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Hormonell bedingter Bluthochdruck

Bioresonanz-Redaktion zeigt Lösungswege für Bluthochdruck bei Regulationsstörungen der Hormone auf.

Bioresonanz Fachbeiträge Blutdruck

Bioresonanz Fachbeiträge Bluthochdruck

Die Ursachen für Bluthochdruck sind vielfältig. Immerhin weist das Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt auf über 60 Faktoren hin. Ein häufiger Grund liegt im Hormonsystem. Das ist nachvollziehbar, denn Hormone wirken unmittelbar auf die Blutdruckregulation ein. Das haben inzwischen auch die Wissenschaftler entdeckt, wie die Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e.V. „Dort heißt es, „Ein Zuviel des Blutdruckhormons Aldosteron könnte bei sechs Prozent der Erkrankten der Auslöser sein“ (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Zwar wird von nur sechs Prozent der Hypertoniker gesprochen. Ganzheitlich orientierte Mediziner gehen aber davon aus, dass es weit mehr sein dürften. Bekanntlich lassen sich häufig klinische Verdachtsmomente nicht bestätigen. Anders auf energetischer Ebene. Wir erinnern uns, dass Paul Schmidt zu seiner Zeit bereits beobachtete, dass Krankheiten mehrere Frequenzebenen durchlaufen, bevor sie klinisch auffällig werden. Befinden wir uns in einem hochfrequenten Bereich, lassen sich entsprechende Krankheitsbildern noch nicht nachweisen. Demgegenüber testen Bioresonanzgeräte auf allen energetischen Frequenzebenen, was erklärbar macht, warum Bioresonanz-Therapeuten schon sehr früh entsprechende Erkenntnisse gewinnen können.

Bioresonanz orientiert sich bei Bluthochdruck ganzheitlich

Die Bioresonanz beschränkt sich bei ihren Analysen allerdings nicht nur auf einzelne Bereiche, wie beispielsweise das Hormonsystem. Vielmehr geht es darum, die energetische Situation im gesamten Organismus und bei sämtlichen Regulationssystemen zu überprüfen. Das ist bei allen chronischen Erkrankungen, so auch bei Bluthochdruck, anzuraten. Da sich der Bluthochdruck aus einer Vielzahl von Regulationsstörungen entwickeln kann, kommen Bioresonanz-Therapeuten regelmäßig auf andere als die in der klinischen Medizin üblichen Erkenntnisse. Diese unterschiedlichen Betrachtungsweisen können nicht miteinander verglichen werden. Ansonsten riskiert man Fehlinterpretationen.

Dieser eReport bietet einen schönen Überblick zu den Möglichkeiten der Bioresonanz bei Bluthochdruck:

 Bluthochdruck – was ist mit Bioresonanz moeglich

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

 

Mitochondrien, Bedeutung der Kraftwerke für unser Leben

Mehrere aktuelle wissenschaftliche Studien belegen, dass Störungen in den Mitochondrien krankheitsursächlich sein können. Ein Überblick.

Bioresonanz Fachbeiträge

Bioresonanz Fachbeiträge

Mitochondrien heißen die kleinen Kraftwerke, die sich in jeder der 80 bis 100 Billionen Zellen unseres Körpers befinden. In ihnen findet die eigentliche Energiegewinnung für unser Leben in Form von ATP statt.

Lange Zeit wurde die Bedeutung von Störungen dieser Kraftwerke für Erkrankungen kaum beachtet. Im klinischen Alltag werden Sie bis heute unterschätzt. Das ändert sich. Mehrere neuere wissenschaftliche Studien zeigen, dass Störungen in den Mitochondrien maßgeblich für Krankheiten ursächlich sind.

Beispiele für aktuelle Studien:

  • Laut Universität Ulm können Depressionen auf energetische Störungen, auf Störungen in der ATP-Produktion, beruhen. Mehr dazu hier klicken.
  • Das deutsche Diabetes Zentrum sieht in der Erschöpfung der Mitochondrien eine Ursache für die Fettleber. Mehr dazu hier klicken.
  • Nach Erkenntnissen der Universität Köln können Herzrhythmusstörungen schon entstehen, wenn nur wenige Mitochondrien in ihrer Funktion eingeschränkt sind. Mehr dazu hier klicken.
  • Und auch die Erkrankung Alzheimer/Demenz steht im Zusammenhang mit geschädigten Kraftwerken der Zellen, die Mitochondrien. Mehr dazu hier klicken.

Schlussfolgerung für die Bioresonanz

Ganzheitlich ursachenorientierte Mediziner nutzen diese Erkenntnisse, die jetzt belegt sind, schon länger. So bietet eigens dafür die Bioresonanz nach Paul Schmidt entsprechende Programme, mit deren Hilfe man die Mechanismen in den Zellen stärken und damit die Energiegewinnung in Form des ATP energetisch unterstützen kann. Anwendern wird empfohlen, diese Programme in jede Therapie zu integrieren.

Buchtipp zum Thema: Mitochondrien

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

 

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Diabetes mellitus, so wichtig ist Vitamin D

Bioresonanz-Therapeuten erläutern, wie wichtig die energetische Regulation des Nährstoffhaushalts ist.

Bioresonanz Fachbeiträge Blutzucker

Bioresonanz Fachbeiträge Blutzucker

Seit langem ist bekannt, wie wichtige Vitamin D für unseren Bewegungsapparat und den Kalzium-Haushalt ist. Außerdem wurde wissenschaftlich nachgewiesen, dass es für viele Regulationsprozesse in unserem Organismus bedeutungsvoll ist. So kann Vitamin D „die Produktion und Sekretionen von Insulin in der Bauchspeicheldrüse verbessern und die Wirkung des Hormons an den Muskeln erhöhen“, so die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Vitamin D ist also auch bei Menschen mit Diabetes mellitus von sehr hoher Bedeutung.

Voraussetzungen für Vitamin D

Vitamin D wird von unserem Organismus selbst produziert. Dafür brauchen wir ausreichend UV-Licht. Auch das ist weitgehend bekannt, weswegen Therapeuten ihren Patienten einen regelmäßigen Aufenthalt im Freien empfehlen. Was allerdings oft übersehen wird: die Regulationssysteme, die für den Prozess notwendig sind, müssen das auch korrekt umsetzen können. Genau daran fehlt es aber oft. Bioresonanz-Therapeuten beobachten immer wieder, dass energetische Regulationsstörungen zu Störungen im Nährstoffhaushalt führen können. Dadurch kann es zu einem Ungleichgewicht im Vitamin-D-Haushalt kommen. So mag sich erklären, warum Menschen trotz gesunder Lebensweise in diesem Bereich Probleme haben können.

Schlussfolgerung des Bioresonanz-Experten

Wichtig ist also, dass der gesamte Organismus ganzheitlich reguliert wird und damit auch eine optimale Nährstoff-Versorgung gewährleistet ist. Bioresonanz-Therapeuten führen dazu einen ganzheitlichen Gesundheitscheck durch, um mögliche energetische Regulationsstörungen aufzuspüren und gegebenenfalls zu harmonisieren.

Und eine weitere Überlegung kommt dem Ganzheitsmediziner in den Sinn: eines der Regulationssysteme, die für die korrekte Umsetzung von Nährstoffen maßgeblich sind, ist der Stoffwechsel. Bekanntlich ist Diabetes mellitus unter anderem die Folge eines dysregulierten Stoffwechsels. Auch dieser Zusammenhang dürfte aus ganzheitlicher Sicht spannend sein.

Mehr Infos zum Diabetes mellitus und zu den Möglichkeiten der Bioresonanz in diesem Report:

 Diabetes mellitus, erhöhter Blutzucker – was ist mit Bioresonanz möglich

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Keime: Super-Erreger werden zur Gefahr

Bioresonanz-Redaktion erläutert den Handlungsbedarf für eine ganzheitliche Stärkung der Abwehrkräfte.

Bioresonanz Fachbeiträge Abwehr

Bioresonanz Fachbeiträge Abwehr

Gleich mehrere Faktoren bereiten den Forschern schlaflose Nächte. Einerseits greift die allseits bekannte Antibiotika-Resistenz immer mehr um sich. Andererseits werden wir mit immer neuen gefährlichen Erregern konfrontiert. Sogar von Super-Erregern ist inzwischen die Rede.

Einer der Gründe sehen die Wissenschaftler in der Begleiterscheinung unserer weltweiten Mobilität. So seien Reisende aus Indien besonders auffällig mit potenziell gefährlichen Bakterien belastet, so die Wissenschaftler des Universitätsklinikum Leipzig AöR (Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Dort wird auch auf die Untersuchung im Umfeld von indischen Pharma-Fabriken eingegangen, die den Weltmarkt mit wichtigen Antibiotika versorgen, was in den Medien für große Aufmerksamkeit sorgte (ARD vom 08.05.17, Der unsichtbare Feind).

Die Forscher weisen außerdem darauf hin, dass kranke und immungeschwächte Menschen dann besonders gefährdet sind.

Bioresonanz setzt ganzheitlich an bei den Abwehrkräften

Hier liegt der Ansatz der ganzheitlichen Medizin, wie die Bioresonanztherapie. Da wir die Erreger kaum vermeiden können, gelte es, den Organismus zu stärken, um das Milieu der Mikroorganismen unter Kontrolle zu halten. Genau dieses Ziel verfolgt eine ursachenorientierte ganzheitliche Therapie wie die Bioresonanz nach Paul Schmidt.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Gefahr durch Blutdruck – doch in welcher Richtung?

Bioresonanz-Redaktion erläutert, was bei der Regulation des Blutdrucks so wichtig ist.

Bioresonanz Fachbeiträge Blutdruck

Bioresonanz Fachbeiträge Bluthochdruck

Der Blutdruck muss runter, nach diesem Motto schlucken von Bluthochdruck betroffene Menschen über viele Jahre Pillen und riskieren nicht unerhebliche Nebenwirkungen. Da erscheint es wie eine Ironie, wenn jetzt die Wissenschaftler zu dem Schluss kommen: „Ein möglichst niedriger Blutdruckwert ist bei Patienten mit hohem Herz-Kreislauf-Risiko nicht unbedingt das optimale Behandlungsziel. Sinkt der Blutdruck unter einen bestimmten Wert, steigt das Herz-Kreislauf-Risiko wieder an.“, so die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung e.V. (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Damit ist die Verwirrung perfekt. Der Verbraucher fragt sich, was ist nun der richtige Weg?

Auf die Regulation kommt es an beim Blutdruck

Doch es geht hier nicht darum, wer Recht hat. Das nützt den Patienten in der Regel auch nichts. Vielmehr lehrt uns diese Verwirrung, dass es nicht um rauf oder runter geht, sondern um eine ganzheitliche Regulation des Organismus, der am besten selbst weiß, welcher Blutdruck für den individuellen Menschen der richtige ist.

Um Missverständnisse zu vermeiden: selbstverständlich besteht akuter Handlungsbedarf, wenn jemand einen Bluthochdruck jenseits von Gut und Böse hat.

Aus langfristiger Sicht ist aber das bloße Senken von Blutdruckwerten nicht die Lösung. Wie weitreichend die wahren Ursachen von Bluthochdruck sind, zeigt das Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt zum Bluthochdruck mit 56 Einzelpositionen, die am erhöhten Blutdruck mitwirken können. Eine ganzheitlich ursachenorientierte Regulation, die alle in Frage kommenden Faktoren überprüft und in die Therapie mit einbezieht, ist daher die klare Empfehlung des Naturmediziners.

Dieser eReport bietet einen schönen Überblick zu den Möglichkeiten der Bioresonanz bei Bluthochdruck:

 Bluthochdruck – was ist mit Bioresonanz moeglich

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Kommentar: Warum der Bioresonanz eine große Zukunft bevorsteht

Betrachtungen und Meinungstand zu der modernen Therapieform der Bioresonanz nach Paul Schmidt

Bioresonanz, Fachartikel - Kommentare

Bioresonanz, Kommentare

Noch scheint es eine tollkühne Prognose zu sein, dass die Bioresonanztherapie eines Tages für unsere Gesundheit eine bedeutende Rolle in der Medizin spielen wird. Doch die Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt machen täglich neue vielversprechende Entdeckungen.

Für viele ist die Bioresonanz noch eine große Unbekannte. Von zahlreichen Medizinern wird sie sogar als Unfug abgelehnt. Die Wissenschaft hat sie noch nicht erforscht. Doch das könnte sich ändern. Denn immer mehr Menschen schwören auf diese Therapieform. Das sind vor allem diejenigen, die mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt erstaunliches für Ihre Gesundheit erlebt haben.

Ein häufiger Weg zur Bioresonanz

Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Sehr oft steht am Anfang ein gesundheitliches Leid, für das die Betroffenen keine Hilfe finden. Viele gelten als austherapiert. Was sie dazu bewegt, sich auf Alternativen einzulassen. Langjährig erfahrene Anwender beobachten dann immer wieder, wie es den Menschen in diesen Fällen mit der Bioresonanztherapie geht. Zur Begeisterung ihrer Angehörigen, die oft auf diese Weise zur Bioresonanz kamen.

Einem, dem das widerfahren ist, ist der Heilpraktiker Michel Petersen. Er litt unter einer schlimmen Allergie, die er mit der Bioresonanztherapie in den Griff bekommen hat. Dann ließ er sich ausbilden und war jahrelang in einer größeren Praxis tätig, in der er genau diese Erfahrungen immer wieder gemacht hat.

„Anfangs dachte ich an Zufälle“, so sein skeptische Einstieg in dieses Thema vor inzwischen achtzehn Jahren. Doch in der täglichen Praxis häuften sich diese Erfahrungen derart, dass man kaum mehr von Zufällen sprechen konnte.

Auch die Bioresonanz hat ihre Grenzen

Natürlich bewirkt auch die Bioresonanz keine Wunder. Obwohl es viele Betroffene manchmal so vorkommt. Beispielsweise Patienten mit schwersten Erkrankungen, die als austherapiert galten. Die Krankheiten waren so weit fortgeschritten, dass es immer wieder erstaunte, was dann doch noch möglich war. Und bei manchen wendete sich das Blatt sogar total. Umso mehr motivierten diejenigen Fälle, bei denen gesundheitliche Probleme sogar ganz verschwanden, wie bei vielen Schmerzpatienten, bei Allergien, bei Magen-Darm-Beschwerden und vieles mehr. Dazu muss man wissen, dass die Bioresonanz keine Therapie für ein spezielles Krankheitsbild ist. Vielmehr ist sie eine Therapierichtung, die durch eine entsprechende Kombination vielseitig einsetzbar ist.

Der lange Weg der Bioresonanz bis zur wissenschaftlichen Anerkennung

Umso bedauerlicher ist es, dass noch ein weiter Weg vor uns liegt, bis die Bioresonanz in der medizinischen Wissenschaft Anerkennung finden dürfte. Ein Schicksal, das alle jungen Therapieformen erleiden. Und die Bioresonanztherapie gehört mit ihren rund 40 Jahren zu den jüngeren in der Medizingeschichte. Dabei gehen die Wurzeln weit zurück in die jahrtausendealte chinesische Medizin, die ebenfalls wie die Bioresonanz eine sogenannte energetische Medizin ist.

Interdisziplinärer wissenschaftlicher Ansatz

Wie so oft baut auch die Bioresonanz auf dem Boden anderer wissenschaftlicher Disziplinen auf. Im Falle der Bioresonanz sind es vor allem die Biologie und die Physik. Betrachtet man unter diesem Blickwinkel die Entstehungsgeschichte, so begegnen uns dort recht prominente Wissenschaftler, die zwar nicht die Bioresonanz erfanden, dafür aber die Voraussetzungen schufen.

  • Es waren Nils Bohr (1885-1962) und Arnold Sommerfeld (1868-1951) die herausfanden, dass die Materie aus kleinen Teilchen bestehen muss.
  • Werner Karl Heisenberg (1901-1976) und Louis Victor de Broglie (1892-1987) zeigten, dass jede Materie Wellencharakter und eine Drehrichtung (Spin) hat.
  • Albert Einstein (1879-1955) und Max Planck (1858-1947) formulierten, dass es eine Materie an sich nicht gibt. „Alle Materie entsteht und besteht nur durch eine Kraft, welche die Atomteilchen in Schwingungen versetzen und sie zum winzigsten Sonnensystem des Atoms zusammenhält…“. (Wissenschaftsmagazin Matrix 3000, Ausgabe Nov/Dez 2005)

So war es nur folgerichtig, dass der Ingenieur Paul Schmidt bereits 1976 postulierte, dass man mit Frequenzen bestimmte Regulationen im menschlichen Organismus stimulieren können muss. Damit legte er den Grundstein für die heutige Bioresonanz nach Paul Schmidt.

So schließt sich aber auch der Kreis zu den homöopathischen Therapieformen. Als Hahnemann entdeckte, welche Wirkungen seine Verdünnungen bewirken, war er erstaunt. Mit den Erfahrungen der Bioresonanztherapie hätte ihn das vermutlich nicht verwundert.

Fehlt nur noch, dass irgendwann der Prozess in der Wissenschaft in Gang kommt. Damit die vielen tausend Therapeuten, und es werden immer mehr, die täglich erfreuliche Erfahrungen damit machen, aus ihrem Schattendasein heraustreten können.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Wie Umweltbelastungen das Allergie-Risiko erhöhen

Bioresonanz-Redaktion erläutert neuere wissenschaftliche Erkenntnisse am Beispiel der Weichmacher Phthalate.

Bioresonanz Fachbeiträge Umweltbelastungen, ElektrosmogIn Fachkreisen wird schon lange darüber diskutiert, wie chemische Umweltbelastungen negativ auf unsere Gesundheit wirken können. Mit dazu gehören die sogenannten Weichmacher. So befinden sich beispielsweise die Weichmacher Phtahalte in Kunststoffen, um sie geschmeidiger zu machen. Wie gefährlich sie für unser Hormonsystem sind, erläuterte beispielsweise der Baubiologe Werner Schimmelpfennig auf dem diesjährigen Kongress der Vereinigung zur Förderung der Schwingungsmedizin.

Wissenschaft bestätigt Gefahren aus Weichmachern

Das bestätigen auch die Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ). Die Weichmacher Phtalate beeinflussen unser Hormonsystem und dadurch unseren Stoffwechsel und die Fruchtbarkeit, so der Umweltimmunologe Dr. Tobias Polte. Er geht aber noch einen Schritt weiter. Nach neuesten Studien greifen Phtahale auch in das Immunsystem ein und können dadurch deutlich das Allergie-Risiko erhöhen. (Quelle: Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Noch schlimmer liest es sich dort, wie die Weichmacher die Gene beeinflussen. So haben die Wissenschaftler festgestellt, dass die Phtalate offenbar entscheidende Gene ausschalten. So mag sich auch erklären, warum die Forscher festgestellt haben, dass das Risiko eines allergischen Asthmas bei Kindern deutlich erhöht sei, wenn die Mutter während der Schwangerschaft und Stillzeit durch Phtalate besonders stark belastet war.

Der fatale Einfluss der Weichmacher auf die Gene

Dieser fatale Einfluss der Weichmacher auf die Gene hat für die Gesundheit dramatische Folgen. Ganzheitlich orientierte Mediziner leiten aus diesen Zusammenhängen her, dass eine Vielzahl weiterer Erkrankungen darauf zurückgeführt werden können, wie beispielsweise auch Krebs.

Bioresonanz – Therapeuten empfehlen kritische Überprüfung der Schadstoffbelastungen

Dementsprechend testen Bioresonanz-Therapeuten regelmäßige energetische Regulationsstörungen durch Schadstoffe. Dazu verfügen moderne Bioresonanztherapie- Geräte über die entsprechenden Frequenzspektren, wie bei der Bioresonanz nach Paul Schmidt. Da wir vielen dieser Umweltbelastungen nicht aus dem Weg gehen können, empfehlen die Bioresonanz-Experten, regelmäßig und routinegemäß die energetische Regulationsfähigkeit des Organismus in diesem Bereich zu analysieren und gegebenenfalls zu harmonisieren. Damit wollen sie versuchen, die Folgen aus diesen Belastungen abzufedern.

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Herz: Immunzellen fördern Reizleitung

Neue Aufgaben von Makrophagen (Fresszellen) für die Reizleitung des Herzens entdeckt.

Bioresonanz Fachbeiträge Abwehr

Bioresonanz Fachbeiträge Abwehr

Immunzellen sind für die Abwehr zuständig, Nervenbahnen und spezielle Muskelzellen für die Reizleitung im Herzen. So lernen es die Mediziner aus ihren Lehrbüchern. Dass es aber auch ganz anders kommen kann, berichten Wissenschaftler der Universität Freiburg. In einer Studie zusammen mit der Harvard Medical School, Boston, USA, wiesen sie nach, dass Makrophagen elektrisch leitende Kanäle zu Zellen im Reizleitungssystem des Herzens bilden und aktiv an der Reizleitung mitwirken. Makrophagen sind jene Immunzellen, deren eigentliche Aufgabe es ist, Krankheitserreger abzuwehren und Wunden zu heilen (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Aufmerksam wurden die Wissenschaftler darauf, weil schon vor ein paar Jahren festgestellt wurde, dass die Makrophagen, die auch Fresszellen genannt werden, gehäuft im Herzen vorkommen. Dies ist jetzt eine Erklärung dafür.

Schlussfolgerung des Bioresonanz-Experten

Das mag einer von vielen möglichen Gründe dafür sein, warum beispielsweise in Erfahrungsberichten von Patienten mit Herzrhythmusstörungen in der Analyse mit Bioresonanz nach Paul Schmidt das Immunsystem so deutlich in Erscheinung tritt, postuliert Heilpraktiker Michael Petersen, Bioresonanz-Experte und Redaktionsmitglied des Portals www.bioresonanz-erfahrungsberichte.de.

Jedenfalls bestätigen die neuen Erkenntnisse der Forscher einmal mehr, wie wichtig es ist, den Blick über die reine Lehrbuchbetrachtung hinaus auf eine ganzheitliche Sichtweise zu sensibilisieren. Besonders freuen dürfte das die Bioresonanz-Therapeuten. Wer mit dieser Offenheit die ganzheitlich ursachenorientierte Therapieform der Bioresonanz nach Paul Schmidt anwendet, öffnet Horizonte für noch ganz andere Erfahrungen dieser Art und weit mehr als die der üblichen Lehrmeinung.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Heilwasser und Bioresonanz

Wie Heilwasser wirkt. Am Beispiel des Verdauungssystems.

Bioresonanz, Fachartikel, Artikel - Bioresonanz-TippWie heilsam Wasser ist, wissen wir spätestens seit den Wasseranwendungen des legendären Pfarrer Sebastian Kneipp. Heute kennen wir zahlreiche Heilwässer, denen aufgrund ihrer Zusammensetzung Heilwirkung zugesprochen wird. Einen schönen Überblick dazu bietet der Deutsche Heilbrunnen im Verband Deutscher Mineralbrunnen in seinem Newsletter und auf der Webseite (www.heilwasser.com). Beispielsweise kann sulfathaltiges Heilwasser dem Verdauungssystem helfen und bei funktioneller Obstipation innerhalb weniger Wochen die Stuhlfrequenz verbessern, wie eine aktuelle klinische Studie zeigt. Mehr dazu in der Ausgabe 45 des Newsletters.

Mit Bioresonanz optimales Heilwasser finden

Eine Besonderheit ist es, mithilfe der Bioresonanz nach Paul Schmidt herauszufinden, mit welchem Heilwasser und dessen Frequenzen die entsprechenden Regulationsbereiche stimuliert werden können. Jürgen Fliege stellt dazu ein Beispiel auf seiner Webseite vor (hier klicken).

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Kommentar: Ein Plädoyer für die Bioresonanz

Eine Gradwanderung zwischen Zweifel und Überzeugung.

Bioresonanz, Fachartikel - Kommentare

Bioresonanz, Kommentare

Immer wieder stellen Patienten in Eingangsgesprächen an Therapeuten die Frage: Kann mir die Bioresonanz überhaupt helfen? Wo sie doch wissenschaftlich nicht erwiesen sein soll. So lassen sich viele mit einer Mischung aus Skepsis und Hoffnung darauf ein – und erleben manche Überraschung.

Vor dem Hintergrund, dass viele Betroffene schon eine ganze Tournee durch Praxen und Krankenhäuser hinter sich haben, und wegen der erstaunlichen Ergebnisse, die dann mit der Bioresonanztherapie doch noch erreicht wurden, taumeln sie zwischen größter Skepsis und der Erwartung wahrer Wunder. So erleben es jedenfalls zahlreiche Therapeuten täglich in der Praxis.

Wohl deshalb haken sie Kritiker allzu schnell als Spinnerei, gar als Scharlatanerie ab. Leichtfertig – James Dean würde sagen, „…denn sie wissen nicht was sie tun“. Damit sind wohlgemerkt nicht die Anwender gemeint, sondern diejenigen, die sie mangels tieferer Kenntnis als Hirngespinst abtun.

Mit beiden Beinen auf dem Boden der Tatsachen

Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Gewiss gilt für die Bioresonanz, wie für jede andere Therapieform auch: Man kann einem Menschen nicht geben, wozu er nicht in der Lage ist. Vergleichbares Beispiel: ein Chirurg kann ein gebrochenes Bein reparieren, ein verlorenes aber nicht zurückgeben. Genauso ist es auch mit der Bioresonanz. Das bedeutet: verfügt ein Mensch über genügende Reserven der stets notwendigen Energie, vermag ihm die Bioresonanztherapie weiterhelfen. Und weil sie eine energetische Therapie ist, besteht auch die Chance, manches noch zu bewegen, dort, wo bisher Grenzen erreicht wurden. Die vielen als austherapiert geltenden chronischen Kranken, die Tag für Tag in die Bioresonanz-Praxen kommen, bestätigen es immer wieder.

Wenn aber die energetischen Reserven aufgebraucht, unwiederbringlich verloren sind, dann hat auch die Bioresonanz ihre Grenzen erreicht, ohne dass man daraus leichtfertig ihre Unwirksamkeit als bewiesen herleiten darf. Vor diesem Hintergrund müsste man jede Therapie als unwirksam verurteilen, wenn man bedenkt, wie oft nicht geholfen werden kann.

Mehr Toleranz ist gefordert

Aus diesen Umständen heraus beobachten Betroffene und selbst erfahrenen Therapeuten immer wieder neu so erstaunliche Ergebnisse, dass ein in der Sache weniger Erfahrener verständlicherweise in Zweifel geraten darf. Es sei ihm ob seines mangelnden Wissens verziehen – nicht aber, wenn er diejenigen herabwürdigt, die damit ihre Erfahrungen gemacht haben. Gerade das erleben Bioresonanz-Therapeuten immer wieder, in Gesprächen genauso wie im Internet. Diese Haltung bei allem Neuen liegt zwar in der Tradition der Menschheit verankert. Doch so lange Zeit nach Galileo, als die Erde noch eine Scheibe gewesen sein soll, ist die Zeit längst vergangen, als man noch Andersdenkende gesteinigt hat, selbst wenn man das heute mit Worten macht. Zugegeben, es gibt Scharlatane, wie in allen anderen Bereichen auch. Mehrere tausend gestandene Mediziner, die täglich ihre positiven Erfahrungen damit machen, darunter einzuordnen, das geht doch etwas zu weit und ist nicht mehr zeitgemäß.

Was letztlich zählt

Wir bewegen uns bei diesem Thema nicht nur im Neuland, obwohl die Bioresonanz inzwischen auf rund 40 Jahre Erfahrung zurückblicken kann. Aufgrund der wenigen Forschung, die dazu bisher betrieben wurde, und im Übrigen von der übermächtigen traditionellen Wissenschaft vehement gemieden wird – auch das kommt uns aus der Geschichte bekannt vor – liegt manches noch im Dunkeln. Wer sich aber intensiv mit der Biologie und der Physik auseinandersetzt, und wem es gelingt, beides zusammen zu bringen, dem eröffnet sich eine neue Welt. Dann ist das ganze keine Phantasterei mehr. Er glaubt auch nicht an Wunder, geschweige denn, dass er sie erwartet.

Jeder, der vielen Menschen, denen damit schon aus ausweglos erscheinenden Situationen geholfen werden konnte, versteht das an dieser Stelle. Wohl jeder anwendende Therapeut kennt eine Vielzahl solcher Fälle. Wer das erfahren hat, der wünscht sich eines Tages den wissenschaftlichen Nachweis. Nicht etwa, weil er ihn bräuchte, sondern als Betätigung dafür, was er erlebt hat.

Als Trost bleibt die unumstößliche Tatsache: Was gut ist, setzt sich durch. Für diejenigen, die sich von ihr haben überzeugen lassen, ist der Weg in die Zukunft der Bioresonanz damit geebnet. Wir brauchen ihn nur noch zu gehen.

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