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Bioresonanz zu Hirnblutungen durch Karies-Erreger

Ganzheitlicher ursachenorientierter Ansatz in der Schlaganfallprophylaxe.

Bioresonanz Fachbeiträge

Bioresonanz Fachbeiträge

Streptokokken können Hirnblutungen auslösen, so die neuesten Erkenntnisse der Wissenschaft. Der Mechanismus: Die von Streptokokken produzierten Proteine heften sich an die Blutgefäße an. Kommt es zu Entzündungen, kann das die Gefäßwände instabiler machen. Reißen sie dann, haben wir die Hirnblutung. Darüber berichtete das Magazin Wissenschaft aktuell und zitierte dazu eine japanische Studien, die das offenbarte (kompletter Bericht: Wie Karieserreger Hirnblutungen verursachen).

Empfehlungen der Medizin

Mediziner empfehlen deshalb, auf eine gesunde Mundhygiene zu achten. Dazu gehört sicherlich eine sorgfältige Zahnpflege. Mangelt es daran, werden destruktive Prozesse dieser Art verstärkt. Allerdings dürfte die Zahnpflege bei vielen nicht ausreichen. Es ist zu vermuten, dass derart katastrophale Entwicklungen, wie zuvor beschrieben, oft einhergehen damit, dass der Organismus die Mikrowelt der Bakterien, Viren und Pilze nicht richtig im Griff hat. Beispielsweise durch ein geschwächtes Immunsystem, welches gerade verhindern soll, dass uns Bakterien, wie Streptokokken, schaden können.

Ansatz der Bioresonanz

Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt empfehlen deshalb nicht nur die wichtige Zahnpflege und eine gesundheitsbewusste Ernährung, sondern unterstützen den Organismus auf energetischer Ebene.

  • Dazu harmonisieren sie die energetische Regulationsfähigkeit des Milieus der Mikroorganismen auf breiter Front (Bakterien, Viren, Parasiten und Pilze), also nicht nur bezüglich der Streptokokken.
  • Ferner versuchen sie, die Abwehrkräfte und daran beteiligter Regulationssysteme energetisch zu unterstützen.
  • Darüber hinaus machen sie sich auf die ganzheitliche Ursachensuche nach Quellen, die zu energetischen Regulationsstörungen führen können. Dazu gehören Belastungen aus Schadstoffen, Elektrosmog, Störungen des Nährstoff- und Säure-Basen-Haushaltes bis hin zu Beeinträchtigungen der Energetik.

Die effektive Kombination aller dieser Maßnahmen erhöht letztlich die Chance, den genannten Risiken zu begegnen.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:
 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

 

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

 

Mikroben-Irrtum

Bioresonanz zur richtigen Einordnung von Keime.

Bioresonanz Fachbeiträge Abwehr

Bioresonanz Fachbeiträge Abwehr

Zahlreiche Keime bevölkern unsere Nasenschleimhaut. Wie? – werden jetzt manche erstaunt fragen, habe ich mich angesteckt? Weit gefehlt. Diese Keime gehören zu unserer Natur. Genauso, wie wir das von Darm kennen, sind auch unsere anderen Organe mit Keimen dicht besiedelt.

So haben Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung die Nasenflora von 80 Patienten untersucht und dort eine Vielzahl von Keimen vorgefunden (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Erklärung durch die Ganzheitsmedizin

Das ist für ganzheitlich orientierte Mediziner keine Überraschung. Wir erinnern uns an die Milieu-Theorie des Physiologen Claude Bernard und seine legendäre Erkenntnis „Der Keim ist nichts. Das Milieu ist alles“. Nicht der einzelne Keim entscheidet über Gesundheit oder Krankheit. Entscheidend sei vielmehr das Milieu, auf das er treffe, so die Interpretation dieser Erkenntnisse.

Eindrucksvoll unterstreicht das eine weitere Feststellung der Forscher. Originalzitat aus vorgenannter Quelle: „Überraschend für die Wissenschaftler: Bei Menschen, die an chronischer Rhinosinusitis leiden – einer anhaltenden Entzündung der Schleimhäute in Nase und Nasennebenhöhlen – fanden sie die gleichen Gruppen von Bakterien-Profilen wie bei Gesunden.“

Mit der Milieu-Theorie Claude Bernards wird es aber verständlich. In einem gesunden Milieu kommt der Organismus damit zurecht, bei einem gestörten erfahren wir die typischen Beschwerdebilder.

Schlussfolgerung der Bioresonanz

Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt gehen einen Schritt weiter. Sie richten ihr Augenmerk auf die energetische Regulation dieser Mikrowelt. Nicht die Bakterien und Viren sind das Problem, sondern die körpereigene energetische Regulationsfähigkeit ist es, die über ein stabiles und oder instabiles Milieu entscheidet. Darauf sollten wir uns konzentrieren, so ihr ursachenorientierter Ansatz.

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Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Bioresonanz-Tipp zum Thema Nährstoffmangel

Erkennung von Nährstoffmangel-Erscheinungen und deren möglicher Lösung

Bioresonanz Fachbeiträge Nährstoffe

Bioresonanz Fachbeiträge Nährstoffe

Einen Nährstoffmangel zu erkennen und deren Erscheinungsformen richtig zuzuordnen, ist gar nicht so einfach. In der Regel zeigen sich allgemeine Symptome wie Konzentrationsprobleme, Müdigkeit, Erschöpfung und Schlafstörungen. Deutlichere Hinweise sind eingerissene Mundwinkel, Muskelkrämpfe und Herzrhythmusstörungen. Doch alle diese Symptome können auch für andere gesundheitliche Beeinträchtigungen stehen. Folglich macht ein aufmerksamer Mediziner eine entsprechende Untersuchung des Nährstoff-Haushaltes.

Doch dann wird oft die Verwirrung erst richtig groß. Entweder der Verdacht bestätigt sich gar nicht und die Nährstoffe sind im Labor allesamt in der Norm. Oder es zeigt sich tatsächlich ein handfester Nährstoffmangel und der Patient fragt sich, wie das möglich sein kann. Natürlich gibt es Situationen, die das erklären können, wie beispielsweise sehr einseitige Ernährung, erhöhter Nährstoffbedarf in der Schwangerschaft und einiges mehr. Trotzdem ist das im Verhältnis zur Häufigkeit, mit der das Thema im Raume steht, eher die Ausnahme. Und so erleben es Mediziner in der Praxis immer wieder, dass Patienten ungläubig fragen, wie ist das möglich, bei einem normalen vernünftigen Leben?

Der ganzheitliche ursachenorientierte Ansatz von Nährstoffmangel

Was immer wieder vergessen wird: solche Nährstoffmangel-Erscheinungen können auch dann auftreten, wenn es im Organismus zu Regulationsstörungen kommt. Entscheidend ist nämlich nicht nur die Aufnahme und der Verbrauch von Nährstoffen, sondern auch, wie sie vom Körper verarbeitet und umgesetzt werden. Dazu genügen bereits energetische Regulationsstörungen, um die Erscheinungen eines Nährstoffmangels zu unterhalten, obwohl bilanziell im Nährstoffhaushalt alles in Ordnung erscheint. Sie können aber auch einen echten Mangel aufzeigen, obwohl der Betroffene eigentlich ein vollständiges Angebot aus der Nahrung bereitstellt. So jedenfalls beobachten es ganzheitlich orientierte Mediziner in der Praxis regelmäßig.

Tipp der Bioresonanz-Therapeuten

BioresonanzAnwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt empfehlen deshalb, das Augenmerk nicht nur auf die reine Zufuhr von Nährstoffen und der Bilanz im Haushalt zu richten, sondern den gesamten Organismus danach zu untersuchen, wo Regulationsstörungen vorliegen, die möglicherweise für die Nährstoffmangel-Erscheinungen verantwortlich sein können. Sie nutzen dazu eine Vielzahl von Frequenzspektren, mit denen sie mehr Aufschluss auf energetischer Ebene erwarten. Eine anschließende energetische Harmonisierung, ergänzt um sinnvolle Nährstoffergänzungen, hat schon oft für Klärung gesorgt.

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Wie kommt es zur Fettleber und was kann man tun?

Bioresonanz zu Ansätzen bei Fettleber auf energetischer Basis.

Bioresonanz Fachbeiträge Leber

Bioresonanz Fachbeiträge Leber

Die Fettleber gehört nicht nur zu den häufigsten Lebererkrankungen. Sie ist oft der Wegbereiter für schwerwiegende Folgeerkrankungen der Leber selbst (Leberkrebs), aber auch weit darüber hinaus im gesamten Organismus. Der Grund: Die Verfettung beeinträchtigt die Leberfunktion. Diese wiederum ist aber für viele Prozesse in unserem Organismus wichtig, sowohl auf der Seite der Energiegewinnung als auch in der Entgiftung. Beeinträchtigungen können also fatale Folgen für unsere Gesundheit haben. Dementsprechend spielt die Leber, und so auch die Fettleber, eine bedeutende Rolle im Alltag ganzheitlich orientierter Mediziner, wie die Bioresonanz-Therapeuten.

Wie kommt es zur Fettleber

Die häufigsten Argumente im medizinischen Alltag sind ungünstige Lebensweise und falsche Ernährung. Alkohol, fettes Essen und Zuckerkonsum sind typische Beispiele. Immer mehr setzt sich durch, dass diese traditionellen Annahmen nicht die einzigen Gründe sind. Moderne ganzheitlich orientierte Mediziner gehen davon aus, dass viele Möglichkeiten, wie gestörte Verhältnisse im Milieu der Mikroorganismen, Schadstoff- und Umweltbelastungen und vieles mehr, bis hin zu rein energetischen Regulationsstörungen an der Bildung einer Fettleber beteiligt sein können.

Da ist es interessant, dass Forscher der Universität Leipzig jetzt einen weiteren Weg zur Fettleber herausgefunden haben. Sie konnten feststellen, dass die reduzierte Aktivität eines bestimmten Signalweges die Energiegewinnung der Zellen vermindern und so die Bildung von Fetten steigern kann (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Oder einfach ausgedrückt: Die Forscher haben entdeckt, dass auf der Ebene der Kommunikation zwischen den Zellen die Verfettung von Leberzellen gefördert werden kann.

Ansatz der Bioresonanz bei Fettleber

Genau hier setzen Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt an. Sie nutzen eine Vielzahl von Frequenzspektren, die auf der energetischen Ebene ansetzen, wozu letztlich auch der Informationsaustausch gehört.

Sie versuchen damit, die Energiegewinnung in den Leberzellen zu unterstützen. Außerdem gehen sie entsprechend dem ganzheitlich ursachenorientierten Ansatz der Frage nach, was diese Prozesse unter Druck bringen kann. Dabei spielen energetische Belastungen der vielfältigsten Art eine wesentliche Rolle. Typische Beispiele sind solche Belastungen aus Schadstoffen, Elektrosmog, Toxinen von Mikroorganismen und vieles mehr.

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Bioresonanz zum Thema gesunder Darm

Wissenschaft bestätigt ganzheitlichen Zusammenhang zwischen Darm und Gesundheit.

Bioresonanz Fachbeiträge Magen Darm Verdauung

Bioresonanz Fachbeiträge Magen Darm Verdauung

Das Thema gesunder Darm haben wir als eines der zentralen Elemente unsere Gesundheit schon öfter auf unseren Seiten behandelt. So ist der Darm ein wichtiger, wenn auch nicht der einzige Aspekt für ein gut funktionierendes Immunsystem. Heute ergänzen wir diese Infos mit einem beeindruckenden wissenschaftlichen Ergebnis:

Eine Wissenschaftlerin vom Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft (MDC) hat herausgefunden, dass spezielle Immunzellen zwischen Darmflora und Gehirn vermitteln. Die Kommunikation erfolge „über Hormone, Stoffwechselprodukte oder direkte Nervenverbindungen. Ein weiteres Bindeglied ist eine bestimmte Population von Immunzellen aus der Gruppe der Monozyten“, so die Forscherin.

Letztlich handelt es sich bei diesen Ergebnissen um eine eindrucksvolle Bestätigung für die ganzheitliche Sichtweise, wenn man einmal in Ruhe betrachtet, welche Regulationssysteme hier involviert sind: Das Hormon- und Nervensystem, der Stoffwechsel und das Immunsystem.

Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt berücksichtigen routinemäßig die energetische Regulationsfähigkeit dieser Systeme in ihrem ursachenorientierten Ansatz.

Lesetipp: Darmbeschwerden und Verdauungsstörungen – Was ist mit Bioresonanz möglich

 Darmbeschwerden und Verdauungsstoerungen – was ist mit Bioresonanz moeglich

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Mit Umweltbelastungen umgehen

Bioresonanz entwickelt sich weiter, um mit modernen Belastungen aus der Umwelt besser fertig werden zu können.

Bioresonanz Fachbeiträge Umweltbelastungen, Elektrosmog

Bioresonanz Fachbeiträge Umweltbelastungen, Elektrosmog

In unserer modernen Zeit sind wir unausweichlich und ständig Umweltbelastungen ausgesetzt. Ob PC, Smartphone, WLAN und vieles mehr, tagtäglich sind wir davon umgeben. Missen wollen wir diese modernen Errungenschaften auch nicht. Mehr noch: Immer schnelleres Internet erfordert größere Leistungsfähigkeiten und Kapazitäten. Die Belastungen werden weiter zunehmen. Und das ist nur ein Beispiel. Selbst diejenigen, die auf alle diese Neuerungen verzichten, haben kaum eine Chance, den Belastungen wirklich aus dem Weg zu gehen. Das gilt nicht nur im öffentlichen Raum, sondern kann uns gleich aus der unmittelbaren Nachbarschaft betreffen.

Bietet die Bioresonanz eine Lösung?

Wenn wir diesen Dingen permanent ausgesetzt sind, stellt sich die Frage, ob es möglicherweise Ausgleichsmöglichkeiten gibt. Genau hier setzt die moderne Entwicklung der Bioresonanz an. Wohl aus diesem Gedanken heraus ist eine neue Generation von Hilfsgeräten entstanden. So berücksichtigt der sogenannte ELO-RAYEX die speziellen Frequenzspektren der elektrischen und magnetischen Wechselfelder, der HF-Rayex die Frequenzspektren der impulsmodulierten Einstrahlungen von Handys, WLAN-Routern, Schnurlostelefonen und Bluetooth-Verbindungen. Und der CAR-RAYEX beinhaltet jene Frequenzspektren, die uns typischerweise auf der Autofahrt bedrängen.

Allen gemeinsam ist, dass sie gemäß den Prinzipien der Bioresonanz nach Paul Schmidt diese energetischen Belastungen im Organismus harmonisieren sollen.

Mehr Infos dazu hier: Collection

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Bioresonanz zum Thema Sport bei Diabetes mellitus

Sport ist nicht nur bei Zuckerkrankheit empfehlenswert, bei Diabetes mellitus aber oft nicht ausreichend.

Bioresonanz Fachbeiträge Blutzucker

Bioresonanz Fachbeiträge Blutzucker

Von Fachleuten wird der Sport als das Selbsthilfemittel bei Diabetes mellitus empfohlen. Er gehört neben der Ernährung und gegebenenfalls einer Gewichtsreduktion zum Standardprogramm eines klassischen Praxisalltags. Typische Sportarten, die empfohlen werden, sind Schwimmen, Radfahren, Joggen, Wandern und Nordic-Walking. Dagegen ist zunächst einmal nichts einzuwenden. Ohnehin bewegen sich viele von uns heute viel zu wenig, sodass diese Empfehlungen goldrichtig sind, nicht nur bei Diabetes mellitus.

Die Idee des Sports zum Diabetes ist, durch die Bewegung und damit Beanspruchung der Muskulatur, Zucker zu verbrauchen. Dadurch soll der Blutzuckerspiegel gesenkt werden.

Wenn der Sport bei Diabetes mellitus nicht reicht

Doch das gelingt leider nicht immer oder nur vorübergehend. Der Grund dafür ist, dass die Zuckerkrankheit, der Diabetes mellitus, auf vielfältigen Regulationsstörungen des Organismus beruhen kann, und zwar bis hin zu energetischen Störungen der Regulationsmechanismen. In diesen Fällen ist die Senkung des Blutzuckerspiegels nahezu eine rein optische Maßnahme, um den Wert in eine Norm zu bringen. Am eigentlichen Problem löst sich dadurch nichts.

Bioresonanz-Therapeuten, empfehlen deshalb, den Organismus auch auf energetischer Ebene zu unterstützen. So berücksichtigt das Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt zum Diabetes mellitus eine Vielzahl von Frequenzspektren sämtlicher Regulationssysteme unseres Organismus, die den Zuckerhaushalt beeinflussen können. Konsequent angewendet, beobachten die Therapeuten immer wieder erstaunlich positive Veränderungen bei Diabetes mellitus. Wichtig ist, dass der Therapeut nach allen Seiten offen ist und seine Analyse konsequent ganzheitlich ausrichtet. Das heißt, unvoreingenommen das gesamte Spektrum nutzt, um den Ursachen auf die Spur zu kommen. Auch wenn sie manchmal recht abenteuerlich erscheinen im Hinblick auf konventionelles Wissen.

Literatur zum Thema Bioresonanz bei Diabetes mellitus:

 Diabetes mellitus, erhöhter Blutzucker – was ist mit Bioresonanz möglich

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Bioresonanz zum Multiproblem Schlafstörungen

Fast alle Regulationsprobleme können zu Schlafstörungen führen.

Bioresonanz, Fachartikel, Artikel - Erfahrungsberichte

Bioresonanz, Fachartikel, Artikel – Erfahrungsberichte

Die einen wachen ständig auf und wälzen sich im Bett. Andere schlafen erst gar nicht ein oder wachen viel zu früh auf. Schon die Arten von Schlafstörungen sind vielseitig. Genauso wie ihre Ursachen. Bioresonanz-Therapeuten gehen davon aus, dass nahezu alle Regulationsstörungen und ursächlichen Einflüsse bereits auf energetischer Ebene zu Schlafstörungen führen können. Wohl einer der Gründe, warum sie so stark verbreitet sind.

Praxisbeispiel zum Thema Schlafstörungen

Dabei trifft es alle Altersgruppen. So beispielsweise einen zweijährigen Jungen, der über mehrere Monate sowohl beim Einschlafen als auch beim Durchschlafen kaum eine ruhige Nacht hatte.

Ansatz der Bioresonanz bei Schlafstörungen

Ganzheitlich orientierte Therapeuten leiten bereits aus der Art und Weise der Schlafstörungen mögliche Ursachen her. So weisen zeitliche Auffälligkeiten auf mögliche Regulationsstörungen der Organsysteme hin. Beispielsweise gibt die sogenannte China-Uhr (aufbauend auf der Lehre der TCM – Traditionellen Chinesischen Medizin) Hinweise auf Leber und Galle, wenn die Schlafstörungen bevorzugt zwischen 23 und 03.00 Uhr auftreten. So diffuse und wechselseitige Schlafstörungen, wie bei dem kleinen Jungen, lassen auf das Nerven- und Hormonsystem schließen.

Immer wieder für Verblüffung sorgt es, wenn mit Hilfe der Bioresonanz die entsprechenden Vermutungen unterstrichen werden. So erbrachte eine Untersuchung des zweijährigen Jungen mit Bioresonanz nach Paul Schmidt tatsächlich Hinweise auf energetische Regulationsstörungen des Nervensystems, unter anderem.

Bioresonanz-Erfahrungsberichte LogoErfahrungsbericht – Den gesamten Erfahrungsbericht zu dem vorgestellten Fall kann man hier nachlesen:

Schlaf – Schlafstörungen und Nervensystem.

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Bioresonanz-Kommentar – Zwischen Ursachen und Auslöser unterscheiden

Missverständnisse durch richtige Einordnung vermeiden.

Bioresonanz, Fachartikel - Kommentare

Bioresonanz, Kommentare

Klaus M. genoss gerne das Leben. Üppige Speisen und hochprozentige Getränke machten jedoch seiner Gesundheit immer mehr zu schaffen. Bauchbeschwerden und nächtliches Sodbrennen zwangen ihn schließlich, von all dem abzulassen. Obwohl labortechnisch alles in Ordnung war. Nach mehrwöchiger Karenz und vernünftiger Ernährung, in der er sogar einige Kilos abgenommen hat, wollte er sich anlässlich des 50-jährigen Geburtstags seines besten Freundes dann doch mal wieder ein Glas Wein gönnen. Mit bösem Erwachen am nächsten Morgen. Fürchterliche Schmerzen im großen Zeh. Dieser hochrot geschwollen. Klaus M. verstand die Welt nicht mehr. Ein Gichtanfall nach einem Glas Wein?

Die richtige Unterscheidung zwischen Auslöser und Ursache

Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Es dürfte außer Frage stehen, dass der Weingenuss der Auslöser des Gichtanfalls war. Allerdings dürfte auch klar sein, dass ein Glas Wein nicht bei jedem gleich einen Gichtanfall auslöst. Mit anderen Worten: Den Wein alleine als Ursache anzunehmen, für die gesundheitlichen Probleme von Klaus M., wäre also weit hergeholt. Aus der Fallbeschreibung lässt sich vielmehr schließen, dass er schon länger unter Stoffwechselstörungen zu leiden hatte. In diesen Fällen kommt es sehr oft zu Übersäuerungen im Körper, die gerade bei einer Umstellung der Lebensweise und der Ernährung sich zunächst noch verstärken können. Durch den Zellabbau beim Abnehmen kann der Säureanfall noch erhöht werden. Dann reicht tatsächlich ein einziges Glas Wein, um einen Gichtanfall auszulösen.

Erfahrungsbericht aus der Bioresonanz

Dies gilt auch dann, wenn labortechnisch noch alles in Ordnung erscheint. So ähnlich wie bei einem 59-jährigen Patienten, der unter einem Gichtanfall zu leiden hatte und bei dem die klinische Untersuchung ohne Befund blieb. Eine bioenergetische Untersuchung mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt zeigte eine energetische Regulationsstörung des Eiweißstoffwechsels und des Ausschleusungssystems. Erfahrene Bioresonanz-Anwender beobachten diese Konstellationen immer wieder.

Damit wird aber eindrucksvoll deutlich, dass man sehr genau unterscheiden muss zwischen dem Auslöser eines Krankheitsbildes und den tatsächlichen Ursachen, im Sinne des ganzheitlich ursachenorientierten Ansatzes, wenn man dem Übel auf den Grund gehen will.

Bioresonanz-Erfahrungsberichte LogoDen vollständigen Erfahrungsbericht kann man hier nachlesen:

Gicht – Gichtanfall, Schmerzen im großen Zeh

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Hormone bei Diabetes, Übergewicht und Bluthochdruck

Ganzheitlicher Zusammenhang, wissenschaftliche Erkenntnisse, Sichtweise der Bioresonanz

Bioresonanz Fachbeiträge Blutzucker

Bioresonanz Fachbeiträge Blutzucker

Ganzheitlich orientierte Mediziner gehen schon lange davon aus, dass es für die Volkskrankheiten Übergewicht, die Zuckerkrankheit Diabetes mellitus und Bluthochdruck gemeinsame Ursachen gibt. Geradezu bahnbrechend dürften in diesem Zusammenhang die Erkenntnisse einer Forschergruppe der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) und der Universität Tübingen sein. Sie haben herausgefunden, dass das Hormon Adiponektin dabei eine Rolle spielt.

Wissenschaftliche Erkenntnisse zu gemeinsamen Ursachen von Diabetes mellitus, Übergewicht und Bluthochdruck

Bioresonanz Fachbeiträge Blutdruck

Bioresonanz Fachbeiträge Bluthochdruck

Wie im Informationsdienst Wissenschaft berichtet wurde, haben die Wissenschaftler erkannt: „…Ist das Hormon, das vom Fettgewebe gebildet wird, in zu geringen Mengen vorhanden, kann es unter Umständen zum metabolischen Syndrom und letztlich schweren Gefäß- und Herzerkrankungen kommen…“. Ferner schlossen sie daraus, „dass dies nicht nur dazu führe, dass die Menschen immer dicker werden, sondern oft auch unter Bluthochdruck, Diabetes Typ 2 und Fettstoffwechselstörungen leiden“ (Quelle der Zitate: Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Schlussfolgerungen aus Sicht der Bioresonanz

Damit wird deutlich, wie das Regulationssystem der Hormone, also das Hormonsystem, an vielen Folgeerkrankungen maßgeblich beteiligt ist. Und das nicht erst, wenn sich im Labor manifeste klinische Hinweise darauf feststellen lassen, sondern bereits auf energetischer Ebene, so die Erfahrung von Bioresonanz-Anwendern. Ihr ganzheitlich ursachenorientierter Ansatz berücksichtigt bei allen diesen Erkrankungen diese Zusammenhänge, wie man beispielsweise in den Testprotokollen der Bioresonanz nach Paul Schmidt nachlesen kann.

Mehr Infos zum Diabetes mellitus und zu den Möglichkeiten der Bioresonanz in diesem Report:
 Diabetes mellitus, erhöhter Blutzucker – was ist mit Bioresonanz möglich

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