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Bioresonanz zu Diabetes: Es werden immer mehr Betroffene

Wissenschaftler registrieren steigende Zahl von an Diabetes mellitus Erkrankten.

Bioresonanz Fachbeiträge Blutzucker

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Immer mehr Menschen leiden unter Diabetes mellitus. Weltweit steigt die Zahl der durch die Zuckerkrankheit betroffenen Patienten. Die Wissenschaftler vom Versorgungsatlas stellten in einer neuen Studie fest: Alleine in Deutschland werden pro Jahr eine halbe Million Menschen mit der Diagnose Diabetes mellitus neu konfrontiert. Unter den gesetzlich Versicherten stieg der Anteil der Diabetiker von 8,9 Prozent in 2009 auf 9,8 Prozent in 2015. (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Diabetes mellitus ernst zu nehmendes Problem

Die Entwicklung zeigt deutlich, dass die Zuckerkrankheit Diabetes mellitus nach wie vor eine ernstzunehmende Herausforderung unserer modernen Gesellschaft ist. Vor allem, weil die Wissenschaftler auch in der Zukunft mit weiterer Zunahme rechnen. Deshalb gilt es, entsprechende Vorsorge zu treffen. Dabei sei entscheidend, den Blick auf die Ursachen der Erkrankung zu richten, fordern ganzheitlich orientierte Mediziner, wie die Bioresonanz-Therapeuten.

Diabetes mellitus ist eine ganzheitliche Krankheit

Die Zuckerkrankheit Diabetes mellitus ist nicht nur ein Insulin-Problem. Und es liegt nicht nur an einer ungünstigen Ernährungsweise, wie es allzu oft selbst in Fachkreisen vereinfacht wird. Zwar müsse man diese Faktoren ernst nehmen. Sie sind aber nur ein Teil in einem komplexen Geschehen, welches zum Diabetes mellitus führt, erläutert der Bioresonanz-Experte Michael Petersen aus seiner langjährigen Erfahrung. Der Grund: die Regulation des Zuckerhaushaltes in unserem Körper beruht nicht nur auf dem Insulin und der Bauchspeicheldrüse, die das Insulin produziert. Vielmehr ist es ein Ineinandergreifen verschiedener sehr komplexer Regulationssysteme, die den Zuckerhaushalt steuern. Dazu gehört das Hormonsystem genauso wie der Stoffwechsel und vieles mehr.

Der Rat der Bioresonanz-Therapeuten

Ein Blick in die Testprotokolle der Bioresonanz nach Paul Schmidt zeigt, wie umfangreich diese Regulationssysteme sind. Dort sind 52 Einzelpositionen aufgelistet, die an energetische Regulationsstörungen im Zusammenhang mit Diabetes mellitus beteiligt sein können. Sehr oft sind es mehrere Störquellen, die dazu beitragen, dass der Zucker im Blut bleibt und so die Zuckerkrankheit ausmachen. Für Bioresonanz-Therapeuten gibt es daher nur einen Weg: nur dann, wenn alle diese Faktoren bei der Analyse und Therapie berücksichtigt werden, besteht eine bessere Chance, den betroffenen Patienten nachhaltig zu helfen, so die Erfahrung. Dabei muss, wie bei allen chronischen Erkrankungen, der Therapieprozess über mehrere Stufen und über längere Zeit gestaltet werden.

Mehr Infos zum Diabetes mellitus und zu den Möglichkeiten der Bioresonanz in diesem Report:

 Diabetes mellitus, erhöhter Blutzucker – was ist mit Bioresonanz möglich

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

 

Zink für das Herz

Wissenschaftler weisen Zusammenhang zwischen Zink und Schutz des Herzens nach. Ein Nebeneffekt für das Basenpulver Rayobase.

Bioresonanz Fachbeiträge Nährstoffe

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Zink beeinflusst maßgeblich, wie gut unser Herz mit oxidativem Stress fertig wird. Zu diesem Ergebnis kamen die Forscher der Technischen Universität München.

Oxidativer Stress entsteht immer dann, wenn in den Zellen mehr freie Radikale entstehen als durch Antioxidantien abgefangen werden. Eines dieser Antioxidantien ist Glutathion.

Die Wissenschaftler haben nun beobachtet, dass mit sinkendem Zink-Status auch das Antioxidant abnimmt. Damit werde deutlich, dass Zink bereits im frühen Stadium mitbeeinflusst, wie das Herz mit oxidativem Stress zurechtkommt (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Zink im Basenpulver Rayobase

Zink ist auch im energetisch optimierten Basenpulver Rayobase enthalten. So kann es also nicht nur dem Stoffwechsel und dem Säure-Basen-Haushalt helfen – ebenfalls wichtig für die Herzgesundheit – sondern auch dem Herz direkt. Ein interessanter Nebeneffekt.

Bioresonanz, Fachartikel, Artikel - Bioresonanz-TippTIPP: Worauf Sie achten sollten, wenn Sie in Basenpulver kaufen, können Sie in einer Checkliste nachlesen (bitte klicken).

 Checkliste Basenpulver kaufen

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Umweltbelastungen – nicht wegmachen, sondern harmonisieren

Wie biofeldformende Geräte ticken.

Bioresonanz Fachbeiträge Umweltbelastungen, ElektrosmogWenn wir uns vor Umweltbelastungen schützen wollen, dann dreht sich im Allgemeinen alles darum, diese zu beseitigen, ihnen aus dem Weg zu gehen oder uns davor abzuschirmen. Typisch sind dann teure Sanierungsmaßnahmen, um das Haus zu schützen. Mit Spezialfarben soll Elektrosmog ferngehalten werden. Betten werden umgestellt, um Wasseradern auszuweichen. Und vieles mehr.

Herausforderung Umweltbelastungen – Beispiele zeigen, wo die Problematik liegt

Dabei wissen wir, dass wir uns damit nicht wirklich und schon gar nicht vollständig schützen können. Beispiele: Wird ein ganzes Stadtgebiet durch Sendeanlagen mit Elektrosmog belastet, kommt man mit den vorgenannten Maßnahmen nicht allzu weit. Dann müsste man schon komplett umziehen. Und wer weiß, wo man dann landet und was einem dort belastet.

Ähnlich ist es, wenn ganze Landstriche mit Schadstoffen belastet sind. Ein bisschen Augenwischerei ist es dann schon, wenn man meint, mit ein paar Isolierungsmaßnahmen am Haus sei alles in Ordnung.

Und wie ist es mit den hauseigenen Belastungen, z. B. WLAN? Einfach ausschalten? Wehe, wenn der Nachbar, beziehungsweise dessen WLAN weiterstrahlt.

Die Idee mit den biofeldformenden Geräten

Vor diesem Hintergrund hatten intelligente Tüftler aus dem Bereich der Biophysik eine geniale Idee: wenn wir dem ganzen nicht ausweichen können, wie wäre es, wenn wir eine Art Ausgleich schaffen? Etwas vereinfacht und symbolisch verdeutlicht: habe ich ein unvermeidliches „Minus“ und gebe ein freiwilliges „Plus“ dazu, bin ich in einer neutralen Situation. Harmonisieren nennt man das.

Auf diesem Gedankengang bauen in etwa die biofeldformenden Geräte auf. Konkret heißt das, mithilfe der Geräte dem Organismus diejenigen Frequenzen zur Verfügung zu stellen, die er aus energetischer Sicht benötigt, um den Belastungen begegnen zu können. Sie schirmen nichts ab, sondern sie harmonisieren, damit der Organismus besser damit fertig wird.

Was man nicht kennt führt schnell zu Missverständnissen

Für viele von uns ist dieser neuartige Ansatz noch etwas ungewohnt. Denn es hat etwas mit Schwingungen und Frequenzen zu tun, also eine energetische Maßnahme. Wie schwer diese Orientierung für viele ist, zeigt ein Versuch von Wissenschaftlern. Sie generierten im Laborversuch künstlich Elektrosmog. Mit eben diesen besagten biofeldformenden Geräten wollten sie sehen, ob sie die Belastungen abschirmen. Taten sie natürlich nicht. Denn wie gesagt, haben biofeldformende Geräte nicht die Aufgabe, etwas wegzuzaubern. Insofern war der Versuchsansatz schon etwas unglücklich gewählt und ging deshalb wohl auch schief. Aber es zeigt: wir müssen hier noch viel lernen. Zu groß sind die Missverständnisse gerade in diesem Bereich.

Was die Erfahrung lehrt

Viele Anwender, die sich den Nutzen aus diesen Geräten nicht einbilden, kombinieren die Verbesserungen des Umfeldes mit den biofeldformenden Geräten zusätzlich durch eine individuelle Harmonisierung des Organismus mit der Bioresonanztherapie. Damit wollen sie nicht nur bereits entstandene energetische Regulationsstörungen harmonisieren, sondern haben das Ziel, den Körper auch auf diese Weise besser auf zukünftige Belastungen von außen vorzubereiten.

Zusammengefasst empfiehlt sich also folgende Vorgehensweise:

  1. Feststellung von energetischen Belastungen im persönlichen Wohnumfeld durch einen baubiologischen Messtechniker
  2. Ausstattung mit darauf abgestimmten biofeldformenden Geräten
  3. Individuelle Austestung und Harmonisierung des Organismus mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt

Mehr Informationen rund um die Baubiologie: http://baubiologie-psa.de/

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Bioresonanz zum Schreckgespenst Herpes simplex

Herpes-Viren sind gefährlicher als oft angenommen.

Bioresonanz Fachbeiträge Abwehr

Bioresonanz Fachbeiträge Abwehr

Bläschen an den Lippen – was als harmloser Lippenherpes daherkommt, kann sich als höchst gefährlich entpuppen. Der üblicherweise verdächtigte Herpes-Simplex-Virus, deshalb der Begriff Lippenherpes, ist weitaus gefährlicher, als im Allgemeinen angenommen (Anmerkung: Lippenbläschen können, müssen aber nicht nur durch Herpes bedingt sein).

Herpes-Viren gehören zu den gefährlichsten Virengattungen, mit denen wir ständig konfrontiert sind. Der Grund: sie sind sogenannte DNA-Viren. Das bedeutet, dass Sie unser Erbgut verändern und Zellen ins Chaos stürzen können. Bis hin zur unkontrollierten Zellteilung (Krebs). Außerdem reagiert unser Nervensystem besonders anfällig auf Herpes-Viren. Viele der Hirnerkrankungen werden darauf zurückgeführt.

Gefahr für das Neugeborene durch Herpes

Besonders gefährdet sind Neugeborene, deren Immunabwehr noch nicht mit den Viren zurechtkommt. Dementsprechend werden viele Gehirnentzündungen (Enzephalitis) von Neugeborenen auf Herpes-Simplex-Viren zurückgeführt. Das dramatische ist, dass viele dieser Kinder eine Herpes-Enzephalitis nicht überleben.

Schlussfolgerung der  Bioresonanz-Redaktion

Aber auch Erwachsene schlagen sich häufig mit Herpes Simplex herum. Eine der bekanntesten Erkrankungen, die auf Herpes zurückgeführt werden, ist die Trigeminus-Neuralgie, mit einschießenden Schmerzen in den Gesichtsnerv.

 Vom Schmerz zur Heilung

Allergien werden damit genauso in Verbindung gebracht wie schwerste Gehirnerkrankungen, beispielsweise Multiple Sklerose. Vor diesem Hintergrund ist für Bioresonanz-Therapeuten klar: der beste Schutz nicht nur vor Herpes Viren ist eine Milieu-Regulation der Mikroorganismen und eine dafür notwendige starke Immunabwehr. Am besten bereits auf energetischer Ebene, worin der Fokus der Bioresonanz nach Paul Schmidt liegt.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Sommerliches Chaos im Verdauungssystem

Bioresonanz-Redaktion erläutert die wahren Hintergründe von Magen-Darm-Beschwerden im Sommer.

Bioresonanz Fachbeiträge Magen Darm Verdauung

Bioresonanz Fachbeiträge Magen Darm Verdauung

Wenn im Sommer Magen-Darm-Beschwerden auftreten, seien es Bauchschmerzen, Durchfälle und Erbrechen, sind die üblichen Verdächtigen schnell ausgemacht. Tatsächlich wartet nahezu jede Saison mit Horrormeldungen auf, abwechselnd zu Kolibakterien, Salmonellen, Rota- oder Noroviren.

Sind die Krankheitserreger wirklich die Schuldigen?

Auch wenn wir immer wieder schlechte Erfahrungen mit ihnen machen, wie beispielsweise bei verdorbenen Speisen, werden die Krankheitserreger allzu oft zu schnell verdächtigt. Spätestens dann, wenn sich die Beschwerden immer wieder einstellen, kommt man ins Grübeln. Erfahrene Mediziner wissen, dass es nicht die Krankheitserreger selbst sind, die uns in den meisten Fällen wirklich zu schaffen machen. Es ist unser körpereigenes Abwehrsystem, das uns einen Streich spielt.

Genauer gesagt, sind solche Beschwerdebilder Hinweis darauf, dass es in unserem Organismus Regulationsstörungen gibt. Diese können im Immunsystem selbst liegen. In der Mehrheit der Fälle ist die Ursachensuche aber weitaus schwieriger. Dies liegt daran, dass die vielseitigen Regulationssysteme unseres gesamten Organismus ineinandergreifen und dementsprechend über viele Umwege zu Störungen führen können, die letztlich in Erkrankungen münden.

Schlussfolgerung der  Bioresonanz-Redaktion

Aus der Erfahrung von Bioresonanz-Therapeuten gibt es in solchen Fällen nur einen Weg: Der gesamte Organismus ist zu analysieren, und zwar möglichst auf energetischer Ebene. Ein Beispiel, das es verdeutlicht:

Eine 33-jährige Patientin litt unter Magen-Darm-Beschwerden mit Völlegefühl, schmerzhaften Blähungen und weichem Stuhl. Klinisch wurde eine gestörte Darmflora festgestellt. Eine Analyse mit Bioresonanz nach Paul Schmidt ergab energetische Regulationsstörungen der Bauchspeicheldrüse, der entsprechenden Pankreas-Enzyme und bei den Nährstoffen. Derartige Störungen können tatsächlich das Darmmilieu durcheinanderbringen, wie erfahrene Mediziner wissen. Ein beeindruckendes Fallbeispiele, das zeigt, wie wichtig die energetische Ebene bei der Ursachensuche von gesundheitlichen Beeinträchtigungen ist.

Bioresonanz-Erfahrungsberichte LogoHier kann man den Erfahrungsbericht lesen:

Zum Erfahrungsbericht bitte klicken.

Weiterführende Infos: Mehr und detaillierte Informationen, was man mit Bioresonanz für die Darmgesundheit tun kann, bietet der Report

Darmbeschwerden und Verdauungsstörungen – was ist mit Bioresonanz möglich“.

 Darmbeschwerden und Verdauungsstoerungen – was ist mit Bioresonanz moeglich

 

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Bioresonanz zu: Wenn die Schilddrüse gefährlich wird

Gefahr in der Schwangerschaft bei Funktionsstörungen der Schilddrüse.

Bioresonanz Fachbeiträge Schilddrüse

Bioresonanz Fachbeiträge Schilddrüse

Die Schilddrüse ist fest in unser Selbstregulationssystem der Hormone eingebunden. Sie nimmt nicht nur darauf Einfluss, sondern wird umgekehrt auch von dort beeinflusst. Was wiederum bedeutet, dass Regulationsstörungen im Hormonsystem die Funktion der Schilddrüse beeinträchtigen können.

Dann kann eine Schwangerschaft zur Belastungsprobe werden. Funktionsstörungen können die Gesundheit von Mutter und Kind gefährden, so die Forscher der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e.V. Eine normale Funktion der Schilddrüse sei wichtig für eine gesunde Schwangerschaft. Entsprechende Störungen könnten weitreichende Folgen haben, von Früh- und Fehlgeburten bis hin zur Fehlentwicklungen des kindlichen Gehirns. Die Wissenschaftler sehen besonders bei denjenigen Frauen eine Gefahr, bei denen bereits Schilddrüsenerkrankungen, oder andere chronische Erkrankungen, wie Typ-1-Diabetes oder Autoimmunerkrankungen, bekannt sind. Allerdings würden viele Frauen während der Schwangerschaft zum ersten Mal eine Funktionsstörung vorweisen, erläutert Professor Dr. Dr. med. Dagmar Führer, Direktorin der Klinik für Endokrinologie und Stoffwechselerkrankungen am Universitätsklinikum Essen (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Bioresonanz zu Funktionsstörungen der Schilddrüse aus ganzheitlicher Sicht

Für ganzheitlich orientierte Mediziner, wie Bioresonanz-Therapeuten, ist das keine Überraschung. Es sind nicht nur die klinisch bekannten Erkrankungen, die in einer Schwangerschaft zu Funktionsstörungen der Schilddrüse führen können, so ihre Erfahrung. Vielmehr könnten zahlreiche Ursachen zu Funktionsstörungen der Schilddrüse beitragen. Das beginnt bei Regulationsstörungen des Hormonsystems selbst, kann aber durch zahlreiche weitere Faktoren unterhalten sein. Diese Faktoren reichen von Regulationsstörungen im Milieu der Mikroorganismen, durch Belastungen von Elektrosmog und Schadstoffen, im Nährstoffhaushalt, bei den Enzymen, oder bei Regulationsstörungen in Organsystemen, die wiederum das Hormonsystem beeinflussen. Sehr oft spielen sich diese Regulationsstörungen auf energetischer Ebene ab, so dass der Patient unter stabilen Bedingungen klinisch unauffällig erscheint. Dies mag erklären, weshalb dann in einer Schwangerschaft erstmals solche Funktionsstörungen auftauchen. Der Körper wird sozusagen in einer völlig natürlichen Situation, wie eine Schwangerschaft, überfordert und reagiert mit Krankheitszeichen.

Schlussfolgerung der  Bioresonanz-Redaktion

Bioresonanz-Experten empfehlen deshalb, dass in diesen Fällen über die klinischen Untersuchungen hinaus eine energetische Analyse aufschlussreich sein kann. Viele Frauen machen das inzwischen vorsorglich, wie aus der Praxis immer wieder zu hören ist.

Schilddrüsenunterfunktion - BioresonanzWas sonst noch alles zu Schilddrüsenproblemen führen kann, dazu mehr in dem eReport Schilddrüsen-Unterfunktion – Moderne Lösungsansätze mit Bioresonanz und Magnetfeldtherapie

 

 

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Das Altern, die Krankheit, die Regulation und die Bioresonanz

Wissenschaftler der Universität zu Köln entwickelten Thesenpapier zum Thema Alternsforschung. Einen Kommentar unseres Bioresonanz-Experten Michael Petersen.

Bioresonanz, Fachartikel - Kommentare

Bioresonanz, Kommentare

Ein möglichst langes und gesundes Leben ist von je her der große Traum der Menschheit. Ihrer auch?

Kürzlich las ich ein interessantes Statements des Alternsforschers Björn Schumacher von der Universität zu Köln. Seine These (Originalzitat): „Ohne Sieg über die Krankheiten des Alterns habe unsere Gesellschaft keine Zukunft. Denn nur wenn die gesundheitlichen Probleme des Alterns gelöst werden, kann die Zeit des gesunden Alterns verlängert und gesellschaftliche Teilhabe weiterhin möglich sein.“ Weiter heißt es dort, dass das Hauptprobleme im höheren Alter die sogenannte Multimorbidität sei. Das gleichzeitige Auftreten mehrerer chronischer Erkrankungen. Ziel müsse es daher sein, Krankheiten zu verzögern und die Gesundheit im Alter zu erhalten (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Die Sache mit der Reichweite …

Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Ich nenne es, Reichweite gewinnen. Um zu verstehen, was ich damit meine, mache ich ein zugegeben etwas simples Beispiel aus dem Leben, das es aber sehr schön verdeutlicht: die Tankfüllung meines Autos.

Ja, Sie haben richtig gelesen. Die Füllung im Tank meines Autos hat eine bestimmte Reichweite. Das zeigt mein Auto auch an. Wenn ich morgens mein Auto starte, zeigt der Bordcomputer beispielsweise eine Reichweite von 500 Kilometern an. Bis ich den Hof verlassen habe, ist die Reichweite wundersam abgestürzt auf vielleicht 450 Kilometer Reichweite. Nun dürfte es jedem einleuchten, dass ich auf meinem Hof noch keine 50 Kilometer gefahren bin. Wir wissen aber, womit das zusammenhängt.

Der Bordcomputer errechnet ganz einfach, wie weit ich mit der aktuellen Tankfüllung unter den derzeitigen Bedingungen und bei dem momentanen Fahrverhalten theoretisch komme. Und das führt eben morgens dazu, bei kaltem Motor und ordentlichem Gas geben zum Anfahren, dass der Computer die Reichweite unter diesen extremen Bedingungen schnell und deutlich herabsetzt.

Was jetzt kommt, das können Sie sich gut vorstellen: erwärmt sich langsam der Motor, optimiere ich mein Fahrverhalten, sind die Verkehrsbedingungen optimal und fließend, dann beginnt plötzlich die Reichweite wieder zu klettern. Die Bedingungen verbessern sich und der Bordcomputer kommt zum Ergebnis, dass die Reichweite wieder größer ist.

Aber eines ist klar: der bis dahin verbrauchte Treibstoff ist unwiederbringlich verloren. Da wird jedem klar, warum die Reichweite bei ungünstigen Verhältnissen geringer ist, als bei günstigen. Ich kann also aus ein und derselben Tankfüllung völlig unterschiedliche Reichweiten herausholen, je nachdem, wie die vielfältigsten Bedingungen sind.

… auf die Gesundheit übertragen

Jetzt wissen Sie schon, worauf ich hinaus will. Genau so ähnlich ist es mit der Gesundheit. Wir müssen uns das Leben so vorstellen, dass wir eine Energie-Reichweite von soundsoviel Jahren haben (mit Energie-Reichweite ist hier die Gesamtheit an Lebensjahren gemeint). Sowie diese Energiereserven erschöpfen, baut sich unsere Leistungsfähigkeit nach und nach ab, bis sie schließlich ganz erlischt. Eine völlig normale Entwicklung, wie sie die Natur vorgesehen hat.

Wenn wir allerdings auf diesem Weg viel zu oft und viel zu heftig „Gas geben“, dann verbraucht sich die Energiereserve logischerweise schneller. Mit „Gas geben“ meine ich nicht nur, dass wir über die Stränge schlagen. Viele denken nämlich jetzt an falsche Ernährungsweise und ungünstigen Lebensbedingungen. Klar, wenn wir dauerhaft und extrem neben unseren natürlichen Voraussetzungen leben, dann hat das schon seine Folgen. Ich nenne das immer, den Turbo einschalten.

Was ich aber mit Gas geben meine, sind die tief verborgenen oft schon veranlagten Regulationsstörungen in unserem Organismus. Die schon von vornherein die Reichweite verkürzen. Da quält sich einmal das Immunsystem damit ab, das Gleichgewicht im Milieu der Mikroorganismen aufrecht zu halten. Ein anderes Mal klappt das mit der Entgiftung nicht so richtig und der Körper versucht unter Aufbietung aller seiner Kräfte die ausscheidungspflichtigen Stoffwechselendprodukte loszuwerden. Wieder ein anderes Mal dreht das Hormonsystem auf, weil es darauf drängt, die vorgenannten Systeme anzutreiben, diese Störungen doch gefälligst zu überwinden. Alle diese Maßnahmen bedeutet auch Gas gegeben. Was dazu führt, dass unsere Energiereserven enormen verbraucht werden.

So ist das ein auf und ab, das einmal mehr und einmal weniger die Energiereserven verbraucht.

 Vom Schmerz zur Heilung

Die Lösung über die Regulation

Die klinisch-wissenschaftliche Medizin versucht, dem gerecht zu werden, indem beispielsweise die Alternsforschung empfiehlt, die Lebensbedingungen dem Alter entsprechend anzupassen. So hat man dort in Tiermodellen festgestellt, dass sich das gesunde Leben durch eine verminderte Kalorienzufuhr verlängern lasse, heißt es in dem oben zitierten Beitrag der Universität zu Köln. Den Turbo herausnehmen, um im Bild zu bleiben.

Die ganzheitlich orientierte Medizin versucht, dieses Ziel zu unterstützen, indem sie das Gleichgewicht in den Selbstregulationskräften des Organismus erhält oder wiederherstellt. Und sinnvollerweise regelmäßig in diesem Sinne pflegt.

Der Beitrag der Bioresonanz

Genau hier setzt auch die Bioresonanz an. Sie will auf der feinen bioenergetischen Ebene vorhandene energetische Regulationsstörungen identifizieren und harmonisieren. Beispiel: In einer inzwischen 35-jährigen Entwicklungszeit hat die Bioresonanz nach Paul Schmidt eine große Vielzahl von Frequenzen aus nahezu allen Bereichen unseres Lebens ermittelt, die sie heute als Bioresonanztherapie zu analytischen und therapeutischen Zwecken zur Verfügung stellt.

Mit dem klaren Ziel: energetische Regulationsstörungen in allen Bereichen unseres Organismus identifizieren, dementsprechend harmonisieren und im Idealfall die berühmte Reichweite vergrößern.

Gibt es dazu einen Königsweg?

Es könnte ihn geben. Wenn beide Seiten zusammenwirken und sich gegenseitig respektieren. Wenn einerseits die klinische Medizin mit ihren Möglichkeiten und unter Beachtung der Grenzen die Lebensbedingungen verbessert, zwischenzeitliche Verunglückungen behebt, und andererseits die energetische Medizin bei der Bewältigung entsprechender Regulationsstörungen hilft, dann kann daraus ein Königsweg werden. Viele Mediziner sind auf diesem Weg und sie können nur darin bestärkt werden.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

 

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Die Tuberkulose aus einer anderen Sichtweise

Bioresonanz-Experten warnen: Konstitutionell disponierte Menschen sind besonders gefährdet. Typisches Beispiel sind Allergien, wie der Heuschnupfen

Bioresonanz Fachbeiträge Abwehr

Bioresonanz Fachbeiträge Abwehr

Laut neuesten Erkenntnissen des Robert Koch-Instituts verharrt die Zahl der Tuberkulose-Fälle auf ähnlich hohem Niveau wie vor etwa zehn Jahren. In Deutschland wohlbemerkt. Eine hohe Aufmerksamkeit für diese Erkrankung sei daher unverändert wichtig, so deren Präsident Lothar H. Wieler (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Obwohl die Erkrankung aus dem Bewusstsein der Öffentlichkeit immer wieder verschwindet, ist also die Bedrohung für unsere Gesundheit nach wie vor präsent.

Die ganzheitliche Bedeutung der Tuberkulose

Während die Wissenschaftler von der Erkrankung sprechen, die als Infektionskrankheit ausschließlich von Fachärzten behandelt werden darf, sehen ganzheitlich orientierte Naturmediziner in der Tuberkulose noch einen ganz anderen Aspekt. Menschen, die zwar nicht akut an einer Tuberkulose erkrankt sind, diese jedoch als genetische Disposition in sich tragen, sind umso anfälliger für Folgeerkrankungen, so deren Erfahrung. Sie sprechen von Menschen mit der sogenannten lymphatischen Konstitution.

 Vom Schmerz zur Heilung

Bekanntlich hat es in früheren Jahrhunderten Tuberkulose-Epidemien gegeben. Ein Höhepunkt war um 1900, als die Mehrheit der damals lebenden Kinder durchseucht war. Derartige Epidemien hinterlassen erfahrungsgemäß genetische Spuren, die spätere Generationen entsprechend konstitutionell disponieren. Diese Menschen sind dann nicht nur gegenüber der oben genannten Infektionskrankheit gefährdet. Sie neigen auch dazu, lymphatische Folgeerkrankungen zu entwickeln, so die Erfahrung. Ein typisches Beispiel dafür sind die Allergien, wie der Heuschnupfen. Und natürlich viele weitere chronische Erkrankungen, die auf einem solchen Boden gedeihen.

Bioresonanz – Therapeuten haben das geschwächte Immunsystem im Visier

Für Bioresonanz-Therapeuten ist deshalb klar: das A und O ist die Stärkung des Immunsystems. Dazu gehören auch diejenigen Systeme und deren Belastungen, die auf das Immunsystem mittelbar oder unmittelbar Einfluss nehmen. Darauf richten sie ihr Hauptaugenmerk bei ihren energetischen Analysen und Harmonisierungen.

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Schimmel in Wohnungen, ein immer größeres Problem

Europaweit 84 Millionen Menschen betroffen

Bioresonanz Fachbeiträge Umweltbelastungen, Elektrosmog

Bioresonanz Fachbeiträge Umweltbelastungen, Elektrosmog

Schimmel in Wohnungen sind keine Seltenheit, sondern ein immer größer werdendes Problem. Laut Erhebungen des Fraunhofer-Institut für Bauphysik IBP leben europaweit rund 84 Millionen Menschen in feuchten Wohnungen. Alleine in Deutschland bestünde laut den Wissenschaftlern bei rund zehn Prozent der Bauschadensfälle ein Zusammenhang mit Schimmel (Quelle: Fraunhofer-Institut für Bauphysik IBP).

Nur die Spitze des Eisberges

Als wären diese Zahlen nicht schon erschreckend genug, geht der Baubiologie Wolfgang Sievers noch einen Schritt weiter. Seinen Beobachtungen zufolge werden rund 85 Prozent der Schimmel-Belastungen gar nicht bemerkt. Die Dunkelziffer dürfte deshalb über die oben genannten Zahlen noch weit hinausgehen.

Bioresonanz-Experten warnen vor Erkrankungen durch Schimmel-Belastungen

Mit fatalen Folgen: wer dauerhaft dem Schimmel ausgesetzt ist und darin wohnt, riskiert seine Gesundheit. Bekannt sind Atemwegserkrankungen wie Asthma, Dauerinfekte und Allergien. Ganzheitlich orientierte Mediziner gehen davon aus, dass zahlreiche weitere Erkrankungen durch Schimmel-Belastungen gefördert werden. Baubiologen und Bioresonanz-Experten empfehlen deshalb dringend, beispielsweise mit energetischen Messverfahren auch nicht sichtbare Belastungen mit Schimmel aufzuspüren. Und davon betroffene Menschen sollten für eine energetische Harmonisierung sorgen, wie sie beispielsweise von der Bioresonanz nach Paul Schmidt angeboten wird.

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Wenn das Immunsystem ausgetrickst wird, wird es gefährlich

Wissenschaft entdeckt: Bakterien können unser Immunsystem überlisten

Bioresonanz Fachbeiträge Abwehr

Bioresonanz Fachbeiträge Abwehr

Unser Immunsystem ist eine hochintelligente Einrichtung. Es erkennt ganz genau, welche Mikroorganismen für unseren Körper gut und welche schädlich sind. Dementsprechend schafft es Ordnung. Allerdings sind die Mikroorganismen nicht weniger intelligent. Im Gegenteil, sie haben Tricks drauf, wie sie der Abwehr entgehen.

Wie die schlauen Bakterien das Immunsystem überlisten

Wissenschaftler der Universität Köln haben herausgefunden, wie die Mikroorganismen das machen, am Beispiel des Bakteriums Salmonella enterica. Es ist im Volksmund allgemein bekannt als Salmonellen, welche als Lebensmittelvergiftung zu Magen-Darm-Erkrankungen beigetragen. Dieses Bakterium ist in der Lage, den Verteidigungsmechanismus unseres Immunsystems auszuschalten. Dieser als Autophagie bezeichnete Mechanismus sorgt normalerweise dafür, dass die Zellen von Krankheitserregern befreit und beschädigte Teile der Zellen wiederhergestellt werden. Dafür sind Eiweiße notwendig. Offensichtlich gelingt es dem Keim, dass diese Proteine vorzeitig abgebaut werden, sodass die Immunreaktion schon nach kurzer Zeit beendet, so die Untersuchungsergebnisse der Forscher der Universität zu Köln. Sie sprechen davon, dass der Keim diese Eiweiße zum Abbau markiert und so dem Immunsystem entkommt (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Bioresonanz-Therapeuten warnen vor den Gefahren bei geschwächtem Immunsystem

Schon dieser Vorgang alleine kann zu erheblichen gesundheitlichen Gefahren führen, selbst bei Gesunden. Umso mehr warnen werden die Bioresonanz-Therapeuten davor, was es bedeutet, wenn das Immunsystem ohnehin schon gestört ist. Sei es aufgrund genetischer Dispositionen oder durch immunschwächende Einflüsse, wie Elektrosmog und Schadstoffe.

 Vom Schmerz zur Heilung

Nicht zuletzt aus diesem Grund empfehlen Bioresonanz-Experten stets, das Immunsystem energetisch zu unterstützen, selbst wenn es im Moment scheinbar keinen akuten klinischen Grund dafür gibt. Dabei darf der Blick nicht nur auf das Immunsystem als solches beschränkt bleiben, sondern es sind auch diejenigen Systeme einzubeziehen, die die Abwehr unterstützen oder schwächen können. Dazu gehören beispielsweise der Stoffwechsel, die Entgiftungssysteme des Körpers und die Steuerung, wie das Hormonsystem. Liegen in diesen Regulation Systemen Defizite vor, kann der zuvor beschriebene Mechanismus noch weitaus fataler Folgen für die Gesundheit haben.

Die Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt führen deshalb eine vollumfängliche ganzheitliche Analyse der energetischen Regulationsfähigkeit des Organismus durch.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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