Archiv der Kategorie: Asthma und Bioresonanz

Bioresonanz – Pollenallergie und Neurodermitis

Wissenschaftler bestätigen Zusammenhang zwischen Pollenflug und Neurodermitis.

Bioresonanz Fachbeiträge Allergie

Bioresonanz Fachbeiträge Allergie

Wissenschaftler der Fraunhofer-Gesellschaft haben bewiesen, dass der Gräserpollenflug einen Einfluss auf die Neurodermitis hat. Probanden hätten deutlich stärker mit Schüben der Neurodermitis reagiert, wenn sie Gräserpollen ausgesetzt wurden (Fraunhofer-Gesellschaft, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Damit wird auch der Zusammenhang zwischen Allergien der Atemwege und Neurodermitis bestätigt. Für ganzheitliche Mediziner keine Überraschung. Sie beobachten die Wechselwirkung schon sehr lange. Und auch unter den Wissenschaftlern wird das seit immerhin einhundert Jahren diskutiert.

Während der eine Allergiker mit Atemwegsproblemen reagiert, wie der Heuschnupfen oder das Asthma, zeigt ein anderer die typischen Hautreaktionen im Sinne einer Neurodermitis. Manchmal auch beides zusammen. Das erkannte schon der frühere homöopathische Arzt Dr. med. Karl Stauffer in seinem 1924 erstmals erschienenen Buch „Homöotherapie“ (Johannes Sonntag Verlagsbuchhandlung GmbH, 5. Faksimile-Nachdruck, Stuttgart 1998). Daraus wörtliches Zitat (S. 24): „…Wir wissen, dass derartige Ausschläge nicht von der Haut zurückgetrieben werden dürfen, sonst entstehen erfahrungsgemäß Drüsenanschwellungen und innere Erkrankungen bedenklicher Art, besonders an den Schleimhäuten…“, womit er gleichzeitig die schon damals vorhandenen Bestrebungen, Hautausschläge zu unterdrücken, kritisierte. Für uns hier wichtig ist, dass schon vor langer Zeit dieser Zusammenhang zwischen Hauterkrankungen und Atemwegsbeschwerden, wie der Heuschnupfen, erkannt wurden. Es ist beeindruckend, wie naturheilkundliche Ärzte immer öfter auch von der Wissenschaft bestätigt werden.

Bioresonanz – Therapeuten berücksichtigen diese Zusammenhänge

Der gemeinsame Nenner dürfte aber weniger im Pollen zu suchen sein, als vielmehr in den zentralen Ursachen des Organismus, beispielsweise  in den energetischen Regulationsstörungen des Entgiftungssystems, des Stoffwechsels, der Abwehr und in der hormonellen Steuerung. Das Interessante an der Bioresonanz ist es, dass wir das gesamte Spektrum abdecken können, so der langjährige Anwender die Bioresonanz nach Paul Schmidt, Heilpraktiker und Redaktionsmitglied Michael Petersen. Mit Hilfe der feinen bioenergetischen Schwingungen geht der Therapeut auf Ursachensuche, harmonisiert energetisch an entsprechenden Stellen und desensibilisiert energetisch dort, wo es nötig ist. Dabei helfen ihm bewährte Testprotokolle.

Tipp: Orientierung zum Ansatz der Bioresonanz bei Allergie

Um das besser zu verstehen, empfiehlt sich ein Blick in unser Archiv zum Thema Allergie. In unserer Spezialkategorie wird eine ganz Reihe von möglichen Ursachen beleuchtet. Für Betroffene sollte sich die Lektüre lohnen. Hier geht es zur Kategorie Allergie (bitte klicken)

Außerdem bietet dieser kostenlose eReport einen schönen Überblick zu den Möglichkeiten der Bioresonanz bei Allergie:

 Allergie – Was die Bioresonanz bietet

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen bislang weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle

Erfahrungsbericht – Ursachenzusammenhänge am Beispiel multipler Allergien

Pollen- und Nahrungsmittel-Allergie, spannender Erfahrungsbericht zeigt Ursachenzusammenhänge auf.

Bioresonanz Fachbeiträge Allergie

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Die 35-jährige Patientin erwischte es gleich mehrfach: Sie litt nicht nur unter einer Pollenallergie, sondern reagierte auch noch gegen Inhaltsstoffe von Nahrungsmitteln, vor allem Getreide, allergisch. Als wäre das nicht schon genug, kamen rezidivierende Atemwegsinfekte und Kopfschmerzen dazu.

Dieses Phänomen der Mehrfach-Allergien ist heute leider keine Seltenheit mehr. Immer öfter treten sie in dieser Form auf. Gleichzeitig wird daraus aber auch deutlich, dass eine Allergie ein komplexes Geschehen ist.

Ohne ganzheitliche Betrachtung des Organismus kommt man hier nicht weiter.

Hier schlägt nun die Gunst der Stunde für die Bioresonanz. Sie analysiert den Menschen nicht nur ganzheitlich, sondern zudem noch auf einer ganz feinen bioenergetischen Ebene. Daraus versprechen sich ihre Anwender einen Überblick in der Breite der möglichen Ursachen, auf energetischer Ebene. Auf der Basis der Biophysik, genauer der Quantenphysik.

So ergab eine Analyse der Patientin mit Bioresonanz nach Paul Schmidt einen Klassiker in der bioenergetischen Betrachtung der Allergie-Ursachen: Energetische Regulationsstörungen des Hormonsystems, des Immunsystems und des Säure-Basen-Haushalts. Gerade diese Kombination beobachten Anwender bei Allergien sehr häufig.

Und die darauf aufbauende harmonisierende Therapie soll schon nach zwei Monaten dazu beigetragen haben, dass sich die Patientin beschwerdefrei fühlte.

Bioresonanz-Erfahrungsberichte LogoZum kompletten Erfahrungsbericht hier klicken: Allergie diverse

Tipp: Orientierung zum Ansatz der Bioresonanz bei Allergie

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 Allergie – Was die Bioresonanz bietet

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Bioresonanz zum Einfluss von Umweltfaktoren auf Allergien

Wissenschaftler haben gemeinsame Plattform geschaffen, die den Einfluss von Umweltfaktoren auf Allergien genauer untersuchen soll.

Bioresonanz Fachbeiträge Allergie

Bioresonanz Fachbeiträge Allergie

Umweltbelastungen gelten heute als einer der Faktoren dafür, dass die Allergien so dramatisch zunehmen, wie in den zurückliegenden Jahrzehnten. Doch was genau passiert dabei?

Namhafte Institute, wie das Max Planck-Institut für Chemie u.a., haben eine Plattform geschaffen, die die Zusammenhänge näher erforschen sollen, wie Umweltbelastungen mit Schadstoffen die Allergien verstärken. Studien beispielsweise an Weizen hätten gezeigt, dass sich bisher bekannte Allergene durch Verschmutzungen der Umwelt verändern können. Nun gelte es, die grundlegenden Prozesse aufzuklären. (Quelle: Max-Planck-Institut für Chemie, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Bioresonanz – Therapeuten berücksichtigen Umweltfaktoren

Die Bioresonanz, als ganzheitlich energetische Therapie, berücksichtigt schon lange Umweltfaktoren bei der Ursachensuche von Allergien. Für erfahrene Therapeuten sind sie ein wichtiger, wenngleich nicht einziger Aspekt, der dazu beiträgt, dass immer mehr Allergien entstehen. So testet die Bioresonanz nach Paul Schmidt eine Vielzahl von Schadstoffen mit den entsprechenden Frequenzen. Sie stellen damit auf energetischer Ebene die Frage, wie der Organismus mit Schadstoffen fertig wird und wo er dabei Unterstützung braucht.

Sie gehen aber noch viel weiter. Man muss nämlich unterscheiden zwischen Auslöser von Allergien (auch die Wissenschaft spricht beim Pollen vom Auslöser von Allergien, siehe oben) und den Ursachen, die den Boden dafür bereiten und die im Organismus des Betroffenen zu suchen sind. Dazu muss der Therapeut sämtliche Regulationssysteme des Organismus auf den Prüfstand stellen.

Darüber hinaus empfehlen sie baubiologische Maßnahmen, um dem Menschen gegenüber Umweltbelastungen ein möglichst ideales Wohnumfeld zu verschaffen. Schließlich kann man vielen Umweltbelastungen weder aus dem Wege gehen noch sich vor ihnen vollständig abschirmen. Neue innovative Lösungen aus der Baubiologie wollen dabei helfen.

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Allergie – Darauf sollte der Bioresonanz-Therapeut bei Allergie achten

Das komplexe Thema Allergie setzt eine ganzheitliche Betrachtung geradezu voraus.

Bioresonanz Fachbeiträge Allergie

Bioresonanz Fachbeiträge Allergie

In der Therapie der Allergie, wie beispielsweise beim Heuschnupfen und allergischem Asthma, wird sehr oft das Hauptaugenmerk auf das Allergen gerichtet. Auch der Bioresonanz-Therapeut nutzt entsprechende Testsätze zur energetischen Desensibilisierung. Diese Möglichkeit ist für ihn aber nur ein Baustein unter vielen, denn es gilt, den ganzheitlichen Ursachen der Allergie auf den Grund zu gehen.

Das beachtet der Bioresonanz-Therapeut bei Allergie:

  • Erbliche Anlagen: Ganzheitliche Therapeuten gehen davon aus, dass die Allergie bereits genetisch veranlagt ist. Dabei kommt es nicht darauf an, ob ein Vorfahre schon eine Allergie hatte (was man oft gar nicht weiß, weil die Diagnose entwicklungsgeschichtlich noch recht jung ist). Es sind vielmehr vererbte energetische Störungen in den maßgeblichen Regulationssystemen, wie Entgiftung, Stoffwechsel, Immunabwehr und Steuerung, die den Boden für Allergien bereiten.
  • Eine nicht unerhebliche Rolle wird dem Entgiftungssystem und in diesem Zusammenhang auch dem sogenannten Darmimmunsystem beigemessen.
  • Die traditionelle chinesische Medizin richtet ihr Augenmerk besonders auf ein geschwächtes Milz-Pankreas-System, das zu einer unzureichenden Verdauung und zu allergischen Reaktionen beitragen könne.
  • Der Säure-Basen-Haushalt sollte dabei ebenfalls eine zentrale Rolle spielen.
  • Das Hormonsystem, und hier nicht nur das Hormon Histamin, ist Teil einer allergischen Reaktion.
  • Einflüsse von außen, wie Umweltbelastungen, vor allem Schwermetalle und Feinstaub, sind als Auslöser zu berücksichtigen.
  • Ganz wichtig in diesem Zusammenhang auch Metallbelastungen, die von sanierten Zähnen ausgehen.

Das sind nur ein paar Beispiele aus dem riesigen Spektrum der möglichen Ursachen und Auslöser von Allergien. Zu einem besseren Überblick verhelfen können beispielsweise die bewährten Testprotokolle der Bioresonanz nach Paul Schmidt.

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Wie ein Befreiungsschlag für einen Asthmatiker

Bioresonanz Erfahrungsberichte

Bioresonanz Erfahrungsberichte

Bericht über einen Patienten mit akuter Asthma-Krise – was er mit Bioresonanz erlebt hat.

Ein 50-jähriger Mann, bei dem seit langem ein Asthma bronchiale bekannt ist, geriet in den zurückliegenden schwülen Sommertagen (Juli 2014) wieder einmal in eine Krise. Jede Form von Anstrengung führte sofort zu einer erschwerten Atmung. Auch seine Notfallmedikamente wollten diesmal nicht so gut greifen. Sie reichten zumindest soweit, dass eine stationäre Behandlung vom hinzugezogenen Arzt noch nicht für notwendig gehalten wurde.

Ergebnisse aus der Analyse mit Bioresonanz

Mit der sogleich durchgeführten Analyse aus dem Test der Bioresonanz nach Paul Schmidt konnte man neben der energetischen Belastung seiner Atemwege Hinweise erkennen auf eine akute Störung der Abwehrlage. Bei der energetischen Austestung der Mikroorganismen fielen besonders die Herpesviren als in der Abwehr energetisch gestört auf.

Energetische Therapie mit Bioresonanz

Die ersten beiden Behandlungen an den folgenden zwei Tagen brachten eine erste leichte Linderung. Der eigentliche „Durchbruch“ kam dann am dritten Tag, als eine erneute Testung deutlich auf eine energetische Störung der Lungenbläschen hinwies. Schon während der Behandlung spürte der Patient, wie spontan eine enorme Verbesserung eintrat. Er hatte das Gefühl, als „ginge irgend etwas auf“. „Das ist so ein Gefühl, wie wenn man an einem kalten Wintertag draußen früh morgens tief Luft holt. So frisch fühlt sich das an“, beschrieb er sein Erlebnis.

Selbst für einen langjährig erfahrenen Therapeuten ist so ein Schlüsselerlebnis immer wieder eine neue Faszination.

Mitgeteilt von Heilpraktiker Michael Petersen, Allgäu

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Endlich besser durchatmen

Bioresonanz Erfahrungsbericht

Bioresonanz Erfahrungsbericht

Bericht einer Patientin mit Asthma – was sie mit Bioresonanz erlebt hat

Eine 68-jährige Patientin berichtete über ein langjährig bestehendes Asthma bronchiale bei Allergie. Immer wieder entzündeten sich die Nasennebenhöhlen. Die Atmung ging schwer, die Zunge brannte. Ständig hatte sie einen Druck im Hals, war heiser. Besonders abends und beim Zubettgehen quälte sie regelmäßig eine sehr belastende Unruhe. Sie konnte kaum noch etwas essen, wirkte entsprechend ausgezehrt und war in einem schlechten Allgemeinzustand.

Schulmedizinisch wurde bei ihr in einer Fachklinik eine Allergie gegenüber Sellerie, Farbstoffe und Glutamat festgestellt und versucht, mit steroidhaltigem, bronchialerweiterndem Spray zu therapieren.

Klarheit mit der Bioresonanz geschaffen

Mit Hilfe der Bioresonanz nach Paul Schmidt wurde der energetische Zustand sämtlicher Organsysteme getestet. Dabei waren energetisch auffällig neben den Atemwegen vor allem das Verdauungssystem, der Stoffwechsel und das Immunsystem. Dazu passte das energetisch gestörte Milieu bei zahlreichen Mikroorganismen, bei den Vitalstoffen sowie Inhaltsstoffen von Nahrungsmitteln, insbesondere Histamin und Gliadin.

Energetische Therapie mit Bioresonanz

In den ersten beiden Wochen ging es zunächst darum, mit Hilfe der Bioresonanz den Organismus energetisch zu verbessern. Eine wichtige Voraussetzung für die Therapiefähigkeit. Außerdem wurden fehlende Vitalstoffe substituiert, die Darmflora aufgebaut und die angeschlagene psychische Situation stabilisiert.

Danach ging es darum, die Ausleitungsorgane (Leber, Lymphsystem, Schleimhäute, Nieren, Magen und Darm und Lunge) zu unterstützen. Dabei wurden auch die Informationen aus Eigensubstanzen – Speichel und Urin – in den Schwingungskreis eingebracht. Schließlich konnte das Milieu der Mikroorgansimen reguliert und Belastungen mit Schadstoffen, wie beispielsweise mit Parabene, ausgeleitet werden.

Begleitend stellte die Patientin die Ernährung um und verzichtete vor allem auf stark histaminhaltige Lebensmittel.

Schließlich berichtete die Patientin darüber, dass sich ihr Gesundheitszustand deutlich verbessert hat. Endlich konnte sie wieder richtig durchatmen. Die Zunge brannte nicht mehr, der Allgemeinzustand ist stabil geworden. Auf diese Weise fand sie eine völlig neue Lebensqualität.

Mitgeteilt von Heilpraktikerin Jutta Kohzer, Naturheilpraxis Therapiezentrum der Sauerlandpyramiden

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört nach wie vor in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Sie ist leider bis heute von der Schulmedizin weder anerkannt noch akzeptiert. Die dargestellten Zusammenhänge, wie bioenergetische Schwingungen wirken, gehen teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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