Wissenschaft bestaetigt: Koerper kommuniziert mit Mikroorganismen

Wissenschaft bestätigt: Körper kommuniziert mit Mikroorganismen

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert, was die Wissenschaft zu Mikroorganismen neu entdeckt hat

In der Ganzheitsmedizin sprechen wir von Störungen der Regulationssysteme, wenn wir nach Ursachen von Erkrankungen suchen. Zu diesen Regulationssystemen gehören neben dem Stoffwechsel, der Ausleitung und der hormonellen Steuerung auch das Nervensystem. Bei Letzterem geht es darum, die Prozesse im Organismus zu steuern und aufrechtzuerhalten. Neben den Hormonen, Enzymen, Nährstoffen, Aminosäuren etc. gehören dazu also auch die Nervenzellen (siehe dazu auch den Tipp unten).

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse

 Der Durchblick in der Ganzheitsmedizin

Wie wichtig das ist, zeigen neuere wissenschaftliche Erkenntnisse der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Dort wurde festgestellt: die Welt der Mikroorganismen kommuniziert mit unserem Organismus. Am Beispiel eines Süßwasserpolypen wurde nachgewiesen, dass stammesgeschichtlich alte Neuronen mit Bakterien tatsächlich direkt miteinander kommunizieren. Die Nervenzellen nutzen dafür die Mechanismen des Immunsystems. Der Austausch erfolgt über die Immunrezeptoren. Daraus leiten die Wissenschaftler die Hypothese ab, „…dass das Nervensystem bereits von Beginn der Evolution an nicht nur sensorische und motorische Funktionen übernimmt, sondern auch für die Kommunikation mit den Mikroben mitverantwortlich ist.“ Die Nervenzellen erkennen also die Mikroorganismen und reagieren darauf.

Die Forscher gehen sogar einen Schritt weiter und vermuten, dass die Nervenzellen eigens dafür entstanden sind, um die Kommunikation mit den so wichtigen Mikroben überhaupt zu ermöglichen. Sie entdeckten, dass das angeborene Immunsystem direkt die Dichte und die Zusammensetzung der symbiotischen Bakterien beeinflusst.

Die Experten plädieren deshalb dafür, bei entzündlichen Erkrankungen beispielsweise des Darms auch die Rolle der Nervenzellen zu beachten (Quelle: Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Der Tipp:

Wer sich näher mit den Regulationssystemen unseres Organismus aus der ganzheitlichen Sichtweise der Bioresonanz nach Paul Schmidt beschäftigen und einen groben schematischen Überblick verschaffen will, finden mehr dazu im Buch „Der Durchblick in der Ganzheitsmedizin mit Bioresonanz“, ab Seite 35 ff. (Infoseite zum Buch: hier klicken).

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:

 Fachinfo

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

 

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