Archiv der Kategorie: Bewegungsapparat und Bioresonanz

Bioresonanz-Kommentar – Eine ganzheitliche Betrachtung

Was haben Schmerzen in den Schultern mit Knieschmerzen gemeinsam?

Bioresonanz, Fachartikel - Kommentare

Bioresonanz, Kommentare

Auf den ersten Blick nichts, so heißt es in der Regel. Doch stimmt das?

Stellen Sie sich ein Haus vor. Manchmal kommt es zu Bodenveränderungen. Dadurch kann sich das Haus senken. Hin und wieder sieht man es an den sogenannten Setzrissen an der Hauswand. Einfach ausgedrückt: Das Haus wird schief.

Steht nun mein Tisch in einem solchen schief gewordenen Haus auf einer entsprechend schiefen Bodenfläche, ist es dann vorstellbar, dass eine Tasse auf dem schief stehenden Tisch abrutscht und zu Boden fällt? Natürlich kann es auch an meiner Ungeschicklichkeit liegen, dass ich die Tasse den Erdanziehungskräfte preisgebe. Womöglich kommt das noch verschärfend hinzu. Aber wir sind uns einig: Je schiefer der Boden, und damit der Tisch, desto wahrscheinlicher ist, dass eine Tasse in Richtung Boden abrutscht. Oder?

Das Stichwort ist Gefügeverschiebung. Genauso ist es in unserem Körper. Schieflagen führen zu Gefügeverschiebungen. Und schon sind wir bei der Antwort auf die Ausgangsfrage: ist das Gefüge der Wirbelsäule verschoben, kann das an den Schultern wie an den Knien Beschwerden verursachen. Also haben sie doch etwas gemeinsam. Damit nicht genug:

Buchtipp: Vom Schmerz zur Heilung, hier klicken

Der ganzheitliche Blick eröffnet Horizonte und Lösungsmöglichkeiten

Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Nun macht der ganzheitliche Mediziner eine mühsame Analyse der Symptome einer Patientin, die Beschwerden in der Schulter, im Knie, in der Lendenwirbelsäule und im Kreuz hat. Kommt er dabei auf das Mittel Sepia, dann denkt er an das Hormonsystem und die Unterleibsorgane. Im Arzneimittelbild wird Sepia als eines der wichtigsten Frauenmittel beschrieben. Oft sind häufige Blasenbeschwerden typisch. Wie viele Frauen, die diesen Artikel gerade lesen, mögen bestätigend mit dem Kopf nicken? Der Therapeut aber erkennt den Zusammenhang: Die Störungen in den weiblichen Unterleibsorganen können zu Kreuzschmerzen, Gefügeverschiebungen und damit in der Peripherie zu Schulter- und Kniebeschwerden führen.

Noch bessere Ergebnisse erhoffen sich dazu die Bioresonanz-Therapeuten. Sie sorgen für Verblüffung, wenn zusätzlich zum Sepia-Befund bei einer Analyse mit Bioresonanz nach Paul Schmidt tatsächlich die Unterleibsorgane, die Blase, vielleicht auch noch der benachbarte Dickdarm, energetischer Regulationsstörungen aufweisen. Mehr noch, finden Sie womöglich auf der Ursachenebene energetische Regulationsstörungen im Milieu der Mikroorganismen, vielleicht auch im Säure-Basen-Haushalt oder bei den Schadstoffen und E-Smog. Die Möglichkeiten sind zahlreich und erfordern eine offene unvoreingenommene Herangehensweise. Und sie sorgen für manche positive Überraschung, wenn man auf diese Störungen eingeht und sie harmonisiert.

Fazit aus Sicht des Bioresonanz-Therapeuten

An diesem Fallbeispiel sieht man eindrucksvoll, wie sich die Dinge ergänzen und scheinbar unabhängig voneinander auftretende Symptome doch eine Gemeinsamkeit haben. Und zwar wo ganz anders, als dort, wo die Symptome auftreten. Kein Wunder also, dass sich bei solchen weitreichenden Erkenntnissen immer mehr Therapeuten von der Bioresonanz nach Paul Schmidt begeistern lassen.

Bioresonanz-Erfahrungsberichte LogoErfahrungsberichte zu diesem Thema finden sich hier: www.bioresonanz-erfahrungsberichte.de

Sie wollen mehr solche faszinierenden Geschichten erfahren? Am besten gleich einen tiefen Einblick in die spannenden Zusammenhänge? Dann schauen Sie sich doch einmal dieses Buch näher an:

 Vom Schmerz zur Heilung

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:

 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Bioresonanz nach Paul Schmidt gewürdigt

Neues Buch „Vom Schmerz zur Heilung“ zeigt einen Weg zur ganzheitlichen Gesundheit auf.

BioresonanzMit seinem neuen Buch „Vom Schmerz zur Heilung“ gibt der Autor und Heilpraktiker Michael Petersen nicht nur einen faszinierenden Einblick in die ganzheitlich ursachenorientierte Denkweise. Vielmehr verschafft er dem Leser ein nochmals tieferes Verständnis für die Bioresonanz nach Paul Schmidt. Deshalb ist dieses Buch nicht nur für Patienten, sondern auch für Therapeuten höchst interessant.

Das Buch baut auf langjährigen Erfahrungen auf

Hier das Buch „Vom Schmerz zur Heilung“ kennenlernen: Vom Schmerz zur Heilung: Mein Weg zur Gesundheit mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt. Entdeckungen zu den Selbstheilungskräften nutzen.

Aufgrund seiner langjährigen Erfahrung erläutert der Autor Schritt für Schritt die Zusammenhänge, wie es zu Krankheiten kommt und geht auf die vielfältigsten Ursachen ein. An zahlreichen Beispielen erläutert er, wie man diese Ursachen erkennt und anpackt.

Im zweiten Teil des Buches werden die bekanntesten Erkrankungen, wie Allergie, Diabetes, Bluthochdruck, Rheuma, Verdauungsprobleme, Atemwegserkrankungen und vieles mehr unter dem ganzheitlichen Blickwinkel beleuchtet, was den Leser immer wieder in Erstaunen versetzt.

Die wirklich ursachenorientierten Therapieverfahren werden erläutert

Im dritten Teil erläutert Heilpraktiker Michael Petersen schließlich die verschiedenen ursachenorientierten Therapieverfahren in einem spannenden Überblick. Von der Pflanzenheilkunde über die Homöopathie bis hin zur modernen Bioresonanz nach Paul Schmidt. Letzterer hat der Autor selbst vieles zu verdanken, weil sie ihm aus einer schweren gesundheitlichen Krise geholfen hat, die er in einem spannenden Erfahrungsbericht erläutert. Deshalb nimmt die Bioresonanz nach Paul Schmidt einen besonderen Platz in seinem Buch ein.

Das Buch „Vom Schmerz zur Heilung“ ist ein verständlich geschriebenes Grundlagenwerk für alle, die Erkrankungen auf der Ursachenebene begegnen und im besten Falle sogar vermeiden wollen.

 Vom Schmerz zur Heilung

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

 

Bioresonanz-Rat – Nie aufgeben

Chronische Schmerzen – beeindruckender Erfahrungsbericht zeigt, dass man nie aufgeben sollte.

Bioresonanz, Fachartikel, Artikel - Bioresonanz-Tipp

Bioresonanz, Fachartikel, Artikel – Bioresonanz-Tipp

Chronische Schmerzen sind für Patienten und Therapeuten eine enorme Belastung. Vor allem, weil sie sehr oft nur ganz schwer in den Griff zu bekommen sind.

So erging es auch einem 50-jährigen Fahrzeughändler. Er litt an sehr hartnäckigen, teils schwer auszuhaltende Schmerzen. Betroffen waren abwechselnd die verschiedensten Gelenke im ganzen Körper. Hinzu kamen heftige Fieberschübe.

Wie bei vielen chronischen Schmerzpatienten, halfen reine Schmerzmittel nur bedingt weiter. Abgesehen von den Risiken, die mit der dauerhaften Einnahme von Schmerzmitteln verbunden sind.

Ursachen von Schmerzen

Die große Herausforderung ist, dass der Schmerz ein sogenanntes Allgemeinsymptom ist. Das bedeutet, dass er bei nahezu allen Störungen des Körpers auftreten kann. Biologisch gesehen ist er sogar wichtig, um körperliche Abwehrreaktionen bei Gefahr auszulösen. Sehr schnell tritt Ratlosigkeit ein, wenn solche Ursachen nicht erkennbar sind.

Ganzheitlich orientierte Therapeuten wissen, dass bereits energetische Regulationsstörungen vielfältigster Art genügen, um den Körper so reagieren zu lassen. Selbst wenn klinisch nichts festzustellen ist. Hier kommt nun die Stunde der Bioresonanz ins Spiel.

Mit Ausdauer Schmerzen bewältigen

In dem Fall des 50-jährigen Patienten konnten damit tatsächlich entsprechende energetische Regulationsstörungen identifiziert werden. In seinem Falle betroffen waren vor allem das Lymphsystem, der Säure-Basen-Haushalt und die gestörte Bewältigung von Belastungen mit Elektrosmog und Schadstoffen.

Dann hieß es, mit Geduld und Ausdauer diese energetischen Störungen Schritt für Schritt zu regulieren. Die ganze Prozedur dauerte bei diesem Patienten rund zwei Jahre. Das ist keine Seltenheit, gerade bei Patienten mit schon lange andauernden chronischen Schmerzen. Die Ausdauer des Patienten, der zwischendurch am liebsten aufgegeben hätte, hat sich schließlich gelohnt. Er wurde schmerzfrei.

Bioresonanz-Erfahrungsberichte LogoEinmal mehr hat sich ein kluger Rat erfahrener Therapeuten bewiesen: Nie aufgeben.

Zum Erfahrungsbericht: Multiple Gelenkschmerzen mit Fieberschüben

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:  Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen bislang weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

 

Strategie der Bioresonanz bei chronischen Knocheninfektionen

Bioresonanz Fachbeiträge

Bioresonanz Fachbeiträge

Vielseitige energetische Angriffsmöglichkeiten der Bioresonanz ein möglicher Lösungsweg.

Knocheninfektionen sind gefürchtet, denn sie heilen nur schwer ab und werden oft chronisch. Im Zeitalter zunehmender Infektionsgefahren, beispielsweise nach Operationen, werden dringend Lösungen gesucht.

Bakterien verfügen über Schutzmechanismen

Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung haben am Beispiel des Staphylococcus aureus, der an solchen Prozessen oft beteiligt ist, nun verschiedene Mechanismen entdeckt, wie Bakterien unserer Abwehr trotzen. So sollen sie sich vor unserem Immunsystem schützen, indem sie verstärkt Toxine bilden, die neutrophile Granulozyten abtöten. Außerdem verschanzen sie sich regelrecht in den Knochen, wodurch sie schwerer zu bekämpfen sind. Zugleich fahren sie ihren eigenen Stoffwechsel herunter und verbessern so ihre Überlebenschancen. Schließlich wurde beobachtet, dass sie vermehrt Proteasen produzieren. Sie sind in der Lage, Proteine zu spalten, also Strukturelemente unserer Knochen. Was wiederum vermuten lässt, dass sie sich direkt von der Knochensubstanz ernähren. Eine Erklärung für Deformationen, porösen Knochen und gehäuften Brüchen. (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft,idw)

Welche Schlussfolgerungen kann der Bioresonanz – Therapeut daraus ziehen?

Die vielfältigen aufgedeckten Schutzmechanismen der Bakterien drängen einen ganzheitlichen Ansatz geradezu auf. Die Chance: Bioresonanz – Verfahren suchen die Störfaktoren auf der feinen und tiefen energetischen Ebene.

  • So gilt es zunächst, den energetischen Zustand des gesamten Milieus der Mikroorganismen zu überprüfen. Sehr oft begünstigen sich verschiedenen Mikroorganismen gegenseitig.
  • Dann sind belastende Faktoren, die sich störend auf den Organismus auswirken können, zu ermitteln. Dazu gehören auch Einflüsse von außen, wie Belastungen mit Elektrosmog und Schadstoffen.
  • Ferner gilt es, die notwendigen Selbstregulierungssysteme, wie das Immunsystem, der Stoffwechsel und die Entgiftung, auf ihre Regulationsfähigkeit hin zu überprüfen.
  • Schließlich müssen gefundenen Defizite und Ungleichgewichte energetisch harmonisiert werden. Zu beachten sind dabei auch die Energieumsetzung in den Zellen, die Leistungsfähigkeit der Organellen, also der kleinen Organe in den Zellen, sowie deren Stoffwechsel und Entgiftung.

Das Ziel ist es, den Organismus energetisch so zu stärken, dass er die Schutzmechanismen der Bakterien überwindet und wieder für Ordnung sorgt. So kann die Bioresonanz eine sinnvolle Ergänzung zu herkömmlichen Therapien sein. Da sie keine unerwünschten Nebenwirkungen mit sich bringt, ist sie zumindest eine nicht zu unterschätzende Chance. Vor allem, wenn andere Lösungen nicht weiterkommen.

Nutzen Sie auch zur vertiefenden Information den kostenlosen eReport „Bioresonanz – eine Chance für die Gesundheit“. Mehr dazu hier:  Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen bislang weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.
Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.