Archiv der Kategorie: Psyche und Bioresonanz

Psyche von Wetterverhältnissen beeinflusst

Psyche von Wetterverhältnissen beeinflusst

Nicht nur die triste Jahreszeit, sondern auch die Hitze drückt auf die Psyche

Das Wetter spielt für die Psyche eine große Rolle. Das gilt nicht nur bei tristem, grauem Wetter im Herbst und Winter, wie wir das üblicherweise kennen. Auch Hitze hat großen Einfluss auf unsere psychische Verfassung.

Mit steigenden Temperaturen häufen sich Gereiztheit, Aggressivität und Konzentrationsprobleme. Schlafstörungen rauben Energie, und Studien belegen sogar: An besonders heißen Tagen nimmt die Zahl der Suizide zu.

Warum ist das so? Unser Körper reagiert auf Hitze mit Stress – und dieser Ausnahmezustand wirkt sich auch auf die Psyche aus. Wer ohnehin mit psychischen Erkrankungen zu tun hat, ist dabei besonders gefährdet. Vielen fällt es schwer, sich ausreichend zu schützen oder die eigenen Grenzen wahrzunehmen. So gehört eine seelische Vorerkrankung zu den wichtigsten Risikofaktoren für hitzebedingte Todesfälle.

Aber auch psychisch gesunde Menschen spüren den Einfluss: Ab einem bestimmten Punkt kippt das Wohlgefühl in Überforderung. Schon ein Grad Celsius mehr kann das Risiko für psychische Beschwerden spürbar erhöhen. Die Folge: innere Unruhe, depressive Verstimmungen, ein erhöhtes Aggressionspotenzial.

Entscheidend ist, Räume der Erholung zu schaffen – körperlich wie mental. Kühle Rückzugsorte, ausreichend Flüssigkeit und ein bewusster Umgang mit Pausen helfen, die Belastung abzufedern. Auch Städte können dazu beitragen: Grünflächen und beschattete Bereiche senken nicht nur die Temperatur, sondern wirken nachweislich beruhigend und stärkend auf die Psyche.

Die Erkenntnis ist klar: Hitze ist nicht nur eine körperliche Herausforderung. Sie trifft auch unsere seelische Widerstandskraft – manchmal subtil, manchmal dramatisch. Wer die Auswirkungen versteht, kann sich besser schützen und bewusster mit den eigenen Ressourcen umgehen. Denn der nächste heiße Sommer kommt bestimmt.

(Quelle: Hitzeaktionstag: Psychiatrische Expertise für Ihre Berichterstattung. Steigende Temperaturen – Gefahr für die Psyche, Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde e. V. (DGPPN), Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Um Menschen zu unterstützen haben sich in der Naturheilkunde Wasseranwendungen und Heilpflanzen bewährt, wie beispielsweise Pfefferminze, Melisse, Lavendel und Salbei.

Bioresonanz-Therapeuten unterstützen mit ausgewählten Frequenzen energetisch. Ein besonderer Tipp ist die Energetisierung von Wasser (siehe beispielsweise Rayo®-Aqua).

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Johanniskraut bei psychischen Störungen

Johanniskraut bei psychischen Störungen

Die Bioresonanz-Redaktion erläutert eine häufige Kombinationstherapie

Wenn Bioresonanz-Therapeuten in der Therapie die Bioresonanz nach Paul Schmidt mit pflanzlichen Therapeutika kombinieren, kommt bei psychischen Störungen oft Johanniskraut zum Einsatz.

Johanniskraut ist eine Heilpflanze, die schon seit Jahrhunderten bei seelischen Beschwerden eingesetzt wird. Besonders bekannt ist sie dafür, bei leichten bis mittleren Depressionen stimmungsaufhellend zu wirken.

Die Wirkung beruht auf bestimmten Inhaltsstoffen, vor allem Hypericin und Hyperforin. Diese Substanzen beeinflussen Botenstoffe im Gehirn – wie Serotonin, Dopamin und Noradrenalin. Diese Neurotransmitter sind wichtig für unsere Stimmung und unser Antriebserleben. Wenn ihr Gleichgewicht gestört ist, kann es zu Niedergeschlagenheit oder innerer Leere kommen. Man geht davon aus, dass Johanniskraut den Abbau dieser Botenstoffe beeinflusst, sodass sie länger wirksam bleiben, ähnlich wie es auch manche Antidepressiva tun – allerdings auf pflanzlicher Basis und meist sanfter.

Außerdem gibt es Hinweise darauf, dass Johanniskraut entzündungshemmend wirkt und das Nervensystem beruhigen kann. Viele Betroffene berichten nach einigen Wochen Einnahme von einer Verbesserung der Stimmung, mehr innerer Stabilität und besserem Schlaf.

Wichtig ist aber: Johanniskraut wirkt nicht sofort, sondern braucht in der Regel zwei bis vier Wochen, bis sich ein Effekt zeigt. Zudem kann es Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten geben (z. B. mit der Antibabypille, Blutverdünnern oder bestimmten Herz- und Krebsmedikamenten). Deshalb sollte man die Einnahme unbedingt mit einem Therapeuten absprechen.

Manche Bioresonanz-Therapeuten testen auch aus, ob Johanniskraut das für die individuelle Situation des Patienten passende Mittel ist oder auch ein anderes in Frage kommt, wie beispielsweise Baldrian, Passionsblume, Lavendel und vieles mehr, was die Natur bereithält.

Studienlage:

Zur Wirksamkeit von Johanniskraut (Hypericum perforatum) bei psychischen Störungen, insbesondere bei leichten bis mittelschweren Depressionen, existieren mehrere wissenschaftliche Studien und Übersichtsarbeiten.

Eine Metaanalyse aus dem Jahr 2023, die 14 kontrollierte klinische Studien mit insgesamt 2270 Patienten umfasste, zeigte, dass Johanniskraut-Präparate die Beschwerden von Menschen mit leichter bis mittelschwerer Depression stärker lindern im Vergleich zu selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmern (SSRIs). schwabe.de.

Darüber hinaus ergab eine Analyse von 12 Studien, dass Johanniskraut in der Behandlung leichter bis mittelschwerer Depressionen signifikant wirksamer war als ein Placebo und in seiner Wirksamkeit mit anderen Antidepressiva vergleichbar war Carolina Digital Repository.

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Bioresonanz-Fallbeispiel - Psychische Störungen bei Herzinsuffizienz

Bioresonanz-Fallbeispiel – Psychische Störungen bei Herzinsuffizienz

Die Bioresonanz-Redaktion stellt ein Fallbeispiel vor, das ursächliche Zusammenhänge verdeutlicht

Menschen mit Herzinsuffizienz leiden häufig unter psychischen Störungen. Was die Wechselwirkung bedeutet, beleuchtet unser Fallbeispiel.

Eine 65-jährige Patientin hatte unter Angststörungen und Erschöpfung zu leiden. Außerdem hatte sie nachts Heißhunger-Attacken, die zur Gewichtszunahme, Blähungen und Unterbauchschmerzen führte. Klinisch wurden bei der Patientin eine Herzinsuffizienz und eine Hypertonie unter anderem festgestellt.

Der Zusammenhang zwischen psychischen Störungen und Herzschwäche wurde inzwischen wissenschaftlich nachgewiesen:

Menschen mit chronischer Herzschwäche spüren ihre Krankheit oft nicht nur körperlich – Atemnot, Müdigkeit oder eingeschränkte Leistungsfähigkeit gehören zum Alltag. Doch viele kämpfen zusätzlich mit emotionalen Belastungen: Depressionen, Einsamkeit oder Sorgen um die Zukunft können die Lebensqualität massiv einschränken. Häufig rücken diese Aspekte in der medizinischen Versorgung in den Hintergrund – dabei haben sie großen Einfluss darauf, wie die Erkrankung verläuft.

Studien zeigen, dass Isolation und depressive Verstimmungen das Herz zusätzlich belasten können. Deshalb ist es wichtig, dass die psychische Gesundheit von Herzpatienten nicht vernachlässigt wird. Ärzte sollten für die seelischen Herausforderungen sensibilisiert sein.

Besonders für Menschen, die stark depressiv sind oder einen implantierten Defibrillator tragen, ist eine gezielte psychologische Begleitung entscheidend. Idealerweise wird diese Unterstützung von Beginn an in den Behandlungsplan integriert und kann durch Telemedizin ergänzt werden, sodass Patienten auch von zu Hause aus Hilfe erhalten. Außerdem lohnt es sich, frühzeitig über mögliche palliative Angebote zu sprechen, sei es stationär oder ambulant, um Betroffene und ihre Angehörigen bestmöglich zu entlasten und zu unterstützen.

(Bei Herzschwäche unterschätzt: seelische Komplikationen, Deutsche Herzstiftung e.V./Deutsche Stiftung für Herzforschung, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

In solchen Fällen weisen uns die Testergebnisse mit der Bioresonanz den Weg zum gemeinsamen energetischen Nenner solcher gesundheitlichen Beschwerden. Vor diesem Hintergrund war bei der Patientin im Testergebnis der Bioresonanz nach Paul Schmidt energetisch besonders auffällig: die Steuerungssysteme Hormone und Nerven, die Regulationssysteme Immunsystem und Ausleitung.

Wir sehen an diesem Beispiel: die energetischen Ursachen finden wir üblicherweise in mehreren Regulationssystemen des Organismus, die im Ergebnis und im Zusammenwirken das gesamte Krankheitsbild beeinflussen.

  • Weitere Informationen:
    Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite 149 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

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Psychische Störungen - was tun?

Psychische Störungen – was tun?

Die Bioresonanz-Redaktion stellt die Ansätze der verschiedenen Therapeuten vor und was man selbst tun kann.

Psychische Störungen – was tut der Arzt?

Am Anfang steht ein Gespräch mit dem Arzt, welche Beschwerden bestehen und wie lange sie schon andauern. Oft werden auch Fragen zum Alltag, zur Arbeit, zur Familie oder zu früheren Erkrankungen gestellt, um ein umfassendes Bild zu bekommen.

Anschließend prüft der Arzt, ob körperliche Ursachen eine Rolle spielen könnten, zum Beispiel durch Blutuntersuchungen oder andere Tests. Das ist wichtig, weil manche körperlichen Erkrankungen ähnliche Symptome hervorrufen können wie eine psychische Störung.

Je nach Situation kann der Arzt selbst eine Behandlung beginnen, etwa mit Gesprächen, Medikamenten oder Empfehlungen zu Entspannung und Lebensstil. Häufig überweist er aber auch je nach Beschwerdebild an Fachärzte für Psychiatrie oder an Psychotherapeuten. Dort kann eine passende Therapie – sei es Gesprächstherapie, Verhaltenstherapie, Medikamente oder eine Kombination – eingeleitet werden.

Was macht der naturheilkundliche Therapeut bei psychischen Störungen?

Ein naturheilkundlicher Therapeut geht bei seelischen Problemen ganzheitlich vor. Das heißt, er betrachtet nicht nur die Symptome, sondern auch Lebensstil, Ernährung, körperliche Verfassung und persönliche Lebensumstände. Im Mittelpunkt steht die Idee, Körper und Geist wieder in ein Gleichgewicht zu bringen.

Zu Beginn findet oft ein längeres Gespräch statt, bei dem der Therapeut zuhört, Fragen stellt und versucht, mögliche Auslöser oder verstärkende Faktoren herauszufinden – zum Beispiel Stress, unausgewogene Ernährung, Schlafmangel oder ungelöste Konflikte.

Die Behandlung selbst kann sehr unterschiedlich aussehen. Häufig werden pflanzliche Präparate wie Johanniskraut oder Baldrian eingesetzt, um Stimmung und Nervensystem sanft zu stabilisieren. Auch Verfahren wie Akupunktur, Homöopathie oder Aromatherapie können Teil des Konzepts sein. Daneben legt die Naturheilkunde großen Wert auf Bewegung, Atemübungen, Meditation und Entspannungstechniken, weil sie das seelische Wohlbefinden unterstützen.

Ernährungsumstellungen oder die Gabe von Vitaminen und Mineralstoffen spielen ebenfalls oft eine Rolle, besonders wenn Mangelzustände als mögliche Ursache in Betracht kommen.

Beispiele zu naturheilkundlichen Behandlungen:

Bei Depressionen
• Johanniskraut: pflanzliches Präparat mit stimmungsaufhellender Wirkung (bei leichten bis mittleren Depressionen).
• Bewegungstherapie: regelmäßige körperliche Aktivität hebt nachweislich die Stimmung.
• Lichttherapie: hilfreich besonders bei saisonalen Depressionen.
• Ernährung: Omega-3-Fettsäuren, Vitamin D und B-Vitamine unterstützen das Nervensystem.
• Achtsamkeits- und Meditationstechniken: helfen, Grübeln zu verringern und innere Ruhe zu fördern.

Bei Angststörungen
• Baldrian, Passionsblume oder Lavendelöl: wirken beruhigend und angstlösend.
• Atemübungen & Yoga: regulieren das Nervensystem und reduzieren innere Unruhe.
• Akupunktur: wird in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) eingesetzt, um das „Qi“ wieder ins Gleichgewicht zu bringen.
• Homöopathische Mittel (z. B. Argentum nitricum oder Aconitum, je nach Beschwerdebild): von Heilpraktikern individuell verordnet.
• Progressive Muskelentspannung nach Jacobson: senkt körperliche Anspannung und damit auch Ängste.

Bei Schlafstörungen
• Baldrianwurzel, Melisse, Hopfen: fördern das Einschlafen und verbessern die Schlafqualität.
• Aromatherapie: ätherische Öle wie Lavendel oder Bergamotte wirken beruhigend.
• Schlafhygiene: feste Schlafenszeiten, kein Koffein am Abend, ruhige Schlafumgebung.
• Phytotherapie: Teemischungen mit beruhigenden Kräutern.
• Entspannungsverfahren: Meditation, Autogenes Training oder leichte Abend-Yoga-Übungen.

Was macht der Bioresonanztherapeut, wenn jemand psychische Störungen hat?

Ein Bioresonanztherapeut geht bei psychischen Störungen von der Annahme aus, dass seelische Beschwerden auch mit energetischen Ungleichgewichten im Körper zusammenhängen. Deshalb läuft eine Behandlung meist in mehreren Schritten ab.

Am Anfang steht ein ausführliches Gespräch, in dem der Therapeut erfährt, welche Beschwerden bestehen – zum Beispiel innere Unruhe, Schlafprobleme, depressive Verstimmungen oder Ängste. Anschließend erfolgt eine Testung mit dem Bioresonanzgerät. Das Gerät soll dabei energetische Regulationsstörungen aufspüren, die mit den psychischen Beschwerden in Verbindung stehen könnten.

In der eigentlichen Behandlung werden spezifische Frequenzspektren dem Körper zugeführt, die entsprechend den Testergebnissen abgeleitet werden und zu denen erfahrungsgemäß ein Zusammenhang besteht. Dadurch soll der Organismus angeregt werden, sich selbst zu regulieren und wieder ins Gleichgewicht zu kommen.

Begleitend geben Bioresonanztherapeuten häufig Empfehlungen zu Ernährung, Stressbewältigung oder pflanzlichen Mitteln, die das seelische Gleichgewicht zusätzlich unterstützen sollen.

Die Methode versteht sich als sanfte, ganzheitliche Unterstützung, die ergänzend eingesetzt werden.

Und was kann jeder selbst tun bei psychischen Störungen?

Jeder Mensch kann selbst einiges tun, um das seelische Gleichgewicht zu stärken – auch wenn bei ernsthaften psychischen Störungen immer therapeutische Hilfe wichtig bleibt. Im Alltag helfen vor allem kleine, regelmäßige Maßnahmen:

• Struktur schaffen: Ein geregelter Tagesablauf mit festen Schlafens- und Essenszeiten gibt Sicherheit und Stabilität.
• Bewegung: Schon 20–30 Minuten Spazierengehen täglich können Stress abbauen und die Stimmung heben.
• Schlafhygiene: Abends zur Ruhe kommen, Bildschirmzeit reduzieren, das Schlafzimmer dunkel und kühl halten.
• Ernährung: Ausgewogen essen, viel frisches Gemüse, Vollkornprodukte und gesunde Fette – das unterstützt auch das Nervensystem.
• Soziale Kontakte pflegen: Gespräche mit vertrauten Menschen schenken Nähe und verhindern Rückzug.
• Entspannungstechniken: Yoga, Meditation, Atemübungen oder Progressive Muskelentspannung helfen, herunterzufahren.
• Tagebuch oder Journaling: Gedanken und Gefühle aufschreiben kann entlastend wirken und Klarheit schaffen.
• Kleine Freuden bewusst einbauen: Musik hören, ein gutes Buch lesen, kreativ sein – all das gibt positive Impulse.
• Professionelle Hilfe annehmen: Sich Unterstützung zu holen ist ein wichtiger Schritt und kein Zeichen von Schwäche.

Kurz gesagt: Bewegung, Struktur, soziale Nähe und bewusste Erholung sind die besten Werkzeuge, die jeder selbst in der Hand hat, um seine Psyche zu stabilisieren.

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Autismus Spektrum Störungen - wie die Bioresonanz nach Paul Schmidt helfen will

Autismus Spektrum Störungen – wie die Bioresonanz nach Paul Schmidt helfen will

Magazin RAYONEX feedback berichtet über spannende Untersuchungsergebnisse

Bei Autismus Spektrum Störungen rücken das Darmmikrobiom und das Immunsystem immer stärker in den Fokus der Wissenschaft.

Neue Forschung zeigt, dass das Gleichgewicht der Darmbakterien (Mikrobiota) bei Autismus Spektrum Störungen eine wichtige Rolle spielen könnte. Über die sogenannte Darm-Hirn-Achse wirkt die Darmflora auf das Gehirn und das Verhalten – etwa über Nerven, das Immunsystem und Stoffwechselprodukte wie Fettsäuren, Serotonin oder GABA. Bei ASS-Patienten sind bestimmte Bakterienarten und Immunreaktionen verändert, was vermutlich das Nervensystem beeinflusst.

(Min Zhou et. al, Intervention and research progress of gut microbiota-immune-nervous system in autism spectrum disorders among students, Front. Microbiol., 12 March 2025, Sec. Food Microbiology, Volume 16 – 2025 | https://doi.org/10.3389/fmicb.2025.1535455)

Beobachtungen zur Bioresonanz nach Paul Schmidt

Auch aus energetischer Sicht stehen diese Bereiche im Fokus. So untersuchten die Experten der Bioresonanz nach Paul Schmidt, welche energetischen Störungen bei Menschen mit frühkindlichem Autismus auffällig sind. In den ersten Untersuchungen zeigten sich neben dem Nervensystem das Immunsystem und der Darm unter anderem.

Der gesamte Beitrag zu diesem spannenden Thema und ein Fallbeispiel aus der Praxis findet sich in der neuen Ausgabe des Magazins RAYONEX feedback 05/09.2025, Link zum Magazin.

Lesetipp:

Das Buch zum Thema Autismus-Spektrum-Störungen,

hier mehr Infos: Perspektiven bei Autismus.

 

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Mildern Probiotika Depressionen

Mildern Probiotika Depressionen?

Bioresonanz Redaktion erläutert neue wissenschaftliche Erkenntnisse zu Probiotika bei Depressionen

Forschende der Universität Basel und der Universitären Psychiatrischen Kliniken Basel haben herausgefunden, dass Probiotika eine vielversprechende Unterstützung bei der Behandlung von Depressionen bieten können.

Studie zu Probiotika und Depressionen

In einer Studie zeigten depressive Patienten, die neben Antidepressiva auch Probiotika einnahmen, eine signifikant stärkere Verbesserung ihrer Symptome im Vergleich zur Placebo-Gruppe. Die Darmflora dieser Patienten veränderte sich während der Behandlung, wobei eine Zunahme von Milchsäurebakterien festgestellt wurde, die mit der Linderung der Depression in Verbindung stand.

Diese positive Veränderung nahm jedoch nach Beendigung der Probiotika-Einnahme wieder ab. Was darauf hindeutet, dass eine längere Einnahmedauer nötig sein könnte, um stabile Ergebnisse zu erzielen.

Darüber hinaus normalisierte sich die Hirnaktivität der Probiotika-Gruppe, insbesondere in Bezug auf die emotionale Verarbeitung, während in der Placebo-Gruppe keine vergleichbaren Effekte beobachtet wurden.

Dies deutet darauf hin, dass Probiotika über die sogenannte Mikrobiom-Darm-Hirn-Achse auch auf neurologischer Ebene wirken könnten. Frühere Studien zeigten, dass Depressionen häufig mit Verdauungsproblemen und einer veränderten Darmflora einhergehen, was die Rolle der Darmbakterien bei psychischen Erkrankungen unterstreicht.

Schlußfolgerungen aus der Studie

Obwohl die genaue Wirkung der Darmbakterien auf das Nervensystem noch nicht vollständig verstanden ist, eröffnen diese Ergebnisse neue Möglichkeiten, bestehende Therapien gegen Depressionen durch den gezielten Einsatz von Probiotika zu verbessern. Wichtig ist jedoch, dass Probiotika allein keine ausreichende Therapie darstellen, sondern in Kombination mit anderen Behandlungsmethoden zu verstehen sind, so die Schlussfolgerung der Wissenschaftler.

(Quelle: Gute Bakterien gegen Depressionen, Universität Basel, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Ansatz der Bioresonanz nach Paul Schmidt

Der geschilderte Zusammenhang zur Bedeutung des Darms bei Erkrankungen macht deutlich, weshalb der Darm auch bei Bioresonanz-Therapeuten eine zentrale Rolle einnimmt und von Anwendern mit bioenergetisch aufbereiteten Nährstoffen unterstützt wird.

Bioenergetisch aufbereitet heißt, dass die verwendeten Zutaten und Inhaltsstoffe mit Bioresonanz nach Paul Schmidt energetisch ausgetestet wurden, um den Organismus bestmöglich zu unterstützen. In vielen Praxen wird dazu das bioenergetisch aufbereitende Nahrungsergänzungsmittel Rayoflora® empfohlen.

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Die Bedeutung der Psyche in der ganzheitlichen Medizin

Die Bedeutung der Psyche in der ganzheitlichen Medizin

Auch die Wissenschaft thematisiert den Zusammenhang zwischen Psyche und Körper immer öfter

Lange Zeit wurde in der Medizin die körperliche Gesundheit und die Psyche streng getrennt voneinander betrachtet. In manchen Bereichen ist das heute noch so. Ganz anders in der Ganzheitsmedizin. Schon immer war die Psyche ein Teil des Ganzen und damit auch Teil von Erkrankungen jeglicher Art. Auch Bioresonanz-Therapeuten finden in ihren energetischen Testergebnissen diesen Zusammenhang immer wieder bestätigt. Immer öfter wird die Bedeutung dieses Zusammenhangs in der Wissenschaft thematisiert. Zwei Beispiele sollen es verdeutlichen:

Psyche und Herz

Das Team am Deutschen Herzzentrum der Charité (DHZC) setzt sich dafür ein, das psychokardiologische Versorgungsangebot weiter auszubauen, um der wachsenden Relevanz dieses Fachgebiets gerecht zu werden. Seit der Einrichtung des Fachbereichs für psychosomatische Medizin im Jahr 1989 nimmt das DHZC eine Vorreiterrolle in der Psychokardiologie ein. Dieses Spezialgebiet befasst sich sowohl mit psychischen Belastungen, die durch Herzkrankheiten entstehen, als auch mit Herzproblemen, die durch psychischen Stress beeinflusst werden. Zu den Leistungen gehören umfassende psychosoziale Einschätzungen, Unterstützung in der prä- und postoperativen Phase sowie die enge Zusammenarbeit mit dem Sozialdienst zur Koordination zusätzlicher Diagnostik und Therapien.

(Neuausrichtung eines innovativen Bereichs, Deutsches Herzzentrum der Charité, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Psyche und Diabetes

Die Betreuung von Menschen mit Diabetes erfordert nicht nur medizinische, sondern auch psychologische Unterstützung. Bedauerlicherweise wird die psychologische Therapie oft unzureichend finanziert und als weniger wichtig angesehen. Um dies zu ändern, hat die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) das Zertifizierungsmodul „Diabetes und Psyche“ entwickelt. Es richtet sich an ambulante und stationäre Diabeteseinrichtungen und soll gewährleisten, dass diese über fundiertes Wissen in der psychologischen Betreuung von Diabetespatienten verfügen. Das Ziel ist, die Qualität der Behandlung zu steigern und gleichzeitig für Patienten und Therapeuten sichtbar zu machen, welche Einrichtungen diese psychologische Unterstützung anbieten.

(Bessere psychologische Versorgung von Menschen mit Diabetes: DDG bietet neues Zertifikat für Diabetes-Einrichtungen an, Deutsche Diabetes Gesellschaft, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Schon diese zwei Beispiele bestätigen, wie sinnvoll ein ganzheitlich ursachenorientierte Ansatz sein kann.

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Bioresonanz-Fallbeispiel zur Psyche: Bipolare Störungen unter anderem

Bioresonanz-Fallbeispiel zur Psyche: Bipolare Störungen unter anderem

Die Bioresonanz-Redaktion zeigt an einem Fallbeispiel, wie wir die Wechselwirkung zwischen Psyche und Körper erkennen

Zwischen Psyche und körperlichen Beschwerden gibt es eine Wechselwirkung: nicht nur können psychische Beschwerden zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen (die häufige Annahme in der Praxis), sondern auch umgekehrt. Das Fallbeispiel macht es deutlich.

Das Fallbeispiel

Eine 57-jährige Patientin hatte Probleme mit der Psyche. Insbesondere litt sie unter manisch-depressive Stimmungsschwankungen und Schlafstörungen. Des Weiteren hatte sie körperliche Beschwerden durch Bluthochdruck, Migräne und Hautflecken.

Testergebnis und Beurteilung:

Im energetischen Testergebnis mit Bioresonanz nach Paul Schmidt fanden sich bei der Patientin sehr deutliche Hinweise auf die steuernden Regulationssysteme des Organismus, und hier insbesondere das Nervensystem und das Hormonsystem.

Beide Systeme nehmen Einfluss auf die Psyche aber auch beispielsweise auf die Steuerung der Blutgefäße.

Es ist eine typische Erfahrung aus der Bioresonanzpraxis: bei Patienten mit psychischen Störungen finden wir regelmäßig energetische Hinweise auf körperliche und regulatorische Zusammenhänge, die sowohl die psychischen wie auch die körperlichen Beschwerden ursachenorientiert erklärbar machen. Und in den gesammelten Erfahrungsberichten ist häufig das Nervensystem und das Hormonsystem vertreten.

Dies bestätigt die in der Ganzheitsmedizin angenommene Wechselwirkung zwischen psychischer und körperlicher Ebene, wie es auch in der Wissenschaft immer öfter bestätigt wird.

Dementsprechend erfreulich entwickelte sich die Situation der Patientin unter der energetischen Behandlung entlang der Testergebnisse.

Weitere Informationen:

  • Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite 146 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

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Fortbildungsserie: Psychische Störungen aus verschiedenen Blickwinkeln

Fortbildungsserie: Psychische Störungen aus verschiedenen Blickwinkeln

Die verschiedenen Sichtweisen in der Medizin verstehen und deren gemeinsamer Nutzen erkennen

Was sind psychische Störungen im klinischen Sinne?

Aus klinischer Sicht gibt es eine Vielzahl psychischer Störungen, die durch unterschiedliche Symptome, Ursachen und Behandlungsansätze gekennzeichnet sind. Diese Störungen lassen sich in verschiedene Kategorien einteilen.

Zu den affektiven Störungen zählen unter anderem depressive Störungen, bei denen Betroffene unter anhaltender Traurigkeit, Antriebslosigkeit und dem Verlust von Interesse leiden. Ebenso zählen bipolare Störungen dazu, bei denen es zu einem Wechsel zwischen depressiven Phasen und manischen Episoden mit gesteigerter Stimmung und Aktivität kommt.

Eine weitere wichtige Gruppe stellen die Angststörungen dar, bei denen übermäßige Angst und Furcht eine zentrale Rolle spielen.

Ebenfalls klinisch relevant sind Zwangsstörungen, bei denen wiederkehrende Zwangsgedanken und -handlungen auftreten.

Trauma- und stressbezogene Störungen entwickeln sich nach belastenden oder traumatischen Erlebnissen. Hierzu zählt vor allem die posttraumatische Belastungsstörung (PTBS).

Essstörungen wie Anorexia nervosa und Bulimia nervosa betreffen das Essverhalten.

Schizophrenie und andere psychotische Störungen sind durch Realitätsverlust und gestörte Denkmuster gekennzeichnet. Bei der Schizophrenie treten Symptome wie Wahnvorstellungen, Halluzinationen und desorganisiertes Denken auf. Bei der schizoaffektiven Störung handelt es sich um eine Mischung aus Schizophrenie-Symptomen und Stimmungsschwankungen wie bei depressiven oder manischen Episoden.

Eine weitere wichtige Kategorie bilden die Persönlichkeitsstörungen, bei denen tief verwurzelte Verhaltens- und Denkmuster zu Schwierigkeiten im sozialen und beruflichen Leben führen.

Daneben existieren neurokognitive Störungen, die vor allem im höheren Alter auftreten und mit einem Verlust kognitiver Fähigkeiten einhergehen. Die bekannteste Form ist die Demenz.

Entwicklungs- und Verhaltensstörungen beginnen bereits im Kindes- oder Jugendalter. Dazu gehört die Autismus-Spektrum-Störung, die durch Schwierigkeiten in der sozialen Interaktion und repetitive Verhaltensweisen gekennzeichnet ist. Ebenso zählt die Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) dazu, bei der Unaufmerksamkeit, Hyperaktivität und Impulsivität die Hauptsymptome sind.

Substanzbezogene Störungen betreffen den missbräuchlichen Konsum von Alkohol, Drogen oder Medikamenten, oft begleitet von Abhängigkeit und Entzugserscheinungen.

Schließlich gibt es die somatoformen Störungen, bei denen Betroffene körperliche Symptome ohne medizinische Ursache erleben, was häufig zu übermäßiger Sorge um die eigene Gesundheit führt.

Welche Ursachen sind für psychische Störungen klinisch bekannt?

Die Ursachen für psychische Störungen sind vielfältig und lassen sich durch ein Zusammenspiel biologischer, psychologischer und sozialer Faktoren erklären. Dieser bio-psycho-soziale Ansatz hilft zu verstehen, warum bestimmte Menschen anfälliger für psychische Erkrankungen sind als andere.

Biologische Faktoren spielen dabei eine zentrale Rolle. Genetische Veranlagungen sind häufig entscheidend: Menschen mit einer familiären Häufung bestimmter Störungen, wie Depressionen oder Schizophrenie, haben ein höheres Risiko, selbst daran zu erkranken. Auch biochemische Ungleichgewichte im Gehirn, insbesondere bei Neurotransmittern wie Serotonin, Dopamin oder Noradrenalin, sind häufige Auslöser.

Neben diesen biologischen Faktoren spielen psychologische Aspekte eine bedeutende Rolle. Frühe Kindheitserfahrungen, insbesondere traumatische Erlebnisse wie Missbrauch, Vernachlässigung oder der Verlust einer nahestehenden Person, können tiefgreifende Spuren hinterlassen und die Anfälligkeit für Störungen wie Depressionen, Angststörungen oder posttraumatische Belastungsstörungen (PTBS) erhöhen.

Soziale und umweltbedingte Faktoren tragen ebenfalls erheblich zur Entstehung psychischer Erkrankungen bei.

Es ist jedoch selten, dass eine psychische Störung nur durch eine einzige Ursache ausgelöst wird. Meist handelt es sich um ein Zusammenspiel verschiedener Faktoren, die zusammenwirken. So kann eine genetische Prädisposition erst durch belastende Lebensereignisse aktiviert werden, während gleichzeitig ungesunde Bewältigungsstrategien die Störung aufrechterhalten.

Welche Ursachen gibt es aus ganzheitlicher Sicht?

Aus ganzheitlicher Sicht sind die Ursachen für psychische Störungen vielschichtig und umfassen neben körperlichen und psychischen Faktoren auch energetische und umweltbedingte Einflüsse. Der Mensch wird als Einheit von Körper, Geist und Seele betrachtet, und Störungen in einer dieser Ebenen können das gesamte System aus dem Gleichgewicht bringen.

Auf körperlicher Ebene spielen Ungleichgewichte im Energiesystem eine wesentliche Rolle. In der traditionellen chinesischen Medizin oder dem Ayurveda wird angenommen, dass Blockaden im Energiefluss psychische Beschwerden hervorrufen können. Stress, unverarbeitete Emotionen oder Traumata können den Fluss von Lebensenergie stören, was sich auf die psychische Gesundheit auswirkt.

Auch die Ernährung spielt eine wichtige Rolle: Mangelhafte Verwertung von wichtigen Nährstoffen wie Omega-3-Fettsäuren, B-Vitaminen oder Magnesium können das Nervensystem schwächen und so Störungen wie Depressionen oder Angstzustände begünstigen.

Eine gestörte Darmflora, die im Zusammenhang mit der Produktion von Neurotransmittern steht, wird ebenfalls als wichtiger Faktor betrachtet.

Neben der physischen Ebene werden emotionale und mentale Ursachen stark betont. Unterdrückte Emotionen wie Wut, Trauer oder Angst können sich tief in Körper und Geist festsetzen und zu langanhaltenden psychischen Beschwerden führen. In ganzheitlichen Ansätzen wird daher die emotionale Heilung durch Techniken wie Meditation und Atemarbeit als zentral betrachtet.

Auch negative Denkmuster, die zu übermäßigem Grübeln, Selbstkritik oder Pessimismus führen, können das seelische Gleichgewicht stören. Ganzheitliche Ansätze legen großen Wert darauf, solche Denkmuster zu erkennen und bewusst zu verändern.

Spirituelle Ursachen spielen in der ganzheitlichen Sichtweise ebenfalls eine bedeutende Rolle. Oft wird davon ausgegangen, dass das Fehlen eines tieferen Sinns oder existenzielle Fragen wie der Verlust des Lebenszwecks psychische Störungen begünstigen.

Auch das soziale und ökologische Umfeld spielt in die ganzheitlichen Betrachtung hinein. Ungesunde Beziehungen, familiäre Konflikte oder soziale Isolation können psychische Störungen begünstigen.

Umweltfaktoren wie Schadstoffe und toxische Belastungen werden in ganzheitlichen Ansätzen ebenfalls als Ursache von psychischen und physischen Beschwerden erkannt, da sie das Nervensystem belasten und zu Unruhe, Reizbarkeit oder Depressionen führen können.

Insgesamt zeigt sich, dass aus ganzheitlicher Sicht psychische Störungen durch ein Zusammenspiel verschiedener Einflüsse entstehen, die sowohl körperliche, emotionale als auch mentale und umweltbedingte Aspekte umfassen. Der Mensch wird als komplexes Wesen betrachtet, bei dem das Gleichgewicht aller Ebenen notwendig ist, um Gesundheit und Wohlbefinden zu fördern. Ganzheitliche Therapieansätze zielen darauf ab, dieses Gleichgewicht wiederherzustellen und den Menschen auf allen Ebenen – körperlich, geistig und seelisch – zu unterstützen.

Welche Erkenntnisse gibt es dazu aus neuerer Wissenschaft?

Die neuere Wissenschaft liefert wertvolle Erkenntnisse zu den Ursachen psychischer Störungen, die durch moderne Forschungstechniken und interdisziplinäre Ansätze stetig vertieft werden. Insbesondere auf den Gebieten der Genetik, Neurobiologie, Psychologie und Umweltforschung gibt es bedeutende Fortschritte, die ein umfassenderes Verständnis für die Entstehung und Entwicklung psychischer Erkrankungen ermöglichen. Dabei wird immer deutlicher, dass psychische Störungen durch ein komplexes Zusammenspiel biologischer, psychologischer und sozialer Faktoren entstehen.

Fortschritte in der Genforschung, insbesondere durch die Analyse des menschlichen Genoms, haben gezeigt, dass viele psychische Störungen genetische Komponenten haben. Verschiedene Gene, die mit Erkrankungen wie Schizophrenie, Depressionen oder Angststörungen in Verbindung stehen, wurden identifiziert. Diese genetischen Variationen erhöhen zwar das Risiko, jedoch wirken sie meist in Wechselwirkung mit Umweltfaktoren wie Stress oder traumatischen Erlebnissen.

In der Neurobiologie haben moderne Bildgebungsverfahren, wie die funktionelle Magnetresonanztomographie (fMRT), gezeigt, dass bei vielen psychischen Störungen bestimmte Hirnregionen, wie der präfrontale Kortex oder das limbische System, betroffen sind. Diese Regionen steuern Emotionen und Verhalten, und ihre Fehlfunktion kann zu Symptomen wie emotionaler Dysregulation oder impulsivem Verhalten führen. Zusätzlich spielen Neurotransmitter wie Serotonin, Dopamin und Noradrenalin eine entscheidende Rolle bei der Entstehung von Störungen wie Depressionen und Angstzuständen, da sie die Kommunikation zwischen Nervenzellen im Gehirn regulieren. Ein Ungleichgewicht dieser Botenstoffe führt oft zu Stimmungs- und Verhaltensänderungen.

Auch die psychologische Forschung hat in den letzten Jahrzehnten wesentliche Erkenntnisse zu psychischen Störungen geliefert. Insbesondere kognitive Verzerrungen, also negative Denkmuster, die oft in Zusammenhang mit Depressionen und Angststörungen stehen, werden intensiv untersucht.

Ein weiterer wichtiger Bereich der Forschung ist die Resilienzforschung, die untersucht, warum einige Menschen trotz widriger Lebensumstände psychisch gesund bleiben.

Eine spannende Entwicklung in der Wissenschaft ist das Feld der Epigenetik, das untersucht, wie Umweltfaktoren die Genexpression beeinflussen können, ohne die genetische Information selbst zu verändern. Studien zeigen, dass chronischer Stress oder traumatische Erlebnisse epigenetische Veränderungen hervorrufen können, die das Risiko für psychische Erkrankungen wie Depressionen oder posttraumatische Belastungsstörungen erhöhen. Diese Veränderungen sind potenziell reversibel, was neue Ansätze in der Behandlung psychischer Störungen eröffnet.

Ein weiteres bedeutendes Forschungsfeld ist die Rolle des Mikrobioms, also der Bakterien und Mikroorganismen im Darm, bei der psychischen Gesundheit. Die sogenannte Darm-Hirn-Achse, die wechselseitige Kommunikation zwischen dem Darm und dem Gehirn, spielt eine zentrale Rolle bei der Regulierung von Stimmung und Verhalten. Neuere Studien zeigen, dass ein gestörtes Mikrobiom mit psychischen Störungen wie Depressionen und Angststörungen in Zusammenhang stehen kann.

Neben diesen biologischen und genetischen Faktoren haben auch soziale und umweltbedingte Einflüsse einen erheblichen Einfluss auf die psychische Gesundheit. Chronischer Stress, der durch soziale Ungleichheit, Armut, Diskriminierung oder Umweltbelastungen wie Lärm und Luftverschmutzung entsteht, wird als starker Risikofaktor für psychische Störungen anerkannt.

Welchen Blickwinkel haben Bioresonanz-Therapeuten?

Wer Erfahrungen mit der Naturheilkunde hat, der weiß, dass jedes natürliche Heilmittel auch ein psychologisches Arzneimittelbild hat – neben den Organen und den Regulationssystemen.

Damit wird deutlich, dass die Psyche ein Teil des Ganzen ist und entsprechende Wechselwirkungen bestehen. Also der oft diskutierte Einfluss der Psyche auf die körpereigene Regulation, aber auch umgekehrt, der häufig vernachlässigte Einfluss von Regulationsstörungen auf die Psyche. Dabei gibt es traditionelle Redewendungen, die den Zusammenhang sehr treffend spiegeln: wenn „die Galle überläuft“, oder eine „Laus über die Leber läuft“.

Dementsprechend ist es wichtig, der Regulationssysteme des Organismus zu unterstützen, um letztlich auch der Psyche zu helfen.

Im Testergebnis der Bioresonanz nach Paul Schmidt finden wir bei Menschen mit psychischen Problemen regelmäßig Hinweise auf gestörten. Die häufigsten:

Eine große Rolle spielen die steuernden Systeme, das Nervensystem und das Hormonsystem.

Störungen in den Regulationssystemen des Stoffwechsels kommen ebenfalls häufig vor.

Dazu gehören auch Störungen im Säure-Basen-Haushalt.

Ebenso Störungen im Regulationssystem des Wasserhaushalts.

Störungen im Immunsystem und damit verbundene Entzündungsprozesse im Organismus wirken sich auf die Psyche aus.

Einflussfaktoren aus der Umwelt – von den Lebensbedingungen bis hin zu Schadstoffen – sind zu beachten.

Das energetische Gleichgewicht im Nährstoffhaushalt ist von Bedeutung.

Darüber hinaus und ganz im Sinne der Wechselwirkungen, hält die Bioresonanz nach Paul Schmidt die maßgeblichen Frequenzen bereit, die einen Bezug zur Psyche haben, um sie energetisch zu unterstützen.

Der Mehrwert der komplementären Anwendung

Schon die Komplexität des Krankheitsbildes drängt auf, dass man hier einem Betroffenen nur durch die Kombination der vielfältigen Möglichkeiten wirklich weiterhelfen kann.

Klinische Hilfen reichen von der psychotherapeutischen bis hin zur medikamentösen Behandlung, um aus der akuten Not zu helfen und den Patienten in die Lage zu versetzen, sich mit den ursächlichen Hintergründen auseinanderzusetzen.

Sodann gilt es, Ursachen orientiert die Quellen der psychischen Prozesse anzugehen. Und hier kann der ganzheitliche Blick auf die möglichen vielfältigen Zusammenhänge weiterhelfen. Nützlich sind dabei sowohl die traditionelle naturheilkundliche Medizin, als auch die moderne bioenergetische Medizin, wie die Bioresonanz nach Paul Schmidt mit ihren Frequenzen.

Eine Kombination aller dieser Maßnahmen bietet dem Patienten die Chance, mit seiner Erkrankung besser zurecht zu kommen.

Welche Lösungen gibt es zur Selbsthilfe?

Es gibt viele Ansätze zur Selbsthilfe, die Menschen dabei unterstützen können, ihre psychische Gesundheit zu verbessern und mit psychischen Störungen umzugehen. Diese Methoden können sowohl ergänzend zu professioneller Behandlung als auch eigenständig angewendet werden. Hier sind einige bewährte Selbsthilfestrategien aufgelistet:

Kognitive Verhaltenstherapie (CBT) für Selbsthilfe
Kognitive Verhaltenstherapie ist eine evidenzbasierte Methode, die sich gut für die Selbsthilfe eignet. Sie hilft dabei, negative Denkmuster zu erkennen und zu ändern. Verschiedene Selbsthilfebücher und Online-Ressourcen bieten strukturierte Programme an, die den Ansatz der CBT nutzen, um den Umgang mit stressauslösenden Gedanken und Verhaltensweisen zu verbessern. Tools wie Gedankenprotokolle, Verhaltensaktivierung und das Erlernen von Bewältigungsstrategien können helfen, den eigenen mentalen Zustand zu stabilisieren.

Achtsamkeit und Meditation
Achtsamkeitstechniken und Meditation sind wirkungsvolle Methoden, um Stress abzubauen und die emotionale Regulation zu verbessern. Durch regelmäßige Achtsamkeitsübungen lernen Menschen, ihre Gedanken und Gefühle ohne Urteil wahrzunehmen und zu akzeptieren. Dies kann besonders hilfreich bei Angstzuständen und Depressionen sein.

Gesunde Lebensgewohnheiten
Eine ausgewogene Ernährung, regelmäßige Bewegung und ausreichend Schlaf sind entscheidend für die psychische Gesundheit. Studien zeigen, dass körperliche Aktivitäten wie Sport Endorphine freisetzen, die Stimmung verbessern und Stress reduzieren können. Eine gesunde Ernährung unterstützt das Nervensystem und trägt zu einem stabilen emotionalen Zustand bei. Auch ausreichender Schlaf ist wichtig, da Schlafmangel die Stimmung und kognitive Funktionen negativ beeinflussen kann.

Stressbewältigungstechniken
Es gibt viele Techniken zur Stressbewältigung, die helfen können, den Alltag besser zu bewältigen. Dazu gehören progressive Muskelrelaxation, tiefes Atmen, Yoga und autogenes Training. Diese Methoden können dabei helfen, körperliche Anspannungen abzubauen und einen Zustand der Entspannung zu erreichen, was wiederum die emotionale Belastung reduziert.

Soziale Unterstützung
Der Austausch mit Freunden und Familie kann eine wichtige Unterstützung darstellen. Soziale Kontakte bieten emotionale Unterstützung und helfen, das Gefühl der Isolation zu verringern. Es ist wichtig, ein Netzwerk aus vertrauenswürdigen Personen zu pflegen und sich bei Bedarf Hilfe zu holen.

Selbsthilfegruppen
Selbsthilfegruppen bieten eine Plattform, um sich mit anderen Menschen auszutauschen, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben. Der Kontakt zu Gleichgesinnten kann das Gefühl von Isolation mindern und wertvolle Unterstützung und Ratschläge bieten. Diese Gruppen können sowohl persönlich als auch online stattfinden und sind oft eine wertvolle Ressource für emotionalen Austausch und praktische Tipps.

Zielsetzung und Strukturierung des Alltags
Das Setzen von realistischen Zielen und das Strukturieren des Alltags können dabei helfen, Überwältigung und Stress zu reduzieren. Das Erstellen eines klaren Plans für den Tag oder die Woche, das Festlegen kleiner, erreichbarer Ziele und das Feiern von Fortschritten kann die Motivation erhöhen und das Gefühl der Kontrolle stärken.

Kreative Ausdrucksformen
Kreative Aktivitäten wie Schreiben, Malen, Musik machen oder Handwerken können als Ventil für Emotionen dienen und therapeutisch wirken. Kreativer Ausdruck hilft oft dabei, Gefühle zu verarbeiten und kann eine beruhigende Wirkung auf den Geist haben.

Selbstakzeptanz und Mitgefühl
Das Entwickeln von Selbstakzeptanz und Mitgefühl für sich selbst ist entscheidend. Selbstkritik und negative Selbstgespräche können psychische Probleme verschärfen. Die Praxis von Selbstmitgefühl und das Erlernen, sich selbst freundlich und verständnisvoll zu behandeln, sind wichtige Aspekte der Selbsthilfe.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:
 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Wie Stress dem Nervensystem zusetzt

Wie Stress dem Nervensystem zusetzt

Enger Zusammenhang zwischen Immunsystem und Nervensystem entdeckt

Stress ist nicht nur ein im Praxisalltag häufig vorgetragenes Problem von belasteten Patienten, sondern kann schwerwiegende Erkrankungen im Nervensystem verursachen. Dabei spielt ein Zusammenhang zwischen dem Immunsystem und dem Nervensystem über ein bestimmtes Enzym eine maßgebliche Rolle.

Neue Erkenntnisse zum Zusammenhang von Stress, Immunsystem und Nervensystem

Ein Team von Wissenschaftlern der Universität Zürich hat eine bedeutungsvolle Entdeckung gemacht: wenn wir gestresst sind, kann dies das Nervensystem beeinflussen. Sie haben herausgefunden, dass bei Mäusen unter Stress ein bestimmtes Enzym von Immunzellen namens MMP8 ins Gehirn gelangte. Das führte dazu, dass sich die Mäuse zurückzogen und den Kontakt zu anderen vermieden, ähnlich wie Menschen mit Depressionen.

Bei Stress wandern vermehrt die weißen Blutkörperchen Monozyten in das Gefäßsystem des zentralen Nervensystems ein. Sie produzieren MMP8. Dieses Enzym beeinflusst die Funktion von Nervenzellen, indem es die Struktur, die sie stützt, im Gehirn verändert. Auf diese Weise stört es die Funktion von Nervenzellen.

Analysen von Blut depressiver Menschen haben ergeben, dass bei ihnen im Vergleich zu gesunden Probanden das MMP8-Enzym vermehrt vorhanden war. (Quelle: Stress beeinflusst via Immunsystem Gehirn und Psyche, Universität Zürich, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Die Schlussfolgerung der Bioresonanz-Experten

Wenn wir also bei Patienten, die unter Stress leiden, im energetischen Testbild der Bioresonanz nach Paul Schmidt energetische Auffälligkeiten zum Nervensystem, zum Immunsystem und möglicherweise auch noch bei den Enzymen finden, sollten wir den zuvor genannten Zusammenhang beachten. Die Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt nutzen darüber hinaus in der Therapie ein Programm mit Frequenspektren, die Bezug zur Stressbewältigung haben, um Betroffene energetisch zu unterstützen.

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