Archiv der Kategorie: Stoffwechsel und Bioresonanz

Chronische Erkrankungen, Abwehr und Stoffwechsel

Bioresonanz FachbeiträgeWissenschaft bestätigt Zusammenhang. Schlussfolgerung für die ganzheitliche Medizin und für die Bioresonanz.

Ganzheitlich orientierte Mediziner können sich gleich in doppelter Hinsicht bestätigt fühlen. Eine Forschergruppe aus Wissenschaftlern des Zentrums für Experimentelle und Klinische Infektionsforschung (TWINCORE), des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig und der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) haben festgestellte, dass ein fehlendes Gleichgewicht im Immunsystem ursächlich für chronische Erkrankungen ist. Außerdem fanden sie heraus, dass dieses Gleichgewicht vom Fettstoffwechsel abhängt. (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Ganzheitsmediziner vermuten diesen Zusammenhang schon lange.  Über den Fettstoffwechsel hinaus, gehen sie davon aus, dass der gesamte Stoffwechsel Einfluss darauf hat, wie leistungsfähig unser Immunsystem ist. Insofern ist dieser wissenschaftliche Nachweis eine Bestätigung dieser schon traditionellen Annahme.

Anwender der Bioresonanz überprüfen deshalb bei Patienten mit chronischen Erkrankungen schon routinemäßig die energetische Situation des Stoffwechsels und des Immunsystems gleichermaßen. Moderne Bioresonanzgeräte, wie beispielsweise die Bioresonanz nach Paul Schmidt, verfügen über die entsprechenden Frequenzspektren zur Analyse und anschließenden Harmonisierung in diesen Bereichen.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:  Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört nach wie vor in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Sie ist leider bis heute von der Schulmedizin weder anerkannt noch akzeptiert. Die dargestellten Zusammenhänge, wie bioenergetische Schwingungen wirken, gehen teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

 

Im Herbst den Stoffwechsel verbessern – mit Bioresonanz

Bioresonanz Fachbeiträge Stoffwechsel

Bioresonanz Fachbeiträge Stoffwechsel

Welche Möglichkeiten die Bioresonanz bietet, um den Stoffwechsel zu verbessern.

Der Stoffwechsel hat enorme Bedeutung für unseren Organismus. Schließlich geht es um die Versorgung unseres Körpers mit Energie – eine wichtige Voraussetzung für das Leben. Dies gilt sowohl für den „großen“ Stoffwechsel im Sinne der Nährstoffversorgung – also dem Umbau der mit der Nahrung aufgenommenen Nährstoffe in körperverwertbare Bausteine. Gemeint ist aber auch der Stoffwechsel im mikrobiologischen Sinne, in den Körperzellen, dem eigentlichen Ort der Energiegewinnung.

Die optimale Versorgung des Körpers gelingt nur dann, wenn die umfangreichen und recht komplizierten Prozesse, die daran beteiligt sind, reibungslos ablaufen. Gelingt dies nur unzureichend, hat das weitreichende Folgen beispielsweise für die Funktions- und Leistungsfähigkeit unserer Organe, ihrer Abwehrkräfte und vieles mehr. Unser gesamtes Wohlbefinden hängt genauso davon ab, wie die Frage, ob wir gesund sind oder krank werden. Der Stoffwechsel ist dabei ein ganz gewichtiger Faktor.

Stoffwechsel-Kuren sind gefragt

Wohl deshalb sind in den Übergangsphasen, wie dem Herbst, Stoffwechsel-Kuren sehr beliebt, wenn man dem Körper helfen will, die Umstellung auf sich verändernde äußerliche Bedingungen besser zu bewältigen. Gerade in dieser Zeit ist unser Körper besonders sensibel. Ob mit Naturheilkunde – Pflanzen und Kräuter – mit Homöopathie oder den beliebten Schüßler-Salzen, Herbst-Kuren für den Stoffwechsel boomen regelrecht. Eine weitere Ergänzung bietet dazu die Bioresonanz.

Mit Bioresonanz den Stoffwechsel stärken

Der große Vorteil der Bioresonanztherapie ist es, dass man auf feinster bioenergetischer Ebene, also dort, wo man mit herkömmlichen Methoden nicht hinkommt, energetisch gestörte Verhältnisse aufspüren kann. Analysiert werden in diesem Falle alle Prozesse, die am Stoffwechsel beteiligt sind. Dazu gehören neben den Stoffwechselorganen im engeren Sinne, wie Leber, Galle und Bauchspeicheldrüse, auch die Steuerungssysteme und die Verhältnisse im Säure-Basen-Haushalt. Das sind aber nur Beispiele. Der große Vorteil ist, dass die Analyse mit Bioresonanz das gesamte energetische Spektrum umfasst, und beispielsweise die Bioresonanz nach Paul Schmidt dazu einen schnellen Überblick verschafft. Dort, wo sich Defizite herausstellen, kann dann rasch energetisch harmonisiert werden.

Für diejenigen, die schon gute Erfahrungen mit der Bioresonanz gemacht haben, gehört sie längst zum Vorsorgeprogramm gerade in den Übergangszeiten.

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Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen bislang weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Tipps für einen besseren Säure-Basen-Haushalt

Bioresonanz Fachbeiträge Säure-Basen-Haushalt

Bioresonanz Fachbeiträge Säure-Basen-Haushalt

Regulation des Säure-Basen-Haushalts mit Bioresonanz

Zu viele Säuren im Körper machen krank. Das wusste schon der berühmte Mediziner Hippokrates vor rund 2.500 Jahren. Und das gilt heute mehr denn je. Viele Menschen haben schon angeboren einen gestörten Stoffwechsel. Unsere heutige Lebens- und Ernährungsweise, sowie die Belastungen unserer Umwelt, tragen ebenfalls dazu bei, dass Menschen mit gestörtem Stoffwechsel an so vielen Krankheiten leiden wie Allergie, Gicht, Rheuma, Schmerzzustände und vieles mehr. Übersäuerungen haben auf die Prozesse des gesamten Körpers maßgeblichen Einfluss, so dass sie schwerwiegende Erkrankungen, wie Zellveränderungen, begünstigen. Was tun?

3 Tipps für einen besseren Säure-Basen-Haushalt

1 Zu einer besseren basischen Ernährung können wir alle selbst beitragen. Zu den ersten Lieferanten an Basen gehören Obst und Gemüse, Salat und Kartoffeln. Eine vegetarische Ernährung ist ideal dafür. Wer es nicht ganz vegetarisch mag, sollte wenigsten darauf achten, der der basische Anteil an Lebensmitteln rund 70 Prozent des Speiseplanes ausmacht. Dazu viel trinken, möglichst reines Wasser oder Kräutertees. Wer die Entschlackung verbessern möchte, trinkt das Wasser heiß. Stark säurebildend sind neben den tierischen Produkten vor allem auch zuckerhaltige Lebensmittel. Ebenso Kaffee, Alkohol und Nikotin.

Tipp: Zu anfangs, in den ersten Wochen, sollte man etwas strenger mit sich sein. Möglichst rein vegetarisch sich ernähren, um dem Körper die Chance zu geben, den Säure-Basen-Haushalt zu verbessern. Später kann man dann mit der entsprechenden Gewichtung, wie zuvor empfohlen, fortfahren.

2 Regulation des Säure-Basen-Haushalts: Sehr oft genügt eine Ernährungsumstellung nicht, weil die Prozesse schon zu weit vorangeschritten sind oder eben eine angeborene Stoffwechselstörung vorliegt. Idealerweise macht man einen Komplett-Check mit Hilfe der Bioresonanz. Dazu gehört natürlich zentral die energetische Überprüfung des Stoffwechsels. Aber auch die Steuerungssysteme des Körpers und vieles mehr müssen auf den Prüfstand, um möglichst umfassend die energetischen Regulationsstörungen aufzuspüren und zu harmonisieren. Die Bioresonanz nach Paul Schmidt bietet dazu umfangreiche Module an, die das gesamte Spektrum des Organismus abdecken.

3 Schließlich kann man den Säure-Basen-Haushalt zusätzlich mit einer ausgewogenen Mischung basischer Mineralstoffe unterstützen, wozu vor allem Calcium, Kalium, Magnesium, Zink und Kieselsäure gehören. Eine seit Jahren bewährte Mischung bietet beispielsweise das Mittel Rayobase.

Wer auf diese Weise seinen Körper unterstützt, erhöht deutlich die Chance auf einen besseren Säure-Basen-Haushalt und damit eine insgesamt erfreulichere Gesundheit.

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Fruchtzucker-Unverträglichkeit und Bioresonanz

Bioresonanz und Magen, Darm, Verdauung

Bioresonanz und Magen, Darm, Verdauung

Möglichkeiten der Bioresonanz bei Fruktose-Malabsorption

Normalerweise ist Obst gesund und tut uns gut. Es gehört zu einer gesunden Ernährung und enthält enorm viele Heilkräfte (ein Überblick zu den Heilkräften bietet das Portal Heilwirkung des Obstes).

Es gibt aber viele Menschen, die nach dem Genuss von Früchten erhebliche Beschwerden bekommen: Übelkeit, Blähungen, Bauchschmerzen, Durchfall und einiges mehr sind ein Hinweis darauf, dass jemand den Fruchtzucker nicht verträgt.

Das weitere Problem: sehr viele Lebensmittel enthalten Fruchtzucker. Viele Betroffene reagieren auf die unterschiedlichsten Lebensmittel ebenfalls mit solchen Beschwerden, ohne dass man den Zusammenhang mit dem Fruchtzucker gleich erkennt. Zumal es dann auch andere Gründe haben kann. Wohl auch deshalb dauert es oft lange, bis die Fruktoseintoleranz erkannt wird.

Aus klinisch medizinischer Sicht kommt es zu Problemen bei den Transporteiweißen, die dafür sorgen sollen, dass der Fruchtzucker im Darm korrekt aufgenommen wird. Man spricht von einer eingeschränkten Fruchtzuckeraufnahme, fachlich eine Fruktose-Malabsorption. Die Folge ist ein Chaos in der Verdauung mit den entsprechenden Folgen.

Ansatz der Bioresonanz bei Fruchtzucker-Unverträglichkeit

Anwender der Bioresonanz sehen sich bei solchen Beschwerden veranlasst, sämtliche Organsysteme und Regulationsmechanismen auf den Prüfstand zu stellen. Mit bioenergetischen Schwingungen werden der Stoffwechsel, die Abwehrlage, die Steuerung und selbstverständlich die Situation im Darmmilieu getestet, beispielsweise mit den Modulen der Bioresonanz nach Paul Schmidt. Auch allergische Aspekte sind einzubeziehen. Daraufhin werden auffällige energetische Störungen harmonisiert. Immer wieder beobachten Therapeuten erstaunliche Veränderungen nach einer solchen Bioresonanztherapie.

In der Übergangszeit kann es hilfreich sein, einen Ernährungsberater mit einzubeziehen. Ziel ist es dabei, die Ernährung so umzustellen, dass auch dadurch eine Entlastung für Betroffene geschaffen wird.

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Übergewicht – Stoffwechselstörungen schon im Kindesalter

Bioresonanz Abnehmen

Bioresonanz Abnehmen

Es ist nicht nur das Essverhalten. Was die Bioresonanz tun kann.

Übergewicht und damit zusammenhängende Stoffwechselstörungen sind nicht nur ein Problem im Erwachsenenalter. Schon bei Kindern treten sie häufig auf.

Immer öfter finden sich bei Kindern Stoffwechselstörungen. In einer Studie der Universität Jena  zeigten sich bei 73 Prozent der übergewichtigen Kinder im Labor Hinweise auf Stoffwechselstörungen.

Für ganzheitliche Mediziner ist das nicht überraschend. Für sie beginnt die Stoffwechselstörung nicht erst, wenn im Labor die Parameter auffällig sind. Sehr häufig gibt es in den Familien entsprechende Vorbelastungen. Ihre Erfahrungen gehen sogar soweit, dass bei den meisten übergewichtigen Menschen genetische Veranlagungen eine große Rolle spielen.

Die Bioresonanz liefert Hinweise zu Stoffwechselstörungen

Mit Hilfe von bioenergetischen Schwingungen will die Bioresonanz schon sehr früh, bevor es zu klinischen Auffälligkeiten kommt, solche Störungen aufspüren. Getestet werden dazu energetisch sämtliche Organsysteme und mögliche Belastungen. Und mit einer Bioresonanztherapie machen immer öfter Therapeuten positive Erfahrungen, wenn es darum geht, solche Störungen zu regulieren.

Mit einer verbesserten Stoffwechsellage steigt auch die Chance für eine bessere Gewichtskontrolle.

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Wissenschaft – Bioresonanz verbessert Zellstoffwechsel

Wissenschaft zur Bioresonanz

Wissenschaft zur Bioresonanz

Untersuchung zur Wirksamkeit der Bioresonanztherapie im Zellstoffwechsel.

Mit einer in vitro-Untersuchung an Bindegewebszellen von Mäusen wurde nachgewiesen, dass es gelingt, mit Hilfe der Bioresonanz nach Paul Schmidt den Zellstoffwechsel um bis zu 45 Prozent zu stimulieren.

In mehreren Versuchen wurden dazu die Zellen der Bioresonanz des Mini-Rayonex ausgesetzt. Dabei ist es gelungen, den stimulierenden Wirkeffekt des Mini-Rayonex auf den Stoffwechsel einer Zelle zu bestätigen. Ein wichtiger Meilenstein für Therapien bei Stoffwechselstörungen.

Die Untersuchung wurde im März 2014 abgeschlossen von Prof. Dr. Peter C. Dartsch, Diplom-Biochemiker, Dartsch Scientific GmbH, Institut für zellbiologische Testsysteme, Schongau.Mehr Details dazu: Paul-Schmidt-Akademie

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Fit und vital – aber wie?

Bioresonanz Fachbeiträge Stoffwechsel und Übersäuerung

Bioresonanz Fachbeiträge Stoffwechsel und Übersäuerung

Wie die Bioresonanz die Vitalstoffe unterstützt

Reichlich Obst und Gemüse gehören zu unserem Alltag. Vitamine, Mineralien und Spurenelemente müssten also ausreichend vorhanden sein. Trotzdem leiden viele Menschen unter gesundheitlichen Problemen, die sich auf einen gestörten Vitalstoff-Haushalt zurückführen lassen. Wie kann das sein?

Noch verwirrender wird es dann, wenn ein Patient alle Symptome eines Vitalstoff-Mangels aufweist, die Laborwerte aber völlig normal sind – auch das findet sich häufig.

Vielfältige Ursachen eines gestörten Vitalstoff-Haushalts

Die Gründe, warum das so ist, sind vielseitig:

Zum einen sind unsere heutigen Lebensmittel vielfach mit Umweltgiften belastet. Außerdem sind viele mit Zusätzen konserviert oder durch Hitzebehandlungen verändert. Dadurch büßen diese Nahrungsmittel ihren Gehalt an wertvollen Vitalstoffen ein.

Hinzu kommt: Viele Menschen sind heute übersäuert, sei es durch falsche Ernährung oder Stoffwechselstörungen. Dies, und durch eine ungünstige Lebensweise, wie beispielsweise mit Alkohol und Zigaretten, können echte Mangelzustände provozieren.

Sehr oft kommt es aber dadurch auch zu fehlerhafter Aufnahme und Verarbeitung von Vitalstoffen. Beispielsweise bei gestörter Darmflora, gestörtem Stoffwechsel und vielem mehr. Das heißt, man führt zwar genügend Vitalstoffe zu sich, sie kommen aber nicht an ihrem Ziel an oder verfehlen ihre Wirkung. Das dürfte sogar für die überwiegende Mehrheit von Betroffenen gelten.

Die Chance der Bioresonanz

Mit Hilfe der Bioresonanz können solche Ursachen energetisch getestet werden – mit bioenergetischen Schwingungen auf einer Ebene, die weitaus feiner ist, als es herkömmliche Labormethoden möglich machen. Schließlich: Mit Hilfe der Bioresonanztherapie kann man entsprechende Defizite energetisch harmonisieren und die Versorgung mit Vitalstoffen verbessern.

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Immer mehr jüngeren Menschen vom Schlaganfall betroffen

Bioresonanz Nachrichten

Bioresonanz Nachrichten

Möglichkeiten der Bioresonanz bei Problemen mit den Blutgefäßen und Stoffwechselstörungen.

Das dramatische und das Leben völlig verändernde Ereignis Schlaganfall kannte man früher eher von älteren Menschen. Doch das hat sich geändert. Die Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF) berichtete von einer weltweiten aktuellen Studie, die zu alarmierenden Ergebnissen kam: Immer mehr jüngere Menschen weltweit sind vom Schlaganfall betroffen. (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft, idw) So sei der Anteil der 20-64-jährigen in der Zeit von 1990 bis 2010 von 25 auf 31 Prozent gestiegen. Jeder 20. Schlaganfall trete sogar bei Kindern und Jugendlichen auf.

Beim Schlaganfall kommt es in den meisten Fällen zu Durchblutungsstörungen im Gehirn, als Folge von verengten und verstopften Blutgefäßen. Schulmediziner machen dafür vor allem hohe Blutzuckerwerte, ein zu hoher Blutdruck, das Rauchen, Bewegungsmangel und falsche Ernährung verantwortlich.

Ganzheitsmediziner gehen einen Schritt weiter und sehen sehr oft an der Basis einen gestörten Stoffwechsel und eine fehlerhafte Entgiftung des Körpers.

Dem Schlaganfall mit Bioresonanz auf der Spur

Hier liegt auch der Ansatz der Bioresonanz. Auf der feinen Ebene der Schwingungen wird der energetische Zustand von Stoffwechsel und Entgiftungssystem getestet. Darüber hinaus analysiert der Mediziner unter dem ganzheitlichen Gesichtspunkt sämtliche Organsysteme bis hin zu den unterschiedlichsten Belastungen des Organismus mit Schadstoffen und vielem mehr. Auf diese Weise erkannte energetische Störungen können dann mit der Bioresonanztherapie energetisch harmonisiert werden. Die Bioresonanz nach Paul Schmidt enthält auch ein Modul, das den energetischen Test des Gefäßsystems zulässt, also jener Stellen, die das Unglück des Schlaganfalls vollenden.

Durch die Testung auf der feinen Ebene der Schwingungen lassen sich frühzeitig Tendenzen analysieren, lange bevor sie klinisch relevant werden, so die Erfahrung.

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Bioresonanz bei Übergewicht und Diabetes

Bioresonanz Nachrichten

Bioresonanz Nachrichten

Möglichkeiten der Bioresonanztherapie bei Störungen des Stoffwechsels.

Mediziner vermuten schon lange, was jetzt wissenschaftlich nachgewiesen wurde. Sowohl Übergewicht als auch Diabetes mellitus, die Zuckerkrankheit, können bereits im Mutterleib vorprogrammiert werden. Die Wissenschaftler sprechen von metabolischer Prägung. Forscher der Universität Tübingen und des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung haben nachgewiesen: Kinder von diabetischen Müttern mit schlecht eingestelltem Blutzucker haben ein größeres Risiko, später an Übergewicht zu leiden, am metabolischen Syndrom und Diabetes mellitus Typ 2 zu erkranken. (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft, idw)

Menschen mit derartigen Vorbelastungen sollten also besonders auf Ihre Lebensweise, Ernährung und Stärkung ihres Stoffwechsels achten.

Der Ansatz der Bioresonanz bei Übergewicht und Diabetes

Bei Übergewicht und Diabetes ist es das Ziel der Bioresonanz, mit bioenergetischen Schwingungen das gesamte Stoffwechselsystem zu analysieren und energetisch zu harmonisieren. Darüber hinaus werden das Entgiftungs- sowie das Hormonsystem mit einbezogen. Beide können ursächlich für die Beschwerdebilder des Übergewichts und der Zuckerkrankheit sein. Entsprechende Module stellt beispielsweise die Bioresonanz nach Paul Schmidt zur Verfügung. Betroffene und Therapeuten berichten immer wieder von positiven Erfahrungen.

Möglicherweise kann es sich lohnen, wenn entsprechend betroffene zukünftige Mütter frühzeitig diese moderne Behandlungsmöglichkeit zur Vorsorge nutzen, so die langjährige Beobachtung von Heilpraktiker Michael Petersen.

Mehr Infos zum Thema Diabetes mellitus und Bioresonanz, bitte klicken:

 Diabetes mellitus, erhöhter Blutzucker – was ist mit Bioresonanz möglich

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Kann man die Bioresonanz auch zum Abnehmen nutzen?

Bioresonanz Abnehmen

Bioresonanz Abnehmen

Die breiten Anwendungsmöglichkeiten der Bioresonanz.

Die gute Nachricht zuerst: Man kann auch zum Abnehmen die Bioresonanztherapie einsetzen. Dazu gibt es verschiedene Ansätze.

Eigentlich ist es logisch: Wenn der Stoffwechsel besser funktioniert, der Körper richtig entgiftet, die Steuerung durch unsere Hormone reibungslos läuft, und vieles mehr, dann klappt es auch besser mit der Gewichtskontrolle.

Eine Medizin, die darauf ausgerichtet ist, die Selbstregulierung des Körpers zu fördern, kann hierzu nur hilfreich sein. Deshalb beobachten ganzheitlich orientierte Mediziner immer wieder auch zu diesem Thema interessante und positive Entwicklungen.

Den Energiegrundumsatz über die Schilddrüse stimulieren

Inzwischen hat die innovative Rayonex Biomedical GmbH das Bioresonanzgerät Thyreogym entwickelt, das sanft und positiv auf die Schaltzentrale des Energieumsatzes einwirkt. Viele Übergewichtige haben einen trägen Stoffwechsel, der sehr häufig auf eine schlecht funktionierende Schilddrüse zurückzuführen ist. Mit Thyreogym strebt man an, den Energie-Gundumsatz zu harmonisieren, indem man die Schilddrüse sanft stimuliert.

In der August-Ausgabe 2013 hat das Fachmagazin „Die Naturheilkunde“ eine umfassende prospektive randomisierte placebokontrollierte doppelblinde klinische Studie veröffentlicht. Sie bestätigte eindeutig die Wirksamkeit und Sanftheit dieser neuen Therapieform. Mehr Informationen und Erfahrungsberichte gibt es bei www.thyreogym.de

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