Archiv der Kategorie: Allgemein

Bioresonanz Redaktion informiert

Warum Proteine für die Regulation wichtig sind

Bioresonanz-Redaktion kommentiert aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse

Ganzheitsmediziner richten ihren Fokus auf die Regulationssysteme unseres Organismus aus, wenn es darum geht, ursächliche Zusammenhänge von gesundheitlichen Störungen zu erkennen und zu lösen. Dementsprechend gilt dies auch für den ganzheitlich ursachenorientierten Ansatz der Bioresonanz nach Paul Schmidt auf energetischer Ebene. Hintergrund für diese Orientierung ist die Erkenntnis, dass sich die Gesundheit von der Krankheit darin unterscheidet, dass die Regulationsmechanismen unseres Organismus weitgehend reibungslos funktionieren.

Spannende Erkenntnisse aus der Wissenschaft

Solche Schlussfolgerungen lassen sich auch aus neueren Erkenntnissen aus der Wissenschaft am Beispiel der Proteine ziehen.

Proteine sind an vielen Prozessen beteiligt. Nach Untersuchungsergebnissen der Universität Bonn sorgen sie für die Kommunikation der Zellen untereinander. Beim Kommunikationsprozess wirken neben den Proteinen auch Lipide und Nukleinsäuren (RNA) mit. Die Forscher haben herausgefunden, dass die Proteine den Transport von microRNAs zwischen den Zellen organisieren und zur Regeneration von Gefäßzellen beitragen. Ein entscheidender Prozess bei kranken und verkalkten Gefäßen (Quelle: Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Es sind auch die Eiweiße, die einer Leberverfettung entgegenwirken. Die Forscher des Deutsche Instituts für Ernährungsforschung gehen davon aus, dass sie die Aufnahme, Speicherung und Synthese von Fett beeinflussen (Quelle: Deutsches Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Und nach den Feststellungen der Universität Düsseldorf tragen bestimmte Proteinkomplexe dazu bei, die Gesamtstabilität innerhalb der Mitochondrien zu steuern. Also dort, wo unsere lebenswichtige Energie produziert wird (Quelle: Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Schlussfolgerung aus ganzheitlicher Sicht

Drei spannende Beispiele alleine für den Wirkungsansatz von Proteinen, woraus sich für Ganzheitsmediziner, wie die Bioresonanz-Therapeuten, mehrere Schlussfolgerungen ergeben. Zum einen zeigen sie, wie vielseitig die Funktionen und Wirkungszusammenhänge verschiedener Mechanismen in unserem Organismus sind. Zum anderen drängt sich daraus schlussendlich auf, dass diese Prozesse optimal miteinander harmonieren müssen. Genau darauf wirken die Frequenzspektren der Bioresonanz nach Paul Schmidt ein. Sie zielen darauf ab, die Selbstregulation dieser Systeme zu fördern. Auf diese Weise wollen sie dazu beitragen, dass solche komplexen Vorgänge so gut wie möglich unterstützt werden.

Es verlangt uns aber auch ab, der Vielseitigkeit gerecht zu werden, wozu uns der ganzheitliche Ansatz verhilft. Beziehen wir den ganzen Organismus ein und harmonisieren wir dort, wo sich Störungen aufzeigen, haben wir für den Patienten das Optimale getan.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Blutgefäße durch Corona in Gefahr

Blutgefäße durch Corona in Gefahr

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert neuere wissenschaftliche Erkenntnisse zu den Risiken aus der Corona-Pandemie für die Blutgefäße

Eine Corona-Infektion kann für die Blutgefäße zu einem lebensbedrohlichen Zustand werden. Dabei stellen die Entzündungsprozesse, die im Zuge einer Corona-Infektion im Körper entstehen, eine ganz besondere Herausforderung dar. Dies vor dem Hintergrund, dass das Corona-Virus die Endothelzellen unserer Blutgefäße bevorzugt angreift. Betrifft es die Herzkranzgefäße, ist das lebensgefährlich. Zwar sind Entzündungen grundsätzlich lebenswichtige Heilungsprozesse, die der Gefahrenabwehr und der Reparatur des Gewebes dienen. Werden jedoch die Gefäße massiv geschädigt und sind beispielsweise durch eine Gefäßverkalkung vorbelastet, beginnt ein Teufelskreis. Die Gefäßveränderungen werden verschlimmert und die Arteriosklerose gefördert. Das Risiko für einen Herzinfarkt steigt. Außerdem wird es für das Herz schwerer, sich zu erholen (Quelle: Deutsche Herzstiftung e.V./Deutsche Stiftung für Herzforschung, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Der Rat der Bioresonanz-Therapeuten

Der dringende Rat der Bioresonanz-Experten ist es deshalb, diese Risiken zu beachten. Dies gilt besonders bei vorbelasteten Betroffenen. Dazu ist es wichtig, die Immunabwehr zu stärken. Es genügt allerdings nicht, das Immunsystem zu stimulieren. Es müssen sämtliche Regulationssysteme des Organismus einbezogen werden, damit die Selbstregulationskräfte ihre Leistung optimal erbringen können. Bei vielen Menschen lauern in den Selbstregulationssystemen verborgene Defizite und Störungen. Sie bringen das Immunsystem in einer Krisensituation besonders unter Druck.

Weitere Lesetipps:

  • Zu den Erfahrungen von Bioresonanz-Therapeuten zur Unterstützung von Herz und Kreislauf gibt es Erfahrungsberichte, entweder auf dem Portal bioresonanz-erfahrungsberichte.de (hier klicken) oder ab Seite 85 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.
  • In der Ausgabe 57/05.2020 des Magazins im+PULS der Vereinigung zur Förderung der Schwingungsmedizin e.V. ist ein Schwerpunktthema Herz erschienen. Mit den Hintergründen, Ursachen, neueren wissenschaftlichen Erkenntnissen und einer Fallanalyse, (hier klicken).

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Wirksamkeitsnachweis Bioresonanz nach Paul Schmidt

Wirksamkeitsnachweis zur Bioresonanz nach Paul Schmidt

Klinische Studie weist Wirksamkeit und Sicherheit des Rayocomp PS 1000 4.0 med. beim Halswirbelsäulensyndrom nach

Ein Meilenstein für die Bioresonanz nach Paul Schmidt: eine Placebo kontrollierte klinische Studie hat nachgewiesen, dass sie beim HWS-Syndrom wirksam hilft.

Das Wesentliche im Überblick:

  • Disability Index vor und nach BehandlungQuantifiziert wurden die Nackenschmerzen von 17 männliche und 37 weibliche Patienten mit Hilfe des Neck Disability Index (NDI), einem gut untersuchten und im deutschsprachigen Raum validierten Score.
  • Die Patienten der Behandlungs-Gruppe zeigten gegenüber der Placebo-Gruppe signifikante Veränderungen des NDI (siehe Grafik).
  • Auch bei den sekundären Zielkriterien Leistungsfähigkeit und Lebensqualität ergaben sich bei den behandelten Patienten deutliche Verbesserungen im Vergleich zur Placebo-Gruppe.
  • Alle Patienten der Behandlungs-Gruppe äußerten eine hohe Zufriedenheit und würden die Therapie weiterempfehlen.

Weitere Informationen:

  • Die Studie wurde veröffentlicht beim Deutschen Register klinischer Studien (DRKS).
  • Eine umfangreiche Erläuterung findet sich in Fachmedien, wie CO.med – Fachmagazin für Komplementärmedizin, Ausgabe Oktober 2020 (PDF-Dokument).
  • Es gibt ein Buch zur Studie „Erfolgreiche Behandlung chronischer Schmerzen“, das bei Rayonex Biomedical GmbH bezogen werden kann (https://www.rayonex.de/).

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Immunsystem_Gedächtnis

Training für das Gedächtnis des Immunsystems

Forscher haben den Mechanismus des Immunsystem-Gedächtnisses entschlüsselt. Spannende Schlussfolgerung für die Bioresonanz.

In diesen Tagen ist unserer Redaktion eine besonders spannende wissenschaftliche Veröffentlichung aufgefallen, weil sie uns an den Ansatz der Bioresonanz erinnert.

Forscher der Universität Würzburg haben neue Details entschlüsselt, wie sich das Immunsystem an frühere Infektionen erinnert. Sie erklären das so: Normalerweise sterben die aktivierten T-Zellen ab, nachdem sie einen Krankheitserreger erfolgreich abgewehrt haben. Aber nicht alle. Etwa fünf bis zehn Prozent bleiben erhalten. Ein ganz bestimmter Transkriptionsfaktor sorgt dafür, dass diese Zellen überleben und zu einer dauerhaften Gedächtnisantwort übergehen (Quelle: Julius-Maximilians-Universität Würzburg, Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Auf diese Weise findet eine Art Gedächtnistraining statt, das vor zukünftigen Infektionen schützen kann.

Wieso erinnert uns das an die Bioresonanz?

Zwar sind die Ansätze nicht direkt vergleichbar, weil der Blickwinkel der klinischen Wissenschaft einerseits und jener der Bioresonanz andererseits auf ganz unterschiedlichen Ebenen ansetzen. Dennoch ergibt sich eine Gemeinsamkeit, die sich im Training des Immunsystems wiederfindet. Denn auch die Bioresonanz hat dies zum Ziel. Bekanntlich behandeln wir mit der Bioresonanztherapie keine Krankheiten, sondern geben dem Organismus mit den Frequenzen die Informationen und Impulse, die den Selbstheilungskräften dabei helfen sollen, in ihrem natürlichen Gleichgewicht zu bleiben. Also genauso eine Art Training, das dazu verhelfen soll, sich besser zu schützen.

Schlussfolgerungen der Bioresonanz-Therapeuten

Diese Erkenntnisse sind für das Verständnis zu Bioresonanz von großem Wert, denn auch die Therapieprogramme beispielsweise der Bioresonanz nach Paul Schmidt zu den Abwehrkräften berücksichtigen „trainierende“ Frequenzen für die T-Zellen und damit verbundener Regulationssysteme. Zumal der Organismus für solcherart Trainings empfänglich zu sein scheint, nachdem die Natur dazu entsprechende Mechanismen geschaffen hat.

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Bioresonanz-Fallbeispiel_Immunsystem

Bioresonanz-Fallbeispiel – zum Immunsystem im Januar 2021

Wenn klinische und energetische Erkenntnisse sehr eng beieinander liegen, anhand eines Fallbeispiels aus unseren zahlreichen Erfahrungsberichten.

Spätestens die Corona-Pandemie hat uns deutlich bewusst gemacht, wie wichtig ein leistungsfähiges Immunsystem ist. Außerdem führte uns Corona knallhart vor Augen, warum wir etwas dafür tun müssen. Zwar können wir hier keinen Corona-Fall besprechen. Dafür liegen uns zahlreiche Fallbeispiele vor, bei denen in einem anderen Zusammenhang die Schlagkraft des Immunsystems von entscheidender Bedeutung ist. Schauen wir uns ein Beispiel daraus genauer an.

Das Fallbeispiel

Ein 61-jähriger Lehrer litt während eines Jahres an wiederkehrenden Infekten der Atemwege. Regelmäßig zeigten sich schmerzhafte Bläschen an den Lippen. Auch der Blutdruck war deutlich erhöht und nachts kam es zu Atmungsproblemen. Klinisch wurde ein Herpes labialis diagnostiziert. Desweiten Bluthochdruck und Schlafapnoe.

Die ganzheitliche Sicht

Auf der Suche nach den möglichen Ursachen denken wir bei einem solchen Erscheinungsbild neben den Atemwegen an die Mikroorganismen, die im klinischen Sprachgebrauch als Krankheitserreger umschrieben werden. Der Bioresonanz-Therapeut denkt dabei jedoch nicht in den Dimensionen einer Infektion, sondern meint damit energetischen Störungen im Milieu der Mikroorganismen. Er geht aber noch weiter. Er weiß, dass die Ursachen von gesundheitlichen Störungen solcher Art auf sehr vielseitigen Zusammenhängen beruhen können, die häufig in einem ganz anderen Bereich liegen, als dort, wo die Beschwerden auftreten.

Die Fallanalyse

Im Testbild tauchten tatsächlich zunächst dem Beschwerdebild sehr nahe Ergebnisse auf, wie die Atemwege, das Immunsystem und tatsächlich auch im Milieu der Mikroorganismen (wie gesagt: hier geht es nicht um die Krankheitserreger im klinischen Sinne, sondern um deren Frequenzspektren). Dennoch können wir das Testergebnis nicht eins zu eins dem Beschwerdebild gleichsetzen. Das Beschwerdebild sind Empfindungen oder klinische Befunde, während die Testergebnisse auf Frequenzspektren beruhen. Annähernde Ähnlichkeiten lassen uns jedoch an Paul Schmidts These erinnern, dass sich Krankheiten über lange Zeit vom hochfrequenten in den niedrigfrequenten Bereich entwickeln, bevor sie klinisch sichtbar werden. Ob dem so ist in unserem Fall, kann dahingestellt bleiben, weil es letztlich das Ziel, die tatsächlich gestörten Frequenzbereiche zu regulieren, nicht beeinflusst.

Weiter war im Test das Hormonsystem auffällig, und hier vor allem die Frequenzspektren zum Histamin, unter anderem. Die steuernde Funktion des Hormonsystems auf das Immunsystem, insbesondere im Zusammenhang mit Histamin, sind dem Mediziner gut bekannt, beispielsweise bei allergischen Reaktionen. Das Hormonsystem rückt aber auch im Zusammenhang mit dem Bluthochdruck bei dem Patienten in unsere Aufmerksamkeit, denn die Kontraktilität der Blutgefäße wird maßgeblich von Hormonen mitgesteuert. Tatsächlich scheint dieser Zusammenhang relevant gewesen sein, denn es ist der Therapeutin, die uns den Fallbericht zur Verfügung gestellt hat, gelungen, den Patienten nach rund einem Jahr beschwerdefrei zu bekommen.

Fazit:

Das Fallbeispiel zeigt, wie vielseitig die Zusammenhänge in den Prozessen unseres Organismus sind. Scheinbar offensichtliche Ursachen auf klinischer Ebene werden auf energetischer Ebene durch verborgene ursächliche Prozesse maßgeblich beeinflusst. So mag sich erklären, dass bei gleichen oder ähnlichen äußerlichen Bedingungen völlig unterschiedliche Auswirkungen entstehen. Damit wird auch verständlich, dass sich bei scheinbar ähnlichen Fällen die Testbilder auf energetischer Ebene selten gleichen, allenfalls in vereinzelten Bereichen.

Weitere Informationen:

  • Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite 105 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

Tipp:

Das Buch „Der Trick mit dem Immunsystem“ zeigt die vielseitigen Ursachenzusammenhänge und Lösungswege auf… >>>hier klicken.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Bioresonanz Redaktion informiert

Bioresonanz – Kommentar zu Frequenzen in der Therapie

Wissenschaft entdeckt Einsatzmöglichkeiten von Frequenzen zu therapeutischen Zwecken.

Für die Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt ist die Möglichkeit, die Selbstregulation im Organismus mit Frequenzen zu harmonisieren, nicht nur ein Segen, sondern die derzeit optimalste Therapiemöglichkeit schlechthin.

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Inzwischen hat auch die Wissenschaft die Einsatzmöglichkeiten von Frequenzen entdeckt. Die Forscher des Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften konnten sehr gezielt die Funktionsweise eines Gehirnareal beeinflussen, indem sie in dessen Rhythmus eingriffen. Zuvor hatten sie dafür die persönliche Frequenz des jeweiligen Probanden ermittelt, mit Hilfe dieser sie exakt die anvisierten Hirnareale modulierten (Quelle: Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften, Informationsdienst Wissenschaft (idw)). In früheren Untersuchungen hatte sich der Stimulationsstrom noch ungezielt im Gehirn verteilt und ungenau verschiedene Hirnareale beeinflusst. Durch die persönliche Frequenz ist jetzt eine gezielte Intervention möglich geworden. Die Wissenschaftler erhoffen sich, damit zukünftig den Informationsfluss zu verbessern und zu lenken, um Erkrankungen, die mit gestörten Hirnfunktionen assoziiert sind, gezielter zu behandeln.

Zwar ist der Ansatz in der Studie ein anderer als mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt. Gleichwohl ist das Ergebnis auch für sie von Interesse. Die oft von Kritikern diskutierte Frage, ob man mit Frequenzen überhaupt etwas bewirken könne, scheint damit ein Stück weit beantwortet. Ist damit womöglich ein Weg geöffnet, dass die Frequenztherapie auch in der Schulmedizin ankommt? Es bleibt spannend. Zur Erinnerung: Unlängst wurde durch eine klinische Studie bewiesen, dass die Frequenzen der Bioresonanz nach Paul Schmidt den Schmerz beim HWS-Syndrom günstig beeinflussen (Link zur Studie).

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Bioresonanz Redaktion informiert

Bakterien helfen der Wundheilung

Neuere wissenschaftliche Erkenntnisse rücken ein bekanntes Bakterium in ein ganz anderes Licht

Kommt es zur Verletzung, wächst die Sorge vor Komplikationen. Die allgegenwärtige Angst vor den Krankheitserregern, die durch das Corona-Virus COVID-19 noch verstärkt wird, versetzt die Mediziner in Hochalarm. Tatsächlich kommt es in diesem Zusammenhang immer wieder zu Eskalationen, wie beispielsweise zu Dauerinfektionen bis hin zur lebensbedrohlichen Sepsis.

Dass Mikroorganismen im Zusammenhang mit Wunden nicht nur schadensstiftend sein müssen, haben die Wissenschaftler der Tübinger Universität bewiesen. Sie haben entdeckt, dass ausgerechnet die so gefürchtete Bakteriengattung Staphylococcus der Wundheilung sogar helfen kann. Sie bilden sogenannte Spurenamine. Diese wirken dem Adrenalin, welches in der Verletzungssituation in den Hautzellen gebildet wird, entgegen und beschleunigen auf diese Weise die Wundheilung (Quelle: Eberhard Karls Universität Tübingen, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Staphylococcus als wertvoller Helfer für unseren Organismus – ein Widerspruch zur allgemeinen Annahme gegenüber den Keimen? Die Wissenschaftler sind jedenfalls überzeugt worden, dass die Bakterien eine Art Schutzschild für unsere Haut bilden. Doch wie kommt es dann zu den bekannten Komplikationen? Dazu die Meinung der Ganzheitsmediziner: damit sind wir wieder bei der schon oft zitierten Milieu-Theorie. Nicht der Keim ist das Problem, sondern das Milieu des individuellen Organismus. Eigentlich logisch, vor dem Hintergrund, dass wir von zehnmal so vielen Mikroorganismen wie humane Zellen besiedelt sind. Ob diese zu wertvollen Helfern oder zu gefährlichen Monstern werden, ist eine Frage der körpereigenen Regulation. Weshalb sich Ganzheitsmediziner, wie auch die Bioresonanz-Therapeuten, darauf fokussieren, die Regulationssysteme unseres Organismus in einem natürlichen Gleichgewicht zu halten.

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Wenn die Psyche Hilfe braucht

Die Psyche und der Stoffwechsel

Störungen im Stoffwechsel können psychische Beschwerden hervorrufen

Wir haben in unserem Fallbeispiel zur Psyche eindrucksvoll gesehen, wie vielseitig die Ursachen von psychischen Störungen sein können. Ein besonders großes Gewicht scheint der Stoffwechsel zu haben. Betrachten wir dazu Beispiele aus der Forschung.
Der Stoffwechsel ist für die Energieversorgung unseres Organismus lebenswichtig. Dementsprechend weitreichende Folgen hat es, wenn es dort zu Regulationsstörungen kommt. Auch die Psyche kann darunter leiden. Beispielsweise produzieren Menschen mit starkem Übergewicht mehr Signalstoffe des Immunsystems im Fettgewebe, die sogenannten Zytokine, und geben diese ins Blut ab. So das Ergebnis einer interdisziplinären Studie des Integrierten Forschungs- und Behandlungszentrums (IFB) Adipositas Erkrankungen der Universität Leipzig (Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Die Zytokine beeinflussen verschiedene Prozesse in unserem Organismus. Beim Immunsystem wirken sie bei entzündlichen Prozessen mit. Das mag erklären, warum übergewichtige Menschen gehäuft unter multiplen Entzündungen im gesamten Körper leiden. Beeinflusst von ihnen wird auch der Stoffwechsel. Auf diese Weise tragen sie zur Entstehung von Typ-2-Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen bei. Außerdem nehmen Zytokine auf die Botenstoffe des Gehirns Einfluss und senken insbesondere die Serotonin – Produktion, also jenen Nervenbotenstoffes, der zuständig ist für unsere Stimmung und den Antrieb. So kann das Fettgewebe über die Zytokine für Depressionen mitursächlich sein.

Diese Erkenntnisse verdeutlichen eindrucksvoll den Zusammenhang zwischen Stoffwechsel, Hormonsystem und Immunsystem. Dementsprechend können Störungen in diesen Regulationssystemen unser Gemüt aus der Bahn werfen.

Spannend sind auch die Beobachtungen der Forscher der Universität Ulm zum Energiestoffwechsel. Sie haben entdeckt, dass Symptome der Depressionen auf energetischen Störungen beruhen können (Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Bei depressiven Menschen werden die Kraftwerke der Zellen, die Mitochondrien, herunterfahren. Dadurch produzieren sie weniger Energie in Form von ATP (Adenosintriphosphat). Das wiederum führe zu den typischen Symptomen der Depression, wie Antriebslosigkeit, Konzentrationsschwäche, Interessensverlust, schließlich die psychische Krankheit. Damit wird jetzt auch von der modernen Wissenschaft bestätigt, dass energetische Störungen zu klinischen Erkrankungen führen können.

Fazit:

Psychische Störungen haben vielseitige Ursachen. Der Stoffwechsel spielt dabei eine große Rolle. Stets sollten wir ihn bei der Bioresonanz-Analyse als auch bei der Harmonisierung beachten. In den Testprotokollen der Bioresonanz nach Paul Schmidt, beispielsweise zur Depression, findet der Stoffwechsel entsprechende Berücksichtigung.

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Wenn die Psyche Hilfe braucht

Bioresonanz-Fallbeispiel: Psyche

Die komplexen Zusammenhänge psychischer Störungen mit Bioresonanz verstehen, anhand eines Fallbeispiels aus unseren zahlreichen Erfahrungsberichten.

Wenn ein Mensch psychischen Problemen hat, werden üblicherweise die Lebensbedingungen dafür verantwortlich gemacht. Traumatische Erlebnisse, Stresssituationen und viele weitere Lebensumstände bringen die Menschen in eine schwierige Lage. Daraus folgen dann psychische Störungen, wie Depressionen, Burnout und vieles mehr, so die häufige Auffassung. Nun ist es so, dass wir alle mehr oder weniger günstigen und ungünstigen Lebensbedingungen ausgesetzt sind. Da fragt man sich natürlich, warum dann nicht bei jedem entsprechende psychische Erkrankungen resultieren. Manchmal sind es sogar recht dramatische Umstände, die deshalb nicht gleich zu psychischen Problemen führen. So drängt sich der Verdacht auf, dass weitere Faktoren hinzukommen müssen. Unser Fallbeispiel macht es deutlich.

Das Fallbeispiel

Ein 65-jähriger Rentnerin litt unter Angststörungen und Erschöpfung. Nachts bekam sie Heißhunger-Attacken. Außerdem klagte sie über Blähungen, Unterbauchschmerzen und Gewichtszunahme. Klinisch wurde eine beginnende Depression, neben einer Hypertonie, Herzinsuffizienz und Hypothyreose festgestellt.

Die ganzheitliche Sicht

Für den Ganzheitsmediziner sind psychische Störungen in der Regel „allgemeine Begleitsymptome“ vielfacher Regulationsstörungen. In unserem Fallbeispiel geben die weiteren klinischen Feststellungen schon Hinweise auf entsprechende Zusammenhänge. Kommen dann noch ungünstige Lebensverhältnisse und Erlebnisse als Auslöser hinzu, stürzt die Psyche ab. Diese Differenzierung zwischen Ursache und Auslöser mag erklären, weshalb Menschen in belastenden Situationen extrem unterschiedlich damit fertigwerden.

Die Fallanalyse

Genau so stellte es sich in unserem Fallbeispiel dar. Naheliegend fand sich im Testbild das Nervensystem, das Hormonsystem und die Psyche selbst. Eine typische Konstellation bei Menschen, die mit psychischen Auffälligkeiten in die Bioresonanz-Praxen kommen. Interessant waren aber auch die weiteren Testergebnisse. So fanden sich Hinweise zum Verdauungssystem, vor allem der Darmflora, die Harnorgane und das Lymphsystem, also in seiner Gesamtheit das Ausscheidungssystem. Des Weiteren ein energetisch gestörter Säure-Basen-Haushalt, das Immunsystem und typische „Kandidaten“ aus dem Milieu der Mikroorganismen, die Bezug zu den genannten Regulationssystemen haben. Eine solche Konstellation kann als Folgeeffekt zu psychischen Störungen führen. Was sich darin bestätigte, dass die Patientin nach Harmonisierung der energetischen Störungen innerhalb von viereinhalb Monaten psychisch stabil war und sich auch die weiteren Beschwerden regulierten.

Fazit:

Das Fallbeispiel zeigt, dass bei psychischen Beschwerden in der Regel zu den auslösenden Lebensverhältnissen weitere Faktoren hinzukommen, die das Fass zum Überlaufen bringen und die wir in unseren Regulationssystemen suchen müssen. Die Redaktion hat in der Vergangenheit einige dieser Grundlagen recherchiert und darüber berichtet. Bitte beachten Sie dazu die weiteren Informationen.

Weitere Informationen:

  • Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, (dort auch weitere Fallbeispiele zum Thema in der Kategorie Psyche), oder auf Seite 149 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.
  • Weitere Zusammenhänge finden Sie in unseren Beiträgen in den Kategorien Psyche und Depressionen.
  • Sehr lesenswert auch der Fachbeitrag im Magazin AKOM zum Thema Psychosomatik in der Wissenschaft.

Tipp:

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Bioresonanz Redaktion informiert

Bioresonanz betrachtet Risiken aus Aluminium für die Gesundheit

Dem Körper helfen, mit Schadstoffen besser umzugehen

Die Aufnahme von zu viel Aluminium führt zu gefährlichen Folgen für die Gesundheit. Sowohl die Leber, als auch die Nieren und die Knochen können dadurch geschädigt werden. Im Gehirn kann es zu Entwicklungsstörungen führen. Hintergrund dafür ist, dass Aluminiumverbindungen den Zellstoffwechsel empfindlich beeinträchtigen. Außerdem lösen sie entzündliche Prozesse aus.

Das Tückische: Aluminium nehmen wir über verschiedene Quellen auf, in denen sie enthalten sind. Dazu gehören Lebensmittel, Zahncremes, Sonnencremes, Deos, Kosmetika aber auch über Lebensmittelkontaktmaterialien (Aluminiumgefäße, Alufolie etc.). Das macht die Sache für den Nutzer unübersichtlich. Auch wenn das Bundesministerium für Risikobewertung seine kritische Einschätzung in einer aktuellen Veröffentlichung relativierte (Meldung vom 14.08.20), so empfiehlt es den Verbrauchern, mit Bedacht und sparsam mit aluminiumhaltigen Produkten umzugehen (mehr Informationen zum Thema beim BfR).

Rat der Bioresonanz-Experten

Die Herausforderung ist es, diesen Tipp in der Praxis umzusetzen. Auch bei bewusstem Umgang mit diesem Thema, dürfte es gerade wegen den vielseitigen Quellen schwerfallen, abzuschätzen, wie groß die Belastungen sind und ob es möglicherweise bereits zu nachteiligen Folgen gekommen ist. Um der Unsicherheit zu begegnen, empfehlen Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt, den möglichen ungünstigen Einfluss der verschiedensten Schadstoffe grundsätzlich einzukalkulieren. Sie versuchen, auf energetischer Ebene mit Hilfe der Bioresonanztherapie und ausgewählten Nährstoffkombinationen dem Körper zu helfen, Umweltbelastungen besser auszuleiten und mit möglichen Folgen besser fertigzuwerden. Soweit dies möglich ist.

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