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Psyche – Bioresonanz erläutert neu entdeckte Ursachen

Zahlreiche Ursachen können zu psychischen Erkrankungen führen.

Bioresonanz Fachbeiträge Psyche

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Bei psychischen Erkrankungen werden in der Regel Erlebnisse, Traumata, Stresssituationen und viele weitere Lebensumstände als ursächlich angenommen. Dass es weit darüber hinausgeht und noch viel mehr Ursachen gibt, haben wir in unseren bisherigen Beiträgen schon öfter erläutert. Auch in dem Report „Psychische Probleme-Ansätze der Bioresonanz“ sind wir ausführlich darauf eingegangen und haben dort zahlreiche Ursachenzusammenhänge und Lösungsmöglichkeiten erläutert.

Genetische Ursachen von Depressionen

Inzwischen haben Wissenschaftler weitere Ursachen von psychischen Erkrankungen am Beispiel der Depressionen herausgefunden. So berichtet das Zentralinstitut für seelische Gesundheit, dass in einer seit zehn Jahren laufenden weltweiten Langzeitstudie zur Erforschung genetischer Ursachen von Depressionen ein Durchbruch gelungen sei. Dort hat man 30 neue genetische Varianten entdeckt, sowie 153 mit Depressionen assoziierte Gene identifiziert. Bezeichnend ist die Feststellung der wissenschaftlichen Direktorin der Abteilung Genetische Epidemiologie in der Psychiatrie am Zentralinstitut für seelische Gesundheit, Marcella Rietschel: „Die Ergebnisse zeigen, dass wir alle Träger von mehr oder weniger Risikovarianten sind und es darauf ankommt, die Umweltbedingungen so zu gestalten, dass diese nicht zur Krankheit führen.“ (Quelle: Zentralinstitut für Seelische Gesundheit, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Einfluss des Hormonsystems bei psychischen Erkrankungen

Ebenfalls einen neuen Einflussfaktor für psychische Erkrankungen hat die Ruhr-Universität Bochum zu chronischen Psychosen entdeckt. Untersuchungen von Neurowissenschaftlerinnen hätten gezeigt, dass der Botenstoff Glutamat am Entstehen der Krankheit beteiligt ist. Sie haben nachgewiesen, dass sich die Glutamat-Empfindlichkeit des Gehirns im Laufe einer Psychose verändert, was Symptome auslöst, die denen einer Psychose beim Menschen gleichen (Ruhr-Universität Bochum, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Rat der Bioresonanz-Experten

Die immer wieder neueren Erkenntnisse aus der Wissenschaft zeigen, wie vielseitig die Ursachen einer psychischen Erkrankung sein können. Die Testprotokolle der Bioresonanz nach Paul Schmidt berücksichtigen dabei eine Vielzahl möglicher Ursachenzusammenhänge auf energetischer Ebene. Allein das Testprotokoll zum Thema Depressionen umfasst über 70 Positionen. Die Bioresonanz-Experten empfehlen deshalb, psychische Erkrankungen stets unter dem ganzheitlich ursachenorientierten Ansatzes anzugehen. Wie viele andere ganzheitlich orientierte Mediziner gehen Sie davon aus, dass sich dadurch die Chancen für eine nachhaltige Stabilisierung davon betroffener Patienten vergrößern lassen. Ideal wäre ein Zusammenwirken der Akutmedizin, der Psychotherapie und der ursachenorientierten Regulationsmedizin.

Weitere Informationen:

Übersicht zu unseren bisherigen Beiträgen zum Thema Psyche, hier weiterlesen.

Zum Report „Psychische Probleme – Ansatz der Bioresonanz“, hier weiterlesen.

Erfahrungsberichte zum Thema Psyche und Bioresonanz, hier weiterlesen.

 Psychische Probleme – Ansatz der Bioresonanz

Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Bioresonanz-Experten warnen: Nieren werden oft unterschätzt

Dunkelziffer unter Nierenerkrankten dürfte deutlich höher sein, als allgmein angenommen.

Bioresonanz Fachbeiträge

Bioresonanz Fachbeiträge

Satte elf Prozent der Bevölkerung leiden unter einer chronischen Nierenerkrankung, sagt die Deutsche Gesellschaft für Nephrologie e.V. In vielen Fällen bestehe keine klinische Relevanz.  (Quelle: Deutsche Gesellschaft für Nephrologie e.V. Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Klinisch relevant bedeutet, letztlich mit behandlungsbedürftigem Krankheitswert.

Gleichwohl empfehlen Ganzheitsmediziner, auch in diesen Fällen frühzeitig die Nieren naturheilkundlich zu unterstützen. Erfahrene Bioresonanz-Anwender berichten davon, dass sie in ihren Testergebnissen häufig Hinweise auf energetische Regulationsstörungen der Nieren finden, auch wenn sie klinisch noch völlig unauffällig sind. In der Regel im Zusammenhang mit den vielfältigsten Beschwerdebildern, wie zwei Beispiele eindrucksvoll zeigen.

Zwei Beispiele aus dem Portal Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt

Eine 32-jährige Patientin litt seit mehreren Monaten unter sehr schmerzhaftem Fußpilz, mit stark entzündeten Füßen und sich ablösenden Hautfetzen. Im Testergebnis Bioresonanz zeigten sich unter anderem energetische Regulationsstörungen der Nieren. Klinisch waren die Nieren völlig unauffällig. Gleichwohl wissen ganzheitlich orientierte Mediziner um den Zusammenhang zwischen den Nieren und der Haut. Das Hautproblem wurde gelöst (Link zum Erfahrungsbericht).

Eine 73-jährige Patientin hatte Rückenschmerzen von der Hals- bis zur Lendenwirbelsäule. Auch hier waren die Nieren klinisch ohne Relevanz. Anders im Test mit Bioresonanz. Und die Linderung der Beschwerden nach der Therapie war selbstredend (Link zum Erfahrungsbericht).

Die richtige Einordnung schafft Verständnis

Für Anwender der Bioresonanz sind das keine Wunder, sondern eher Praxisalltag. Der Hintergrund: Zum einen testen sie auf der feinen energetischen Ebene. Zum anderen wissen sie um die Beobachtung des Vaters der nach ihm benannten Bioresonanztherapie, Paul Schmidt, dass sich Krankheiten über verschiedene energetischen Frequenzebenen entwickeln, bevor sie klinisch relevant werden. Beides fließt in die klinische Betrachtung nicht ein. So erklärt sich der Unterschied in den Sichtweisen. Vor diesem Hintergrund dürften es deshalb mehr als elf Prozent der Bevölkerung nötig haben, etwas für ihre Nieren zu tun.

 Vom Schmerz zur Heilung

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

 

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Bioresonanz kommt auch in der Schulmedizin zum Einsatz

Von der Ursachensuche bis zur Therapie auf Indikationsbasis

Bioresonanz Fachbeiträge Hintergründe

Bioresonanz Fachbeiträge Hintergründe

Immer öfter nutzen auch schulmedizinisch orientierte Therapeuten die Bioresonanz. Da stutzt mancher: ist Bioresonanz und Schulmedizin kein Widerspruch in sich?

Auf den ersten Blick scheint es so. Tobt doch schon seit Jahrhunderten ein verbitterter Streit zwischen Schulmedizinern und Alternativmedizinern. Bis heute flammen immer wieder Kampagnen auf, mal von der einen, mal von der anderen Seite. In der Regel geht es darum, die jeweils andere Therapieform in Frage zu stellen oder sie sogar ganz abzulehnen. Dafür müssen dann Argumente wie Unwirksamkeit, Gefährlichkeit oder unerwünschten Nebenwirkungen herhalten. Schade, denn es geht auch anders, wie wir gleich sehen werden.

Lebenserfahrung hilft bei der Einordnung

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Eine Lebensweisheit besagt: tue das Richtige zum richtigen Zeitpunkt und du wirst Erfolg haben. Diesen Grundsatz kann man auch in die Medizin übersetzen. Es gibt nicht die eine alles umfassende ultimative Therapie. Alle Therapieformen haben ihre Vorteile und auch ihre Grenzen. Und manche hat sich auch schlicht aufgrund ihrer langen Tradition durchgesetzt, selbst wenn der Stempel des wissenschaftlichen Nachweises noch fehlt. Daraus ziehen immer mehr kluge Mediziner den Nutzen, wenn sie die Therapieformen geschickt miteinander kombinieren, wie es für den Patienten in der jeweiligen Situation hilfreich ist.

Beispiele aus der Praxis

So berichtete der Oberarzt in der kardiologischen Klinik des Klinikums Chemnitz, Dr. med. Thomas Vieth, auf dem Weltkongress der Bioresonanz nach Paul Schmidt in Frankfurt von seinen Erfahrungen, die er in der Kombination mit der Bioresonanz gesammelt hat. Nach seiner Beobachtung läge die Effizienz der Therapie bei 90 Prozent. In den meisten Fällen hätten sich eine gravierende Stabilisierung und eine Besserung durch Symptomreduktion oder gar Symptomverlust gezeigt.

In Fachkreisen bekannt ist die Studie von Dr. med. Breier, Köln, der die Bioresonanz nach Paul Schmidt auf Indikationsbasis in der Orthopädie untersuchte und dabei zu sehr beeindruckenden Ergebnissen kam. Und in der Paul Schmidt Klinik, Bad Heiligenstadt, werden ebenfalls verschiedene Therapieverfahren mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt kombiniert.

Erfahrungen der Redaktion

Bei der Recherche unserer Redaktion für unser Portal bioresonanz-erfahrungsberichte.de begegnen uns immer öfter Ärzte, die die Schulmedizin mit der Bioresonanz kombinieren, schlicht um ihren Patienten weitere Therapieangebote bieten zu können. Im  Ausland, wo es in vielen Ländern ausschließlich Ärzte gibt, wird das sehr geschätzt.

Unser Eindruck: die Frage, was richtig oder falsch ist, entscheidet sich schon längst nicht mehr im theoretischen Streit der Fachleute zu den Therapieformen. Es ist eine ganz individuelle Sache des einzelnen Menschen. Vermutlich deshalb lösen besagte Kampagnen immer öfter nur noch ein müdes Kopfschütteln aus.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Die Rolle der Schilddrüse bei der Heilung

Bioresonanz-Redaktion erläutert neuere wissenschaftliche Erkenntnisse zu den Schilddrüsenhormonen.

Bioresonanz Fachbeiträge Schilddrüse

Bioresonanz Fachbeiträge Schilddrüse

Damit in unserem Körper überhaupt etwas geschieht und Prozesse in Gang kommen, braucht es einer Steuerung. Diese Aufgabe übernimmt das Hormonsystem. Dabei kommen den einzelnen Hormondrüsen und deren produzierten Hormone in der Regel vielseitige Aufgaben zu. So wundert es nicht, dass immer wieder neue Funktionsbereiche entdeckt werden.

So hat beispielsweise das Leibnitz-Institut für Alternsforschung – Fritz Lipmann-Institut e.V. herausgefunden, dass Schilddrüsenhormone die Heilung der Skelettmuskulatur beeinflussen. So stellten die Forscher fest, „…dass gesunde Muskelstammzellen nach einer Verletzung zwei bestimmte Transporter für Schilddrüsenhormone verstärkt neu bilden. Die Hormone können somit von den Stammzellen aufgenommen werden und die Heilung des Muskels vorantreiben.“ (Quelle: Leibniz-Institut für Alternsforschung – Fritz-Lipmann-Institut e.V., Informationsdienst Wissenschaft (idw)) (Hinweis der Redaktion: Der dortige Beitrag bezieht sich zwar auf eine seltene schwerwiegende Erkrankung. Die grundsätzlichen Erkenntnisse dürften aber weit darüber hinaus gelten.).

Bioresonanz-Experten raten zum ganzheitlichen Blick

Wer hätte es gedacht, dass Schilddrüsenhormone auf diese direkte Weise zur Heilung beigetragen? Eine Bestätigung mehr dafür, dass der ganzheitliche Blick für das richtige Verständnis von Gesundheit und Krankheit von so entscheidender Bedeutung ist. Wer dafür offen ist, wundert sich nicht, dass sich die Aufgaben einzelner Organbereiche nicht unbedingt nur auf diejenigen beschränken, die wir aus den Lehrbüchern lernen. Und Bioresonanz-Therapeuten haben jetzt noch ein ganz anderes Verständnis dafür, wenn bei Patienten mit Heilungsstörungen die Schilddrüse im energetischen Testergebnis auftaucht.

Lesetipp: Dieser Report gibt Ihnen einen Überblick zur Schilddrüsenunterfunktion. >>>Hier klicken.

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Bioresonanz-Testergebnisse und klinische Befunde richtig einordnen

Bioresonanz-Redaktion erläutert den Unterschied zwischen den klinischen Befunden und den Testergebnissen mit Bioresonanz nach Paul Schmidt.

Bioresonanz, Fachartikel - Kommentare

Bioresonanz, Kommentare

Unter Therapeuten wie unter Anwendern kommt es immer wieder zu Irritationen, wenn sie versuchen, Testergebnisse der Bioresonanz mit klinischen Befunden zu vergleichen. Das führt nicht selten dazu, dass der eine die Richtigkeit des Ergebnisses des Anderen anzweifelt. Das zeigt, worin die eigentliche Herausforderung liegt: Weder die Testergebnisse, noch die Laboraussagen, klinischen Befunde oder Diagnosen sind falsch. Falsch ist einzig, wenn wir die Dinge durcheinandermischen, oder gar mit Meinungen und Vermutungen in Verbindung bringen wollen. Die Ergebnisse aus klinischen Erhebungen und Diagnosen sind schlicht mit dem Testergebnis nicht vergleichbar, weil wir auf einer ganz anderen Ebene unterwegs sind.

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Wir können nicht das Laborergebnis mit der Bioresonanz nachweisen oder umgekehrt. Wir können aber, und das ist unser großer Mehrwert, Zusammenhänge herleiten und regulieren, weil wir einen Blick auf die Ursachen werfen, die die klinischen Auffälligkeiten am Ende der Kette erklärbar machen, wenn wir diese Differenzierung beachten.

Spannendes Fallbeispiel zeigt den Unterschied auf

Ein einfaches Beispiel: Ein Patient kommt mit Sodbrennen, Magenschmerzen und Erbrechen. Der Arzt diagnostiziert Gastritis. Dann geht der Patient zum Homöopathen. Der kommt mit seiner Repertorisation auf ein Arzneimittelbild, das auf Leber und Galle hindeutet. Aus der Erfahrung wissen wir, dass Störungen in Leber und Galle häufig zu Magen-Darm-Beschwerden führen können. Für ihn ist der Magen also nur das „Opfer“. Jetzt kommt der Patient zum Bioresonanz-Therapeuten. Der Test kommt weder auf Magen noch auf Leber und Galle. Aber: Hepatitis C zeigt eine sogenannte Lineare, also eine Störung. Das heißt jetzt wiederum nicht, dass der Patient eine Hepatitis C- Virusinfektion hat (Labor war völlig unauffällig). Wir haben schlicht eine energetische Regulationsstörung im Milieu der Mikroorganismen festgestellt, hier im Milieu der Einzelstrang-RNA-Viren, Positiv-Strang-RNA-Genom. Nun wissen wir aus der Erfahrung, dass solche energetische Regulationsstörungen genau das bewirken können, was der Arzt und der Homöopath festgestellt haben. Wir sehen also: jeder hat die Situation aus seiner Sicht der Dinge richtig eingeordnet. Nur eben jeder aus einer anderen Perspektive.

Schlussfolgerung für die Praxis

Was in diesem einfachen Fallbeispiel so logisch erscheint, gilt grundsätzlich. Nur, dass unsere Fälle oft viel komplexer und vielschichtiger sind, manchmal bis hin zu recht exotischen Ergebnissen. Davon dürfen wir uns aber nicht irritieren lassen. Auch dazu noch ein schönes Beispiel: Schon vor 20 Jahren beobachtete mein früherer Ausbilder Auffälligkeiten bei den Frequenzen der Doppelstrang-DNA-Viren, konkret in der Familie der Herpes-Viren, bei Patienten mit Multiple Sklerose. Damals konnte man sich das lange Zeit nicht erklären. Und auch seinerzeit liefen dieselben Diskussionen „Das kann doch nicht sein. Alles Humbug“. Augenscheinlich war nur, dass solche Patienten sehr positiv in der Behandlung darauf ansprachen. Und das ist nur eines von vielen Beispielen, die ich in den letzten 18 Jahren erlebt habe. Heute spricht keiner mehr von Humbug. Inzwischen wird davon ausgegangen, dass es einen Zusammenhang zwischen Herpes-Viren und Multiple Sklerose gibt.

Wir sehen also, wenn wir das richtig einordnen, kommen wir zu den richtigen Schlussfolgerungen.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Herzinsuffizienz und der ganzheitliche Ansatz der Bioresonanz

Dreistufiges Maßnahmenpaket zur Unterstützung von Patienten mit Herzinsuffizienz

Bioresonanz Fachbeiträge

Bioresonanz Fachbeiträge

Wer unter einer Herzinsuffizienz leidet, also einer dauerhaft eingeschränkten Pumpleistung des Herzens, hat mehrere Optionen. Zum Beispiel ein dreistufiges Maßnahmenpakete aus Selbsthilfe, medikamentöse Behandlung und ergänzt um eine energetische Therapie.

Bei der Selbsthilfe geht es vor allem um eine gesunde Ernährung, wie beispielsweise eine salzarme Mittelmeerkost mit viel Obst und Gemüse, sowie einer Bewegungstherapie, empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung e.V. „Die Bewegungstherapie ist bei Herzinsuffizienz sehr wirksam, um zusätzlich zur medikamentösen Therapie eine Nachlastreduktion und damit auch eine Entlastung des Herzens zu erreichen. Bewegung reduziert auch die durch Herzinsuffizienz bedingten Krankenhausaufenthalte.“ erläuterte Professor Rainer Hambrecht auf einer Pressekonferenz der diesjährigen Jahrestagung (Quelle: Deutsche Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung e.V., Informationsdienst Wissenschaft (idw).

Ergänzende Therapie mit Bioresonanz bei Herzinsuffizienz

Zusätzlich empfehlen ganzheitlich orientierte Mediziner eine ergänzende ursachenorientierte Therapie auf energetischer Basis, wie mit der Bioresonanztherapie. Ziel ist es dabei, mögliche Ursachen, die mit einer Herzinsuffizienz zusammenhängen können, zu ermitteln und zu harmonisieren. So berücksichtigen beispielsweise die Testprotokolle der Bioresonanz nach Paul Schmidt annähernd 60 Positionen, die im Verdacht stehen, einen ursächlichen Bezug zur Herzinsuffizienz zu haben. Auf dem diesjährigen Weltkongress der Bioresonanz nach Paul Schmidt berichtete der Oberarzt in der kardiologischen Klinik des Klinikums Chemnitz, Dr. med. Thomas Vieth, von seinen Erfahrungen mit Bioresonanz nach Paul Schmidt, wonach in den von ihm beobachteten Fällen die Effizienz dieser Therapieform bei 90 Prozent läge (wir berichteten).

Weitere Informationen:

Schon wenige Minuten Bewegung pro Tag senken Risiko für Herzleiden, hier weiterlesen.

Übergewicht erhöht das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen deutlich, hier weiterlesen.

Erfahrungsberichte zum Thema Bioresonanz und Herzerkrankungen, hier weiterlesen.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Bluthochdruck – wenn die Vernunft siegt

Grenzwerte für Bluthochdruck bleiben vorerst unverändert.

Bioresonanz Fachbeiträge Blutdruck

Bioresonanz Fachbeiträge Bluthochdruck

In den USA hatten Millionen von Menschen plötzlich Bluthochdruck. Was war geschehen? Die plötzlich so hohen Erkrankungsraten waren schlicht darauf zurückzuführen, dass man dort die Definition des Bluthochdrucks änderte. Der Schwellenwert wurde von 140/90 mmHg auf 130/80 mmHg gesenkt (mmHg steht für Millimeter Quecksilbersäule, weil früher der Blutdruck mit einer Quecksilbersäule gemessen wurde). Dem folgt Europa zumindest derzeit nicht. Die europäische Leitlinienkommission sah keine ausreichende Evidenz für eine solche Empfehlung. International sahen Wissenschaftler diese Veränderung ohnehin als kritisch (Wir berichteten). Ganzheitliche Mediziner betrachten schon immer die Festlegungen skeptisch.

Für Bioresonanz-Therapeuten ist das Thema weniger bedeutungsvoll. Ihnen geht es in erster Linie darum, den Menschen über den individuellen Ursachenansatz zu einem gesunden Blutdruck zu verhelfen, wie sie beispielsweise in den Testprotokollen der Bioresonanz nach Paul Schmidt gelistet sind.

In der Individualität sieht auch die Deutsche Hochdruckliga e.V. die eigentliche Herausforderung. Deren Präsident Dr. Bernhard Krämer wies darauf hin, dass Bluthochdruck ein komplexes Erkrankungsbild sei. Die moderne Bluthochdrucktherapie sollte individualisiert erfolgen, heißt es in der Pressemeldung der Deutschen Hochdruckliga.

Buchtipp zum Thema Bluthochdruck:

 Bluthochdruck Gefahr muss nicht sein

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Umwelthormone gefährden die Gesundheit

Bioresonanz-Redaktion erläutert eine Stellungnahme der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e.V. zu diesem Thema

Bioresonanz Fachbeiträge Umweltbelastungen, ElektrosmogBioresonanz-Therapeuten und Baubiologen beschäftigen sich intensiv mit Einflüssen von Umweltbelastungen auf unsere Gesundheit. Eine ganz besondere Brisanz kommt den sogenannten Umwelthormonen zu.

Die Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e.V. hat in einer Pressemitteilung vom Frühjahr 2018 vor den sogenannten endokrinen Disruptoren gewarnt. Hierbei handelt es sich um Stoffe, die auf den natürlichen Hormonstoffwechsel einwirken und gesundheitlich schaden können. Dazu gehören Pestizide, Schwermetalle oder Weichmacher, neben vielen anderen. Wir finden Sie in Kunststoffverpackungen, Fertignahrung, Kosmetika und Pflanzenschutzmittel.

Fatale Wirkung der Umwelthormone

Diese endokrinen Disruptoren werden neben einer Reihe weiterer gesundheitlicher Beeinträchtigungen auch für hormonbedingte Krebsarten verantwortlich gemacht,  wird Professor Dr. rer. nat. Josef Köhrle, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie, in der Pressemeldung zitiert. Weiter: „ … wirken wie Hormone und binden im Körper an einen Hormonrezeptor. Andere wiederum blockieren Hormonrezeptoren und verhindern so, dass körpereigene Hormone andocken und wirksam werden können“.

Dr. med. Nicole Weis, Ärztin der Gesellschaft für biologische Krebsabwehr e.V. und Mitglied in dessen  Vorstand, rät, beim Einkaufen auf Produkte und Waren in entsprechenden Verpackungen zu verzichten, die solche schädigenden Stoffe enthalten. (Quelle: Pressemeldung der Gesellschaft der Biologischen Krebsabwehr e.V.)

Rat der Bioresonanz-Experten

Schon im März 2017 warnte der Baubiologe Werner Schimmelpfennig auf dem 15. Kongress der Vereinigung zur Förderung der Schwingungsmedizin (VFS) vor diesen gefährlichen Umweltbelastungen. Alleine die dortige Aufzählung, welche Hormonorgane dadurch beeinträchtigt werden können, liest sich beängstigend. Bioresonanz-Therapeuten empfehlen dringend, den gesamten Organismus auf mögliche bioenergetische Regulationsstörungen hin, die mit solchen Einflüssen verbunden sein können, zu überprüfen und zu harmonisieren.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

 

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Lärm lässt Herz stolpern

Wissenschaftler weisen Zusammenhang zwischen Lärmbelästigung und Herzrhythmusstörungen nach.

Bioresonanz Fachbeiträge

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„Mit steigender Lärmbelästigung nimmt die Häufigkeit von Vorhofflimmern stark zu“ zu diesem Ergebnis kommen die Wissenschaftler des Zentrums für Kardiologie der Universitätsmedizin Mainz. Hierbei handelt es sich um eine der weltweit größten Studien ihrer Art. Die Forscher untersuchten den Zusammenhang zwischen unterschiedlichen Lärmquellen am Tag und in der Nacht zu den am häufigsten vorkommenden Herzrhythmusstörungen an über 15.000 Frauen und Männer im Alter von 35 und 74 Jahren. Mit dem klaren Ergebnis, dass mit steigender Lärmbelästigung eine starke Zunahme der Häufigkeit von Vorhofflimmern einhergeht. Vor allem die nächtlichen Lärmbelästigungen hätten einen stärkeren Einfluss auf den Herzrhythmus gezeigt, heißt es in der Pressemeldung (Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Das Institut hat schon in früheren Studien einen Zusammenhang zwischen Lärmbelästigung und Gefäßerkrankungen nachgewiesen.

Empfehlung der Bioresonanz-Therapeuten

Eine Bestätigung für ganzheitlich orientierte Mediziner, die schon lange Umweltbelastungen für viele chronische Erkrankungen mitverantwortlich machen. Bioresonanz-Therapeuten empfehlen, zunächst eine Wohnumfeld-Untersuchung zu veranlassen. Baubiologen analysieren dazu eine Vielzahl von möglichen Einflussquellen und geben Empfehlungen zur Abhilfe.

Außerdem empfehlen sie, eine ganzheitliche energetische Analyse durchzuführen, wie sie beispielsweise die Bioresonanz nach Paul Schmidt anbietet, um mögliche energetische Regulationsstörungen im Organismus aufzuspüren, die auf Umweltbelastungen der verschiedensten Art zurückgeführt werden können. Mit Hilfe der Bioresonanztherapie sollen die vorgefundenen gestörten Frequenzen harmonisiert werden.

Bioresonanz-Erfahrungsberichte LogoLesetipp: Wenn Sie sich näher zu Erfahrungen mit Bioresonanz nach Paul Schmidt informieren wollen, dann schauen Sie sich doch einmal auf dem Portal bioresonanz-erfahrungsberichte.de um.

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Bioresonanz zu Übersäuerung. Mythen und Missverständnisse auflösen

Bioresonanz-Redaktion erläutert, was unter Übersäuerung zu verstehen ist

Bioresonanz, Fachartikel, Artikel - Säure-Basen-Haushalt

Bioresonanz, Fachartikel, Artikel – Säure-Basen-Haushalt

Lagert der Körper übermäßig Säuren ein, spricht man von Übersäuerung. Weite Kreise der ganzheitlichen Medizin sehen darin eines der größten Probleme unserer modernen Gesellschaft. Vor allem reaktionsfreudige aggressive Säure-Verbindungen mit Sulfaten, Phosphaten und Chloriden sind verdächtigt, uns krank machen zu können. Die Lehrmedizin hält das Thema für relativ unbedeutend und eher selten vorkommend. Sie verbindet es mit der sogenannten Azidose, wenn die Übersäuerung im Blut feststellbar ist. Das kommt tatsächlich seltener vor. Allerdings, wenden Naturmediziner ein, finden sich die häufigsten Ansammlungen von Säuren nicht im Blut, sondern in den Zellen (intrazellulär) und zwischen den Zellen (extrazelluläre Matrix). Darin sehen ganzheitlich orientierte Mediziner die eigentliche Herausforderung.

Möglicherweise gibt ein Blick auf die Regulationssysteme mehr Aufschluss und kann Missverständnisse aufklären.

Hierbei müssen wir berücksichtigen, dass unser Körper über umfangreiche Puffersysteme und Ausscheidungswege verfügt, um Säuren-Verbindungen, die aus dem Stoffwechsel heraus entstehen, zu neutralisieren und zu entsorgen. Letztlich also einer Übersäuerung entgegenzuwirken. Betrachten wir ein paar Beispiele: bekanntlich werden Säuren über die Nieren ausgeschieden. Die Leber verarbeitet Säuren, die aus dem Stoffwechselprozess entstehen und die Lungen atmen flüchtige Säuren ab. Schon diese wenigen Beispiele verdeutlichen, wo es überall zur Regulationsstörungen kommen kann. Mehr noch, belasten dadurch bedingte Übersäuerungen wiederum die Regulationssysteme bei ihrer Arbeit. Ein Teufelskreis kommt in Gang.

Als wäre das nicht schon genug, gibt es zahlreiche Einflussfaktoren, die ebenso zu Übersäuerung führen können. Beispiele: Umweltgifte, Belastungen mit Elektrosmog und Toxine von Mikroorganismen (Bakterien, Pilze etc.) werden ebenfalls als mitursächlich angenommen.

Daraus entsteht ein weiterer Teufelskreis. Durch die Übersäuerung werden verstärkt Mineralstoffe aufgebraucht. Übersäuerungen gelten als regelrechte Mineralstoffräuber. Mineralstoffe sind Basen. Sie werden verbraucht, um der Übersäuerung entgegenzuwirken. Das wiederum sorgt für Störungen in unserem Stoffwechsel. Damit schließt sich erneut der Kreis.

Ein möglicher Ausweg

  • Im ersten Schritt geht es darum, zusätzlich zu den reinen Laborwerten, eine energetische Analyse sämtlicher Prozesse durchzuführen, die zu Übersäuerungen beitragen können. Die Vielfalt der Möglichkeiten, direkter und indirekter Art, wird im Zweifelsfall einen Gesamtcheck voraussetzen.
  • Dann sollte eine den Testergebnissen entsprechende Harmonisierung erfolgen.
  • Ergänzt um Nährstoffe, die den Säure-Basen-Haushalt unterstützen, und gegebenenfalls die Verbesserung der Umweltbedingungen, wie biofeldformende Geräte.

Bei Betroffenen mit chronischer Übersäuerung wird man mit Geduld und Ausdauer vorgehen müssen. Auch die Veranlagungen zu Säureeinlagerungen dürfen wir nicht unterschätzen. Deshalb ist eine regelmäßige Überprüfung und Nachregulation zu empfehlen.

 Checkliste Basenpulver kaufen

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