Archiv der Kategorie: Allgemein

Bioresonanz-Kommentar: Bei Schmerzen - sind wir gesund, wenn es weh tut

Bioresonanz—Kommentar: Bei Schmerzen – sind wir gesund, wenn es weh tut?

Die Bioresonanz-Redaktion sensibilisiert dafür, was Schmerzen wirklich bedeuten

Wir schlagen uns mit dem Hammer auf den Finger und es tut höllisch weh. Für eine kurze Zeit durchdringen uns heftige Schmerzen. Jeder hat es im Leben schon einmal erlebt, wie unangenehm solche Schmerzen sind. Unter uns gesagt, unangenehm – das sollen sie auch sein. Oder anders herum gefragt: wären wir wirklich glücklich, wenn wir überhaupt nichts spüren würden? Ok, unglücklich wären wir vielleicht nicht, wer will schon Schmerzen haben. Aber vielleicht sollten wir unzufrieden sein. Ganzheitsmediziner werden jedenfalls hellhörig, wenn sich jemand auf dem Finger schlägt und nichts davon spürt. Das zeigt nämlich, dass da etwas mit der Gefahrenabwehr nicht stimmt. Und genau das ist der Sinn von Schmerzen: ein Alarmzeichen, ein Gefahrenzeichen. Ein Signal, das Reaktionen auslöst, wie den Finger wegzuziehen, die Abwehr- und Heilungsprozesse zu aktivieren und uns in Erinnerung zu behalten, zukünftig vorsichtiger zu sein.

Aber wie ist es, wenn die Schmerzen nicht mehr aufhören?

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Soweit so gut. Das mit dem Finger und dem Hammerschlag haben wir verstanden. Jedoch wie ist es, wenn die Schmerzen gar nicht mehr aufhören? Oder vielleicht auftreten, obwohl wir uns gar nicht verletzt haben?

In diesen Fällen sind wir geneigt, von einem eigenen Krankheitsbild auszugehen. In der Medizin kennen wir das Krankheitsbild vom Schmerzgedächtnis. Das heißt, dass der Körper selbst die Schmerzen ohne Grund auslöst, weil er ein vielleicht früheres Ereignis in Form von Schmerzen in uns programmiert hat. Tatsächlich gibt es in der Wissenschaft Hinweise auf ein solches Schmerzgedächtnis. Deshalb wird es in der Diagnostik immer dann herangezogen, wenn es scheinbar keinen Grund für die Schmerzen gibt oder ein vermeintlicher Grund schon lange vorbei ist.

Was noch zu Schmerzen führen kann

Vergessen wird dabei, dass in uns ständig Prozesse ablaufen, die, wenn sie schief gehen, wie oder möglicherweise noch heftiger als ein Hammerschlag wirken. Auch dazu gibt es in der Wissenschaft gerade aus neuerer Zeit Erkenntnisse, die für Schmerzen verantwortlich sein können. Für Ganzheitsmediziner gilt schon lange: Störungen in der Selbstregulation des Organismus können zum lebenswichtigen Signal Schmerz führen. Hält der gestörte Zustand dauerhaft an, kommt es immer wieder zu neuen Impulsen. Wie eine Alarmanlage, die immer wieder anspringt, wenn der auslösende Einfluss anhält.

So kann man sich das vorstellen:

Um es deutlich zu machen, bleiben wir bei unserem Hammerschlag-Beispiel. Bei einem gesunden Organismus ist das Ereignis schnell vergessen. Der Schmerz dauert eine gewisse Zeit an und lässt dann recht schnell nach.

Grundsätzlich müssen wir davon ausgehen, dass jeder gewaltsame Einfluss auf unser Gewebe zu einer Verletzung führt. Das gilt auch dann, wenn wir es nicht mit bloßem Auge sehen können. Auch wenn es nicht offen ist und blutet. Jedenfalls tritt auf jeden Fall die Wundheilung in Aktion. Der Prozess der Immunabwehr und die Wundheilung kommt immer in Gang. Ähnlich wie die alarmierte Feuerwehr, die bei Alarm erst einmal ausrückt. Auch dann, wenn sich der Alarm als harmlos oder gar als Fehlalarm herausstellt.

Hat ein Mensch nun Probleme mit der Wundheilung, vielleicht weil er einen gestörten Stoffwechsel hat, der häufig zu Wundheilungsstörungen führt, dann kann dieser Prozess länger dauern oder sogar sehr lange anhalten. Beispielsweise, weil die Wundheilung nicht ganz abgeschlossen wird. Obwohl es von außen so aussieht.

Oder stellen wir uns vor, der Betroffene hat Störungen im Milieu der Mikroorganismen, sagen wir einmal im Bereich von Herpes. Und stellen wir uns weiter vor, dass er ein übersensibles Nervensystem hat. Dann kann die Folge aus der längst vergangenen Verletzung durch den Hammerschlag ein dauerhaft gereizter Zustand der Nerven im Bereich des früheren Verletzungsgebietes sein. Sobald sich eine Gelegenheit bietet – das kann ein harmloser Kälte- oder auch Wärmereiz sein – flammt das Signal auf und löst einen Schmerz aus. Wie der Wind eine winzige Glut in der sonst kalten Asche zum Aufflammen bringt.

In diesen Fällen brauchen wir uns also nicht zu wundern, wenn der Patient mit den regelmäßigen Schmerzen im Finger, auf den er sich vor zwanzig Jahren einmal geschlagen hat, in unserem Test Hinweise auf den Stoffwechsel, das Nervensystem und bei den Mikroorganismen im Frequenzbereich der Herpesviren liefert.

Schlussfolgerung

Aus diesem schönen Beispiel können wir schlussfolgern, dass auch der Schmerz keine Laune der Natur ist, sondern immer eine oder oft sogar mehrere Ursachen hat, die den Körper jedes Mal von neuem veranlasst, Schmerzimpulse auszulösen, auch wenn es aus der Sicht von außen scheinbar keinen Anlass gibt. Und genau diese Erfahrung haben ja die vielen langjährigen Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt. Gehen sie an die Ursachen, löst sich das Problem oftmals irgendwann von selbst. Auch dann, wenn wir manchmal sehr viel Geduld brauchen, wie es nun einmal bei chronischen Prozessen und nach langer Zeitdauer halt so ist.

Weiter Informationen:

Dass die Bioresonanz nach Paul Schmidt bei Schmerzen hilfreich ist, belegt eine Studie am Beispiel des HWS-Syndroms (mehr dazu in diesem Beitrag).

Die Studie wird auch ausführlich erläutert in dem Buch „Schluss mit den Schmerzen“. Mehr Infos zum Buch, hier klicken.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Diabetes mellitus - nicht immer ist die Bauchspeicheldrüse schuld

Diabetes mellitus – nicht immer ist die Bauchspeicheldrüse schuld

Wissenschaftliche Erkenntnisse zu Hintergründen der Blutzuckerregulation

Ist der Blutzuckerspiegel erhöht, spricht der Mediziner von Diabetes mellitus. In erster Linie wird dafür die Bauchspeicheldrüse (Pankreas) verantwortlich gemacht. Doch nicht immer ist die Bauchspeicheldrüse alleine daran schuld. Ganzheitlich orientierten Medizinern ist bewusst, dass die Blutzuckerregulation auf einer ganzen Reihe von Prozessen beruht. Kommt es in diesen Prozessen zu Störungen, kann daraus ein erhöhter Blutzuckerspiegel resultieren, auch wenn die Bauchspeicheldrüse nicht der primäre Grund ist.

Hierbei spielt beispielsweise das Hormon GIP (glukoseabhängiges insulinotropes Polypeptid) eine Rolle. GIP wird im Verdauungstrakt gebildet. Es sorgt dafür, dass direkt nach der Nahrungsaufnahme Insulin ausgeschüttet und der Blutzuckerspiegel gesenkt wird. Ein Wechselspiel, das einwandfrei funktionieren muss, um den gewünschten Effekt zu erzielen. Umgekehrt lässt sich daraus herleiten, dass bei Störungen im Verdauungstrakt und der Hormonbildung/sekretion die Stimulation der Insulinausschüttung und damit die Blutzuckerregulation beeinflusst wird.

Die Wissenschaftler des Deutschen Zentrum für Diabetesforschung, des Helmholtz Zentrums München und der ETH Zürich weisen darauf hin, dass GIP auch die Appetitregulation und somit die Regulation des Körpergewichts über einen im zentralen Nervensystem sitzenden Rezeptor steuert (Quelle: Deutsches Zentrum für Diabetesforschung, Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Liegt in GIP also womöglich eine Gemeinsamkeit bei übergewichtigen Diabetikern?

Schlussfolgerung der Bioresonanz-Experten

Die Erkenntnisse zeigen, wie komplex und ineinandergreifend die Zusammenhänge und Wechselwirkungen sind. Bioresonanz-Anwender sind in ihrer ganzheitlich ursachenorientierten Betrachtung von Krankheitsgeschehen bestätigt. Die Bauchspeicheldrüse ist nicht alleine schuld am Diabetes. Wie umfangreich mögliche Einflussfaktoren bei der Zuckerkrankheit sind, zeigen die über 60 Positionen im Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt zum Diabetes mellitus (Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt, Fachbuch zur Fortbildung von Therapeuten, Spurbuchverlag, Baunach 2018, Seite 360 ff.).

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Die Bauchspeicheldrüse freut sich über Nährstoffe

Die Bauchspeicheldrüse freut sich über Nährstoffe

Bioresonanz-Redaktion erläutert, welche Nährstoffe der Bauchspeicheldrüse förderlich sind

Damit die Bauchspeicheldrüse ihrer Stoffwechselfunktion nachkommen kann, aber auch zu ihrer eigenen Versorgung, sind Nährstoffe unabdingbar. Mineralstoffe, Vitamine und Spurenelemente, aber auch Bitterstoffe sind gefragt.

Auf die Bitterstoffe kommt es an

Deshalb ist für den Pankreas eine ausgewogene gesunde Ernährung mit vielen Nährstoffen von großer Bedeutung. Ebenfalls wichtig sind Bitterstoffe, wie sie auch Leber und Galle brauchen. Ohnehin müssen wir ganzheitlich betrachtet die Leber, die Galle und die Bauchspeicheldrüse als ein System ansehen. Deshalb haben wir bei der Ernährung viele Gemeinsamkeiten. Dieses System braucht die Bitterstoffe, um die Sekretion von Verdauungssäften anzuregen. Natürliche Bitterstoffe finden wir in Salaten wie Chinakohl, Radicchio und Rukola. Bekannte Klassiker sind Artischocken, Mariendistel und Löwenzahn.

Sichtweise der Bioresonanz

Der Bioresonanz-Therapeut wird vor diesem Hintergrund auch die energetische Situation zu den Nährstoffen testen und gegebenenfalls harmonisieren, damit die Nährstoffverwertung optimal genutzt werden kann.

Je nach Situation sollte auch an eine Nahrungsergänzung zu den wichtigsten Nährstoffen in Betracht gezogen werden. Die genannten Klassiker sind beispielsweise in Rayo-Pure enthalten.

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Die Bauchspeicheldrüse beeinflusst die Darmgesundheit

Die Bauchspeicheldrüse beeinflusst die Darmgesundheit

Bioresonanz-Redaktion verdeutlicht den Einfluss der Bauchspeicheldrüse auf den Darm

Wie groß der Einfluss der Bauchspeicheldrüse für unsere Darmgesundheit ist, zeigen zwei wegweisende wissenschaftliche Erkenntnisse:

Die Bauchspeicheldrüse bestimmt maßgeblich die Zusammensetzung des Darmmikrobioms mit. Sie kontrolliert die Artenvielfalt der Bakterien, so die Erkenntnis der Wissenschaftler der Universität Greifswald. Die Forscher untersuchten das Mikrobiom von 1.800 Probanden und überprüfte die Konzentration des Verdauungsenzyms der Bauchspeicheldrüse Elastase. War deren Konzentration vermindert, zeigte sich auch die Zusammensetzung und die Artenvielfalt des Mikrobioms verändert. Es fanden sich verstärkt gesundheitsschädliche Bakterien. Demgegenüber waren die gesundheitsförderlichen Bakterien reduziert (Universität Greifswald, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Auch das von der Bauchspeicheldrüse ausgeschüttete Insulin, das bekanntlich für den Zuckerhaushalt zuständig ist, beeinflusst die Darmgesundheit mit. Der Insulinsignalweg wirkt maßgeblich daran mit, dass die Darmbarriere aufrechterhalten bleibt. Dazu befinden sich Im Darmepithel Insulinrezeptoren. Hierbei spielt aber das Insulin nicht die ansonsten für die Aufnahme des Zuckers vordergründige Rolle. Vielmehr geht es darum, Gene in der Zellschicht des Darmepithels zu aktivieren, die dafür verantwortlich sind, dass sich sogenannte Desmosomen bilden. Diese Desmosomen sind miteinander verknüpft, verbinden auf diese Weise die Zellen und halten und so die Darmbarriere aufrecht. Bei einer Insulinresistenz ist der Heilungsprozess bei Verletzung der Darmbarriere gestört, wodurch das Risiko für Darmkrebs steigt. Zu dieser Erkenntnis kam das Max-Planck-Institut für Stoffwechselforschung (Max-Planck-Institut für Stoffwechselforschung, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Diese beiden Beispiele machen deutlich, weshalb es bei einer gestörten Bauchspeicheldrüse zu heftigen Beschwerden im Magen-Darm-Trakt kommen kann, wie wir es in unserem Fallbeispiel gesehen haben.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Bioresonanz-Fallbeispiel: Bauchspeicheldrüse

Bioresonanz-Fallbeispiel: Bauchspeicheldrüse

Ein Fallbeispiel verdeutlicht die Zusammenhänge zu Beschwerden im Verdauungssystem.

Treten Beschwerden im Bauchraum auf, stehen Magen und Darm unter Generalverdacht. Ein gewissenhafter Mediziner sucht jetzt emsig nach Hinweisen in diesen Organbereichen. Häufig finden sich solche als Entzündungen, Reizungen und Unverträglichkeiten. Im ersten Schritt ist das sicherlich der richtige Weg. Doch wie so häufig befinden sich die eigentlichen Ursachen andernorts, wie unser Fallbeispiel zur Bauchspeicheldrüse verdeutlicht.

Fallbeispiel

Ein 33-jähriger Patient litt unter gastrointestinalen Beschwerden. Diese drückten sich aus durch schmerzhafte Blähungen und weichem Stuhl sowie einem Völlegefühl im Bauchraum. Aus klinischer Sicht wurde von einer gestörten Darmflora ausgegangen.

Die ganzheitliche Sicht und die Fallanalyse

Für Ganzheitsmediziner ist ein Beschwerdebild fast immer das Ergebnis von zumeist vielfachen Störungen der körpereigenen Regulationssysteme. Gemeint sind damit jene komplexen Prozesse, die im Körper die Funktionalität aufrechterhalten. Manchmal werden sie durch multiple Erkrankungen sichtbar. Überwiegend laufen sie jedoch im Verborgenen ab. Zu diesem Schluss kommen vor allem jene Ganzheitsmediziner, die auf energetischer Ebene arbeiten, wie es mit der Bioresonanz der Fall ist.

So stellte es sich auch bei dem Fallbeispiel dar. Zu den unmittelbar verdächtigen Organsystemen Magen und Darm gab das Testergebnis der Bioresonanz nach Paul Schmidt überhaupt nichts her. Dafür aber gleich mehrfache Hinweise zur Bauchspeicheldrüse. Genauso zu mehreren von der Bauchspeicheldrüse produzierten Enzymen. Jene Enzyme, die – wen wundert es -auf die Verdauung im Darm maßgeblichen Einfluss haben. Ebenso wurde die Nährstofflage energetisch ausgetestet. Auch hier überrascht nicht, dass die probiotischen Bakterien auffällig waren. Im Gesamtbild werden damit die Ursachen auf energetischer Ebene für die sich im Verdauungssystem des Patienten abspielenden Beschwerden deutlich.

Fazit:

Das Fallbeispiel zeigt, dass wir die Beschwerdebilder und Symptome, die uns ein Patient schildert, als wertvolle Wegweiser nutzen können, um die eigentlichen Ursachen andernorts zu finden. Auch wenn diese hier in einem sehr engen Zusammenhang zum vorgetragenen Beschwerdebild stehen. Dies gilt aber auch dann, wenn uns der Test oftmals scheinbar sehr fern liegende Hinweise liefert.

Weitere Informationen:

Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite 199 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Wissenschaft bestaetigt: Koerper kommuniziert mit Mikroorganismen

Wissenschaft bestätigt: Körper kommuniziert mit Mikroorganismen

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert, was die Wissenschaft zu Mikroorganismen neu entdeckt hat

In der Ganzheitsmedizin sprechen wir von Störungen der Regulationssysteme, wenn wir nach Ursachen von Erkrankungen suchen. Zu diesen Regulationssystemen gehören neben dem Stoffwechsel, der Ausleitung und der hormonellen Steuerung auch das Nervensystem. Bei Letzterem geht es darum, die Prozesse im Organismus zu steuern und aufrechtzuerhalten. Neben den Hormonen, Enzymen, Nährstoffen, Aminosäuren etc. gehören dazu also auch die Nervenzellen (siehe dazu auch den Tipp unten).

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse

Wie wichtig das ist, zeigen neuere wissenschaftliche Erkenntnisse der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Dort wurde festgestellt: die Welt der Mikroorganismen kommuniziert mit unserem Organismus. Am Beispiel eines Süßwasserpolypen wurde nachgewiesen, dass stammesgeschichtlich alte Neuronen mit Bakterien tatsächlich direkt miteinander kommunizieren. Die Nervenzellen nutzen dafür die Mechanismen des Immunsystems. Der Austausch erfolgt über die Immunrezeptoren. Daraus leiten die Wissenschaftler die Hypothese ab, „…dass das Nervensystem bereits von Beginn der Evolution an nicht nur sensorische und motorische Funktionen übernimmt, sondern auch für die Kommunikation mit den Mikroben mitverantwortlich ist.“ Die Nervenzellen erkennen also die Mikroorganismen und reagieren darauf.

Die Forscher gehen sogar einen Schritt weiter und vermuten, dass die Nervenzellen eigens dafür entstanden sind, um die Kommunikation mit den so wichtigen Mikroben überhaupt zu ermöglichen. Sie entdeckten, dass das angeborene Immunsystem direkt die Dichte und die Zusammensetzung der symbiotischen Bakterien beeinflusst.

Die Experten plädieren deshalb dafür, bei entzündlichen Erkrankungen beispielsweise des Darms auch die Rolle der Nervenzellen zu beachten (Quelle: Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Der Tipp:

Wer sich näher mit den Regulationssystemen unseres Organismus aus der ganzheitlichen Sichtweise der Bioresonanz nach Paul Schmidt beschäftigen und einen groben schematischen Überblick verschaffen will, finden mehr dazu im Buch „Der Durchblick in der Ganzheitsmedizin mit Bioresonanz“, ab Seite 35 ff. (Infoseite zum Buch: hier klicken).

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Gefahr durch Mikroplastik

Gefahr durch Mikroplastik – wie die Bioresonanz helfen will

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert, was wir gegen die Belastungen mit Mikroplastik tun können

Inzwischen sind sie zu einer weltweiten Gefahr geworden. Unbemerkt schleichen sie sich über unsere Nahrungskette in unsere Verdauungssysteme ein oder werden unsichtbar über die Luft eingeatmet. Dann setzen sie sich regelrecht fest in unserem Gewebe. Die Rede ist von den Teilchen der Mikroplastik. Die Belastungen mit Mikroplastik sind zu einer ernst zu nehmenden Gefahr für unsere Gesundheit geworden. Neuere wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen einen unglaublichen und zugleich beängstigenden Prozess auf.

Mikroplastik belagert unsere Zellen

Besonders dramatisch ist: Die Teilchen von Mikroplastik haften nicht nur äußerlich an den Zellen, sondern dringen bis tief in sie hinein. Das förderte eine Untersuchung an Zellen von Mäusen mit Hilfe eines spektroskopischen Verfahrens zu Tage. Durch Fluoreszenz-Markierungen konnten Wissenschaftler nachweisen, dass Polystyrol-Partikel – Teilchen der Mikroplastik – in die Zellen vorgedrungen waren (Quelle: Universität Bayreuth, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Die Natur hilft bei der Einlagerung

Das Unfassbare: die natürlichen Bedingungen der Umwelt fördern diese Einlagerungen. Die Untersuchungen zeigten, dass sich auf den Partikeln aus Mikroplastik Biomoleküle anlagern. Im Versuch bildete sich an deren Oberflächen innerhalb von nur zwei Wochen eine Hülle aus Biomolekülen. Sie bestand aus Kohlenhydraten, Aminosäuren, Nukleinsäuren und Proteinen, wie spektroskopische Analysen ergaben (Quelle: aaO). Die Forscher gehen davon aus, dass die Hülle wie eine Art Trojanische Pferd wirkt und die Mikroteilchen in lebende Zellen direkt einschleust.

Unkalkulierbare Cocktails an Schadstoffen

Die Brisanz: Sorge bereitet Umweltexperten die völlig unkalkulierbaren Cocktails aus Schadstoffen, die wir jeden Tag in unseren Organismus aufnehmen und zusätzlich belasten. Zwar ist vieles über einzelne Substanzen bekannt. Dafür wissen wir noch sehr wenig darüber, welches Risiko von den Vielstoffgemischen ausgeht. Es braucht wohl nicht viel Phantasie, um sich das Gefahrenpotential vorstellen zu können.

Die Folgen sind noch ungeklärt

Welche Schäden die Mikroplastik-Partikel im Detail anrichten können, ist wissenschaftlich noch nicht geklärt. Aus Sicht der Ganzheitsmediziner drängt sich jedoch schon jetzt auf, dass die Bestandteile der Mikroplastik die Funktionalität der Zellen beeinträchtigen dürften. Außerdem geraten die Zellen und unser Immunsystem in einen Dauerstress, wenn der Organismus versucht, diese Fremdkörper wieder los zu werden.

Der Rat der Bioresonanz-Therapeuten

Bei der Mikroplastik haben wir, wie bei vielen anderen Schadstoffen auch, eine besondere Herausforderung: wir können ihnen nicht aus dem Weg gehen. Mit der beliebten Karenz kommen wir also nicht weit. Ob es uns gelingt, mit natürlichen Maßnahmen die Partikel wieder loszuwerden, ist auch ungewiss. Was uns bleibt, ist, eine Art Gegengewicht zu schaffen. Und das bedeutet in erster Linie, dem Körper dabei zu helfen, sein natürliches Gleichgewicht aufrechtzuerhalten. Dabei nutzen wir die energetische Regulationsmöglichkeiten, wie sie uns die Bioresonanz nach Paul Schmidt zur Verfügung stellt. Wir harmonisieren damit sämtliche Regulationssysteme des Organismus auf energetischer Ebene. Idealerweise unterstützt mit pflanzlichen Nährstoffkompositionen, die diese Prozesse ebenfalls fördern. Wegen der Komplexität der Beeinträchtigungen durch Schadstoffe generell, empfiehlt sich eine Nährstoffkur, um möglichst breit zu unterstützen. Nährstoff-Experten haben eine Verzehrempfehlung mit interessanten Kombinationen entwickelt. Die Infoschrift dazu kann hier heruntergeladen werden: Zum Infomaterial der Rayonex Biomedical GmbH hier klicken.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Stoffwechsel Wissenschaft bestaetigt dessen zentrale Bedeutung

Stoffwechsel – Wissenschaft bestätigt dessen zentrale Bedeutung für die Gesundheit

Bioresonanz-Redaktion verschafft Überblick zu neueren wissenschaftlichen Erkenntnissen zum Stoffwechsel

Für Ganzheitsmediziner ist der Stoffwechsel an nahezu allen gesundheitlichen Störungen zumindest mitbeteiligt. Unser Fallbeispiele aus den Erfahrungsberichten quer durch den gesamten Organismus hat es mehr als verdeutlicht (siehe früherer Beitrag).

Inzwischen kommt aber auch die Wissenschaft immer öfter zu Erkenntnissen, die diese Erfahrungen zu bestätigen scheinen. So erläuterte die Charité – Universitätsmedizin Berlin, dass ein veränderter Stoffwechsel erhebliche Auswirkungen auf den gesamten Organismus haben kann. Mehrere Universitäten fanden Zusammenhänge zum Stoffwechsel:

  • Beispielsweise kann ein Fettstoffwechsel das Gleichgewicht im Immunsystem empfindlich beeinträchtigen oder eine Herzschwäche begünstigen.
  • Werden bei gestörter Stoffwechsellage Fettsäuren unvollständig oxidiert, verändert dies die Mitochondrien, den Ort der lebenswichtigen Energiegewinnung.
  • Bei Alzheimer-Demenz spielt der Stoffwechsel genauso eine Rolle, wie bei restriktiven Lungenerkrankungen.

Fazit: Auch die Wissenschaft findet zu zahlreichen Erkrankungen immer öfter Zusammenhänge zum Stoffwechsel.

Weitere Informationen:

  • Mehr Details zu den genannten Zusammenhängen als auch viele weitere Beispiele hat die Redaktion im Fachbeitrag des Magazins AKOM Zeitschrift für angewandte Komplementärmedizin zum Thema „Stoffwechselstörungen im wissenschaftlichen Blickwinkel“ veröffentlicht. (hier der Beitrag als PDF).

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Bioresonanz-Fallbeispiele Stoffwechsel

Bioresonanz – Fallbeispiele: Stoffwechsel

Die große Bedeutung des Stoffwechsels für unseren gesamten Organismus – an Fallbeispielen zur Bioresonanz erläutert.

Damit unser Organismus reibungslos funktioniert und wir gesund bleiben, ist ein gut regulierter Stoffwechsel unabdingbar. Die Versorgung der Zellen mit Nährstoffen und die Gewinnung der entscheidenden Lebensenergie in den Zellen, sind Grundvoraussetzung für unser Leben. Dementsprechend bedeutet im Umkehrschluss, dass Störungen in der Regulation des Stoffwechsels an vielen Erkrankungen mitwirken. Deshalb betrachten wir heute nicht, wie sonst üblich, einen Einzelfall, sondern verschaffen uns einen Überblick aus einer ganzen Reihe von Erfahrungsberichten zur Bioresonanz nach Paul Schmidt, bei denen der Stoffwechsel besonders auffällig war. Wer es vertiefen möchte, kann sich die Fälle über die Links im Detail ansehen.

Beispiel Gewichtsprobleme

Wer Übergewicht hat, steht unter Generalverdacht, zu viel und das Falsche zu essen. Doch häufig sind Störungen des Stoffwechsels die Triebfeder, dass es zu falschen Ernährungsweisen kommt. Wie bei der 65-jährigen Patientin, die einen extrem unkontrollierbaren Appetit hatte und unter adipösem Übergewicht litt. Im Testergebnis zeigten sich wie ein roter Faden die beteiligten Regulationssysteme: der Eiweiß-, der Kohlenhydrat- und der Fettstoffwechsel, die Schilddrüse als Hormondrüse für den Stoffwechsel unter anderem und die Mitochondrien, dem Ort der Energiegewinnung. Die Auffälligkeiten über die gesamten Stoffwechselbereiche hinweg verdeutlicht, wie tiefgreifend die energetischen Regulationsstörungen waren (zum Erfahrungsbericht hier klicken).

Beispiel Atemwege

Auch die Atemwege wirken am Stoffwechsel mit, sie liefern den dringend benötigten Sauerstoff. Umgekehrt kann es in den Atemwegen bei Stoffwechselstörungen zu Turbulenzen kommen. Eine 50-jährige Bankkauffrau hatte ständig Infekte in der Nase und im Rachenraum. Neben dem Stoffwechselsystem fanden sich energetische Störungen im Säure-Basen-Haushalt. Eine typische Grundlage für chronische Infekte (zum Erfahrungsbericht hier klicken).

Beispiel Bewegungsapparat

Stoffwechselstörungen können zu Erkrankungen des Bewegungsapparates führen. Typische Beispiele sind Rheumatismus in Gelenken und Muskeln oder die Gicht. Ein 59-jähriger Patient litt unter akutem Gichtanfall im großen Zeh. Stoffwechselbezogene Auffälligkeiten fanden sich im Eiweißstoffwechsel, im Nährstoffhaushalt und in den Mitochondrien (zum Erfahrungsbericht hier klicken).

Beispiel Herz

Unser Herz ist ganz besonders auf eine lückenlose Energieversorgung angewiesen. Nur dann kann es seine lebenslange Schlagkraft aufrechterhalten. Bei einer 70-jährigen Rentnerin kam es zu Herzrhythmusstörungen und Blutdruckproblemen. Außerdem hatte sie Arthrose in den Kniegelenken. Im Hinblick auf das oben gesagte haben wir solche Konstellationen häufig im Praxisalltag. Zum Stoffwechsel fielen im energetischen Test die Stoffwechselorgane Leber und Galle, sowie die stoffwechselbezogenen Enzyme und die Mitochondrien auf (zum Erfahrungsbericht hier klicken).

Beispiel Hormonsystem

Die Schilddrüse erfüllt zahlreiche Funktionen in unserem Organismus. Besonders bekannt ist ihre Teilhabe am Stoffwechsel. Im diesem Regulationssystem kann sie aber auch unter Druck geraten. Bei einer 43-järhigen Verkäuferin bestand der Verdacht auf Hashimoto bei verkleinerter Schilddrüse. Im Testergebnis fanden sich das Stoffwechselsystem, energetisch gestörte Verhältnisse im Enzym- und Nährstoff-Haushalt (zum Erfahrungsbericht hier klicken).

Beispiel Nervensystem

Eine 63-jährige Lehrerin litt unter Burnout. Nach einem Zeckenbiss bestand der Verdacht auf Borreliose. Tatsächlich fanden sich auf energetischer Ebene Hinweise auf immunologische Störungen mit Auswirkungen auf das Nervensystem. Deutlich fanden sich Hinweise auf Mitwirkung des Stoffwechselsystems. In der Ganzheitsmedizin ist die Bedeutung des Stoffwechsels für ein starkes Immunsystem bekannt. Wir wissen aber auch um die Problematik von Ablagerungen von Stoffwechselendprodukten, die dem Nervensystem zum Verhängnis werden können. Dies gilt umso mehr, als sich im Testergebnis Hinweise auf Ablagerungstendenzen fanden (zum Erfahrungsbericht hier klicken).

Beispiel Schmerzen

Schmerzen sind Signale des Körpers, die warnen und Reparaturmechanismen in Gang setzen sollen. So kommt es auch bei Stoffwechselstörungen zu Schmerzsyndromen. Bei einer 73-jährigen Patientin kam es zu starken Schmerzen entlang der Wirbelsäule. Die Testergebnisse zeigten gleich eine Vielzahl von energetischen Regulationsstörungen. Im Hinblick auf den Stoffwechsel ergaben sich Hinweise auf das Stoffwechselorgan Leber, den Nährstoffhaushalt und Tendenzen zur Übersäuerung (zum Erfahrungsbericht hier klicken).

Beispiel Verdauungssystem

Beschwerden im Verdauungssystem bauen häufig auf Störungen des Stoffwechsels auf. Das erklärt sich schon physiologisch, denn für eine störungsfreie Verdauung sind stoffwechselbezogene Regulationssysteme mitverantwortlich. Bei einem 43-jährigen Patienten mit heftigen Darmbeschwerden, Blähungen und Durchfall, zeigten sich im Test entsprechende Hinweise auf das System Leber-Galle-Bauchspeicheldrüse, den korrespondieren Enzymen und auf den Säure-Basen-Haushalt. Eine typische Konstellation bei Darmbeschwerden (zum Erfahrungsbericht hier klicken)

Fazit:

Dieser kleine Streifzug quer durch unseren Organismus, ein kleiner Auszug aus einer reichhaltigen Sammlung von Erfahrungsberichten, zeigt bereits, dass es nichts gibt, woran der Stoffwechsel nicht beteiligt ist. Häufig ist er sogar zentrales Problem, wie langjährige Erfahrungen aus der Praxis zeigen. Der Rat kann daher nur sein, bei allen gesundheitlichen Störungen den Stoffwechsel im Auge zu behalten oder von vornherein mit in der Therapie einzubeziehen.

Weitere Informationen:

  • Die Fallbeispiele mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, über die zuvor eingefügten jeweiligen Links, oder im Buch „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.
  • Wichtiger Hinweis zum Verständnis: Wenn wir in den geschilderten Fällen von Testergebnissen berichten, dann sprechen wir nicht von Erkrankungen im klinischen Sinne, sondern von energetischen Störungen in den Regulationssystemen. Von der Ganzheitsmedizin werden sie als Grundlagen für klinische Folgeerkrankungen betrachtet.

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Bioresonanz-Redaktion informiert

Bioresonanz mit Fastenkur kombinieren?

Neuere wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen spannenden Wirkungskreis auf

Fastenkuren sind im Frühjahr sehr beliebt. Die meisten nutzen sie, um abzunehmen. Ganzheitsmediziner setzen die Fastenkur darüber hinaus zu therapeutischen Zwecken ein, beispielsweise um den Organismus zu entschlacken. Zwischenzeitlich bestätigt die Wissenschaft die therapeutische Bedeutung.

Spannende wissenschaftliche Erkenntnisse zum Fasten

Die Hochschule Albstadt-Sigmaringen hat am Beispiel der F.X.Mayr Fastentherapie aufgezeigt, wie hilfreich eine Fastenkur für die Funktion der menschlichen Zellen ist. Es regt die lebenswichtigen Funktionen unserer Kraftwerke, die Mitochondrien, positiv an und stimuliert Prozesse, welche das Altern von Zellen in positiver Hinsicht beeinflusst. Die FAstentherapie fördert sogar die zelleigenen Reparaturmechanismen. Vor dem Hintergrund von mehreren zehntausend DNA-Schäden, die täglich entstehen, ist das ein enorm wichtiger Beitrag für unsere Gesundheit. Deshalb übten die Forscher die motivierende Kritik, dass diese Aspekte viel zu wenig beachtet werden (Quelle: Hochschule Albstadt-Sigmaringen, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Schlussfolgerungen aus Sicht der Bioresonanz

Für die Bioresonanz-Therapeuten eröffnet sich damit ein spannender Ansatz. Auch die energetische Therapie der Bioresonanz nach Paul Schmidt zielt darauf ab, die Regulationssysteme des Organismus zu unterstützen. Der Mini-Rayonex demonstrierte es am Beispiel der Reparaturvorgänge an Zellen bereits (mehr dazu in dem Beitrag: Bioresonanz – Beobachtungen zur Wundheilung) Eine Kombination der Fastentherapie mit der Bioresonanz sollte daher vielversprechend sein.

Wer mit dem klassischen Fasten Probleme hat, kann es auch mit Basenfasten versuchen. Der Unterschied ist, dass hierbei die Ernährung während der Kur auf basische Lebensmittel konzentriert wird. Ob wir dadurch die gleichen Effekte erreichen, und ob das auch für andere Fasten-Methoden gilt, darum ging es bei der zitierten wissenschaftlichen Untersuchung nicht. Vor dem Hintergrund, welche regulatorischen Kräfte aus basischen Nahrungsmitteln hervorgehen, ist es durchaus denkbar, dass sich auch dadurch die gewünschten Effekte verstärken.

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