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Bioresonanz-Fallbeispiel: Störungen im Haushalt der Enzyme bei Darmerkrankungen

Bioresonanz-Fallbeispiel: Störungen im Haushalt der Enzyme bei Darmerkrankungen

Die Bioresonanz-Redaktion stellt ein Fallbeispiel vor, welcher ursächliche Zusammenhang zwischen Störungen im Haushalt der Enzyme und Darmerkrankungen besteht

Enzyme sind biologische Katalysatoren, meist Proteine, die chemische Reaktionen in Lebewesen stark beschleunigen und damit lebenswichtige Prozesse wie Stoffwechsel, Zellteilung oder Energiegewinnung überhaupt erst ermöglichen. Sie arbeiten hochspezifisch, das heißt, jedes Enzym ist auf ein bestimmtes Substrat und eine bestimmte Reaktion spezialisiert.

Für das Verdauungssystem sind Enzyme besonders wichtig, weil sie große Nährstoffmoleküle in kleinere, resorbierbare Bausteine zerlegen. So spalten zum Beispiel Amylasen Kohlenhydrate, Proteasen Eiweiße und Lipasen Fette, damit diese über die Darmwand ins Blut aufgenommen werden können. Ohne Verdauungsenzyme könnte der Körper die aufgenommenen Nährstoffe nicht verwerten. So erklärt sich, dass Störungen im Haushalt der Enzyme nicht ohne Folgen bleiben, wie unser heutiges Fallbeispiel zeigt.

Fallbeispiel:

Ein 49-jähriger Patient litt unter Darmbeschwerden, insbesondere unter Blähungen, Durchfall und Schmerzen. Er verlor fortlaufend an Gewicht.

Auszug aus den Testergebnissen und Beurteilung

Neben weiteren Faktoren fanden sich im Testergebnis der Bioresonanz nach Paul Schmidt deutliche Hinweise zum Verdauungssystem und auf energetische Störungen im Haushalt der Enzyme.

Welche Bedeutung die Enzyme im Verdauungssystem haben, wurde zwischenzeitlich von der Wissenschaft untersucht.

Ein Forschungsteam des Exzellenzclusters „Balance of the Microverse“ an der Friedrich-Schiller-Universität Jena und am Leibniz-HKI hat gemeinsam mit internationalen Partnern entschlüsselt, wie unsere Darmbakterien gesunde Pflanzenstoffe verarbeiten. Denn viele dieser Stoffe aus Beeren, Nüssen oder Gemüse entfalten ihre Wirkung erst, nachdem sie von Mikroorganismen im Darm chemisch umgebaut wurden – wie in einer zweiten, hochkomplexen Verdauung.

Dabei zeigte sich: Dieses „chemische Kochbuch“ der Darmbakterien, wie es die Forscher umschrieben, ist bei jedem Menschen anders. Die Experten kartierten 775 Pflanzenstoffe und ihre Umwandlung durch mikrobielle Enzyme – mit dem überraschenden Ergebnis, dass rund 70 Prozent der Enzyme im Mikrobiom daran beteiligt sein könnten. Ob ein gesunder Pflanzenstoff im Körper tatsächlich wirksam wird, hängt also stark davon ab, welche Bakterien und Enzyme ein Mensch in sich trägt. Herkunft, Lebensstil und Ernährung spielen dabei eine entscheidende Rolle.

Besonders deutlich wurden die Unterschiede bei chronischen Erkrankungen wie entzündlichen Darmerkrankungen, Darmkrebs oder nicht-alkoholischer Fettleber. Mithilfe Künstlicher Intelligenz verglich das Team tausende Mikrobiom-Profile und stellte fest: Bei vielen Betroffenen ist die Fähigkeit des Darms, gesunde Pflanzenstoffe umzuwandeln, eingeschränkt. Bestimmte Enzyme fehlen oder sind deutlich seltener vorhanden – ein möglicher Grund, warum allgemeine Ernährungsempfehlungen bei chronisch Kranken oft nicht die gewünschte Wirkung zeigen.

(Quelle: Die Macht der Darm-Enzyme: Warum gesunde Ernährung bei jedem anders wirkt, Friedrich-Schiller-Universität Jena, Informationsdienst Wissenschaft (idw))

Schlussfolgerungen aus Sicht der Bioresonanz

Zwar handelt es sich bei den wissenschaftlichen Feststellungen um klinische Erkenntnisse, während die der Bioresonanz nach Paul Schmidt energetischer Art sind. Dennoch lassen sich nach den Erfahrungen der Bioresonanz-Therapeuten interessante Schlussfolgerungen herleiten. Da die Testergebnisse keine Folgen, sondern energetische Ursachen aufzeigen, lässt sich im Fallbeispiel wieder einmal eine der häufigen Wechselwirkung vermuten: So, wie Darmerkrankungen Störungen im Haushalt der Enzyme auslösen können, kann mutmaßlich umgekehrt ein gestörter Enzym-Haushalt entsprechende Darmbeschwerden aufrechterhalten. Was wiederum erklären könnte, warum viele Menschen bei dadurch gestörtem chemischem Umbau der Nahrungsbestandteile unter Verdauungsstörungen leiden.

Weitere Informationen:

  • Das Fallbeispiel mit den Testdetails finden Therapeuten in unserem Archiv, hier klicken, oder auf Seite 185 des Buches „Sammlung der Erfahrungsberichte zur Bioresonanz nach Paul Schmidt“.

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Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

 

Rheuma

Rheuma durch gestörte Enzym-Aktivität

Bioresonanz – Redaktion erläutert, welche Rolle die Enzyme bei Rheuma spielen

Enzyme haben eine wichtige Aufgabe in unserem Organismus. Sind sie doch an vielen Prozessen in den Regulationsabläufen beteiligt und zählen somit, neben den Hormonen, zu den maßgeblichen Steuerungssystemen unseres Körpers. Gleichwohl werden sie in weiten Kreisen der Medizin vernachlässigt. Welche Folgen das haben kann, zeigt das Beispiel Rheuma.

Rolle der Enzyme bei Rheuma

Sind die Aktivitäten der Enzyme gestört, kann dies zu Rheuma beitragen. Gemeint ist damit die rheumatoide Arthritis, bei der sich das Immunsystem gegen das körpereigene Gewebe richtet. So fanden es die Forscher der Universität Greifswald heraus. Betroffen davon sei vor allem die Umwandlung der Aminosäure Arginin in Citrullin. Dabei komme es zu einer ausgeprägten Citrullierung körpereigener Proteine in den Fresszellen, wenn es bei diesen zu entzündlichem Zelltod kommt.

Die fatale Folge und ihre Bedeutung

Störungen in diesen Prozessen können zur Entstehung von Rheuma beitragen. Was die klinischen Mediziner daran erkennen, dass gehäuft Autoantikörper gegen citrullinierte Eiweißmoleküle bei Rheumatikern vorkommen (Quelle: Universität Greifswald, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Für Ganzheitsmediziner bestätigt sich einmal mehr, wie weitreichend die Ursachen dieser Erkrankungen sind. Auch die Wissenschaftler weisen auf die Vielseitigkeit der möglichen Ursachen hin.

Wie umfangreich die Zusammenhänge sein können, sieht man am Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt, das über 70 Positionen zu ursachenorientierten Zusammenhängen bei Arthritis umfasst. Darin finden sich auch Positionen, die die energetische Selbstregulation des Enzym-Haushalts berücksichtigt.

Außerdem wird die Bioresonanz nach Paul Schmidt generell der Bedeutung der Enzyme gerecht. Eigens dafür stellt sie ein umfangreiches Programm zu zahlreichen Regulationsprozessen bereit. Entweder werden sie ausgetestet, um direkt energetische Störungen im Enzym-Haushalt zu identifizieren und zu harmonisieren. Oder man ergänzt sie entsprechend dem Gesamttestbild. Beispiel: Identifiziert der Bioresonanz-Test energetische Störungen in den versorgenden Regulationssystemen des Stoffwechsels – ein häufiges Testbild bei Rheuma – bietet es sich an, die entsprechenden Frequenzen der stoffwechselbezogenen Enzyme zur Therapie zu ergänzen.

Tipp: Ein Video zum Thema Enzyme und Bioresonanz gibt es auf der Webseite der VFS-Vereinigung zur Förderung der Schwingungsmedizin – hier bitte klicken.

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Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
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Bioresonanz und Enzyme

Bioresonanz Fachbeiträge

Bioresonanz Fachbeiträge

Mit Bioresonanztherapie den Enzymhaushalt energetisch regulieren

Enzyme sind Eiweißmoleküle, die aus Aminosäuren aufgebaut sind. Sie lösen biochemische Reaktionen aus und sind so für viele Prozesse in unserem Körper wichtig. Dementsprechend vielzählig kommen sie vor. Eine der wichtigsten Aufgaben ist es, an Stoffwechselvorgängen unseres Organismus mitzuwirken. Aber auch für die Verdauung und für Heilungsprozesse, letztlich also für unser Immunsystem, sind sie unentbehrlich. Die vielseitige Anwendung der Enzyme im Körper legt nahe, dass sie an vielen vor allem systemischen Erkrankungen beteiligt sein können. (Überblick zu den Enzymen, ihre Bedeutung, Aufgaben und vieles mehr, Enzyme, bitte klicken)

Kritische Probleme mit Enzymen

Problematisch wird es, wenn der Haushalt unserer Enzyme gestört ist. Das beginnt bereits, wenn die Bildung in der Zelle fehlerhaft erfolgt. Das kann schon auf der feinen bioenergetischen Ebene zu Konflikten führen, wenn die Zelle klinisch noch unauffällig erscheint. Außerdem ist es entscheidend wichtig, dass der Haushalt optimal gesteuert wird, die Enzyme und deren ausgelösten Reaktionen situationsgerecht aktiviert aber auch gebremst werden. Schließlich kommt es darauf an, dass die Enzyme an den richtigen Stellen zum richtigen Zeitpunkt die Reaktionen auslösen. Daran sieht man, dass es viele mögliche Fehlerquellen gibt. Diese zu erkennen und darauf einzugehen, setzt eine ganzheitliche Herangehensweise geradezu voraus.

Unterstützung durch Bioresonanz

Aus diesem Grunde berücksichtigen moderne Verfahren der Bioresonanz die Enzyme sowohl in der Analyse, wie auch in der Therapie. So verfügt beispielsweise die Bioresonanz nach Paul Schmidt über die Frequenzspektren einer Vielzahl von Enzymen, entsprechend den verschiedenen Organsystem und ihren Aufgaben dort. Damit will man sowohl die energetische Situation hinsichtlich der Enzyme analysieren, wie auch bei gestörten Verhältnissen energetisch harmonisieren. Ein wichtiges Instrumentarium für einen entscheidenden Funktionsbereich unseres Lebens.

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Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen bislang weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
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