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Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen bislang weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

 

Bioresonanz-Kommentar – Zwischen Ursachen und Auslöser unterscheiden

Missverständnisse durch richtige Einordnung vermeiden.

Bioresonanz, Fachartikel - Kommentare

Bioresonanz, Kommentare

Klaus M. genoss gerne das Leben. Üppige Speisen und hochprozentige Getränke machten jedoch seiner Gesundheit immer mehr zu schaffen. Bauchbeschwerden und nächtliches Sodbrennen zwangen ihn schließlich, von all dem abzulassen. Obwohl labortechnisch alles in Ordnung war. Nach mehrwöchiger Karenz und vernünftiger Ernährung, in der er sogar einige Kilos abgenommen hat, wollte er sich anlässlich des 50-jährigen Geburtstags seines besten Freundes dann doch mal wieder ein Glas Wein gönnen. Mit bösem Erwachen am nächsten Morgen. Fürchterliche Schmerzen im großen Zeh. Dieser hochrot geschwollen. Klaus M. verstand die Welt nicht mehr. Ein Gichtanfall nach einem Glas Wein?

Die richtige Unterscheidung zwischen Auslöser und Ursache

Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Es dürfte außer Frage stehen, dass der Weingenuss der Auslöser des Gichtanfalls war. Allerdings dürfte auch klar sein, dass ein Glas Wein nicht bei jedem gleich einen Gichtanfall auslöst. Mit anderen Worten: Den Wein alleine als Ursache anzunehmen, für die gesundheitlichen Probleme von Klaus M., wäre also weit hergeholt. Aus der Fallbeschreibung lässt sich vielmehr schließen, dass er schon länger unter Stoffwechselstörungen zu leiden hatte. In diesen Fällen kommt es sehr oft zu Übersäuerungen im Körper, die gerade bei einer Umstellung der Lebensweise und der Ernährung sich zunächst noch verstärken können. Durch den Zellabbau beim Abnehmen kann der Säureanfall noch erhöht werden. Dann reicht tatsächlich ein einziges Glas Wein, um einen Gichtanfall auszulösen.

Erfahrungsbericht aus der Bioresonanz

Dies gilt auch dann, wenn labortechnisch noch alles in Ordnung erscheint. So ähnlich wie bei einem 59-jährigen Patienten, der unter einem Gichtanfall zu leiden hatte und bei dem die klinische Untersuchung ohne Befund blieb. Eine bioenergetische Untersuchung mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt zeigte eine energetische Regulationsstörung des Eiweißstoffwechsels und des Ausschleusungssystems. Erfahrene Bioresonanz-Anwender beobachten diese Konstellationen immer wieder.

Damit wird aber eindrucksvoll deutlich, dass man sehr genau unterscheiden muss zwischen dem Auslöser eines Krankheitsbildes und den tatsächlichen Ursachen, im Sinne des ganzheitlich ursachenorientierten Ansatzes, wenn man dem Übel auf den Grund gehen will.

Bioresonanz-Erfahrungsberichte LogoDen vollständigen Erfahrungsbericht kann man hier nachlesen:

Gicht – Gichtanfall, Schmerzen im großen Zeh

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen bislang weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Hormone bei Diabetes, Übergewicht und Bluthochdruck

Ganzheitlicher Zusammenhang, wissenschaftliche Erkenntnisse, Sichtweise der Bioresonanz

Bioresonanz Fachbeiträge Blutzucker

Bioresonanz Fachbeiträge Blutzucker

Ganzheitlich orientierte Mediziner gehen schon lange davon aus, dass es für die Volkskrankheiten Übergewicht, die Zuckerkrankheit Diabetes mellitus und Bluthochdruck gemeinsame Ursachen gibt. Geradezu bahnbrechend dürften in diesem Zusammenhang die Erkenntnisse einer Forschergruppe der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) und der Universität Tübingen sein. Sie haben herausgefunden, dass das Hormon Adiponektin dabei eine Rolle spielt.

Wissenschaftliche Erkenntnisse zu gemeinsamen Ursachen von Diabetes mellitus, Übergewicht und Bluthochdruck

Bioresonanz Fachbeiträge Blutdruck

Bioresonanz Fachbeiträge Bluthochdruck

Wie im Informationsdienst Wissenschaft berichtet wurde, haben die Wissenschaftler erkannt: „…Ist das Hormon, das vom Fettgewebe gebildet wird, in zu geringen Mengen vorhanden, kann es unter Umständen zum metabolischen Syndrom und letztlich schweren Gefäß- und Herzerkrankungen kommen…“. Ferner schlossen sie daraus, „dass dies nicht nur dazu führe, dass die Menschen immer dicker werden, sondern oft auch unter Bluthochdruck, Diabetes Typ 2 und Fettstoffwechselstörungen leiden“ (Quelle der Zitate: Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Schlussfolgerungen aus Sicht der Bioresonanz

Damit wird deutlich, wie das Regulationssystem der Hormone, also das Hormonsystem, an vielen Folgeerkrankungen maßgeblich beteiligt ist. Und das nicht erst, wenn sich im Labor manifeste klinische Hinweise darauf feststellen lassen, sondern bereits auf energetischer Ebene, so die Erfahrung von Bioresonanz-Anwendern. Ihr ganzheitlich ursachenorientierter Ansatz berücksichtigt bei allen diesen Erkrankungen diese Zusammenhänge, wie man beispielsweise in den Testprotokollen der Bioresonanz nach Paul Schmidt nachlesen kann.

Mehr Infos zum Diabetes mellitus und zu den Möglichkeiten der Bioresonanz in diesem Report:
 Diabetes mellitus, erhöhter Blutzucker – was ist mit Bioresonanz möglich

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen bislang weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Darmmilieu aus dem Gleichgewicht

Darmbeschwerden aus der Sichtweise der Bioresonanz.

Bioresonanz Fachbeiträge Magen Darm Verdauung

Bioresonanz Fachbeiträge Magen Darm Verdauung

In den Sommermonaten kommt es gehäuft zu Magen- und Darmbeschwerden. Schnell werden das sommerliche Eisvergnügen oder verunreinigtes Wasser dafür verantwortlich gemacht. Immer wieder sind dann die üblichen Verdächtigen, wie Salmonellen in verdorbenen Lebensmitteln, im Gespräch.

Auch wenn das leider vorkommt, richten ganzheitlich orientierte Mediziner ihr Augenmerk noch auf einen anderen Aspekt: Bei vielen Betroffenen dürfte das Problem hausgemacht sein. Sie leiden häufig schon länger unter einem gestörten Darmmilieu. Das heißt, die Regulationsfähigkeit der Abwehrlage im Darm ist aus dem Gleichgewicht. Die sommerlichen Witterungsverhältnisse lassen dann die Schleimhäute im Verdauungssystem so reagieren, wie bei anderen im Herbst in den Atemwegen: mit Rebellion. Bauchbeschwerden, Schmerzen, Übelkeit mit Erbrechen und Durchfall sind dann die Symptome, wenn der Körper für Ordnung sorgen will.

Schlussfolgerung aus Sicht der Bioresonanz

Anwender der Bioresonanz finden in diesen Fällen sehr oft neben den Milieustörungen im Darm auch Hinweise auf energetische Regulationsstörungen im Stoffwechsel und im Immunsystem. Daraus ergibt sich wiederum nicht selten ein gestörter Säure-Basen-Haushalt. Das Zusammenwirken dieser Faktoren dürfte mit dazu beitragen, dass die Betroffenen unter so heftigen Darmbeschwerden zu leiden haben.

Die Bioresonanz strebt dabei an, mit konkret zugeordneten Frequenzen, das gesamte Verdauungssystem energetisch zu harmonisieren und so den Selbstregulationskräften des Organismus zu helfen. Beispielsweise hält die Bioresonanz nach Paul Schmidt dafür ganze Testprotokolle bereit. Außerdem wurden für die Verbesserung oder den Neuaufbau der Darmflora speziell bioenergetische Nährstoffe aufbereitet, wie die Rayoflora.

Weiterführende Infos: Mehr und detaillierte Informationen, was man mit Bioresonanz für die Darmgesundheit tun kann, bietet der Report Darmbeschwerden und Verdauungsstörungen – was ist mit Bioresonanz möglich“.

 Darmbeschwerden und Verdauungsstoerungen – was ist mit Bioresonanz moeglich

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

 

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört nach wie vor in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Sie ist leider bis heute von der Schulmedizin weder anerkannt noch akzeptiert. Die dargestellten Zusammenhänge, wie bioenergetische Schwingungen wirken, gehen teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Paul-Schmidt-Klinik feiert Einweihung

Ein Meilenstein: Die neue Paul-Schmidt-Klinik in Heiligenstadt

Paul-Schmidt-KlinikDie erste Paul-Schmidt-Klinik, die bereits in vollem Betrieb ist, feiert im September 2016 ihre offizielle Einweihung.

Dort arbeiten die leitenden Ärzte mit klassischer Schulmedizin und mit dem Schwerpunkt Bioresonanz nach Paul Schmidt, sowie weiteren alternativmedizinischen Verfahren. Ambulant und stationär. „Ist ein Patient schwer, vielleicht sogar lebensbedrohlich erkrankt, äußert er oft den Wunsch, das Beste aus schulmedizinischer und alternativmedizinischer Behandlung zu bekommen. Das Bedürfnis vieler Patienten ist in einer solchen Situation eine Klinik, in der klassische Schulmedizin angewendet wird, mit allen bildgebenden, diagnostischen Möglichkeiten und einer parallel laufenden alternativmedizinischen Behandlung. Genau dieses Ziel verfolgt die Paul-Schmidt-Klinik in Heiligenstadt“, bringt es die leitende Ärztin Kerstin Peuschel auf den Punkt.

Weitreichendes Angebot und Schwerpunkte der Paul-Schmidt-Klinik

Obwohl der ganzheitlich ursachenorientierte Ansatz eine offene Herangehensweise gegenüber sämtlichen Beschwerdebildern gebietet, haben sich für die Klinik aus den Erfahrungen der dortigen Ärzte heraus Schwerpunkte ergeben. Mehr zu diesen Behandlungsschwerpunkten bitte hier klicken.

Angestrebt wird auch eine enge Zusammenarbeit mit niedergelassenen Therapeuten, die sich eine Unterstützung durch die in der Klink zur Verfügung stehenden Möglichkeiten wünschen. Außerdem wird es dort zukünftig Fortbildungen geben.

Logo PSKMehr Infos zur Paul-Schmidt-Klinik,

Link zur Klinik: bitte hier klicken.

 

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Im Kampf gegen Schimmelpilze

Empfehlungen der Bioresonanz-Therapeuten zum Umgang mit Schimmelpilzen

Bioresonanz Fachbeiträge Umweltbelastungen, Elektrosmog

Bioresonanz Fachbeiträge Umweltbelastungen

Belastungen mit Schimmelpilzen finden sich überall. Auch dort, wo man sie nicht gleich sieht. So wies der baubiologische Experte Wolfgang Sievers in seinem Vortrag auf dem Kongress 2016 der Vereinigung zur Förderung der Schwingungsmedizin darauf hin, dass 85 Prozent der Belastungen mit Schimmelpilzen unsichtbar blieben. Gleichwohl seien sie milieubildend und könnten damit beispielsweise das Darmmilieu empfindlich stören.

Die Wissenschaft zu Schimmelpilzen

Die Universität Kiel ist der Frage nachgegangen, warum nicht jeder, der mit Pilzsporen konfrontiert wird, gleich krank wird. Dabei sind sie auf einen interessanten Mechanismus gestoßen. So soll das körpereigene Protein Psoriasin im Zusammenwirken mit Zink den programmierten Zelltod der Pilze bewirken. Damit wirke es wie ein körpereigenes Fungizid. (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Ansatz der Bioresonanz zu Schimmelpilzen

Ein interessanter Ansatz auch für Bioresonanz-Therapeuten, die den Organismus mit entsprechenden bioenergetischen Schwingungen im Kampf gegen die Folgen von Schimmelpilzbelastungen unterstützen wollen. So hält beispielsweise die Bioresonanz nach Paul Schmidt ganze energetische Frequenzspektren zu allen möglichen Pilzen vor. Dabei gehe es auch darum, die Regulationssysteme des Organismus, wie das Immunsystem und das Entgiftungssystem, energetisch zu fördern. Außerdem empfehlen sie unbedingt, baubiologische Untersuchungen und Maßnahmen zu berücksichtigen. Gerade vor dem Hintergrund, dass Schimmelpilzbelastungen häufig unsichtbar sind und ungewiss sei, wie der Organismus tatsächlich damit fertig werde.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

 

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Bioresonanz zu Diabetes mellitus bei Kindern

Wie die Bioresonanz den Diabetes mellitus (erhöhter Blutzucker) sieht.

Bioresonanz Fachbeiträge Blutzucker

Bioresonanz Fachbeiträge Blutzucker

Wissenschaftler sind besorgt. Immer mehr Kinder würden an Diabetes mellitus Typ 1 erkranken, und zwar sogar schon also Neugeborene. Bei ihnen fallen bestimmte genetische Risiken und Probleme mit speziellen Viren auf, die zur Erkrankung beitragen dürften. Gleichwohl wisse man nicht, warum die Zahl der Erkrankungen so stark ansteige (Universitätsklinikum Leipzig AöR, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Ursachenorientierter energetischer  Ansatz bei Diabetes mellitus

Damit reiht sich die Zuckerkrankheit in die vielen anderen chronischen Erkrankungen ein, von denen immer mehr Kinder betroffen sind (wie beispielsweise die Allergie). Bei denen klassische Erklärungsversuche, wie jahrlange Fehlernährung etc., schon wegen des jungen Alters versagen.

Vor diesem Hintergrund vermuten Bioresonanz-Therapeuten die Ursachen im energetischen Bereich. Sie analysieren mit Hilfe der Bioresonanz den gesamten Organismus auf seine energetische Regulationsfähigkeit. Und sie werden selbst bei den Kleinsten fündig. Sehr oft zeigen sich ähnliche Regulationsstörungen, wie bei Erwachsenen. Wie ebenfalls langjährige Beobachtungen zeigen, würden Kinder sehr schnell darauf reagieren. So wundert es nicht, dass immer öfter Eltern mit ihren Kleinen den Weg in die Bioresonanz-Praxis finden.

Wo die Bioresonanz bei Diabetes mellitus ansetzt und was damit möglich ist, das wird sehr transparent in dem Report „Diabetes mellitus – was ist mit Bioresonanz möglich“ beschrieben. Mehr dazu bitte klicken.

Mehr Informationen zu Diabetes mellitus und Bioresonanz bitte klicken:

 Diabetes mellitus, erhöhter Blutzucker – was ist mit Bioresonanz möglich

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So kann Säure-Überschuss schaden

Bioresonanz-Experten sehen im Säure-Basen-Haushalt eine zentrale Bedeutung für die Gesundheit.

Bioresonanz, Fachartikel, Artikel - Säure-Basen-Haushalt

Bioresonanz, Fachartikel, Artikel – Säure-Basen-Haushalt

Am Abend ein Glas Wein, am nächsten Morgen heftige Schmerzen im großen Zeh – so sieht ein typischer Gichtanfall aus. Betroffen von solchen Reaktionen sind Menschen, die unter einem Säure-Überschuss leiden. Genauer: Der Säure-Basen-Haushalt ist nicht im Gleichgewicht. Dann reicht bereits ein Glas Wein, um die Beschwerden auszulösen.

Ursachen des Säure-Überschusses

Die Gründe dafür, dass der Säure-Basen-Haushalt aus dem Lot gerät und so einen Säure-Überschuss unterhält, sind vielseitig. Dabei gerät regelmäßig eine falsche Ernährung unter Verdacht. Hierbei spielt sicherlich eine maßgebliche Rolle, dass sich viele Menschen heute stark säurelastig ernähren. Ganzheitlich orientierte Mediziner weisen allerding darauf hin, dass die Störung des Säure-Basen-Haushaltes oft schon durch körpereigene Regulationsstörungen, beispielsweise im Stoffwechsel und im Entgiftungssystem, unterhalten wird. Hinzu kommen weitere Faktoren. So werden Umweltgifte, Belastungen mit Elektrosmog und Toxine von Mikroorganismen (Bakterien, Pilze etc.) ebenfalls als mitursächlich angenommen. Dieser kleine Überblick zeigt bereits: Wir haben es mit einem sehr komplexen Thema zu tun.

Weitreichende Folgen des Säure-Überschusses

Genauso komplex sind auch die Folgen des Säure-Überschusses. Diese reichen von vielfältigen Beschwerdebildern, die unsere Gesundheit beeinträchtigen, bis hin zu schwerwiegenden Erkrankungen. Rheuma und Gicht, Arteriosklerose mit den gefürchteten Folgen Herzinfarkt und Schlaganfall, gehören dazu. Aber auch die Veränderung von Zellen, wie beim Krebs, soll durch die Übersäuerung gefördert werden.

Hinweise auf den Säure-Überschuss

Vor allem die vielfältigen Beschwerdebilder eines gestörten Säure-Basen-Haushaltes können wertvolle Hinweise liefern. Wer sich ständig müde fühlt, zu häufigen Infekten neigt, unter regelmäßigen Darmbeschwerden leidet oder von Allergien und Hautbeschwerden gequält wird, sollte den Säure-Basen-Haushalt überprüfen lassen.

Ansatz der Bioresonanz bei Säure-Überschuss

Für Anwender der Bioresonanztherapie gibt es dabei nur einen Weg: Gerade wegen den vielseitig möglichen Ursachen, muss der gesamte Organismus auf den Prüfstand. Mit Hilfe verschiedener Frequenzspektren verschafft beispielsweise die Bioresonanz nach Paul Schmidt einen Überblick zur energetischen Regulationsfähigkeit des Organismus im Säure-Basen-Haushalt, den daran beteiligten Organsystemen, der Nährstofflage, der energetischen Belastung mit Schadstoffen und der Milieusituation bei den Mikroorganismen, unter anderem. Wichtig sei es, so die Bioresonanz-Experten, den ganzheitlich ursachenorientierten Ansatz in vollem Umfang zu nutzen.

Dann gilt es, aufgefundene energetische Regulationsstörungen entsprechend zu harmonisieren. Sei es mit der Bioresonanztherapie oder mit Hilfe einer ausgewogenen Kombination von Nährstoffen, wie beispielsweise dem Basenpräparat Rayobase. Viele Therapeuten kombinieren dieses Konzept mit weiteren hilfreichen Verfahren aus der Naturheilunde.

Bioresonanz-Erfahrungsberichte LogoErfahrungsbericht: Ein typischer Fall zum Thema Säure-Überschuss/gestörter Säure-Basen-Haushalt kann man hier nachlesen:

Gicht – Gichtanfall, Schmerzen im großen Zeh

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Bioresonanz zu Schlafstörungen und Demenz

Anwendungsbeobachtung mit Bioresonanz nach Paul Schmidt

Bioresonanz Fachbeiträge

Bioresonanz Fachbeiträge

Schlafstörungen können auf Dauer gesehen schwerwiegende gesundheitliche Folgen haben. Der Mensch ist auf einen ausreichenden und vor allem erholsamen Schlaf angewiesen. Soweit kann das jeder nachvollziehen. Nun haben Wissenschaftler einen Zusammenhang zwischen Schlafstörungen und der Entstehung von Demenz gefunden.

Sie untersuchten das Selbstreinigungssystem unseres Organismus, das nachts während des Schlafs schädliche Stoffwechselendprodukte entsorgt. Dazu gehören auch die Proteinablagerungen, die sogenannten Amyloid-Plaques, die bei Demenz eine Rolle spielen. Dabei beobachteten sie im Tierversuch, dass dieses Reinigungssystem bei gestörtem Schlaf nicht richtig funktioniert (AWMF-Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Schlussfolgerung der Bioresonanz-Therapeuten

Diese Erkenntnisse sind für ganzheitlich orientierte Mediziner, die den Ursachen von Schlafstörungen nachgehen, besonders aufschlussreich. Sie gehen davon aus, dass Schlafstörungen durch eine Vielzahl von Regulationsstörungen bedingt sein können. Dazu gehören auch Regulationsstörungen im Bereich des Stoffwechsels und der Ausleitung. Mit Hilfe der sogenannten Organuhr lassen sich sogar vom Zeitpunkt der Schlafstörungen aus Rückschlüsse auf Organsysteme ziehen. Bespiel: Sind die Schlafstörungen in der Zeit zwischen 23.00 Uhr und 03.00 Uhr besonders auffällig, so wiest das auf Leber und Galle hin.

Anwender der Bioresonanz finden in der Analyse mit Hilfe der Frequenzspektren immer wieder genau in diesen Bereichen entsprechende energetische Regulationsstörungen. Anwendungsbeobachtungen zeigten bei Demenzpatienten während der Behandlung mit Bioresonanz nach Paul Schmidt hoffnungsvolle positive Veränderungen.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Diabetes mellitus ist mehr als schlechter Lebensstil

Die Zuckerkrankheit, Diabetes mellitus, ist ein komplexes Krankheitsbild.

Bioresonanz Fachbeiträge Blutzucker

Bioresonanz Fachbeiträge Blutzucker

Bei Diabetes mellitus wird schnell ein schlechter Lebensstil unterstellt. Tatsächlich findet man bei den mehr als sechs Millionen alleine in Deutschland Betroffenen entsprechende Hinweise auf eine ungünstige Ernährung, Übergewicht und Bewegungsmangel. Bei vielen kann die Umstellung des Lebensstils tatsächlich die Situation verbessern.

Ganzheitlich orientierte Experten weisen jedoch darauf hin, dass die Zuckerkrankheit auf vielen Aspekten beruht. Das beginne mit genetischen Faktoren, gehe über eine gestörte Stoffwechsellage und werde durch vielerlei Belastungen, wie mit Schadstoffen, Elektrosmog und vieles mehr, begünstigt.

Neuere wissenschaftliche Erkenntnisse zu den Ursachen von Diabetes mellitus

Auch die Wissenschaft schwenkt inzwischen darauf ein. So weist die Deutsche Diabetes Gesellschaft darauf hin, dass nicht alle Diabetes mellitus-Patienten von einer Lebensstiländerung profitieren (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Und die Deutsche Leberstiftung empfiehlt, bei Diabetes mellitus auch die Leber zu beachten. Patienten mit Diabetes mellitus würden häufig an einer Fettleber leiden, die zu Leberzellkrebs führen könne, heißt es im Informationsdienst Wissenschaft (idw) dazu.

Während die Wissenschaftler von einer Leberverfettung als Folge der Zuckerkrankheit ausgehen, gehen ganzheitlich orientierte Mediziner einen Schritt weiter. Sie nehmen an, dass eine Zwischenlagerung überschüssiger Glukose in der Leber bei einer gestörten Leberfunktion behindert wird und somit der Zuckerspiegel im Blut erhöht bleibt. Beide Sichtweisen ergänzen sich zu einem Teufelskreis.

Ansatz der Bioresonanz bei Diabetes mellitus

Diabetes mellitus ist ein ganzheitliches Problem mit vielen möglichen Ursachen. Hierin sieht die Bioresonanz mit ihrem ursachenorientierten Ansatz ihre Chance. Sie stellt den kompletten Organismus auf den Prüfstand und sucht nach Antworten und Lösungen auf der feinen bioenergetischen Ebene. So weist beispielsweise das Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt 52 zu berücksichtigende Einzelpositionen aus. Diese reichen von der Energetik über energetische Belastungen aus Schadstoffen, Mikroorganismen und vieles mehr, bis hin zu energetischen Regulationsstörungen in den Organsystemen.

Mehr Infos zum Diabetes mellitus und zu den Möglichkeiten der Bioresonanz in diesem Report:

 Diabetes mellitus, erhöhter Blutzucker – was ist mit Bioresonanz möglich

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Bioresonanz zu Helicobacter pylori

Magen- und Darmbeschwerden durch Bakterium Helicobacter pylori. Neue Erkenntnisse aus der Wissenschaft. Empfehlungen der Bioresonanz.

Bioresonanz Fachbeiträge Magen Darm Verdauung

Bioresonanz Fachbeiträge Magen Darm Verdauung

Wissenschaftler schlagen Alarm. Sie fürchten lebensbedrohliche Erkrankungen, die von dem Bakterium Helicobacter pylori ausgehen können. Die Forscher warnen vor Geschwüren und Magenkrebs. Die Hälfte der Weltbevölkerung sei chronisch infiziert. Das Bakterium überlebe sogar die Magensäure im Magen. Sie empfehlen daher dringend, sich behandeln zu lassen (AWMF-Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Die klinische Medizin rückt dem Bakterium mit Antibiotika zu Leibe. Ein schwieriges Unterfangen, in Zeiten zunehmender Resistenzen. Außerdem kommt oft noch ein anderes Problem dazu: Gibt es Unverträglichkeiten, wird die Behandlung besonders schwierig. Wie bei einer 56-jährigen Patientin mit jahrelangen Bauchschmerzen, Übelkeit und positivem Nachweis von Helicobacter pylori. Sie vertrug die Antibiotika-Behandlung nicht, so dass sie abgebrochen werden musste.

Die Patientin suchte nach einer alternativen Lösung und fand so zur Bioresonanz. Sie versucht, derart betroffenen Menschen auf energetischer Basis zu helfen. Hierbei geht es darum, die Abwehrkräfte darin energetisch zu unterstützen, die Milieuregulation bei den Mikroorganismen zu stärken. Erfahrene Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt wissen, dass es darüber hinaus darauf ankommt, im gesamten Organismus energetische Schwachstellen zu identifizieren und mit Hilfe der Frequenzspektren energetisch zu harmonisieren.

So fanden sich in dem Beispielsfall Hinweise auf energetische Regulationsstörungen neben dem Verdauungssystem auch im Bereich Nährstoffe und Säure-Basen-Haushalt. Eine geradezu typische Situation, wie erfahrene Therapeuten wissen.

Bioresonanz-Erfahrungsberichte LogoHier kann man den Erfahrungsbericht nachlesen:

Bauchschmerzen mit Helicobacter pylori.

Lesetipp: Darmbeschwerden und Verdauungsstörungen – Was ist mit Bioresonanz möglich

 Darmbeschwerden und Verdauungsstoerungen – was ist mit Bioresonanz moeglich

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