Die Bioresonanz-Redaktion erläutert, wie die Nebenschilddrüsen den Kalzium-Haushalt aus dem Gleichgewicht bringen können
Kalzium gehört heute zu den Standardwerten jeder Blutuntersuchung – und fällt dabei gar nicht so selten aus dem Rahmen. Rund ein Prozent der Bevölkerung und sogar drei Prozent der Frauen nach den Wechseljahren weisen erhöhte Werte auf. Oft bleibt das unbemerkt, denn Beschwerden treten anfangs meist nicht auf. Doch genau darin liegt das Problem: Auch ein dauerhaft leicht erhöhter Kalziumspiegel kann langfristig die Gesundheit beeinträchtigen und ein Hinweis auf ernsthafte Erkrankungen sein. Fachgesellschaften empfehlen daher, jede sogenannte Hyperkalziämie sorgfältig abzuklären.
Kalzium ist im Körper unverzichtbar
Der Großteil steckt in den Knochen und sorgt für Stabilität. Gleichzeitig ist das Mineral entscheidend für die Signalübertragung zwischen Zellen, die Funktion von Muskeln und Nerven sowie für die Blutgerinnung. Auch das Herz ist auf einen ausgeglichenen Kalziumhaushalt angewiesen. Gerät dieser aus dem Gleichgewicht, kann das schleichend Folgen haben – selbst ohne frühe Warnzeichen.
Häufige Ursache für einen gestörten Kalzium-Haushalt: die Nebenschilddrüsen
Eine der häufigsten Ursachen für erhöhte Kalziumwerte ist eine Überfunktion der Nebenschilddrüsen, der sogenannte primäre Hyperparathyreoidismus. Dabei produzieren diese kleinen Drüsen zu viel Parathormon, was den Kalziumspiegel im Blut steigen lässt. Auslöser ist meist ein gutartiger Tumor. Diese Erkrankung zählt zu den häufigsten hormonellen Störungen überhaupt.
(Quelle: Hyperkalziämie – Auch leicht erhöhten Kalziumspiegel immer abklären, Deutsche Diabetes Gesellschaft, Informationsdienst Wissenschaft (idw))
Dies zeigt, wie wichtig es ist, auch in einem ganzheitlich energetischen Ansatz die Nebenschilddrüsen zu berücksichtigen, vor allem wenn es Auffälligkeiten im Kalzium-Haushalt gibt.
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Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.



