe und Säure-Basen-Haushalt. Eine geradezu typische Situation, wie erfahrene Therapeuten wissen.

Bioresonanz-Erfahrungsberichte LogoHier kann man den Erfahrungsbericht nachlesen:

Bauchschmerzen mit Helicobacter pylori.

Lesetipp: Darmbeschwerden und Verdauungsstörungen – Was ist mit Bioresonanz möglich

 Darmbeschwerden und Verdauungsstoerungen – was ist mit Bioresonanz moeglich

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Wenn die Leber nach Süßem verlangt

Sichtweise der Bioresonanz zu Regulationsstörungen des Stoffwechsels.

Bioresonanz Fachbeiträge Stoffwechsel

Bioresonanz Fachbeiträge Stoffwechsel

Ein leckeres Stück Kuchen, ein Eis oder einfach ein Stückchen Schokolade. Wer mag das nicht? Doch für manche wird das zur regelrechten Sucht. Sie können an Süßigkeiten nicht genug bekommen.

Das Phänomen reicht von viel zu häufigem Konsum, geht über das gierige Verlangen bis hin zu einem regelrechten Heißhunger. Schon lange nehmen naturheilkundliche Therapeuten an, dass das gesteigerte Verlangen nach Süßem auf energetische Regulationsstörungen des Stoffwechsels, insbesondere der Leber, hinweist. Viele andersdenkende Mediziner lächelten darüber oder taten es als „Hirngespinst der Homöopathen“ ab. Obwohl schon der amerikanische Arzt Dr. James Tyler Kent (1849-1916) in seinem berühmten Repetitorium, das heute von vielen Heilpraktikern und homöopathischen Ärzten ausgiebig genutzt wird, das Symptom den Verdauungsorganen zuordnete.

Neuere Erkenntnisse zur Rolle der Leber bei Verlangen nach Süßem

Es dauerte bis in unsere heutige Zeit, bis auch die Wissenschaft endlich die Bestätigung liefert. Bislang nahm man an, dass sich das Ganze ausschließlich im Kopf abspielt. Dort, im sogenannten Belohnungszentrum des Gehirns, setzen Süßigkeiten das Glückshormon Dopamin frei. So lag es nahe, davon auszugehen, dass von dort auch der Impuls nach immer mehr Süßem kommt.

Bioresonanz Fachbeiträge Leber

Bioresonanz Fachbeiträge Leber

Jetzt haben jedoch amerikanische Wissenschaftler herausgefunden, dass die Leber dabei eine entscheidende Rolle spielt. Sie setzt nämlich nach einer gewissen Zuckerzufuhr einen Botenstoff, also ein Hormon, frei, das den Prozess im Gehirn stoppen soll. Eben um zu verhindern, dass man zu viel Zucker zu sich nimmt. (Originalquelle der Studie, bitte hier klicken).

Schlussfolgerungen der Bioresonanz – Therapeuten

So liegt es nahe, dass es bei energetischen Regulationsstörungen der Leber zu einer entsprechenden Störung dieses Regelkreises kommt. Mit der Folge, dass das Verlangen nach Süßem entgleist.

Bioresonanz-Therapeuten wundern sich deshalb schon lange nicht mehr, dass in solchen Fällen die energetische Testung mit Bioresonanz die Leber anzeigt. Am Beispiel der Bioresonanz nach Paul Schmidt reagieren dann ganz spezifische Frequenzen der Leber mit einer sogenannten Linearen. Was wiederum auf eine energetische Regulationsstörung der Leber hindeutet.

Umgekehrt berichten Patienten und Therapeuten immer wieder von Beobachtungen, dass bei entsprechender Harmonisierung, sprich energetischer Regulation der Leber mit Bioresonanz nach Paul Schmidt, das Verlangen nach Süßem auf ein normales gesundes Maß zurückgeht.

Wieder andere beobachten ähnliche Entwicklungen bei vielen anderen gesteigerten Verlangen, wie beispielsweise beim Alkohol.

Bioresonanz, Fachartikel, Artikel - Bioresonanz-Tipp

Bioresonanz, Fachartikel, Artikel – Bioresonanz-Tipp

Der Tipp an Bioresonanz-Therapeuten: In der energetischen Regulation des Leber/Galle/Bauchspeicheldrüse-Systems kann möglicherweise einer der Schlüssel zur Lösung einer Vielzahl von Stoffwechselstörungen und damit verbundener Symptome sowie Verhaltensweisen liegen.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen bislang weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Wissenschaft und Bioresonanz zur Darmgesundheit

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse zur Darmgesundheit. Schlussfolgerungen der Bioresonanz.

Bioresonanz Fachbeiträge Magen Darm Verdauung

Bioresonanz Fachbeiträge Magen Darm Verdauung

Der berühmte von Paracelsus abgeleitete Spruch „Im Darm liegt die Gesundheit“ darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass zur Gesundheit natürlich noch einiges mehr gehört. Gleichwohl spielt der Darm zweifelsfrei eine gewichtige Rolle. Das ist jetzt auch von der Wissenschaft am Beispiel des Gehirns erwiesen.

So haben Wissenschaftler der Universität Freiburg an Mäusen festgestellt, welche Bedeutung eine gesunde Darmflora für die Gesundheit unseres Gehirns hat. Sie entdeckten, dass bakterielle Abbauprodukte der Darmflora die Reifung und Funktion von bestimmten Fresszellen des Gehirns, den Mikroglia, steuern. Diese Fresszellen beseitigen Keime und abgestorbene Nervenzellen. Kommt es nun zu Störungen der Darmflora, könne dies dazu führen, das diese Mechanismen aus dem Gleichgewicht geraten und so schwere Erkrankungen wie Alzheimer und Multiple Sklerose fördern. Ohne die erforderlichen Darmbakterien würden diese Immunzellen geradezu verkümmern. Wie groß die Bedeutung dieser Zusammenhänge beim Menschen sind, sei noch nachzuweisen. Es spreche aber vieles dafür, dass diese Erkenntnisse auch auf den Menschen zutreffen (weitere Details siehe im Fachbeitrag „Darmbakterien sorgen für gesundes Gehirn“, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Schlussfolgerung aus Sicht der Bioresonanz

Für ganzheitlich orientierte Mediziner hat das Gleichgewicht der Darmflora schon lange elementare Bedeutung für unsere Gesundheit, nicht nur des Gehirns. Viele naturheilkundliche Behandlungskonzepte berücksichtigen das schon automatisch.

Die Bioresonanz strebt dabei an, mit bestimmten Frequenzen die Darmflora sowie das gesamte Verdauungssystem energetisch zu harmonisieren und so den Selbstregulationskräften des Organismus zu helfen. Beispielsweise bietet dazu die Bioresonanz nach Paul Schmidt ganze Testprotokolle dafür an. Außerdem wurden für die Verbesserung der Darmflora speziell bioenergetische Vitalstoffe entwickelt, wie die Rayoflora.

Darmbeschwerden und BioresonanzWeiterführende Infos: Mehr und detaillierte Informationen, was man mit Bioresonanz für die Darmgesundheit tun kann, bietet der Report

Darmbeschwerden und Verdauungsstörungen – was ist mit Bioresonanz möglich“.

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Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört nach wie vor in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Sie ist leider bis heute von der Schulmedizin weder anerkannt noch akzeptiert. Die dargestellten Zusammenhänge, wie bioenergetische Schwingungen wirken, gehen teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Wenn der Darm rebelliert

Bioresonanz Fachbeiträge Magen Darm Verdauung

Bioresonanz Fachbeiträge Magen Darm Verdauung

Erfahrungsbericht zeigt Chancen mit Bioresonanz bei Darmbeschwerden auf

Millionen von Menschen leiden unter regelmäßig wiederkehrende Darmbeschwerden. Mal sind es Unverträglichkeiten verschiedenster Art, ein anderes Mal spricht der Mediziner von chronischen Darmentzündungen wie Morbus Crohn und Colitis ulcerosa. Oder, wenn nichts anderes feststellbar ist, bleibt noch die Diagnose Reizdarmsyndrom. Egal, wie die Diagnose auch lautet, für den Betroffenen sind sie sehr unangenehm und das Leid groß. Noch größer wird es, wenn kein Lichtblick am Horizont zu sehen ist. Viele müssen sich damit abfinden, mit nebenwirkungsreichen Medikamenten durch das Leben zugehen.

So ging es auch dem 49-jährigen Patienten, der tagtäglich unter Durchfällen und Blähungen zu leiden hatte. Begleitet von sehr starkem Gewichtsverlust, so dass die schlimmsten Befürchtungen bestanden. Sehr auffällig war außerdem sein ständiger Heißhunger nach Süßigkeiten. Nach vielen Untersuchungen lautete die klinische Diagnose Laktoseintoleranz.

Darmbeschwerden aus der Sicht der Ganzheitsmedizin

Ganzheitlich orientierte Mediziner wissen schon lange, dass in solchen Fällen die Ursache nicht nur im Darm gesucht werden sollte. Solcherart Beschwerden können die vielfältigsten Ursachen haben. Von einem gestörten Immunsystem, über den Stoffwechsel bis hin zum Hormonsystem. Der Grund: Kommt es in diesen Regulationssystemen zu Problemen, kann das Darmmilieu aus dem Gleichgewicht geraten.

Sichtweise der Bioresonanz

Bei dem 49-jährigen Patienten führte der Therapeut eine Bioresonanzanalyse durch. Tatsächlich fanden sich energetische Regulationsstörungen im Stoffwechsel und bei der Entgiftung. Energetische Auffälligkeiten fanden sich im Säure-Basen-Haushalt, bei den Enzymen, bei der Bewältigung von Schadstoffen und im Milieu der Mikroorganismen.

Entlang dieser Erkenntnisse und mit den entsprechenden Therapieprogrammen wurde der Patient energetisch harmonisiert. Nach acht Wochen ging es ihm sehr viel besser. Die Beschwerden waren fast verschwunden, der Patient verlor auch kein Gewicht mehr.

Bioresonanz-Erfahrungsberichte Logo

Zum vollständigen Erfahrungsbericht:

Darmbeschwerden und Gewichtsverlust

 

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Der Darm, das Fett und die Bioresonanz

Bioresonanz Fachbeiträge Magen Darm Verdauung

Bioresonanz Fachbeiträge Magen Darm Verdauung

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse zum Zusammenhang fettiges Essen und Darmkrebs.

Immer mehr Menschen erkranken an Darmkrebs. Untersuchungen haben gezeigt, dass eine zu fettreiche Ernährung die Darmflora aus dem Gleichgewicht bringen und das Krebsrisiko ansteigen kann, so die Deutsche Krebshilfe. (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Ganzheitlich orientierte Mediziner, wie die Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt, empfehlen, über eine ausgewogene Ernährung hinaus den Organismus bei der Selbstregulation zu unterstützen. Dazu sind eine ganze Reihe von Aspekten zu berücksichtigen, wie der Stoffwechsel, das Immunsystem, die Regulationsfähigkeit gegenüber den Mikroorganismen – sowohl der Darmflora, als auch generell im gesamten Organismus – und vieles mehr.

Traditionelle Methoden der Naturheilkunde kombiniert mit modernen Verfahren der Bioresonanz

Traditionell kann man dabei mit Naturheilkunde und Homöopathie helfen. Immer öfter werden die bioenergetischen Frequenzen der Bioresonanztherapie einbezogen. Viele Therapeuten kombinieren diese Therapieformen auch.

Hilfreich sein können zudem bioenergetisch aufbereitete Vitalstoffe, wie beispielsweise die Rayoflora. Hierin sind probiotische Mikroorganismen (Probiotika) und rein pflanzlicher Ballaststoffe (Präbiotika) ausgewogen miteinander kombiniert. Außerdem sollen die enthaltenen stabilen Bakterienkulturen das Gleichgewicht unserer Darmflora energetisch harmonisieren.

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Durchfall-Alarm – was die Bioresonanz dazu bietet

Bioresonanz und Magen, Darm, Verdauung

Bioresonanz und Magen, Darm, Verdauung

Was Durchfall wirklich bedeutet, was man daraus schließen kann und wie möglicherweise die Bioresonanz hilft.

Es gibt wohl kaum etwas unangenehmeres, als wenn sich plötzlich Durchfall ankündigt. Nicht nur, dass es jetzt eilt, möglicherweise während man gerade unterwegs ist. Vielen ist dabei auch noch sterbensschlecht. Häufig bestimmt die Sorge um solche Attacken den Alltag, das ganze Leben lang. Viele Menschen leiden darunter, sei es, weil sie an Morbus Crohn, Colitis Ulcerosa oder an einem Reizdarmsyndrom erkrankt sind.

Für Ganzheitsmediziner ist Durchfall keine Krankheit, sondern das Symptom einer gestörten Regulation. Sie sprechen gar von einem Schutzmechanismus. Dazu der Heilpraktiker Michael Petersen in seinem eReport „Darmbeschwerden und Verdauungsstörungen – was ist mit Bioresonanz möglich“:

„Erkennt der Darm die Gefahr, bremst er die Eindickung und der Stuhl wird flüssig ausgeschieden, der Durchfall. Genauso verhält er sich, wenn er eine Vergiftung erkennt, durch Viren, Bakterien, Pilze, Schadstoffe und vieles mehr. Dann reagiert der Darm, wenn er richtig reagiert, mit Alarm und dem Befehl „raus damit“, nach oben als Erbrechen, nach unten als Durchfall…“

Das gelte auch dann, wenn sich die Beschwerden immer widerholen, wie bei den oben genannten Erkrankungen, fügt er hinzu. Denn:

Dabei muss die Störung nicht ausschließlich im Darm liegen. Das Spektrum reicht von Störungen des Immunsystems über den Stoffwechsel – Verdauungssäfte aus Leber, Galle und Bauchspeicheldrüse können daran maßgeblich beteiligt sein – bis hin zum fehlgesteuerten Hormonsystem. Was das alles bedeutet, und wie man mit Bioresonanz darauf eingehen kann, das wird ausführlich in dem Report beschrieben.

Darmbeschwerden und Bioresonanz

 

Mehr zum Report, jetzt hier klicken: Darmbeschwerden und Verdauungsstörungen

 

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