Bioresonanz-Testergebnisse und klinische Befunde richtig einordnen

Bioresonanz-Redaktion erläutert den Unterschied zwischen den klinischen Befunden und den Testergebnissen mit Bioresonanz nach Paul Schmidt.

Bioresonanz, Fachartikel - Kommentare

Bioresonanz, Kommentare

Unter Therapeuten wie unter Anwendern kommt es immer wieder zu Irritationen, wenn sie versuchen, Testergebnisse der Bioresonanz mit klinischen Befunden zu vergleichen. Das führt nicht selten dazu, dass der eine die Richtigkeit des Ergebnisses des Anderen anzweifelt. Das zeigt, worin die eigentliche Herausforderung liegt: Weder die Testergebnisse, noch die Laboraussagen, klinischen Befunde oder Diagnosen sind falsch. Falsch ist einzig, wenn wir die Dinge durcheinandermischen, oder gar mit Meinungen und Vermutungen in Verbindung bringen wollen. Die Ergebnisse aus klinischen Erhebungen und Diagnosen sind schlicht mit dem Testergebnis nicht vergleichbar, weil wir auf einer ganz anderen Ebene unterwegs sind.

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Wir können nicht das Laborergebnis mit der Bioresonanz nachweisen oder umgekehrt. Wir können aber, und das ist unser großer Mehrwert, Zusammenhänge herleiten und regulieren, weil wir einen Blick auf die Ursachen werfen, die die klinischen Auffälligkeiten am Ende der Kette erklärbar machen, wenn wir diese Differenzierung beachten.

Spannendes Fallbeispiel zeigt den Unterschied auf

Ein einfaches Beispiel: Ein Patient kommt mit Sodbrennen, Magenschmerzen und Erbrechen. Der Arzt diagnostiziert Gastritis. Dann geht der Patient zum Homöopathen. Der kommt mit seiner Repertorisation auf ein Arzneimittelbild, das auf Leber und Galle hindeutet. Aus der Erfahrung wissen wir, dass Störungen in Leber und Galle häufig zu Magen-Darm-Beschwerden führen können. Für ihn ist der Magen also nur das “Opfer”. Jetzt kommt der Patient zum Bioresonanz-Therapeuten. Der Test kommt weder auf Magen noch auf Leber und Galle. Aber: Hepatitis C zeigt eine sogenannte Lineare, also eine Störung. Das heißt jetzt wiederum nicht, dass der Patient eine Hepatitis C- Virusinfektion hat (Labor war völlig unauffällig). Wir haben schlicht eine energetische Regulationsstörung im Milieu der Mikroorganismen festgestellt, hier im Milieu der Einzelstrang-RNA-Viren, Positiv-Strang-RNA-Genom. Nun wissen wir aus der Erfahrung, dass solche energetische Regulationsstörungen genau das bewirken können, was der Arzt und der Homöopath festgestellt haben. Wir sehen also: jeder hat die Situation aus seiner Sicht der Dinge richtig eingeordnet. Nur eben jeder aus einer anderen Perspektive.

Schlussfolgerung für die Praxis

Was in diesem einfachen Fallbeispiel so logisch erscheint, gilt grundsätzlich. Nur, dass unsere Fälle oft viel komplexer und vielschichtiger sind, manchmal bis hin zu recht exotischen Ergebnissen. Davon dürfen wir uns aber nicht irritieren lassen. Auch dazu noch ein schönes Beispiel: Schon vor 20 Jahren beobachtete mein früherer Ausbilder Auffälligkeiten bei den Frequenzen der Doppelstrang-DNA-Viren, konkret in der Familie der Herpes-Viren, bei Patienten mit Multiple Sklerose. Damals konnte man sich das lange Zeit nicht erklären. Und auch seinerzeit liefen dieselben Diskussionen „Das kann doch nicht sein. Alles Humbug“. Augenscheinlich war nur, dass solche Patienten sehr positiv in der Behandlung darauf ansprachen. Und das ist nur eines von vielen Beispielen, die ich in den letzten 18 Jahren erlebt habe. Heute spricht keiner mehr von Humbug. Inzwischen wird davon ausgegangen, dass es einen Zusammenhang zwischen Herpes-Viren und Multiple Sklerose gibt.

Wir sehen also, wenn wir das richtig einordnen, kommen wir zu den richtigen Schlussfolgerungen.

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Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

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