Schadstoffe – weitreichende Auswirkungen auf das Hormonsystem

Schadstoffe – weitreichende Auswirkungen auf das Hormonsystem

In diesem Beitrag: wie Bisphenole das Hormonsystem stören

Schadstoffe können unser Hormonsystem belasten. Wir berichteten bereits über die Auswirkungen der PFAs und der Phytalate. Aber auch Bisphenole haben es in sich.

Ein Forschungsteam aus Würzburg hat genauer untersucht, wie Bisphenole auf den menschlichen Hormonhaushalt wirken. Diese Stoffe, darunter Bisphenol A (BPA), F (BPF) und S (BPS), sind in vielen Kunststoffen enthalten und dienen dort als Weichmacher oder Stabilisatoren. In aufwendigen Zellstudien konnten die Forschenden erstmals zeigen, dass diese Substanzen die Produktion wichtiger Hormone in der Nebenniere deutlich verändern.

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Besonders betroffen sind Hormone wie Cortisol, Aldosteron und DHEA, die unter anderem für Stressreaktionen, Blutdruckregulation und die körperliche Entwicklung eine zentrale Rolle spielen. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass Bisphenole die fein abgestimmte Hormonproduktion stören – mit potenziell weitreichenden Folgen für den gesamten Organismus.

(Quelle: Wie das Kunststoffzeitalter unsere Hormone beeinträchtigt, Universitätsklinikum Würzburg, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Erfahrungen der Bioresonanz-Experten

In der ganzheitlichen Naturmedizin werden die Schadstoffe schon sehr lange als kritisch angesehen und für viele gesundheitliche Beschwerden verantwortlich gemacht. Lange Zeit wurden sie dafür belächelt, jetzt weist die Wissenschaft die dramatischen Folgen immer öfter nach.

Anwender die Bioresonanz nach Paul Schmidt nutzen ein umfangreiches Programm zu einer Vielzahl von Frequenzen zu Schadstoffen, um eine energetische Relevanz im individuellen Organismus zu analysieren und zu harmonisieren.

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Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

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