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Rheuma und Allergie – Was haben sie gemeinsam?

Bioresonanz Fachbeiträge Bewegungsapparat, Rücken, GelenkeGanzheitliche Betrachtung deckt Ursachen von Rheuma und Allergie auf. Beispielsweise der Stoffwechsel, insbesondere der Eiweißstoffwechsel. Unterstützung durch die Bioresonanz.

Der Laie mag sich auf den ersten Blick wundern: Was bitte hat eine Allergie, beispielsweise der Heuschnupfen, mit dem Rheuma in den Gelenken zu tun? Viele Schulmediziner schütteln gar den Kopf, denn symptomatisch scheinen sie wenig gemeinsam zu haben. Ganzheitlich orientierte Mediziner wissen jedoch: Es gibt sogar mehr als eine Gemeinsamkeit.

Gemeinsamkeiten von Rheuma und Allergie liegen in den Ursachen begründet.

Es ist bekannt, dass bei rheumatischen Erkrankungen der Stoffwechsel eine große Rolle spielt. Im engeren Sinne ist der Eiweißstoffwechsel gemeint. Der Körper braucht zum Leben das Eiweiß. Allerdings setzt dies voraus, dass es im Organismus fehlerfrei verarbeitet und bereitgestellt wird. Kommt es zu Störungen im Eiweißstoffwechsel, kann das dazu führen, dass Abbauprodukte eingelagert werden, beispielsweise in den Gelenken. Das ist eine mögliche Grundlage des Rheumatismus.

Derartige Schwächen sind häufig genetisch veranlagt. Besonders spürbar wird das dann, wenn eine falsche Ernährung hinzukommt. Gerade in unserer heutigen Zeit, bei hohem Konsum an Fleisch und anderen tierischen Produkten, manche Kritiker sprechen von einer regelrechten Eiweißmast, ist das einer der wichtigsten Gründe, wieso Rheuma zu einem Volksleiden geworden ist.

Zu beachten gilt, dass auch andere Stoffwechselstörungen, wie die der Kohlenhydrate und der Fette, ebenfalls darauf Einfluss haben. So verschärft ein zu hoher Konsum an Zucker und zu großen Mengen an Weißmehlprodukten die beschriebenen Auswirkungen.

Kommt es zu Stoffwechselstörungen, ist der Weg zum Rheuma und zur Allergie nicht weit.

Der Eiweißstoffwechsel spielt auch bei der Allergie eine enorme Rolle. Er ist wichtig für die Antigen-Antikörper-Reaktion des Immunsystems. Kommt es hier zu Fehlern, rastet das Immunsystem mitunter aus. Schon haben wir die Allergie und erkennen eine Gemeinsamkeit zwischen dem Rheuma und der Allergie.

Gestörte Immunverhältnisse können ebenfalls rheumatische Beschwerden unterhalten, wie beispielsweise durch dauerhafte und schlecht heilende Entzündungsherde. Eine gestörte Abwehrlage kann also sowohl eine Allergie, als auch ein Rheuma begünstigen, womit wir eine weitere Gemeinsamkeit erkennen können.

Fazit: Nur durch eine ganzheitliche Betrachtung lässt sich dieser Zusammenhang nicht nur verstehen, sondern das Übel an der Wurzel packen. Hierbei kann sich die Bioresonanz profilieren, denn sie erlaubt den ganzheitlichen Blick in die energetische Gesamtsituation der Organsysteme.

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Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen bislang weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

Medizinische Grundlagen – Vitalstoffe sind lebenswichtig

Bioresonanz FortbildungPaul-Schmidt-Akademie vermittelt  medizinische Grundlagenkenntnisse und zeigt Anknüpfungspunkte für die Bioresonanz auf.

Ohne sie geht nichts mehr. Genauer gesagt, sie sind absolut lebenswichtig. Die Rede ist von den Vitalstoffen. Hierzu gehören die Mineralstoffe, wie beispielsweise Kalzium, Kalium, Natrium etc. und die Spurenelemente, zum Beispiel Eisen, Zink und viele mehr. Letztere heißen so, weil sie bereits in winzigsten Mengen für unseren Organismus ausreichen, Spuren eben. Schließlich helfen auch die Vitamine dabei mit.

Ob für die Energiegewinnung, die Funktionalität der Zellen, der Aufbau der Organe, die Erregungsleitung in den Nervenbahnen und die Wirkung auf die Muskeln – das sind nur ein paar wenige Beispiele, wofür wir sie brauchen. Und nur dann, wenn sie ausreichend vorliegen, können die Lebensprozesse sauber und korrekt ablaufen.

Was oft unterschätzt wird: Alle Welt orientiert sich an den notwendigen Mengen. Mediziner und Labore überprüfen sie anhand von Tabellen. Außer Acht bleibt aber häufig, dass es nicht nur auf die Mengen ankommt, sondern wie gut sie aufgenommen und verarbeitet werden, wie sie aufeinander energetisch abgestimmt sind. Der Ganzheitsmediziner spricht von einem Gleichgewicht im Milieu der Vitalstoffe. Gibt es hier Störungen, kann es zu Defiziten kommen, obwohl rein labormäßig die Menge stimmt. So verblüfft die Leiterin der Paul-Schmidt-Akademie, Bettina Schipper, regelmäßig die Teilnehmer ihrer medizinischen Grundlagenseminare. Dort erläutert sie nicht nur die einzelnen Stoffe und ihre Bedeutung, sondern eben auch solche Zusammenhänge.

Damit schafft sie zugleich die Brücke zur Bioresonanz. Mit ihrer Hilfe lässt sich die energetische Situation sämtlicher Vitalstoffe und Vitamine im Organismus austesten und entsprechend harmonisieren, erläutert sie am Beispiel der Bioresonanz nach Paul Schmidt. Und in Fällen eines echten Mangels beobachten anwendende Therapeuten immer wieder erstaunliche Entwicklungen, wenn neben der Substitution eben auch die energetische Verwertung unterstützt wird.

Hinweis: Die Paul-Schmidt-Akademie bietet mehrmals im Jahr in verschiedenen Städten kostenlose medizinische Grundlagenseminare an, in der solche Themen erläutert werden. Die geplanten Seminare für die nächste Zeit finden Sie in dem Menüpunkt „Aus der Akademie“.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen bislang weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

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Rückenschmerzen und ihre Ursachen

Bioresonanz Fachbeiträge Bewegungsapparat, Rücken, GelenkeEs gibt viele Gründe für Rückenschmerzen. Möglichkeiten der Bioresonanz.

Rückenschmerzen können die verschiedensten Ursachen haben. Zumeist sind sie das Symptom für vielfältige Störungen des Organismus.

Beispielsweise können rheumatisch-entzündliche Erkrankungen eine Rolle spielen. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie e.V. hin. Sehr oft fänden sich bei den Betroffenen auch Krankheitshinweise außerhalb des Skelett- und Gelenksystems, wie Darmentzündungen, heißt es dort.

Ganzheitlich orientierte Mediziner gehen einen Schritt weiter. Über die klinischen Ursachen hinaus beobachten sie, dass die Rückenschmerzen sehr oft von energetischen Störungen der Organe ausgehen. Typische Beispiele sind Blase und Unterleib, die sehr häufig Beschwerden in der Lendenwirbelsäule verursachen und zum berühmten Ischiasschmerz führen. Oder die Nackenschmerzen bei Menschen mit Atemwegsproblemen. So jedenfalls wird es immer wieder beobachtet.

Wieder schmerzfrei bewegen

Wieder schmerzfrei bewegen

Mit der Bioresonanz kann man diesen energetischen Zusammenhang aufspüren. So lokalisiert man beispielsweise mit den Frequenzspektren der Bioresonanz nach Paul Schmidt die Quellen der Rückenschmerzen an der Wirbelsäule  und setzt sie mit den Testergebnissen des Organsystems in Beziehung. Anschließend lassen sich mit der Bioresonanztherapie sowohl die energetischen Störungen der ermittelten Organe als auch die Rückenschmerzen harmonisieren. Das Ziel anwendender Therapeuten ist es, damit die Rückenschmerzen zu überwinden.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Volksleiden Rheuma

Bioresonanz FachbeiträgeMöglichkeiten der Bioresonanz bei Rheuma.

Schmerzende Gelenke, die bei jeder Belastung fürchterlich wehtun, bei manchem jedwede Bewegung unmöglich machen, sehr oft verbunden mit Veränderung der Gelenkstrukturen – in diesen Fällen spricht der Mediziner von Rheuma. Von Überlastung und Verschleiß ist dann die Rede.

Ganzheitlich orientierte Mediziner geht das nicht weit genug. Sie stellen die Frage nach dem Warum. Für sie gehen die Ursachen tiefer. So verdächtigen sie sehr häufig den Stoffwechsel. Menschen mit gestörter Stoffwechsellage bilden Schlacke und Übersäuerungen, die abgelegt werden, in den Blutgefäßen, im Gewebe und eben in den Gelenken. Schmerzzustände sind dann die Folge. Auch das Entgiftungssystem muss in diesen Fällen auf den Prüfstand. Nicht selten treten dann rheumatische Beschwerden in Gesellschaft mit anderen Erkrankungen, wie Diabetes mellitus und Bluthochdruck, auf.

Sehr oft kommt es in diesem Szenario zu entzündlichen Prozessen. Tritt nun eine gestörte Abwehrlage hinzu, kann schon das alleine ein sogenanntes entzündliches Rheuma unterhalten.

Derartige gesundheitliche Beeinträchtigungen, die sich in der nasskalten Witterung noch verschlimmern, kommen so häufig vor, dass man beim Rheumatismus inzwischen von einem Volksleiden spricht.

Ansatz der Bioresonanz bei Rheuma

Um die zuvor aufgeworfenen Fragen der Ursachen beantworten zu können, helfen herkömmliche klinische Methoden zumeist nicht weiter. Dies gilt vor allem dann, wenn sich diese Grundlagen noch nicht klinisch manifestiert haben, sondern sich auf energetischer Ebene abspielen. In diesen Fällen nutzen Therapeuten immer häufiger moderne Verfahren, wie beispielsweise die Bioresonanz nach Paul Schmidt, um die energetische Situation des Organismus besser zu verstehen. Mit Hilfe sogenannter bioenergetischen Schwingungen verspricht man sich mehr Aufschluss solcher tief im Inneren unseres Organismus ablaufender Vorgänge. In der Konsequenz lassen sich diese mit Hilfe der Bioresonanztherapie energetisch harmonisieren. Immer wieder beobachtet man erstaunliche Veränderungen bei so hartnäckigen Beschwerdebildern, wie der Rheumatismus.

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Vitamin D – neue wissenschaftliche Erkenntnisse

Bioresonanz FachbeiträgeVitamin D hilft den Blutgefäßen. Schlussfolgerungen für Bioresonanz – Anwender.

Die große Bedeutung von Vitamin D für unsere Gesundheit ist hinlänglich bekannt, wie beispielsweise für den Knochenbau und die Immunregulation. Jetzt haben Wissenschaftler des Universitätsklinikums Frankfurt (Quelle Informationsdienst Wissenschaft – idw) zusammen mit internationalen Forschern herausgefunden, dass es auch dabei hilft, die Blutgefäße zu regenerieren. Maßgeblich sei dabei ein Hormon, das die Kalziumaufnahme im Darm verbessert und dem Kalziumverlust im Knochen entgegenwirkt. Dieses Hormon wird vom Körper aus Vitamin D synthetisiert. Den Forschern gelang der direkte Nachweis dafür, dass dieses Vitamin-D-Hormon die körpereigene Regeneration fördert.

Schlussfolgerung für Bioresonanz – Anwender

Viele Therapeuten kombinieren die Bioresonanz mit anderen traditionellen Methoden zum Wohle ihrer Patienten. So kann es für betroffene Patienten hilfreich sein, die Gabe von Vitaminen mit einer Bioresonanztherapie zu kombinieren. Dies gilt sowohl für die energetische Unterstützung des Vitaminhaushaltes, um die Verwertung zu verbessern, als auch für die Nutzung von Frequenzspektren zur energetischen Unterstützung der Blutgefäße.

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Rückenschmerzen – Ansatz der Bioresonanz

Bioresonanz FachbeiträgeViele Gründe können zu Rückenschmerzen führen.

Eine unbedachte Bewegung, sich verhoben, nachts falsch gelegen oder einen Luftzug bekommen – oft werden Rückenschmerzen damit begründet. Sowieso, wenn die Beschwerden jetzt bei feucht-kaltem Wetter des Herbstes wieder zunehmen. Dabei sind Rückenschmerzen ein ganzjähriges Problem, was man angesichts der vielen Betroffenen durchaus als Volkskrankheit bezeichnen kann.

Und auch die immer wieder bemühten Verschleißerscheinungen dürften nur in wenigen Fällen eine Rolle spielen. Dafür braucht es schon einer jahrzehntelangen extremen Überbelastung. Immerhin ist der Mensch für körperliche Belastungen gebaut, über Jahrhunderte hat er körperlich schwer gearbeitet. Da erscheint es kurios, dass ausgerechnet jetzt so viele Menschen, die kaum noch schwere körperliche Arbeiten verrichten, wegen Verschleiß Rückenschmerzen haben.

Auslöser und Ursachen von Rückenschmerzen

Sehr häufig sind alle diese Gründe nur der Auslöser von Rückenschmerzen. Die eigentlichen Ursachen liegen tiefer. Sie sind Ausdruck innerer Störungen des Organismus. So wundert es ganzheitlich orientierte Mediziner schon lange nicht mehr, dass bei vielen Patientinnen mit Beschwerden in der Lendenwirbelsäule Blase und Unterleib auffällig sind. Bei Männern oft die Prostata. Auch Darmprobleme sind hier mit einzubeziehen. Dazu müssen die Organe noch nicht einmal klinisch krank sein. Energetische Störungen reichen dazu schon aus. Auch Störungen des Stoffwechsels und damit verbundener Veränderungen des Knochenbaus, wie beim Rheuma, oder der Stabilität des Gewebes, zum Beispiel der Bandscheiben, können zu Rückenbeschwerden führen.

Ansatz der Bioresonanz bei Rückenschmerzen

Therapeuten, die die Bioresonanz ganzheitlich anwenden, können mit Hilfe der Analyse sowohl der Wirbelsäule als auch der zuvor beschriebenen Organsysteme mögliche Gründe identifizieren und mit Hilfe der Bioresonanztherapie, beispielsweise nach Paul Schmidt, energetisch harmonisieren. Gerade dann, wenn klinische Ursachen nicht festgestellt werden können, kann das möglicherweise weiterhelfen.

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Herzschwäche und Knochendichte – Sichtweise der Bioresonanz

Bioresonanz FachbeiträgeWissenschaftler bestätigen Zusammenhang zwischen Herzschwäche und Knochendichte. Der Beitrag zeigt Ansatzpunkte der Bioresonanz auf.

Eine deutsch-britische Studie, unter Beteiligung der Universitäten Köln und Cambridge, ermittelte einen Zusammenhang zwischen einer zu niedrigen Knochendichte, Grundlage für Osteoporose, und dem Risiko für eine Herzschwäche. So berichtete es kürzlich die deutsche Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung e.V. im Informationsdienst Wissenschaft (idw)

Zugleich wird dort angeregt, die biologischen Mechanismen zu erforschen, die dem zugrunde liegen.

Erfahrungen der Ganzheitsmedizin

Ganzheitlich orientierte Mediziner dürfte das nicht überraschen. Sehr häufig beobachten sie einen gestörten Stoffwechsel als eine mögliche gemeinsame Grundlage. Ein einwandfrei funktionierender Stoffwechsel sei die unabdingbare Voraussetzung sowohl für eine gesunde Knochenstruktur wie auch für die Leistungskraft des Herzmuskels, so die langjährige Erfahrungen des Heilpraktikers Michael Petersen. Seine Beobachtung: In der Regel genüge bereits eine energetische Störung des Gleichgewichts in diesen Bereichen, um entsprechende Beschwerdebilder hervorzubringen.

Ansatz der Bioresonanz bei Herzschwäche und zu geringer Knochendichte

In manchen Fällen treten alle drei Komponenten – geringe Knochendichte, Herzschwäche und Stoffwechselstörungen – auch aus klinischer Sicht auf. Sehr häufig wird das aber im klinischen Alltag nicht so eindeutig klar. Demgegenüber lassen sich diese Zusammenhänge mit Hilfe der bioenergetischen Schwingungen der Bioresonanz auf energetischer Basis immer wieder erkennen, ergänzt er seine Beobachtungen. Dazu stellt beispielsweise die Bioresonanz nach Paul Schmidt umfangreiche Frequenzspektren zur Verfügung, die es erlauben, die energetische Situation zu diesen Fragen zu analysieren und anschließend mit Hilfe der Bioresonanztherapie zu harmonisieren. Immer wieder beobachtete Heilpraktiker Petersen, wie sich Betroffene mit der Bioresonanztherapie langfristig stabilisierten.

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Basisch Baden kann die Herbstkur bereichern

Bioresonanz Fachbeiträge Säure-Basen-Haushalt

Bioresonanz Fachbeiträge Säure-Basen-Haushalt

7 Tipps für ein basisches Bad.

Wenn es draußen kälter und unangenehmer wird, empfiehlt sich ein wohltuendes erholsames Bad. Warum also nicht das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden? So kann ein basisches Bad eine Herbstkur ideal ergänzen. Das Bad hilft dabei, Übersäuerungen abzubauen und den Säure-Basen-Haushalt ins Gleichgewicht zu bringen.

Wichtig ist es, darauf zu achten, dass man eine optimale Mischung der notwendigen Mineralsalze im Vollbad oder im Fußbad verwendet, wie beispielsweise der basische Badezusatz Rayosole .

Dazu 7 Tipps für ein optimales basisches Bad:

  • Es gibt keine bestimmte Tageszeit. Der optimale Zeitpunkt richtet sich nach den individuellen persönlichen Bedürfnissen. Dazu sollte sich jeder selbst beobachten und den für sich angenehmsten Zeitpunkt dafür wählen. Entscheidend ist, dass man sich wohl fühlt und richtig entspannt.
  • Wichtig ist die Badezeit. Diese sollte bei mindestens dreißig Minuten liegen und idealerweise eine Stunde betragen. In dieser Zeit werden möglichst viele überschüssige Säuren ausgeschieden.
  • Bei der Badetemperatur entscheidet, was als persönlich angenehm empfunden wird. Allerdings sollte das nicht zu heiß sein. Das würde sowohl das Herz als auch den Kreislauf zu sehr belasten und man würde zu früh aufgeben. Von Experten wird sehr oft als Richtwert eine Temperatur von 38-39 Grad Celsius angegeben.
  • Abreibungen mit Bürste oder Tuch im Abstand von etwa alle zehn bis fünfzehn Minuten fördern die Durchblutung und unterstützen den Ausscheidungsprozess.
  • Während des basischen Badens sollte man viel trinken. Am besten reines Wasser, ideal ergänzt mit basischem Zusatz, wie mit Rayobase, oder einem basischen Tee.
  • Nach dem Baden am besten die Haut sich selbst trocknen lassen, möglicherweise mit der Bürste massieren und dann mindestens eine halbe Stunde ruhen.
  • Verzichten sollte man auf Seife und Shampoos, sowie auf Lotions oder Cremes nach dem basischen Baden.

Weitergehende Informationen gibt ein Buch zum Thema: Basisch baden

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Elektrosmog einfach abschalten

Bioresonanz FachbeiträgeMit Hilfe eines speziellen LMD Netzabkopplers Belastungen durch elektrische Leitungen reduzieren.

Unter ganzheitlich orientierten Medizinern ist längst klar: Belastungen mit dem sogenannten Elektrosmog sind eine wesentliche Grundlage für gesundheitliche Beeinträchtigungen. Dabei sind es nicht nur die allseits verdächtigten Handystrahlungen. Viele Geräte im Haus, bis hin zu Stromleitungen, tragen ihren Anteil dazu bei.

Mit Hilfe eines Netzabkopplers, wie beispielsweise der LMD Netzabkoppler NK 316, soll es möglich sein, über Nacht nicht benötigte Geräte und Stromleitungen automatisch abzuschalten und so die Belastungen zu reduzieren. Gerade für einen geruhsamen Schlaf ist das sehr hilfreich. Dies kann entweder durch eine Zeitschaltung oder durch eine Kombination beispielsweise mit Lichtschaltern durchgeführt werden. Wichtig ist es, dass ein solches Gerät fachmännisch von einem Baubiologen eingebaut wird, um den gewünschten Nutzen auch tatsächlich zu erreichen.

Mehr Informationen gibt es beim Anbieter solcher Systeme, wie beispielsweise die LMD GmbH

Herbstkuren mit Bioresonanz

Ein Überblick zu den beliebten Herbstkuren aus der Natur und die Möglichkeiten mit der Bioresonanz

Vorsorgen mit den Kräften der Natur

Vorsorgen mit den Kräften der Natur

Gerade im Herbst sind Kuren auf natürlicher Basis als Gesundheitsvorsorge in der ungemütlicheren Jahreszeit sehr beliebt. Bei vielen Menschen mit gesundheitlichen Defiziten hat das der Organismus in der Umstellungszeit besonders nötig. Ziel ist es dabei, den Säure-Basen-Haushalt zu stabilisieren, eventuelle Übersäuerungen auszugleichen, den Stoffwechsel zu aktivieren und so letztlich die Abwehrkräfte zu stärken.

In der Selbstbehandlung sehr beliebt sind Kuren mit pflanzlichen Mitteln, beispielsweise Kräutertees, oder mit den berühmten Schüßler-Salzen. Aber auch mit energetischen Verfahren, wie die Bioresonanz, kann man sehr viel erreichen. Gerne werden verschiedene Maßnahmen auch kombiniert.

Wichtiger Tipp: Gesundheitszustand überprüfen

Vor jeder Kur sollte ein Gesundheitscheck stehen. Dieser hilft, die Maßnahmen zu individualisieren aber auch zu optimieren. Für Menschen mit Erkrankungen sind ein Gesundheitscheck und eine Abklärung mit den Therapeuten vorab ohnehin ein Muss.

Mit Hilfe der Bioresonanz lässt sich ideal die energetische Situation des Organismus analysieren und entsprechende Schwachstellen aufdecken.

Kluge Zusammensetzung entscheidet über den Erfolg einer Herbstkur

Damit man von einer Herbstkur optimal profitiert, kommt es darauf an, die so ermittelten individuellen Bedürfnisse mit zu integrieren. Zu jeder energetischen Herbstkur gehört eine ausgewogene Zusammensetzung der wichtigsten Mineralstoffe wie Kalium und Natrium, sowie Calcium und Magnesium.

Ebenfalls sehr wichtig in einem solchen Programm ist die Kieselsäure, fachlich Silicea. Sie hilft dabei, Säuren aus den Zellen auszuschleusen, den Stoffwechsel in den Zellen zu aktivieren und das Gewebe zu festigen. Zusätzlich kann Zink dabei helfen, Säuren besser auszuscheiden. Und beide sind berühmt für die Stärkung des Immunsystems.

Alle diese Erkenntnisse sind in ausgereiften Produkten, wie beispielsweise in der Rayobase, berücksichtigt.

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