Bioresonanz Redaktion informiert

Bioresonanz zu: warum wir altern

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse nehmen das Hormonsystem ins Visier

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Es wird wohl noch lange dauern, bis wir alle Faktoren durchdrungen haben, weshalb wir altern. Dass wir auf direktem Weg zu diesen Erkenntnissen sind, sehen wir daran, dass die Wissenschaft eigens dafür ein spezielles Fachgebiet der Alternsforschung unterhält und dort immer mehr Mechanismen aufdeckt. So spielt beispielsweise das Stresshormon Cortisol eine maßgebliche Rolle.

Wie Cortisol das Altern beeinflusst

 Der Durchblick in der Ganzheitsmedizin

In der Wissenschaft schon länger bekannt ist, dass mit zunehmendem Alter das im Verlauf des Lebens erworbene Immunsystem, welches für die Abwehr von Krankheitserregern zuständig ist, herunterfährt, während das bereits angeborene Immunsystem überaktiv wird. Alleine daraus resultieren chronische Entzündungen. In der Fachwelt spricht man von Inflamm-Aging. Inzwischen wurde herausgefunden, dass das in den Nebennieren gebildete Hormon Cortisol dabei mitwirkt. Auch das nimmt im Alter ab. Was sich nicht nur auf die Entzündungsreaktionen auswirkt, sondern auch auf viele Stoffwechselvorgänge, an denen Cortisol als biochemischer Botenstoff beteiligt ist. Aber auch die Makrophagen, die selbst aus inaktivem Cortison aktives Cortisol herstellen, geraten im Laufe des Alterns aus dem Gleichgewicht. Forscher der Universität des Saarlandes gehen davon aus, dass das Protein Gilz (Glucocorticoid-induzierter Leuzin Zipper) die Fehlsteuerung der Makrophagen bewirkt, welches wiederum von Cortisol reguliert wird (Quelle: Universität des Saarlandes, Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Damit schließt sich der Kreis und es wird deutlich, welche Schlüsselrolle dem Cortisol zukommt.

Schlussfolgerung aus Sicht der Bioresonanz

Dieses Beispiel unterstreicht, wie wichtig es ist, auch das Hormonsystem – als steuerndes Regulationssystem unseres Körpers – in einem Gleichgewicht zu halten. So empfiehlt die Bioresonanz-Redaktion, das Hormonsystem in jede ganzheitliche Maßnahme energetisch einzubeziehen. Die Testprotokolle der Bioresonanz nach Paul Schmidt geben dazu die Ansatzpunkte, neben den Ergebnissen der individuellen Tests.

Weitere Lesetipps:

Wenn Sie mehr erfahren wollen zu den maßgeblichen Regulationssystemen des Organismus, verschafft das Modell der vier Regulationssysteme einen wertvollen Überblick. Es wird detailliert erläutert in dem Buch „Der Durchblick in der Ganzheitsmedizin mit Bioresonanz“.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:

 Fachinfo

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

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