Archiv der Kategorie: Allergie und Bioresonanz

Bioresonanz zum Einfluss von Umweltfaktoren auf Allergien

Wissenschaftler haben gemeinsame Plattform geschaffen, die den Einfluss von Umweltfaktoren auf Allergien genauer untersuchen soll.

Bioresonanz Fachbeiträge Allergie

Bioresonanz Fachbeiträge Allergie

Umweltbelastungen gelten heute als einer der Faktoren dafür, dass die Allergien so dramatisch zunehmen, wie in den zurückliegenden Jahrzehnten. Doch was genau passiert dabei?

Namhafte Institute, wie das Max Planck-Institut für Chemie u.a., haben eine Plattform geschaffen, die die Zusammenhänge näher erforschen sollen, wie Umweltbelastungen mit Schadstoffen die Allergien verstärken. Studien beispielsweise an Weizen hätten gezeigt, dass sich bisher bekannte Allergene durch Verschmutzungen der Umwelt verändern können. Nun gelte es, die grundlegenden Prozesse aufzuklären. (Quelle: Max-Planck-Institut für Chemie, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Bioresonanz – Therapeuten berücksichtigen Umweltfaktoren

Die Bioresonanz, als ganzheitlich energetische Therapie, berücksichtigt schon lange Umweltfaktoren bei der Ursachensuche von Allergien. Für erfahrene Therapeuten sind sie ein wichtiger, wenngleich nicht einziger Aspekt, der dazu beiträgt, dass immer mehr Allergien entstehen. So testet die Bioresonanz nach Paul Schmidt eine Vielzahl von Schadstoffen mit den entsprechenden Frequenzen. Sie stellen damit auf energetischer Ebene die Frage, wie der Organismus mit Schadstoffen fertig wird und wo er dabei Unterstützung braucht.

Sie gehen aber noch viel weiter. Man muss nämlich unterscheiden zwischen Auslöser von Allergien (auch die Wissenschaft spricht beim Pollen vom Auslöser von Allergien, siehe oben) und den Ursachen, die den Boden dafür bereiten und die im Organismus des Betroffenen zu suchen sind. Dazu muss der Therapeut sämtliche Regulationssysteme des Organismus auf den Prüfstand stellen.

Darüber hinaus empfehlen sie baubiologische Maßnahmen, um dem Menschen gegenüber Umweltbelastungen ein möglichst ideales Wohnumfeld zu verschaffen. Schließlich kann man vielen Umweltbelastungen weder aus dem Wege gehen noch sich vor ihnen vollständig abschirmen. Neue innovative Lösungen aus der Baubiologie wollen dabei helfen.

Tipp: Orientierung zum Ansatz der Bioresonanz bei Allergie

Um das besser zu verstehen, empfiehlt sich ein Blick in unser Archiv zum Thema Allergie. In unserer Spezialkategorie wird eine ganz Reihe von möglichen Ursachen beleuchtet. Für Betroffene sollte sich die Lektüre lohnen. Hier geht es zur Kategorie Allergie (bitte klicken)

Außerdem bietet dieser kostenlose eReport einen schönen Überblick zu den Möglichkeiten der Bioresonanz bei Allergie:

 Allergie – Was die Bioresonanz bietet

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen bislang weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Allergie – Darauf sollte der Bioresonanz-Therapeut bei Allergie achten

Das komplexe Thema Allergie setzt eine ganzheitliche Betrachtung geradezu voraus.

Bioresonanz Fachbeiträge Allergie

Bioresonanz Fachbeiträge Allergie

In der Therapie der Allergie, wie beispielsweise beim Heuschnupfen und allergischem Asthma, wird sehr oft das Hauptaugenmerk auf das Allergen gerichtet. Auch der Bioresonanz-Therapeut nutzt entsprechende Testsätze zur energetischen Desensibilisierung. Diese Möglichkeit ist für ihn aber nur ein Baustein unter vielen, denn es gilt, den ganzheitlichen Ursachen der Allergie auf den Grund zu gehen.

Das beachtet der Bioresonanz-Therapeut bei Allergie:

  • Erbliche Anlagen: Ganzheitliche Therapeuten gehen davon aus, dass die Allergie bereits genetisch veranlagt ist. Dabei kommt es nicht darauf an, ob ein Vorfahre schon eine Allergie hatte (was man oft gar nicht weiß, weil die Diagnose entwicklungsgeschichtlich noch recht jung ist). Es sind vielmehr vererbte energetische Störungen in den maßgeblichen Regulationssystemen, wie Entgiftung, Stoffwechsel, Immunabwehr und Steuerung, die den Boden für Allergien bereiten.
  • Eine nicht unerhebliche Rolle wird dem Entgiftungssystem und in diesem Zusammenhang auch dem sogenannten Darmimmunsystem beigemessen.
  • Die traditionelle chinesische Medizin richtet ihr Augenmerk besonders auf ein geschwächtes Milz-Pankreas-System, das zu einer unzureichenden Verdauung und zu allergischen Reaktionen beitragen könne.
  • Der Säure-Basen-Haushalt sollte dabei ebenfalls eine zentrale Rolle spielen.
  • Das Hormonsystem, und hier nicht nur das Hormon Histamin, ist Teil einer allergischen Reaktion.
  • Einflüsse von außen, wie Umweltbelastungen, vor allem Schwermetalle und Feinstaub, sind als Auslöser zu berücksichtigen.
  • Ganz wichtig in diesem Zusammenhang auch Metallbelastungen, die von sanierten Zähnen ausgehen.

Das sind nur ein paar Beispiele aus dem riesigen Spektrum der möglichen Ursachen und Auslöser von Allergien. Zu einem besseren Überblick verhelfen können beispielsweise die bewährten Testprotokolle der Bioresonanz nach Paul Schmidt.

Tipp: Orientierung zum Ansatz der Bioresonanz bei Allergie

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Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen bislang weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Bioresonanz zu: Warum macht mich der Pollen krank?

Bioresonanz-Redaktion beantwortet Leserfragen zum Heuschnupfen.

Bioresonanz, Leserfragen, warum macht mich der Pollen krank

Bioresonanz, Leserfragen, warum macht mich der Pollen krank

Eine Leserin berichtete: Ich bin auf dem Land aufgewachsen. Von der Natur umgeben. Ernährt von gesunden und frischen natürlichen Produkten. Trotzdem wird mir seit ein paar Jahren die geliebte Natur zur regelrechten Qual. Ich leide sehr unter der Pollen-Allergie Heuschnupfen. Warum macht mich der Pollen krank?

Dazu die Bioresonanz-Redaktion:

Gleich vorweg: Es ist nicht wirklich der Pollen, der krank macht. Es ist der vom Heuschnupfen betroffene Organismus, der auf harmlose Stoffe der Natur, wie der Pollen, aggressiv reagiert, weil er einen Konflikt hat. Es geht also darum, genau diesen Konflikt in unserem Organismus zu identifizieren und zu harmonisieren.

Eine Möglichkeit: Negative Einflüsse von außen

Häufig werden heute negative Einflüssen unsere Umwelt dafür verantwortlich gemacht. Diese reichen von Belastungen mit Schadstoffen und Elektrosmog bis hin zu fehlerhafter Ernährung oder belasteter Lebensmittel. Das alles ist gerade in unserer heutigen Zeit, in der die Medien tagtäglich davor warnen, sicherlich ein gewichtiger Aspekt. Wenngleich nicht der einzige.

Energetische Störungen als Grundlagen der Pollen-Allergie Heuschnupfen

Ganzheitlich orientierte Mediziner wissen, dass die Ursachen weit tiefer gehen, teilweise schon in die Wiege gelegt wurden. Sie sprechen von energetischen Störungen unserer Selbstregulationskräfte. Gemeint sind damit jene Systeme, die in unserem Körper für Ordnung sorgen. Dazu gehören der Stoffwechsel, die Entgiftung unseres Körpers, die Immunabwehr und die Steuerung all der notwendigen Prozesse über das Hormonsystem. Kommt es hier zu Fehlern, gerät das Gleichgewicht des Organismus im Laufe der Zeit aus den Fugen. Der Körper übersäuert, die Abwehr erlahmt und vieles mehr. Alle diese Beeinträchtigungen führen letztlich dazu, dass der Körper in höchstem Maße aggressiv reagiert, selbst gegenüber harmlosen Stoffen, wie der Pollen. So schließt sich der Kreis.

Ansatz der Bioresonanz bei Heuschnupfen

Immer mehr setzt sich unter Experten die Erfahrung durch, dass diese Regulationsstörungen bereits auf der energetischen Ebene stattfinden. Eingedenk der Erkenntnisse von Albert Einstein und Max Planck, wonach jede Materie letztlich nur aus Energie besteht, setzen Anwender der Bioresonanz genau auf dieser feinen Ebene an. Sie kommen damit den wahren Ursachen von energetischen Regulationsstörungen sehr nahe. Dementsprechend ist ihr strategischer Ansatz:

Zunächst gilt es, den gesamten Organismus auf energetische Regulationsstörungen hin zu analysieren und dort, wo sich Störungen aufzeigen, zu harmonisieren. Moderne Verfahren, wie die Bioresonanz nach Paul Schmidt, verfügen dazu über ein breites Spektrum an Frequenzen, die dabei helfen.

Sinnvollerweise unterstützt man den Prozess mit einer entsprechenden Lebensumstellung. Dies gilt vor allem dann, wenn entsprechende Hinweise vorliegen, wie beispielweise ungünstige Lebens- und Ernährungsbedingungen, baubiologische Belastungen und vieles mehr.

Ergänzt werden die Maßnahmen dann häufig mit einer energetischen Desensibilisierung gegenüber jenen Stoffen, auf die der Körper allergisch reagiert. Zu beachten ist, dass es sich dabei um einen Teil des gesamten Konzeptes handeln sollte. Zu Recht wird immer wieder kritisiert, dass sich viele Anwender in der Praxis nur darauf beschränken. Dies hat zwar auch seine Wirkung. Auf Dauer gesehen kommt man jedoch nicht umhin, sämtliche Regulationsstörungen aufzuspüren und zu harmonisieren.

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Heuschnupfen – Vorsorge jetzt optimieren

Bioresonanz Fachbeiträge Allergie

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Tipps zur Heuschnupfen-Vorsorge mit Bioresonanz

Es ist klar: In der hochakuten Phase des Heuschnupfens, im Frühling und Sommer, geht es den Betroffenen verständlicherweise primär darum, mit den leidvollen Beschwerden fertig zu werden. Vorausschauende, ganzheitlich orientierte Therapeuten, nutzen die Heuschnupfen freien Zeit, jetzt im Herbst und Winter, um den wahren Ursachen auf die Spur zu kommen.

Die tieferen Ursachen des Heuschnupfens angehen

Sie wissen, dass der Heuschnupfen, wie auch viele andere Allergien, ein komplexes Problem in der Regulationsfähigkeit des Organismus bedeuten. Dazu müssen sämtliche Regulationssysteme des Körpers auf den Prüfstand. Das Immunsystem genauso, wie der Stoffwechsel, die Entgiftung und die Steuerung, insbesondere das Hormonsystem. Außerdem gilt es, belastende Faktoren, wie beispielsweise mit Schadstoffen, Elektrosmog und vieles mehr, zu erkennen.

Die Erfahrung: Idealerweise nutzt man die für Allergiker etwas ruhigere Zeit im Herbst und Winter, um solche „Großbaustellen“ anzugehen. Letztlich um mögliche unangenehme Erstreaktionen nicht ausgerechnet in der akuten Phase zu provozieren. Allerdings wird das immer schwieriger. Viele Betroffenen reagieren inzwischen ganzjährig allergisch. Häufig leidet dieser Personenkreis auch gehäuft unter Erkältungen, die in dieser Jahreszeit öfter vorkommen. Trotzdem macht es Sinn, sich jetzt frühzeitig für die nächste Saison im Frühjahr zu wappnen. Jedenfalls beobachtet man immer wieder, dass dadurch die Chancen steigen, die nächste Heuschnupfen-Saison besser zu überstehen.

Bioresonanz zur Heuschnupfen-Vorsorge

Diese Vorgehensweise folgt damit dem Prinzip ähnlich wie bei der Desensibilisierung beim Allergologen, die ebenfalls in der heuschnupfenfreien Zeit vorgenommen wird. Immer öfter nutzen ganzheitlich orientierte Therapeuten dazu die Bioresonanz. Sie zielen darauf ab, auf der ganz feinen bioenergetischen Ebene die Selbstregulationskräfte des Körpers energetisch zu unterstützen. Gerade bei Allergien wird die Bioresonanztherapie sehr häufig eingesetzt, obwohl sie bislang immer noch nicht schulmedizinisch anerkannt ist. Moderne Verfahren bieten dazu neben den Testsätzen zu den Allergenen eine Vielzahl von Frequenzspektren, die auf die oben genannten Ursachen eingehen. Die Entwickler der Bioresonanz nach Paul Schmidt haben sogar ein spezielles Testprotokoll für Allergien entwickelt, die dem Therapeuten eine leichtere Orientierung bieten, was er bei der ganzheitlichen Analyse beachten sollte.

Tipp: Orientierung zum Ansatz der Bioresonanz bei Allergie

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Allergie durch Verletzungen – Erfahrungen mit Bioresonanz

Bioresonanz Fachbeiträge Allergie

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Wie Verletzungen und Narben Allergien beeinflussen können.

Eine ganz besondere und auch aufschlussreiche Erfahrung machte ein 50-jähriger Allergiker nach einer Kieferoperation.

Über viele Jahre, litt der Patient unter einer Pollenallergie, die ihm seit seiner Kindheit jedes Frühjahrjahr heftigste Heuschnupfen-Attacken und Asthmaanfälle bescherte. Nach einer langen Odyssee gelang es ihm schließlich, seine Veranlagung mit Hilfe der Bioresonanz so in den Griff zu bekommen, dass er quasi beschwerdefrei war. Und das über viele Jahre.

Bis er eines Tages einen Zahn im Oberkiefer hat entfernen lassen müssen. Dabei ist der Zahn zerbrochen und Splitter drangen in die Kiefernhöhlen vor. Deshalb mussten die Splitter vom Zahnarzt operativ aus den Kiefernhöhlen herausgeholt werden. Das führte dazu, der Patient an dieser für ihn sensiblen Stelle wieder allergische Reaktionen zeigte, und zwar bei geringstem Anlass. Heftige Nießattacken und Entzündungen machten ihm zu schaffen. Teilweise konnte man richtige Rötungen der Wangen über den Nebenhöhlen beobachten.

Viele erfahrene Therapeuten denken jetzt an das Problem energetisch gestörter Narben. Und tatsächlich waren die Frequenzspektren der Bioresonanz nach Paul Schmidt zur energetischen Narbenentstörung ein Teil des Therapiekonzeptes. Es dauerte allerdings einige Zeit, bis die Selbstregulation wieder stabil war. Noch heute spürt der Patient gelegentlich eine erhöhte Empfindlichkeit.

Daran erkennt man, wie schnell etwas aus dem Gleichgewicht kommen kann, auch durch eine Verletzung. Es zeigt aber auch, welche Chancen in der energetischen Therapie stecken können.

Ein kostenloser Report zum Thema Allergie gibt es hier:  Allergie – Was die Bioresonanz bietet

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Bioresonanz – Fehlregulation bei Allergie lösen

Bioresonanz Fachbeiträge Allergie

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Fehlregulationen liegen tief im Organismus verborgen. Ansatz der Bioresonanz.

Bei Allergien reagiert der Organismus übersensibel, wie beispielsweise beim Heuschnupfen gegenüber dem Pollen. Dabei sind die Allergene üblicherweise nur Auslöser. Und auch die in neuester Zeit oft diskutierte Nahrungsmittelunverträglichkeit ist nur ein Teilaspekt eines ganzheitlichen Konflikts.

Der klinische Ansatz deutet bereits darauf hin, wo mögliche Konflikte zu suchen sind. Dort werden mit Hilfe von Cortison und Antihistaminika das Immun- und das Hormonsystem ausgebremst, um die Überreaktion zu unterdrücken. Und genau hier fangen ganzheitlich orientierte Mediziner an, zu suchen. Sie fragen nämlich, wieso es eigentlich zu diesen Überreaktionen des Immun- und Hormonsystems überhaupt kommt.

Der Weg über die ganzheitliche Medizin und der strategische Ansatz der Bioresonanz

Der klassische homöopathische Prozess führt über eine detaillierte Analyse sämtlicher Hinweise eines Patienten, wie Symptome, frühere Erkrankungen bei sich selbst und bei Vorfahren etc., zu homöopathischen Arzneimitteln, deren Arzneimittelbild Hinweise liefern auf gestörte Regulationssysteme im Organismus.

Sehr hilfreich kann an dieser Stelle eine Analyse mit einer modernen energetischen Methode, wie die Bioresonanz, sein. Sehr oft bestätigen sich damit die zuvor genannten Regulationsstörungen sehr deutlich. Erfahrene Therapeuten wissen, dass es sich hierbei regelmäßig um energetische Regulationsstörungen des Stoffwechsels und des Entgiftungssystems unseres Körpers handelt, die wiederum durch energetische Belastungen im Bereich der Mikroorganismen und Schadstoffen unterhalten werden können. Aber auch genetische Veranlagungen spielen dabei eine große Rolle.

Wichtig ist es, jetzt nicht nur die Überempfindlichkeit gegenüber den Allergenen zu harmonisieren, sondern systematisch diese tieferen Quellen zu erforschen. Moderne Verfahren, wie die Bioresonanz nach Paul Schmidt, stellen eine Vielzahl von Frequenzspektren zur Verfügung, um allen diesen Möglichkeiten nachzugehen. Bis hin zu kompletten Testprotokollen. Wer hier systematisch und beharrlich den wirklichen Ursachen auf den Grund geht, eröffnet hoffnungsvollen Chancen für Betroffene.

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Das große Thema Allergie

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Ein Überblick zu den Möglichkeiten der Bioresonanz

Es ist mal wieder soweit. Während wir uns darauf freuen, dass uns endlich wieder der Frühling beglückt, haben sehr viele Menschen ein ziemlich großes gesundheitliches Problem. Die Augen und die Schleimhäute in den Atemwegen schwellen an. Nießattacken lassen sie verzweifeln, weil der Körper auf alles Natürliche, wie der Pollen, heftig reagiert. Bei manchen kommt es gar zum Asthma bronchiale. Allergien sind zwar inzwischen ein ganzjähriges Problem. Wegen der großen Zahl von Betroffenen, die unter Heuschnupfen leiden, die sogenannte Pollenallergie, wird dieses Thema in dieser Jahreszeit besonders aufmerksam bedacht.

Mit Bioresonanz an die tieferen Ursachen der Allergie ansetzen

Zahlreiche Arzneimittel versuchen, derart Leidenden zu helfen. Von heftigen nebenwirkungsreichen pharmazeutischen Medikamenten bis hin zu sanften Mitteln aus der Pflanzenheilkunde und Homöopathie reicht das Spektrum. Auch mit der Bioresonanztherapie kann symptomatisch gearbeitet werden, um das Leid zu lindern. Dabei helfen spezielle Frequenzspektren. Viel wichtiger ist es jedoch, an den eigentlichen Ursachen anzusetzen. Dabei sind Unverträglichkeiten, beispielsweise gegenüber tierischen Eiweißen, nur ein Aspekt. Die sogenannte Eiweißmast, mit der viele von uns von Geburt an leben, ist sicherlich ein nicht zu unterschätzender Faktor. Für viele ganzheitlich orientierte Mediziner ist das aber nur eine Art Zwischenstufe, wenn auch beachtliche. Sehr häufig verbergen sich dahinter ein gestörter Stoffwechsel und Chaos im Hormonhaushalt, um nur zwei mögliche Ursachen zu nennen. Sie aufzuspüren, fällt der klassischen Medizin noch recht schwer. Hier kann die Bioresonanz mit ihren feinen bioenergetischen Schwingungen möglicherweise einen tieferen Einblick gewähren.

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Rheuma und Allergie – Was haben sie gemeinsam?

Bioresonanz Fachbeiträge Bewegungsapparat, Rücken, GelenkeGanzheitliche Betrachtung deckt Ursachen von Rheuma und Allergie auf. Beispielsweise der Stoffwechsel, insbesondere der Eiweißstoffwechsel. Unterstützung durch die Bioresonanz.

Der Laie mag sich auf den ersten Blick wundern: Was bitte hat eine Allergie, beispielsweise der Heuschnupfen, mit dem Rheuma in den Gelenken zu tun? Viele Schulmediziner schütteln gar den Kopf, denn symptomatisch scheinen sie wenig gemeinsam zu haben. Ganzheitlich orientierte Mediziner wissen jedoch: Es gibt sogar mehr als eine Gemeinsamkeit.

Gemeinsamkeiten von Rheuma und Allergie liegen in den Ursachen begründet.

Es ist bekannt, dass bei rheumatischen Erkrankungen der Stoffwechsel eine große Rolle spielt. Im engeren Sinne ist der Eiweißstoffwechsel gemeint. Der Körper braucht zum Leben das Eiweiß. Allerdings setzt dies voraus, dass es im Organismus fehlerfrei verarbeitet und bereitgestellt wird. Kommt es zu Störungen im Eiweißstoffwechsel, kann das dazu führen, dass Abbauprodukte eingelagert werden, beispielsweise in den Gelenken. Das ist eine mögliche Grundlage des Rheumatismus.

Derartige Schwächen sind häufig genetisch veranlagt. Besonders spürbar wird das dann, wenn eine falsche Ernährung hinzukommt. Gerade in unserer heutigen Zeit, bei hohem Konsum an Fleisch und anderen tierischen Produkten, manche Kritiker sprechen von einer regelrechten Eiweißmast, ist das einer der wichtigsten Gründe, wieso Rheuma zu einem Volksleiden geworden ist.

Zu beachten gilt, dass auch andere Stoffwechselstörungen, wie die der Kohlenhydrate und der Fette, ebenfalls darauf Einfluss haben. So verschärft ein zu hoher Konsum an Zucker und zu großen Mengen an Weißmehlprodukten die beschriebenen Auswirkungen.

Kommt es zu Stoffwechselstörungen, ist der Weg zum Rheuma und zur Allergie nicht weit.

Der Eiweißstoffwechsel spielt auch bei der Allergie eine enorme Rolle. Er ist wichtig für die Antigen-Antikörper-Reaktion des Immunsystems. Kommt es hier zu Fehlern, rastet das Immunsystem mitunter aus. Schon haben wir die Allergie und erkennen eine Gemeinsamkeit zwischen dem Rheuma und der Allergie.

Gestörte Immunverhältnisse können ebenfalls rheumatische Beschwerden unterhalten, wie beispielsweise durch dauerhafte und schlecht heilende Entzündungsherde. Eine gestörte Abwehrlage kann also sowohl eine Allergie, als auch ein Rheuma begünstigen, womit wir eine weitere Gemeinsamkeit erkennen können.

Fazit: Nur durch eine ganzheitliche Betrachtung lässt sich dieser Zusammenhang nicht nur verstehen, sondern das Übel an der Wurzel packen. Hierbei kann sich die Bioresonanz profilieren, denn sie erlaubt den ganzheitlichen Blick in die energetische Gesamtsituation der Organsysteme.

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Allergie, Heuschnupfen – Jetzt vorsorgen

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Heuschnupfen-Saison geht zu Ende  – jetzt Regulationsmöglichkeiten der Bioresonanz nutzen.

Wenn der Heuschnupfen im Sommer auf Hochtouren läuft und der Körper damit voll und ganz beschäftigt ist, kann sich der Therapeut zumeist nur darauf beschränken, die Symptome zu lindern. Wer dazu beispielsweise die Bioresonanz nach Paul Schmidt nutzt, findet dort entsprechende Allergie-Module.

Geht aber die Saison zu Ende, kann man die vom Heuschnupfen freie Zeit ideal dazu nutzen, an die grundlegenden Ursachen heranzugehen. Dazu ist die Übergangszeit im Spätsommer zum Herbstanfang, noch bevor die Erkältungswellen losgehen, gut geeignet.

Viele Betroffene beginnen deshalb in dieser Zeit eine ursachenorientierte energetische Behandlung mit der Bioresonanztherapie. Dabei werden sämtliche Organsysteme, wie die Abwehr, der Stoffwechsel, das Entgiftungssystem und vieles mehr, auf den Prüfstand gestellt.

Die ursachenorientierte Behandlung der Allergie braucht Geduld und ist ein längerfristiger Prozess. Wer um diese Zeit damit anfängt, hat gute Chancen, bereits in der nächsten Saison im Frühjahr davon zu profitieren.

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Wie Strahlenbelastungen die Allergie fördern

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Energetische Entstörung von Strahlenbelastungen eine Domäne der Bioresonanztherapie.

Wenn wir von Strahlenbelastungen sprechen, dann denken wir an so heftige Dinge wie Atomkraftwerke. Oder an die Belastungen aus unseren modernen Technologien, die wir nicht mehr vermissen wollen, wie durch Handys, Computer, WLAN usw. Aber auch Steckdosen tragen zu Belastungen bei. Und nicht zu vergessen die ganz natürlichen Strahlungen, wie Erdstrahlen, auch geologische Störfelder genannt. Die bekanntesten sind die Wasseradern.

Alle diese Strahlungen haben Einfluss auf unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden. Je nachdem, wie die Wechselwirkungen sind, können diese positiv sein, wie bei der Bioresonanz, oder negativ, wie bei den oben genannten Beispielen.

Werden die Schwingungsmuster unserer körpereigenen Regulationssysteme durch die genannten Strahlungen überlagert, kann es zu fehlerhaften Regulationen kommen. Die Auswirkungen sind unterschiedlich. Diese reichen von einer gestörten Immunabwehr, bis hin zu ausgebremsten Prozessen in den verschiedensten regulatorischen Systemen unseres Körpers.

Wird der Organismus dabei aggressiv, haben wir die Allergie. Deshalb spricht man bei Allergien auch von Fehlregulationen.

Mit der Bioresonanz Fehlregulationen korrigieren

Deshalb halten moderne Bioresonanztherapien Module bereit, wie beispielsweise die Bioresonanz nach Paul Schmidt, um solche Fehlregulationen zu erkennen und energetisch zu harmonisieren. Spezielle Module, die auf die Strahlenbelastungen eingehen, eröffnen die Chance, Störfelder von Strahlungen energetisch auszugleichen.

Da wir heute alle diesen Einflüssen ausgesetzt sind, gehört dieser Themenbereich in jede Konsultation eines Therapeuten, der die Bioresonanztherapie anwendet.

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