Autorenarchiv: Michael Petersen

Bioresonanz zu Gene und was sonst noch den Darm beeinflusst

Der ganzheitliche Blick auf unsere Darm-Gesundheit.

Bioresonanz Fachbeiträge Magen Darm Verdauung

Bioresonanz Fachbeiträge Magen Darm Verdauung

Wie wichtig Darmbakterien für unsere Gesundheit sind, haben wir an dieser Stelle schon öfter beleuchtet. Wir erinnern uns, dass sie für die Aufspaltung und Aufnahme der Nährstoffe genauso bedeutungsvoll sind, wie für unsere Immunabwehr und vieles mehr. Dementsprechend sensibel reagieren wir auf Störungen dieses Milieus. Bei den Einflussfaktoren denken wir an falsche Ernährungs- und Lebensweisen, Belastungen mit Schadstoffen und Elektrosmog, die für Chaos sorgen können.

Nun haben Wissenschaftler gleich 42 Bereiche im menschlichen Genom entschlüsselt, die auf unseren Darm vielfach Einfluss nehmen. Und „für weitere 42 Genbereiche konnten sie nachweisen, dass sie über das Vorkommen und die Häufigkeit bestimmter Bakterienarten im Verdauungstrakt mitbestimmen“, berichtet die Universität Kiel im Informationsdienst Wissenschaft (idw).

Einmal mehr wurde damit bewiesen, wie wichtig genetische Faktoren für unser Leben sind. Eigentlich auch logisch, sind die Gene doch letztlich unser Bauplan. Aufschlussreich ist, dass die Wissenschaft inzwischen immer öfter diese Grundlagen nachweist.

Darm-Milieu aus dem Blickwinkel der Bioresonanz

Mediziner mit einem ganzheitlich ursachenorientierten Verständnis leiten daraus einen weiteren wichtigen Zusammenhang her. Vermutlich ist es das Zusammenwirken einer genetischen Disposition einerseits und der Einflussfaktoren andererseits, was letztlich bei manchen Menschen, aber eben nicht bei allen, zur Krankheit führt.

Wirken die Einflussfaktoren auf Menschen mit einer entsprechenden genetischen Disposition ein, dann dürfte dies auf das Krankheitsgeschehen dieser Menschen einen anderen Einfluss haben, als bei Menschen, die eben nicht diese Dispositionen haben. So jedenfalls beobachten es langjährige Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt immer wieder. Entsprechende Hinweise in ihren bioenergetischen Analysen drängen diese Zusammenhänge sehr oft geradezu auf. Umso wichtiger ist eine entsprechende Herangehensweise, und das möglichst auf der bioenergetischen Ebene in allen Regulationssystemen.

Wie die Bioresonanz bei Störungen des Verdauungssystems vorgeht, ist ausführlich erläutert in dem Report „Darmbeschwerden und Verdauungsstörungen – Was ist mit Bioresonanz möglich.

 Darmbeschwerden und Verdauungsstoerungen – was ist mit Bioresonanz moeglich

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

 

Sind Nebenwirkungen immer bedrohlich?

Bioresonanz-Redaktion analysiert kritisch den Begriff der Nebenwirkungen.

bioresonanz fragen und antwortenSpricht man von Nebenwirkungen, denkt man unweigerlich an die schädigenden Folgen eines Medikamentes. Die Medizin hat es geschafft, den Begriff Nebenwirkungen mit etwas Schlechtem zu besetzen. Und so wird auch gleich bei der Naturheilkunde der mahnende Finger erhoben, dass eine Wirkung immer auch eine Nebenwirkung in dem genannten Sinne habe. Also könne sie auch schaden, wittern schärfsten Kritiker Morgenluft.

Was Nebenwirkungen wirklich bedeuten

Betrachtet man den Begriff Nebenwirkungen wertneutral, dann bedeutet er zunächst einmal nichts anderes, als eine weitere Wirkung neben der beabsichtigten. Darin steckt zunächst einmal nicht generell etwas Verwerfliches. Eine zusätzliche Wirkung kann auch positiv sein.

Zugegeben, den Nebenwirkungen in den einschlägigen Beipackzetteln pharmazeutisch-chemischen Medikamente kann man wahrlich nichts Positives abgewinnen. Jedoch etwas anders müssen wir das in der ganzheitlich-naturheilkundlichen Medizin sehen, zumindest in der energetischen. Geht man davon aus, dass eine Naturmedizin schon von der Natur der Sache her nicht gegen die Natur gerichtet ist, bedeutet hier also eine Wirkung neben der beabsichtigten nichts anderes, als dass in der Regel weitere Wirkungen, also Regulierungen, stattfinden.

Die richtige Einordnung ist wichtig

 Vom Schmerz zur Heilung

Klar, mit einer materiellen Medizin, so auch mit pflanzlichen Stoffen, kann man vieles falsch machen. Mit manchen pflanzlichen Stoffen kann man sich sogar vergiften. Bei der energetischen Medizin jedoch ist das schlichtweg unmöglich, weil der Effekt ausschließlich regulierend, als ausgleichend ist. Man spricht auch von Harmonisierung. Immer wieder begegnen mir Menschen, die völlig verwirrt sind und fragen: Wie kann es sein, dass jene, die behaupten, in der energetischen Medizin sei ja gar nichts drin, gleichzeitig vor Nebenwirkungen warnen?

Wann Nebenwirkungen etwas Positives sind

Nun, wir wissen, dass da sehr wohl etwas drin ist, nämlich energetische Informationen. Bei der Bioresonanz in Form von Frequenzen, die ausschließlich regulativ wirken. Insofern hat bei der energetischen Medizin der Begriff „Nebenwirkungen“ also eher etwas Positives, im Sinne einer Wirkung neben der beabsichtigten. Dass dabei der Körper Reaktionen zeigen kann, wenn er etwas reguliert, mag manchmal etwas unangenehm sein, aber bestimmt nicht schädlich.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Bioresonanz zur ewigen Ernährungs-Diskussion

Universität Sydney hält Kohlenhydrate wichtig für ein längeres Leben.

Bioresonanz Fachbeiträge Nährstoffe

Bioresonanz Fachbeiträge Nährstoffe

Es ist schon verrückt. Da werden seit Menschengedenken regelmäßig immer wieder neue Ernährungsregeln aufgestellt, die sich im Nachhinein als falsch, teilweise sogar gesundheitskritisch erweisen. Jüngstes Beispiel: die Kohlenhydrate.

Seit Jahren wird kommuniziert, dass Kohlehydrate dick und krank machen. Ganze Generationen schlugen sich damit herum, eine kohlenhydratarme Ernährung den Menschen bewusst zu machen. Eine ganze Bewegung unter der Bezeichnung Low-carb wurde initiiert. Jetzt kommt die Universität Sydney und behauptet, dass dies alles nicht richtig sei. Mehr noch, kämen Studien zu dem Ergebnis, dass „eine optimale Ernährung mit vielen Kohlenhydraten die Produktion des Hormons ankurbelt, welches als lebensverlängernd gilt und Fettleibigkeit bekämpfen kann“. So jedenfalls berichtet es der Australisch-Neuseeländische Hochschulverband/Institut Ranke-Heinemann im renommierten Informationsdienst Wissenschaft (idw). Also gerade andersherum, als uns dies über lange Zeit als richtig vermittelt wurde, beziehungsweise noch immer wird. Für manche Menschen kann das sogar fatal sein. Oft wird in Diäten empfohlen, nicht nur auf Kohlehydrate zu verzichten, sondern den Eiweißanteil im Ernährungsplan zu erhöhen. Fatal für diejenigen, die ohnehin schon übersäuert sind.

Verkehrte Ernährungswelt

Das ruft natürlich sogleich die Kritiker der Ernährungsbewegung auf den Plan. Zu Recht, vor dem Hintergrund, dass sich diese Irrtümer in aller Regelmäßigkeit wiederholen. Und dies dürfte solange so bleiben, wie versucht wird, mit einfachen verallgemeinerten Behauptungen festlegen zu wollen, was vermeintlich richtig oder falsch ist.

Ganzheitlich orientierte Experten, so auch die Bioresonanz-Therapeuten, sind von jeher gegenüber solchen Tendenzen skeptisch. Ihre Beobachtung: Zielführend sind Maßnahmen, welche die Gesundheit in einem energetischen Gleichgewicht halten, kombiniert mit einer ausgewogenen Ernährung, unter Berücksichtigung der individuellen Bedürfnisse.

Eine solche Weisheit bestätigt sich deshalb immer wieder, weil sie letztlich von der Logik der natürlichen Verhältnisse getragen wird. Jeder Mensch hat seine eigene persönliche gesundheitliche Situation, und dementsprechend auch seine individuellen Ernährungsbedürfnisse. Das lässt sich naturgemäß nicht über einen Kamm scheren. Vermutlich fällt es Bioresonanz-Therapeuten leichter, diesen Grundsatz einer natürlichen Ernährung zu vertreten, weil sie mit ihren bioenergetischen Analysen einen sehr feinen Ausschluss zu diesen Fragen herleiten können.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Bioresonanz-Kommentar zum Sinn der Karenz

Wann die Karenz bei Unverträglichkeiten Sinn macht und welchen Stellenwert sie hat.

Bioresonanz, Fachartikel - Kommentare

Bioresonanz, Kommentare

In der naturheilkundlichen Therapie spielt sehr oft die Karenz eine große Rolle. Der Patient soll auf Zucker, Milchprodukte, weizenhaltige Lebensmittel und vieles mehr verzichten. Manche wollen gar den Therapieerfolg davon abhängig machen. Oft quälen sich die Patienten damit herum. Vor allem Kinder tun sich mit der Karenz besonders schwer. Verständlich kommt die berechtigte Frage: ist das wirklich unbedingt notwendig oder geht es auch anders?

Das Problemfeld unserer modernen Ernährung

Nun, es schadet sicherlich nichts, auf Dinge zu verzichten, die uns nicht gut tun. Das dürfte wohl zweifelsfrei sein. Außerdem dürfen wir nicht die Augen davor verschließen, dass wir uns heute in weiten Teilen ungesund ernähren. Nur ein typisches Beispiel ist der Zuckerkonsum, der in den vergangenen Jahren drastisch zugenommen hat. Nicht zuletzt durch den versteckten Zucker in vielen Lebensmitteln (einen schönen Überblick dazu bietet die Sendung ARD Lebensmittel-Check mit Tim Melzer vom 29.08.2016). Dass dies Spuren in unserer Gesundheit hinterlässt, drängt sich geradezu auf. Besonders dann, wenn jemand ohnehin gesundheitlich angeschlagen ist.

Karenz macht Sinn, wenn es uns gut tut

Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Damit kommen wir zu der Frage, ob aus Sicht eines Therapeuten die Karenz die Lösung aller gesundheitlichen Probleme ist. Mehr noch, darf man berechtigt fragen, ob die Karenz manchmal mehr Qual als Segen ist. Spätestens dort, wo es kaum möglich ist, Karenz zu halten, wird einem das klar. Wie soll man beispielsweise auf Pollen, Hausstaube und vieles mehr, auf das jemand empfindlich reagiert, verzichten bzw. ausweichen? Und auch dort, wo wir verzichten könnten, wird es zuweilen sehr schwierig. Besonders deutlich wird dies, wenn gleich mehrfache Unverträglichkeiten bestehen. In diesen Fällen werden das Leben und die Ernährung zu einer kaum zu bewältigenden Herausforderung. Trotzdem können wir auch diesen Menschen, sozusagen unter der Belastung, helfen, wie viele langjährige Erfahrungen zeigen.

Kurzfristig Karenz, langfristig Ursachen von Unverträglichkeiten lösen

So stellt sich berechtigt die Frage, warum das nicht gelingen soll bei Dingen, auf die man verzichten kann? Selbst in diesen Fällen erleben wir entsprechend positive Ergebnisse, wenn der Patient im Nachhinein zugibt, nicht Karenz gehalten zu haben. Auch dafür gibt es zahlreiche Beispiele aus der Praxis. Letztlich sollte es ja so sein, dass mit der Regulation der Ursachen die Unverträglichkeiten verschwinden. Ein gut regulierter Organismus lehnt ohnehin ganz automatisch ab, was ihm nicht bekommt. In langjähriger Praxis beobachtet man es immer wieder, dass Menschen, die beispielsweise enorme Menge an Süßigkeiten verzehrten, sie im Laufe der Behandlung gar nicht mehr mochten.

Karenz läuft auf der Symptomebene ab

Der sicherlich gut gemeinte Rat, Karenz zu halten, läuft also in erster Linie auf der Ebene der Symptome ab. Warum auch nicht, wenn es uns gut tut. Eine zwingende Voraussetzung für den Therapieerfolg, wie es oft krampfhaft behauptet wird, scheint unter erfahrenen Therapeuten demgegenüber sehr fraglich. Sie konzentrieren sich vielmehr darauf, die wahren Ursachen von Unverträglichkeiten zu ermitteln. Dazu gehören energetische Regulationsstörungen beispielsweise des Stoffwechsels und des Verdauungssystem genauso, wie energetische Regulationsstörungen in der Bewältigung von Umweltbelastungen mit Elektrosmog, Schadstoffen und vieles mehr.

Ansatz der Bioresonanz bei Unverträglichkeiten

Wer dazu die Bioresonanz nach Paul Schmidt nutzt, macht mit Hilfe der vielseitigen Frequenzspektren eine Analyse des gesamten Organismus, ermittelt energetische Regulationsstörungen und harmonisiert sie entsprechend. Sehr oft werden diese Maßnahmen mit weiteren naturheilkundlichen Therapien kombiniert. Dazu gehört beispielsweise die Regulation des Darmmilieus mit entsprechenden Nährstoffen. Die Erfahrungen aus langjähriger Praxis zeigen immer wieder, dass sich häufig bei einer solchen Vorgehensweise auch die Unverträglichkeiten mit der Zeit erledigen. Zumindest steigt die Chance dafür.

 Vom Schmerz zur Heilung

Fazit: Der Königsweg

Der ideale Weg, einem von Unverträglichkeiten geplagten Menschen zu helfen, ist es deshalb, aufeinander abgestimmt die verschiedenen Hilfsmöglichkeiten zu kombinieren:

  • Man hilft dem Betroffenen, die Symptome zu lindern, wozu neben einer medikamentösen Behandlung auch die Karenz hilfreich sein kann.
  • Sodann geht es darum, die wirklichen Ursachen der Unverträglichkeiten zu ermitteln und entsprechend zu regulieren. Immer mehr Therapeuten nutzen dazu die Bioresonanz nach Paul Schmidt, um bereits auf der feinen bioenergetischen Ebene anzusetzen.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

 

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Bioresonanz zu Risiken für Herz und Kreislauf durch Harnsäure

Verschluss von Blutgefäßen kann viele Ursachen haben.

Bioresonanz Fachbeiträge Stoffwechsel

Bioresonanz Fachbeiträge Stoffwechsel

Bei dem Verschluss von Blutgefäßen, mit den befürchteten Folgen von Herzinfarkt und Schlaganfall, war in den vergangenen Jahren vor allem das Cholesterin in der öffentlichen Diskussion. Ganzheitlich orientierte Mediziner waren demgegenüber schon lange skeptisch. Sie vermuteten vielmehr, dass sich der lebensbedrohliche Verschluss von Blutgefäßen aus einem Gemisch verschiedener Faktoren zusammensetze.

Inzwischen kommt auch die Wissenschaft zu solchen Schlussfolgerungen. So spielt beispielsweise ein erhöhter Harnsäure-Spiegel eine maßgebliche Rolle für ein erhöhtes Herz-Kreislauf-Risiko. Die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung e.V. spricht gar vom unterstützten Risikofaktor Harnsäure. Es lägen inzwischen zahlreiche Studien vor, die gezeigt hätten, dass die Sterblichkeit mit der Konzentration der Harnsäure im Blut assoziiert sei, berichtete der Verein im Informationsdienst Wissenschaft (idw).

Schlussfolgerung der Bioresonanz

Bei einem erhöhten Harnsäurespiegel im Blut denken ganzheitlich orientierte Mediziner, und so auch Bioresonanz-Therapeuten, an einen regulationsgestörten Stoffwechsel aber auch an das Entgiftungssystem unseres Organismus. Bei einer umfänglichen ganzheitlich energetischen Analyse mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt werden diese Faktoren routinemäßig mitberücksichtigt, weiß der zur Bioresonanz erfahrene Heilpraktiker Michael Petersen und ergänzt: „Solche Studien bestätigen einmal mehr, wie wichtig es ist, alle maßgeblichen Faktoren im Rahmen eines ursachenorientierten Ansatzes zu berücksichtigen.“

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft
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Bioresonanz zur Bedeutung der Gene für unsere Gesundheit

Wie man das Verständnis für genetische Krankheitsdispositionen nutzen kann.

Bioresonanz, Leserfragen, warum macht mich der Pollen krank

Bioresonanz, Leserfragen.

Eine Leserin des Buches „Vom Schmerz zur Heilung“ fragte: Sie habe gehört, dass die genetische Vererbung von Krankheitsbereitschaften unter einem Prozent liege und ausschlaggebend für Erkrankungen vielmehr unsere Lebensführung sei. Wie bedeutungsvoll sind die Gene dann überhaupt im Alltag?

Die Bedeutung der Gene für unsere Gesundheit wird häufig unterschätzt

Das Thema Gene ist in der Diskussion selbst unter Fachleuten eine schwierige Sache. Schon deshalb, weil es dazu sehr kontroverse Meinungen gibt. Wie immer, wenn sich die Dinge in Entwicklung befinden, so auch zu diesem Thema. Das fängt schon damit an, dass es unterschiedliche Auffassungen zum Krankheitsbegriff gibt. Je nachdem, wie man es definiert, kommt man auch in den Statistiken zu unterschiedlichen Ergebnissen. Hinzu kommt, dass die Genforschung bei Kritikern auf Ablehnung stößt. Sie befürchten, dass damit neue Wege zu noch mehr Einflussnahme auf die Natur geebnet werden, Stichwort Genmanipulation. Bei anderen kommt das Thema Gene eher theoretisch an. In der täglichen Beratungspraxis wird es kaum thematisiert, es sei denn, es besteht der Verdacht auf eine der wenigen anerkannten Erbkrankheiten. Umso wichtiger ist es, sich die Bedeutung der Gene bewusst zu machen. Mehr noch, daraus vorteilhafte Schlussfolgerung für die eigene Gesundheit zu ziehen.

Der aktuelle Stand der Wissenschaft zum Thema Gene

Wenn man die Wissenschaft an ihrer Quelle beobachtet, dann bekommt man inzwischen nahezu täglich neue Berichte von Universitäten, die immer mehr genetische Dispositionen für Erkrankungen der verschiedensten Art nachweisen. Hier in der Bioresonanz-Redaktion laufen diese Meldungen jeden Tag ein. Deshalb greifen wir dieses Thema in unseren Artikeln im Blog immer wieder auf. Zu einem großen Teil sind diese Erkenntnisse bei den anwendenden Medizinern noch gar nicht angekommen. Das ist nicht ungewöhnlich, weil die Umsetzung ganz neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse in die Praxis mit allen damit verbundenen Schlussfolgerungen immer etwas längere Zeit braucht. Es ist ein weiter Weg, von der Erfahrung über die Erkenntnis hin zum Verständnis und dann letztlich zur selbstverständlichen Umsetzung im Alltag. Gerade zur Frage der genetischen Disposition zur Krankheitsbereitschaft haben wir noch einen weiten Weg vor uns.

Die Gene aus der ganzheitlichen Sichtweise

Im Grunde genommen ist es ja ganz logisch, dass die Gene eine bedeutende Rolle spielen müssen. Woraus entsteht denn jeder von uns? Natürlich aus dem genetischen Material unserer Vorfahren, unserer Eltern, von Mutter und Vater. Deshalb suchen wir ja auch gleich bei einem kleinen Kind die Ähnlichkeiten zum Vater und zur Mutter, äußerlich und sogar in Verhaltensweisen. Schon daran erkennen wir, dass Gene auf unser Leben sehr wohl grundlegenden Einfluss haben. Und das gilt natürlich für alles, letztlich auch für die unangenehmen Dinge, wie die Krankheitsdispositionen.

Ein Baum kann nur so gut gedeihen, wie ihm dies aus seinen Wurzeln mitgegeben wird. Genauso ist es auch bei uns Menschen. Die Gene und ihre Prägung durch unsere Vorfahren sind unsere Wurzeln, unser Bauplan.

 Vom Schmerz zur Heilung

Richtig ist, dass unsere Lebensführung selbstverständlich maßgeblichen Einfluss darauf nimmt, wie sich mögliche Krankheitsdispositionen dann tatsächlich in Krankheiten auswirken.

Habe ich beispielsweise eine genetische Disposition zu Stoffwechselstörungen, wird sich bei mir eine entsprechende Ernährungs- und Lebensweise viel schneller und durchgreifender auswirken, als bei jemandem, der nicht so disponiert ist. Diese Folgen müssen nicht dieselben Erkrankungen sein, wie die von unseren Vorfahren. Die gemeinsame genetische Grundlage kann sehr viele verschiedene Folgeerkrankungen hervorbringen. Dieses weitreichende ganzheitlich orientierte Verständnis fließt aber üblicherweise in die Statistiken nicht ein. Die heute noch üblichen Statistiken beziehen sich vor allem auf die 1:1-Folgeerkrankungen von wenigen bekannten Erbkrankheiten im klinischen Sinne. Aber selbst hierzu wird sich angesichts der oben zitierten Berichterstattungen aus den Universitäten in der Zukunft noch manche Veränderung ergeben.

Im Ergebnis kommt es letztlich darauf an, zu verstehen, dass es ein Zusammenwirken vieler Faktoren ist, welches darüber entscheidet, wie unser Weg verläuft. Wozu eben auch die Veranlagungen, die genetischen Dispositionen, gehören. Und gerade deshalb läuft das bei jedem unterschiedlich, selbst unter ähnlichen oder sogar gleichen Lebensbedingungen.

Bioresonanz-Redaktion rät, diese Überlegungen für die Gesundheit zu nutzen

BioresonanzDamit wird aber auch deutlich, wie wichtig es ist, diese genetischen Dispositionen für die Gesundheit zu nutzen. Am obigen Beispiel erklärt: Habe ich eine genetische Disposition zu Stoffwechselstörungen, werde ich gut beraten sein, meine Lebensführung darauf einzurichten. Das gilt für meine Lebensweise und Ernährung genauso, wie für meine Gesundheitsvorsorge. So kann ich mit diesem Bewusstsein beispielsweise naturheilkundliche Maßnahmen einleiten, die den Stoffwechsel unterstützen. Zumindest erhöht sich dadurch meine Chance, den Lebensverlauf zu optimieren, möglicherweise Krankheiten zu überwinden und optimaler Weise sogar zu verhindern.

Ganzheitlich ursachenorientierte Mediziner können aus ihren Analysen solche Dispositionen herleiten. Sei es anhand des Arzneimittelbildes, das sie aus einer homöopathischen Repertorisation gewonnen haben. Oder durch eine energetische Analyse mit der Bioresonanz. Die Erfahrung: Wenn man beispielsweise eine Analyse mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt durchführt und die Ergebnisse mit dem Patienten bespricht, kommt es immer wieder zur Verblüffung. Nicht selten werden sie zu ihrem großen Erstaunen an ihre Vorfahren erinnert. „Das hatte doch mein Großvater, was Sie da im Test gefunden haben“ – eine häufige Reaktion im Bioresonanz-Alltag.

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Bioresonanz-Kommentar – Eine ganzheitliche Betrachtung

Was haben Schmerzen in den Schultern mit Knieschmerzen gemeinsam?

Bioresonanz, Fachartikel - Kommentare

Bioresonanz, Kommentare

Auf den ersten Blick nichts, so heißt es in der Regel. Doch stimmt das?

Stellen Sie sich ein Haus vor. Manchmal kommt es zu Bodenveränderungen. Dadurch kann sich das Haus senken. Hin und wieder sieht man es an den sogenannten Setzrissen an der Hauswand. Einfach ausgedrückt: Das Haus wird schief.

Steht nun mein Tisch in einem solchen schief gewordenen Haus auf einer entsprechend schiefen Bodenfläche, ist es dann vorstellbar, dass eine Tasse auf dem schief stehenden Tisch abrutscht und zu Boden fällt? Natürlich kann es auch an meiner Ungeschicklichkeit liegen, dass ich die Tasse den Erdanziehungskräfte preisgebe. Womöglich kommt das noch verschärfend hinzu. Aber wir sind uns einig: Je schiefer der Boden, und damit der Tisch, desto wahrscheinlicher ist, dass eine Tasse in Richtung Boden abrutscht. Oder?

Das Stichwort ist Gefügeverschiebung. Genauso ist es in unserem Körper. Schieflagen führen zu Gefügeverschiebungen. Und schon sind wir bei der Antwort auf die Ausgangsfrage: ist das Gefüge der Wirbelsäule verschoben, kann das an den Schultern wie an den Knien Beschwerden verursachen. Also haben sie doch etwas gemeinsam. Damit nicht genug:

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Der ganzheitliche Blick eröffnet Horizonte und Lösungsmöglichkeiten

Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Nun macht der ganzheitliche Mediziner eine mühsame Analyse der Symptome einer Patientin, die Beschwerden in der Schulter, im Knie, in der Lendenwirbelsäule und im Kreuz hat. Kommt er dabei auf das Mittel Sepia, dann denkt er an das Hormonsystem und die Unterleibsorgane. Im Arzneimittelbild wird Sepia als eines der wichtigsten Frauenmittel beschrieben. Oft sind häufige Blasenbeschwerden typisch. Wie viele Frauen, die diesen Artikel gerade lesen, mögen bestätigend mit dem Kopf nicken? Der Therapeut aber erkennt den Zusammenhang: Die Störungen in den weiblichen Unterleibsorganen können zu Kreuzschmerzen, Gefügeverschiebungen und damit in der Peripherie zu Schulter- und Kniebeschwerden führen.

Noch bessere Ergebnisse erhoffen sich dazu die Bioresonanz-Therapeuten. Sie sorgen für Verblüffung, wenn zusätzlich zum Sepia-Befund bei einer Analyse mit Bioresonanz nach Paul Schmidt tatsächlich die Unterleibsorgane, die Blase, vielleicht auch noch der benachbarte Dickdarm, energetischer Regulationsstörungen aufweisen. Mehr noch, finden Sie womöglich auf der Ursachenebene energetische Regulationsstörungen im Milieu der Mikroorganismen, vielleicht auch im Säure-Basen-Haushalt oder bei den Schadstoffen und E-Smog. Die Möglichkeiten sind zahlreich und erfordern eine offene unvoreingenommene Herangehensweise. Und sie sorgen für manche positive Überraschung, wenn man auf diese Störungen eingeht und sie harmonisiert.

Fazit aus Sicht des Bioresonanz-Therapeuten

An diesem Fallbeispiel sieht man eindrucksvoll, wie sich die Dinge ergänzen und scheinbar unabhängig voneinander auftretende Symptome doch eine Gemeinsamkeit haben. Und zwar wo ganz anders, als dort, wo die Symptome auftreten. Kein Wunder also, dass sich bei solchen weitreichenden Erkenntnissen immer mehr Therapeuten von der Bioresonanz nach Paul Schmidt begeistern lassen.

Bioresonanz-Erfahrungsberichte LogoErfahrungsberichte zu diesem Thema finden sich hier: www.bioresonanz-erfahrungsberichte.de

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Das Wetter, die Gesundheit und die Bioresonanz

Bioresonanz-Therapeuten nutzen spezielle Frequenzspektren zur Wetterfühligkeit.

bioresonanz fragen und antwortenEs gibt sehr viele Menschen, die empfindlich auf das Wetter reagieren. Sie fühlen sich erschöpft und müde. Das ist weithin bekannt. Doch wie sieht es mit der Gesundheit aus – beeinflussen bestimmte Wetterkonstellationen Krankheiten?

Wetter beeinflusst Erkrankungen

Ebenfalls weithin bekannt ist, dass Kopfschmerzen und Migräne bei bestimmten Wetterlagen verschlimmert werden können. Betroffene kennen das, wenn beispielsweise Föhn aufkommt. Doch auch viele andere Erkrankungen, wie Herz-Kreislauf-Beschwerden, sollen vom Wetter beeinflusst werden. Der Deutsche Wetterdienst unterherhält dafür sogar einen eigenen Informationsdienst (Deutscher Wetterdienst: Gefahrenindizes für Wetterfühlige).

Das Wetter in der Bioresonanz

Die Bioresonanz berücksichtigt diese Empfindlichkeit im Rahmen der Therapie. So gibt es dafür bei der Bioresonanz nach Paul Schmidt ein eigenes Frequenzspektrum, welches die Therapeuten in die Therapie einbeziehen können. Darüber hinaus ist es aber erforderlich, die individuellen energetischen Regulationsstörungen des jeweiligen Patienten zu identifizieren und in die energetische Harmonisierung einzubinden. Liegen solche vor, dürfte alleine die Harmonisierung der Wetterfühligkeit wohl nicht ausreichen.

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Bioresonanz zur Frage, wie es zur Übersäuerung kommt

Ein Erklärungsversuch, warum es zur Übersäuerung des Körpers kommt.

Bioresonanz, Fachartikel, Artikel - Säure-Basen-Haushalt

Bioresonanz, Fachartikel, Artikel – Säure-Basen-Haushalt

Nach zahlreichen Gichtanfällen, mit fürchterlichen Schmerzen, schien es für Klaus M. Hoffnung am Horizont zu geben. Seine Therapeutin hatte ihm empfohlen, seine Lebensweise und vor allem seine Ernährung umzustellen. Insbesondere sollte er auf säurebildende Lebensmittel verzichten und sich stattdessen basisch ernähren. Obwohl ihm das anfangs nicht gerade leicht fiel, ganz besonders fehlten ihm seine geliebten Steaks, hielt er sich daran. Schließlich galt es, neue Gichtanfälle zu vermeiden. Tatsächlich schien es zu gelingen. Mehr noch, blieben nicht nur die Gichtanfälle aus. Er fühlte sich auch noch deutlich wohler und es gelang ihm, sein Übergewicht zu reduzieren. Für Klaus M. schien ein neues Leben begonnen zu haben, als dann doch plötzlich der Hammer und gleich danach der Frust kam: wie aus heiterem Himmel erlitt Klaus M. einen so heftigen Gichtanfall, dass er sogar ins Krankenhaus musste. Was war geschehen? Obwohl Klaus M. sich an die Ernährungsempfehlungen gehalten hatte, kam es jetzt doch zu dem gefürchteten Gichtanfall. Klaus M. verstand die Welt nicht mehr.

Wie Wissenschaftler die Übersäuerung einschätzen

Dieses Szenario, wie im Falle von Klaus M., wiederholt sich immer wieder. Ratlosigkeit herrscht dann oft unter Betroffenen, Skepsis zu den modernen Ernährungsempfehlungen macht sich breit. Und es stellt sich die Frage: Liegt es womöglich noch an etwas anderem als nur an der Ernährung?

Ein Bericht im Spiegel Online brachte es auf den Punkt: erleidet der Organismus einen Säureüberschuss, entsorge er normalerweise diese Überdosis selbst. Alleine durch eine säurelastige Ernährung den ph-Bereich im Säure-Basen-Haushalt in eine Übersäuerung zu bringen, sei quasi unmöglich, wird dort der Wissenschaftler Thomas Remer von der Universität Bonn zitiert. Und die Ernährungsexpertin Antje Gahl von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGW) ergänzt, dass sich der Gesunde nicht vor einer Übersäuerung durch Ernährung fürchten müsse. Vielmehr drohe das Szenario nur, wenn Nieren oder die Atmung nicht mehr richtig funktionieren. (Quelle: Spiegel Online, Kann der Körper übersäuern)

So sehen es die Bioresonanz-Therapeuten

Bioresonanz Fachbeiträge Stoffwechsel

Bioresonanz Fachbeiträge Stoffwechsel

Ähnlich beurteilen es auch erfahrene Therapeuten der Bioresonanztherapie. In den Äußerungen der Wissenschaftler sehen sie außerdem Hinweise darauf, worauf es wirklich ankommt. Ihre Erkenntnis: Leidet der Organismus unter vielfältigen Regulationsstörungen, kann der Säure-Basen-Haushalt derart aus dem Gleichgewicht geraten, dass eine Übersäuerung daraus resultiert. Und das gelte schon, wenn sich diese Regulationsstörungen auf der feinen, klinisch noch nicht relevanten bioenergetischen Ebene abspielen. Ihrer Ansicht nach betreffe dies aber nicht nur die Nieren und die Atmung, sondern beispielsweise den gesamten Stoffwechsel und damit zusammenhängender ganzheitlicher Prozesse.

So könnte der Gichtanfall durch Übersäuerung erklärbar sein

Vor diesem Hintergrund ist es möglicherweise erklärbar, wieso es bei Klaus M. Immer häufiger zum Gichtanfall kam, trotz Umstellung auf eine basische Ernährung. Liegen nämlich solche Regulationsstörungen, wie zuvor erläutert, in einem Organismus vor, kann eine säurelastige Ernährung das berühmte Fass zum Überlaufen bringen. Oder umgekehrt ausgedrückt: durch die Umstellung auf eine basische Ernährung kann dies zunächst zu einer Entlastung führen, wie bei Klaus M. geschehen. Wird aber an den Grundlagen der Regulationsstörungen nichts verändert, wird über kurz oder lang das gesundheitliche Probleme wieder auftauchen.

Bei Klaus M. kommt noch ein weiterer Faktor dazu: wie wir gehört haben, hat er nach der Ernährungsumstellung sogar an Gewicht verloren. Bei der Gewichtsreduktion fallen verstärkt Säuren durch den Zellabbau an. Letzteres ist übrigens der Hauptgrund dafür, dass es zu Säurebildung im Körper überhaupt kommt. Diese natürliche physiologische Säurebildung hat sogar mehr Bedeutung als nur die Ernährung. Mit anderen Worten, hat Klaus M. ungewollt durch die Reduktion seines Gewichtes für einen zusätzlichen Säureüberschuss gesorgt, wodurch es wohl deshalb alsbald zu dem erneuten Gichtanfall gekommen sein dürfte. So jedenfalls eine Erklärungsmöglichkeit.

Fazit und Schlussfolgerung aus der Sicht der Bioresonanz

Bioresonanz, Fachartikel, Artikel - Bioresonanz-TippBringt man nun alle diese Überlegungen auf einen gemeinsamen Nenner, so ergibt sich daraus eine klare Handlungsempfehlungen der Bioresonanz-Therapeuten: es gilt, mögliche energetische Regulationsstörungen des Organismus zu identifizieren und zu harmonisieren. Dafür werden sämtliche Regulationssysteme des Organismus auf bioenergetischer Basis berücksichtigt, wie es die Bioresonanz nach Paul Schmidt mit ihrem ursachenorientierten Ansatz vorsieht. Dies kann unterstützt werden von eine überwiegend basischen Ernährung. Möglicherweise vorübergehend ergänzt durch speziell dafür aufbereitete Nährstoffe (Link direkt zum Basenmittel: Rayobase).

Gelingt es auf diese Weise, den Organismus zu regulieren und wieder ins Gleichgewicht zu bringen, wird er auch einen gelegentlichen Säureüberschuss bewältigen. Dann muss auch unser Klaus M. nicht mehr auf ein gelegentliches Steak verzichten. Wenn er es dann überhaupt noch will.

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Bioresonanz-Kommentar – Alles eine Frage der Sichtweise

Mit dem richtigen Verständnis die Bioresonanz verstehen.

Bioresonanz, Fachartikel - Kommentare

Bioresonanz, Kommentare

Wenn Bioresonanz-Therapeuten von Frequenzspektrum sprechen, mit Hilfe derer sie den Menschen helfen wollen, dann ernten sie in weiten Kreisen oft skeptisches Staunen. Und mit Fachleuten anderer Disziplinen brauchen wir die Diskussion erst gar nicht zu beginnen, ohne Gefahr zu laufen, in Ihre Ungnade zu fallen.

In gewisser Hinsicht ist das verständlich. Sind wir in der Medizin doch gewohnt, mit materiellen Dingen, wie mit Tabletten, vielen Krankheiten begegnen zu wollen. Der Mensch hat verinnerlicht, mit Materie umzugehen. Die Welt der Frequenzspektren ist ihm fremd. Und dies, obwohl Materie aus der Sicht der Physik letztlich nur eine Art „Täuschung“ ist. Wissen wir doch bereits seit Albert Einstein und Max-Planck, dass es Materie eigentlich gar nicht gibt, sondern letztlich alles Energie ist. Aber auch dieser Satz gehört für viele Menschen in das Reich der Phantasie.

Am Beispiel des Wassers

Dabei gibt es ein einfaches Beispiel, mit dem wir verstehen können, was es bedeutet: Das Wasser. Trinken wir Wasser, nehmen wir letztlich keine Materie, sondern zusammengesetzte Moleküle aus Wasserstoff und Sauerstoff zu uns. Und selbst diese Moleküle nützen uns in dieser Form nichts. Letztlich profitiert unser Organismus von dem einzigen, was daraus während des Stoffwechsels gemacht wird: die Energie. Schon wieder sind wir bei der Energie.

Im Zeitalter der Informationsübertragung

Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Leichter wird uns vielleicht der Umgang mit Frequenzspektrum, wenn wir realisieren, dass es sich hierbei um Stoffinformationen handelt, die wir durch Übertragung mit Hilfe moderner bioenergetischer Geräte nutzen. Leichter deshalb, weil wir im Zeitalter der Informationsübertragung leben. Aber auch das hilft uns nur bedingt weiter, benutzen wir unsere modernen Kommunikationsmittel doch wie selbstverständlich zur Informationsübertragung, ohne uns näher Gedanken darüber zu machen, wie das wirklich funktioniert. Dass es funktioniert, erleben wir tagtäglich milliardenweise auf der ganzen Welt. Völlig selbstverständlich erledigen wir inzwischen unsere Kommunikation von jedem Platz der Welt aus mit unseren elektronischen Geräten.

Übersetzung in die Bioresonanz

Genauso erlebt es der Bioresonanz-Therapeut im täglichen Umgang mit seiner modernen Therapieform. Letztlich ist die bioenergetische Medizin nicht anderes, als die Identifizierung und Übertragung von Informationen. Leider ist es aber auch typisch in der Medizin, dass sie in weiten Kreisen zu diesem Verständnis wieder einmal sehr weit unseren heutigen Möglichkeiten hinterherhinkt. Wir wollen an dieser Stelle keine Diskussion eröffnen, welche Kräfte dafür sorgen, dass wir so denken. Das würde uns hier nicht weiterbringen. Jeder kann sich dies selbst vorstellen.

Jedem aber, der sich auf diese moderne Medizin einlassen will, sei geraten, sich einfach die vielen anderen Bereiche, in denen wir heute wie selbstverständlich Informationen übertragen, als Grundlage dafür anzunehmen, dass man sich auch in der Medizin auf diese Weise etwas Gutes tun kann. Insofern ist die Bioresonanztherapie also nicht das Hirngespinst von Phantasten, sondern beruht letztlich auf physikalischen Grundlagen, wie sie uns die schon zitierten Persönlichkeiten Albert Einstein und Max-Planck vorbereitet haben.

Bioresonanz erlebt typische Verhaltensweisen unserer Vergangenheit

Die hier in diesem Kommentar aufgezeigte Kontroverse ist typisch in der Medizingeschichte gegenüber allen Neuerungen. So erlebten es Hahnemann, Schüßler und neben vielen anderen auch Paul Schmidt und seine heutigen Nachfolger. So geht es den vielen tausend Therapeuten, die die Bioresonanz nach Paul Schmidt jeden Tag mit viel Freude anwenden, noch heute. Die Skepsis konservativer Kräfte, selbst wenn sich täglich neue Bestätigungen finden, ist eine ewige Bremse in der geschichtlichen Entwicklung der Medizin gewesen. So wird auch die Bioresonanz diese Phase durchstehen müssen – und mit Zuversicht werden.

Wir sind so innovativ in der Entwicklung technischer Neuerungen. Vielleicht bringen uns ähnlich gelagerte Erfahrungen aus der Vergangenheit einmal die Erkenntnis, etwas offener damit umzugehen, die Bremse der traditionellen Vorbehalte zu lösen und so den Fortschritt voranzutreiben. Menschen, die unsere Hilfe brauchen, haben es verdient.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.