Archiv der Kategorie: Stoffwechsel und Bioresonanz

Bioresonanz zur ewigen Ernährungs-Diskussion

Universität Sydney hält Kohlenhydrate wichtig für ein längeres Leben.

Bioresonanz Fachbeiträge Nährstoffe

Bioresonanz Fachbeiträge Nährstoffe

Es ist schon verrückt. Da werden seit Menschengedenken regelmäßig immer wieder neue Ernährungsregeln aufgestellt, die sich im Nachhinein als falsch, teilweise sogar gesundheitskritisch erweisen. Jüngstes Beispiel: die Kohlenhydrate.

Seit Jahren wird kommuniziert, dass Kohlehydrate dick und krank machen. Ganze Generationen schlugen sich damit herum, eine kohlenhydratarme Ernährung den Menschen bewusst zu machen. Eine ganze Bewegung unter der Bezeichnung Low-carb wurde initiiert. Jetzt kommt die Universität Sydney und behauptet, dass dies alles nicht richtig sei. Mehr noch, kämen Studien zu dem Ergebnis, dass „eine optimale Ernährung mit vielen Kohlenhydraten die Produktion des Hormons ankurbelt, welches als lebensverlängernd gilt und Fettleibigkeit bekämpfen kann“. So jedenfalls berichtet es der Australisch-Neuseeländische Hochschulverband/Institut Ranke-Heinemann im renommierten Informationsdienst Wissenschaft (idw). Also gerade andersherum, als uns dies über lange Zeit als richtig vermittelt wurde, beziehungsweise noch immer wird. Für manche Menschen kann das sogar fatal sein. Oft wird in Diäten empfohlen, nicht nur auf Kohlehydrate zu verzichten, sondern den Eiweißanteil im Ernährungsplan zu erhöhen. Fatal für diejenigen, die ohnehin schon übersäuert sind.

Verkehrte Ernährungswelt

Das ruft natürlich sogleich die Kritiker der Ernährungsbewegung auf den Plan. Zu Recht, vor dem Hintergrund, dass sich diese Irrtümer in aller Regelmäßigkeit wiederholen. Und dies dürfte solange so bleiben, wie versucht wird, mit einfachen verallgemeinerten Behauptungen festlegen zu wollen, was vermeintlich richtig oder falsch ist.

Ganzheitlich orientierte Experten, so auch die Bioresonanz-Therapeuten, sind von jeher gegenüber solchen Tendenzen skeptisch. Ihre Beobachtung: Zielführend sind Maßnahmen, welche die Gesundheit in einem energetischen Gleichgewicht halten, kombiniert mit einer ausgewogenen Ernährung, unter Berücksichtigung der individuellen Bedürfnisse.

Eine solche Weisheit bestätigt sich deshalb immer wieder, weil sie letztlich von der Logik der natürlichen Verhältnisse getragen wird. Jeder Mensch hat seine eigene persönliche gesundheitliche Situation, und dementsprechend auch seine individuellen Ernährungsbedürfnisse. Das lässt sich naturgemäß nicht über einen Kamm scheren. Vermutlich fällt es Bioresonanz-Therapeuten leichter, diesen Grundsatz einer natürlichen Ernährung zu vertreten, weil sie mit ihren bioenergetischen Analysen einen sehr feinen Ausschluss zu diesen Fragen herleiten können.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

 

Bioresonanz-Kommentar zum Sinn der Karenz

Wann die Karenz bei Unverträglichkeiten Sinn macht und welchen Stellenwert sie hat.

Bioresonanz, Fachartikel - Kommentare

Bioresonanz, Kommentare

In der naturheilkundlichen Therapie spielt sehr oft die Karenz eine große Rolle. Der Patient soll auf Zucker, Milchprodukte, weizenhaltige Lebensmittel und vieles mehr verzichten. Manche wollen gar den Therapieerfolg davon abhängig machen. Oft quälen sich die Patienten damit herum. Vor allem Kinder tun sich mit der Karenz besonders schwer. Verständlich kommt die berechtigte Frage: ist das wirklich unbedingt notwendig oder geht es auch anders?

Das Problemfeld unserer modernen Ernährung

Nun, es schadet sicherlich nichts, auf Dinge zu verzichten, die uns nicht gut tun. Das dürfte wohl zweifelsfrei sein. Außerdem dürfen wir nicht die Augen davor verschließen, dass wir uns heute in weiten Teilen ungesund ernähren. Nur ein typisches Beispiel ist der Zuckerkonsum, der in den vergangenen Jahren drastisch zugenommen hat. Nicht zuletzt durch den versteckten Zucker in vielen Lebensmitteln (einen schönen Überblick dazu bietet die Sendung ARD Lebensmittel-Check mit Tim Melzer vom 29.08.2016). Dass dies Spuren in unserer Gesundheit hinterlässt, drängt sich geradezu auf. Besonders dann, wenn jemand ohnehin gesundheitlich angeschlagen ist.

Karenz macht Sinn, wenn es uns gut tut

Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Damit kommen wir zu der Frage, ob aus Sicht eines Therapeuten die Karenz die Lösung aller gesundheitlichen Probleme ist. Mehr noch, darf man berechtigt fragen, ob die Karenz manchmal mehr Qual als Segen ist. Spätestens dort, wo es kaum möglich ist, Karenz zu halten, wird einem das klar. Wie soll man beispielsweise auf Pollen, Hausstaube und vieles mehr, auf das jemand empfindlich reagiert, verzichten bzw. ausweichen? Und auch dort, wo wir verzichten könnten, wird es zuweilen sehr schwierig. Besonders deutlich wird dies, wenn gleich mehrfache Unverträglichkeiten bestehen. In diesen Fällen werden das Leben und die Ernährung zu einer kaum zu bewältigenden Herausforderung. Trotzdem können wir auch diesen Menschen, sozusagen unter der Belastung, helfen, wie viele langjährige Erfahrungen zeigen.

Kurzfristig Karenz, langfristig Ursachen von Unverträglichkeiten lösen

So stellt sich berechtigt die Frage, warum das nicht gelingen soll bei Dingen, auf die man verzichten kann? Selbst in diesen Fällen erleben wir entsprechend positive Ergebnisse, wenn der Patient im Nachhinein zugibt, nicht Karenz gehalten zu haben. Auch dafür gibt es zahlreiche Beispiele aus der Praxis. Letztlich sollte es ja so sein, dass mit der Regulation der Ursachen die Unverträglichkeiten verschwinden. Ein gut regulierter Organismus lehnt ohnehin ganz automatisch ab, was ihm nicht bekommt. In langjähriger Praxis beobachtet man es immer wieder, dass Menschen, die beispielsweise enorme Menge an Süßigkeiten verzehrten, sie im Laufe der Behandlung gar nicht mehr mochten.

Karenz läuft auf der Symptomebene ab

Der sicherlich gut gemeinte Rat, Karenz zu halten, läuft also in erster Linie auf der Ebene der Symptome ab. Warum auch nicht, wenn es uns gut tut. Eine zwingende Voraussetzung für den Therapieerfolg, wie es oft krampfhaft behauptet wird, scheint unter erfahrenen Therapeuten demgegenüber sehr fraglich. Sie konzentrieren sich vielmehr darauf, die wahren Ursachen von Unverträglichkeiten zu ermitteln. Dazu gehören energetische Regulationsstörungen beispielsweise des Stoffwechsels und des Verdauungssystem genauso, wie energetische Regulationsstörungen in der Bewältigung von Umweltbelastungen mit Elektrosmog, Schadstoffen und vieles mehr.

Ansatz der Bioresonanz bei Unverträglichkeiten

Wer dazu die Bioresonanz nach Paul Schmidt nutzt, macht mit Hilfe der vielseitigen Frequenzspektren eine Analyse des gesamten Organismus, ermittelt energetische Regulationsstörungen und harmonisiert sie entsprechend. Sehr oft werden diese Maßnahmen mit weiteren naturheilkundlichen Therapien kombiniert. Dazu gehört beispielsweise die Regulation des Darmmilieus mit entsprechenden Nährstoffen. Die Erfahrungen aus langjähriger Praxis zeigen immer wieder, dass sich häufig bei einer solchen Vorgehensweise auch die Unverträglichkeiten mit der Zeit erledigen. Zumindest steigt die Chance dafür.

 Vom Schmerz zur Heilung

Fazit: Der Königsweg

Der ideale Weg, einem von Unverträglichkeiten geplagten Menschen zu helfen, ist es deshalb, aufeinander abgestimmt die verschiedenen Hilfsmöglichkeiten zu kombinieren:

  • Man hilft dem Betroffenen, die Symptome zu lindern, wozu neben einer medikamentösen Behandlung auch die Karenz hilfreich sein kann.
  • Sodann geht es darum, die wirklichen Ursachen der Unverträglichkeiten zu ermitteln und entsprechend zu regulieren. Immer mehr Therapeuten nutzen dazu die Bioresonanz nach Paul Schmidt, um bereits auf der feinen bioenergetischen Ebene anzusetzen.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

 

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Bioresonanz zu Risiken für Herz und Kreislauf durch Harnsäure

Verschluss von Blutgefäßen kann viele Ursachen haben.

Bioresonanz Fachbeiträge Stoffwechsel

Bioresonanz Fachbeiträge Stoffwechsel

Bei dem Verschluss von Blutgefäßen, mit den befürchteten Folgen von Herzinfarkt und Schlaganfall, war in den vergangenen Jahren vor allem das Cholesterin in der öffentlichen Diskussion. Ganzheitlich orientierte Mediziner waren demgegenüber schon lange skeptisch. Sie vermuteten vielmehr, dass sich der lebensbedrohliche Verschluss von Blutgefäßen aus einem Gemisch verschiedener Faktoren zusammensetze.

Inzwischen kommt auch die Wissenschaft zu solchen Schlussfolgerungen. So spielt beispielsweise ein erhöhter Harnsäure-Spiegel eine maßgebliche Rolle für ein erhöhtes Herz-Kreislauf-Risiko. Die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung e.V. spricht gar vom unterstützten Risikofaktor Harnsäure. Es lägen inzwischen zahlreiche Studien vor, die gezeigt hätten, dass die Sterblichkeit mit der Konzentration der Harnsäure im Blut assoziiert sei, berichtete der Verein im Informationsdienst Wissenschaft (idw).

Schlussfolgerung der Bioresonanz

Bei einem erhöhten Harnsäurespiegel im Blut denken ganzheitlich orientierte Mediziner, und so auch Bioresonanz-Therapeuten, an einen regulationsgestörten Stoffwechsel aber auch an das Entgiftungssystem unseres Organismus. Bei einer umfänglichen ganzheitlich energetischen Analyse mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt werden diese Faktoren routinemäßig mitberücksichtigt, weiß der zur Bioresonanz erfahrene Heilpraktiker Michael Petersen und ergänzt: „Solche Studien bestätigen einmal mehr, wie wichtig es ist, alle maßgeblichen Faktoren im Rahmen eines ursachenorientierten Ansatzes zu berücksichtigen.“

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft
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Bioresonanz zur Frage, wie es zur Übersäuerung kommt

Ein Erklärungsversuch, warum es zur Übersäuerung des Körpers kommt.

Bioresonanz, Fachartikel, Artikel - Säure-Basen-Haushalt

Bioresonanz, Fachartikel, Artikel – Säure-Basen-Haushalt

Nach zahlreichen Gichtanfällen, mit fürchterlichen Schmerzen, schien es für Klaus M. Hoffnung am Horizont zu geben. Seine Therapeutin hatte ihm empfohlen, seine Lebensweise und vor allem seine Ernährung umzustellen. Insbesondere sollte er auf säurebildende Lebensmittel verzichten und sich stattdessen basisch ernähren. Obwohl ihm das anfangs nicht gerade leicht fiel, ganz besonders fehlten ihm seine geliebten Steaks, hielt er sich daran. Schließlich galt es, neue Gichtanfälle zu vermeiden. Tatsächlich schien es zu gelingen. Mehr noch, blieben nicht nur die Gichtanfälle aus. Er fühlte sich auch noch deutlich wohler und es gelang ihm, sein Übergewicht zu reduzieren. Für Klaus M. schien ein neues Leben begonnen zu haben, als dann doch plötzlich der Hammer und gleich danach der Frust kam: wie aus heiterem Himmel erlitt Klaus M. einen so heftigen Gichtanfall, dass er sogar ins Krankenhaus musste. Was war geschehen? Obwohl Klaus M. sich an die Ernährungsempfehlungen gehalten hatte, kam es jetzt doch zu dem gefürchteten Gichtanfall. Klaus M. verstand die Welt nicht mehr.

Wie Wissenschaftler die Übersäuerung einschätzen

Dieses Szenario, wie im Falle von Klaus M., wiederholt sich immer wieder. Ratlosigkeit herrscht dann oft unter Betroffenen, Skepsis zu den modernen Ernährungsempfehlungen macht sich breit. Und es stellt sich die Frage: Liegt es womöglich noch an etwas anderem als nur an der Ernährung?

Ein Bericht im Spiegel Online brachte es auf den Punkt: erleidet der Organismus einen Säureüberschuss, entsorge er normalerweise diese Überdosis selbst. Alleine durch eine säurelastige Ernährung den ph-Bereich im Säure-Basen-Haushalt in eine Übersäuerung zu bringen, sei quasi unmöglich, wird dort der Wissenschaftler Thomas Remer von der Universität Bonn zitiert. Und die Ernährungsexpertin Antje Gahl von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGW) ergänzt, dass sich der Gesunde nicht vor einer Übersäuerung durch Ernährung fürchten müsse. Vielmehr drohe das Szenario nur, wenn Nieren oder die Atmung nicht mehr richtig funktionieren. (Quelle: Spiegel Online, Kann der Körper übersäuern)

So sehen es die Bioresonanz-Therapeuten

Bioresonanz Fachbeiträge Stoffwechsel

Bioresonanz Fachbeiträge Stoffwechsel

Ähnlich beurteilen es auch erfahrene Therapeuten der Bioresonanztherapie. In den Äußerungen der Wissenschaftler sehen sie außerdem Hinweise darauf, worauf es wirklich ankommt. Ihre Erkenntnis: Leidet der Organismus unter vielfältigen Regulationsstörungen, kann der Säure-Basen-Haushalt derart aus dem Gleichgewicht geraten, dass eine Übersäuerung daraus resultiert. Und das gelte schon, wenn sich diese Regulationsstörungen auf der feinen, klinisch noch nicht relevanten bioenergetischen Ebene abspielen. Ihrer Ansicht nach betreffe dies aber nicht nur die Nieren und die Atmung, sondern beispielsweise den gesamten Stoffwechsel und damit zusammenhängender ganzheitlicher Prozesse.

So könnte der Gichtanfall durch Übersäuerung erklärbar sein

Vor diesem Hintergrund ist es möglicherweise erklärbar, wieso es bei Klaus M. Immer häufiger zum Gichtanfall kam, trotz Umstellung auf eine basische Ernährung. Liegen nämlich solche Regulationsstörungen, wie zuvor erläutert, in einem Organismus vor, kann eine säurelastige Ernährung das berühmte Fass zum Überlaufen bringen. Oder umgekehrt ausgedrückt: durch die Umstellung auf eine basische Ernährung kann dies zunächst zu einer Entlastung führen, wie bei Klaus M. geschehen. Wird aber an den Grundlagen der Regulationsstörungen nichts verändert, wird über kurz oder lang das gesundheitliche Probleme wieder auftauchen.

Bei Klaus M. kommt noch ein weiterer Faktor dazu: wie wir gehört haben, hat er nach der Ernährungsumstellung sogar an Gewicht verloren. Bei der Gewichtsreduktion fallen verstärkt Säuren durch den Zellabbau an. Letzteres ist übrigens der Hauptgrund dafür, dass es zu Säurebildung im Körper überhaupt kommt. Diese natürliche physiologische Säurebildung hat sogar mehr Bedeutung als nur die Ernährung. Mit anderen Worten, hat Klaus M. ungewollt durch die Reduktion seines Gewichtes für einen zusätzlichen Säureüberschuss gesorgt, wodurch es wohl deshalb alsbald zu dem erneuten Gichtanfall gekommen sein dürfte. So jedenfalls eine Erklärungsmöglichkeit.

Fazit und Schlussfolgerung aus der Sicht der Bioresonanz

Bioresonanz, Fachartikel, Artikel - Bioresonanz-TippBringt man nun alle diese Überlegungen auf einen gemeinsamen Nenner, so ergibt sich daraus eine klare Handlungsempfehlungen der Bioresonanz-Therapeuten: es gilt, mögliche energetische Regulationsstörungen des Organismus zu identifizieren und zu harmonisieren. Dafür werden sämtliche Regulationssysteme des Organismus auf bioenergetischer Basis berücksichtigt, wie es die Bioresonanz nach Paul Schmidt mit ihrem ursachenorientierten Ansatz vorsieht. Dies kann unterstützt werden von eine überwiegend basischen Ernährung. Möglicherweise vorübergehend ergänzt durch speziell dafür aufbereitete Nährstoffe (Link direkt zum Basenmittel: Rayobase).

Gelingt es auf diese Weise, den Organismus zu regulieren und wieder ins Gleichgewicht zu bringen, wird er auch einen gelegentlichen Säureüberschuss bewältigen. Dann muss auch unser Klaus M. nicht mehr auf ein gelegentliches Steak verzichten. Wenn er es dann überhaupt noch will.

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Bioresonanz zum Mythos des bösen Cholesterins

Die richtige Einordnung und Nutzung von Cholesterin.

Bioresonanz Fachbeiträge Stoffwechsel

Bioresonanz Fachbeiträge Stoffwechsel

Wir kennen alle die Ängste um das Cholesterin. Seit Jahren wird in den Medien immer wieder darüber berichtet. Es soll an Verschlüssen unsere Blutgefäße beteiligt sein und so zu den gefürchteten Folgen von Herzinfarkt und Schlaganfall beitragen.

Schon lange warnen allerdings kritische Mediziner, selbst aus der Schulmedizin, vor allzu großen Vorurteilen gegenüber dem Cholesterin. Noch immer sei die angenommene Schädlichkeit nicht exakt bewiesen. Mehr noch ist es an vielen lebensnotwendigen Prozessen in unserem Organismus beteiligt, weisen Naturwissenschaftler hin.

Inzwischen setzt die Universität Freiburg im Breisgau noch eins drauf. So sei Cholesterin wichtig für unsere Immunabwehr. Es bindet und stabilisiert einen inaktiven Rezeptor und spielt bei der Aktivierung von T-Zellen eine entscheidende Rolle. (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Diese erkennen Antigene, wichtig dafür, dass es überhaupt zu einer lebenswichtigen Immunreaktion kommt.

Bioresonanz-Therapeuten zum Thema Cholesterin

Bioresonanz-Therapeuten fordern daher mehr Respekt im Umgang mit dem lebenswichtigen Cholesterin. Es könne nicht alleine um das Senken des vermeintlich erhöhten Cholesterinspiegels gehen. Vielmehr sei eine Regulation im Sinne des natürlichen Gleichgewichts angesagt. Und dazu gehöre es, die am Cholesterin-Haushalt maßgeblichen Regulationssysteme zu harmonisieren. Die Bioresonanz nach Paul Schmidt nutzt dazu eine Vielzahl von Frequenzspektren, die diese Systeme betreffen. Ziel sei es, energetische Defizite zu erkennen und entsprechend zu harmonisieren.

Die weitere Beobachtung: Die energetischen Regulationssysteme, die letztlich den Cholesterin-Haushalt mit beeinflussen, sind auch für viele andere gesundheitliche Beeinträchtigungen bedeutsam, wie beispielsweise für den Bluthochdruck und den Diabetes mellitus. Das ist möglicherweise der Grund dafür, warum es in diesem Umfeld bei vielen Patienten zu multiplen Erkrankungen kommen kann.

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Bioresonanz zu Diabetes mellitus durch Infektionen

Wissenschaftliche Erkenntnisse zum Diabetes-Risiko bei Kindern durch Infektionen.

Bioresonanz Fachbeiträge Blutzucker

Bioresonanz Fachbeiträge Blutzucker

Betrachtet man die Zuckerkrankheit unter ganzheitlichen Gesichtspunkten, gelangt man schnell zur Schlussfolgerung, dass Diabetes mellitus nicht nur ein Problem der Bauchspeicheldrüse und des Insulins ist. Vielmehr drängt sich auf, dass es ein Systemproblem des gesamten Organismus darstellt. So jedenfalls diskutieren es ganzheitlich ursachenorientierte Mediziner schon lange. Das wiederum würde bedeuten, dass Störungen an den Regulationssystemen des gesamten Zuckerhaushaltes einen Diabetes mellitus auslösen und unterhalten können. So beispielsweise auch Regulationsstörungen des Immunsystems und damit verbundener Konflikte mit Mikroorganismen, wie Viren.

Wissenschaft zu Ursachen von Diabetes mellitus durch Infektionen

Inzwischen kommt auch die Wissenschaft zu entsprechenden Erkenntnissen. So hat beispielsweise eine Studie des Deutschen Forschungszentrums für Gesundheit und Umwelt am Helmholtz Zentrum München ergeben, dass bei viralen Atemwegserkrankungen in den ersten sechs Lebensmonaten das Typ-1-Diabetes-Risiko signifikant erhöhe. Dazu analysierten die Forscher anonymisierte Daten von fast 300.000 Kindern, die zwischen 2005 und 2007 in Bayern geboren wurden (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Schlussfolgerungen aus Sicht der Bioresonanz

Ein Baustein von vielen, so die Sichtweise der Ganzheitsmedizin. Bioresonanz-Therapeuten empfehlen deshalb bei Diabetes mellitus stets den gesamten Organismus auf den Prüfstand zu stellen. Ihrer Ansicht nach sollte dabei bereits auf der feinen energetischen Ebene angesetzt werden. Beispielsweise nutzt die Bioresonanz nach Paul Schmidt eine Vielzahl von Frequenzspektren entlang dem Regulationssystem des Zuckerhaushaltes, wie man dem Testprotokoll für Diabetes mellitus entnehmen kann.

Mehr Infos zum Diabetes mellitus und zu den Möglichkeiten der Bioresonanz in diesem Report:

 Diabetes mellitus, erhöhter Blutzucker – was ist mit Bioresonanz möglich

 

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Bioresonanz-Tipp zum Thema Nährstoffmangel

Erkennung von Nährstoffmangel-Erscheinungen und deren möglicher Lösung

Bioresonanz Fachbeiträge Nährstoffe

Bioresonanz Fachbeiträge Nährstoffe

Einen Nährstoffmangel zu erkennen und deren Erscheinungsformen richtig zuzuordnen, ist gar nicht so einfach. In der Regel zeigen sich allgemeine Symptome wie Konzentrationsprobleme, Müdigkeit, Erschöpfung und Schlafstörungen. Deutlichere Hinweise sind eingerissene Mundwinkel, Muskelkrämpfe und Herzrhythmusstörungen. Doch alle diese Symptome können auch für andere gesundheitliche Beeinträchtigungen stehen. Folglich macht ein aufmerksamer Mediziner eine entsprechende Untersuchung des Nährstoff-Haushaltes.

Doch dann wird oft die Verwirrung erst richtig groß. Entweder der Verdacht bestätigt sich gar nicht und die Nährstoffe sind im Labor allesamt in der Norm. Oder es zeigt sich tatsächlich ein handfester Nährstoffmangel und der Patient fragt sich, wie das möglich sein kann. Natürlich gibt es Situationen, die das erklären können, wie beispielsweise sehr einseitige Ernährung, erhöhter Nährstoffbedarf in der Schwangerschaft und einiges mehr. Trotzdem ist das im Verhältnis zur Häufigkeit, mit der das Thema im Raume steht, eher die Ausnahme. Und so erleben es Mediziner in der Praxis immer wieder, dass Patienten ungläubig fragen, wie ist das möglich, bei einem normalen vernünftigen Leben?

Der ganzheitliche ursachenorientierte Ansatz von Nährstoffmangel

Was immer wieder vergessen wird: solche Nährstoffmangel-Erscheinungen können auch dann auftreten, wenn es im Organismus zu Regulationsstörungen kommt. Entscheidend ist nämlich nicht nur die Aufnahme und der Verbrauch von Nährstoffen, sondern auch, wie sie vom Körper verarbeitet und umgesetzt werden. Dazu genügen bereits energetische Regulationsstörungen, um die Erscheinungen eines Nährstoffmangels zu unterhalten, obwohl bilanziell im Nährstoffhaushalt alles in Ordnung erscheint. Sie können aber auch einen echten Mangel aufzeigen, obwohl der Betroffene eigentlich ein vollständiges Angebot aus der Nahrung bereitstellt. So jedenfalls beobachten es ganzheitlich orientierte Mediziner in der Praxis regelmäßig.

Tipp der Bioresonanz-Therapeuten

BioresonanzAnwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt empfehlen deshalb, das Augenmerk nicht nur auf die reine Zufuhr von Nährstoffen und der Bilanz im Haushalt zu richten, sondern den gesamten Organismus danach zu untersuchen, wo Regulationsstörungen vorliegen, die möglicherweise für die Nährstoffmangel-Erscheinungen verantwortlich sein können. Sie nutzen dazu eine Vielzahl von Frequenzspektren, mit denen sie mehr Aufschluss auf energetischer Ebene erwarten. Eine anschließende energetische Harmonisierung, ergänzt um sinnvolle Nährstoffergänzungen, hat schon oft für Klärung gesorgt.

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Bioresonanz nach Paul Schmidt gewürdigt

Neues Buch „Vom Schmerz zur Heilung“ zeigt einen Weg zur ganzheitlichen Gesundheit auf.

BioresonanzMit seinem neuen Buch „Vom Schmerz zur Heilung“ gibt der Autor und Heilpraktiker Michael Petersen nicht nur einen faszinierenden Einblick in die ganzheitlich ursachenorientierte Denkweise. Vielmehr verschafft er dem Leser ein nochmals tieferes Verständnis für die Bioresonanz nach Paul Schmidt. Deshalb ist dieses Buch nicht nur für Patienten, sondern auch für Therapeuten höchst interessant.

Das Buch baut auf langjährigen Erfahrungen auf

Hier das Buch „Vom Schmerz zur Heilung“ kennenlernen: Vom Schmerz zur Heilung: Mein Weg zur Gesundheit mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt. Entdeckungen zu den Selbstheilungskräften nutzen.

Aufgrund seiner langjährigen Erfahrung erläutert der Autor Schritt für Schritt die Zusammenhänge, wie es zu Krankheiten kommt und geht auf die vielfältigsten Ursachen ein. An zahlreichen Beispielen erläutert er, wie man diese Ursachen erkennt und anpackt.

Im zweiten Teil des Buches werden die bekanntesten Erkrankungen, wie Allergie, Diabetes, Bluthochdruck, Rheuma, Verdauungsprobleme, Atemwegserkrankungen und vieles mehr unter dem ganzheitlichen Blickwinkel beleuchtet, was den Leser immer wieder in Erstaunen versetzt.

Die wirklich ursachenorientierten Therapieverfahren werden erläutert

Im dritten Teil erläutert Heilpraktiker Michael Petersen schließlich die verschiedenen ursachenorientierten Therapieverfahren in einem spannenden Überblick. Von der Pflanzenheilkunde über die Homöopathie bis hin zur modernen Bioresonanz nach Paul Schmidt. Letzterer hat der Autor selbst vieles zu verdanken, weil sie ihm aus einer schweren gesundheitlichen Krise geholfen hat, die er in einem spannenden Erfahrungsbericht erläutert. Deshalb nimmt die Bioresonanz nach Paul Schmidt einen besonderen Platz in seinem Buch ein.

Das Buch „Vom Schmerz zur Heilung“ ist ein verständlich geschriebenes Grundlagenwerk für alle, die Erkrankungen auf der Ursachenebene begegnen und im besten Falle sogar vermeiden wollen.

 Vom Schmerz zur Heilung

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Wie kommt es zur Fettleber und was kann man tun?

Bioresonanz zu Ansätzen bei Fettleber auf energetischer Basis.

Bioresonanz Fachbeiträge Leber

Bioresonanz Fachbeiträge Leber

Die Fettleber gehört nicht nur zu den häufigsten Lebererkrankungen. Sie ist oft der Wegbereiter für schwerwiegende Folgeerkrankungen der Leber selbst (Leberkrebs), aber auch weit darüber hinaus im gesamten Organismus. Der Grund: Die Verfettung beeinträchtigt die Leberfunktion. Diese wiederum ist aber für viele Prozesse in unserem Organismus wichtig, sowohl auf der Seite der Energiegewinnung als auch in der Entgiftung. Beeinträchtigungen können also fatale Folgen für unsere Gesundheit haben. Dementsprechend spielt die Leber, und so auch die Fettleber, eine bedeutende Rolle im Alltag ganzheitlich orientierter Mediziner, wie die Bioresonanz-Therapeuten.

Wie kommt es zur Fettleber

Die häufigsten Argumente im medizinischen Alltag sind ungünstige Lebensweise und falsche Ernährung. Alkohol, fettes Essen und Zuckerkonsum sind typische Beispiele. Immer mehr setzt sich durch, dass diese traditionellen Annahmen nicht die einzigen Gründe sind. Moderne ganzheitlich orientierte Mediziner gehen davon aus, dass viele Möglichkeiten, wie gestörte Verhältnisse im Milieu der Mikroorganismen, Schadstoff- und Umweltbelastungen und vieles mehr, bis hin zu rein energetischen Regulationsstörungen an der Bildung einer Fettleber beteiligt sein können.

Da ist es interessant, dass Forscher der Universität Leipzig jetzt einen weiteren Weg zur Fettleber herausgefunden haben. Sie konnten feststellen, dass die reduzierte Aktivität eines bestimmten Signalweges die Energiegewinnung der Zellen vermindern und so die Bildung von Fetten steigern kann (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Oder einfach ausgedrückt: Die Forscher haben entdeckt, dass auf der Ebene der Kommunikation zwischen den Zellen die Verfettung von Leberzellen gefördert werden kann.

Ansatz der Bioresonanz bei Fettleber

Genau hier setzen Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt an. Sie nutzen eine Vielzahl von Frequenzspektren, die auf der energetischen Ebene ansetzen, wozu letztlich auch der Informationsaustausch gehört.

Sie versuchen damit, die Energiegewinnung in den Leberzellen zu unterstützen. Außerdem gehen sie entsprechend dem ganzheitlich ursachenorientierten Ansatz der Frage nach, was diese Prozesse unter Druck bringen kann. Dabei spielen energetische Belastungen der vielfältigsten Art eine wesentliche Rolle. Typische Beispiele sind solche Belastungen aus Schadstoffen, Elektrosmog, Toxinen von Mikroorganismen und vieles mehr.

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Bioresonanz zum Thema Sport bei Diabetes mellitus

Sport ist nicht nur bei Zuckerkrankheit empfehlenswert, bei Diabetes mellitus aber oft nicht ausreichend.

Bioresonanz Fachbeiträge Blutzucker

Bioresonanz Fachbeiträge Blutzucker

Von Fachleuten wird der Sport als das Selbsthilfemittel bei Diabetes mellitus empfohlen. Er gehört neben der Ernährung und gegebenenfalls einer Gewichtsreduktion zum Standardprogramm eines klassischen Praxisalltags. Typische Sportarten, die empfohlen werden, sind Schwimmen, Radfahren, Joggen, Wandern und Nordic-Walking. Dagegen ist zunächst einmal nichts einzuwenden. Ohnehin bewegen sich viele von uns heute viel zu wenig, sodass diese Empfehlungen goldrichtig sind, nicht nur bei Diabetes mellitus.

Die Idee des Sports zum Diabetes ist, durch die Bewegung und damit Beanspruchung der Muskulatur, Zucker zu verbrauchen. Dadurch soll der Blutzuckerspiegel gesenkt werden.

Wenn der Sport bei Diabetes mellitus nicht reicht

Doch das gelingt leider nicht immer oder nur vorübergehend. Der Grund dafür ist, dass die Zuckerkrankheit, der Diabetes mellitus, auf vielfältigen Regulationsstörungen des Organismus beruhen kann, und zwar bis hin zu energetischen Störungen der Regulationsmechanismen. In diesen Fällen ist die Senkung des Blutzuckerspiegels nahezu eine rein optische Maßnahme, um den Wert in eine Norm zu bringen. Am eigentlichen Problem löst sich dadurch nichts.

Bioresonanz-Therapeuten, empfehlen deshalb, den Organismus auch auf energetischer Ebene zu unterstützen. So berücksichtigt das Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt zum Diabetes mellitus eine Vielzahl von Frequenzspektren sämtlicher Regulationssysteme unseres Organismus, die den Zuckerhaushalt beeinflussen können. Konsequent angewendet, beobachten die Therapeuten immer wieder erstaunlich positive Veränderungen bei Diabetes mellitus. Wichtig ist, dass der Therapeut nach allen Seiten offen ist und seine Analyse konsequent ganzheitlich ausrichtet. Das heißt, unvoreingenommen das gesamte Spektrum nutzt, um den Ursachen auf die Spur zu kommen. Auch wenn sie manchmal recht abenteuerlich erscheinen im Hinblick auf konventionelles Wissen.

Literatur zum Thema Bioresonanz bei Diabetes mellitus:

 Diabetes mellitus, erhöhter Blutzucker – was ist mit Bioresonanz möglich

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