Archiv der Kategorie: Allgemein

Bioresonanz-Fallbeispiel: Rheumatismus – Schmerzen in den Fingergelenken

Bioresonanz-Fallbeispiel: Rheumatismus – Schmerzen in den Fingergelenken

Die Facetten rheumatischer Beschwerden aus Sicht der Bioresonanz

Rheumatismus wird in der klinischen Medizin fachlich korrekt bezeichnet mit „Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises“. Die Beschreibung vermittelt bereits, dass diese Erkrankungen ein vielseitiges Erscheinungsbild haben. Im Wesentlichen wird zwischen entzündlichen und degenerativen Prozessen unterschieden. In jeder Gruppe gibt es jedoch eine Vielzahl von Erscheinungsformen.

Für Ganzheitsmediziner:innen geht es vor allem um die ursächlichen Zusammenhänge, die hinter dem Rheumatismus stehen, und zwar für alle klinischen Erscheinungsformen. Sie sehen darin den Schlüssel für nachhaltige Lösungen. Dafür ist die Ursachensuche aber eine Herausforderung.

Etwas leichter tun sich Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt, weil sie auf energetischer Ebene Zusammenhänge aus ihren Testergebnissen herleiten können.

Das Fallbeispiel

Eine 50-jährige Erzieherin quälte sich seit zwanzig Jahren mit teils unerträglichen Schmerzen in den Fingergelenken herum. Klinisch wurde ein entzündlicher Rheumatismus diagnostiziert. Behandelt wurde sie klassisch mit Immunsuppressiva, letztlich um der Patientin die Beschwerden aushaltbar zu machen.

Die ganzheitliche Sicht

Hinter dem Rheumatismus verbergen sich in der Regel multiple gestörte Verhältnisse, die letztlich alle Regulationssysteme des Organismus betreffen können. Beispielhaft zu nennen sind Störungen im Stoffwechsel, in der Ausleitung, in der Immunlage und schließlich auch im Hormonsystem. Nicht zu vergessen sind die energetischen Folgen von Umwelteinflüssen.

Die Komplexität möglicher ursächlicher Zusammenhänge spiegelt sich in den Testprotokollen der Bioresonanz nach Paul Schmidt wider. Das betreffende Testprotokoll zum entzündlichen Rheumatismus umfasst über 70 mögliche Positionen. Hier hilft letztlich ein Gesamttest, um sich einen Überblick bei dem jeweiligen Patienten zu verschaffen.

Die Fallanalyse

Im Testergebnis des Fallbeispiels ergab sich ein sehr übersichtlicher energetischer Zusammenhang zwischen Immunsystem, dem Säure-Basen-Haushalt und dem Milieu von Zellen und Geweben.

Diese Kombination ist typisch für solche Krankheitsbilder. Häufig findet sich ein gestörter Säure-Basen-Haushalt, der zu entsprechenden Störungen in den Zellen und in der Immunlage führt.

Dementsprechend behandelte die Therapeutin die Patientin mit Bioresonanz nach Paul Schmidt, ergänzt um ein Mittel für den Säure-Basen-Haushalt (Empfehlung Rayobase) und weiteren naturheilkundlichen Mitteln. Dadurch gelang es, dass nach eineinhalb Jahren die jahrzehntelangen Beschwerden deutlich gelindert wurden.

Ein mühsamer Prozess, wie es bei solchen Krankheitsbildern typisch ist. Dies gilt um so mehr, wenn es bereits zu strukturellen Veränderungen des Gewebes (beispielsweise Degeneration) gekommen ist. Dann brauchen Patienten wie Therapeuten viel Geduld und Ausdauer.

Das relativ einfache und übersichtliche Testbild dieses Fallbeispiels darf uns nicht darüber täuschen, dass unglaublich viele Möglichkeiten an Ursachen hinter einem Rheumatismus stecken können. Wir müssen in alle Richtungen offen sein.

Weitere Informationen:

Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite 62 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

Tipps:

>>> Wegen der Vielseitigkeit der Zusammenhänge verschaffen Sie sich am besten einen Überblick zum Gesamtthema Rheuma im Archiv, hier klicken.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

 

Bioresonanz-Test und Laborwerte - in welchem Zusammenhang stehen sie

Bioresonanz-Test und Laborwerte – in welchem Zusammenhang stehen sie

Bioresonanz Experten beantworten Fragen aus dem Leserkreis. Heute: wie wir die Ergebnisse von Laborwerten zuordnen.

Eine Leserin berichtet, sie habe eine Blutanalyse machen lassen. Die Laborwerte kamen im Ergebnis zu einer Milbenallergie. Der durchgeführte Test mit Bioresonanz nach Paul Schmidt hat zu keinem Ergebnis bei den Milben geführt. Was bedeutet das?

Antworten der Bioresonanz-Experten

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Die beiden Ergebnisse sind nicht direkt vergleichbar. Dazu sind wir auf viel zu verschiedenen Ebenen unterwegs. Während der Kliniker mit dem Labortest (laborwerte) feststellt, wie jemand auf ein Allergen reagiert, testen wir auf der energetischen Ebene zu möglichen Störungen in der Regulationsfähigkeit des Organismus.Das sind völlig unterschiedliche Ansätze und deshalb nicht direkt vergleichbar.

Dennoch können wir aus beiden Disziplinen spannende Schlussfolgerungen ziehen: Kommt der Laborbefund zum Ergebnis einer Allergie (egal welcher Art), dann zeigt uns der Bioresonanz-Test, welche ursächlichen Zusammenhänge auf energetischer Ebene zur allergischen Reaktion beitragen.

Machen wir ein Beispiel:

Der Bioresonanz-Test kommt bei dem Milbenallergiker vielleicht zu dem Ergebnis einer energetisch gestörten Stoffwechsellage. Dann wissen wir aus der Erfahrung, dass ein gestörter Stoffwechsel das Immunsystem in eine Überreaktion treiben kann, was sich dann als Allergie auf klinischer Ebene ausdrückt.

Fazit:

Wir testen auf feinster energetischer Ebene Regulationsstörungen, die auf klinischer Ebene als Erkrankungen welcher Art auch immer sichtbar werden, wie hier ein überreagierender Zustand, der mit der Diagnose Allergie bezeichnet wird.

Zwangsläufig können die Untersuchungsergebnisse mit Laborwerten nicht eins zu eins identisch sein. Dafür haben wir jetzt ein weiteres Beispiel kennengelernt, wie sich beide Disziplinen wunderbar ergänzen, um den Patienten die optimale Hilfe zuteilwerden zu lassen.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:
 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Nährstoffe für ein intaktes Immunsystem

Nährstoffe für ein intaktes Immunsystem

Bioresonanz Experten raten: für das Immunsystem kommt es auf die richtige Nährstoffkombination an

Geht es darum, im Herbst dem Immunsystem auf die Sprünge zu helfen, werden regelmäßig die allseits bekannten und typischen Klassiker empfohlen. Leider häufig in bedenklich hoch dosierten Mengen. Dazu gehört beispielsweise das Vitamin C. Schon Ernährungsexperten warnen vor zu einseitigen Empfehlungen. So soll der eigentlich gewünschte Effekt der Nährstoffe erst durch die richtige Kombination eintreten. Bei ihnen steht dann beispielsweise die Kombination von Vitamin C und Zink ganz oben auf der Liste.

Noch weiter gehen Ganzheitsmediziner. Vor dem Hintergrund des ganzheitlich ursachenorientierten Ansatzes ist es ihrer Erfahrung nach wichtig, auch diejenigen Systeme in unserem Organismus mit Nährstoffe zu unterstützen, die auf ein gesundes Immunsystem maßgeblichen Einfluss haben. Daraus entwickelten sich bewährte Kombinationen aus natürlichen Stoffen, die eine möglichst große Breitbandwirkung möglich machen. Typisch sind Kombinationen aus Spirulina und Chlorella, Curcuma, Mariendistel, Löwenzahn, Kieselerde und vieles mehr.

Ein Produkt, das eine solche Nährstoffe geschickt aufeinander abgestimmte Mischung enthält, ist das Nahrungsergänzungsmittel Rayo-Pure. Es enthält natürliche Substanzen, die sich auf Leber, Nieren, Darm, Lymphe und Blut positiv auswirken. Also jene Bereiche, die für ein intaktes Immunsystem essentiell sind.

Darüber hinaus empfehlen Bioresonanz-Experten, die individuellen Bedürfnisse eines jeden Menschen zu berücksichtigen. Dazu gehört es, die jeweiligen energetischen Regulationsstörungen zu harmonisieren, die einer optimalen Nährstoffverwertung entgegenstehen können.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:
 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Immunsystem auch von äußeren Einflussfaktoren abhängig

Immunsystem auch von äußeren Einflussfaktoren abhängig

Studie belegt die Bedeutung der Ernährung für ein stärker aktives Immunsystem

„Die Nahrung soll Eure Medizin sein“ – so in etwa lautet das berühmte Zitat des Hippokrates (Griechenland, 460 – 370 v. Chr.). Doch die Nahrung kann auch zum Schicksal werden, wie wir heute wissen. Das Zitat stammt aus einer Zeit, in der die Nahrungsmittel noch naturbelassen und nicht industriell verarbeitet oder mit gefährlichen Schadstoffen belastet waren. Wie sensibel das Thema heute ist, beispielsweise für ein intaktes Immunsystem, zeigt eine aktuelle Studie aus Tansania.

Unterschied zwischen Stadt und Land hat gesundheitliche Auswirkungen auf das Immunsystem

Die Studie hat ergeben, dass Tansanier aus den Städten ein stärker aktiviertes Immunsystem aufwiesen als ihre ländlichen Mitmenschen. Untersucht wurden 300 Tansanier:innen, die gesund waren und keinerlei gesundheitlichen Beschwerden hatte. Auffällig war jedoch, dass die Stadtmenschen ein stärker aktiviertes Immunsystem haben.

Die Wissenschaftler analysierten mit neuesten Techniken aktive RNA-Moleküle und die Zusammensetzung von Stoffwechselprodukten im Blut. Dabei stellte sich heraus, dass die Stoffwechselprodukte aus der Nahrung das Immunsystem beeinflussen.

Bei der ländlichen Bevölkerung fanden sie erhöhte Werte an Flavonoiden und weiteren Substanzen, die Entzündungen hemmen. Sie ernähren sich traditionell überwiegend mit Vollkorn, Ballaststoffen, Obst und Gemüse.

Demgegenüber ernährten sich die städtischen Teilnehmer der Studie mit mehr gesättigten Fetten und verarbeiteten Lebensmittel. Sie wiesen erhöhten Metaboliten-Werte auf, die am Cholesterinstoffwechsel mitwirken.

Diese Erkenntnisse dürften auch für die westlichen Ländern von Bedeutung sein (Studie in Tansania: Traditionelle Ernährung verursacht weniger Entzündungen, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Sichtweise der Bioresonanz-Experten

Viele heute typische Zivilisationserkrankungen gehen mit einem überaktiven Immunsystem einher. Die Untersuchungsergebnisse bestätigen, welchen Einfluss die Ernährung darauf hat.

Neben einer gesünderen Ernährungsweise empfehlen Bioresonanz-Experten, die gerade im städtischen Umfeld stark belasteten Regulationssysteme des Organismus umfänglich zu harmonisieren.

Nach ihrer Erfahrung haben viele Menschen schon aus genetischen Gründen gestörte Regulationssysteme. Kommen dann die vorgenannten Belastungen hinzu, kann dies wie ein Turbo für die Entwicklung von Erkrankungen beitragen. Auch das dürfte ein maßgeblicher Aspekt der modernen Zivilisationserkrankungen sein.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:
 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Immunsystem durch Fehlregulationen aggressiv

Immunsystem durch Fehlregulationen aggressiv

Bioresonanz-Redaktion erläutert die Folgen von Fehlregulationen im Organismus auf das Immunsystem anhand neuerer wissenschaftlicher Erkenntnisse

Kommt es zu Störungen in den komplexen Regulationssystemen des Körpers, kann das weitreichende Folgen für das Immunsystem haben. Diese reichen von einer beeinträchtigten Abwehrfähigkeit gegenüber Gefahren, über Erschöpfungszustände bei den Abwehrkräften bis hin zur Aggressivität des Immunsystems. Letzteres zeigt sich dann beispielsweise in Autoimmunerkrankungen.

Wissenschaftler entdeckten, wie es zu den Fehlregulationen kommt

Dies kann durch Fehlregulationen bei dem Immunzellen verursacht werden, wie Wissenschaftler der Technischen Universität München am Beispiel der B-Zellen, eine Untergruppe der weißen Blutkörperchen, herausgefunden haben.

Normalerweise bilden B-Zellen entsprechende Antikörper, wenn es darum geht, körperfremde Stoffe abzuwehren. Damit die B-Zellen das tun, braucht es eines Signals. Kommt es hierbei zu Fehlregulationen, beginnt der zerstörerische Prozess gegen das körpereigene Gewebe.

Die Forscher identifizierten ein Protein, das sich an der Oberfläche der B-Zellen befindet, das daran beteiligt ist. Hierbei handelt es sich um den Rezeptor RANK (Receptor Activator of NF-KB), der bei Patienten mit Lupus erythematodes hyperaktiv ist. In Laborversuchen an Mäusen konnten sie beweisen, dass die Autoimmunerkrankung durch eine Fehlregulation der RANK-Signale bedingt sein kann.

In weiteren Untersuchungen zeigte sich, dass durch die aktiven RANK-Proteine auch Lymphknotenkrebs entstehen kann (Quelle: Wenn hyperaktive Proteine krank machen: Auslöser für Autoimmunerkrankungen und Lymphdrüsenkrebs entdeckt, Technische Universität München, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Sichtweise der Bioresonanz-Experten

An diesem Beispiel wird deutlich, wie sich Störungen in den komplexen Regulationssystemen des Organismus auswirken können. Bei der Ursachensuche auf der feinen energetischen Ebene finden die Anwender der Bioresonanz häufig die vielfältigsten Zusammenhänge, die zu solchen Fehlregulationen beitragen können, so ihre Erfahrung.

Die umfangreichen Testprotokolle der Bioresonanz nach Paul Schmidt zu den verschiedenen Krankheitsbildern sind dafür eine Orientierung. Erfahrungsgemäß sind es nicht nur einzelne, sondern das Zusammenwirkung einer ganzen Reihe von energetischen Störungen, die im Ergebnis zu den fatalen Auswirkungen eines aggressiv gewordenen Immunsystems führen.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:
 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Bioresonanz-Fallbeispiel: Immunsystem bei gestörtem Stoffwechsel

Bioresonanz-Fallbeispiel: Immunsystem bei gestörtem Stoffwechsel

Wenn das Immunsystem durch andere Regulationssysteme beeinträchtigt wird

Mit oder ohne Pandemie – die Gesundheit hängt davon ab, dass unser Immunsystem störungsfrei die ständig latenten Gefahren für den Organismus abwehren kann. Hierbei ist das Immunsystem auf die Mitwirkung der anderen Regulationssysteme des Körpers angewiesen. Kommt es dort zu Störungen, kann das fatale Folgen für die Abwehrkräfte haben. Unser heutiger Praxisfall macht es am Beispiel Stoffwechsel deutlich.

Das Fallbeispiel

Die 32-jährige Patientin zeigte nach einem Zeckenbiss am Hinterkopf die Beschwerden einer Borreliose, was klinisch zu einer zweimonatigen Antibiotikabehandlung führte. Noch drei Monate nach dem Ereignis litt sie unter starken Schmerzen in der Halswirbelsäule. Außerdem hatte sie Sehstörungen und Schwindel. Sie war schnell erschöpft, kraftlos und ängstlich.

Die ganzheitliche Sicht

Entwicklungen dieser Art machen den Ganzheitsmediziner hellhörig. Für ihn deuten sie darauf hin, dass es weitreichende Störungen im Organismus gibt, die dazu beitragen, dass die reguläre und vollständige Regeneration nach einer Erkrankung beeinträchtigt wird.

Die Fallanalyse

Im Testergebnisse legten die Auffälligkeiten zu den Borrelien nahe, dass bei der Patientin energetische Regulationsstörungen in der Abwehrlage gegenüber bakteriellen Mikroorganismen vorliegen. Wichtiger Hinweis: wir sprechen hier nicht von klinischen Befunden, Erkrankungen oder Infektionen. Es geht hier vielmehr um die energetische Regulationsfähigkeit des Organismus im entsprechenden Milieu. Was letztlich bedeutet, wie der Körper damit zurechtkommt, das natürliche Gleichgewicht aufrechtzuerhalten.

Die energetischen Störungen können dabei mit dem Ereignis zu tun, aber auch schon vorher vorgelegen haben. Beides kann die erschwerte Regeneration begründen.

Interessanterweise gab das Testergebnis keinen Hinweis auf das Immunsystem selbst. Umso deutlicher waren die Ergebnisse zum Stoffwechsel und Säure-Basen-Haushalt, sowie zu den energetischen Folgen von Umwelteinflüssen, und zwar zu Elektrosmog und Schwermetallen.

Eine typische Konstellation, die darauf hindeutet, dass die Beeinträchtigung der Abwehrlage nicht durch das Immunsystem selbst bedingt, sondern auf die genannten Einflüsse zurückzuführen ist. Die Abwehrkräfte werden quasi ausgebremst.

Dies bestätigte sich letztlich darin, dass sich nach entsprechender Harmonisierung mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt und unterstützt von baubiologischen Maßnahmen sowie entsprechenden Nahrungsergänzungen für den Säure-Basen-Haushalt die Situation für die Patientin positiv veränderte, wie die behandelnde Therapeutin berichtete.

Hinweis:

Eine Studie bestätigt die Wirksamkeit der Bioresonanz nach Paul Schmidt bei chronischen Schmerzen am Beispiel des HWS-Syndroms. Näheres dazu in dem Bericht zur Studie in dem Beitrag: Wirksamkeitsnachweis der Bioresonanz nach Paul Schmidt.

Weitere Informationen:

Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite 102 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

Tipps:

Wegen der Vielseitigkeit der Zusammenhänge verschaffen Sie sich am besten einen Überblick zum Gesamtthema Immunsystem im Archiv, hier klicken, oder ab Seite 100 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:
 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Vitamin D verringert Sterberate

Vitamin D verringert Sterberate

Bioresonanz-Redaktion erläutert neuere wissenschaftliche Erkenntnisse zur Bedeutung von Vitamin D

Vitamin D hat vor allem wegen der Bedeutung für den Knochenbau seine Berühmtheit erlangt. Doch es hat – wie die meisten natürlichen Substanzen – mehrfache Funktionen für unsere Gesundheit. So wirkt es an zahlreichen Stoffwechselvorgängen mit, unterstützt das Immunsystem und die Blutgefäße. Jetzt gibt es neuere Erkenntnisse, wonach Vitamin D auch die Sterberate verringern kann.

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse zu Vitamin D

Das Deutsche Krebsforschungszentrum beziffert die Verringerung der Sterberate an Krebs bei einer Vitamin D-Supplementierung auf rund dreizehn Prozent. Die Ergebnisse beruhen auf der Grundlage von drei Metaanalysen klinischer Studien. Ferner fanden sich Hinweise, dass auch bei anderen Krankheiten dieser Effekt eintritt, beispielsweise bei den Sterberaten an Lungenerkrankungen.

Damit wird klar: Das Vitamin hat einen positiven Einfluss auf die Bewältigung zahlreicher Erkrankungen. Dies gilt vor allem bei entzündlichen Krankheiten, Atemwegserkrankungen, Diabetes mellitus und Krebs.

Die Experten empfehlen, sich zwei- bis dreimal pro Woche für etwa zwölf Minuten dem Sonnenschein auszusetzen. Dabei sollten Gesicht, Hände und Teile der Arme und Beine unbedeckt und ohne Sonnenschutz sein (Vitamin D-Supplementierung: möglicher Gewinn an Lebensjahren bei gleichzeitiger Kostenersparnis, Deutsches Krebsforschungszentrum, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Sichtweise der Bioresonanz-Experten

Kommt es zu Störungen im Vitamin D – Haushalt, fragen Bioresonanz-Experten stets, welche Regulationsstörungen im Organismus dazu beitragen. In der Regel stoßen sie dabei auf der energetischen Ebene auf Hinweise, die weitreichende Bedeutung für oben genannte Erkrankungen haben. Diese Erfahrung mit dem ursachenorientierten Ansatz führt letztlich dazu, dass sie den gesamten Nährstoffhaushalt energetisch regulieren. Mit dem Ziel, die Wirkung einer Supplementierung zu optimieren.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Fragen und Antworten - Patient mit Rückenschmerzen

Fragen und Antworten – Patient mit Rückenschmerzen

Bioresonanz-Redaktion beantwortet häufige Fragen aus dem Leserkreis

Ein Patient kommt mit Rückenschmerzen in die Praxis. Der Bioresonanz-Test bleibt zum Bewegungsapparat ohne Auffälligkeiten. Dafür zeigen sich energetische Störungen bei den Nieren, konkret im Frequenzspektrum zu Nierensteinen. Eine Untersuchung in der Klinik ergab zu den Nieren keinerlei Befund. Die Leserin fragte, worin hier der Widerspruch liegt?

Antworten der Bioresonanz-Experten

Es ist kein Widerspruch, sondern geradezu typisch für die unterschiedliche Betrachtungsweise. Der klinische Mediziner konzentriert sich auf die Folgen – die Symptome, im bildgebenden Verfahren die Veränderung von Strukturen, im Labor die Abweichung von der Norm. Alle diese Bemühungen richten sich darauf, eine konkret veränderte Situation als ursächlich für die Beschwerden zu erkennen.

Demgegenüber testet die Bioresonanz die ganzheitlichen ursächlichen Zusammenhänge. Und das auf einer sehr feinen, der energetischen Ebene, die durch kein klinisches Verfahren feststellbar sind. Wenn überhaupt, gibt es dann ähnliche Erkenntnisse, wenn die verborgenen energetischen Störungen weit fortgeschritten sind.

Der Ingenieur Paul Schmidt, Namensgeber der Bioresonanz nach Paul Schmidt, beobachtete, dass sich Erkrankungen über sehr lange Zeit über verschiedene Frequenzebenen entwickeln, bevor sie klinisch sichtbar sind. In diesen Fällen liegen manchmal die ansonsten sehr unterschiedlichen Erkenntnisse sehr eng beieinander.

Am Fallbeispiel verdeutlicht: energetische Störungen in der Nieren-Regulation können – auch ohne klinischen Befund – Rückenschmerzen begründen, wie die Erfahrung langjähriger Anwender immer wieder zeigt. Die Verbindung sind hier nach dem Rückenschema zu den Organbezügen die Bereiche untere Brustwirbelsäule und Lendenwirbelsäule (näher beschrieben in dem Beitrag: Die Bioresonanz und das Halswirbelsäulen-Syndrom).

Wir sehen also: die Befundungen durch die unterschiedlichen Ansätze sind nicht vergleichbar. Dafür erfüllen sie aber einen sehr viel besseren Zweck: sie ergänzen sich. Das ist das Faszinierende daran und der Grund dafür, warum viele Mediziner:innen dafür appellieren, dass die unterschiedlichen Disziplinen zusammenarbeiten, um das bestmögliche Ergebnis für die Patienten herauszuholen.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

 

Schwindel durch Halswirbelsäule

Schwindel durch Halswirbelsäule

Bioresonanz-Redaktion erläutert neuere wissenschaftliche Erkenntnisse im Zusammenhang mit der Halswirbelsäule

Die Halswirbelsäule kann ursächliche Quelle für Schwindel sein. Dies gilt vor allem im Alter. Beispielsweise wirken sich Abnutzungserscheinungen auf Gefäße und Nervenbahnen und somit auf das Gleichgewicht aus (Quelle: Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e.V., Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Ursachen von Beschwerden der Halswirbelsäule

Kommt es zu Nackenschmerzen, werden häufig Fehlhaltungen und Belastungen verschiedenster Art dafür verantwortlich gemacht. Doch es gibt noch andere Gründe, wie beispielsweise degenerative Veränderungen an Knochen, Gelenken und Bandscheiben (Quelle: Universitätsklinikum Heidelberg, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Die zitierten Institutionen führen letzteres auf altersbedingte Verschleißerscheinungen zurück. Für Ganzheitsmediziner ist das ein Hinweis auf Störungen der Regulationssysteme des Organismus, vor allem des Stoffwechsels.

Der ganzheitliche Blick

Dies korrespondiert mit den Erfahrungen aus der Bioresonanz nach Paul Schmidt. Anwender finden regelmäßig Hinweise auf energetische Regulationsstörungen im System des Stoffwechsels bei solchen Beschwerdebildern. Neben vielen weiteren Aspekten, wie es im „Bioresonanz-Fallbeispiel: Schmerzen im gesamten Rücken“ deutlich wurde.

Die Bioresonanz nach Paul Schmidt bietet ein Programm zur Therapie von HWS-Beschwerden, dessen Wirksamkeit mit einer Placebo kontrollierten klinischen Studie nachgewiesen wurde.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Bioresonanz-Fallbeispiel: Schmerzen im gesamten Rücken

Bioresonanz-Fallbeispiel: Schmerzen im gesamten Rücken

Bei komplexen Beschwerdebildern hilft der ganzheitliche ursachenorientierte Ansatz häufig weiter

Die Suche nach den Ursachen von Schmerzen im Rücken ist für jeden Mediziner eine ganz besondere Herausforderung. Hintergrund dafür ist, dass nahezu alle Störungen im Organismus, neben Einflüsse von außen, zu solchen Beschwerden führen können.

Um in solchen Fällen weiterzukommen, schätzen es die Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt, dass das Verfahren sowohl in der Analyse als auch in der Therapie auf dem ursachenorientierten Ansatz, auf der feinen energetischen Ebene, beruht. Unser heutiges Fallbeispiel macht es deutlich.

Das Fallbeispiel

Die 73-jährige Patientin traf es heftig. Sie hatte schon länger sehr starke Schmerzen im gesamten Bereich der Wirbelsäule, mit ganz besonders massiven Lokalisationen im Bereich der Halswirbelsäule und der Lendenwirbelsäule. Beim Laufen wurden die Beschwerden schlimmer. Die Finger schliefen immer wieder ein und es bildeten sich Ödeme in den Beinen. Die Schmerzen waren so heftig, dass sie dreimal täglich starke Schmerzmittel nehmen musste. Klinisch zeigte sich eine Veränderung in Form einer Spinalkanalverengung in der Lendenwirbelsäule und eine Hüftgelenksarthrose.

Die ganzheitliche Sicht

Die Fallbeschreibung legt es nahe: bei einem so komplexen Geschehen ist eine ganzheitliche Betrachtung des Organismus angesagt. Ganzheitlich energetisch orientierte Therapeuten denken an den schon in einem früheren Fallbeispiel ausführlich dargestellten Zusammenhang zwischen den Rückenbeschwerden und deren Organbezüge, aber auch an die möglichen Störungen im Bereich der Regulationssysteme (Leseempfehlung: Die Bioresonanz und das Halswirbelsäulensyndrom). So kam die Therapeutin auch in dem Fallbeispiel weiter.

Die Fallanalyse

Die Testergebnisse zeigten in der zusammenfassenden Bewertung deutliche Hinweise auf Störungen der energetischen Regulationssysteme des Stoffwechsels, der Ausleitung (im allgemeinen Sprachgebrauch auch als „Entgiftung“ umschrieben) und den Systemen der Hormone und Nerven.

Eine typische Konstellation mit Auswirkungen auf die Wirbelsäule in doppelter Hinsicht: einmal über die Organbezüge zur Wirbelsäule, zum anderen über die Bedeutung bei Störungen der vielseitigen Regulationssysteme bei solchen Beschwerdebildern.

Die berichtende Therapeutin orientierte sich im Therapieansatz an diesen Ergebnissen, ergänzt um Maßnahmen zur Verbesserung des Säure-Basen-Haushalts mit entsprechenden hochwertigen Nährstoffzusammensetzungen, wie die Rayobase. Schon nach fünf Wochen (Zeitraum der Berichtserhebung) zeigten sich deutliche Besserungen der Beschwerden, die jedoch noch einen in einem längeren Prozess der Behandlung notwendig machten.

Hinweis:
Eine Studie bestätigt die Wirksamkeit der Bioresonanz nach Paul Schmidt bei chronischen Schmerzen am Beispiel des HWS-Syndroms. Näheres dazu in dem Bericht zur Studie in dem Beitrag: Wirksamkeitsnachweis der Bioresonanz nach Paul Schmidt.

Weitere Informationen:

• Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite 156 f. des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

Tipps:

>>> Wegen der Vielseitigkeit der Zusammenhänge verschaffen Sie sich am besten einen Überblick zum Gesamtthema Rückenschmerzen im Archiv, hier klicken, oder ab Seite 150 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.