Verdauungsstörungen und die innere Uhr

Verdauungsstörungen und die innere Uhr

Der Tagesrhythmus hat enormen Einfluss auf unsere Verdauung

In der ganzheitlichen Naturmedizin, so auch bei Verdauungsstörungen, spielt die sogenannte innere Uhr – Biorhythmus oder auch Chronobiologie genannt – eine vielbeachtete Rolle. Denken wir beispielsweise an die Organuhr.

Sie geht davon aus, dass die Organsysteme zu bestimmten Tageszeiten besonders aktiv und damit auch störungsanfälliger sind. Typisches Beispiel sind die Stoffwechselorgane, die ihren Aktivitätshöhepunkt in der Nacht haben. Dementsprechend ziehen Naturheilkundige alleine aus Beschwerdebildern, die zu bestimmten Uhrzeiten auftreten, wertvolle ursachenorientierte Rückschlüsse. Beispielsweise geben Schlafstörungen in der Zeit von 1 und 3 Uhr in der Nacht Hinweise auf die Leber.

Für die Fachexperten ist diese innere Uhr nicht veränderbar.

Das Geo-Magazin tituliert sogar mit “Die unerbittliche innere Uhr”. Zwischenzeitlich beschäftigt sich auch die Wissenschaft unter der Bezeichnung Chronomedizin mit diesen Fragen.

Die Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM) weist darauf hin, dass alles, was im Körper stattfindet, im Kontext des Tagesrhythmus gesehen werden muss. Sie gehen davon aus, dass die innere Uhr wie ein Dirigent den Tagesrhythmus auf allen Ebenen koordiniert, beispielsweise wann biochemische Vorgänge am optimalsten stattfinden sollten.

Die Wissenschaft zu diesem Thema ist noch jung. Doch schon heute steht fest, dass Störungen dieses Tagesrhythmus über einen längeren Zeitraum hinweg die Entstehung von Erkrankungen fördern, wozu neben den Verdauungsstörungen auch weitere Stoffwechselerkrankungen gehören (Quelle: Immer schön im Takt bleiben, Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM), Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Darin zeigt sich auch eine Gemeinsamkeit zwischen den vielbeachteten Zusammenhängen von Stoffwechselstörungen und Verdauungsstörungen.

Wie die Bioresonanz nach Paul Schmidt das bei Verdauungsstörungen nutzt

Ganzheitsmediziner, wie die Bioresonanztherapeuten, empfehlen deshalb, den Biorhythmus stets bei der Diagnostik aber auch bei den Verhaltensempfehlungen im Rahmen der Therapie zu beachten. Besonders aufschlussreich ist es, wenn die Patienten von tageszeitlichen Schwerpunkten ihrer Beschwerden berichten, deren Organzusammenhang sich dann im Testergebnis der Bioresonanz nach Paul Schmidt widerspiegelt.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Bioresonanz-Fallbeispiel: Verdauungsstörungen und ihre komplexen Ursachen

Bioresonanz-Fallbeispiel: Verdauungsstörungen und ihre komplexen Ursachen

Fallbeispiel zeigt auf, wie vielfältig Verdauungsstörungen sein können

Bei Verdauungsstörungen denken wir zuerst an den Magen-Darm-Bereich. Doch der ist es nicht alleine, wie unser heutiges Fallbeispiel zeigt.

Das Fallbeispiel

Eine 62-jährige Patientin litt unter Schmerzen im Bauchraum, bei Übelkeit, Völlegefühl und Appetitlosigkeit. Insgesamt war sie antriebslos und fühlte sich schlapp. Klinisch diagnostiziert wurde ein Hashimoto sowie Depressionen und ein Vitamin B12 Mangel.

Die ganzheitliche Sicht

Aus Sicht der ganzheitlichen Medizin sind die Verdauungsbeschwerden der Ausdruck zahlreicher Regulationsstörungen des Organismus. Wie komplex das ist, zeigt sich schon darin, dass gleich mehrere Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt für Verdauungsbeschwerden relevant sind.

Die Fallanalyse

Die Testergebnisse der Bioresonanz nach Paul Schmidt verschaffen uns einen beeindruckenden Überblick über die Vielseitigkeit von ursächlichen Zusammenhängen bei Verdauungsstörungen. Sie waren in unserem Fallbeispiel so umfangreich, dass wir uns hier auf eine auszugsweise Erläuterung beschränken.

Neben dem Verdauungssystem im engeren Sinne, also vor allen Dingen dem Magen-Darm-Trakt, war das System Leber-Galle-Bauchspeicheldrüse auffällig. Als zentrales System des Stoffwechsels wirkt es unter anderem über die Verdauungssäfte maßgeblich bei der Verdauung mit und kann zu Verdauungsstörungen beitragen.

In diesem Zusammenhang von besonderer Bedeutung ist das Testergebnis zu den sogenannten Erbtoxine. Dort zeigte sich die konstitutionelle Veranlagung von Psorinum. Neben den Hauterscheinungen der Psoriasis wird unter Experten der Konstitutionslehre ein Zusammenhang zu Stoffwechselstörungen gesehen.

Dazu passte auch das Testergebnis zu den Nährstoffen, und hier insbesondere zu Calcium, ein wichtiges konstitutionelles Mittel aus der Homöopathie.

Des Weiteren zeigten sich im Testergebnis Hinweise zu den Atemwegen. Kenner der traditionellen chinesischen Medizin erinnern sich hierzu an das Metallelement und der Wechselwirkung zwischen den Organsystemen Atemwege und Darm.

In diesen Zusammenhang passen auch die Hinweise zum Immunsystem sowie zum Milieu der Mikroorganismen – und hier insbesondere zu den typischen Mikroorganismen, die in Zusammenhang mit den vorgenannten Organsystemen stehen.

Schließlich fanden sich auch Hinweise zur Psyche, als ein maßgeblicher Faktor bei solchen Beschwerdebildern.

Beeindruckender kann ein Testergebnis kaum sein, um die Wichtigkeit des ganzheitlichen Ansatzes zu verstehen.

Weitere Informationen:

  • Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite 183 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

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Fragen und Antworten zu Schlussfolgerungen aus den Bioresonanz-Testergebnissen bei Erkrankungen

Fragen und Antworten zu Schlussfolgerungen aus den Bioresonanz – Testergebnissen bei Erkrankungen

Bioresonanz Experten beantworten Fragen aus dem Leserkreis. Heute: welche Schlussfolgerungen können aus Testergebnissen zu Erkrankungen gezogen werden?

Eine Therapeutin wollte wissen, welche Schlussfolgerungen sich aus Testergebnissen mit Bioresonanz auf bestimmte Erkrankungen schließen lassen?

Antwort der Bioresonanz-Experten

Mit der Bioresonanz testen wir den momentanen energetischen Zustand eines Menschen. Ist bereits eine klinische Erkrankung bekannt, können wir daraus schließen, dass es zwischen den energetischen Störungen, die wir gemessen haben, und der klinischen Erkrankung einen gewissen ursächlichen Zusammenhang gibt. Dies vor dem Hintergrund, dass Erkrankungen, Befunde, Symptome oder Zustände jeglicher Art stets das Ergebnis des großen Ganzen sind. Also konsequent gedacht auch die Folge energetischer Störungen.

Umgekehrt müssen wir uns allerdings davor hüten, von Testergebnissen auf mutmaßliche Erkrankungen zu schließen. Welche Auswirkungen energetische Störungen haben, ist sehr individuell und verschieden. Bei vielen Menschen finden wir die Störungen schon lange bevor es überhaupt zu einer klinischen Erkrankung kommt.

Es wäre also falsch, aus einem Testbild eine Erkrankung abzuleiten. Es kommt immer auf das Ganze an und dabei ist das Testergebnis eines von vielen Bausteinen. Wollen wir wissen, ob eine bestimmte klinische Erkrankung vorliegt, müssen wir dieser Frage mit den entsprechenden klinischen Untersuchungsverfahren nachgehen.

Der große Vorteil ist es, dass wir durch die Kombination aus klinischer Befundung und Therapie mit den energetischen Therapien, die wir aus der Bioresonanz nach Paul Schmidt herleiten, aus der Erfahrung vieler Bioresonanz-Therapeuten den betroffenen Menschen am besten helfen können. Das muss das große Ziel sein.

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Herz schon in jungen Jahren checken lassen

Herz schon in jungen Jahren checken lassen

Wissenschaftler warnen vor unentdeckten Herzproblemen. Die Bioresonanz-Redaktion zieht daraus Schlussfolgerungen

Immer öfter trifft es jüngere Menschen. Wie aus heiterem Himmel erleiden sie schwerste Herz-Erkrankungen bis hin zum plötzlichen Herztod. Die Wissenschaft hat eine Erklärung und die Bioresonanz-Redaktion eine Empfehlung dazu.

Das Risiko für das Herz bei jungen Menschen

Die Herzspezialisten der Deutsche Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung e.V. warnen davor, dass bei vielen jüngeren Menschen das Vorliegen von Risikofaktoren häufig unentdeckt bleibt. Es kann zu vorzeitigen Gefäßverkalkungen und Entzündungen am Herzmuskel kommen oder angeborene Fehlverläufe der Arterien des Herzens vorliegen.

Bei Sporttreibenden unter 35 Jahren kann es dann zum plötzlichen Herztod führen, wenn der Herzmuskel erhöhten Anstrengungen ausgesetzt ist. Die Forschenden empfehlen deshalb regelmäßige kardiologische Untersuchungen (Plötzlicher Herzstillstand bei Sportler*innen, Deutsche Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung e.V., Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Empfehlung der Bioresonanz-Experten

Bioresonanz-Experten empfehlen nicht nur Sportlern, sondern generell jedem Menschen, sich schon in jungen Jahren mit diesen Fragen zu beschäftigen. Gerade weil diese Gefahren oft nicht erkannt werden. Die Bioresonanz kann zwar ein unmittelbares Risiko für das Herz nicht feststellen. Das ist ausschließlich Sache der klinischen Medizin.

Dafür helfen aber die Bioresonanz-Experten dabei, den Körper ganzheitlich energetisch zu regulieren, um auf diese Weise das Herz zu unterstützen. Wie schon berichtet, gibt es die vielfältigsten Gründe, die das Herz belasten können – von Störungen innerhalb des Organismus, zum Beispiel beim Stoffwechsel, bis hin zu Belastungen aus der Umwelt.

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Bioresonanz-Fallbeispiel: wenn das Herz aus dem Rhythmus gerät

Bioresonanz-Fallbeispiel: wenn das Herz aus dem Rhythmus gerät

Ursächliche Zusammenhänge zu Herzrhythmusstörungen

Bei Herz-Erkrankung denken wir an die typischen Risikofaktoren wie Übergewicht, Diabetes, Bluthochdruck und Rauchen. Ganzheitsmediziner gehen dazu aber noch viel weiter, wie das Fallbeispiel zeigt.

Das Fallbeispiel zum Thema Herz

Bei einem 33-jährigen Maler kam es zu Herzrhythmusstörungen im Sinne einer Tachykardie, die teilweise zum Kollaps führten. Klinisch wurde ein passageres Vorhofflimmern mit Tachykardien diagnostiziert.

Die ganzheitliche Sicht

Bei Herz-Erkrankungen fragen Ganzheitsmediziner stets, welche Einflussfaktoren dazu führen, dass das Herz in Bedrängnis gerät. Die Ursachen sind, wie so oft, sehr vielseitig. Sie reichen von Störungen innerhalb des Organismus, wie beispielsweise im Stoffwechsel, bis hin zu Umweltbelastungen (wir berichteten am Beispiel von Feinstaub). Dementsprechend finden sich in den energetischen Testergebnissen die vielfältigsten Zusammenhänge, die auf das Herz Einfluss nehmen.

Die Fallanalyse

Neben dem Herz selbst zeigte das Testergebnis der Bioresonanz nach Paul Schmidt energetische Störungen in den Bereichen Säure-Basen-Haushalt, Immunsystem, im Milieu der Mikroorganismen sowie im Nervensystem. Eine typische Konstellation, die nach Erfahrung der Bioresonanz-Experten zu Belastungen beim Herz, sozusagen als “Opfer”, beiträgt.

Bei den Mikroorganismen waren energetische Milieustörungen im Frequenzbereich der Herpesviren besonders auffällig. Hierdurch können Herzrhythmusstörungen begünstigt werden, so die Erfahrung.

Wie die behandelnde Therapeutin mitteilte, wurde der Patient nach drei Therapiesitzungen beschwerdefrei.

Weitere Informationen:

  • Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite 87 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

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Feinstaub macht dem Herz zu schaffen

Feinstaub macht dem Herz zu schaffen

Bioresonanz-Redaktion erläutert Zusammenhänge zwischen Umweltbelastungen und Herz-Erkrankungen am Beispiel Feinstaub

Belastungen mit Feinstaub sind ein großes Risiko für die Gesundheit der Menschen. Neben den Atemwegen kann es für das Herz und den Kreislauf kritisch werden. Feinstaub verursacht chronischen Entzündungen in den Gefäßen. Sowohl am Herz als auch im Gehirn. Dadurch wird das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall gesteigert. Noch kritischer wird es bei körperlicher Anstrengung.

Deutliche Hinweise darauf liefert eine südkoreanische Studie mit knapp 1,5 Millionen jungen Erwachsenen. Sie ergab, dass hohe Feinstaubbelastungen beim Sport im Freien das Herz-Kreislauf-System beeinträchtigen. Innerhalb der EU liegen die Feinstaub-Grenzwerte sehr nahe an dem maßgeblichen Bereich. (Sport bei starker Luftverschmutzung schadet Herz und Kreislauf, Deutsches Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung e.V., Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Grenzwerte zu Feinstaub kritisch betrachtet

Forschende stellen die geltenden Grenzwerte in Frage. So erläuterte die Universität Ulm anhand einer neuen Studie, dass die Luftverschmutzung auch unterhalb der Grenzwerte gefährlich sein kann.

Insgesamt wurden Daten von acht bevölkerungsbasierten Kohorten aus sieben europäischen Ländern ausgewertet. Es wurden Studienteilnehmende aus ländlichen und damit eher feinstaubarmen Gegenden befragt. Die Ergebnisse bei den rund 325.000 Erwachsenen zeigten über einen durchschnittlichen Beobachtungszeitraum von 19,5 Jahren, dass jede Belastung mit Feinstaub zu einem signifikant erhöhten Risiko für eine erhöhte Sterblichkeit führt. (Wie sinnvoll sind die Feinstaub-Grenzwerte? Studie zeigt: Luftverschmutzung auch unterhalb des Limits gefährlich, Universität Ulm, Informationsdienst Wissenschaft (idw) )

Fazit aus Sicht der Bioresonanz nach Paul Schmidt

Erfahrene Bioresonanz-Experten empfehlen, die Bedeutung von Umweltbelastungen für die Gesundheit stets zu beachten. Nahezu regelmäßig testen sie entsprechende Hinweise auf energetischer Ebene aus. Es mache Sinn, sowohl mit den entsprechenden Frequenzen zu harmonisieren, als auch mögliche Störungen im Organismus energetisch zu regulieren. Dadurch erhöhe sich zumindest die Chance, mit unvermeidlichen Belastungen besser zurecht zu kommen, so die Erfahrung.

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Fragen und Antworten: Schilddrüsen-Überfunktion oder -Unterfunktion

Fragen und Antworten: Schilddrüsen – Überfunktion oder -Unterfunktion, das ist die Frage

Bioresonanz Experten beantworten Fragen aus dem Leserkreis. Heute: was wir bei Autoimmunerkrankungen testen. Am Beispiel der Schilddrüsen – Funktionsstörung.

Ein Leser war verwirrt. Der Patient kam mit der Diagnose Schilddrüsen – Unterfunktion. Das Testergebnis der Bioresonanz nach Paul Schmidt zeigte jedoch energetische Störungen als Überfunktion. Was nun?

Antworten der Bioresonanz-Experten

Um das zu verstehen, müssen wir uns dessen bewusst sein, dass wir die klinischen Feststellungen nicht direkt eins zu eins mit unseren Testergebnissen vergleichen können. Der klinische Mediziner kommt aufgrund bestimmter klinischer Parameter – wie Symptomatik, sichtbares Erscheinungsbild, Labor, Ultraschall, und hier vielleicht noch Szintigrafie – zu seiner Diagnose. Diese ist sozusagen die zusammenfassende Umschreibung für eine Krankheit aufgrund der erhobenen klinischen Befunde.

Mit der Bioresonanz testen wir jedoch weder klinische Parameter noch Befunde und schon gar keine klinischen Diagnosen. Wir testen auf der Basis von Frequenzen und das auch noch ursachenorientiert. Damit wiederum kann der klinische Mediziner nichts anfangen.

Wir müssen also die Erkenntnisgewinnung streng auseinanderhalten, wenn wir nicht verwirrt werden wollen. Dies gilt auch dann, wenn es scheinbar nach einer Übereinstimmung aussieht, was aber so nicht zu verstehen ist und nach der Erfahrung auf seltener vorkommt.

Das Wichtigste aber, was wir aus dieser Unterscheidung herausziehen können, ist, dass beide Erkenntnisse – die des klinischen Mediziners wie auch die des Bioresonanz-Therapeuten – miteinander in einer Beziehung stehen und sich dadurch ergänzen.

Für uns als Bioresonanz-Therapeuten bedeutet es, dass wir die vorgefundenen energetisch gestörten Frequenzspektren zu harmonisieren haben. Ausgehen vom Krankheitsbild wissen wir, dass extrem viele Ursachen die Schilddrüse unter Druck bringen können, bis hin zu Erkrankungen, wie sie hier festgestellt wurden. Das erkennen wir bereits aus dem Umfang der Testprotokolle rund um das Thema Schilddrüse, dass uns über 90 mögliche Positionen auf energetischer Ebene bietet und letztlich auch nur die häufigsten Ursachenzusammenhänge widerspiegeln.

Wir müssen uns also ein Gesamtbild verschaffen bei einer Schilddrüsen – Funktionsstörung. Das wiederum ermöglicht es uns, den Zusammenhang zum Krankheitsbild ursächlich herzuleiten. Das ist der große Vorteil. Denn das klinische Krankheitsbild ist letztlich ja immer die Folge von vielen verschiedenen Ursachen, zu denen wir auf energetischer Ebene unsere Erfahrungen haben.

Damit können wir annehmen, dass uns das Testergebnis in seiner Gesamtheit Hinweise liefert, die zu energetisch gestörten Verhältnissen in den Frequenzspektren der Schilddrüse (Testergebnis: Überfunktion) und dem klinischen Erscheinungsbild der Schilddrüsen-Unterfunktion als tatsächlich eingetretene Folge führt.

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Stoffwechsel-Erkrankung Diabetes

Stoffwechsel-Erkrankung Diabetes – eine ganzheitliche Herausforderung

Die Bioresonanz-Redaktion zu den Ursachen der Zuckerkrankheit Diabetes mellitus

Während Diabetes mellitus für viele klinische Mediziner:innen ein Insulinproblem der Bauchspeicheldrüse ist, sehen darin Bioresonanz-Therapeut:innen eine komplexe ganzheitliche Herausforderung.

Zwischenzeitlich sieht es auch die Wissenschaft differenzierter

Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung weisen darauf hin, dass Betroffene eine Vorstufe durchlaufen (Prädiabetes), bevor sie an Typ 2 Diabetes erkranken. Eine Studie der Universität Tübingen hat durch eine Clusteranalyse detailliert sechs Subtypen herausgearbeitet. Diese unterscheiden sich vor allem im Risiko, eine Zuckerkranheit zu entwickeln, in der Entstehung der Krankheit und in der Entwicklung von Folgeerkrankungen (Subtypen bei Vorstufe des Diabetes entdeckt, Deutsches Zentrum für Diabetesforschung, Informationsdienst Wissenschaft (idw), https://idw-online.de/de/news760672).

Dazu sei es erforderlich, neben dem Blutzuckerspiegel weitere Parameter zu berücksichtigen, um eine aussagekräftige Risikoeinschätzung vornehmen zu können, so die Deutsche Diabetes Gesellschaft. Nicht jeder Übergewichtige bekommt zwangsläufig auch eine Zuckerkrankheit. Weitere Faktoren, die zu berücksichtigen sind, sind beispielsweise die Körperfettverteilung und die Insulinsensitivität (Prädiabetes – Neue Erkenntnisse zu Erkrankungssubtypen ebnen den Weg für individuelle Prävention, Deutsche Diabetes Gesellschaft, Informationsdienst Wissenschaft (idw), https://idw-online.de/de/news762827).

Kommentar der Bioresonanz-Redaktion

Die neuere wissenschaftliche Betrachtung unterstreicht die Vielseitigkeit einer Diabetes-Erkrankung. In der Ganzheitsmedizin werden dazu zahlreiche Ursachenzusammenhänge angenommen. Beispielsweise weist das Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt weit über 60 Positionen aus, die für einen Diabetes mellitus auf energetischer Ebene ursächlich sein können.

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Gibt es ein gesundes Übergewicht?

Gibt es ein gesundes Übergewicht?

Die Bioresonanz-Experten erläutert eine kontroverse Diskussion

Diese Frage erscheint auf den ersten Blick zynisch und provokativ zu sein, hat aber einen ernsten Hintergrund. Tatsächlich ist in der Forschung eine Diskussion entbrannt, dass Übergewicht nicht zwangsläufig Krankheit bedeuten muss.

Auszugsweiser Überblick zur kontroversen Diskussion

So hat eine groß angelegte Studie mit gleich drei Erhebungen während eines längeren Zeitraumes (1976 bis 2013) mit insgesamt 120.000 Teilnehmenden herausgefunden, dass bei Menschen mit einer durchschnittlichen Lebenserwartung das Verhältnis von Körpergewicht und Körpergröße in den letzten 40 Jahren in den Bereich 27 des BMI angestiegen ist. Also in einen Bereich, der üblicherweise als Übergewicht definiert ist. (1)(2)

Tatsächlich scheint es übergewichtige Menschen zu geben, die möglicherweise kein Risiko für entsprechende metabolische Komplikationen haben. Die Wissenschaftler an der Universität Tübingen schließen daraus, dass es womöglich eine metabolisch gesunde Fettleibigkeit gibt und das Konzept des metabolisch gesunden Übergewichts an Bedeutung gewinnen könnte (3).

Allerdings kam eine andere Studie zum Ergebnis, dass sich der Status als vermeintlich metabolisch gesund im Laufe der Zeit bei den Probanden veränderte und sie schließlich doch zu den Risikogruppen gehörten, was sich mit der überwiegenden Ansicht der Wissenschaft deckt. (4)

Dazu die Schlussfolgerung von Bioresonanz-Expert:innen:

Die kontroversen Studienresultate und Meinungen dazu sind aus Sicht von Ganzheitsmediziner:innen kein Widerspruch, sondern vielmehr Ausdruck dessen, dass man sich vor pauschalen Bewertungen hüten muss. Es zeigt, wie wichtig die individuelle Betrachtung jedes einzelnen Menschen ist, eine Grundlage des ganzheitlichen Denkens. Dementsprechend gehen Bioresonanz-Therapeut:innen ganzheitlich und ursachenorientiert vor. Sie beobachten bei übergewichtigen Menschen regelmäßig vielfältige Störungen der Regulationssysteme, allem voran des Stoffwechsels.

Dem Stoffwechsel auf die Sprünge helfen mit ThyreogymBuchtipp zum Thema Abnehmen: Dem Stoffwechsel auf die Sprünge helfen mit Thyreogym

Die individuelle Betrachtung des jeweils betroffenen Menschen wird nicht nur von Naturmediziner:innen, wie die Bioresonanz-Therapeut:innen, seit langem praktiziert. Sie steht auch immer mehr im Fokus der Forschung. Beispiel: die Technische Universität Dresden setzt auf eine moderne personalisierte Präzisionsmedizin, um die Risiken des Übergewichts individuell zu bestimmen (5).

Quellen:
(1) Gesundheit ist kein Zufall, Peter Spork, Pantheon Verlag, 1. Auflage, München 2019, Seiten 118ff.
(2) Change in Body Mass Index Associated With Lowest Mortality in Denmark, 1976-2013, Copenhagen University Hospital, https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27163987
(3) Metabolically healthy obesity: epidemiology, mechanisms, and clinical implications, The Lancet Diabetes & Endocrinology, https://www.thelancet.com/journals/landia/article/PIIS2213-8587(13)70062-7/fulltext
(4) Diabetes and Cardiovascular Disease Outcomes in the Metabolically Healthy Obese Phenotype, Diabetes Care, American Diabetes Association, https://care.diabetesjournals.org/content/36/8/2388
(5) Adipositas-Risikobestimmung: ein Sprung in die Zukunft durch die Kombination von KI und Lipid-Forschung, Technische Universität Dresden, Informationsdienst Wissenschaft (idw), https://idw-online.de/de/news725704

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Bioresonanz-Fallbeispiel: Wenn der Stoffwechsel das Herz gefährdet

Bioresonanz-Fallbeispiel: Wenn der Stoffwechsel das Herz gefährdet

Fallbeispiel macht Einfluss des Stoffwechsels auf die Herzgesundheit deutlich

Wie neuere wissenschaftliche Erkenntnisse gezeigt haben, können Störungen im Stoffwechsel zu Erkrankungen des Herzens führen. (Beitrag: Stoffwechsel-Störungen mit fatalen Folgen). Das deckt sich mit den Erfahrungen der Bioresonanz-Experten, wie das Fallbeispiel zeigt.

Das Fallbeispiel

Eine 70-jährige frühere Leistungssportlerin litt unter Herzrhythmusstörungen und latent schwankendem Blutdruck. Außerdem plagten sie Knieschmerzen und Durchschlafschwierigkeiten bei hoher psychischer Belastung. Klinisch wurden Herzrhythmusstörungen, Sportlerherz und Arthrose diagnostiziert.

Die ganzheitliche Sicht

Erfahrene Ganzheitsmediziner: innen sehen bereits im gemeinsamen Auftreten von Erkrankungen des Herzens und der Kniegelenke einen Hinweis auf den Stoffwechsel. Sowohl bei Herzerkrankungen als auch bei der Arthrose werden von Natur Medizinern Zusammenhänge zum Stoffwechsel beobachtet.

Die Fallanalyse

Das Testergebnis der Bioresonanz nach Paul Schmidt bestätigte bei der Patientin den Verdacht. Dort zeigten sich neben den energetischen Auffälligkeiten beim Stoffwechselorgan Leber auch Hinweise auf gestörte Verhältnisse im Energiehaushalt sowie bei den entsprechenden auf den Stoffwechsel bezogenen Enzymen.

Darüber hinaus zeigten sich markante Hinweise auf das Hormonsystem. Dies hat in Bezug auf das Stoffwechselorgan Leber doppelte Bedeutung. Zum einen setzt ein gut funktionierendes Hormonsystem einen gut funktionierenden Stoffwechsel voraus. Zum anderen ist die Leber als hormonbildendes Organ Teil des Hormonsystems. Und eine Störung dieser beiden Regulationssysteme, können das Herz aus dem Rhythmus bringen, so die Erfahrung auf der Ganzheitsmedizin.

Weitere Informationen:

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