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Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen bislang weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

 

Bioresonanz zu Helicobacter pylori

Magen- und Darmbeschwerden durch Bakterium Helicobacter pylori. Neue Erkenntnisse aus der Wissenschaft. Empfehlungen der Bioresonanz.

Bioresonanz Fachbeiträge Magen Darm Verdauung

Bioresonanz Fachbeiträge Magen Darm Verdauung

Wissenschaftler schlagen Alarm. Sie fürchten lebensbedrohliche Erkrankungen, die von dem Bakterium Helicobacter pylori ausgehen können. Die Forscher warnen vor Geschwüren und Magenkrebs. Die Hälfte der Weltbevölkerung sei chronisch infiziert. Das Bakterium überlebe sogar die Magensäure im Magen. Sie empfehlen daher dringend, sich behandeln zu lassen (AWMF-Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Die klinische Medizin rückt dem Bakterium mit Antibiotika zu Leibe. Ein schwieriges Unterfangen, in Zeiten zunehmender Resistenzen. Außerdem kommt oft noch ein anderes Problem dazu: Gibt es Unverträglichkeiten, wird die Behandlung besonders schwierig. Wie bei einer 56-jährigen Patientin mit jahrelangen Bauchschmerzen, Übelkeit und positivem Nachweis von Helicobacter pylori. Sie vertrug die Antibiotika-Behandlung nicht, so dass sie abgebrochen werden musste.

Die Patientin suchte nach einer alternativen Lösung und fand so zur Bioresonanz. Sie versucht, derart betroffenen Menschen auf energetischer Basis zu helfen. Hierbei geht es darum, die Abwehrkräfte darin energetisch zu unterstützen, die Milieuregulation bei den Mikroorganismen zu stärken. Erfahrene Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt wissen, dass es darüber hinaus darauf ankommt, im gesamten Organismus energetische Schwachstellen zu identifizieren und mit Hilfe der Frequenzspektren energetisch zu harmonisieren.

So fanden sich in dem Beispielsfall Hinweise auf energetische Regulationsstörungen neben dem Verdauungssystem auch im Bereich Nährstoffe und Säure-Basen-Haushalt. Eine geradezu typische Situation, wie erfahrene Therapeuten wissen.

Bioresonanz-Erfahrungsberichte LogoHier kann man den Erfahrungsbericht nachlesen:

Bauchschmerzen mit Helicobacter pylori.

Lesetipp: Darmbeschwerden und Verdauungsstörungen – Was ist mit Bioresonanz möglich

 Darmbeschwerden und Verdauungsstoerungen – was ist mit Bioresonanz moeglich

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Bioresonanz-Kommentar – Missverständnisse zu Viren und Bakterien

Energetische Erfahrungen aus der Bioresonanz nicht mit klinischen Erkenntnissen vergleichbar.

Bioresonanz, Fachartikel - Kommentare

Bioresonanz, Kommentare

Immer wieder hört man in Diskussionen, man vermute „eine Infektion mit bestimmten Viren, Bakterien und Pilze“. Vor allem die häufig in der Öffentlichkeit diskutierten „üblichen Verdächtigen“ aus der Mikrowelt, wie Borrelien, Salmonellen, Candida etc., werden gerne thematisiert. Ratlosigkeit herrscht dann regelmäßig bei Bioresonanz-Therapeuten, wenn sie dafür mit ihren Möglichkeiten keine Bestätigung finden.

Bioresonanz ist energetische Sichtweise

Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Allerdings ist die Bioresonanz keine Laboruntersuchung, die eine Infektion diagnostiziert. Das bleibt der klinischen Medizin vorbehalten. Deshalb kann sie mit ihr auch nicht verglichen werden. Vielmehr stellt die Bioresonanz auf die energetische Regulationsfähigkeit des Organismus ab. Aus ganzheitlicher Sicht ist das aber umso wichtiger. So sind es letztlich die körpereigenen Selbstregulationskräfte des Immunsystems, die dafür sorgen müssen, dass wir mit Mikroorganismen dauerhaft fertig werden. Experten gehen davon aus, dass energetische Regulationsstörungen in diesen Bereichen so heftige Reaktionen des Organismus auslösen können, als läge eine tatsächliche Infektion vor. Und genau das ist es, was dann zu Missverständnissen führt.

Mit anderen Worten: Wir suchen keine Infektionen mit Bioresonanz.

Deshalb können wir ihre Ergebnisse auch nicht mit klinischen Laboruntersuchungen vergleichen. Wenn es uns aber gelingt, die Regulationsmechanismen energetisch zu unterstützen, erhofft man sich zumindest eine größere Chance, dass der Organismus mit den Mikroorganismen besser fertig wird. Und zwar im Wege der Selbstregulation, wie es die Natur vorgesehen hat. So jedenfalls beobachten und berichten es Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt immer wieder. Auch wenn es dafür noch keine anerkannten wissenschaftliche Nachweise gibt.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Bioresonanz bei Allergie der Atemwege

Veränderungen der Atemwege bei Allergie. Neueste wissenschaftliche Erkenntnisse, Schlussfolgerung aus der Sichtweise der Bioresonanz.

Bioresonanz Fachbeiträge Allergie

Bioresonanz Fachbeiträge Allergie

Eine 35-jährige Patientin litt seit Jahren unter Allergien in den Atemwegen. Inzwischen kamen rezidivierende Atemwegsinfektionen hinzu. Die Patientin schleppte ständig einen quälenden Husten mit sich herum.

Interessant in diesem Zusammenhang sind neuere Erkenntnisse von Wissenschaftler, dass Allergien die Oberflächen der Atemwege prägen und verändern. Konkret geht es um die Zellen des Atemwegsepithels. Die Forscher kamen zu dem Ergebnis, „dass die Regulation von Epithelzellen in der allergischen Erkrankung in einer Art Fingerabdruck der Allergie endet“. Noch ungeklärt sei „ob dieser Abdruck die Immunität gegen Infektionen oder andere Reaktionen auf die Umwelt behindern und somit zu weiteren Problemen bei Allergikern führt“. (Quelle: Helmholtz Zentrum München- Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

In der Erfahrungsmedizin wird dieser Zusammenhang schon länger vermutet. So auch von den Bioresonanz-Therapeuten. In dem beschriebenen Fallbeispiel fand die Chefärztin der Paul-Schmidt-Klinik mit Bioresonanz nach Paul Schmidt energetische Regulationsstörungen des Immunsystems, des Hormonsystems und der Atemwege. Eine typische und immer wieder zu beobachtende Konstellation sowohl bei Allergien wie auch bei Atemwegsinfekten.

Bioresonanz-Erfahrungsberichte LogoHier kann man den Erfahrungsbericht nachlesen:

Allergie diverse.

Außerdem bietet dieser kostenlose eReport einen schönen Überblick zu den Möglichkeiten der Bioresonanz bei Allergie:

 Allergie – Was die Bioresonanz bietet

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Borreliose aus der Sicht der Bioresonanz

Bioresonanz-Experte beantwortet Leserfragen

Bioresonanz Fachbeiträge

Bioresonanz Fachbeiträge

Im Sommer freuen wir uns auf die Frische von saftig grünen Wiesen und Wälder. In vielen Regionen wird jedoch diese Freude begleitet von der Angst vor Zeckenbissen. Der Grund: Die Menschen fürchten sich vor der Übertragung von Krankheiten, wie die Borreliose. Doch die Gefahr droht nicht nur von den Zecken, sondern auch von Stechmücken, wie Forscher inzwischen herausfanden. Menschen, die davon betroffen sind, leiden in vielen Fällen noch lange nach der überstandenen Akutphase an den Folgen. Diese können sich am Nervensystem und in den Gelenken bemerkbar machen, aber auch in allen anderen Organsystemen des Menschen. Oft suchen Betroffene dann nach alternativen Lösungen. So hat eine betroffene Leserin unseres Blogs die Frage gestellt, welche Möglichkeiten die Bioresonanz dazu sieht.

Bioresonanz – Therapeuten zu Borreliose

Normalerweise ist die Natur darauf eingerichtet, mit Mikroorganismen jedweder Art fertig zu werden. Gelingt dies nicht und leiden Betroffene regelrecht darunter, so ist dies aus ganzheitlich medizinischer Sicht ein ziemlich deutliches Zeichen dafür, dass im Organismus entsprechende Regulationsstörungen vorliegen.

Dabei denken wir naheliegend zuerst an das Immunsystem. Aber sehr oft verbergen sich andere Regulationsstörungen in Organsystemen, die maßgeblich mitentscheiden, ob das Immunsystem störungsfrei arbeiten kann, oder nicht. Typische Beispiele sind Stoffwechselstörungen, eine gestörte Ausleitung und vieles mehr. Außerdem können Belastungen mit Schadstoffen, Elektrosmog und geopathische Störfelder darauf einwirken, wie gut unsere Selbstregulationskräfte funktionieren. Die Erfahrung: Zumeist sind es mehrere Faktoren, die zusammen kommen und die Selbstregulation des Organismus behindern. Eine Infektion, wie hier mit Borrelien, wirkt dann wie ein Zünder, um letztlich ein vielseitiges Krankheitsbild auszulösen.

Die Vielzahl der Möglichkeiten zeigt: Es gibt nicht die eine Ursache.

Bioresonanz, Fachartikel, Artikel - Bioresonanz-TippSo gibt es auch nicht die eine Therapie. Es muss schon genau und individuell beim jeweiligen Betroffenen untersucht werden, welche Faktoren im Einzelfall vorliegen. Dies gilt grundsätzlich, egal, mit welcher Therapie letztlich versucht wird, zu helfen.

So auch bei der Bioresonanz.

Ihre Besonderheit: Sie nutzt sogenannte Frequenzspektren, um auf der feinen energetischen Ebene unseres Daseins dementsprechende energetische Regulationsstörungen aufzuspüren und zu harmonisieren. Obwohl bislang anerkannte wissenschaftliche Nachweise fehlen, beobachten Therapeuten mit Bioresonanz nach Paul Schmidt immer wieder sehr erfreuliche positive Entwicklungen bei Patienten. Wie in dem Fallbeispiel einer 32-jährigen Patientin, die nach einem Zeckenbiss unter starken Schmerzen in der Halswirbelsäule, Schwindel und zeitweise Sehstörungen zu leiden hatte.

Bioresonanz-Erfahrungsberichte LogoHier kann man den Erfahrungsbericht nachlesen:

Borreliose mit starken Schmerzen.

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Wenn die Leber nach Süßem verlangt

Sichtweise der Bioresonanz zu Regulationsstörungen des Stoffwechsels.

Bioresonanz Fachbeiträge Stoffwechsel

Bioresonanz Fachbeiträge Stoffwechsel

Ein leckeres Stück Kuchen, ein Eis oder einfach ein Stückchen Schokolade. Wer mag das nicht? Doch für manche wird das zur regelrechten Sucht. Sie können an Süßigkeiten nicht genug bekommen.

Das Phänomen reicht von viel zu häufigem Konsum, geht über das gierige Verlangen bis hin zu einem regelrechten Heißhunger. Schon lange nehmen naturheilkundliche Therapeuten an, dass das gesteigerte Verlangen nach Süßem auf energetische Regulationsstörungen des Stoffwechsels, insbesondere der Leber, hinweist. Viele andersdenkende Mediziner lächelten darüber oder taten es als „Hirngespinst der Homöopathen“ ab. Obwohl schon der amerikanische Arzt Dr. James Tyler Kent (1849-1916) in seinem berühmten Repetitorium, das heute von vielen Heilpraktikern und homöopathischen Ärzten ausgiebig genutzt wird, das Symptom den Verdauungsorganen zuordnete.

Neuere Erkenntnisse zur Rolle der Leber bei Verlangen nach Süßem

Es dauerte bis in unsere heutige Zeit, bis auch die Wissenschaft endlich die Bestätigung liefert. Bislang nahm man an, dass sich das Ganze ausschließlich im Kopf abspielt. Dort, im sogenannten Belohnungszentrum des Gehirns, setzen Süßigkeiten das Glückshormon Dopamin frei. So lag es nahe, davon auszugehen, dass von dort auch der Impuls nach immer mehr Süßem kommt.

Bioresonanz Fachbeiträge Leber

Bioresonanz Fachbeiträge Leber

Jetzt haben jedoch amerikanische Wissenschaftler herausgefunden, dass die Leber dabei eine entscheidende Rolle spielt. Sie setzt nämlich nach einer gewissen Zuckerzufuhr einen Botenstoff, also ein Hormon, frei, das den Prozess im Gehirn stoppen soll. Eben um zu verhindern, dass man zu viel Zucker zu sich nimmt. (Originalquelle der Studie, bitte hier klicken).

Schlussfolgerungen der Bioresonanz – Therapeuten

So liegt es nahe, dass es bei energetischen Regulationsstörungen der Leber zu einer entsprechenden Störung dieses Regelkreises kommt. Mit der Folge, dass das Verlangen nach Süßem entgleist.

Bioresonanz-Therapeuten wundern sich deshalb schon lange nicht mehr, dass in solchen Fällen die energetische Testung mit Bioresonanz die Leber anzeigt. Am Beispiel der Bioresonanz nach Paul Schmidt reagieren dann ganz spezifische Frequenzen der Leber mit einer sogenannten Linearen. Was wiederum auf eine energetische Regulationsstörung der Leber hindeutet.

Umgekehrt berichten Patienten und Therapeuten immer wieder von Beobachtungen, dass bei entsprechender Harmonisierung, sprich energetischer Regulation der Leber mit Bioresonanz nach Paul Schmidt, das Verlangen nach Süßem auf ein normales gesundes Maß zurückgeht.

Wieder andere beobachten ähnliche Entwicklungen bei vielen anderen gesteigerten Verlangen, wie beispielsweise beim Alkohol.

Bioresonanz, Fachartikel, Artikel - Bioresonanz-Tipp

Bioresonanz, Fachartikel, Artikel – Bioresonanz-Tipp

Der Tipp an Bioresonanz-Therapeuten: In der energetischen Regulation des Leber/Galle/Bauchspeicheldrüse-Systems kann möglicherweise einer der Schlüssel zur Lösung einer Vielzahl von Stoffwechselstörungen und damit verbundener Symptome sowie Verhaltensweisen liegen.

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Nährstoffe in der Bioresonanz

Weniger die Substitution, vielmehr die Regulation im Fokus.

Bioresonanz Fachbeiträge Nährstoffe

Bioresonanz Fachbeiträge Nährstoffe

Irgendwie erscheint es grotesk. Mitten in Europa, ausgerechnet dort, wo alles im Überfluss vorhanden ist, soll es Mangelerscheinungen durch fehlende Nährstoffe geben? Und das, obwohl in vielen Lebensmitteln Nährstoffe enthalten sind, die man dort gar nicht vermuten würde. Egal wie man es dreht und wendet, am Angebot dürfte es in der Regel kaum liegen. Und auch die immer wieder anzutreffende Fehlernährung dürfte nur ein schwaches Argument sein.

Abgesehen von Extremfällen, ist es irgendwie nicht ganz vorstellbar, dass der breiten Masse bei uns ausgerechnet an Nährstoffen etwas fehlt.

Ursache in der körpereigenen Regulation

Ganzheitlich orientierte Therapeuten haben dazu eine andere Sichtweise. Es liegt oft nicht an der Zufuhr von Nährstoffen, als vielmehr an deren Verarbeitung. Gibt es beispielsweise Störungen in der Verdauung und im Stoffwechsel, kann dies im Organismus zu Mangelerscheinungen führen, obwohl genügend Nährstoffe zugeführt werden. Mit anderen Worten kommen die Nährstoffe nicht dort an, wo sie gebraucht werden.

Ursachenorientierter Lösungsansatz: Energetische Regulationsstörungen harmonisieren

Deshalb liegt der Fokus der Bioresonanz – Therapeuten auf der Frage, wie es um die Regulation im Organismus bestellt ist. Und zwar auf der feinen bioenergetischen Ebene. Kommt es dort zu Regulationsstörungen, kann dies Zeichen eines Mangels mit den entsprechenden Begleitsymptomen auslösen, obwohl klinisch noch alles in Ordnung erscheint. Das führt sehr oft zur Verwirrung, selbst unter Therapeuten. Genauso, wenn ein scheinbarer Mangel sich trotz Substitution nicht ausgleichen lässt. Jedenfalls beobachten Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt immer wieder signifikante Veränderungen, wenn sie den Organismus energetisch regulieren. Sei es mit der Bioresonanztherapie oder mit Hilfe einer ausgewogenen Kombination von Nährstoffen, wie beispielsweise dem Basenpräparat Rayobase.

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Bioresonanz-Kommentar – Immer wieder Blasensteine

Der Unterschied zwischen vermeintlichen und tatsächlichen Ursachen.

Bioresonanz, Fachartikel - Kommentare

Bioresonanz, Kommentare

Eine Leserin berichtete: Ein Patient litt immer wieder unter Blasensteinen, die schon zweimal entfernt wurden. Dann hatte er wieder Ablagerungen. Wie so oft wurde die Ernährung verdächtigt, ursächlich zu sein. Doch dann stellte sich heraus, dass sich der Patient geradezu vorbildlich ernährte, was heutige Maßstäbe betrifft.

Dieser Fall zeigt einmal mehr, dass es nicht genügt, einfach nur die scheinbaren äußerlichen Einflüsse zu beachten. Dies gilt für die Entfernung der Steine genauso, wie für die Ernährung. Das alles sind vorübergehende Nothilfen. Sie haben durchaus ihre Berechtigung. Aber sie reichen in der Regel nicht aus.

Insofern handelt es sich um ein gutes geradezu lehrbuchmäßiges Beispiel, weil es uns so eindeutig selten geboten wird. In den meisten Fällen liegt tatsächlich eine heute so oft anzutreffende Fehlernährung vor. Dann wird das als vermeintliche Ursache angenommen, der Patient müht sich ab, etwas daran zu ändern, aber sein Problem wird trotzdem immer schlimmer. Diese Fälle kennen wir alle aus der Praxis.

Was ist also zu tun?

Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Das Material, was sich da in der Blase ablagert und zum Stein verklebt, sind in der Regel Stoffwechsel-Endprodukte. Normalerweise werden sie ausgeschieden. Kommt es dabei zu Fehlern der vielfältigsten Art, dann bleibt das Material im wahrsten Sinne des Wortes hängen. Dahinter kann eine Stoffwechselstörung genauso stehen, wie eine gestörte Entgiftung und vieles mehr, was wiederum darauf Einfluss hat.

Nun haben wir ein weiteres Problem: Mit klinischen Untersuchungen (Laborwerte etc.) und Maßnahmen kommen wir nur bedingt weiter, weil diese in der Regel wiederum nur die scheinbaren, leicht quantifizierbaren Ursachenmöglichkeiten aufzeigen. Das ist zwar wichtig für die klinischen Erkenntnisse. Wir Bioresonanz-Therapeuten wissen aber aus der Erfahrung, dass sehr oft „nur“ energetische Regulationsstörungen ausreichen, um solche Prozesse, wie in dem Fallbeispiel, heraufzubeschwören. Wir erkennen das immer daran, dass trotz vorliegender Problematik klinische Untersuchungen ohne Befund bleiben, während wir mit der Bioresonanzanalyse Hinweise finden, die das Beschwerdebild des Patienten erklären können. Hier zeigt sich, wie sich die verschiedenen medizinischen Ansätze sehr gut ergänzen können.

Schlussfolgerung für die Bioresonanz-Therapeuten

Aus allen diesen Überlegungen bleibt also nur ein Schluss übrig: Wir müssen eine vollumfängliche Bioresonanzanalyse durchführen, um energetische Regulationsstörungen des Organismus, herauszufinden und sodann auch energetisch zu harmonisieren. Ohne Voreingenommenheit oder gar vorweggenommenen Schlussfolgerungen. Die Testprotokolle mögen uns dazu verhelfen, eine Orientierung zu finden, was wir beachten müssen. Die Erfahrung zeigt uns immer wieder, dass wir dadurch die Chancen signifikant erhöhen, ein gesundheitliches Problem auf diese Weise zu lösen oder zumindest zu lindern.

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Bioresonanz – Beobachtungen zur Wundheilung

Wie die Bioresonanz die Wundheilung unterstützen will.

Bioresonanz Fachbeiträge

Bioresonanz Fachbeiträge

Erfahrene Bioresonanz-Therapeuten nutzen schon lange die Frequenzen der Bioresonanztherapie, um die natürliche Wundheilung zu unterstützen.

Schon durch die Untersuchungen beim Fraunhofer Institut, als auch die neueren Versuchsergebnisse des Dartsch-Instituts (mehr dazu: Paul Schmidt Akademie, bitte hier klicken) bestätigten diese Erfahrungen. Dort hat man beobachtet, dass die Wundheilung mit Hilfe von bioenergetischen Schwingungen deutlich verbessert und beschleunigt wurde. Beeindruckend dazu dieses Video, das im Zeitraffer diesen Prozess verdeutlicht:

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Bioresonanz – Pollenallergie und Neurodermitis

Wissenschaftler bestätigen Zusammenhang zwischen Pollenflug und Neurodermitis.

Bioresonanz Fachbeiträge Allergie

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Wissenschaftler der Fraunhofer-Gesellschaft haben bewiesen, dass der Gräserpollenflug einen Einfluss auf die Neurodermitis hat. Probanden hätten deutlich stärker mit Schüben der Neurodermitis reagiert, wenn sie Gräserpollen ausgesetzt wurden (Fraunhofer-Gesellschaft, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Damit wird auch der Zusammenhang zwischen Allergien der Atemwege und Neurodermitis bestätigt. Für ganzheitliche Mediziner keine Überraschung. Sie beobachten die Wechselwirkung schon sehr lange. Und auch unter den Wissenschaftlern wird das seit immerhin einhundert Jahren diskutiert.

Während der eine Allergiker mit Atemwegsproblemen reagiert, wie der Heuschnupfen oder das Asthma, zeigt ein anderer die typischen Hautreaktionen im Sinne einer Neurodermitis. Manchmal auch beides zusammen. Das erkannte schon der frühere homöopathische Arzt Dr. med. Karl Stauffer in seinem 1924 erstmals erschienenen Buch „Homöotherapie“ (Johannes Sonntag Verlagsbuchhandlung GmbH, 5. Faksimile-Nachdruck, Stuttgart 1998). Daraus wörtliches Zitat (S. 24): „…Wir wissen, dass derartige Ausschläge nicht von der Haut zurückgetrieben werden dürfen, sonst entstehen erfahrungsgemäß Drüsenanschwellungen und innere Erkrankungen bedenklicher Art, besonders an den Schleimhäuten…“, womit er gleichzeitig die schon damals vorhandenen Bestrebungen, Hautausschläge zu unterdrücken, kritisierte. Für uns hier wichtig ist, dass schon vor langer Zeit dieser Zusammenhang zwischen Hauterkrankungen und Atemwegsbeschwerden, wie der Heuschnupfen, erkannt wurden. Es ist beeindruckend, wie naturheilkundliche Ärzte immer öfter auch von der Wissenschaft bestätigt werden.

Bioresonanz – Therapeuten berücksichtigen diese Zusammenhänge

Der gemeinsame Nenner dürfte aber weniger im Pollen zu suchen sein, als vielmehr in den zentralen Ursachen des Organismus, beispielsweise  in den energetischen Regulationsstörungen des Entgiftungssystems, des Stoffwechsels, der Abwehr und in der hormonellen Steuerung. Das Interessante an der Bioresonanz ist es, dass wir das gesamte Spektrum abdecken können, so der langjährige Anwender die Bioresonanz nach Paul Schmidt, Heilpraktiker und Redaktionsmitglied Michael Petersen. Mit Hilfe der feinen bioenergetischen Schwingungen geht der Therapeut auf Ursachensuche, harmonisiert energetisch an entsprechenden Stellen und desensibilisiert energetisch dort, wo es nötig ist. Dabei helfen ihm bewährte Testprotokolle.

Tipp: Orientierung zum Ansatz der Bioresonanz bei Allergie

Um das besser zu verstehen, empfiehlt sich ein Blick in unser Archiv zum Thema Allergie. In unserer Spezialkategorie wird eine ganz Reihe von möglichen Ursachen beleuchtet. Für Betroffene sollte sich die Lektüre lohnen. Hier geht es zur Kategorie Allergie (bitte klicken)

Außerdem bietet dieser kostenlose eReport einen schönen Überblick zu den Möglichkeiten der Bioresonanz bei Allergie:

 Allergie – Was die Bioresonanz bietet

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