Archiv der Kategorie: Bioresonanz – Hintergründe

Bioresonanz und Enzyme

Bioresonanz Fachbeiträge

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Mit Bioresonanztherapie den Enzymhaushalt energetisch regulieren

Enzyme sind Eiweißmoleküle, die aus Aminosäuren aufgebaut sind. Sie lösen biochemische Reaktionen aus und sind so für viele Prozesse in unserem Körper wichtig. Dementsprechend vielzählig kommen sie vor. Eine der wichtigsten Aufgaben ist es, an Stoffwechselvorgängen unseres Organismus mitzuwirken. Aber auch für die Verdauung und für Heilungsprozesse, letztlich also für unser Immunsystem, sind sie unentbehrlich. Die vielseitige Anwendung der Enzyme im Körper legt nahe, dass sie an vielen vor allem systemischen Erkrankungen beteiligt sein können. (Überblick zu den Enzymen, ihre Bedeutung, Aufgaben und vieles mehr, Enzyme, bitte klicken)

Kritische Probleme mit Enzymen

Problematisch wird es, wenn der Haushalt unserer Enzyme gestört ist. Das beginnt bereits, wenn die Bildung in der Zelle fehlerhaft erfolgt. Das kann schon auf der feinen bioenergetischen Ebene zu Konflikten führen, wenn die Zelle klinisch noch unauffällig erscheint. Außerdem ist es entscheidend wichtig, dass der Haushalt optimal gesteuert wird, die Enzyme und deren ausgelösten Reaktionen situationsgerecht aktiviert aber auch gebremst werden. Schließlich kommt es darauf an, dass die Enzyme an den richtigen Stellen zum richtigen Zeitpunkt die Reaktionen auslösen. Daran sieht man, dass es viele mögliche Fehlerquellen gibt. Diese zu erkennen und darauf einzugehen, setzt eine ganzheitliche Herangehensweise geradezu voraus.

Unterstützung durch Bioresonanz

Aus diesem Grunde berücksichtigen moderne Verfahren der Bioresonanz die Enzyme sowohl in der Analyse, wie auch in der Therapie. So verfügt beispielsweise die Bioresonanz nach Paul Schmidt über die Frequenzspektren einer Vielzahl von Enzymen, entsprechend den verschiedenen Organsystem und ihren Aufgaben dort. Damit will man sowohl die energetische Situation hinsichtlich der Enzyme analysieren, wie auch bei gestörten Verhältnissen energetisch harmonisieren. Ein wichtiges Instrumentarium für einen entscheidenden Funktionsbereich unseres Lebens.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen bislang weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Chronische Erkrankungen – was ist das eigentlich?

Bioresonanz Fachbeiträge Hintergründe

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Wenn der Körper sich ständig wehrt, am Beispiel der chronischen Nebenhöhlenentzündung. Ansätze der Bioresonanz.

Ein Leser berichtete von einem Problem, das sehr häufig vorkommt und das wir zum Anlass nehmen, etwas näher zu erläutern: Chronische Nebenhöhlenentzündung – was bedeuten eigentlich chronische Erkrankungen?

Es fing ganz harmlos mit einer Erkältung an. Mit Schnupfen, nießen und Schleim. Doch dann wollten die Symptome nicht mehr richtig weggehen. Was sonst in ein paar Tagen erledigt ist, zog sich über Monate hin. Schlimmer noch: Die Symptome tauchten immer wieder auf. Oft genügten kleine harmlose Anlässe, wie ein Luftzug. Irgendwann konnte der Betroffene gar nicht mehr sagen, ob es überhaupt ein zuordenbarer Zusammenhang gab.

Solche und ähnliche Beschwerden erleben täglich Millionen von Menschen. Die einen in den Nebenhöhlen, andere im Hals und in den Bronchien. Auch immer wiederkehrende Magen- Darmbeschwerden oder die berühmten ständigen Blasenentzündungen können dazugezählt werden. Sie alle haben eines gemeinsam: Die häufige Wiederholung wird als chronisch bezeichnet.

Nichts geschieht ohne Grund

Wenn der Körper mit etwas konfrontiert wird, das ihm schaden könnte, dann wehrt er sich. Dafür hat uns die Natur unser Immunsystem gegeben, unsere sogenannten Abwehrkräfte. In der Regel ist das eine Momentsituation, die den Körper reizt und die nach kurzer Zeit erledigt ist.

Bioresonanz Fachbeiträge Hintergründe

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Gerät der Organismus aber immer wieder oder gar ständig in diese Situation, dann gibt es eigentlich nur zwei Möglichkeiten: Entweder der Körper wird fortwährend mit einem Reiz konfrontiert. Das ist denkbar beispielsweise dann, wenn jemand immer wieder Schadstoffen ausgesetzt ist.

 

 

Oder, und das ist der häufigere Fall, der Körper schafft es einfach nicht, eine eingetretene Störung zu überwinden. Dann versucht er es immer wieder, obwohl der auslösende Reiz gar keine Rolle mehr spielt. Dies führt dazu, dass der Körper immer wieder Anstrengungen macht, wodurch es zu den berüchtigten Turbulenzen kommt, die wir Symptome nennen. Der Körper kann in einer solchen Situation sogar aggressiv werden, was man dann umgangssprachlich als Allergie beschreibt.

In diesen Fällen hilft der ganzheitliche Ansatz

In so einer verfahrenen Situation kann sehr oft nur noch der ganzheitliche Ansatz weiterhelfen. In der Tat erleben derartige Betroffene immer wieder, dass nach zahlreichen Untersuchungen ein Rätsel offenbleibt und auf Dauer nur die Symptome behandelt werden.

Das kann fatale Folgen haben. Die Alternative zu diesen unangenehmen Kampfhandlungen ist nämlich, dass der Körper aufgibt, die Störungen zu regulieren. Ganzheitlich erfahrene Mediziner warnen davor, denn das führt in der Regel auf lange Sicht zu schwerwiegenden und lebensbedrohlichen Erkrankungen. Man kann auch sagen, die vielen Volkskrankheiten, von denen wir täglich in den Medien lesen und hören, sind zumeist das Ergebnisse solcher unerledigten Prozesse.

Der ganzheitliche energetische Ansatz

Die Gründe dafür sind vielseitig. Sie beginnen mit Dauerstörungen von außen wie Elektrosmog, geopathische Belastungen und Schadstoffen, die den Betroffenen immer wieder in diese Lage bringen. Sie können aber auch durch Defizite des Immunsystems selbst verursacht sein und reichen bis hin zu Regulationsstörungen des Stoffwechsels, der Ausleitung und der Steuerung, wie beispielsweise das Hormonsystem.

Was sehr oft unterschätzt wird: Solche Vorgänge laufen lange Zeit auf der sehr feinen energetischen Ebene ab. Schon vor dreißig Jahren beobachtete Paul Schmidt, Begründer der gleichnamigen Bioresonanz-Methode, dass Erkrankungen auf verschiedenen Frequenzebenen ablaufen, bevor sie klinisch sichtbar werden.

Das mag erklären, warum man eben mit klinischen Methoden keine Erklärung findet. Langjährige Anwender der Bioresonanztherapie erleben es immer wieder, dass mutmaßliche Ursachen, die sich klinisch nicht nachweisen lassen, mit Hilfe der Bioresonanz gefunden werden können. Dabei kommen dann auch Ursachen zu Tage, an die man nie gedacht hätte.

Der Tipp: Wer ständig unter einem sich wiederholenden Beschwerdebild leidet, sollte den Dingen auf den Grund gehen. Dazu können energetische Verfahren möglicherweise bisher offene gebliebene Fragen beantworten und – das Wichtigste – Lösungen bieten. Dazu ist aber Geduld und Ausdauer notwendig.

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Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört nach wie vor in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Sie ist leider bis heute von der Schulmedizin weder anerkannt noch akzeptiert. Die dargestellten Zusammenhänge, wie bioenergetische Schwingungen wirken, gehen teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
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Krank – obwohl man nichts sieht

Bioresonanz Hintergründe

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Hintergründe: Der große Unterschied zwischen der schulmedizinisch klinischen und der energetischen Betrachtung der Gesundheit.

Die Schulmedizin ist darauf ausgerichtet, krankhafte Veränderungen zu erkennen. Einfach zu verstehendes Beispiel: Der gebrochene Fuß. Um solche Veränderungen zu erkennen, braucht man die notwendige Apparatur. In diesem Falle den Röntgenapparat, den CT oder den MRT. In die gleiche Richtung gehen Laboruntersuchungen. Oder die typischen Untersuchungen des Arztes bei einer klassischen Konsultation. Mit anderen Worten: Egal, welches Instrumentarium der Arzt verwendet, es läuft darauf hinaus, eine materiell veränderte Situation zu erkennen.

Eine sichtbar gewordene Krankheit ist bereits weit fortgeschritten

Eine wirkliche Krankheit führt aber nicht immer gleich zu einer veränderten Situation im materiellen Sinne. Mehr noch: Ist beispielsweise ein Organ so verändert, dass es mit den modernen Methoden der Schulmedizin sichtbar wird, ist die eigentliche Krankheit schon weit fortgeschritten. Bei vielen Krankheiten dauert der Weg dorthin viele Jahre bis sogar zu Jahrzehnten. Tatsächlich laufen also die Prozesse weitaus subtiler ab.

Ein Beispiel aus dem Leben

Machen wir dazu ein für jeden leicht verständliches Beispiel aus dem Leben: Angenommen, wir leben in einer schwierigen Beziehung zu einem anderen Menschen. Zu anfangs ist das mit großer Wahrscheinlichkeit noch kein Problem. Es hat vielleicht sogar seinen Reiz. Diese Herausforderung ist möglicherweise inspirierend, ein Gewinn. Doch mit der Zeit wird das zu einer immer größeren Belastung. Irgendwann kommt es zu Auseinandersetzungen – wenn man so will die ersten Symptome im schulmedizinischen Sinne. Wie oft hören wir in dieser Phase noch die Weisheit, dass Auseinandersetzungen zu einer guten Beziehung dazu gehören. Stimmt auch, jedoch der Grat bis zu dem Punkt, wo die Stimmung kippt, wird immer schmaler. Irgendwann kippt sie dann tatsächlich. Dieser Prozess kann aber sehr lange dauern, je nachdem wie groß die Leidensbereitschaft und -fähigkeit der Beteiligten ist. Irgendwann spricht man dann von einer kranken Beziehung, wenn es zu unangenehmen Folgen kommt. Oder gar zur Katastrophe, im medizinischen Sinne vergleichbar mit der tödlichen Krankheit.

Eine frühzeitige Regulation kann helfen

Bioresonanz Hintergründe

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In Wirklichkeit war aber die Beziehung von Anfang an krank. Möglicherweise hätte man frühzeitig regulierend eingreifen können, wenn man den „krankhaften Prozess“ erkannt hätte. Oft lassen sich Konflikte in der Frühphase leicht bewältigen, wenn noch alle Beteiligten an einer guten Lösung interessiert sind. Voraussetzung aber ist, dass man das erkennt und nicht erst wartet, bis das eigentliche Problem sichtbar wird.

So ähnlich kann man das auch auf die Krankheiten übersetzen. Bevor es zur eigentlichen schulmedizinisch sichtbar werdenden Krankheit kommt, laufen über lange Zeit Spannungen im Körper ab, die der Mensch vielleicht, aber nicht unbedingt spürt, die jedoch mit den schulmedizinischen Möglichkeiten noch nicht erkennbar sind. Man spricht von energetischen Störungen in der Ganzheitsmedizin. Das heißt, die energetischen Kräfte arbeiten bereits an dem krankhaften Prozess. Es sind aber noch keine materiellen Veränderungen an den Strukturen sichtbar eingetreten. Gleichwohl werden sie früher oder später kommen. Wir werden sie erst dann im Sinne der materiellen klinischen Medizin erkennen, wenn sie ein Ausmaß erreicht haben, die mit den heutigen medizinischen Apparaturen greifbar sind.

Typisches Beispiel: Tumore werden dann für uns sichtbar, wenn sich eine gewissen Menge an veränderten Zellen anhäuft, die mit den klinischen Geräten veranschaulicht gemacht werden kann. Dann ist der krankhafte Prozess aber schon lange in vollem Gange.

Der energetische Ansatz

Wer aber mit Methoden, die eine materielle Veränderung nachzuweisen in der Lage ist, versucht, energetische Störungen zu erkennen, kommt unweigerlich in die Zwickmühle, nichts zu finden, solange die energetisch gestörte Situation noch keine materiellen Folgen bewirkt hat. Das ist der eigentliche Konflikt der Medizin. Und das ist die Chance der Bioresonanz. Sie setzt an dem energetischen Zustand eines Organismus an und harmonisiert Ungleichgewichte.

Bereits im Jahre 1976 entdeckte Paul Schmidt, dass man mit Frequenzen, also mit Schwingungen, im Organismus von Mensch und Tier Regulationen hervorrufen kann. Seine ersten Untersuchungen führte er mit einem Frequenzgenerator durch. Damit konnte er feststellen, welche Frequenzen welche Organe stimulieren. Er fand heraus, dass schulmedizinisch diagnostizierbare Erkrankungen auf bestimmten Frequenzebenen beschrieben werden können. Außerdem stellte er fest, dass Krankheiten schwingungsmäßig mehrere Frequenzebenen durchlaufen, bevor sie körperlich sichtbar werden. Das war die Grundlage der heute nach ihm benannten Bioresonanztherapie.

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Chronische Erkrankungen, Abwehr und Stoffwechsel

Bioresonanz FachbeiträgeWissenschaft bestätigt Zusammenhang. Schlussfolgerung für die ganzheitliche Medizin und für die Bioresonanz.

Ganzheitlich orientierte Mediziner können sich gleich in doppelter Hinsicht bestätigt fühlen. Eine Forschergruppe aus Wissenschaftlern des Zentrums für Experimentelle und Klinische Infektionsforschung (TWINCORE), des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig und der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) haben festgestellte, dass ein fehlendes Gleichgewicht im Immunsystem ursächlich für chronische Erkrankungen ist. Außerdem fanden sie heraus, dass dieses Gleichgewicht vom Fettstoffwechsel abhängt. (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Ganzheitsmediziner vermuten diesen Zusammenhang schon lange.  Über den Fettstoffwechsel hinaus, gehen sie davon aus, dass der gesamte Stoffwechsel Einfluss darauf hat, wie leistungsfähig unser Immunsystem ist. Insofern ist dieser wissenschaftliche Nachweis eine Bestätigung dieser schon traditionellen Annahme.

Anwender der Bioresonanz überprüfen deshalb bei Patienten mit chronischen Erkrankungen schon routinemäßig die energetische Situation des Stoffwechsels und des Immunsystems gleichermaßen. Moderne Bioresonanzgeräte, wie beispielsweise die Bioresonanz nach Paul Schmidt, verfügen über die entsprechenden Frequenzspektren zur Analyse und anschließenden Harmonisierung in diesen Bereichen.

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Erfolgreicher 1. Weltkongress Bioresonanz nach Paul Schmidt

Weltkongress Bioresonanz1. Weltkongress Bioresonanz nach Paul Schmidt fand im Oktober 2014 statt.

Es war ein voller Erfolg – so kann man den ersten Weltkongress bilanzieren. Zentral gelegen im Frankfurter Airport Hotel trafen sich am Wochenende 18. und 19. Oktober 2014 rund 170 Experten aus 19 Ländern weltweit. Schwerpunkt des Kongresses war der Austausch zu den neuesten Entwicklungen der Bioresonanz nach Paul Schmidt.

Zum vollständigen Bericht über den Verlauf des Kongresses bitte hier klicken: Weltkongress.

Wissenschaft entdeckt das Prinzip der Resonanz

Wissenschaft zur Bioresonanz

Wissenschaft zur Bioresonanz

Schlussfolgerungen für die Bioresonanztherapie

Das Prinzip der Bioresonanz baut darauf auf, dass jede Materie, so auch Körperzellen, Mikroorganismen und vieles mehr,  dank ihrer energetischen Struktur die ihnen typischen Energien abstrahlen. Man nennt sie Frequenzmuster.  Die Bioresonanztherapie ermittelt diese Frequenzmuster, vergleicht sie mit einem zuvor definierten Sollwert und sendet harmonisierende Schwingungen an den Organismus, wenn sich in der Analyse entsprechende energetische Abweichungen zeigen. Man sagt auch „in Resonanz gehen“.

Lange Zeit wurde das von vielen Medizinern als Unfug bezeichnet. Noch immer herrscht in weiten Kreisen zweifelndes Kopfschütteln, obwohl immer mehr Therapeuten die Bioresonanztherapie nutzen. Alleine im deutschsprachigen Raum  sind es bereits 5.700 Mediziner, die beispielsweise die Bioresonanz nach Paul Schmidt beim Mensch und Tier anwenden. Nach wie vor fehlt ein anerkannter wissenschaftlicher Nachweis zur Wirksamkeit.

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse zur Resonanz

Da horcht jeder Anwender der Bioresonanztherapie auf, wenn Wissenschaftler aktuell davon ausgehen, dass unser Gehirn die Kraft der Resonanz nutze. Das entdeckten jüngst Wissenschaftler aus Deutschland und Frankreich. Sie erklären, wie Nervenzellen miteinander über große Distanzen kommunizieren.

Dazu die Universität Freiburg im Breisgau, veröffentlich im Informationsdienst Wissenschaft (idw): „…Die Neurowissenschaftler … beschreiben … dass Resonanz die Schwingungen in der Aktivität der Nervenzellen so verstärken kann, dass sich die Signale weiter ausbreiten…“ und weiter: „…Das Zusammenspiel von Erregung und Hemmung kann die Aktivität in einem Netzwerk um einen bestimmten Wert schwingen lassen. Netzwerke haben für gewöhnlich eine Frequenz, bei der die Schwingungen besonders stark sind …Schwingt die Aktivität mit dieser Frequenz, breiten sich Pulse viel weiter aus. Die Wissenschaftler gehen davon aus, dass in bestimmten Fällen die Resonanzverstärkung bei schwingenden Signalen die einzige Möglichkeit für eine Kommunikation über weite Strecken sein könnte…“  (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Schlussfolgerungen für die Bioresonanz

Das ist zwar noch lange kein wissenschaftlicher Beweis für die Wirksamkeit der Bioresonanztherapie. Deren Vertreter gehen aber davon aus, dass die Therapie genau auf diesen Prinzipien beruht. Sie postulieren, dass diese Mechanismen nicht nur für die Nervenzellen gelten, sondern von grundsätzlicher Art sind. Jedenfalls können sie sich ein Stück weit durch solche Erkenntnisse bestätigt fühlen. Möglicherweise sind das kleine Schritte auf dem langen Weg, bis eines Tages nachgewiesen ist, dass die Bioresonanz auch wissenschaftlich funktioniert. Erste Forscher sind bereits auf diesen Weg (siehe Wissenschaft und Bioresonanz), die Anwender erleben es schon längst in der täglichen Praxis.

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Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen bislang weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Zukunftsweisend: Die Vereinigung zur Förderung der Schwingungsmedizin

Bioresonanz News

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Vereinigung fördert die Bioresonanz, mit wachsenden Mitgliederzahlen.

Immer mehr Therapeuten wenden die Bioresonanztherapie bei Mensch und Tier an. Beispielsweise wird die Bioresonanz nach Paul Schmidt alleine in Deutschland von 5.700 Therapeuten genutzt. Weltweit findet sie in 34 Ländern der Welt zahlreiche Anwender.

Zwischenzeitlich hat sich eine Vereinigung zur Förderung der Schwingungsmedizin e.V. etabliert. Der Verein hat derzeit rund 1.000 Mitglieder aus dem In- und Ausland, vorwiegend Mediziner, Heilpraktiker, Tierheilpraktiker, Therapeuten und Vertreter anderer Heilberufe. Tendenz steigend.

Ziel der Vereinigung ist es, die Aus- und Fortbildung im Bereich der Schwingungsmedizin zu fördern, sowie die Forschung und Wissenschaft zu unterstützen. Dazu werden Veranstaltungen zum Erfahrungsaustausch, wie Kongresse und regionale Anwenderkreise, durchgeführt. Veröffentlichungen, beispielsweise ein Mitgliedermagazin, informieren regelmäßig über Erfahrungen und neue Erkenntnisse.

Alleine diese Entwicklungen zeigen, dass die Bioresonanz in der Medizin ihre Zukunft hat.

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Was der Großvater mit unserer Gesundheit zu tun hat

Bioresonanz Hintergründe

Bioresonanz Hintergründe

Hintergründe: Was die Genetik für uns bedeutet – Wie die Bioresonanz hierbei unterstützen kann.

Immer wieder hören wir davon, dass viele Krankheiten, wie beispielsweise die Allergie, genetisch angelegt seien. Zwar sind es letztlich die Reize und Belastungen, welche uns umgeben, die ein Krankheitsgeschehen auslösen. Dass da aber noch mehr dazu kommen muss, erkennt man schon daran, dass nicht jeder auf jeden Reiz gleichermaßen reagiert. Und schon gar nicht auf harmlose Reize, wie der Pollen bei Allergien.

Wie wichtig die Genetik als Grundlage für die Gesundheit ist, ergibt sich aus einer logischen Tatsache: Wir sind eben nichts anderes, als die Kopie unserer Vorfahren. Und so, wie wir positive Eigenschaften weitervererben – wenn wir ein Baby sehen, kommt gleich die Frage: Wem sieht es mehr ähnlich? – so gilt das leider auch für Krankheiten. Schon in den 1860er Jahren wurde von dem Augustinermönch Gregor Mendel die Vererbung von Merkmalen durch Kreuzungsversuche mit Erbsenpflanzen entdeckt. Ein Wegbereiter der Vererbungslehre. Wer heute die wissenschaftliche Berichterstattung regelmäßig verfolgt, weiß, dass immer mehr Gene entdeckt werden, die für die Entstehung von Krankheiten grundlegend sind.

Was Hans nicht lernte…

Neben solchen Genen, die die Anlage zu ganz bestimmten Krankheiten legen, haben schwere gesundheitliche Belastungen unserer Vorfahren Spuren hinterlassen, die ebenfalls weitervererbt werden. Sie führen dazu, dass wir in bestimmten Bereichen unserer Gesundheit schwächeln. Denken wir beispielsweise an die früheren Epidemien wie Syphilis und Tuberkulose. Menschen mit einer lymphatischen Konstitution und deren Vorfahren solche Krankheiten durchgemacht haben, leiden heute unter gesundheitlichen Beschwerden, die darin ihre Grundlagen haben. Beispielsweise ist es möglich, dass diese Menschen Immundefizite entwickeln, die sie gegenüber Krankheitserregern anfälliger machen. Getreu der Weisheit „Was Hans nicht lernte, lernt Hänschen nimmermehr…“ – das gilt leider auch für unsere Gesundheit. Das heute sehr oft anzutreffende Problem mit Herpes-Viren ist so ein typisches Beispiel.

Die Möglichkeiten der Bioresonanz

Mit den feinen bioenergetischen Schwingungen der Bioresonanz lassen sich sogar diese erblichen Belastungen energetisch austesten. Moderne Bioresonanzverfahren verfügen über die Frequenzen der sogenannten Erbtoxine. Und mit denselben wirkt die Bioresonanztherapie harmonisierend darauf ein.

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Wie Bioresonanz-Therapeuten vorgehen

Bioresonanz Hintergründe

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Hintergründe: Eine ganz andere Sichtweise – Der Blickwinkel des Therapeuten

Wer einem Therapeuten begegnet, der Bioresonanz anwendet, wird als Patient immer wieder überrascht. Vor allem, wegen dem etwas anderen Ansatz.

In der Regel sucht ein Patient einen Therapeuten – Arzt oder Heilpraktiker – auf, weil ihm etwas Beschwerden macht. Regelmäßig verblüfft wird er dann, wenn für den Mediziner das Beschwerdebild lediglich ein Wegweiser ist. Beispielsweise Hinweise liefert auf eine Energieleitbahn, dem sogenannten Meridian, und auf verborgene Störungen des Körpers. Er hat sozusagen den Blick hinter die Kulissen, und das ist sehr wichtig.

Dabei interessiert sich der Therapeut vor allem dafür, welche Funktionskreise und Organsysteme von energetischen Störungen betroffen sind. Beispielwiese der Stoffwechsel, das Entgiftungssystem und die Steuerungssysteme, wozu insbesondere das Hormon- und Nervensystem gehören. Hierbei geht es darum, sogenannte energetische Blockaden aufzuspüren und auszugleichen.

Dieser Ausgleich erfolgt aber nicht durch Intervention, sondern durch die Anregung der Selbstheilungskräfte.

Ganz besonders wichtig ist es, die ursächlichen Belastungen dafür zu finden, wie diese Störungen überhaupt zustande kommen, so der Experte für Bioresonanztherapie Dietmar Heimes.

Die Betrachtung geht bis hin zu den sogenannten Erbtoxinen. Immer mehr setzt sich die Erkenntnis durch, dass am Anfang vieler Krankheiten die Erblast steht. Nachvollziehbar, schließlich sind wir das Abbild unserer Vorfahren. Auch die Wissenschaft weist immer öfter die Bedeutung der genetischen Veranlagung für immer mehr Erkrankungen nach.

Weiter gilt es, zu überprüfen, wie unser Körper mit Belastungen fertig wird. Dazu gehören die Strahlungen, auch die Erdstrahlungen, genauso, wie der berühmte Elektrosmog, die Giftstoffe bis hin zu den natürlichen Giften von Mikroorganismen (Viren, Bakterien, Parasiten, Pilze).

Allen diesen Einflüssen und Belastungen sind wir permanent ausgesetzt und bringen unseren Organismus sozusagen aus der Spur. Erfahrungen zeigen, dass man mit der Bioresonanztherapie, wie beispielsweise die nach Paul Schmidt, solche Ungleichgewichte harmonisieren kann. Darauf richtet der Therapeut seinen Blick und sein Wirken. Eine faszinierende Aufgabe.

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Wir sprechen nicht von Krankheiten …

Bioresonanz Hintergründe

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Immer wieder kommt es bei der Bioresonanz zu Missverständnissen.

Anwender der Bioresonanz kennen das zu gut: Immer wieder kommt es zu Missverständnissen.

Da werden die schulmedizinischen Diagnosen mit den Ergebnissen aus den Tests der Bioresonanz verglichen. Weil es sich dabei aber um völlig verschiedene Ansätze handelt, kommen dementsprechend unterschiedliche Erkenntnisse heraus.

Und da die Schulmedizin zu den sogenannten anerkannten Wissenschaften gehört, wird leider die Bioresonanz schnell als Unsinn oder ähnliches abgestempelt.

In Wirklichkeit ist es nur eine Frage der Betrachtungsweise. Wer das verstanden hat, erkennt, dass sie sich sogar ergänzen.

So sieht das der Schulmediziner…

Der Schulmediziner sieht das Erscheinungsbild einer Krankheit und gibt ihr eine Diagnose. Wenn er von Ursachen spricht, dann bezieht er das auf ein unmittelbares vermeintlich schädigendes Geschehen, das zu einem Krankheitsbild geführt hat.

Typisches Beispiel: Der Patient erlitt einen Herzinfarkt, weil er zu dick ist. Der Arzt macht das Übergewicht des Patienten, erhöhte Blutfettwerte und damit die anzunehmende falsche Ernährung verantwortlich für das eingetretene Krankheitsereignis.

Aus seiner Sicht ist das erst mal verständlich. Mit einer gesünderen Ernährung und entsprechenden Verhaltensweise kann man schließlich schon sehr viel Gutes tun.

So sieht das der Ganzheitsmediziner …

Der Ganzheitsmediziner geht einen Schritt weiter. Er fragt, warum kam der Patient eigentlich zu diesen Folgen. Er richtet seinen Blick auf die Gesamtsituation, in der sich der Patient befindet. Deshalb erhebt er umfänglich Daten zu Vorerkrankungen, Erkrankungen in der Familie und vieles mehr. Aus seiner Erfahrung weiß er, dass die falsche Ernährung, das Übergewicht und der Herzinfarkt gemeinsame Ursachen haben. In diesem Falle können das beispielsweise der Stoffwechsel und die Ausleitung des Körpers sein.

Er spricht aber jetzt nicht von eingetretenen Erkrankungen, sondern von Störungen. Ausgehend von der Erfahrung, dass allen Krankheiten zuvor Störungen in den Organsystemen voraus gehen.

Wir kennen das aus vielen Lebensbereichen. Überall, wo Menschen in Systemen zusammenwirken müssen, beispielsweise im Straßenverkehr und im Unternehmen, kommt es zu Fehlern. Aus wiederkehrenden Fehlern entstehen Störungen. Und bei zu häufigen Störungen kommt es zu Unfällen. Übersetzt auf den Körper: Fehler und Störungen in den vielseitigen, komplizierten und ineinandergreifenden Systemen des Körpers werden zu Krankheiten.

So ergänzt das die Bioresonanz …

Die Bioresonanz geht nun noch einen Schritt weiter. Während der Ganzheitsmediziner aus seinen überlieferten Erfahrungen schöpft, Schlussfolgerungen zieht, über die Arzneimittellehre der Pflanzenheilkunde oder der Homöopathie Rückschlüsse ziehen kann, bietet die Bioresonanz einen ganz besonderen Trumpf:

Dadurch, dass sie mit den Schwingungen auf der Feinheit der Quantenphysik ansetzt, kann sie schon lange, bevor sich materielle Veränderungen in den Zellen des Körpers zeigen, oder gar nach außen sichtbare Krankheitsbilder entwickeln, feinste energetischen Störungen erkennbar machen.

Und so kommen sie zusammen …

Kommen wir zu unserem obigen Beispiel zurück: Im Idealfall zeigt die Testung mit der Bioresonanz eine energetische Störung der Leber. Der Ganzheitsmediziner kam vielleicht bei seiner homöopathischen Analyse auf das Leber-Mittel Lycopodium (homöopathisches Mittel, gewonnen aus der Pflanze Bärlapp). Und der Schulmediziner fand erhöhte Leberwerte im Labor. Daran sieht man, dass die Mediziner gar nicht so weit auseinanderliegen. Vielmehr ergänzen sie sich mit ihren unterschiedlichen Ansätzen.

Das Problem ist nur: Sehr oft zeigt sich dieser Zusammenhang nicht direkt. Die Erkenntnisse der Schwingungsmedizin treten schon viel früher auf, bevor es zu den schulmedizinischen Ergebnissen kommt. Noch verwirrender wird es, wenn die verdächtigten Organsysteme schulmedizinisch noch in Ordnung erscheinen. Das kann sogar soweit gehen, dass die tatsächlich in Erscheinung tretenden Symptome die eigentliche Organstörung kompensieren. Dann kommt es vor, dass in den System schulmedizinisch alles in Ordnung erscheint (obwohl der Patient definitiv ja krank ist), während die Schwingungen die entsprechenden Hinweise liefern.

Auf diesen Unterschieden beruhen die eingangs erwähnten Missverständnisse, die aber jetzt eigentlich keine mehr sein dürften.

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