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Haarausfall – so sieht es die Bioresonanz

Schwere Belastung durch Haarausfall ganzheitlich angehen.

Bioresonanz, Fachartikel, Artikel - Erfahrungsberichte

Bioresonanz, Fachartikel, Artikel – Erfahrungsberichte

Der Haarausfall ist für Betroffene eine enorme psychische Belastung. Nicht nur, dass da etwas fehlt. Haare sind wesentlicher Bestandteil unserer Gesamterscheinung, und wenn diese ausfallen, fühlen sich viele Betroffene als nicht vollständig. Bei manchen geht es sogar soweit, dass sie sich nicht mehr aus dem Haus trauen. Sehr schnell wird dann auch die Psyche als Ursache angenommen. Andere sprechen von einer Autoimmunkrankheit, wieder andere von Hormonstörungen. Dies vor allem dann, wenn der Haarausfall nicht stellenweise auftritt, sondern komplett eintritt. So ging es auch der 54-jährigen Patientin Vera, bei der innerhalb eines Zeitraumes von nur zwei Wochen nahezu alle Haare am ganzen Körper ausfielen.

Was bedeutet eigentlich Haarausfall?

Will man das verstehen, muss man seinen Blick ganzheitlich ausrichten. Die Haare sind Teil der Haut. Sehr oft sind Haarausfälle auch vergesellschaftet mit Hautausschlägen. Ganzheitlich orientierte Mediziner wissen, dass solche körperlichen Reaktionen als sogenannte Allgemein- oder auch Begleitsymptome vieles bedeuten können. Zwar wird oft sehr schnell an sogenannte Entgiftungsprozesse gedacht. Tatsächlich spielen sie bei vielen Patienten auch eine große Rolle. Jedoch nahezu alle Regulationsstörungen im Organismus können dazu führen, dass Haare ausfallen und Ausschläge entstehen. Und zwar auch dann, wenn es keinen klinischen Befund gibt. Selbst wenn man von einer Autoimmunkrankheit ausgeht, bedeutet dies ja letztlich nichts anderes, als dass der Körper durch Fehlregulationen gegen sich selbst vorgeht.

Was ist bei Haarausfall zu tun?

Bioresonanz, Fachartikel, Artikel - Bioresonanz-TippDiese Überlegungen lassen nur einen Schluss zu: das Problem Haarausfall muss ganzheitlich angegangen werden. Es gilt, Regulationsstörungen im ganzen Körper ausfindig zu machen und zu versuchen, mit naturheilkundlichen Maßnahmen zu regulieren.

Wie geht die Bioresonanz mit Haarausfall um?

So geht auch der Bioresonanz-Therapeut vor. Für ihn gibt es nur einen Weg: den ganzheitlichen Komplett-Check. Dies beginnt bei der Energetik, wie beispielsweise die Überprüfung der Meridiane, und geht über sämtliche möglichen Ursachen, wie Störungen im Nährstoff-Haushalt, im Säure-Basen-Haushalt, Elektrosmog und geopathische Störfelder, Schadstoffbelastungen im weitesten Sinne, und im Enzym- Haushalt. Auch die Frage, wie es um die Selbstregulationsfähigkeit im Milieu der Mikroorganismen bestellt ist, darf hier nicht fehlen. Schließlich gilt es, die energetische Regulationsfähigkeit innerhalb der Organsysteme zu überprüfen.

Klar ist jedenfalls, dass der Körper stets einen Grund dafür hat, dass er mit Haarausfall reagiert. In der Regel ist das nicht ein einziger Grund alleine. Hier kommen zumeist sehr viele Faktoren zusammen, die bis hin zu genetischen Disposition reichen können. Dementsprechend wird von Betroffenen wie auch von Therapeuten sehr viel Geduld und Ausdauer abverlangt, wenn es darum geht, das Problem Haarausfall zu lösen.

Dazu gehört auch die Bereitschaft, zu akzeptieren, dass möglicherweise auch nur Teillösungen möglich sind. Es kommt eben immer darauf an, wie lange dieser Prozess schon läuft und wozu letztlich der Körper in der Lage ist.

Bioresonanz-Erfahrungsberichte LogoLese-Tipp: Ein Erfahrungsbericht zu einer Patientin, die unter Hausausschlägen und Haarausfall litt, können Sie hier nachlesen.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Wundheilung mit „Bioresonanz-Frequenzen“

Versuch mit Bioresonanz nach Paul Schmidt zeigt im Video verbesserte Wundheilung. Sehen Sie dazu das Video weiter unten im Artikel an.

Bioresonanz Fachbeiträge Therapien

Bioresonanz Fachbeiträge Therapien

Aua! – so schnell kann es gehen. Da hantiert man routinemäßig mit dem Küchenmesser beim Gemüse schneiden, freut sich auf ein leckeres Essen, die schmackhaften Düfte steigen schon in die Nase und schon ist es passiert. Nur einen kurzen Augenblick abgelenkt, schon hat das Messer den Finger verletzt. Aua! – ist die erste Reaktion und dann fließt Blut. Das Beruhigende: schon nach kurzer Zeit verschließt die Wunde und beginnt zu heilen.

Die Selbstheilungskräfte des Körpers

Wie genial die Selbstheilungskräfte im menschlichen Organismus greifen, zeigt sich eindrucksvoll in der Wundheilung. Sobald eine Verletzung eingetreten ist, kommt eine ganze Kaskade an Prozessen in Gang, die nur ein Ziel haben: unmittelbar die Wunde zu verheilen.

Gerade deshalb ist dieser Prozess so spannend, um therapeutische Wirkungen zu demonstrieren. In der Vergangenheit wurden entsprechende Versuche gemacht, wie die Wundheilung mithilfe der Bioresonanz unterstützt werden kann. Dazu wurden Heilungstendenzen von verletzten Bindegewebszellen von Mäusen verglichen, die mit Bioresonanz nach Paul Schmidt unterstützt wurden. Die Ergebnisse waren verblüffend: es zeigte sich eine 12 – 20-prozentig schnellere Wundheilung mit Bioresonanz nach Paul Schmidt (Bitte beachten Sie, dass invitro-Untersuchungen nicht 1:1 auf den Menschen übertragen werden können.)*).

Bioresonanz, Fachartikel, Artikel - Bioresonanz-TippÜberblick zu den Studien, hier klicken

Einer der Versuche wurde unter dem Elektronenmikroskop aufgezeichnet. In diesem Video kann man im Zeitraffer den Prozess beobachten: Zum Video-Beitrag.

Wie bei allen Prozessen im Organismus, ist auch bei der Wundheilung wichtig, dass die Selbstheilungskräfte reibungslos funktionieren. Was ist damit auf sich hat, kann man hier nachlesen: Die Bioresonanz und die Regulation.

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*) Bitte beachten Sie, dass invitro-Untersuchungen nicht 1:1 auf den Menschen übertragen werden können. Die hier ausgelobten Effekte basieren auf einer in-vitro-Untersuchung (Laboruntersuchung) an Monozyten, Zellen der unspezifischen primären Immunabwehr. Die Effekte basieren somit nicht auf placebokontrollierten klinischen Studien am Menschen, es gibt keine Nachweise der Übertragbarkeit der Erkenntnisse dieser in-vitro-Untersuchung auf den Menschen.

Bioresonanz zu Depressionen durch Entzündungen

Ein weiterer Beweis, dass Depressionen viele Ursachen haben.

Bioresonanz Fachbeiträge Psyche

Bioresonanz Fachbeiträge Psyche

In einem früheren Beitrag (Bioresonanz zu: Wenn Viren Depressionen machen) hatten wir bereits von den Erkenntnissen der Universität Freiburg berichtet, dass Virus-Infektionen, und damit verbundene Entzündungen, zu Depressionen beitragen können.

Wissenschaftler entdecken: Wie Entzündungen zu Depressionen führen

Inzwischen hat die Universität Duisburg-Essen in einer interdisziplinären Studie herausgefunden, dass ein bestimmter Immunbotenstoff, der während einer Entzündung ansteigt, auch die Symptome von Depressionen verstärkt. Konkret handelt es sich um den Immunbotenstoff Interleukin-6 (IL-6). Die Forscher vermuten, dass dieser Botenstoff im Gehirn neuronale Prozesse modulieren und dadurch eine Depression bewirken könnte. (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Schlussfolgerung der  Bioresonanz-Redaktion

Aus diesen Erkenntnissen wird einmal mehr deutlich, dass psychische Probleme, wie Depressionen, vielseitige Ursachen haben können. Und diese sind nicht nur im persönlichen Lebensumfeld der Betroffenen zu suchen. Zwar finden sich bei Menschen mit Depressionen sehr oft entsprechende Lebensumstände, die die Erkrankung erst richtig deutlich machen. Die Erkenntnisse der Wissenschaft zeigen aber, dass in der Regel mehr dahinter steckt.

Ein Erfahrungsbericht zum Thema Immunsystem und Psyche

Ähnliches beobachtete man in dem Erfahrungsbericht einer 33-jährigen Patientin, die unter Angstzuständen litt. Bei ihr zeigte die Analyse mit Bioresonanz nach Paul Schmidt energetische Regulationsstörungen des Lymph- und Immunsystems, insbesondere der Abwehrlage im Milieu der viralen Mikroorganismen. Und auch des Nervensystems, um den oben zitierten Zusammenhang nochmals zu verdeutlichen. Vor dem Hintergrund der obigen Erkenntnisse dürfte es deshalb nicht mehr verwundern, dass es der Patientin unter der Therapie bald besser ging.

Bioresonanz-Erfahrungsberichte LogoNäheres zum Erfahrungsbericht hier weiterlesen: (bitte klicken)

Erfahrene Bioresonanz-Therapeuten haben beobachtet, dass die Kombination der Bioresonanztherapie mit einer Psychotherapie immer wieder zu erfreulichen Entwicklungen bei den Patienten führt.

Was sonst noch alles bei psychischen Beschwerden eine Rolle spielen kann, dazu mehr in dem Report: „Psychische Probleme – Ansätze der Bioresonanz“:

 Psychische Probleme – Ansatz der Bioresonanz

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Wie die Bioresonanz die Schüßler-Salze-Kur optimiert

Naturheilkundliche Kuren zur gesundheitlichen Vorsorge durch individuelle Ergänzungen optimieren.

Bioresonanz Fachbeiträge Therapien

Bioresonanz Fachbeiträge Therapien

Sie sind sehr beliebt und werden überall empfohlen. Die Schüßler-Salze-Kuren zur Gesundheitsvorsorge. Die Idee dahinter: mit bestimmten Mineralsalzen will man den jahreszeitlichen Verhältnissen gerecht werden und die Gesundheit unterstützen. Beispiel: zur Frühjahrskur mit Schüßler-Salze gehören das Salz des Immunsystems Ferrum phosphoricum (Schüssler-Salz Nr.3), um die Abwehrkräfte zu stärken, das Salz des Flüssigkeitshaushalts Natrium chloratum (Schüssler-Salz Nr. 8), um Giftstoffe auszuleiten und Natrium phosphoricum (Schüssler-Salz Nr. 9), um den Stoffwechsel zu unterstützen.

Kann man das optimieren mit Bioresonanz?

Dazu aus der Erfahrung langjähriger Praxis: Durch eine individuelle Austestung der Betroffenen überprüfen wir, was zur Kur ergänzt werden kann. Sei es ein weiteres Schüßler-Salz, ein homöopathisches Mittel und natürlich die getesteten Frequenzen zur Harmonisierung aufgefundener energetischer Regulationsstörungen.

Zur Optimierung mit Bioresonanz ein Tipp

Will man ein homöopathisches oder pflanzliches Mittel dazu ergänzen, hier noch ein Praxis-Tipp:

Üblicherweise ergeben sich aus der naturheilkundlichen Analyse mehrere in Frage kommende Mittel. Das liegt zum einen in der Vielfalt der Möglichkeiten begründet, zum anderen aber auch in der Ungenauigkeit durch die subjektiven Angaben des Patienten. Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt testen diese in Frage kommenden Mittel aus, welches davon zu dem Betroffenen passt. Routinierte Therapeuten können möglicherweise sogar die aufwändige naturheilkundliche Analyse überspringen und testen die aus ihrer Erfahrung in Frage kommenden Mittel aus, um so das passende Heilmittel zu ermitteln.

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Abwehrschwäche ernst nehmen

Bioresonanz-Therapeuten raten zur ganzheitlichen Analyse und Harmonisierung.

Bioresonanz Fachbeiträge Abwehr

Bioresonanz Fachbeiträge Abwehr

Ganz egal, ob es sich um Schnupfen, Husten, Durchfälle oder Schmerzen handelt, alle diese und ähnliche Symptome haben eines gemeinsam: Die Symptome sind Zeichen einer Immunreaktion. Also grundsätzlich erst einmal etwas Positives. Deshalb warnen die ganzheitlich orientierten Mediziner stets davor, diese Symptome einfach nur zu unterdrücken, wie es zu unserem Alltag geworden ist. Allerdings: treten diese Beschwerden sehr häufig oder gar dauerhaft auf, kann dies ein Hinweis darauf sein, dass die Immunabwehr strauchelt. Der Körper versucht, ein Problem zu überwinden. Dadurch entstehen immer wieder diese Symptome, aber der Organismus schafft es nicht, das Problem zu überwinden. Das wiederum kann auf Dauer fatale Folgen haben.

Wissenschaftler zu Defiziten der Immunabwehr

So wiesen Wissenschaftler des Klinikums der Universität München darauf hin, dass bei immungeschwächten Menschen neben einer Neigung zu Infekten das Risiko der Tumor – Entstehung steigen kann. Im Rahmen ihrer Untersuchungen haben sie einen neuen angeborenen Immundefekt und die damit einhergehende Neigung zur Tumor-Entstehung entdeckt, die mit Epstein-Barr-Viren assoziiert waren. Der Immundefekt führe dazu, dass die T-Zellen nicht angemessen ausreifen und so in ihrer Funktion gestört sind, so die Forscher (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Bioresonanz-Therapeuten empfehlen bei Immundefiziten:

Menschen, die sehr häufig Infekte und Entzündungsprozesse in ihrem Körper beobachten, sollten auch an eine ganzheitlich orientierte bioenergetische Analyse und Harmonisierung denken. Beispielsweise die Bioresonanz nach Paul Schmidt bietet dazu umfangreiche Programme mit zahlreichen Frequenzspektren, um solche Analysen durchzuführen. Zwar lassen sich dadurch angeborene Defekte nicht auslöschen. Das Ziel ist es aber, die Selbstregulation der Organsysteme energetisch so zu unterstützen, dass diese im Idealfall die Schwachstellen kompensieren.

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Beim Sport kommt es auf die Dosis an

Einsatzmöglichkeiten der Bioresonanz im Bereich Fitness und Sport

Bioresonanz Fachbeiträge

Bioresonanz Fachbeiträge

Sport ist gesund. Sport ist wichtig für unser Leben. So lautet im Wesentlichen der Tenor nahezu aller Mediziner zum Thema Sport. Doch für viele ist er Synonym für Mühsal und Qual. Die gute Nachricht: das muss nicht sein. Bereits wenige sportliche Aktivitäten, die sich leicht in den üblichen Alltag eingliedern lassen, würden genügen, um das Sterberisiko durch Erkrankungen an Herz und Kreislauf zu senken. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der University of Sydney, wie der Australisch-Neuseeländische Hochschulverband/Institut Ranke-Heinemann berichtet (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Um also etwas für seine Gesundheit zu tun, muss man sich nicht abquälen. Nach dem Motto, lieber weniger als gar nichts, kann man schon durch leichtes Trainings seiner Gesundheit helfen.

Die richtige Dosis beim Sport

Letztlich kommt es auf die individuelle Leistungsfähigkeit an, welche Dosis beim Sport die richtige für einen ist. Dies gilt sowohl für das persönliche Wohlbefinden, aber auch, um Risiken durch zu viel Bewegung zu vermeiden (zu viel Bewegung kann auch schädlich sein, wir berichteten). Liegen bereits chronische Erkrankungen vor, lässt sich durch klinische Untersuchungen die persönliche Leistungsfähigkeit sehr gut feststellen. Beispielsweise bei Erkrankungen der Atemwege durch die sogenannte Ergospirometrie.

Schwieriger wird es, wenn Menschen nach sportlicher Betätigung von gesundheitlichen Beeinträchtigungen berichten, ohne dass klinische Erkrankungen oder Leistungseinschränkungen nachweisbar sind.

Die Bioresonanz beim Sport

In diesen Fällen kommen Betroffene häufig in die Praxen von Bioresonanz-Therapeuten. Mit einer ganzheitlichen Bioresonanz-Analyse versuchen diese, energetische Regulationsstörungen im Organismus ausfindig zu machen, um möglicherweise das Beschwerdebild dadurch erklären zu können. Dabei erinnern sie sich an die Beobachtung des Ingenieurs Paul Schmidt, nach dem eine von ihm entwickelte Form der Bioresonanz benannt wurde. Er beobachtete bereits in den 70er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts, dass Erkrankungen aus ursächlicher Sichtweise mehrere energetische Frequenzebenen abgelaufen, bevor sie klinisch sichtbar werden. Dies schließt nicht aus, dass der Organismus auf diesem Weg schon sehr früh mit Beschwerden und Symptomen reagiert. Eine mögliche Erklärung, wenn Betroffene darüber berichteten, ohne dass man eine klinische Erkrankung feststellen kann. So erklären sich Bioresonanz-Therapeuten auch, weshalb sie immer wieder eine verbesserte Leistungsfähigkeit nach Harmonisierung entdeckter energetischer Regulationsstörungen beobachteten.

Fazit: gerade an diesem Beispiel aus dem Sport zeigt sich einmal mehr, welche Möglichkeiten sich eröffnen können, wenn die verschiedenen medizinischen Disziplinen Hand in Hand zusammenwirken.

Weiterer Lesetipp:

Bioresonanz, Fachartikel, Artikel - Bioresonanz-TippWie es einer Sportlerin gelungen ist, ihre Gesundheit und Leistungsfähigkeit mit Bioresonanz zu fördern lesen Sie hier auf der Seite von Pfarrer Jürgen Fliege (bitte klicken).

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Wie Umweltbelastungen das Herz gefährden

Bioresonanz-Redaktion erläutert die Zusammenhänge unter Berücksichtigung aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse.

Bioresonanz Fachbeiträge Umweltbelastungen, Elektrosmog

Bioresonanz Fachbeiträge Umweltbelastungen, Elektrosmog

Ein Herzinfarkt durch Luftverschmutzung – ist das möglich? Früher hätte man erstaunt geschaut und es als Übertreibung der grünen Szene abgestempelt. Heute wird es von der Wissenschaft bestätigt. So wies die Deutsche Herzstiftung e.V./Deutsche Stiftung für Herzforschung darauf hin, dass „…auch hierzulande die Luftverschmutzung ein Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen darstellt.“ Die Entstehung von Infarkten kann durch Luftverschmutzung beschleunigt werden, heißt es dort (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Diese Gefahr sei viel zu wenig bekannt, so die Herzstiftung. Bevölkerungsstudien hätten aber gezeigt, dass die Schädigung der Gefäßinnenhaut der Herzkranzgefäße beschleunigt werde und es zum vorzeitigen Auftreten der Erkrankung kommen könne.

Damit wird deutlich, dass vor allem Menschen mit Vorbelastung besonders gefährdet sind.

Bioresonanz-Therapeuten empfehlen:

Diese Erkenntnisse reihen sich in eine Vielzahl weiterer Ergebnisse von Studien in der jüngeren Vergangenheit ein, die solche Zusammenhänge ebenfalls bestätigten, wie beispielsweise beim Diabetes. Sie zeigen aber auch, dass es nicht nur die Klassiker sind, wie die Atemwege, die unter Umweltbelastungen, bei Luftverschmutzung, leiden. Vielmehr ist der ganze Organismus betroffen und kann krank werden. Je nachdem, wo der einzelne seine Schwachstelle hat.

Bioresonanz, Fachartikel, Artikel - Bioresonanz-TippSie empfehlen deshalb stets einen kompletten Check, beispielsweise mit Bioresonanz nach Paul Schmidt, um weitreichend energetische Belastungen und daraus resultierenden Regulationsstörungen aufzuspüren und energetisch zu harmonisieren.

Außerdem, weil man den Umweltbelastungen in der Regel nicht ausweichen kann, bieten sich baubiologische Maßnahmen an, die ebenfalls einen Ausgleich schaffen können. Besonders raffiniert sind dabei die biofeldformenden Geräte, deren Besonderheit auf der Webseite der Baubiologie PSA so beschrieben wird: „Mit Biofeldformern sollen die Organismus belasteten Frequenzspektren harmonisiert werden, so dass Störungen sich nicht mehr dominant manifestieren können.“ Es lohnt, sich dort einmal umzusehen, welche Möglichkeiten es heute gibt, mit Umweltbelastungen besser fertig zu werden.

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Herz krank trotz gesunder Lebensweise

Bioresonanz-Redaktion erläutert, was alles für ein gesundes Herz notwendig ist.

Bioresonanz Fachbeiträge

Bioresonanz Fachbeiträge

Es sind keine Einzelfälle, wir hören solche Geschichten immer wieder: ein 46-Jähriger Mann, schlank, sportlich und ernährungsbewusst, fällt ausgerechnet beim Joggen tot um. Akutes Herzversagen nach Herzinfarkt. Da versagen alle Erklärungsversuche zu Bewegungsmangel und Fehlernährung, wie man sie häufig hört. Sicherlich ist eine mangelnde Bewegung und eine ungünstige Ernährung bei vielen Betroffenen der letzte berühmte Tropfen auf den heißen Stein. Solche Fälle, wie der geschilderte, zeigen aber, dass noch viel mehr dazu gehört.

Ganzheitlich orientierte Mediziner sehen das so:

Um das zu verstehen, müssen wir uns vergegenwärtigen, was ein Herzinfarkt eigentlich bedeutet. Rein pathologisch ist ein Herzinfarkt die Folge eines Verschlusses der Herzkranzgefäße. Also jener Arterien, die den Herzmuskel mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgen. In der Regel finden wir bei Betroffenen dort Ablagerungen beispielsweise von Stoffwechselendprodukten, die im Laufe der Zeit die Blutgefäße verengen, bis sie schließlich ganz verstopfen. Häufig durch ein Blutgerinnsel an solche Stellen. An diesem Beispiel sieht man, dass unsere Regulationssysteme für den Stoffwechsel und die Entgiftung des Körpers eine maßgebliche Rolle bei solchen Prozessen spielen. Doch die Erkenntnisse gehen heute noch viel weiter. So können Infekte zu Schwellungen der Innenhäute unserer Blutgefäße führen und genauso eine Verengung der Herzkranzgefäße bewirken. Vor allem dürften von dieser Folge jene betroffen sein, bei denen bereits schon Vorbelastungen im zuvor geschilderten Sinne bestehen.

Bioresonanz-Therapeuten empfehlen:

Aus allen diesen Gründen heraus empfehlen ganzheitlich orientierte Mediziner, wie auch die Bioresonanz-Therapeuten, sämtliche Regulationssysteme unseres Organismus auf den Prüfstand zu stellen. Außerdem gilt es, heute wichtige Einflussfaktoren, wie Belastungen mit Elektrosmog und Schadstoffen, aber auch Milieustörungen in der Abwehrlage gegenüber Mikroorganismen (Viren, Bakterien, Parasiten und Pilze) mit einzubeziehen. Die Bioresonanz Therapeuten gehen dabei bis in die feine energetische Ebene hinein, da ihren Erfahrungen zufolge energetische Regulationsstörungen ausreichen können, um zusammen mit einer Vielzahl von Faktoren zum finalen Problem für unser Herz werden zu können.

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Bioresonanz zu Übergewicht und Diabetes

Neuere wissenschaftliche Erkenntnisse bestätigen Zusammenhänge zum Stoffwechsel.

Bioresonanz Fachbeiträge Blutzucker

Bioresonanz Fachbeiträge Blutzucker

Seit langem wird angenommen, dass Übergewicht ursächlich sein kann für einen Diabetes mellitus (Diabetes Typ II). Ganzheitlich orientierte Mediziner sind dazu skeptisch. Sie vermuten vielmehr, dass es zwischen den beiden Erscheinungsformen gestörter gesundheitlicher Verhältnisse mindestens einen, vermutlich mehrere gemeinsame Nenner gibt. Ein gewichtiger davon ist das Stoffwechselsystem. Das könnte sich bald bestätigen.

Dazu ein Beispiel aus der Wissenschaft

Forscher des Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft fanden heraus, dass ein bestimmtes Protein das Fettgewebe gegenüber Insulin empfindlicher macht und dadurch mehr Fett eingelagert. „Eine Störung des Insulinstoffwechsels ist vor allem von der Diabetes-Erkrankung bekannt“. (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Dazu Prof. Thomas Willnow von Institut: „Nicht nur Insulinresistenz wie bei Diabetes Typ II ist ein Problem, … auch, wenn das Fettgewebe übersensitiv gegenüber Insulin ist, kommt es zur Stoffwechselstörung“.

Daran erkennt man, dass Stoffwechselstörungen und damit verbundene Folgen, wie Übergewicht und die Zuckerkrankheit Diabetes mellitus, ein sehr komplexes Thema sind, die Gemeinsamkeiten aufweisen. Ein Beispiel mehr, dass Ursachen und Wechselwirkungen sehr vielseitig sind.

Wie die Bioresonanz Übergewicht und Diabetes mellitus betrachtet

Bioresonanz-Therapeuten gehen derartige Probleme ganzheitlich an, um dieser Vielseitigkeit gerecht zu werden. Für sie sind Diagnosen wie Übergewicht und Diabetes mellitus Wegweiser, die sie dazu veranlassen, den gesamten Organismus zu analysieren und auf diese Weise die verschiedensten energetischen Regulationsstörungen, die daran beteiligt sein können, zu ermitteln. Um sich besser orientieren zu können, nutzen Sie dazu die Testprotokolle der Bioresonanz nach Paul Schmidt. Wie umfangreich die dabei zu berücksichtigen Aspekte sind, zeigen die vielen dort aufgeschlüsselten Positionen.

Mehr Infos zum Diabetes mellitus und zu den Möglichkeiten der Bioresonanz in diesem Report:

 Diabetes mellitus, erhöhter Blutzucker – was ist mit Bioresonanz möglich

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Bioresonanz-Kommentar – die Wetterseite Ihrer Gesundheit erkennen

Wo ist die Gesundheit besonders angreifbar, worauf ist zu achten.

Bioresonanz, Fachartikel - Kommentare

Bioresonanz, Kommentare

Wissen Sie, was eine Wetterseite bedeutet? Das ist die Seite Ihres Hauses, die aufgrund ihrer Lage und Ausrichtung besonders empfindlich auf Witterungsverhältnisse reagiert. Die schneller nass wird und langsamer trocknet. Die deshalb dazu neigt, über viele Jahre hinweg kaputt zu gehen. „Krank“ zu werden, beispielsweise durch Schimmelbildung. Das bedeutet aber auch, dass der Schimmel nicht erst am Haus arbeitet, wenn wir ihn irgendwo, oft an einer ganz anderen Stelle, zu sehen bekommen, sondern schon sehr viel früher. Experten haben herausgefunden, dass 85 Prozent der Belastungen mit Schimmelpilzen unsichtbar bleiben. Was empfiehlt man deshalb dem Hausherrn, der Hausherrin? Möglichst frühzeitig diese Situation zu erkennen und Vorsorge zu treffen.

Übersetzung auf die Gesundheit

Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Dieses leicht verständliche Bild kann man auf die Gesundheit übersetzen. Jeder von uns hat eine solche Wetterseite, was die Gesundheit betrifft. Übersetzt geht es also um die Schwachstellen, die dafür sorgen können, dass unsere Gesundheit aus dem Gleichgewicht gerät. Letztendlich ist das die Basis für eine spätere Erkrankung. Diese Schwachstellen, also die Wetterseite unseres Organismus, sind sehr häufig angeboren, können aber auch erworben sein. Für ersteres spricht, dass die Bauweise unseres Körpers durch die Gene unserer Vorfahren bestimmt wird. Folglich tragen wir auch ihre Schwachstellen in uns. Für letzteres spricht unsere heutige Lebensweise, die sehr oft nicht gerade gesundheitsförderlich ist. Falsche Ernährungsweise, Schadstoffbelastungen und vieles mehr – täglich wird uns dies in den Medien bewusst gemacht. Die Wahrheit dürfte für die meisten irgendwo in der Mitte liegen. Das wiederum bedeutet, dass die meisten von uns sowohl genetisch als auch im Laufe unseres Lebens erworben vorbelastet sind und deshalb irgendwo im Körper Erkrankungen entstehen. Ähnlich wie bei den Folgen aus der Wetterseite unseres Hauses im Beispiel oben. Die hohe Kunst und zugleich Herausforderung für die Therapeuten ist es also, genau diese Wetterseiten zu erkennen und ganzheitlich zu harmonisieren, um das Bauwerk Organismus im Gleichgewicht zu halten.

Tipp: Ein Buch, das ebenfalls Hintergrundfragen zur Gesundheit beleuchtet:

 Vom Schmerz zur Heilung

Der bildhafte Vergleich mit dem Haus hat einen doppeldeutigen Sinn. Neben den zuvor genannten Aspekten, können Baubiologen ein Lied davon singen, dass ein Großteil unserer Häuser, in denen wir wohnen, belastet sein dürfte. Seien es Schimmelbildungen, Schadstoffbelastungen in Baumaterialien oder geopathische Belastungen. Irgendetwas findet sich heute fast überall davon. Unser Eingangsbeispiel dient also nicht nur zum Verständnis, sondern kann selbst ein wichtiger Faktor sein, der die Wetterseite unseres Organismus zumindest zusätzlich belastet.

Übersetzung auf die Bioresonanz

Das Interessante an der Bioresonanz ist es nun, dass sie genau diese Überlegungen berücksichtigt. Nicht nur, dass die Analyse mit Bioresonanz uns einen energetischen Status sämtlicher Organsysteme vermittelt, können wir auch mit ihrer Hilfe durch die Untersuchung der Energetik die vielfältigsten Belastungen, wie zuvor genannt, analysieren. So bietet uns beispielsweise die Bioresonanz nach Paul Schmidt die jeweiligen Frequenzen zur Analyse energetischer Belastungen mit Elektrosmog, Schadstoffen, geopathische Belastungen, und vieles mehr. Und das auf der feinen bioenergetischen Ebene. Also in einer Situation, in der man klinisch oft noch nichts erkennen kann.

Fazit:

Wem es gelingt, diese berühmte Wetterseite zu erkennen, also die Schwachstellen ausfindig zu machen, über die wir an unserer Gesundheit angreifbar sind, hat eine signifikant größere Chance, seine Gesundheit zu stabilisieren, so jedenfalls die Erfahrung aus ganzheitlicher Sicht. Erfahrene Anwender der Bioresonanz sind deshalb davon überzeugt, dass sie ein Instrumentarium zur Verfügung haben, mit der sie unseren Organismus auf die Wetterseite hin sehr weitreichend „durchleuchten können“.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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