Archiv des Autors: Michael Petersen

Bluthochdruck senken

Bluthochdruck und das Problem mit dem Zeitfaktor

Die langfristigen Folgen von Bluthochdruck zeigen, wie wichtig der ganzheitliche Ansatz ist

Menschen mit hohem Blutdruck haben ein deutlich höheres Risiko, eine Herz-Kreislauf-Erkrankung zu entwickeln, als jene mit gut kontrolliertem Blutdruck. Doch auch Letzteren bleibt eine Restgefahr.

Neue beunruhigende wissenschaftliche Erkenntnisse zum Bluthochdruck

Inzwischen hat die Universität Duisburg-Essen herausgefunden, dass das Risiko auch bei gut eingestelltem Blutdruck erhöht bleibt. Immerhin kam es bei jenen doppelt so häufig zu Herzinfarkten oder Schlaganfällen als bei Menschen mit normalem Blutdruck. Hintergrund dafür dürfte sein, dass ein Bluthochdruck schon sehr früh zu Schäden führt, die einer späteren Behandlung nicht mehr zugänglich sind (Quelle: Universität Duisburg-Essen, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Zu einem ähnlichen Ergebnis kommen auch deren Leipziger Kollegen. Diese beziehen neben dem Blutdruck auch das Cholesterin mit ein. Deren Erkenntnisse: In den meisten Fällen hätten Bluthochdruck und hohe Cholesterinwerte schon über sehr viele Jahre hinweg Schäden an den Gefäßen angerichtet. Der Knackpunkt sei, dass die Werte sowohl für den Blutdruck als auch für das Cholesterin lebenslang moderat gehalten werden müssten (Quelle: Universitätsklinikum Leipzig AöR, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Sichtweise der Ganzheitsmedizin und der Bioresonanz-Therapeuten

Für Ganzheitsmediziner bestätigen diese Erkenntnisse, wie wichtig es ist, den Bluthochdruck nicht nur zu senken, sondern den Ursachen nachzugehen und den ganzen Organismus in ein besseres natürliches Gleichgewicht zu bringen. Ihrer Erfahrung nach spielen zahlreiche Faktoren dabei eine maßgebliche Rolle. So können Störungen im Stoffwechsel genauso daran beteiligt sein, wie gestörte Verhältnisse in den Bereichen Ausschleusung, Steuerung und selbst in den Schutzsystemen, wie das Immunsystem. In der Regel ist es ein Zusammenwirken vieler Faktoren, einschließlich äußerer Einflüsse, wie Schadstoffbelastungen. Dabei geht es stets um gestörte Verhältnisse in den Selbstregulationskräften des Organismus.

Wie umfangreich diese sein können, zeigt sich auf der energetischen Ebene, wie sie von Bioresonanz-Therapeuten betrachtet wird. Beispielsweise finden sich in den Testprotokollen der Bioresonanz nach Paul Schmidt zum Bluthochdrück über 70 Ursachenzusammenhänge.
Gerade das, was die von den Wissenschaftlern festgestellte langfristige Bedeutung betrifft, lässt den ganzheitlichen Ansatz in den Fokus rücken. Zumindest erhöht sich damit die Chance, dem Blutdruck wie dem Cholesterinwert einen guten Dienst zu leisten.

Weitere Informationen zum Thema:

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Bioresonanz Redaktion informiert

Bioresonanz-Fallbeispiel: die Allergie und ihre vielfältigen Ursachen

Fallbeispiele zeigen, welche Zusammenhänge es bei Allergien geben kann

Aus ganzheitlicher Sicht ist der berüchtigte Pollen nicht die wahre Ursache für eine Allergie, wie dem Heuschnupfen. Obwohl er jedem Betroffenen gerade im Frühjahr und Sommer so zu schaffen macht. Für Ganzheitsmediziner ist der Pollen eher Auslöser, denn die Ursachen gehen viel tiefer. Es geht darum, die Regulationsstörungen im Organismus, die an der Fehlreaktion des Immunsystems beteiligt sind, herauszufinden und zu lösen. Äußere Einflüsse, die diese Regulationsstörungen begünstigen, sind dabei genauso zu berücksichtigen. Mit der Bioresonanz nutzen wir dafür die energetische Ebene. Einen ersten Überblick dazu verschaffen uns die Testprotokolle der Bioresonanz nach Paul Schmidt. Sodann gilt es, im Rahmen eines Gesamtchecks die möglichen Ursachenquellen zu überprüfen. Wer sich den Überblick erleichtern will, nutzt das Modell der vier Regulationssysteme, wie sie im Buch „Der Durchblick in der Ganzheitsmedizin mit Bioresonanz“ ausführlich beschrieben sind. Betrachten wir dazu Fallbeispiele aus unserem Fundus der Erfahrungsberichte.

Die Fallbeispiele

  • Eine 35-jährige Verwaltungsangestellte hatte seit vielen Jahren unter den Pollen zu leiden. Wie so oft in solchen Fällen stellten sich weitere Überempfindlichkeiten und Unverträglichkeiten ein, hier gegenüber Getreide. Außerdem litt sie unter häufigen Infekten der Atemwege und Migräne-Attacken. Im Testergebnis der Bioresonanz nach Paul Schmidt fanden sich Hinweise auf das Immunsystem und Herpes zoster, außerdem zu Nieren/Harnwege und dem Hormonsystem u.a. Dementsprechend ergibt der Überblick mit dem Modell der vier Regulationssysteme ein Schwerpunkt in den Entsorgungs-, den Steuerungs- und den Schutz-Systemen. Eine häufige Konstellation bei Allergikern.
  • Eine ähnliche Testsituation fand sich bei einer 33-jährigen Patientin mit jahrelangen Allergien unter anderem. Obwohl sich die Testergebnisse in den Details unterschieden, dominierten auch hier die Entsorgungs-, die Steuerungs- und die Schutz-Systeme, erkennbar an den getesteten Organsystemen Niere/Harnwege, Verdauung, Immunsystem mit den entsprechenden Mikroorganismen wie Herpes zoster etc. und dem Hormonsystem.
  • Bei einem 12-jährigen Jungen traten schon seit dem Babyalter allergische Reaktionen, wie der Heuschnupfen, auf. Bei ihm zeigten sich im Test Schwerpunkte in den Entsorgungs- und Schutzsystemen, erkennbar an den getesteten Organsystem Darmflora, Lymphe, Immunsystem und Atemwegen. Auch eine typische Konstellation von Allergikern.

Neben diesen ursachenorientierten Zusammenhängen gab es bei den Patienten weitere Testergebnisse, die direkt oder indirekt auf die Regulationsmechanismen einwirken und dementsprechend Einfluss auf die Beschwerdebilder nehmen können.

Bioresonanz-Erfahrungsberichte LogoMehr Details zu den Fallbeispielen und weitere können Therapeuten bei den Erfahrungsberichten in der Kategorie Allergie nachlesen: hier klicken.

Im Buch „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“ finden Sie die Fallbeispiele auf den Seiten 26, 30 und 31. Zum Buch hier klicken.

Fazit:
Die wenigen Beispiele zeigen, wie oft sich Ähnlichkeiten wiederholen. Gleichzeitig verlangt jeder Einzelfall, dass wir die individuellen Besonderheiten beachten, denn die Tests unterscheiden sich in den Details. Deshalb ist auch der Gesamtcheck so wichtig, um die individuellen Erfordernisse herauszufinden, wenn wir nachhaltig helfen wollen. Gleichzeitig hilft das Modell der vier Regulationssysteme, uns einen Überblick zu verschaffen, der als eine Art Grundlage für die zukünftigen Therapiemaßnahmen genutzt werden kann. Auf diese Weise können wir Folgetherapien sehr schön die Grundlagen mit den auftretenden Besonderheiten in den Folgetest kombinieren. Gleichzeitig hilft es uns, zu beobachten, wie die die grundlegenden Störungen im Laufe der Zeit verändern, oft auch verlagern.

Tipp:

Der eReport „Allergie – was die Bioresonanz bietet“ gibt Ihnen weitere Anregungen, bitte hier klicken.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
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Bioresonanz Redaktion informiert

Bioresonanz-Tipp: Wie wir Warzen nutzen können

Warzen geben wichtige Hinweise in der Ganzheitsmedizin

Für Betroffene sind sie lästig. Für den Ganzheitsmediziner ein wertvoller Hinweis. Hinter Warzen steckt mehr, als nur eine Hauterscheinung.

Zugegeben, sie sehen nicht gerade schön aus. An ungünstiger Stelle hervortretend, sind sie auch noch unangenehm. Wie einfach ist es heute, sie einfach zu entfernen. Doch da zuckt der Ganzheitsmediziner zusammen.

In der klinischen Medizin werden vor allem Viren dafür verantwortlich gemacht, insbesondere der Humane Papillomavirus (HPV). Dass noch mehr dahintersteckt, zeigt uns die Konstitutionslehre. Dort berücksichtigen wir die Dominanzen von genetischen Prägungen aus den Zeiten unserer Vorfahren. Die Genetik sagt, dass wir alle solche Prägungen auf unseren Genen haben. Und auch wir schaffen heute Prägungen, die für unsere Nachkommen konstitutionelle Folgen haben. Entscheidend ist immer, welche der Prägungen dominieren. Die Dominanzen sind letztlich die Grundlage für unsere Gesundheit, Krankheit, Verhaltensweise und vieles mehr.

Die Warzen in der Konstitutionslehre

Vor diesem Hintergrund sieht die Konstitutionslehre in den Warzen einen Hinweis auf die sogenannte medorrhine Konstitution (oder auch sykotisches Miasma), als Hinterlassenschaft der früheren Gonorrhoe. Diese Konstitution steht für die Neigung zu zahlreichen chronischen Erkrankungen. So ist es nicht zufällig, dass das homöopathische Mittel Thuja occidentalis nicht nur zur Behandlung von Warzen empfohlen wird, sondern zugleich auch ein wichtiges Konstitutionsmittel im zuvor genannten Sinne ist. Darüber hinaus gehen Ganzheitsmediziner davon aus, dass Milieustörungen vielfältiger Art zu solchen Hauterscheinungen beitragen können. Diese treten nämlich nicht zufällig irgendwo auf, sondern zumeist im Umfeld diverser Leitbahnen, sogenannte Meridiane, nach der Lehre der Traditionellen Chinesischen Medizin.

Die Schlussfolgerung

Wir sehen also, so eine Warze hat durchaus ihren Reiz, wenn wir sie als diagnostischen Wegweiser verstehen. Abgesehen davon kann es das ganzheitliche Gleichgewicht stören, wenn wir dort einfach eingreifen, so leicht die Entfernung von der Hand zu gehen mag. Umgekehrt haben wir es regelmäßig beobachtet, dass die Warzen von selbst verschwinden oder einfach abfallen, wenn der Organismus in sein energetisches Gleichgewicht gebracht wurde. Die Aufgabe des Ganzheitsmediziners dürfte also damit klar sein.

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Bioresonanz Redaktion informiert

Scheinbar kuriose Bioresonanz-Testergebnisse von großer Bedeutung

Spannendes Fallbeispiel zeigt, wie aussagekräftig selbst scheinbar kuriose Testergebnisse mit Bioresonanz sind

In der Bioresonanz-Praxis werden wir häufig nicht nur mit schwerwiegenden chronischen Krankheitsbildern konfrontiert, sondern oft auch mit kuriosen Testergebnissen. Wie wertvoll diese sind, macht ein Fallbeispiel deutlich.

Ein Patient kam mit der klinischen Diagnose Multiple Sklerose in die Praxis. Im Test mit Bioresonanz nach Paul Schmidt fanden sich neben einer Reihe typischer Hinweise auch eine energetische Regulationsstörung im Blutgerinnungssystem. Wer den ganzheitlichen Ansatz konsequent folgt, berücksichtigt auch dieses Ergebnis bei der Analyse und in der Therapie – nach dem Prinzip „jedes Testergebnis hat eine Bedeutung im großen Ganzen“. In der Praxis werden viele das Ergebnis jedoch als nicht relevant einstufen. Und nach unserem Wissenstand aus der Ausbildung wird kaum jemand auf Anhieb einen Zusammenhang herleiten.

Jedoch gibt es zwischenzeitlich wissenschaftliche Erkenntnisse, wonach ein Zusammenhang durchaus besteht. So fand die Universität Duisburg-Essen heraus, dass das Blutgerinnungssystem tatsächlich bei der Entstehung der Multiplen Sklerose mitverantwortlich ist, und zwar ganz speziell der Blutgerinnungsfaktor XII (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

An solchen Beispielen wird die Faszination deutlich, die in der Bioresonanz steckt. Die Analyse weist uns nüchtern die Position zum Blutgerinnungssystem aus, die aus energetischer Sicht gestört ist. Eigens unser Wissensstand steht dem manchmal entgegen, dass wir den Zusammenhang verstehen. Wie faszinierend ist es, wenn dann irgendwann die Wissenschaft tatsächlich einen solchen Zusammenhang bestätigt?

Hinweis:

Dieses Fallbeispiel ist ein Auszug aus dem Buch „Der Durchblick in der Ganzheitsmedizin mit Bioresonanz“. Neben vieler weiterer solcher spannender Fallbeispiele, finden wir dort auch ein interessantes Modell, das uns dabei hilft, die Zusammenhänge besser zu verstehen.

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Schlaganfall – mehr Prävention gefordert

Von der Selbsthilfe bis hin zur feinen bioenergetischen Ebene

Auf dem Welt-Schlaganfall-Tag im Oktober 2019 plädierten die Wissenschaftler für mehr Prävention gegen das Risiko eines Schlaganfalls. Wieder einmal, denn man kann es nicht oft genug wiederholen. Immerhin erleidet alleine in Deutschland alle zwei Minuten ein Mensch einen Schlaganfall, so die deutsche Gesellschaft für Neurologie e.V. Was ihn zur dritthäufigsten Todesursache macht (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Bei der Prävention setzen die Experten vor allem auf die Ernährung. Hier geht es insbesondere um den Verzicht auf Fleisch. Studien hätten ergeben, dass bei Vegetariern das Risiko für den Schlaganfall um immerhin 22 Prozent reduziert sei. Die Fachleute wiesen aber auch darauf hin, dass es oft mehrere Risikofaktoren sind, die zum Schlaganfall führen können. Genannt werden Bewegungsmangel, Stress, der Konsum von Alkohol und Nikotin, und in diesem Zusammenhang dann auch der Bluthochdruck.

Ganzheitsmedizinern geht das nicht weit genug

Soweit es sich um die Selbsthilfe handelt, die jeder für sich anwenden kann, dürften sich alle Mediziner einig sein, dass sich das Risiko für den Schlaganfall durch eine verbesserte Lebens- und Ernährungsweise günstig beeinflussen läßt. Darüber hinaus geht das den Medizinern der Ganzheitsmedizin aber nicht weit genug. Die Risikofaktoren für einen Schlaganfall gehen viel weiter. Gemeint sind damit aber nicht nur die begünstigenden Erkrankungen wie Diabetes, Übergewicht und noch einiges mehr, sondern vor allem auch die im Organismus angelegten oder erworbenen Regulationsstörungen. Dies beginnt bei genetischen Veranlagungen, geht über Störungen maßgeblicher Regulationssysteme, wie der Stoffwechsel, und reicht bis zu ungünstigen Wirkungen von Umweltbelastungen (wie beispielsweise die Luftverschmutzung). Es gilt, solche Störfaktoren zu erkennen und zu regulieren. Da viele nicht vermeidbar sind, geht es vor allem darum, dem Organismus dabei zu helfen, selbst so gut wie möglich in ein Gleichgewicht zu kommen. Der Körper verfügt über viele Mechanismen, um auch mit Schwachstellen lange zurecht zu kommen. Das vermeidet zwar nicht gänzlich das Risiko, dass es doch irgendwann zum Schlaganfall kommt. Es erhöht aber zumindest die Chance, wie auch die oben genannten Präventionsmaßnahmen, möglichst lange für Stabilität zu sorgen. Oder im Fall des Falles die Folgen besser zu meistern.

Die Bioresonanz zum Thema Schlaganfall

Auch die Bioresonanztherapie verfolgt den ganzheitlich-ursachenorientierten Ansatz, um dem Organismus bei der Selbstregulation zu unterstützen. Dazu nutzt sie die feinen bioenergetischen Frequenzen, um energetische Regulationsstörungen aufzuspüren und zu harmonisieren. Beispielsweise nennt das Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt zur Arteriosklerose, eine maßgebliche Grundlage für den Schlaganfall, über 60 ursachenbezogene Zusammenhänge.

Fazit:

Dem Aufruf zu mehr Prävention kann nur beigepflichtet werden. Idealerweise nutzen wir dazu neben den Präventionsmaßnahmen zur Selbsthilfe auch die Angebote der Ganzheitsmedizin und der bioenergetischen Verfahren. Immer mit dem Ziel, so lange wie möglich für Stabilität zu sorgen, so gut, wie es im individuellen Fall möglich ist.

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Bluthochdruck

Bluthochdruck und die Nebennieren

Störungen in den Nebennieren können zum Bluthochdruck führen

Neben vielen weiteren Faktoren, spielt das Hormonsystem bei Bluthochdruck eine wichtige Rolle. Immerhin steuert es die Gefäßkontraktion. Ein Beispiel aus dem weit verzweigten Hormonsystem sind die Nebennieren.

Wissenschaftler des Forschungsverbundes Berlin e.V. haben nachgewiesen, wie es zum Bluthochdruck durch Störungen in den Nebennieren kommen kann. Sie entdeckten Genmutationen, die zu einer Überproduktion von Aldosteron führen. Im Mausmodell fanden sie enorm erhöhte Chloridströme in den Zellen vor, die Aldosteron absondern und zu einem starken Anstieg der Aldosteron-Konzentration im Blut führen. Im Ergebnis kommt es zum Bluthochdruck (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Die Sicht der Ganzheitsmedizin und der Bioresonanz

In der klinischen Medizin wird diese Konstellation des sogenannten Conn-Syndroms dem eher selteneren sekundären Bluthochdruck zugeordnet. In der Ganzheitsmedizin werden diese Zusammenhänge jedoch öfter beobachtet. Was diese sich daraus erklären, dass die Laborparameter oft lange noch in der Norm bleiben, während sich die pathologische Veränderung bereits entwickelt. So testet die Bioresonanztherapie häufig den Zusammenhang, mit den Nebennieren und darüber hinaus viele weitere ergänzende Faktoren. Beispiele: Bei einer 62-jährigen Rentnerin mit Bluthochdruck und Diabetes mellitus waren die Nebennieren klinisch noch unauffällig. Im Test zeigten sie sich deutlich. Darüber hinaus waren die Bauchspeicheldrüse, das Verdauungssystem, das Lymphsystem, die Enzyme und die Nährstoffe energetisch auffällig (Zum Erfahrungsbericht „Hormonsystem-Dysregulation“). Bei einem 61-jährigen Lehrer mit Bluthochdruck war ebenso das Hormonsystem involviert, neben weiteren Faktoren, wie das Lymphsystem und das Immunsystem, im Zusammenhang mit einer Form von Herpes (Zum Erfahrungsbericht „Herpes labialis und Bluthochdruck“).

Diese Beispiele zeigen, wie facettenreich die Ursachenzusammenhänge zum Bluthochdruck sind. Das Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt kennt über 70 mögliche Ursachenzusammenhänge auf energetischer Ebene.

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Diabetes mellitus

Bioresonanz-Fallbeispiel – Diabetes mellitus mit Darmbeteiligung

Ein Fallbeispiel verdeutlicht die Bedeutung des Darmmikrobioms bei Diabetes mellitus

Bei Menschen, die unter Diabetes mellitus leiden, sollte stets geprüft werden, ob daran das Darmmilieu beteiligt ist. Wie es ein beeindruckendes Fallbeispiel aus unserer Sammlung deutlich aufzeigt.

Das Fallbeispiel

Bei einer 74-jährigen Rentnerin bestand ein klinisch festgestellter Diabetes mellitus, neben einem Bluthochdruck. Symptomatisch litt sie seit zwei Jahren unter Durchfällen und Bauchschmerzen. Am Morgen waren die Beschwerden besonders schlimm.

Ergebnisse der Bioresonanz-Analyse

Im Bioresonanz-Test waren neben dem System Leber/Galle/Bauchspeicheldrüse insbesondere auch das Verdauungssystem, und hierzu die Darmflora, auffällig.

Wissenschaftler konnten einen Zusammenhang zwischen der Darmflora und dem Diabetes mellitus feststellen, berichtete die Universität Greifswald. Zu einem ähnlichen Ergebnis kommen auch die Forscher aus Kiel (Exzellenzcluster Präzisionsmedizin für chronische Entzündungserkrankungen). Sie sehen einen Zusammenhang zwischen dem Darmmikrobiom, der Nahrungsverarbeitung und einem direkten Einfluss auf den Stoffwechsel.

Schlussfolgerung der Bioresonanz-Therapeuten

Das Fallbeispiel zeigt beeindruckend die Zusammenhänge auf, und welche Möglichkeiten die Bioresonanz bietet, dazu Erkenntnisse auf energetischer Ebene zu gewinnen und für eine Therapie zu nutzen. Mehr noch, bietet uns das Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt 66 Ansatzpunkte, die ebenso Einfluss auf einen Diabetes mellitus haben. Deshalb wird empfohlen, bei so komplexen Erkrankungen, wie der Diabetes mellitus, stets einen Gesamtcheck zu machen.

Weitere Informationen:

• Mehr Details zum Fallbeispiel können Therapeuten im Fachbericht nachlesen: hier klicken.
• Zu den Ursachen und Lösungsmöglichkeiten bei Diabetes mellitus in dem Report: hier klicken.
• Hilfen für den Darm finden sich in diesem Report: hier klicken.

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Bioresonanz zu Wechselwirkungen von Darm und Immunsystem

Wenn sich der Darm nicht richtig erholt

Bioresonanz-Redaktion erläutert neue wissenschaftliche Erkenntnisse zur Regeneration des Darmmilieus

Eine der genialen Fähigkeiten unseres Organismus ist es, sich selbst regelmäßig zu regenerieren. Eine lebenswichtige Funktion. Immerhin sind wird ständig Belastungen ausgesetzt, die das Gleichgewicht im Körpermilieu empfindlich stören können. Das trifft auch oder gerade auf das Darmmilieu zu. Eine solche Belastung kann der Einfluss von Medikamenten sein, wie das Beispiel zu den Antibiotika zeigt.

Darm erholt sich nur unzureichend

Zwar erholt sich auch nach einer Antibiotika-Behandlung das Darmmilieu in einem Zeitraum von rund sechs Monaten. Allerdings nicht ganz, haben die Forscher des Max-Delbrück-Centrums für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft festgestellt. Nach ihren Untersuchungen fehlten einige der früher vorhandenen Bakterienarten. Außerdem war die Anzahl der Resistenzgene in den Bakterien erhöht. Die Forscher gehen davon aus, dass solche Beeinträchtigungen dauerhaft Spuren hinterlassen (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Weitreichende Folgen eines gestörten Darmmilieus

Damit drängt sich eine ganz besondere Brisanz für unsere Gesundheit auf: wenn bereits eine medikamentöse Behandlung dauerhaft nachteilige Folgen für das Darmmilieu hat, stellt sich die Frage, welche Hinterlassenschaften die vielen anderen Umweltbelastungen mit sich bringen. Ganz abgesehen von vielen weiteren nachteiligen Faktoren, die den Darm in Bedrängnis bringen können, wie genetische Veranlagungen, Störungen in den Regulationsverhältnissen und vieles mehr.

Der Rat der Bioresonanz-Therapeuten

Vor dem Hintergrund, dass ein gestörtes Darmmikrobiom schwerwiegende Erkrankungen, wie Übergewicht, Diabetes und entzündliche Erkrankungen, nach sich ziehen können, ist eine ganzheitliche Unterstützung des Darmes dringend geboten. Es gilt aber nicht nur, das Darmmilieu energetisch zu unterstützen. Vielmehr ist es wichtig, sämtliche Regulationssysteme unseres Organismus, die auf die Darmgesundheit Einfluss nehmen können, kritisch zu hinterfragen. Nicht umsonst listen die Testprotokolle der Bioresonanz nach Paul Schmidt rund um das Verdauungssystem umfangreiche ursachenorientierte Ansatzpunkte auf, an denen wir uns orientieren können. Außerdem ist es empfehlenswert, das Darmmilieu mit spezifischen Nährstoffen, wie mit Rayoflora, zu unterstützen.

Darmbeschwerden und BioresonanzTipp: Beachten Sie bitte auch den Report zum Thema Darmbeschwerden, >>>hier klicken.

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Immunsystem schützen

Bioresonanz-Fallbeispiel zu Infekten der Atemwege

Am Beispiel ständig wiederkehrender Atemwegsinfekten

Die Monate Januar und Februar sind immer die schlimmsten Erkältungsmonate. Zahlreiche Menschen leiden dann unter Schnupfen, Husten, Heiserkeit. Die Quelle des Übels scheint schnell ausgemacht. Per Tröpfcheninfektion werde die Erkältung von Mensch zu Mensch übertragen. Doch warum bekommt dann nicht jeder eine Erkältung? Und warum trifft es manche ständig und immer wieder? Eine Frage, die Ganzheitsmediziner beschäftigt, um nach möglichen Ursachen zu suchen. Wie in unserem Beispiel aus der Bioresonanz-Praxis.

Das Fallbeispiel

Eine 28-jährige Patientin litt ständig unter Atemwegsinfekten. Sie war sehr oft erkältet und hatte regelmäßig Halsschmerzen. Außerdem plagten sie Durchfälle.

So sieht die Ganzheitsmedizin die Infekt-Anfälligkeit

Für Ganzheitsmediziner erklärt sich die Infektanfälligkeit bestimmter Menschengruppen aus der sogenannten Konstitution. Menschen, die von einer lymphatischen Konstitution geprägt sind, neigen in kalten und feuchten Jahreszeiten zu einer erhöhten Infektanfälligkeit. Kommen dann weitere Faktoren hinzu, körpereigene Regulationsstörungen genauso wie äußerliche Einflüsse, gerät das sich wehrende Immunsystem in Turbulenzen. Was erklärt, weshalb solche Menschen immer wieder mit Symptomen einer Erkältung aufwarten. Das Spektrum reicht dann von ständigen und wiederkehrenden Erkältungsanzeichen und geht hin bis zu Überreaktionen, die Allergie.

Der Bioresonanz-Test im Fallbeispiel

Tatsächliche fanden sich in unserem Fallbeispiel im Bioresonanz-Test entsprechende Hinweise auf die konstitutionelle Ausgangslage, durch energetische Austestung der sogenannten Erbtoxine, konkret auf das Erbtoxin Tuberculinum (wichtig: nicht zu verwechseln mit dem Tuberkulose-Erreger).

Es fand sich aber noch mehr. Neben zahlreichen energetischen Regulationsstörungen, wie sie bei solchen Beschwerdebildern regelmäßig zu erwarten sind, waren besonders bemerkenswert die Hinweise auf das Verdauungssystem, auf die Enzyme des Verdauungssystems und der Mikroorganismen. Letzteres im Hinblick auf Mykotoxine, also von Pilzen, wie Candida albicans und Aspergillus. Hierbei ist zu beachten, dass es sich bei den Testergebnissen nicht um Laborwerte zu Mikroorganismen handelt, sondern um energetische Störungen in der Selbstregulationsfähigkeit des Organismus in diesen Frequenzspektren.

Besonders bemerkenswert ist dieses Testergebnis deshalb, weil es dazu neuere wissenschaftliche Erkenntnisse gibt. So entdeckten die Wissenschaftler der Friedrich-Schiller-Universität Jena, wie Pilze die Immunabwehr aushebeln. Sie haben herausgefunden, dass das Mykotoxin des Schimmelpilzes Aspergillus fumigatus ein bestimmtes Enzym ausschaltet und so die Signalkette unterbrochen wird, die für die Immunreaktion wichtig ist. Auf diese Weise wird der Abwehrmechanismus gestört (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Abschließende Bewertung nach Bioresonanz-Analyse

Genau darauf gab der Test mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt konkrete Hinweise auf energetischer Ebene. Will man das Gesamtbild bei der Patientin definieren, so kommt man unter Berücksichtigung der weiteren Testergebnisse zu der Schlussfolgerung, dass bei der Patientin energetische Regulationsstörungen in den Systemen Ausschleusung/Entgiftung sowie in den Schutzsystemen der Immunabwehr gegenüber den typischen Mikroorganismen bestehen, auf der Basis der lymphatischen Konstitution. Das erklärt, weshalb es zu immer wiederkehrenden Infekten kam. Daran wurden die Therapien in der Folgezeit orientiert.

Bioresonanz-Erfahrungsberichte LogoHinweis: Der Erfahrungsbericht zu diesem Fall kann im Archiv der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt nachgelesen werden. Dazu hier klicken.

Weitere Berichte zum Thema Immunsystem, hier klicken.

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Bluthochdruck

Blutdruck und Cholesterin lebenslänglich im Lot halten

Bioresonanz-Redaktion erläutert die Bedeutung dieses Zusammenhangs

Das größte Problem von Betroffenen ist in der Regel nicht die Momentaufnahme von erhöhten Werten beim Blutdruck und dem Cholesterin, sondern der Zeitfaktor. Einmal von akuten Notfällen abgesehen.

Jahrzehntelange Schädigungen sind die größte Gefahr

Die wirkliche Herausforderung: bei den meisten haben zu hoher Blutdruck und zu hohe Cholesterinwerte über Jahrzehnte Schäden an den Gefäßinnenwänden angerichtet. Darauf weisen die Forscher des Universitätsklinikums Leipzig AöR hin. Sie berufen sich auf eine Studie der Universität Cambridge, wonach schon geringfügige, aber nachhaltige Senkungen dieser Parameter das kardiovaskuläre Erkrankungsrisiko reduzieren. „Der Knackpunkt ist, dass die Werte lebenslang niedrig sein müssen“, heißt es in der Meldung im Informationsdienst Wissenschaft dazu (Quelle: Universitätsklinikum Leipzig AöR, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Die Wissenschaftler empfehlen, zur Vorbeugung neben einer frühzeitigen Diagnostik vor allem körperliche Aktivitäten und Nichtrauchen. Daraus wird klar: die dauerhafte Prävention ist aus Sicht der Wissenschaft der beste Weg.

Die Empfehlung der Bioresonanz-Therapeuten

Auf Vorbeugung setzt auch die Bioresonanz. Dort geht es nicht um die zwanghafte Senkung des Laborwerte. Die Bioresonanz setzt auf die Regulation jener Mechanismen, die zu erhöhten Werten beim Blutdruck und beim Cholesterin führen. Dazu gibt es aus der Erfahrung der Ganzheitsmedizin Gemeinsamkeiten dieser beiden Aspekte. Hierzu zählt insbesondere der Stoffwechsel, neben vielen weiteren möglichen Ursachenzusammenhängen, die es zu ermitteln und zu harmonisieren gilt.

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