Krampfanfälle gelöst

Bioresonanz Erfahrungsbericht

Bioresonanz Erfahrungsbericht

Erfahrungsbericht über einen Patienten, bei dem es gelungen ist, mit Bioresonanz Krampfanfälle zu beheben.

Ein 6-jähriger Junge, zuvor gesundheitlich völlig unauffällig, machte über sechs Monaten unerklärliche Krampfanfälle durch. Mal waren es Krampfanfälle des Gehirns ähnlich der Epilepsie, ein anders Mal Atemnotzustände, ähnlich einem Asthma. Dramatische Ereignisse, die den Jungen jedes Mal in die Klinik brachte. Da sich klinisch die Sache nicht konkretisieren ließ, erfolgten Besuche in Universitätskliniken. Ergebnis: ohne Befund, ohne Diagnose. Wie so oft in dieser Situation empfahl man den inzwischen verzweifelten Eltern eine Psychotherapie. Bis die Familie auf eine homöopathische Praxis traf, die sich mit Bioresonanz beschäftigt.

Die Bioresonanz schaffte Klarheit

Eine umfassende Testung mit der Bioresonanz ergab eine sogenannte energetische Milieustörung bei den Bakterien. Ganz besonders auffällig war dabei der Botulismus-Keim, in der Fachsprache Clostridium botulinum. Eine Rücksprache mit einer der Universitätskliniken ergab, dass man dort zunächst auch den Verdacht in diese Richtung hatte, entsprechende Untersuchung anstellte, aber zu keinem Ergebnis kam. Ansonsten hätte sogar Meldepflicht beim Gesundheitsamt bestanden.

Derartige Phänomene sind nicht selten, weiß Heilpraktiker Michael Petersen aus langjähriger Erfahrung. Die Mediziner suchen nach einer akuten Erkrankung, weil die Symptome darauf hindeuten. Da aber keine akute Belastung vorliegt, finden sie nichts. Tatsächlich handelt es sich in diesen Fällen um eine sogenannte energetische Störung. Solche Störungen können angeboren vorliegen oder durch Infekte jeglicher Art oder durch Vergiftungen, wie beispielsweise mit Umweltbelastungen, hervorgerufen werden. Der Körper macht dann Symptome einer Krankheit durch, obwohl die eigentliche Krankheit nicht vorliegt.

Man kann das vergleichen mit einer Art Traumatisierung. Von der Psychologie her kennt man das. Man erlebt etwas und macht später, manchmal erst viel später, Reaktionen, wie Angstzustände und vieles mehr durch, obwohl das Ereignis schon lange zurück liegt. So ähnlich kann man sich das auch beispielsweise beim Immunsystem vorstellen.

Die weiteren Untersuchungen mit der Bioresonanz bestätigten es. Es zeigten sich energetische Störungen beim Abwehrsystem und im Stoffwechsel. Tatsächlich gab es bei den Vorfahren in der Familie deutliche Hinweise auf Erkrankungen, die auf einen gestörten Stoffwechsel schließen lassen. Die Testergebnisse gaben Anlass zu der Annahme, dass es bei dem Jungen entsprechende Anlagen dafür gab.

Außerdem wiesen die Testergebnisse auf starke energetische Belastungen mit Elektrosmog hin. Auch heute keine Seltenheit mehr.

Die Kombination aller dieser Erkenntnisse machte das Beschwerdebild des Jungen erklärbar.

Mit der Bioresonanz energetisch reguliert

Dementsprechend wurden die gestörten Verhältnisse mit bioenergetischen Schwingungen reguliert, systematisch entlang den identifizierten Regulationsstörungen. Anfangs wurde der Patient wöchentlich therapiert, dann im vierzehntägigen Rhythmus. Nach sechs Monaten war der Junge völlig beschwerdefrei.

Mitgeteilt von Heilpraktiker Michael Petersen, Allgäu

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört nach wie vor in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Sie ist leider bis heute von der Schulmedizin weder anerkannt noch akzeptiert. Die dargestellten Zusammenhänge, wie bioenergetische Schwingungen wirken, gehen teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

 

Wissenschaft – Verbesserte Wundheilung mit Bioresonanz

Wissenschaft zur Bioresonanz

Wissenschaft zur Bioresonanz

Untersuchung zur Verbesserung der Wundheilung mit der Bioresonanztherapie.

Mit einer in vitro-Untersuchung wurde eine verbesserte Wundheilung durch eine Behandlung mit Bioresonanz nach Paul Schmidt nachgewiesen*).

Dazu verglich man die Heilungstendenzen von verletzten Bindegewebszellen von Mäusen mit und ohne Bioresonanztherapie, aber unter sonst gleichen Bedingungen.

Dabei stellte sich heraus, dass diejenigen Zellen, die mit Bioresonanz behandelt wurden, deutlich besser und schneller verheilten als die Vergleichsgruppe. Die Stimulanz betrug im Versuch rund 20 Prozent (Bitte beachten Sie, dass invitro-Untersuchungen nicht 1:1 auf den Menschen übertragen werden können.)*).

Die Untersuchung wurde im März 2014 abgeschlossen von Prof. Dr. Peter C. Dartsch, Diplom-Biochemiker, Dartsch Scientific GmbH, Institut für zellbiologische Testsysteme, Schongau. Details dazu: Paul-Schmidt-Akademie.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört nach wie vor in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Sie ist leider bis heute von der Schulmedizin weder anerkannt noch akzeptiert. Die dargestellten Zusammenhänge, wie bioenergetische Schwingungen wirken, gehen teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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 *) Bitte beachten Sie, dass invitro-Untersuchungen nicht 1:1 auf den Menschen übertragen werden können. Die hier ausgelobten Effekte basieren auf einer in-vitro-Untersuchung (Laboruntersuchung) an Monozyten, Zellen der unspezifischen primären Immunabwehr. Die Effekte basieren somit nicht auf placebokontrollierten klinischen Studien am Menschen, es gibt keine Nachweise der Übertragbarkeit der Erkenntnisse dieser in-vitro-Untersuchung auf den Menschen.

Was der Großvater mit unserer Gesundheit zu tun hat

Bioresonanz Hintergründe

Bioresonanz Hintergründe

Hintergründe: Was die Genetik für uns bedeutet – Wie die Bioresonanz hierbei unterstützen kann.

Immer wieder hören wir davon, dass viele Krankheiten, wie beispielsweise die Allergie, genetisch angelegt seien. Zwar sind es letztlich die Reize und Belastungen, welche uns umgeben, die ein Krankheitsgeschehen auslösen. Dass da aber noch mehr dazu kommen muss, erkennt man schon daran, dass nicht jeder auf jeden Reiz gleichermaßen reagiert. Und schon gar nicht auf harmlose Reize, wie der Pollen bei Allergien.

Wie wichtig die Genetik als Grundlage für die Gesundheit ist, ergibt sich aus einer logischen Tatsache: Wir sind eben nichts anderes, als die Kopie unserer Vorfahren. Und so, wie wir positive Eigenschaften weitervererben – wenn wir ein Baby sehen, kommt gleich die Frage: Wem sieht es mehr ähnlich? – so gilt das leider auch für Krankheiten. Schon in den 1860er Jahren wurde von dem Augustinermönch Gregor Mendel die Vererbung von Merkmalen durch Kreuzungsversuche mit Erbsenpflanzen entdeckt. Ein Wegbereiter der Vererbungslehre. Wer heute die wissenschaftliche Berichterstattung regelmäßig verfolgt, weiß, dass immer mehr Gene entdeckt werden, die für die Entstehung von Krankheiten grundlegend sind.

Was Hans nicht lernte…

Neben solchen Genen, die die Anlage zu ganz bestimmten Krankheiten legen, haben schwere gesundheitliche Belastungen unserer Vorfahren Spuren hinterlassen, die ebenfalls weitervererbt werden. Sie führen dazu, dass wir in bestimmten Bereichen unserer Gesundheit schwächeln. Denken wir beispielsweise an die früheren Epidemien wie Syphilis und Tuberkulose. Menschen mit einer lymphatischen Konstitution und deren Vorfahren solche Krankheiten durchgemacht haben, leiden heute unter gesundheitlichen Beschwerden, die darin ihre Grundlagen haben. Beispielsweise ist es möglich, dass diese Menschen Immundefizite entwickeln, die sie gegenüber Krankheitserregern anfälliger machen. Getreu der Weisheit „Was Hans nicht lernte, lernt Hänschen nimmermehr…“ – das gilt leider auch für unsere Gesundheit. Das heute sehr oft anzutreffende Problem mit Herpes-Viren ist so ein typisches Beispiel.

Die Möglichkeiten der Bioresonanz

Mit den feinen bioenergetischen Schwingungen der Bioresonanz lassen sich sogar diese erblichen Belastungen energetisch austesten. Moderne Bioresonanzverfahren verfügen über die Frequenzen der sogenannten Erbtoxine. Und mit denselben wirkt die Bioresonanztherapie harmonisierend darauf ein.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Wissenschaft – Bioresonanz verbessert Zellstoffwechsel

Wissenschaft zur Bioresonanz

Wissenschaft zur Bioresonanz

Untersuchung zur Wirksamkeit der Bioresonanztherapie im Zellstoffwechsel.

Mit einer in vitro-Untersuchung an Bindegewebszellen von Mäusen wurde nachgewiesen, dass es gelingt, mit Hilfe der Bioresonanz nach Paul Schmidt den Zellstoffwechsel um bis zu 45 Prozent zu stimulieren.

In mehreren Versuchen wurden dazu die Zellen der Bioresonanz des Mini-Rayonex ausgesetzt. Dabei ist es gelungen, den stimulierenden Wirkeffekt des Mini-Rayonex auf den Stoffwechsel einer Zelle zu bestätigen. Ein wichtiger Meilenstein für Therapien bei Stoffwechselstörungen.

Die Untersuchung wurde im März 2014 abgeschlossen von Prof. Dr. Peter C. Dartsch, Diplom-Biochemiker, Dartsch Scientific GmbH, Institut für zellbiologische Testsysteme, Schongau.Mehr Details dazu: Paul-Schmidt-Akademie

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Wissenschaft – Verbesserte Gewichtsreduktion mit Bioresonanz

Wissenschaft zur Bioresonanz

Wissenschaft zur Bioresonanz

Nachweise zur Wirksamkeit der Bioresonanztherapie bei Gewichtsreduktion.

Ein verbesserter Stoffwechsel hilft bei der Gewichtskontrolle. Dazu kann die Bioresonanz beitragen, wie am Beispiel des Gerätes Thyreogym belegt werden konnte. Dafür wurde in der Zeit vom Oktober 2012 bis Januar 2013 – in der schwierigsten Phase eines Jahres für eine Gewichtsreduktion – eine Untersuchung an 33 übergewichtigen Personen mit klinisch unauffälliger Schilddrüse durchgeführt. Dabei blieben die bisherigen Lebens- und Essgewohnheiten der Teilnehmer unverändert.

Nach einer Anwendung des Magnetfeld-Therapiegerätes Thyreogym über einen Zeitraum von acht Wochen zeigte sich eine durchschnittliche Gewichtsreduktion von 2,0 kg. Während dieser Zeit nahmen die Teilnehmer der Vergleichsgruppe um 0,9 kg im Durchschnitt zu. Ein deutliches Ergebnis.

Mit Thyreogym werden die Schilddrüse und damit der Stoffwechsel mit Hilfe elektromagnetischer Felder stimuliert. Besonders signifikant dabei ist, dass es gelang, vor allem das Körperfett deutlich zu reduzieren. Ein wichtiger Faktor beim Gesundheitsrisiko des metabolischen Syndroms und für Herz und Kreislauf.

Medizinisch empfohlen wird für eine gesunde und dauerhafte Stabilität in der Gewichtskontrolle, dass man nur langsam und mäßig abnimmt. Die Studie bestätigt eine solche moderate Gewichtsreduktion mit Hilfe von Thyreogym.

Die Studie wurde durchgeführt im Rahmen einer Prüfung nach dem Medizinproduktegesetz (MPG) durch das Prüfzentrum Praxis Dr. med. Axel Schussmann, Melbeck und ausführlich veröffentlicht in einem Sonderdruck der August-Ausgabe 2013 des Magazins „Die Naturheilkunde“.

Hierbei handelte es sich um eine prospektive randomisierte placebokontrollierte doppelblinde klinische Studie bezüglich der Wirksamkeit und Sicherheit des Thyreogyms.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Allergie – wenn die Schadstoffe überreizen

Bioresonanz Fachbeiträge Allergie

Bioresonanz Fachbeiträge Allergie

Schadstoffe spielen bei Allergien eine große Rolle. Möglichkeiten der Bioresonanz zur Lösung.

Man stelle sich vor, ein Mensch sitzt in einem Raum, in den Abgase eingeleitet werden. Da bleibt keiner ruhig sitzen. Da entsteht Hektik, und mit zunehmender Vergiftung eine richtige Panik. Der Körper läuft auf höchster Alarmstufe.

So ungefähr muss man sich das beim Immunsystem vorstellen. Auch die Abwehr reagiert immer heftiger, schließlich überempfindlich, wenn der Organismus zunehmend unter Schadstoffbelastungen leidet. Und davon gibt es wahrlich genug, in der Luft, im Wasser, in Lebensmitteln und vielem mehr. Es vergeht fast kein Tag, an dem wir nicht von Belastungen in unserer Umwelt hören. Zusätzlich führen wir uns „freiwillig“ belastende Stoffe zu. Das beginnt mit Reizstoffen, die wir über die Lebensmittel aufnehmen und geht bis hin zu Medikamenten, die eben nicht nur Wirkstoffe, sondern als Nebenwirkung auch Schadstoffe enthalten. Im Sinne von Stoffen, die gegen unsere Natur gerichtet sind (antibiotisch).

Das Ergebnis dieser Überflutung mit Schadstoffen: Der Körper reagiert zunehmend aggressiv, so auch unser Immunsystems. Da genügt ein kleiner Reiz, wie vom Pollen, und schon peitscht die Reaktion hoch.

In einer Therapie ist also die Entlastung des Körpers von Schadstoffen eine dringende Maßnahme, die oft alleine schon zu einer erheblichen Erleichterung des Allergikers führt.

Die Chance der Bioresonanz bei Schadstoffbelastungen

Mit der Bioresonanz können Störungen des Organismus durch Schadstoffe energetisch getestet und entsprechend harmonisiert werden. Die Feinheit bioenergetischer Schwingungen bietet mehr Aufschluss über die Systemstörungen des Immunsystems durch Schadstoffe beim Mensch als auch beim Tier. So beinhaltet beispielsweise die Bioresonanz nach Paul Schmidt umfangreiche Module zur energetischen Austestung von Schadstoffbelastungen.

Mehr zum Thema Allergie in diesem kostenlosen eReport:  

 Allergie – Was die Bioresonanz bietet

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Allergie – Die Harmonisierung von Allergenen

Bioresonanz Fachbeiträge Allergie

Bioresonanz Fachbeiträge Allergie

Den Organismus mit bioenergetischen Schwingungen entlasten

Bei der Behandlung von Allergien mit Bioresonanz gehen erfahrene Therapeuten üblicherweise in mehreren Stufen vor. Ein erster Ansatz ist es, unverträgliche Stoffe zu harmonisieren. Das bedeutet zunächst einmal, solche Allergene durch Austestung aufzuspüren, um sie danach mit Hilfe der bioenergetischen Schwingungen zu regulieren.

Bei den verschiedenen Bioresonanzangeboten, wie auch bei der Bioresonanz nach Paul Schmidt, finden sich umfangreiche Test-Sets mit über 1.000 verschiedenen Stoffen, auf die Menschen erfahrungsgemäß allergisch reagieren. Mit Hilfe dieser Testampullen lassen sich Unverträglichkeiten identifizieren.

Wichtig ist es sogleich, den Körper an den ursächlichen Quellen zu unterstützen. Sehr oft muss bei Allergikern der Säure-Basen-Haushalt ins Gleichgewicht gebracht werden. Außerdem leidet der allergische Organismus unter den heutigen Reizüberflutungen aus körperfremden Stoffen, wie wir sie unzählig in unserer Umwelt und Nahrung finden. Es gilt, die Entgiftungsorgane zu stärken, um den Abtransport von Schadstoffen zu verbessern.

Schließlich arbeitet sich der Therapeut sukzessive zu den Regulationsstörungen der Organsysteme vor, bis hin zu genetischen Vorbelastungen, die sogenannten Erbtoxine, wie sie der Fachmann bezeichnet.

Mit einem derart strategischen Vorgehen steigt die Chance, dass sich Überreaktionen beruhigen, das Erscheinungsbild der Allergie sich neutralisiert.

Ein kostenloser Report zum Thema Allergie ist hier erhältlich: 

 Allergie – Was die Bioresonanz bietet

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Fit und vital – aber wie?

Bioresonanz Fachbeiträge Stoffwechsel und Übersäuerung

Bioresonanz Fachbeiträge Stoffwechsel und Übersäuerung

Wie die Bioresonanz die Vitalstoffe unterstützt

Reichlich Obst und Gemüse gehören zu unserem Alltag. Vitamine, Mineralien und Spurenelemente müssten also ausreichend vorhanden sein. Trotzdem leiden viele Menschen unter gesundheitlichen Problemen, die sich auf einen gestörten Vitalstoff-Haushalt zurückführen lassen. Wie kann das sein?

Noch verwirrender wird es dann, wenn ein Patient alle Symptome eines Vitalstoff-Mangels aufweist, die Laborwerte aber völlig normal sind – auch das findet sich häufig.

Vielfältige Ursachen eines gestörten Vitalstoff-Haushalts

Die Gründe, warum das so ist, sind vielseitig:

Zum einen sind unsere heutigen Lebensmittel vielfach mit Umweltgiften belastet. Außerdem sind viele mit Zusätzen konserviert oder durch Hitzebehandlungen verändert. Dadurch büßen diese Nahrungsmittel ihren Gehalt an wertvollen Vitalstoffen ein.

Hinzu kommt: Viele Menschen sind heute übersäuert, sei es durch falsche Ernährung oder Stoffwechselstörungen. Dies, und durch eine ungünstige Lebensweise, wie beispielsweise mit Alkohol und Zigaretten, können echte Mangelzustände provozieren.

Sehr oft kommt es aber dadurch auch zu fehlerhafter Aufnahme und Verarbeitung von Vitalstoffen. Beispielsweise bei gestörter Darmflora, gestörtem Stoffwechsel und vielem mehr. Das heißt, man führt zwar genügend Vitalstoffe zu sich, sie kommen aber nicht an ihrem Ziel an oder verfehlen ihre Wirkung. Das dürfte sogar für die überwiegende Mehrheit von Betroffenen gelten.

Die Chance der Bioresonanz

Mit Hilfe der Bioresonanz können solche Ursachen energetisch getestet werden – mit bioenergetischen Schwingungen auf einer Ebene, die weitaus feiner ist, als es herkömmliche Labormethoden möglich machen. Schließlich: Mit Hilfe der Bioresonanztherapie kann man entsprechende Defizite energetisch harmonisieren und die Versorgung mit Vitalstoffen verbessern.

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Allergie – Wenn die Abwehr fehlgesteuert ist

Bioresonanz Fachbeiträge Allergie

Bioresonanz Fachbeiträge Allergie

Die Allergie, das Hormonsystem und die Bioresonanz – Ursachen von Allergien im Focus der Bioresonanz

Bei der Allergie spielt das Hormonsystem eine herausragende Rolle. Sofort fällt uns dazu das Histamin ein. Jenes Hormon, das die überschießende Immunreaktion antreibt. Deshalb bremst der Arzt mit sogenannten Antihistaminika die Überreaktion für den ersten Moment aus.

Die Bedeutung des Hormonsystems bei der Allergie

Die ganze Sache begrenzt sich aber nicht nur auf das Histamin. Dazu ein Auszug aus dem Report „Allergie – Was die Bioresonanz leistet“:

„… Das Histamin. Es ist als wichtiges Gewebshormon und als Neurotransmitter (biochemischer Überträgerstoff in den Nervenzellen) insbesondere an den Abwehrreaktionen des Körpers beteiligt. Nebenbei steuert es unter anderem den Schlaf-Wach-Rhythmus und den Appetit (das kommt den Allergikern bekannt vor). Wie wir schon zum Thema Hormone erfahren haben, ist es das aber nicht alleine. Sondern wir müssen beachten, dass es im Rahmen der Regelkreise zu Wirkungen und Wechselwirkungen kommt. Ich könnte Ihnen jetzt ein ganzes Schaubild aufzeichnen, wie was miteinander reagiert. Aber mit Rücksicht auf den medizinischen Laien, und Beachtung des Anspruchs dieses Buches, den großen Überblick zu vermitteln und die Zusammenhänge verständlich zu machen, beschränke ich mich auf die gröbsten Züge:

Das Histamin wird im Wesentlichen vom Noradrenalin gesteuert, genauer gesagt ausgebremst, damit es nicht überschäumt. Das Noradrenalin wiederum wird in den Nebennieren gebildet, die Partner der Nieren. Die Nebennieren wiederum erfahren einen Einfluss von der Hypophyse im Gehirn und der Schilddrüse. Sie sehen also, gibt es Störungen im Hormonsystem – und zwar im gesamten (Hypophyse/ZNS, Schilddrüse, Pankreas, Nebennieren, Geschlechtsdrüsen) – kann es passieren, dass die Histamin-Steuerung aus dem Ruder läuft, sodass es zu überschießenden Reaktionen kommt…“

Fazit: Vielfältige Störungen im Hormonhaushalt können eine Allergie unterhalten.

Die Chance der Bioresonanz bei Allergie

Gerade diese vielfältigen Möglichkeiten, wie es zur Allergie kommen kann, macht die Bioresonanz so interessant. Mit Hilfe bioenergetischer Schwingungen können alle diese Möglichkeiten untersucht, die energetischen Störungen identifiziert und harmonisiert werden. Beispielsweise mit den Modulen der Bioresonanz nach Paul Schmidt.

Sind die energetischen Störungen und Blockaden des Stoffwechsels erst einmal reguliert, steigt auch die Chance, dass die Überreaktionen des Immunsystems und damit die Allergie sich beruhigen.

Ein kostenloser Report zum Thema Allergie gibt es hier: 

 Allergie – Was die Bioresonanz bietet

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Erfahrungsbericht zum neuen Rayoscan

Bioresonanz News

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Neue Generation eines Bioresonanzgerätes macht automatische, energetische Testung möglich.

Aktuell führt die Firma Rayonex Biomedical GmbH in ihrem stationären Bioresonanzgerät, dem Rayocomp PS 1000 polar, ein neues Modul zur automatischen, energetischen Testung ein. Mit Hilfe des innovativen Rayoscan – so der Name des neuen Testsystems – lassen sich Messungen vollautomatisch durchführen. Ein Meilenstein für die Zukunft der Bioresonanz.

Die Anwendung des fortschrittlichen Rayoscan

Dazu werden die sogenannten Frequenzgrundwerte eines Patienten mit einer Vier-Punkte-Ableitung, wie beim EKG-Gerät, über die verschiedenen Parameter des Herzschlags gemessen, berechnet und gespeichert. Diese Vorgehensweise basiert auf der Erkenntnis, dass ein Reiz auf einen Organismus in der Summe aller Regulationsvorgänge auch als Änderung im Herzschlag messbar wird.

Die Messung erfolgt vollautomatisch, also ohne zeitlichen Einsatz des Therapeuten. Das Gerät ermittelt, welche Frequenzen des Bioresonanzgerätes für eine energetische Harmonisierung sinnvoll sind und leitet daraus umfangreiche energetische Analysen ab.

Ein Praxisbeispiel bestätigt die Präzision des Rayoscan

Jetzt wurde in einem einfachen Anwendungsbeispiel die Genauigkeit und Effizienz des neuen Rayoscans eindrucksvoll beobachtet. So wurden bei einer 56-jährigen Patientin zunächst die relevanten Resonanzfrequenzgrundwerte ermittelt und dann mit den Zusammenstellungen der Frequenzgrundwerte aus über 1700 RAH-Therapieprogrammen verglichen.

Im Ergebnis stufte das Rayoscan-System für diese Patientin als am derzeit Wichtigsten die energetischen Therapieprogramme für eine Rhinitis (Entzündung der Nasenschleimhaut) und Asthma bronchiale ein.

Tatsächlich litt die Patientin unter einem akuten Schnupfen und einem Asthma. Damit bestätigte der neue Rayoscan seine Leistungsfähigkeit in der Praxis eindrucksvoll, so Dietmar Heimes, Geschäftsführer der Rayonex Biomedical GmbH.

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