Der Ärger mit den Genen

Wie der ursachenorientierte Therapieansatz das Wissen um die Gene nutzt

Bioresonanz Fachbeiträge

Bioresonanz Fachbeiträge

In unseren Beiträgen berichten wir immer wieder von neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen, welche Rolle genetischen Faktoren bei einzelnen Erkrankungen spielen. Nahezu wöchentlich gibt es dazu neue Veröffentlichungen. Und es läuft wohl darauf hinaus, dass auf lange Sicht bei nahezu allen Erkrankungen solche Zusammenhänge nachgewiesen werden. Ganzheitlich orientierte Mediziner denken schon lange in diese Richtung. Die Lehre von den Konstitutionen ist ja ein typisches Beispiel dafür. Interessant dazu ist jetzt das Ergebnis einer Studie der Universität Leipzig. Dazu der Leiter der Arbeitsgruppe genetische Statistik und Systembiologie am Institut für Medizinische Informatik, Statistik und Epidemiologie (IMISE), Prof. Markus Scholz: „Wir beginnen zu verstehen, wie genetische Veränderungen zu einer veränderten Stoffwechsellage führen und wie sich diese auf verschiedene Erkrankungsrisiken auswirken“ (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Nachgewiesen wurden dazu unmittelbar Erkrankungsrisiken für Übergewicht, Diabetes mellitus und Herzerkrankungen. Dafür dringen die Forscher bis hin zur Ebene der Moleküle vor.

Schlussfolgerungen aus ganzheitlicher Sicht

Was die Wissenschaftler heute immer öfter bestätigen, liegt für ganzheitliche Mediziner in der Natur der Sache begründet. Ein Mensch ist das Produkt der Gene seiner Vorfahren. So ist es eigentlich logisch, dass hier das Fundament dafür liegt, wie gesund wir durch das Leben gehen. Für sie wird darin auch erklärbar, wieso bei ähnlichen oder sogar gleichen Bedingungen, betroffene Menschen nicht gleichermaßen krank werden. Und das sogar bei extremen Verhältnissen, wie beispielsweise die oft verantwortlich gemachten Umweltbelastungen.

Genetische Faktoren richtig einordnen

Bei solchen Diskussionen kommt immer sehr schnell die Kritik auf „Dann kann man sowieso nichts machen“. Andere verfallen in Panik, Opfer ihrer genetischen Grundlagen zu werden. Doch so ist es nicht. Genetische Grundlagen sind nicht einzig schuldig an Erkrankungen. Und man ist ihnen auch nicht hilflos ausgeliefert. Es geht auch nicht darum, an den genetischen Faktoren etwas zu verändern, so die Bioresonanz-Redaktion. Das wäre auch fatal, worauf die Kritiker der Genforschung immer wieder hinweisen. Es geht einzig und alleine darum, diese Defizite frühzeitig zu erkennen und die damit verbundenen Ungleichgewichte so gut wie möglich zu harmonisieren. Das alleine reicht schon, um die Reichweite unserer Lebensenergie zu optimieren. Denn das alleine ist es, worauf es ankommt.

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Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

 

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