Archiv der Kategorie: Allgemein

Gibt es ein gesundes Übergewicht?

Gibt es ein gesundes Übergewicht?

Die Bioresonanz-Experten erläutert eine kontroverse Diskussion

Diese Frage erscheint auf den ersten Blick zynisch und provokativ zu sein, hat aber einen ernsten Hintergrund. Tatsächlich ist in der Forschung eine Diskussion entbrannt, dass Übergewicht nicht zwangsläufig Krankheit bedeuten muss.

Auszugsweiser Überblick zur kontroversen Diskussion

So hat eine groß angelegte Studie mit gleich drei Erhebungen während eines längeren Zeitraumes (1976 bis 2013) mit insgesamt 120.000 Teilnehmenden herausgefunden, dass bei Menschen mit einer durchschnittlichen Lebenserwartung das Verhältnis von Körpergewicht und Körpergröße in den letzten 40 Jahren in den Bereich 27 des BMI angestiegen ist. Also in einen Bereich, der üblicherweise als Übergewicht definiert ist. (1)(2)

Tatsächlich scheint es übergewichtige Menschen zu geben, die möglicherweise kein Risiko für entsprechende metabolische Komplikationen haben. Die Wissenschaftler an der Universität Tübingen schließen daraus, dass es womöglich eine metabolisch gesunde Fettleibigkeit gibt und das Konzept des metabolisch gesunden Übergewichts an Bedeutung gewinnen könnte (3).

Allerdings kam eine andere Studie zum Ergebnis, dass sich der Status als vermeintlich metabolisch gesund im Laufe der Zeit bei den Probanden veränderte und sie schließlich doch zu den Risikogruppen gehörten, was sich mit der überwiegenden Ansicht der Wissenschaft deckt. (4)

Dazu die Schlussfolgerung von Bioresonanz-Expert:innen:

Die kontroversen Studienresultate und Meinungen dazu sind aus Sicht von Ganzheitsmediziner:innen kein Widerspruch, sondern vielmehr Ausdruck dessen, dass man sich vor pauschalen Bewertungen hüten muss. Es zeigt, wie wichtig die individuelle Betrachtung jedes einzelnen Menschen ist, eine Grundlage des ganzheitlichen Denkens. Dementsprechend gehen Bioresonanz-Therapeut:innen ganzheitlich und ursachenorientiert vor. Sie beobachten bei übergewichtigen Menschen regelmäßig vielfältige Störungen der Regulationssysteme, allem voran des Stoffwechsels.

Die individuelle Betrachtung des jeweils betroffenen Menschen wird nicht nur von Naturmediziner:innen, wie die Bioresonanz-Therapeut:innen, seit langem praktiziert. Sie steht auch immer mehr im Fokus der Forschung. Beispiel: die Technische Universität Dresden setzt auf eine moderne personalisierte Präzisionsmedizin, um die Risiken des Übergewichts individuell zu bestimmen (5).

Quellen:
(1) Gesundheit ist kein Zufall, Peter Spork, Pantheon Verlag, 1. Auflage, München 2019, Seiten 118ff.
(2) Change in Body Mass Index Associated With Lowest Mortality in Denmark, 1976-2013, Copenhagen University Hospital, https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27163987
(3) Metabolically healthy obesity: epidemiology, mechanisms, and clinical implications, The Lancet Diabetes & Endocrinology, https://www.thelancet.com/journals/landia/article/PIIS2213-8587(13)70062-7/fulltext
(4) Diabetes and Cardiovascular Disease Outcomes in the Metabolically Healthy Obese Phenotype, Diabetes Care, American Diabetes Association, https://care.diabetesjournals.org/content/36/8/2388
(5) Adipositas-Risikobestimmung: ein Sprung in die Zukunft durch die Kombination von KI und Lipid-Forschung, Technische Universität Dresden, Informationsdienst Wissenschaft (idw), https://idw-online.de/de/news725704

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

 

Bioresonanz-Fallbeispiel: Wenn der Stoffwechsel das Herz gefährdet

Bioresonanz-Fallbeispiel: Wenn der Stoffwechsel das Herz gefährdet

Fallbeispiel macht Einfluss des Stoffwechsels auf die Herzgesundheit deutlich

Wie neuere wissenschaftliche Erkenntnisse gezeigt haben, können Störungen im Stoffwechsel zu Erkrankungen des Herzens führen. (Beitrag: Stoffwechsel-Störungen mit fatalen Folgen). Das deckt sich mit den Erfahrungen der Bioresonanz-Experten, wie das Fallbeispiel zeigt.

Das Fallbeispiel

Eine 70-jährige frühere Leistungssportlerin litt unter Herzrhythmusstörungen und latent schwankendem Blutdruck. Außerdem plagten sie Knieschmerzen und Durchschlafschwierigkeiten bei hoher psychischer Belastung. Klinisch wurden Herzrhythmusstörungen, Sportlerherz und Arthrose diagnostiziert.

Die ganzheitliche Sicht

Erfahrene Ganzheitsmediziner: innen sehen bereits im gemeinsamen Auftreten von Erkrankungen des Herzens und der Kniegelenke einen Hinweis auf den Stoffwechsel. Sowohl bei Herzerkrankungen als auch bei der Arthrose werden von Natur Medizinern Zusammenhänge zum Stoffwechsel beobachtet.

Die Fallanalyse

Das Testergebnis der Bioresonanz nach Paul Schmidt bestätigte bei der Patientin den Verdacht. Dort zeigten sich neben den energetischen Auffälligkeiten beim Stoffwechselorgan Leber auch Hinweise auf gestörte Verhältnisse im Energiehaushalt sowie bei den entsprechenden auf den Stoffwechsel bezogenen Enzymen.

Darüber hinaus zeigten sich markante Hinweise auf das Hormonsystem. Dies hat in Bezug auf das Stoffwechselorgan Leber doppelte Bedeutung. Zum einen setzt ein gut funktionierendes Hormonsystem einen gut funktionierenden Stoffwechsel voraus. Zum anderen ist die Leber als hormonbildendes Organ Teil des Hormonsystems. Und eine Störung dieser beiden Regulationssysteme, können das Herz aus dem Rhythmus bringen, so die Erfahrung auf der Ganzheitsmedizin.

Weitere Informationen:

  • Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite 88 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

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Stoffwechsel-Störungen mit fatalen Folgen

Stoffwechsel-Störungen mit fatalen Folgen

Bioresonanz-Redaktion erläutert neue wissenschaftliche Erkenntnisse zu den Folgen eines gestörten Stoffwechsels.

Stoffwechsel-Störungen werden zu einem ernsthaften Problem. Und das schon im Kindesalter. Eine Studie des Instituts für Ernährungswissenschaften der Friedrich-Schiller-Universität Jena ergab, dass 73% der übergewichtigen Kinder in mindestens einem, manchmal sogar in bis zu fünf Laborparametern entsprechende Auffälligkeiten im Stoffwechsel aufwiesen.

Sogar bei jedem siebten normalgewichtigen Kind gab es ebenfalls kritische Hinweise auf den Stoffwechsel (Gesunde dicke Kinder gibt es nur selten, Institut für Ernährungswissenschaften der Friedrich-Schiller-Universität Jena)

Das hat fatale Folgen. Kommt es beim Stoffwechsel zu Fehlern, werden die Fettsäuren unvollständig oxidiert.

Werden Triglyzeride gesteigert abgebaut, können toxisch wirkende Fettsäuren übrigbleiben, wodurch Mitochondrien verändert werden. Mit Auswirkungen auf den so wichtigen Energiestoffwechsel. In der Folge können daraus Erkrankungen entstehen, wie beispielsweise eine Herzschwäche (Fit trotz Fett – ForscherInnen der Universität Graz zeigen: Hemmung des Fettabbaus schützt das Herz, Karl-Franzens-Universität Graz, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Doch es gibt noch andere Einflüsse des Stoffwechsels, die zu einer Herzschwäche führen können, wie beispielsweise bei einem gestörten Fettstoffwechsel. Das Deutsche Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung hat in Muskelzellen von Mäusen ein neues Molekül entdeckt, das normalerweise das Herz vor einer Schwäche schützen soll. Das entdeckte Protein ABHD5 ist Teil des Fettstoffwechsels, das dafür sorgt, dass bei Energiebedarf Fettsäuren abgebaut wird. Daraus entsteht ein herzschützendes Protein. Kommt es bei diesem Mechanismus zu Störungen, kann daraus eine Herzschwäche resultieren (Angekurbelter Fettstoffwechsel schützt das Herz, Deutsches Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung e.V., Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Darüber hinaus wirkt sich ein gestörter Fettstoffwechsel auch auf das Gleichgewicht im Immunsystem empfindlich aus. Wissenschaftler sehen darin einen Zusammenhang für chronische Erkrankungen (Gleichgewicht im Immunsystem hängt von Fettstoffwechsel ab, TWINCORE – Zentrum für Experimentelle und Klinische Infektionsforschung, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Schlussfolgerung der Bioresonanz-Experten

Diese Beispiele aus neueren wissenschaftlichen Erkenntnissen bestätigen, wie wichtig es ist, den Stoffwechsel in einem natürlichen Gleichgewicht zu halten, beziehungsweise entsprechende Störungen zu regulieren. Für Bioresonanz-Therapeuten gehört die energetische Harmonisierung des Regulationssystem Stoffwechsel zum praktischen Alltag.

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Fragen und Antworten zur Behandlung einer Allergie

Fragen und Antworten zur Behandlung einer Allergie

Bioresonanz Experten beantworten Fragen aus dem Leserkreis. Heute: wie wir die Bioresonanz nach Paul Schmidt zum Thema Behandlung einer Allergie nutzen.

Eine Heilpraktikerin hat einen Patienten mit Heuschnupfen- und Hausstaub-Allergie über einige Zeit mit dem Allergie-Programm behandelt. Es geht ihm viel besser. Aber es gibt immer wieder Rückschläge. Was macht man da?

Die Antwort des Bioresonanz-Experten:

Es ist zunächst naheliegend, einen Allergiker zuerst einmal mit dem Allergie-Programm zu behandeln. Damit deckt man schon ein großes Spektrum ab. Die Programme der Bioresonnaz nach Paul Schmidt sind aus langjähriger Erfahrung heraus zusammengestellt worden und genügen in vielen Fällen schon, um dem Patienten weiterzuhelfen. Genauso ist es hilfreich, die Allergene auszutesten und entsprechend zu harmonisieren. Mit diesen Maßnahmen ist den Patienten in der akuten Phase schon sehr viel geholfen.

Die hier geschilderte Situation ist geradezu typisch. Nach anfänglichen Verbesserungen kommt es zu Rückschlägen. Dazu sollte man beachten:

  • Eine Allergie ist kein akutes Geschehen – auch wenn es sich symptomatisch so darstellt – sondern ein chronischer Prozess. Unsere bisherigen Berichterstattungen und Fallbeispiele zeigen, dass dies sogar bis in die Genetik hinein reicht. Experten sprechen von konstitutioneller Veranlagung. Es gibt die Erfahrung, dass es in der Regel eine Vielzahl von energetischen Regulationsstörungen sind, die in den verschiedenen Systemen, wie Stoffwechsel, Ausleitung, hormonelle Steuerung und natürlich das Immunsystem selbst, auftauchen. Dementsprechend macht es Sinn und ist geradezu notwendig, den gesamten Organismus danach abzusuchen, beispielsweise mit dem Test der Bioresonanz nach Paul Schmidt.
  • Dann müssen wir berücksichtigen, dass wir es mit einem chronischen Geschehen zu tun haben. Es ist also durchaus nachvollziehbar, dass der Patient immer wieder Unterstützungsbedarf hat. Auch dann, wenn sich das ganze Beschwerdebild mit der Zeit stabilisiert.

Das heißt, wie sollten uns über längere Zeit mit dem Patienten auseinandersetzen, immer wieder nachtesten und die Therapie anpassen, um eine nachhaltige Stabilisierung zu erreichen.

Schließlich dürfen wir nie vergessen, dass die Neigung zur Allergie in der Regel eine konstitutionelle Prägung hat. Auch dann, wenn wir in vielen Fällen von hervorragenden Ergebnissen hören, wird ein Allergiker immer wieder mal Unterstützung brauchen.

Häufig ist das dann der Fall, wenn sich Umstände ergeben, die die Gesundheit besonders herausfordern. In so einer Situation kann das Immunsystem immer überschießend reagieren. Bei jedem Menschen, und ganz besonders bei Menschen mit Allergie.

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Die Allergie unter dem Einfluss der Hormone

Die Allergie unter dem Einfluss der Hormone

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse zur hormonellen Stressregulation bei Allergie

Hormone regulieren die Prozesse in unserem Organismus, so auch die des Immunsystems. Dementsprechend sind sie bei überschießenden Reaktionen, wie bei der Allergie, beteiligt.

Erkenntnisse zur Stressregulation durch Hormone bei Allergikern

Im Rahmen eines Stresstests stellte sich heraus, dass bei Allergikern das Stresshormon Kortisol stärker angestiegen war, als bei Nicht-Allergikern. Darüber hinaus brauchten sie länger, um sich davon zu erholen. Auch die Ausschüttung von Oxytocin unterschied sich bei Allergikern gegenüber Gesunden. Stress treibt also nicht nur die allergische Reaktion hoch. Vielmehr sind die Mechanismen der Stressregulation durch Hormone generell maßgeblich beteiligt, wenn beispielsweise Allergien und Depressionen gemeinsam auftreten (Allergiker sind stressanfälliger und neigen zur Unterdrückung von Emotionen, Veterinärmedizinische Universität Wien, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Schlussfolgerung aus Sicht der Bioresonanz zu Hormone und Allergie

Diese Erkenntnisse der Wissenschaft zum Thema Hormone verdeutlichen, wie vielseitig die Wechselwirkungen in der hormonellen Steuerung sind und welchen Einfluss sie auf Erkrankungen haben. Umgekehrt lassen sich die Gemeinsamkeiten verschiedener klinischer Krankheitsbilder auf der Ebene der Regulationssysteme nachvollziehen.

Für Bioresonanz-Therapeuten bestätigt sich damit ihr ganzheitlich ursachenorientierter Ansatz bei chronischen Erkrankungen. Was schon in den 1970er Jahren den Ingenieur Paul Schmidt postulierte und ihn veranlasste, das nach ihm benannte Verfahren der Bioresonanz nach Paul Schmidt auf diesen Ansatz aufzusetzen.

Tipp:

Der Report zum Thema Allergie erläutert die vielseitigen Ursachenzusammenhänge und zeigt Lösungswege auf… >>>hier klicken.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Wie bedeutungsvoll das Darmmikrobiom für die Allergie ist

Wie bedeutungsvoll das Darmmikrobiom für die Allergie ist

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse bestätigen ganzheitliche Sichtweise

Wegen ihrer Bedeutung für ein gesundes Immunsystem, genießt die Darmflora unter Naturheilkundler:innen schon lange eine besondere Beachtung. Grundsätzlich und insbesondere bei der Allergie. Ihre These: ist die mikrobielle Zusammensetzung der Darmflora (das Darmmikrobiom) gestört, kann es zum Stress für das Immunsystem und somit zu überschießenden Reaktionen im Sinne einer Allergie kommen. Diese Beobachtung scheint sich durch neuere wissenschaftliche Erkenntnisse zum Darmmikrobiom zu bestätigen.

Die Wissenschaft zu Darmmikrobiom und Allergie

Die Universität Bern berichtete: Schon im frühen Entwicklungsstadium bei den Neugeborenen zeigt sich, wie bedeutungsvoll das Darmmikrobiom ist. In der Entwöhnungsphase von der Muttermilch, wenn feste Nahrung eingeführt wird, breiten sich die Darmbakterien enorm aus. Das führt zu einem Immungedächtnis, das maßgeblich für Allergien und chronischen Entzündungen im Lauf des Lebens ist. Der übermäßige Einfluss von beispielsweise fettreicher Ernährung unter anderem während dieser Zeit, führe dazu, dass das Immunsystem dereguliert und die Anfälligkeit für chronisch entzündliche Erkrankungen im späteren Erwachsenenalter erhöht wird (Vier ERC Starting Grants für Berner Forschende, Universität Bern, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Schlussfolgerung aus Sicht der Bioresonanz

Auch unter Bioresonanz-Therapeuten wird die Darmflora bei Allergie-Patient:innen stets berücksichtigt. Häufig finden sich Hinweise dazu im Testergebnis der Bioresonanz nach Paul Schmidt. Dies gilt jedoch nicht nur im Hinblick auf die Allergie, sondern grundsätzlich bei chronischen Erkrankungen. Neben der Harmonisierung mit den entsprechenden Frequenzspektren, ist der Einsatz von darmbezogene Nährstoffkombinationen unter Anwender:innen beliebt (Beispiel: Rayoflora).

Weitere Informationen:

  • Fallbeispiele zur Allergie mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder ab Seite 22 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

Tipp:

Der Report zum Thema Allergie erläutert die vielseitigen Ursachenzusammenhänge und zeigt Lösungswege auf… >>>hier klicken.

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Bioresonanz-Fallbeispiel: Allergie schon in jungen Jahren

Bioresonanz-Fallbeispiel: Allergie schon in jungen Jahren

Die Grundlagen der Allergie an einem Fallbeispiel verstehen.

Viele Menschen entwickeln im Laufe ihres Lebens eine Allergie. Doch manche trifft es von Geburt an. Ein Fallbeispiel dazu.

Das Fallbeispiel

Ein 12-jähriger Schüler litt schon als Baby, bereits kurz nach seiner Geburt, unter Heuschnupfen und Neurodermitis. Er reagierte insbesondere auf Pollen, Haselnuss und Erle. Klinisch wurde eine Allergie im Sinne von Heuschnupfen und Neurodermitis festgestellt.

Die ganzheitliche Sicht

Aus Sicht der Ganzheitsmedizin ist eine Allergie stets das Ergebnis vielseitiger Regulationsstörungen im Organismus, die den Körper in eine Situation bringen, dass das gestresste Immunsystem auf Allergene überschießend reagiert. Es stellt sich also stets die Frage, was das Immunsystem in diesen Zustand versetzt. Die Bioresonanz nach Paul Schmidt sucht die Antworten mit Hilfe ihres Tests auf energetischer Ebene.

Die Fallanalyse

Im Testbild unseres Fallbeispiels fiel zunächst die Konstellation Immunsystem, Lymphsystem und Atemwege als typisch für einen Allergiker auf. Für die Kenner der Konstitutionslehre ein lupenreiner Hinweis auf die lymphatische Konstitution. (Anregung: hier könnte das Austesten der Konstitutionen aufschlussreich sein).

Aus fachlicher Sicht besonders spannend in diesem Zusammenhang ist das vorgefundene Testergebnis im Hinblick auf die Frequenzspektren zur Thymusdrüse. Sie ist vor allem während der Entwicklung des Kindes etwa in der ersten zwölf Lebensjahren von großer Bedeutung, denn sie bildet als lymphatisches Organ die T-Lymphozyten als Teil der spezifischen Abwehr aus. Diesen Hinweis findet man aber oft auch bei erwachsenen Allergikern. Manche ganzheitlich orientierte Mediziner:innen werten das als einen Anhaltspunkt für energetische Regulationsstörungen bereits im frühen Entwicklungsstadium eines Menschen.

Darüber hinaus ergab das Testergebnis einen Hinweis auf die Darmflora. Als eine der Grundlagen für ein gesundes Immunsystem, können Störungen der Darmflora bei Allergien mitwirken.

Darüber hinaus ergaben sich Hinweise bei der Allergentestung mit Testsätzen auf vierzehn verschiedene Allergene.

Fazit:

Das Fallbeispiel macht die energetische Sichtweise verständlich, dass Allergien in der Regel auf dem Zusammenwirken verschiedener Faktoren beruhen, die bis weit in die Vergangenheit eines Menschen zurückreichen. Dies gilt auch dann, wenn es nicht immer so auffällig erscheint, wie bei dem jugendlichen Patienten des Fallbeispiels.

Weitere Informationen:

  • Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt denken bei der Allergie an die dafür zur Verfügung stehenden Testprotokolle.
  • Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite 30 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

Tipp:

Der Report zum Thema Allergie erläutert die vielseitigen Ursachenzusammenhänge und zeigt Lösungswege auf… >>>hier klicken.

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Fragen und Antworten zur Relevanz einzelner Bioresonanz-Testergebnisse

Fragen und Antworten zur Relevanz einzelner Bioresonanz – Testergebnisse

Bioresonanz – Experten beantworten Fragen aus dem Leserkreis. Heute: wie relevant sind einzelne Testergebnisse in Bezug auf ein bestimmtes Krankheitsbild.

Ein Leser wollte wissen: ein Patient mit einer klinisch nachgewiesenen Erkrankung des Nervensystems zeigte im Testbild der Bioresonanz nach Paul Schmidt neben den üblichen Hinweisen auf Nervensystem, Mikroorganismen etc. auch auf das Blutgerinnungssystem. Was bedeutet das? Ist das überhaupt für das Krankheitsbild therapeutisch relevant?

Die Antwort des Bioresonanz – Experten:

Es gibt einen Grundsatz in der Ganzheitsmedizin, dass jede Auffälligkeit bei einem Patienten eine Bedeutung für seine Gesundheit hat, vor dem Hintergrund, dass jede Krankheit die Folge tieferliegender Ursachen ist. Ferner, dass es in der Regel mehrere Ursachen sind, die ein komplexes Krankheitsbild ausmachen. Deshalb machen die Homöopathen auch eine sehr umfangreiche Repertorisation. Diesen Grundsatz können wir auch auf die Bioresonanz übertragen, was zur Schlussfolgerung führt, dass jedes noch so abenteuerliche Testergebnis irgendetwas mit dem zu tun haben muss, was der Patient uns als Herausforderung mitbringt. Auch dann, wenn wir es vielleicht aufgrund unseres aktuellen Wissens nicht verstehen.

Beeindruckend in diesem Zusammenhang ist die Erkenntnis der Universität Duisburg-Essen, dass das Blutgerinnungssystem tatsächlich mitverantwortlich sein kann für die Entstehung der Multiplen Sklerose (wir berichteten davon).

Diese Erkenntnisse der Wissenschaftler beziehen sich auf eine klinische Relevanz. Umso mehr müssen wir aufmerksam werden, wenn diese Hinweise bei einem solchen Patienten im energetischen Testergebnis auftauchen. Obwohl es auf den ersten Blick kurios erscheint.
Fazit: Wir sollten immer die gesamten Testergebnisse in einem Zusammenhang mit dem gesundheitlichen Erscheinungsbild eines Menschen betrachten.

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Nutzen von Probiotika bei Typ 1-Diabetes

Nutzen von Probiotika bei Typ 1-Diabetes

Wissenschaft weckt Hoffnung zum Schutz vor Typ 1-Diabetes durch Probiotika

Möglicherweise lässt sich die Autoimmunreaktion gegen die insulinproduzierenden Zellen der Bauchspeicheldrüse und damit die Entstehung von Typ 1-Diabetes verhindern, wenn im sehr frühen Stadium Probiotika, wie das Probiotikum Bifidobacterium Infantis, zusätzlich zur Nahrung verabreicht wird, berichtete die Technische Universität Dresden.

Die Forscher gehen davon aus, dass die Unterstützung der Darmflora Entzündungen reduziert und dem Immunsystem dabei hilft, gefährliche Antigene von ungefährlichen besser zu unterscheiden. Mit einer Studie im Rahmen eines internationalen Forschungsprojekts soll diese Annahme bestätigt werden (Neue Studie will Entstehung von Typ 1-Diabetes bei Kindern verhindern, Technische Universität Dresden, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Sollte sich diese Erwartung bestätigen, können sich auch naturheilkundliche Therapeuten bestätigt fühlen. Sie nutzen Probiotika schon lange, um die Gesundheit ihrer Patient:innen damit zu fördern.

Auch Bioresonanztherapeuten berücksichtigen diesen Ansatz

Um das Milieu insgesamt zu regulieren, setzen sie auf eine energetisch gut abgestimmte Mischung von Bakterienkulturen. Eine solche Kombination, die auch das von der Wissenschaft diskutierte Probiotikum enthält, bietet Rayoflora.

Darüber hinaus berücksichtigen Bioresonanz-Experten die individuellen Bedürfnisse eines jeden Menschen. Dazu gehört es, die für das jeweilige Krankheitsbild relevanten energetischen Regulationsstörungen zu harmonisieren.

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Diabetes mellitus und die komplexen Zusammenhänge

Diabetes mellitus und die komplexen Zusammenhänge

Bioresonanz-Redaktion erläutert neue wissenschaftliche Erkenntnisse zum ganzheitlichen Ansatz

Auch in der Wissenschaft werden immer wieder neue Erkenntnisse zum ganzheitlichen Zusammenhang von Erkrankungen gewonnen, so auch bei Diabetes, wenngleich diese vornehmlich klinisch fokussiert sind.

Ein Beispiel zum Thema Diabetes mellitus:

Eine groß angelegte Beobachtungsstudie über einen Zeitraum von zehn Jahren mit rund 1.000 Teilnehmenden bestätigte, dass „Fettleibigkeit und Gewichtszunahme zu Gefäßstörungen führen können, die Haupterkrankungs- und Haupttodesursache für Menschen mit Typ-2-Diabetes sind.“ Mit zunehmendem Risiko: zum Zeitpunkt der Diabetes-Diagnose bedeutete jeder um fünf Punkte höhere Body-Mass-Index ein 21 Prozent höheres Risiko für Komplikationen in den Blutgefäßen.

Umgekehrt verbesserte eine Gewichtsabnahme die maßgeblichen Parameter Blutdruck, Blutfette und Blutzucker. Und so sank auch das Risiko für Gefäßkomplikationen (Typ-2-Diabetes: Neue Hinweise bestärken die Bedeutung von Übergewicht für Spätfolgen, Deutsches Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Fazit aus Sicht der Bioresonanz nach Paul Schmidt zu Diabetes

Damit wird die Bedeutung von ganzheitlichen Zusammenhängen gerade bei schwerwiegenden chronischen Erkrankungen sogar auf der klinischen Ebene deutlich. Noch prägnanter wird es aus Sicht des ganzheitlich ursächlichen energetischen Ansatzes. Beispielsweise deuten die zuvor in der Studie diskutierten Auffälligkeiten aus ihrer Sichtweise auf tiefgreifende energetische Stoffwechselstörungen hin. Doch das ist nur ein Aspekt von vielen Facetten. Das Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt zum Diabetes mellitus listet über 60 mögliche Ursachenzusammenhänge auf.

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