Die Bioresonanz-Redaktion stellt beliebte Phytotherapeutika vor
In der Phytotherapie werden verschiedene Heilpflanzen zur Unterstützung des Hormonsystems eingesetzt, wobei die Auswahl stark von den individuellen Beschwerden und der Lebensphase abhängt.
Eine der bekanntesten Pflanzen ist Mönchspfeffer, der vor allem bei Zyklusunregelmäßigkeiten und prämenstruellen Beschwerden verwendet wird, da er regulierend auf den Hormonhaushalt, insbesondere auf Prolaktin, wirken kann. Ebenfalls häufig empfohlen wird Traubensilberkerze, die besonders bei Beschwerden in den Wechseljahren wie Hitzewallungen, Schlafstörungen oder Stimmungsschwankungen zum Einsatz kommt.
Eine weitere wichtige Pflanze ist Rotklee, der reich an sogenannten Phytoöstrogenen ist und daher ebenfalls vor allem in den Wechseljahren unterstützend wirken kann.
Neben diesen eher hormonähnlich wirkenden Pflanzen werden auch sogenannte adaptogene Heilpflanzen genutzt, die den Körper insgesamt stabilisieren. Dazu zählen beispielsweise Maca, das häufig zur Steigerung von Energie und Libido eingesetzt wird, sowie Ashwagandha, das vor allem über die Reduktion von Stress indirekt das Hormonsystem unterstützen kann.
Ergänzend wird in der traditionellen Frauenheilkunde oft Frauenmantel verwendet, dem eine regulierende Wirkung auf den Zyklus, insbesondere in der zweiten Zyklushälfte, zugeschrieben wird. Insgesamt gilt, dass pflanzliche Mittel in der Regel sanfter wirken als hormonelle Medikamente, dafür aber auch Zeit brauchen und individuell angepasst werden sollten.
Phytotherapie kann ein wertvoller Bestandteil einer ganzheitlichen Unterstützung des Hormonsystems sein. Manche Bioresonanz-Therapeuten testen aus, welches das für die individuelle Situation des Patienten energetisch passende Mittel ist.
Für die Auswahl passender pflanzlicher Unterstützungen bietet die Bioresonanz nach Paul Schmidt das Modul Phytotherapie mit 98 Programmen zu pflanzenbezogenen Frequenzspektren. Mehr dazu hier klicken.
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Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.




