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Fragen und Antworten zur Relevanz einzelner Bioresonanz-Testergebnisse

Fragen und Antworten zur Relevanz einzelner Bioresonanz – Testergebnisse

Bioresonanz – Experten beantworten Fragen aus dem Leserkreis. Heute: wie relevant sind einzelne Testergebnisse in Bezug auf ein bestimmtes Krankheitsbild.

Ein Leser wollte wissen: ein Patient mit einer klinisch nachgewiesenen Erkrankung des Nervensystems zeigte im Testbild der Bioresonanz nach Paul Schmidt neben den üblichen Hinweisen auf Nervensystem, Mikroorganismen etc. auch auf das Blutgerinnungssystem. Was bedeutet das? Ist das überhaupt für das Krankheitsbild therapeutisch relevant?

Die Antwort des Bioresonanz – Experten:

Es gibt einen Grundsatz in der Ganzheitsmedizin, dass jede Auffälligkeit bei einem Patienten eine Bedeutung für seine Gesundheit hat, vor dem Hintergrund, dass jede Krankheit die Folge tieferliegender Ursachen ist. Ferner, dass es in der Regel mehrere Ursachen sind, die ein komplexes Krankheitsbild ausmachen. Deshalb machen die Homöopathen auch eine sehr umfangreiche Repertorisation. Diesen Grundsatz können wir auch auf die Bioresonanz übertragen, was zur Schlussfolgerung führt, dass jedes noch so abenteuerliche Testergebnis irgendetwas mit dem zu tun haben muss, was der Patient uns als Herausforderung mitbringt. Auch dann, wenn wir es vielleicht aufgrund unseres aktuellen Wissens nicht verstehen.

Beeindruckend in diesem Zusammenhang ist die Erkenntnis der Universität Duisburg-Essen, dass das Blutgerinnungssystem tatsächlich mitverantwortlich sein kann für die Entstehung der Multiplen Sklerose (wir berichteten davon).

Diese Erkenntnisse der Wissenschaftler beziehen sich auf eine klinische Relevanz. Umso mehr müssen wir aufmerksam werden, wenn diese Hinweise bei einem solchen Patienten im energetischen Testergebnis auftauchen. Obwohl es auf den ersten Blick kurios erscheint.
Fazit: Wir sollten immer die gesamten Testergebnisse in einem Zusammenhang mit dem gesundheitlichen Erscheinungsbild eines Menschen betrachten.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Nutzen von Probiotika bei Typ 1-Diabetes

Nutzen von Probiotika bei Typ 1-Diabetes

Wissenschaft weckt Hoffnung zum Schutz vor Typ 1-Diabetes durch Probiotika

Möglicherweise lässt sich die Autoimmunreaktion gegen die insulinproduzierenden Zellen der Bauchspeicheldrüse und damit die Entstehung von Typ 1-Diabetes verhindern, wenn im sehr frühen Stadium Probiotika, wie das Probiotikum Bifidobacterium Infantis, zusätzlich zur Nahrung verabreicht wird, berichtete die Technische Universität Dresden.

Die Forscher gehen davon aus, dass die Unterstützung der Darmflora Entzündungen reduziert und dem Immunsystem dabei hilft, gefährliche Antigene von ungefährlichen besser zu unterscheiden. Mit einer Studie im Rahmen eines internationalen Forschungsprojekts soll diese Annahme bestätigt werden (Neue Studie will Entstehung von Typ 1-Diabetes bei Kindern verhindern, Technische Universität Dresden, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Sollte sich diese Erwartung bestätigen, können sich auch naturheilkundliche Therapeuten bestätigt fühlen. Sie nutzen Probiotika schon lange, um die Gesundheit ihrer Patient:innen damit zu fördern.

Auch Bioresonanztherapeuten berücksichtigen diesen Ansatz

Um das Milieu insgesamt zu regulieren, setzen sie auf eine energetisch gut abgestimmte Mischung von Bakterienkulturen. Eine solche Kombination, die auch das von der Wissenschaft diskutierte Probiotikum enthält, bietet Rayoflora.

Darüber hinaus berücksichtigen Bioresonanz-Experten die individuellen Bedürfnisse eines jeden Menschen. Dazu gehört es, die für das jeweilige Krankheitsbild relevanten energetischen Regulationsstörungen zu harmonisieren.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Diabetes mellitus und die komplexen Zusammenhänge

Diabetes mellitus und die komplexen Zusammenhänge

Bioresonanz-Redaktion erläutert neue wissenschaftliche Erkenntnisse zum ganzheitlichen Ansatz

Auch in der Wissenschaft werden immer wieder neue Erkenntnisse zum ganzheitlichen Zusammenhang von Erkrankungen gewonnen, so auch bei Diabetes, wenngleich diese vornehmlich klinisch fokussiert sind.

Ein Beispiel zum Thema Diabetes mellitus:

Eine groß angelegte Beobachtungsstudie über einen Zeitraum von zehn Jahren mit rund 1.000 Teilnehmenden bestätigte, dass „Fettleibigkeit und Gewichtszunahme zu Gefäßstörungen führen können, die Haupterkrankungs- und Haupttodesursache für Menschen mit Typ-2-Diabetes sind.“ Mit zunehmendem Risiko: zum Zeitpunkt der Diabetes-Diagnose bedeutete jeder um fünf Punkte höhere Body-Mass-Index ein 21 Prozent höheres Risiko für Komplikationen in den Blutgefäßen.

Umgekehrt verbesserte eine Gewichtsabnahme die maßgeblichen Parameter Blutdruck, Blutfette und Blutzucker. Und so sank auch das Risiko für Gefäßkomplikationen (Typ-2-Diabetes: Neue Hinweise bestärken die Bedeutung von Übergewicht für Spätfolgen, Deutsches Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Fazit aus Sicht der Bioresonanz nach Paul Schmidt zu Diabetes

Damit wird die Bedeutung von ganzheitlichen Zusammenhängen gerade bei schwerwiegenden chronischen Erkrankungen sogar auf der klinischen Ebene deutlich. Noch prägnanter wird es aus Sicht des ganzheitlich ursächlichen energetischen Ansatzes. Beispielsweise deuten die zuvor in der Studie diskutierten Auffälligkeiten aus ihrer Sichtweise auf tiefgreifende energetische Stoffwechselstörungen hin. Doch das ist nur ein Aspekt von vielen Facetten. Das Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt zum Diabetes mellitus listet über 60 mögliche Ursachenzusammenhänge auf.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
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Bioresonanz-Fallbeispiel: Diabetes mellitus und manches andere

Bioresonanz-Fallbeispiel: Diabetes mellitus und manches andere

Gemeinsamkeiten diverser Krankheitsbilder aus Sicht der Bioresonanz

Üblicherweise wird davon ausgegangen, dass Diabetes für den Organismus weitreichende Bedeutung hat. Menschen mit Diabetes mellitus haben sehr häufig verschiedene weitere Krankheitsbilder. Es gibt aber noch einen anderen sehr wertvollen Zusammenhang, den wir nutzen können. Wie unser heutiges Fallbeispiel zeigt.

Das Fallbeispiel zum Diabetes

Ein 61-jähriger Patient litt gleich unter drei klinischen Krankheitsbildern. Bei ihm wurde neben dem Diabetes mellitus auch eine Hypertonie und eine Parkinson-Erkrankung diagnostiziert. Der Alltag des Patienten war geprägt von Langsamkeit, Wortfindungsstörungen, Desinteresse an der Umwelt und dem für Parkinson typischen Tremor.

Die ganzheitliche Sicht

Aus klinischer Sicht wird die Verkettung von Erkrankungen sehr oft entweder als Folgeerscheinungen angenommen oder – wenn ein Zusammenhang klinisch nicht wahrnehmbar ist – als jeweils eigenständige Geschehen betrachtet. Ganzheitsmediziner gehen das anders an. Sie suchen nach Gemeinsamkeiten, um daraus die Quelle allen Übels herzuleiten.

Hintergrund dafür ist, dass aus ganzheitlicher Sicht alle Krankheiten einen Nährboden – in der Regel mehrere Ursachen – haben, auf dem die verschiedensten Folgen gedeihen. Sei es in Form von Symptomen oder deren medizinischen Umschreibung in Form von Diagnosen. Wie hilfreich dieser Blickwinkel ist, zeigt sich eindrucksvoll im Testbild unseres Fallbeispiels.

Die Fallanalyse

Aus dem Testergebnis des Fallbeispiels ergaben sich gleich mehrere Ansätze, die als gemeinsame Quellen für die gesundheitliche Situation des Patienten sprechen. So fanden sich deutliche Hinweise auf energetische Störungen in den Steuerungssystemen des Organismus: Im Hormonsystem, das für sich alleine schon alle drei Erkrankungen begünstigen kann, so die Erfahrungen aus ganzheitlicher Sicht. Aber auch die Hinweise zum Nervensystem und zum Kreislaufsystem deuten auf die Dominanz von Dysbalancen in den Steuerungssystemen des Organismus hin.

Darüber hinaus gab es Hinweise auf energetisch gestörte Verhältnisse im Zusammenhang mit Schadstoffbelastungen und im Milieu der Mikroorganismen.

Das Zusammenspiel aller dieser Faktoren kann, energetisch betrachtet, das gesundheitliche Gesamtbild begründen.

Diese Schlussfolgerung drängt sich außerdem schon deshalb auf, weil die behandelnde Fachärztin genau auf diese Hinweise einging und sich die Situation des Patienten innerhalb von sechs Monaten positiv veränderte. Er konnte seinen Alltag viel besser bewältigen. Und der Tremor trat nur noch unter Stressbelastungen auf.

Ergänzender Tipp:

Bei solchen Erscheinungsbildern kann es sich lohnen, auch die Konstitution auszutesten und zu harmonisieren.

Weitere Informationen:

Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite 136 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Fragen und ANtworten: Kann man eine Autoimmunerkrankung mit Bioresonanz austesten

Fragen und Antworten: Kann man eine Autoimmunerkrankung mit Bioresonanz austesten?

Bioresonanz Experten beantworten Fragen aus dem Leserkreis. Heute: was wir bei Autoimmunerkrankungen testen.

Ein Leser fragte, ob man die Autoimmunerkrankung rheumatoide Arthritis mit Bioresonanz austesten kann.

Antworten der Bioresonanz-Experten

Die rheumatoide Arthritis ist eine klinische Diagnose, die ein bestimmtes Erscheinungsbild umschreibt. Hier in diesem Falle die chronische entzündliche Erkrankung der Gelenke.

Mit der Bioresonanz testen wir aber weder Symptome noch klinische Diagnosen, sondern die energetischen Regulationsstörungen des Organismus, die hinter solchen Prozessen stehen.

Die klinische Diagnose spiegelt stets die Folgeebene wider, während die Bioresonanz Ergebnisse auf der Ursachenebene, und zwar auf der sehr feinen energetischen Ebene, bietet.

Schon dieser Unterschied zeigt, dass wir auf Erkrankungen nicht im klinischen Sinne testen können, so auch bei der Autoimmunerkrankung. Das würde auch wenig Sinn machen, denn dafür steht genügend klinische Diagnostik zur Verfügung.

Die Vorteile überzeugen

Der Bioresonanz-Test liefert Ergebnisse auf der energetischen Ebene, die wir ursächlich mit dem klinischen Erscheinungsbild der Autoimmunerkrankung in Beziehung setzen können. Damit ist sie eine wertvolle Ergänzung in der Diagnostik und Therapie.

Ein Beispiel: finden wir bei einer Autoimmunerkrankung im Testergebnis energetische Hinweise auf Stoffwechsel und Immunsystem, dann weiß der erfahrenen Anwender, dass solche kausale Zusammenhänge geradezu typisch sind für solche klinischen Beschwerdebilder.

Ganzheitlich orientierte Mediziner:innen können dann die verschiedenen therapeutischen Optionen nutzen, um die Patient:innen auf symptomatischer wie auf ursächlicher Ebene zu unterstützen. Ein Königsweg, der von immer mehr Therapeut:innen geschätzt wird.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Autoimmunerkrankung und das Zusammenspiel von Immunsystem und Stoffwechsel

Autoimmunerkrankung und das Zusammenspiel von Immunsystem und Stoffwechsel

Bioresonanz-Redaktion erläutert neue wissenschaftliche Ansätze am Beispiel der Kachexie

Aus Sicht der Ganzheitsmedizin spielt der Stoffwechsel bei chronischen Erkrankungen eine maßgebliche Rolle. Das gilt auch bei einer Autoimmunerkrankung. Dies könnte möglicherweise bald eine Bestätigung in der Wissenschaft finden. Dort hat man am Beispiel der Kachexie neue Ansätze gefunden.

Die Kachexie ist eine häufige Begleiterscheinung vieler chronischer Erkrankungen. So auch bei einer Autoimmunerkrankung.

Der Körper baut Muskel- und Fettgewebe ab. Dadurch kommt es zu ungewolltem, teils dramatischem Gewichtsverlust, bis hin zu frühzeitigem Tod.

Als Hintergrund dafür wird angenommen, dass der Körper bei schweren chronischen Erkrankungen alle Reserven mobilisiert und dem kämpfenden Immunsystem zuleitet. Doch es gibt Hinweise, dass auch der Stoffwechsel hier maßgeblich beteiligt ist. So beobachtete man beispielsweise, dass es „zu einer gravierenden Reorganisation der Architektur des Fettgewebes“ kommt. Für die Wissenschaftler, die in weiteren Studien der Sache nachgehen, ist schon jetzt klar, „dass das Zusammenspiel zwischen Immunsystem und Stoffwechsel dabei eine zentrale Rolle spielt“ (Quelle: Kachexie: Wie spielen Immunsystem und Stoffwechsel zusammen? CeMM Forschungszentrum für Molekulare Medizin der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Schlussfolgerung aus Sicht der Bioresonanz

Das bestätigt die Erfahrungen von Anwendern der Bioresonanz nach Paul Schmidt. Für sie gehört bei chronischen Erkrankungen die energetische Regulation des Immunsystems und des Stoffwechsels zum Standardprogramm in der Therapie.

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Bioresonanz-Fallbeispiel zu Autoimmunerkrankungen

Bioresonanz-Fallbeispiel: zu Autoimmunerkrankungen

Wenn das Immunsystem das eigene Gewebe schädigt

Autoimmunerkrankungen gelten in der Ganzheitsmedizin, und damit auch unter Bioresonanz-Therapeuten, als ein Geschehen, das auf dem Zusammenwirken von den vielfältigsten Störungen im gesamten Organismus beruht. Das Fallbeispiel zu einer der häufigsten Autoimmunerkrankungen, der rheumatoiden Arthritis, macht es deutlich.

Das Fallbeispiel

Der 55-jährige Bankmitarbeiter hatte die typischen rheumatischen Beschwerden in den Kniegelenken. Seit über acht Jahren litt er unter heftigen Schmerzen. Entsprechende klinische Befunde führten zur Diagnose rheumatoide Arthritis, neben weiteren Erkrankungen.

Die ganzheitliche Sicht zu Autoimmunerkrankungen

Beschwerden dieser Art lassen Ganzheitsmediziner:innen neben dem Immunsystem an den Stoffwechsel, hormonellen Störungen und Umwelteinflüsse, neben zahlreichen anderen Faktoren, denken. Inzwischen konnten einige ursächliche Zusammenhänge dazu wissenschaftlich nachgewiesen werden (siehe Beitrag der Redaktion: Autoimmunerkrankung aus Sicht der Bioresonanz).

Die Fallanalyse

Das Testergebnis der Bioresonanz nach Paul Schmidt bei diesem Patienten war typisch für das energetische Erscheinungsbild von Autoimmunerkrankungen. Das Testbild war extrem umfangreich und umfasste unter anderem die Bereiche Verdauungssystem, Hormonsystem, Nervensystem, Blutsystem, das Milieu der Mikroorganismen, den Nährstoff- und Enzym-Haushalt, Umweltbelastungen im Hinblick auf Schadstoffe und Elektrosmog.

Solche umfangreichen Störungen scheinen auf den ersten Blick befremdlich, sind aber bei solchen komplexen Geschehen auf energetischer Basis üblich. Deshalb empfehlen erfahrenen Bioresonanz-Therapeuten in solchen Fällen stets den gesamten Organismus unter die Lupe zu nehmen und sich nicht von allgemeinüblichen Annahmen möglicher Ursachen leiten zu lassen. Nur dann eröffnen sich nachhaltige Chancen.

Im Fallbeispiel hat sich die behandelnde Therapeutin nicht nur an diesen Grundsatz gehalten und deshalb so viele Zusammenhänge erkannt. Sie bezog auch baubiologische Untersuchungen mit ein, um ihrem Patienten zu helfen.

Weitere Informationen:

  • Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite 59 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

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Autoimmunerkrankung aus SIcht der Bioresonanz

Autoimmunerkrankung aus Sicht der Bioresonanz

Bioresonanz-Redaktion sieht ganzheitlichen Ansatz wissenschaftlich bestätigt

Wendet sich das Immunsystem gegen körpereigenes Gewebe, spricht die Medizin von einer Autoimmunerkrankung. Hintergrund dafür ist eine gestörte Toleranz des Immunsystems gegen körpereigenes Gewebe. Zu den häufigsten Autoimmunerkrankungen zählen jene des rheumatischen Formenkreises. Alleine rund 400 werden dem zugeschrieben.

Auslöser der Autoimmunerkrankung

Als Auslöser werden die T-Zellen angenommen. Tatsächlich kommt es zu den gefürchteten Autoimmunreaktionen durch das Zusammenwirken verschiedener Zelltypen des Immunsystems, wie die B-Zellen, die Granulozyten, die Fresszellen und die Autoantikörper.

Letzteres ist jedoch ein typisches Beispiel, das zeigt, wie differenziert man die Sache betrachten muss. Entgegen weitläufiger Auffassung sind Autoantikörper nicht generell nur „Feinde“. Im Gegenteil, sie sind wesentlicher Bestandteil eines gesunden Immunsystems. Nur dann, wenn das Netzwerk regulatorischer Autoantikörper aus dem Gleichgewicht gerät, kommt es zu den fatalen Folgen (Quelle: Krankheiten entstehen, wenn das Netzwerk von regulatorischen Autoantikörpern aus der Balance gerät, Exzellenzcluster Entzündungsforschung, Informationsdienst Wissenschaft).

Ursachen der Autoimmunerkrankung

Diese Erkenntnisse deuten darauf hin, was Ganzheitsmediziner schon lange annehmen. Für sie sind Autoimmunerkrankungen die Folge von zahlreichen Störungen im gesamten Organismus, nicht nur im Immunsystem.

Und sie fühlen sich durch neuere wissenschaftliche Erkenntnisse bestätigt. So sind genetische Veranlagungen genauso, wie die Beteiligung der Darmflora, hormonelle Faktoren und Umwelteinflüsse als mögliche Ursachen in das Visier der Wissenschaft geraten. Ein Überblick dazu hat die Redaktion in einem Fachbeitrag zusammengetragen, der im Magazin AKOM Fachmagazin für angewandte Komplementärmedizin, Juli 2021, erschienen ist.

Dementsprechend beziehen Bioresonanz-Therapeuten den gesamten Organismus bei Verdacht auf eine Autoimmunerkrankung in die Analyse mit ein. Die umfangreichen Testprotokolle der Bioresonanz nach Paul Schmidt zu den jeweiligen Krankheitsbildern sind dabei eine wertvolle Orientierung.

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Fragen und Antworten - hilft Bioresonanz bei

Fragen und Antworten – hilft Bioresonanz bei…

Bioresonanz-Redaktion beantwortet häufige Fragen aus dem Leserkreis

Immer wieder fragen unsere Leser:innen, ob die Bioresonanz auch bei… hilft. Bezogen wird diese Frage auf die unterschiedlichsten Krankheitsbilder und Diagnosen.

Abgesehen davon, dass bei therapeutischen Verfahren die Prognose zu einer Heilung ohnehin nicht zulässig ist, müssen wir uns bewusstwerden, dass die Frage, ob etwas hilft oder nicht, von sehr vielen Faktoren abhängt.

Das fängt schon damit an, dass die Frage „hilft es“ sehr subjektiv ist.

Jeder versteht darunter etwas anderes. Der Gesunde, der ein Symptom loswerden will, hat eine andere Vorstellung von helfen, als der Schwerkranke, der sich schon geholfen fühlt, wenn er seinen weiteren Weg so gut wie möglich bewältigen kann.

Ob etwas hilft, was immer der Einzelne auch darunter verstehen mag, hängt auch sehr stark von der individuellen Situation ab.

Denn letztlich kann sich der Organismus ausschließlich selbst helfen. Jede Therapie ist und bleibt immer „nur“ ein Hilfsmittel, das bei jedem etwas Unterschiedliches bedeutet.

Dennoch könnte man mit dem richtigen Blickwinkel geneigt sein, zu behaupten, dass Bioresonanz immer hilft. Realisiert man, dass die Bioresonanz eine sogenannte Regulationsmedizin ist, also auf die körpereigenen Prozesse harmonisierend einwirkt, dann bewirkt sie immer etwas. Auch wenn es vielleicht etwas anderes ist, als das, was sich der Einzelne gerade von „helfen“ vorgestellt hat.

Es ist, wie mit dem Essen und Trinken. Jeder mag eine andere Vorstellung davon haben, wann er satt ist. Aber auch dann, wenn ich bald wieder Hunger bekomme, liegt es in der Natur der Sache, dass das zuvor Gegessene eine Wirkung hatte.

Der Schlüssel liegt darin, dass jede Maßnahme eine positive Wirkung hat, solange sie sich an den natürlichen Verhältnissen orientiert.

Vor dem Hintergrund, dass die Bioresonanz eine natürliche Regulationstherapie ist, kann sie also auch für sich diese Schlussfolgerung beanspruchen.

Und wer es noch weiterdenken will, erinnert sich daran, dass ein gut regulierender Organismus die besten Chancen hat, gesundheitliche Herausforderungen zu bewältigen – so gut es eben geht.

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Schmerzen ganzheitlich einordnen

Schmerzen ganzheitlich einordnen

Bioresonanz-Redaktion erläutert, wie wichtig die ganzheitliche Betrachtung ist

Immer wieder hören wir davon, dass akute Schmerzen eine Warn- und Schutzfunktion haben. Währenddessen bei chronischen Schmerzen diese Funktion verlorengegangen sei.

Sicherlich sind solche eigendynamischen Prozesse vorstellbar. Wir denken beispielsweise an das Schmerzgedächtnis, zu dem es bereits Studien gibt.

Wir müssen uns aber davor hüten, diese Annahme zu verallgemeinern. Zum Beispiel kann es sein, dass der Körper immer wieder versucht, ein Problem zu überwinden aber daran gehindert wird. Beispielsweise wegen eines lahmen Stoffwechsels oder gestörter Immunabwehr. In diesen Fällen wir der Schmerz seiner Funktion sehr wohl gerecht, denn der Schmerz ist der initiale Impuls, das Problem endlich zu bewältigen.

Oder denken wir an die Entzündungen, die beispielsweise durch permanente Umweltbelastungen im Organismus immer wieder hervorgerufen werden, um die eingetretenen Schädigungen wieder zu reparieren. Wir wissen, dass zu solchen Entzündungen der Schmerz als Symptom dazu gehört. Auch in diesen Fällen wird der Schmerz seiner Funktion gerecht, auch wenn er durch sein immer wiederkehrendes Auftreten klinisch als chronischer Schmerz eingestuft wird.

Wir sehen, Schmerzen haben fast immer einen Grund

Es lohnt sich, den vielfältigen Gründen auf ganzheitlicher Basis nachzugehen. Therapeuten haben mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt dazu gute Erfahrungen gemacht, insbesondere wegen seines ursachenorientierten Ansatzes auf der feinen bioenergetischen Ebene. Also dort, wo man mit herkömmlichen diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen nicht hinkommt.

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