Archiv der Kategorie: Medizinische Grundlagen und Bioresonanz

Bioresonanz besser verstehen

Unterschiedliche Ansätze verlangen nach unterschiedlicher Betrachtung

Bioresonanz, Fachartikel - Kommentare

Bioresonanz, Kommentare

In der Bioresonanz-Praxis gibt es oft Verwirrung. Regelmäßig hören wir, abweichend von den Testergebnissen, „der Arzt hat aber dies oder jenes gefunden…“ oder „Das Labor hat das nicht bestätigt…“. Selten gibt es Übereinstimmungen. Selbst wenn es sie gibt, bedeuten sie nicht dasselbe. Und das hat seinen guten Grund, den Anwender genauso kennen sollten wie Therapeuten.

Absolut wichtig: Die Unterscheidung

Der Schlüssel, um dieses Rätsel zu lösen, liegt in einer klaren Unterscheidungen. Das heißt, wir müssen zwischen der symptomorientierten klinischen und der ursachenorientierten energetischen Betrachtung unterscheiden. Was bedeutet das?

Der klinische Mediziner (Schulmediziner) sieht oder hört von Symptomen, analysierte Bilder und Laborergebnisse und verdichtete dies alles zu einer Diagnose.

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Der ursachenorientierte energetisch arbeitende Mediziner untersucht etwas ganz anderes. Er überprüft, wie es um die energetische Situation im Organismus bestellt ist. Dazu macht er sich zunutze, was Albert Einstein und Max-Planck sinngemäß auf den Punkt gebracht haben: es gibt keine Materie, alles ist Energie. Konkrete nutzen sie, was von Atomen und ihren noch kleineren Einheiten ausgeht. Wir nennen sie Schwingungen oder auch Frequenzen. Auf dieser Grundlage hinterfragt der Bioresonanz-Therapeut, ob es im Organismus Regulationsstörungen gibt. Gemeint sind damit die Störungen der Selbstregulationskräfte des Organismus, und zwar auf energetischer Basis. Einzig darauf richtet sich die Bioresonanztherapie.

Nicht vergleichbar aber komplementär

Schon alleine diese grobe Unterscheidung zeigt, dass die unterschiedlichen Betrachtungsweisen der Schulmedizin einerseits und der energetischen Medizin andererseits nicht direkt miteinander vergleichbar sind. Wir können allenfalls Zusammenhänge herleiten. Typisches Beispiel: der klinischen Mediziner hat in einem konkreten Fall einen Verdacht, der sich nicht nachweisen lässt. Diese Situation haben wir öfter. Ein Patient berichtet von Beschwerden, die für eine Gallenkrise typisch sind. Die veranlasste Ultraschalluntersuchung des Oberbauches führt aber zu keinem Ergebnis. Sehr oft finden wir dann auf der energetischen Ebene doch noch Hinweise, die diesen Verdacht untermauern. Teilweise direkt bezogen auf die vermutete Erkrankungen. Sehr oft aber auch über Ursachenzusammenhänge unseres komplexen Organismus, die zu der verdächtigten Erkrankung führen können. Was sehr wichtig ist, denn nach Ansicht von Ganzheitsmedizinern beginnen krankhafte Veränderungen auf dieser feinen Ebene. Was schon 1976 der Ingenieur Paul Schmidt vermutete. Er nahm aufgrund seiner langjährigen Beobachtung an, dass sich Krankheiten über verschiedene energetische Frequenzebenen entwickeln, bevor sie klinisch relevant werden.

Zum besseren Verständnis der Bioresonanz ein praktisches Beispiel

Um das noch besser verstehen zu können, machen wir ein ganz einfaches Beispiel, an dem es schnell klar wird. Angenommen es kommt ein Patient mit einer sichtbaren Wunde. Klinisch ein klarer Fall. Eine Wunde aufgrund einer Verletzung, die es zu versorgen gilt.

Nun haben wir bei der Bioresonanz nach Paul Schmidt ein Programm mit dem Titel „offene Wunden/Wundheilung“. Was nichts anderes bedeutet, als ein Frequenzspektrum mit verschiedenen Frequenzen, die in einem Zusammenhang mit der Wundheilung stehen. Auf den ersten Moment würde man jetzt annehmen wollen, dass eine Testung mit der Bioresonanz darauf Hinweise gibt, da doch definitiv eine Wunde vorliegt.

Doch dem ist nicht so. Da die Bioresonanz darauf abzielt, die Selbstheilungskräfte des Organismus zu unterstützen, wird die Testung nur dann eine Störung anzeigen, wenn es in diesem Bereich zur Regulationsstörungen kommt. Das bloße Vorhandensein einer Wunde ist dafür nicht entscheidend. Das würde uns bei diesem Beispiel auch nicht weiterbringen. Und die Wundheilung ist ja auch keine Störung, sondern zum Glück ein natürlicher Vorgang. Entscheidend ist vielmehr, wie die Selbstheilungskräfte mit der Wundheilung zurechtkommen. Ist die Wundheilung des Körpers topfit, dann wird unser Testgerät auch keine Störung anzeigen. Das heißt, wir werden bei der Bioresonanz nur dann Hinweise finden, wenn es zu energetischen Störungen der Selbstheilungskräfte bei der Wundheilung kommt.

 Vom Schmerz zur Heilung

Noch deutlicher wird es, wenn gar keine Verletzung vorliegt, das Testgerät jedoch die Wundheilung als energetisch gestörte anzeigt. Dann besteht für den Bioresonanz-Therapeuten dennoch Handlungsbedarf. Denn: kommt es zu einer Verletzung, ist das denkbar ungünstig. Dann besteht eine große Gefahr, dass es mit der Heilung nicht so richtig wird. Auf lange Sicht kann dies zu Erkrankungen führen.

Mehr noch: sehen wir keine äußere Verletzung, dürfen wir nicht vergessen, dass es immer irgendwo im Körper zu Verletzungen kommt. Beispielsweise durch das Machwerk von Mikroorganismen. Der Körper muss also ständig seine Wundheilung auf Einsatz halten, auch wenn wir das nicht immer so offensichtlich merken, wie bei einer äußerlich sichtbaren Verletzung.

Was erkennen wir daraus?

Wenn wir die völlig unterschiedlichen Ansätze als solche akzeptieren, und sie nicht miteinander vermischen, dann vermeiden wir, dass Verwirrung aufkommt. Im Gegenteil, wir können aus den energetischen Erkenntnissen Zusammenhänge herleiten, die möglicherweise die klinisch auftretenden Beschwerden erklären und bei deren Bewältigung unterstützen. Gleichzeitig erkennen wir, worin der eigentliche Mehrwert liegt: die unterschiedlichen Ansätze ergänzen einander. Wenn in unserem Beispiel der klinische Mediziner die Wunde versorgt und der energetische Mediziner die Wundheilung unterstützt, dann haben wir für den betroffenen Patienten das Optimum erreicht.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

 

Genetik, was alles vererbt wird

Bioresonanz-Redaktion stellt neuere wissenschaftliche Erkenntnisse zur Genetik vor.

Bioresonanz Fachbeiträge

Bioresonanz Fachbeiträge

Immer wieder diskutieren wir darüber, dass Erkrankungen genetisch vererbt werden. Regelmäßig werden genetische Erkenntnisse zu Krankheiten in Wissenschaftsdiensten veröffentlicht. Das Thema ist in weiten Kreisen der Medizin nicht ganz unumstritten. Kritiker befürchten, dass zukünftige Eingriffe in die Genetik, die der Forschung folgen könnten, möglicherweise fatale Folgen haben. Andere lehnen es sogar ganz ab, Krankheiten auf die Genetik zurückzuführen. Sie machen vielmehr die gegebenen Lebensumstände verantwortlich.

Neuere wissenschaftliche Erkenntnisse

Egal wie man dazu steht, die genetischen Grundlagen dürften mehr Bedeutung haben, als die meisten von uns heute annehmen. Und das geht sogar so weit, dass selbst persönliche Erfahrungen in den nächsten Generationen genetisch fortwirken. So hat jüngst die Universität Konstanz berichtet, dass „Gewalterfahrungen der Großmutter während der Schwangerschaft noch in der DNA der Enkelgeneration nachweisbar“ sind.

Die Wissenschaftler fanden aber noch mehr heraus. Beispielsweise, dass Kinder von Müttern, die in Phasen der Hungersnot schwanger waren, Tendenzen zu Übergewicht und Zivilisationskrankheiten aufwiesen. Vor allem, wenn diese Kindern nach den Hungerphasen in Wohlstandsgesellschaften im Überfluss aufwuchsen, wie dies bei uns in Mitteleuropa in den Nachkriegsjahren der Fall war (Quelle: Universität Konstanz, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Diese Beispiele zeigen, dass die Bedeutung der Genetik sehr weit reicht. Wir alle kennen Beispiele von Kindern, die Verhaltensweisen zeigen, die schon frühere Generationen hervorbrachten. Und es ist auch ganz logisch, sind wir doch letztlich nichts anderes als das Produkt unserer Vorfahren. Das Bild symbolisiert es. Sowie der Baum seine Wurzeln hat, die seine Existenz bestimmen, so ist das im übertragenen Sinne auch beim Menschen.

Bezogen auf Krankheiten sprechen wir in der klinisch-wissenschaftlichen Medizin derzeit vor allem von Eins-zu-Eins-Fortsetzungen von Krankheiten. Beispielsweise Diabetes bei den Eltern und bei den Kindern. Viel weitreichender jedoch sind Beobachtungen, dass Veranlagungen zu Erkrankungen weitaus vielseitigere Auswirkungen haben können. Das bedeutet, dass sich nicht zwingend die Erkrankungen der Vorfahren in späteren Generationen wiederholen müssen. Dafür aber andere Folgeerscheinungen. Typisches Beispiel sind Allergien. Erfahrene ganzheitliche Mediziner finden bei Allergikern immer wieder Hinweise auf Stoffwechselstörungen, die bei Vorfahren tatsächlich gegeben waren, beispielsweise in Form von Diabetes oder Gicht. Damit drängt sich eine Frage auf:

Heißt das, dass wir das hinnehmen müssen?

 Vom Schmerz zur Heilung

Keineswegs. Würde man sich darauf zurückziehen, würde man das Vorurteil der Ausrede „ist halt genetisch so vorgegeben“ tatsächlich schüren. Nein, es geht vielmehr darum, dass es uns hilft, zu verstehen. Außerdem lässt sich daraus ableiten, welche Regulationssysteme wir unterstützen müssen, um eine Art Ausgleich zu schaffen. Der Organismus ist nämlich durchaus lernfähig. Gerade weil er mit den Verschiebungen durch die genetische Disposition entsteht, kann er sich dem auch anpassen. Das tut er auch. Ansonsten wären wir in vielen Fällen gar nicht lebensfähig. Dort jedoch, wo sich gravierende „Instabilitäten“ herauszubilden, also das natürliche Gleichgewicht sehr instabil ist, gilt es, den Organismus zu unterstützen. Je näher und feiner wir an diese gestörten Regulationssysteme herankommen, desto größer ist die Chance, dass wir mehr Reichweite gewinnen (Im Buch “Vom Schmerz zur Heilung” wird das detailliert erklärt).

Die Sichtweise der Bioresonanz

Gerade das ist es, was erfahrene Anwender der Bioresonanz schätzen. Folgt man der Erkenntnis von Max Planck, dass Materie letztlich nicht anderes ist, als gebundene Energie ist,

Max Planck (1858-1947) „… So sage ich Ihnen nach meinen Forschungen des Atoms folgendes: Es gibt keine Materie an sich. Alle Materie entsteht und besteht nur durch eine Kraft, welche die Atomteilchen in Schwingungen versetzen und sie zum winzigsten Sonnensystem des Atoms zusammenhält. …“*

dann wird schnell klar, dass die energetische Ebene eines Therapieansatzes dem schon sehr nahe kommen muss. Noch fehlen die Nachweise für die Bioresonanz, wie sie in der wissenschaftsgeprägten Welt der modernen Medizin für deren Anerkennung abverlangt wird. Für die vielen tausend Anwender, beispielsweise der Bioresonanz nach Paul Schmidt, ist sie schon heute tägliche Praxis.

*(Max Planck, deutscher Physiker und einer der anerkanntesten Wissenschaftler der Menschheitsgeschichte / Quelle: Wissenschaftsmagazin Matrix 3000, Ausgabe November/Dezember 2005, ISBN 3-89539-820-9)

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Quelle: Vector Personensymbol mit Baum: iStockphotos.com

 

Bioresonanz auf Indikations-Basis

Fallstudien zeigen Anwendungsmöglichkeiten der Bioresonanz nach Paul Schmidt auf

Bioresonanz Fachbeiträge

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Der übliche Weg einer Bioresonanztherapie geht über die Analyse mithilfe technischer Vorrichtungen (Tensor, Scan) hin zur individuellen Therapie gemäß den Testergebnissen. Man kann aber auch auf der Basis der Indikation passende Therapieprogramme auswählen. Dazu führte der Arzt Dr. med. Gerhard Breier aus Köln entsprechende Untersuchungen durch.

Studienaufbau und Verlauf

Seine Fragestellung: kann die feinstoffliche Therapiemethode mit Resonanzfrequenzen auf pathologisch krankhafte Veränderungen beim Menschen eine Heilwirkung haben?

Dazu untersuchte er 514 Patienten. Hierfür wurden die Patienten in Gruppen mit den häufigsten Indikationen eingeteilt, wie Neurodermitis, Rheuma, Schmerzsyndrome, Erkrankungen der Atemwege und des Verdauungssystems, unter anderem. Er behandelte diese Patientengruppen zweimal wöchentlich bei insgesamt zehn Sitzungen. Zwischen den Behandlungen nutzte er zur Stabilisierung der Therapieergebnisse mit den Frequenzen aus der Bioresonanztherapie informiertes Wasser, vor dem Hintergrund, dass Wasser ein ideales energetisches Potential darstellt. Um aussagekräftige Ergebnisse zu haben, führte er parallel Laboruntersuchungen durch. Vor und nach den Behandlungen. Im Einzelnen: Leukozyten, Erythrozyten, Differenzialblutbild, Entzündungsparameter wie BSG, LDH, CRP. Außerdem führte er die übliche Befindlichkeitsbefragung mit in der Wissenschaft anerkannten Befindlichkeitsskalen durch.

 Vom Schmerz zur Heilung

Das Besondere an der Untersuchungsreihe war, dass er nicht den jeweiligen Patienten individuell testete und danach behandelte. Vielmehr nutzte er für die Behandlungen – orientiert am Beschwerdebild (Indikation), beispielsweise Neurodermitis – die dafür passenden Therapieprogramme. Auf diese Weise konnten gleichermaßen Betroffene vergleichbar behandelt werden.

Die Ergebnisse waren beeindruckend

So zeigten sich im Labor verbesserte Verhältnisse beim Cholesterin und bei den Triglyceriden, beides bekannt im Zusammenhang mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Ebenfalls positiv entwickelte sich im Labor der Immunstatus bei entsprechend betroffenen Patienten. Außerdem berichtete die Mehrheit der Patienten von deutlich verbessertem Befinden.

Was sagen uns diese Ergebnisse?

Zum einen bestätigte Dr. Breier mit seiner Untersuchung, dass man mit bioenergetischen Frequenzen im menschlichen Organismus Regulationen auslösen kann, wie es bereits der Namensgeber der untersuchten Bioresonanztherapie, der Ingenieur Paul Schmidt, annahm. Die positiven Veränderungen der klinischen Laborwerte sprechen eine deutliche Sprache.

Zum anderen kann man bereits auf der Grundlage von Indikationen passende Therapieprogramme zusammenstellen, so wie es Ärzte und Heilpraktiker in der klassischen Praxis gewohnt sind. Selbstverständlich ist die individuelle Analyse der Königsweg. Er wird auch unumgänglich sein, wenn ein Fall besonders kompliziert ist oder man mit standardisierten Therapieplänen nicht weiterkommt. In der breiten Mehrheit der Fälle einer Praxis lässt sich aber mit entsprechend standardisierten Therapieplänen auf Grunde der Indikationslage sehr viel bewegen zum Wohle des Patienten.

Die komplette Studie kann hier eingesehen werden: Fallstudien nach Dr. med. Gerhard Breier, Köln

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Der Ärger mit den Genen

Wie der ursachenorientierte Therapieansatz das Wissen um die Gene nutzt

Bioresonanz Fachbeiträge

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In unseren Beiträgen berichten wir immer wieder von neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen, welche Rolle genetischen Faktoren bei einzelnen Erkrankungen spielen. Nahezu wöchentlich gibt es dazu neue Veröffentlichungen. Und es läuft wohl darauf hinaus, dass auf lange Sicht bei nahezu allen Erkrankungen solche Zusammenhänge nachgewiesen werden. Ganzheitlich orientierte Mediziner denken schon lange in diese Richtung. Die Lehre von den Konstitutionen ist ja ein typisches Beispiel dafür. Interessant dazu ist jetzt das Ergebnis einer Studie der Universität Leipzig. Dazu der Leiter der Arbeitsgruppe genetische Statistik und Systembiologie am Institut für Medizinische Informatik, Statistik und Epidemiologie (IMISE), Prof. Markus Scholz: „Wir beginnen zu verstehen, wie genetische Veränderungen zu einer veränderten Stoffwechsellage führen und wie sich diese auf verschiedene Erkrankungsrisiken auswirken“ (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Nachgewiesen wurden dazu unmittelbar Erkrankungsrisiken für Übergewicht, Diabetes mellitus und Herzerkrankungen. Dafür dringen die Forscher bis hin zur Ebene der Moleküle vor.

Schlussfolgerungen aus ganzheitlicher Sicht

Was die Wissenschaftler heute immer öfter bestätigen, liegt für ganzheitliche Mediziner in der Natur der Sache begründet. Ein Mensch ist das Produkt der Gene seiner Vorfahren. So ist es eigentlich logisch, dass hier das Fundament dafür liegt, wie gesund wir durch das Leben gehen. Für sie wird darin auch erklärbar, wieso bei ähnlichen oder sogar gleichen Bedingungen, betroffene Menschen nicht gleichermaßen krank werden. Und das sogar bei extremen Verhältnissen, wie beispielsweise die oft verantwortlich gemachten Umweltbelastungen.

Genetische Faktoren richtig einordnen

Bei solchen Diskussionen kommt immer sehr schnell die Kritik auf „Dann kann man sowieso nichts machen“. Andere verfallen in Panik, Opfer ihrer genetischen Grundlagen zu werden. Doch so ist es nicht. Genetische Grundlagen sind nicht einzig schuldig an Erkrankungen. Und man ist ihnen auch nicht hilflos ausgeliefert. Es geht auch nicht darum, an den genetischen Faktoren etwas zu verändern, so die Bioresonanz-Redaktion. Das wäre auch fatal, worauf die Kritiker der Genforschung immer wieder hinweisen. Es geht einzig und alleine darum, diese Defizite frühzeitig zu erkennen und die damit verbundenen Ungleichgewichte so gut wie möglich zu harmonisieren. Das alleine reicht schon, um die Reichweite unserer Lebensenergie zu optimieren. Denn das alleine ist es, worauf es ankommt.

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Warum die Bioresonanz fasziniert

Ein Kommentar zur Erkenntnisfindung

Bioresonanz, Fachartikel - Kommentare

Bioresonanz, Kommentare

In all den vielen Jahren seit ich die Bioresonanz nach Paul Schmidt kenne, wurde ich immer wieder beeindruckt, wie fasziniert die Menschen darauf reagieren. Zu anfangs sind sie oft skeptisch. Wie das so ist, bei etwas, das man nicht kennt. Doch schon bald tritt Faszination ein, wenn die Menschen unmittelbar erleben, was alles möglich ist. Wenn sie spüren, wie sich ihr gesundheitlicher Zustand verändert.

In der Regel kommt dann die Frage nach dem Geheimnis. Alles, was man nicht kennt, ist von Geheimnissen und Magie umwittert. Doch in Wirklichkeit ist es nichts anderes, als das profane Wissen um die biophysikalischen Vorgänge.

Machen wir ein Beispiel, um zu verstehen:

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

In der jüngeren Vergangenheit haben Wissenschaftler festgestellt, dass die Zuckerkrankheit Diabetes mellitus nicht nur ein Problem der Bauchspeicheldrüse und dessen Insulin sein muss. Nach Erkenntnissen des Helmholtz Zentrums München u.a. kann auch eine Störung in der Leber dazu beitragen, dass der Zucker im Blut bleibt. Eine Bestätigung für ganzheitliche Mediziner, die schon lange davon ausgehen.

Vom klassischen Weg …

Nun läge es nahe, dass man die üblichen Laborwerte untersucht. Die Erfahrung zeigt jedoch, dass diese keineswegs auffällig sein müssen. Sei es, weil der Körper es anderweitig kompensiert, oder auch deshalb, weil Laborwerte erst ab einem gewissen fortgeschrittenen Stadium einer Leberstörung überhaupt erst verändert auffallen.

Denken wir diesen Gedanken konsequent fort. Wir können manche Veränderung unseres Körpers mit bloßem Auge sehen. Andere erkennt man erst mit einem feineren Auge, wie mit dem Mikroskop. Noch feiner sind die Erkenntnisse aus Untersuchungen mit CT, MRT und dem Labor.

… zur logischen Konsequenz

Gehen wir in eine noch feinere Ebene und machen wir uns zunutze, dass jede Materie aus atomaren Strukturen besteht. Dazu wissen wir, dass sie ein sogenanntes Schwingungsfeld haben. Deshalb spricht man in der energetischen Sichtweise auch von Schwingungen und Frequenzen. Nun haben clevere Vordenker, wie der Ingenieur Paul Schmidt, beobachtet, dass bestimmte Schwingungen Reaktionen im Organismus ausgelösen. So aktiviert beispielsweise das Sonnenlicht zum Schutz vor deren elektromagnetischen Schwingungen entsprechende Mechanismen im Körper, die den angenehmen Nebeneffekt der Bräunung haben. Man kann das als einen Resonanzeffekt beschreiben. Konsequenz dachte Ingenieur Schmidt weiter: Dann müssten sich doch solche Resonanzeffekte im Organismus in jeder Hinsicht nutzen lassen, wenn man nur die entsprechenden Frequenzen ermittelt. So gesagt, so getan. Schon sind wir bei der Bioresonanz angekommen.

Wir man also sieht: kein Geheimnis, keine Magie.

Ganz einfach nur die Anwendung biophysikalischen Wissens mit Hilfe dafür entwickelter Geräte. Zwar ist die dahinterstehende Technologie eine Wissenschaft für sich, deren Erforschung und Wissenschaftsbestätigung noch aussteht und auch dringend geboten ist. Die Einfachheit des Grundansatzes und die damit verbundene Logik aber, die sich dem Betrachter eröffnen, lösen wohl letztlich die Faszination dafür aus.

Bioresonanz-Erfahrungsberichte LogoJede Menge Erfahrungsberichte von zahlreichen anwendenden Therapeuten finden Sie unter www.bioresonanz-erfahrungsberichte.de.

 

Buchtipp zu diesem faszinierenden Thema: Vom Schmerz zur Heilung:

 Vom Schmerz zur Heilung

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Lebenserwartung steigern

Wie die Bioresonanz dabei helfen will

Bioresonanz, Fachartikel - Kommentare

Bioresonanz, Kommentare

Nach neuesten Untersuchungen kann ein gesunder Lebensstil die Lebenserwartung um bis zu sieben Jahren erhöhen. Zu diesem Ergebnis kommt das Max-Planck-Institut für demografische Forschung. Unter einem gesunden Lebensstil verstehen sie, Übergewicht zu vermeiden, nicht zu rauchen und Alkohol nur mäßig zu konsumieren (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Beeindruckend an dem Ergebnis ist, dass es bereits genügt, negative Belastungen zu reduzieren, wie man an den aufgezählten Faktoren sieht, um die Lebenserwartung zu erhöhen. Wie groß muss der Effekt sein, wenn man aktiv die Selbstheilungskräfte des Körpers unterstützt, um länger und gesünder zu leben.

„Reichweite gewinnen“, nennt es der Bioresonanz-Experte Michael Petersen. Genau das habe auch die Bioresonanz im Visier.

Die Sichtweise der Bioresonanz zu gesundem Lebensstil:

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Die Gesundheit eines Menschen ist nicht erst gefährdet, wenn sich Krankheiten in klinischer Hinsicht zeigen. Im Gegenteil, dann ist schon vieles verloren. Der Krankheitsprozess beginnt bereits auf energetischer Ebene, wie es schon der Ingenieur Paul Schmidt in den 1970er Jahren annahm. Wer hier ansetzt, betreibe nicht nur Vorsorge, sondern erhöhe die Chance, Krankheiten in weite Ferne zu rücken oder gar ganz zu vermeiden, so das Ziel der Bioresonanz nach Paul Schmidt.

Leider ist diese Therapieform zumindest bis jetzt wissenschaftlich nicht anerkannt. Es bedarf dazu noch der Erforschung. Gleichwohl beobachten Anwender der Therapie, die es inzwischen seit 35 Jahren gibt, Entwicklungen bei ihren Patienten, die man durchaus als Verbesserung der Lebenserwartung bezeichnen kann. Hintergrund dafür sei, dass die Bioresonanz nach Paul Schmidt darauf abziele, die Selbstregulationskräfte zu unterstützen. Wenn das gelingt, steigt auch die Chance für ein gesünder Leben.

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Wissenschaft: Behutsamer Lichtblick am Horizont

Bioresonanz-Kommentar von unserem Redaktionsmitglied Michael Petersen

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Kürzlich las ich im Newsletter „Homöopathische Nachrichten“ des deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte (Ausgabe September/Oktober 2017) ein sehr spannendes Zitat. Dort wurde der Wissenschaftler, der Physiker Dr. Alexander Tournier, Direktor des Londoner Homeopathy Research Instituts (HRI) dazu befragt, wie die Homöopathie funktioniert, wenn doch substanziell durch die Verdünnung gar nichts mehr drin ist.

Sein Statement: „… Zum Beispiel deutet einiges darauf hin, dass elektromagnetische Effekte eine Rolle spielen …“.

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Elektromagnetische Effekte, das sagt uns doch etwas unter Bioresonanz-Experten. Und ich erinnere mich an einen schon öfter ausgesprochenen Gedanken, so auch in meinem Buch „Vom Schmerz zur Heilung“ und andernorts: hätte Dr. Samuel Hahnemann (1755-1843, Arzt, Wegbereiter der Homöopathie) die Bioresonanz gekannt, wäre er womöglich nicht darüber verblüfft gewesen, dass seine Mittel, die er so verdient hatte, dass keine Ausgangssubstanzen mehr vorhanden waren, dennoch die beabsichtigten Wirkungen nicht verfehlten.

Das obige Zitat lässt einmal mehr hoffen, dass die energetische Medizin so langsam auch in der Wissenschaft ankommt.

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Mitochondrien, Bedeutung der Kraftwerke für unser Leben

Mehrere aktuelle wissenschaftliche Studien belegen, dass Störungen in den Mitochondrien krankheitsursächlich sein können. Ein Überblick.

Bioresonanz Fachbeiträge

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Mitochondrien heißen die kleinen Kraftwerke, die sich in jeder der 80 bis 100 Billionen Zellen unseres Körpers befinden. In ihnen findet die eigentliche Energiegewinnung für unser Leben in Form von ATP statt.

Lange Zeit wurde die Bedeutung von Störungen dieser Kraftwerke für Erkrankungen kaum beachtet. Im klinischen Alltag werden Sie bis heute unterschätzt. Das ändert sich. Mehrere neuere wissenschaftliche Studien zeigen, dass Störungen in den Mitochondrien maßgeblich für Krankheiten ursächlich sind.

Beispiele für aktuelle Studien:

  • Laut Universität Ulm können Depressionen auf energetische Störungen, auf Störungen in der ATP-Produktion, beruhen. Mehr dazu hier klicken.
  • Das deutsche Diabetes Zentrum sieht in der Erschöpfung der Mitochondrien eine Ursache für die Fettleber. Mehr dazu hier klicken.
  • Nach Erkenntnissen der Universität Köln können Herzrhythmusstörungen schon entstehen, wenn nur wenige Mitochondrien in ihrer Funktion eingeschränkt sind. Mehr dazu hier klicken.
  • Und auch die Erkrankung Alzheimer/Demenz steht im Zusammenhang mit geschädigten Kraftwerken der Zellen, die Mitochondrien. Mehr dazu hier klicken.

Schlussfolgerung für die Bioresonanz

Ganzheitlich ursachenorientierte Mediziner nutzen diese Erkenntnisse, die jetzt belegt sind, schon länger. So bietet eigens dafür die Bioresonanz nach Paul Schmidt entsprechende Programme, mit deren Hilfe man die Mechanismen in den Zellen stärken und damit die Energiegewinnung in Form des ATP energetisch unterstützen kann. Anwendern wird empfohlen, diese Programme in jede Therapie zu integrieren.

Buchtipp zum Thema: Mitochondrien

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Kommentar: Warum der Bioresonanz eine große Zukunft bevorsteht

Betrachtungen und Meinungstand zu der modernen Therapieform der Bioresonanz nach Paul Schmidt

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Noch scheint es eine tollkühne Prognose zu sein, dass die Bioresonanztherapie eines Tages für unsere Gesundheit eine bedeutende Rolle in der Medizin spielen wird. Doch die Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt machen täglich neue vielversprechende Entdeckungen.

Für viele ist die Bioresonanz noch eine große Unbekannte. Von zahlreichen Medizinern wird sie sogar als Unfug abgelehnt. Die Wissenschaft hat sie noch nicht erforscht. Doch das könnte sich ändern. Denn immer mehr Menschen schwören auf diese Therapieform. Das sind vor allem diejenigen, die mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt erstaunliches für Ihre Gesundheit erlebt haben.

Ein häufiger Weg zur Bioresonanz

Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Sehr oft steht am Anfang ein gesundheitliches Leid, für das die Betroffenen keine Hilfe finden. Viele gelten als austherapiert. Was sie dazu bewegt, sich auf Alternativen einzulassen. Langjährig erfahrene Anwender beobachten dann immer wieder, wie es den Menschen in diesen Fällen mit der Bioresonanztherapie geht. Zur Begeisterung ihrer Angehörigen, die oft auf diese Weise zur Bioresonanz kamen.

Einem, dem das widerfahren ist, ist der Heilpraktiker Michel Petersen. Er litt unter einer schlimmen Allergie, die er mit der Bioresonanztherapie in den Griff bekommen hat. Dann ließ er sich ausbilden und war jahrelang in einer größeren Praxis tätig, in der er genau diese Erfahrungen immer wieder gemacht hat.

„Anfangs dachte ich an Zufälle“, so sein skeptische Einstieg in dieses Thema vor inzwischen achtzehn Jahren. Doch in der täglichen Praxis häuften sich diese Erfahrungen derart, dass man kaum mehr von Zufällen sprechen konnte.

Auch die Bioresonanz hat ihre Grenzen

Natürlich bewirkt auch die Bioresonanz keine Wunder. Obwohl es viele Betroffene manchmal so vorkommt. Beispielsweise Patienten mit schwersten Erkrankungen, die als austherapiert galten. Die Krankheiten waren so weit fortgeschritten, dass es immer wieder erstaunte, was dann doch noch möglich war. Und bei manchen wendete sich das Blatt sogar total. Umso mehr motivierten diejenigen Fälle, bei denen gesundheitliche Probleme sogar ganz verschwanden, wie bei vielen Schmerzpatienten, bei Allergien, bei Magen-Darm-Beschwerden und vieles mehr. Dazu muss man wissen, dass die Bioresonanz keine Therapie für ein spezielles Krankheitsbild ist. Vielmehr ist sie eine Therapierichtung, die durch eine entsprechende Kombination vielseitig einsetzbar ist.

Der lange Weg der Bioresonanz bis zur wissenschaftlichen Anerkennung

Umso bedauerlicher ist es, dass noch ein weiter Weg vor uns liegt, bis die Bioresonanz in der medizinischen Wissenschaft Anerkennung finden dürfte. Ein Schicksal, das alle jungen Therapieformen erleiden. Und die Bioresonanztherapie gehört mit ihren rund 40 Jahren zu den jüngeren in der Medizingeschichte. Dabei gehen die Wurzeln weit zurück in die jahrtausendealte chinesische Medizin, die ebenfalls wie die Bioresonanz eine sogenannte energetische Medizin ist.

Interdisziplinärer wissenschaftlicher Ansatz

Wie so oft baut auch die Bioresonanz auf dem Boden anderer wissenschaftlicher Disziplinen auf. Im Falle der Bioresonanz sind es vor allem die Biologie und die Physik. Betrachtet man unter diesem Blickwinkel die Entstehungsgeschichte, so begegnen uns dort recht prominente Wissenschaftler, die zwar nicht die Bioresonanz erfanden, dafür aber die Voraussetzungen schufen.

  • Es waren Nils Bohr (1885-1962) und Arnold Sommerfeld (1868-1951) die herausfanden, dass die Materie aus kleinen Teilchen bestehen muss.
  • Werner Karl Heisenberg (1901-1976) und Louis Victor de Broglie (1892-1987) zeigten, dass jede Materie Wellencharakter und eine Drehrichtung (Spin) hat.
  • Albert Einstein (1879-1955) und Max Planck (1858-1947) formulierten, dass es eine Materie an sich nicht gibt. „Alle Materie entsteht und besteht nur durch eine Kraft, welche die Atomteilchen in Schwingungen versetzen und sie zum winzigsten Sonnensystem des Atoms zusammenhält…“. (Wissenschaftsmagazin Matrix 3000, Ausgabe Nov/Dez 2005)

So war es nur folgerichtig, dass der Ingenieur Paul Schmidt bereits 1976 postulierte, dass man mit Frequenzen bestimmte Regulationen im menschlichen Organismus stimulieren können muss. Damit legte er den Grundstein für die heutige Bioresonanz nach Paul Schmidt.

So schließt sich aber auch der Kreis zu den homöopathischen Therapieformen. Als Hahnemann entdeckte, welche Wirkungen seine Verdünnungen bewirken, war er erstaunt. Mit den Erfahrungen der Bioresonanztherapie hätte ihn das vermutlich nicht verwundert.

Fehlt nur noch, dass irgendwann der Prozess in der Wissenschaft in Gang kommt. Damit die vielen tausend Therapeuten, und es werden immer mehr, die täglich erfreuliche Erfahrungen damit machen, aus ihrem Schattendasein heraustreten können.

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Das Altern, die Krankheit, die Regulation und die Bioresonanz

Wissenschaftler der Universität zu Köln entwickelten Thesenpapier zum Thema Alternsforschung. Einen Kommentar unseres Bioresonanz-Experten Michael Petersen.

Bioresonanz, Fachartikel - Kommentare

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Ein möglichst langes und gesundes Leben ist von je her der große Traum der Menschheit. Ihrer auch?

Kürzlich las ich ein interessantes Statements des Alternsforschers Björn Schumacher von der Universität zu Köln. Seine These (Originalzitat): „Ohne Sieg über die Krankheiten des Alterns habe unsere Gesellschaft keine Zukunft. Denn nur wenn die gesundheitlichen Probleme des Alterns gelöst werden, kann die Zeit des gesunden Alterns verlängert und gesellschaftliche Teilhabe weiterhin möglich sein.“ Weiter heißt es dort, dass das Hauptprobleme im höheren Alter die sogenannte Multimorbidität sei. Das gleichzeitige Auftreten mehrerer chronischer Erkrankungen. Ziel müsse es daher sein, Krankheiten zu verzögern und die Gesundheit im Alter zu erhalten (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Die Sache mit der Reichweite …

Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Ich nenne es, Reichweite gewinnen. Um zu verstehen, was ich damit meine, mache ich ein zugegeben etwas simples Beispiel aus dem Leben, das es aber sehr schön verdeutlicht: die Tankfüllung meines Autos.

Ja, Sie haben richtig gelesen. Die Füllung im Tank meines Autos hat eine bestimmte Reichweite. Das zeigt mein Auto auch an. Wenn ich morgens mein Auto starte, zeigt der Bordcomputer beispielsweise eine Reichweite von 500 Kilometern an. Bis ich den Hof verlassen habe, ist die Reichweite wundersam abgestürzt auf vielleicht 450 Kilometer Reichweite. Nun dürfte es jedem einleuchten, dass ich auf meinem Hof noch keine 50 Kilometer gefahren bin. Wir wissen aber, womit das zusammenhängt.

Der Bordcomputer errechnet ganz einfach, wie weit ich mit der aktuellen Tankfüllung unter den derzeitigen Bedingungen und bei dem momentanen Fahrverhalten theoretisch komme. Und das führt eben morgens dazu, bei kaltem Motor und ordentlichem Gas geben zum Anfahren, dass der Computer die Reichweite unter diesen extremen Bedingungen schnell und deutlich herabsetzt.

Was jetzt kommt, das können Sie sich gut vorstellen: erwärmt sich langsam der Motor, optimiere ich mein Fahrverhalten, sind die Verkehrsbedingungen optimal und fließend, dann beginnt plötzlich die Reichweite wieder zu klettern. Die Bedingungen verbessern sich und der Bordcomputer kommt zum Ergebnis, dass die Reichweite wieder größer ist.

Aber eines ist klar: der bis dahin verbrauchte Treibstoff ist unwiederbringlich verloren. Da wird jedem klar, warum die Reichweite bei ungünstigen Verhältnissen geringer ist, als bei günstigen. Ich kann also aus ein und derselben Tankfüllung völlig unterschiedliche Reichweiten herausholen, je nachdem, wie die vielfältigsten Bedingungen sind.

… auf die Gesundheit übertragen

Jetzt wissen Sie schon, worauf ich hinaus will. Genau so ähnlich ist es mit der Gesundheit. Wir müssen uns das Leben so vorstellen, dass wir eine Energie-Reichweite von soundsoviel Jahren haben (mit Energie-Reichweite ist hier die Gesamtheit an Lebensjahren gemeint). Sowie diese Energiereserven erschöpfen, baut sich unsere Leistungsfähigkeit nach und nach ab, bis sie schließlich ganz erlischt. Eine völlig normale Entwicklung, wie sie die Natur vorgesehen hat.

Wenn wir allerdings auf diesem Weg viel zu oft und viel zu heftig „Gas geben“, dann verbraucht sich die Energiereserve logischerweise schneller. Mit „Gas geben“ meine ich nicht nur, dass wir über die Stränge schlagen. Viele denken nämlich jetzt an falsche Ernährungsweise und ungünstigen Lebensbedingungen. Klar, wenn wir dauerhaft und extrem neben unseren natürlichen Voraussetzungen leben, dann hat das schon seine Folgen. Ich nenne das immer, den Turbo einschalten.

Was ich aber mit Gas geben meine, sind die tief verborgenen oft schon veranlagten Regulationsstörungen in unserem Organismus. Die schon von vornherein die Reichweite verkürzen. Da quält sich einmal das Immunsystem damit ab, das Gleichgewicht im Milieu der Mikroorganismen aufrecht zu halten. Ein anderes Mal klappt das mit der Entgiftung nicht so richtig und der Körper versucht unter Aufbietung aller seiner Kräfte die ausscheidungspflichtigen Stoffwechselendprodukte loszuwerden. Wieder ein anderes Mal dreht das Hormonsystem auf, weil es darauf drängt, die vorgenannten Systeme anzutreiben, diese Störungen doch gefälligst zu überwinden. Alle diese Maßnahmen bedeutet auch Gas gegeben. Was dazu führt, dass unsere Energiereserven enormen verbraucht werden.

So ist das ein auf und ab, das einmal mehr und einmal weniger die Energiereserven verbraucht.

 Vom Schmerz zur Heilung

Die Lösung über die Regulation

Die klinisch-wissenschaftliche Medizin versucht, dem gerecht zu werden, indem beispielsweise die Alternsforschung empfiehlt, die Lebensbedingungen dem Alter entsprechend anzupassen. So hat man dort in Tiermodellen festgestellt, dass sich das gesunde Leben durch eine verminderte Kalorienzufuhr verlängern lasse, heißt es in dem oben zitierten Beitrag der Universität zu Köln. Den Turbo herausnehmen, um im Bild zu bleiben.

Die ganzheitlich orientierte Medizin versucht, dieses Ziel zu unterstützen, indem sie das Gleichgewicht in den Selbstregulationskräften des Organismus erhält oder wiederherstellt. Und sinnvollerweise regelmäßig in diesem Sinne pflegt.

Der Beitrag der Bioresonanz

Genau hier setzt auch die Bioresonanz an. Sie will auf der feinen bioenergetischen Ebene vorhandene energetische Regulationsstörungen identifizieren und harmonisieren. Beispiel: In einer inzwischen 35-jährigen Entwicklungszeit hat die Bioresonanz nach Paul Schmidt eine große Vielzahl von Frequenzen aus nahezu allen Bereichen unseres Lebens ermittelt, die sie heute als Bioresonanztherapie zu analytischen und therapeutischen Zwecken zur Verfügung stellt.

Mit dem klaren Ziel: energetische Regulationsstörungen in allen Bereichen unseres Organismus identifizieren, dementsprechend harmonisieren und im Idealfall die berühmte Reichweite vergrößern.

Gibt es dazu einen Königsweg?

Es könnte ihn geben. Wenn beide Seiten zusammenwirken und sich gegenseitig respektieren. Wenn einerseits die klinische Medizin mit ihren Möglichkeiten und unter Beachtung der Grenzen die Lebensbedingungen verbessert, zwischenzeitliche Verunglückungen behebt, und andererseits die energetische Medizin bei der Bewältigung entsprechender Regulationsstörungen hilft, dann kann daraus ein Königsweg werden. Viele Mediziner sind auf diesem Weg und sie können nur darin bestärkt werden.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

 

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.