Schlagwort-Archive: Bioresonanz nach Paul Schmidt

Genetisches Risiko für kranke Zähne

Empfehlungen der Bioresonanz-Redaktion für die Zahngesundheit.

Bioresonanz Fachbeiträge

Bioresonanz Fachbeiträge

Zu viele Süßigkeiten machen die Zähne krank. Damit werden seit Generationen die Kinder erschreckt, um sie zum Einhalten zu bewegen. Nun ist ein Zusammenhang zwischen Ernährungsverhalten und Zahngesundheit kaum zu leugnen. Trotzdem fragt man sich gelegentlich doch, warum viele Süßigkeiten-Konsumenten, bei Jung und Alt, trotzdem nicht unbedingt kranke Zähne haben. Zufall oder Glück gehabt?

Weder noch. Wie so oft, hängt die Neigung zu Erkrankungen von vielen Faktoren ab, bis hin zur Genetik. So haben Wissenschaftler des Charité – Universitätsmedizin Berlin jetzt genetische Faktoren gefunden, die zur Neigung bakterieller Entzündungen im Mundraum, die Parodontitis, führen. Dabei handelt es sich um genetische Faktoren im Zusammenhang mit Immunzellen. (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Auf Süßigkeiten verzichtet und trotzdem kranke Zähne

Gesunde und kraftvolle Zähne

Diese Menschen neigen zu Parodontitis, was im Zusammenwirken mit einer ungünstigen Ernährungs- und Lebensweise wie ein Turbo wirken dürfte. Eine mögliche Erklärung dafür, dass bei ihnen die Erkrankung viel häufiger und deutlicher auftritt, als bei weniger vorbelasteten Personen. Die Wissenschaftler gehen sogar noch weiter. So könne es zur Parodontitis kommen, selbst wenn keine der weiteren Risikofaktoren vorliegen. Also nach dem Motto „Auf Süßigkeiten verzichtet und trotzdem kranke Zähne“.

Bioresonanz in der ZahnmedizinFazit: der ganzheitliche Ansatz ist auch für die Zahngesundheit von großer Bedeutung. Zweifelsohne ist eine gesunde Ernährungs- und Lebensweise wichtig. Darüber hinaus gilt es, den Körper ganzheitlich zu unterstützen und die Abwehr zu stärker, um den vielseitigen Risiken für Erkrankungen zu begegnen. Zwar lassen sich genetische Dispositionen dadurch nicht beseitigen. Mit einem ganzheitlichen Ansatz erhöht man aber die Chance, die Defizite zu kompensieren, vor allem wenn man auf energetischer Ebene ansetzt, so immer wieder die Beobachtung von Bioresonanz-Therapeuten.

Spezialreport: Bioresonanz in der Zahnmedizin

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Diese Seiten dienen zu Ihrer Information und Anregung. Sie ersetzen keinesfalls den Arzt oder Heilpraktiker im konkreten Krankheitsfalle.

 

Wissenschaft: Behutsamer Lichtblick am Horizont

Bioresonanz-Kommentar von unserem Redaktionsmitglied Michael Petersen

Bioresonanz, Fachartikel - Kommentare

Bioresonanz, Kommentare

Kürzlich las ich im Newsletter „Homöopathische Nachrichten“ des deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte (Ausgabe September/Oktober 2017) ein sehr spannendes Zitat. Dort wurde der Wissenschaftler, der Physiker Dr. Alexander Tournier, Direktor des Londoner Homeopathy Research Instituts (HRI) dazu befragt, wie die Homöopathie funktioniert, wenn doch substanziell durch die Verdünnung gar nichts mehr drin ist.

Sein Statement: „… Zum Beispiel deutet einiges darauf hin, dass elektromagnetische Effekte eine Rolle spielen …“.

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Kommentar von Michael Petersen, Redaktion mediportal-online

Elektromagnetische Effekte, das sagt uns doch etwas unter Bioresonanz-Experten. Und ich erinnere mich an einen schon öfter ausgesprochenen Gedanken, so auch in meinem Buch „Vom Schmerz zur Heilung“ und andernorts: hätte Dr. Samuel Hahnemann (1755-1843, Arzt, Wegbereiter der Homöopathie) die Bioresonanz gekannt, wäre er womöglich nicht darüber verblüfft gewesen, dass seine Mittel, die er so verdient hatte, dass keine Ausgangssubstanzen mehr vorhanden waren, dennoch die beabsichtigten Wirkungen nicht verfehlten.

Das obige Zitat lässt einmal mehr hoffen, dass die energetische Medizin so langsam auch in der Wissenschaft ankommt.

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Ursachen von Schlafstörungen

Bioresonanz-Redaktion erläutert wissenschaftliche Erkenntnisse zu Ein- und Durchschlafstörungen.

Bioresonanz Fachbeiträge

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Nicht einschlafen oder durchschlafen können, davon sind viele Menschen betroffen. Das Helmholtz Zentrum München – Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt spricht von rund sieben Prozent der EU-Bürger, die davon betroffen sind. Fatal, denn damit steigt das Risiko schwerwiegender chronischer Folgeerkrankungen.

Bei Schlafstörungen wird in der Regel die Psyche der Betroffenen verdächtigt. Auch Lebensumständen, wie Stress, werden als Ursache genannt. Doch sehr oft liegt der Grund für Schlafstörungen im Organismus des Betroffenen selbst. Ganzheitlich orientierte Mediziner, wie die Bioresonanz-Therapeuten, gehen davon aus, dass nahezu alle Regulationsstörungen im Organismus zu Schlafstörungen führen können.

Die Wissenschaftler des Helmholtz Zentrum München haben jetzt sogar genetische Hinweise gefunden. Insgesamt sind ihnen sieben Gene unter anderem im Erbgut aufgefallen, die eine Veranlagung zu Schlafstörungen bedeuten können (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Der Ansatz der Bioresonanz-Therapeuten

Genetische Veranlagung bedeuten nach heutiger Sichtweise, dass es zu Erkrankungen kommen kann, ohne dass weitere Risikofaktoren notwendig sind. Die praktische Erfahrung zeigt jedoch, dass häufig das Zusammentreffen von genetischen Veranlagungen und weiteren Risikofaktoren darüber entscheidet, wie schnell und wie heftig eine Erkrankung eintritt. Das eröffnet umgekehrt die Chance, Erkrankungen so weit wie möglich in die Ferne zu verschieben, wenn es gelingt, die weiteren Risikofaktoren zu erkennen und zu bewältigen. So jedenfalls die Erfahrungen ganzheitlich orientierter Mediziner.

Um also Schlafstörungen zu bewältigen, ist der ganzheitliche Blick gefordert. Die Bioresonanz nach Paul Schmidt checkt dazu den gesamten Organismus, um mögliche energetische Regulationsstörungen aufzuspüren, die für Schlafstörungen verantwortlich sein können.

Die zuvor genannten genetischen Anlagen zu Schlafstörungen lassen sich zwar damit nicht verändern. Dafür will die Bioresonanz nach Paul Schmidt durch eine ganzheitliche energetische Regulationen dazu beitragen, dem Organismus so weit wie möglich dabei zu helfen, mit Regulationsstörungen besser fertig zu werden.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

 

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Diabetes mellitus – die neuesten Erkenntnisse im Überblick

Ursachen von der Zuckerkrankheit Diabetes mellitus

Bioresonanz Fachbeiträge Blutzucker

Bioresonanz Fachbeiträge Blutzucker

Diabetes mellitus ist nicht nur ein Problem von Insulin und Bauchspeicheldrüse.

Ein Überblick zu den neueren wissenschaftlichen Erkenntnissen zeigt, wie vielseitig die Ursachen von Diabetes mellitus sein können.

        • Eine Studie des Deutschen Forschungszentrums für Gesundheit und Umwelt am Helmholtz Zentrum München hat ergeben, dass sich bei viralen Atemwegserkrankungen in den ersten sechs Lebensmonaten das Typ-1-Diabetes-Risiko signifikant erhöhe. Hier weiterlesen.
    • Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München, des Universitätsklinikums Heidelberg, der Technischen Universität München und der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig haben festgestellt, dass ein zentraler Genschalter in der Leber den Zuckerhaushalt und die Insulinwirkung in den anderen Organen des Körpers beeinflussen. Konkret soll es in der Leber einen molekularen Schalter geben, der von dort aus jene Gene steuert, die auf den Stoffwechsel im gesamten Körper einwirken. Hier weiterlesen.
    • Das Helmholtz Zentrum München – Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt konnte nachweisen, dass das Risiko, an Diabetes mellitus zu erkranken, ansteige, wenn der Wohnort durch Luftverschmutzung belastet ist. Hier weiterlesen.
    • Zum Zusammenhang zwischen Übergewicht und Diabetes fanden Forscher des Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft heraus, dass ein bestimmtes Protein das Fettgewebe gegenüber Insulin empfindlicher Hier weiterlesen.
    • Vitamin D spielt nicht nur für unsere Knochen eine wichtige Rolle. Auch bei der Produktion und Sekretion von Insulin wirkt es mit. Hier weiterlesen.

Schlussfolgerung der  Bioresonanz-Redaktion

Diese Beispiele der Wissenschaft aus neuerer Zeit zeigen, wie komplex die möglichen Ursachen von Diabetes mellitus sind. Deutlich wird das außerdem am Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt zum Krankheitsbild Diabetes mellitus. Dort finden sich 52 möglichen Positionen, die dazu beitragen können, dass der Zuckerhaushalt aus dem energetischen Gleichgewicht gerät.

Mehr Infos zum Diabetes mellitus und zu den Möglichkeiten der Bioresonanz in diesem Report:

 Diabetes mellitus, erhöhter Blutzucker – was ist mit Bioresonanz möglich

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

 

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Wichtig für den Calcium – Haushalt

Ursachen für Störungen im Calcium – Haushalt aufspüren

Bioresonanz Fachbeiträge Nährstoffe

Bioresonanz Fachbeiträge Nährstoffe

Der Mensch braucht Calcium. Für seinen Knochenbau wie für die Zähne. Calcium ist aber auch notwendig für Prozesse innerhalb des Körpers, beispielsweise an der Zellmembran, bei der Blutgerinnung und wenn es darum geht, Hormone und Enzyme zu aktivieren. Bei vielen Menschen fehlt es an ausreichender Menge, so die aktuelle Nationale Verzehrstudie II.

Wie der Mensch zum Calcium kommt

Traditionell stehen Milchprodukte an erster Stelle, wenn es darum geht, Calcium dem Körper zuzuführen. Doch immer mehr Menschen haben mit dem Verzehr von Milchprodukten ihre Probleme. Manche vertragen sie gar nicht. Dabei gibt es Alternativen. So kann ein calciumhaltiges Mineralwasser den Calcium-Bedarf genauso decken, weist der Deutsche Heilbrunnen im Verband Deutscher Mineralbrunnen hin. In einer aktuellen Studie soll nachgewiesen worden sein, dass calciumreiche Heil- und Mineralwässer eine adäquate Alternative sind (Quelle: Heilwasser Newsletter Ausgabe 46).

Ursachen für Störungen im Calcium – Haushalt

Ganzheitlich orientierte Mediziner weisen allerdings darauf hin, dass es nicht immer nur an der Zufuhr des Mineralstoffs Calcium liegt, wenn es zu Störungen im Calcium – Haushalt kommt. Bei dem großen Angebot an calciumreichen Nahrungsmitteln in unserem Alltag wundern sich ohnehin viele Menschen, wie es hier zu Problemen kommen kann. In allen diesen Fällen können Regulationsstörungen im Organismus einen Mangel bewirken, selbst wenn ausreichend Calcium zugeführt wird. Sehr häufig finden sich solche Störungen auf der feinen energetischen Ebene, sodass sie klinisch unauffällig sind.

Empfehlung der Bioresonanz zum Calcium – Haushalt

Bioresonanz-Therapeuten empfehlen deshalb, energetische Regulationsstörungen aufzuspüren, die für eine Störung im Calcium-Haushalt mitverantwortlich sein können. Üblicherweise untersucht man dabei den gesamten Mineralstoffhaushalt. Der Grund: oft liegt es nicht an einem einzelnen Mineralstoff, sondern in der Wechselwirkung zwischen den Mineralstoffen, wie beispielsweise mit Magnesium. Empfehlenswert ist deshalb eine ganzheitliche Regulation, um im gesamten Nährstoffhaushalt ins Gleichgewicht zu kommen. Deshalb kann es hilfreich sein, eine bioenergetisch aufbereitete Nährstoffkombination zu verwenden. Beispiel dafür ist diese Nährstoffkur.

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Bioresonanz zu Fibromyalgie

Ein Überblick zum Thema Fibromyalgie

Bioresonanz Fachbeiträge

Bioresonanz Fachbeiträge

Schmerzen am ganzen Körper gehörten zum Alltag bei Juliane S. Jede Anstrengung verschlimmerten sie. Oft konnte sie die Schmerzen nur mit starken Schmerzmitteln aushalten. Hinzu kamen die Schlafstörungen und die Abgeschlagenheit am Tag. Sehr häufig hatte sie Mühe, am Morgen aufzustehen, so steif war sie. Nach vielen Arztbesuchen und zahlreichen Untersuchungen dann die Diagnose: Fibromyalgie.

Was ist Fibromyalgie?

Hierbei handelt es sich um gesundheitliche Beschwerden, die durch Schmerzen vor allem der Muskulatur und der Sehnenansätze geprägt sind. Verbunden mit erhöhter Druckschmerzempfindlichkeit an bestimmte Schmerzdruckpunkten, Tender Points genannt.

Was bedeutet Fibromyalgie aus ganzheitlicher Sicht?

Schmerzen sind aus rein natürlichem Verständnis ein Signal des Körpers dafür, dass er ein Problem zu lösen hat. Dadurch kommen Abwehrprozesse erst in Gang. Typisches Beispiel: Schlage ich mir auf den Finger, wird ein Schmerz ausgelöst, dem der Reparaturprozess (Wundheilung) folgt.

Kommt es nun immer wieder oder sogar dauerhaft zu Schmerzen, ist das aus ganzheitlicher Sicht ein Hinweis auf Regulationsstörungen im Organismus, die die endgültige Heilung verhindern. Dazu muss man wissen, dass hinter den Selbstheilungskräften unseres Körpers komplexe Regulationssysteme stecken, die dafür sorgen. Vorausgesetzt, sie können das reibungslos. Kommt es zu Störungen, versucht der Körper immer wieder, ein Problem zu lösen, kommt aber nicht darüber hinweg. Was letztlich dazu führt, dass sich die Symptome immer wiederholen, so auch die Schmerzen.

 Vom Schmerz zur Heilung

Wo liegt der Ansatz bei Fibromyalgie

Es geht darum, diese Regulationsstörungen zu finden und zu lösen. Das wiederum ist eine Herausforderung, denn diese Regulationsstörungen können sehr vielseitig sein. Typische Beispiele sind ungelöste Belastungen mit Elektrosmog und Schadstoffen, ein gestörter Säure-Basen-Haushalt, Störungen in der Ausschleusung von Stoffwechselendprodukten, bis hin zu Störungen im Milieu der Mikroorganismen. Und das sind nur ein paar wenige Beispiele.

Die These der Ganzheitsmediziner: Wer diesen Ursachen auf die Spur kommt und die Regulationsstörungen bewältigt, hat große Chancen, das Problem zu lösen. So zumindest die Erfahrungen.

Wo setzt die Bioresonanz bei Fibromyalgie an?

Vor diesem Hintergrund setzt die Bioresonanz tief auf der bioenergetischen Ebene an (siehe Bioresonanz, wie funktioniert sie). Das Testprotokoll der Bioresonanz nach Paul Schmidt umfasst aktuell 75 Positionen zu möglichen Ursachenzusammenhängen bei der Fibromyalgie. Die Komplexität der möglichen Ursachen verlangt eine ganzheitliche Herangehensweise. Der Therapeut analysiert also systematisch alle in Frage kommenden Bereiche und harmonisiert gegebenenfalls aufgefundene energetische Regulationsstörungen. Da es sich bei dem Krankheitsbild um einen chronischen Prozess handelt, ist auch eine langfristige Vorgehensweise geboten.

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 Bioresonanz – Eine Chance für die Zukunft

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Selbsthilfe bei Übersäuerung

Sie wollen selbst etwas tun, um Ihren Säure-Basen-Haushalt zu verbessern. Dann sollten Sie auf diese Tipps achten.

Bioresonanz, Fachartikel, Artikel - Säure-Basen-Haushalt

Bioresonanz, Fachartikel, Artikel – Säure-Basen-Haushalt

Menschen mit einem gestörten Säure-Basen-Haushalt fragen regelmäßig, was sie selbst tun können, um der Übersäuerung entgegenzuwirken.

  • Selbst gut ansetzen kann man bei der Ernährung. Sie ist zwar selten alleiniger Grund für eine Übersäuerung. Sie ist aber oft, zumindest bei ungünstiger Ernährungslage, daran beteiligt, das Fass zum Überlaufen zu bringen, was zu gesundheitlichen Beschwerden führt.
  • Die aktuell geltende Empfehlung ist das Verhältnis basischer zu sauren Lebensmittel 80 zu 20. Das heißt, der Anteil basischer Lebensmittel sollte bei 80 Prozent liegen.
  • Basisch sind vor allem Lebensmittel pflanzlicher Herkunft, wie Gemüse, Obst, Kräuter Kartoffeln etc.
  • Zu den sauren Lebensmitteln gehören tierische Produkte, aber auch Zucker und Weißmehlprodukte.
  • Demgegenüber sollen Vollkornprodukte und kaltgepresste Pflanzenöle eine neutrale Stellung einnehmen.
  • Alkohol, Kaffee und Tabak übersäuern ebenso den Körper.
  • Dagegen sollte viel Wasser, vor allem stilles Mineralwasser getrunken werden. Allerdings sollte man sich an seinem Durst orientieren, weniger an allgemein vorgegebenen Mengen. Sie dienen nur der Orientierung.
  • Gerne empfohlen werden Basenpräparate zur Nahrungsergänzung. In vielen Fällen reicht das aber nicht, weshalb Therapeuten empfehlen, eine Nährstoffkur zu berücksichtigen, in die auch der Darm und die Vitalität mit einbezogen werden.

Bei allen diesen Punkten handelt es sich um Empfehlungen, die sich in der täglichen Praxis als Selbsthilfemaßnahme bewährt haben. Zu beachten ist dabei, dass bei vielen Betroffenen das nicht ausreicht. Eine gründliche Untersuchung, idealerweise unter Einbeziehung der energetischen Selbstregulationsfähigkeit des Organismus über die zahlreichen Regulationssysteme, ist daher stets zu empfehlen.

 Checkliste Basenpulver kaufen

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Wie stellt man eine Übersäuerung fest?

Laboruntersuchungen reichen oft nicht aus.

bioresonanz fragen und antwortenNimmt der Mediziner eine Übersäuerung an, führt dies in der Regel zu Laboruntersuchungen. Diese reichen von Urin-Untersuchungen mit Teststreifen bis hin zu Blut-Untersuchungen im Labor. Doch dann passiert etwas, das Therapeuten nahezu täglich erfahren: Unter Laborbedingungen alles in Ordnung. Trotzdem zeigen sich bei dem Patienten Symptome einer Übersäuerung.

Ganzheitlich orientierte Mediziner erklären das so:

Der Körper reagiert nicht erst, wenn er manifest übersäuert ist und dann auch das Labor auffällig wird. Er reagiert bereits auf feinste Regulationsstörungen, die hinter einer Übersäuerung stecken können. Und zwar schon auf energetischer Basis. Wie beispielsweise ein energetisch gestörter Säure-Basen-Haushalt, eine gestörte Stoffwechsellage oder energetische Regulationsstörungen bei der Ausschleusung von Stoffwechselendprodukten, im allgemeinen Sprachgebrauch als Entgiftungsstörung bezeichnet.

Solche Erfahrungen machen Bioresonanz-Therapeuten täglich in ihrer Praxis. Häufig haben sie es mit Menschen zu tun, die Symptome einer Übersäuerung zeigen, wie beispielsweise rheumatischen Beschwerden in Muskeln und Gelenken, die bioenergetische Analyse mit Bioresonanz nach Paul Schmidt auch entsprechende energetische Regulationsstörungen aufzeigt, obwohl das Labor (noch) völlig in Ordnung ist.

Der Tipp:

Um einer Übersäuerung des Organismus entgegenzuwirken, sollte stets eine umfängliche ganzheitliche Analyse gemacht werden, die von Laboruntersuchungen bis hin zu energetischen Analysen reichen sollten. Dann gilt es, vorgefundene Störungen zu harmonisieren. Schließich kann eine energetisch optimierte Nährstoffkombination den Prozess unterstützen.

Ihre Fragen zum Thema Übersäuerung, hier weiterlesen: Chronische Übersäuerung – Ihre wichtigsten Fragen und Antworten.

 Checkliste Basenpulver kaufen

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Bioresonanz zu Ernährungsverhalten bei Diabetes mellitus

Wissenschaft bestätigt Zusammenhang zwischen Ernährungsverhalten und Diabetes-Risiko. Bioresonanz-Redaktion sieht erweiterten Handlungsbedarf.

Bioresonanz Fachbeiträge Blutzucker

Bioresonanz Fachbeiträge Blutzucker

Eine neuere Studien zeigte: wenn Jugendliche abends regelmäßig mehr Kohlehydrate mit einem hohen glykämischen Index verzehren, steigt ihr Risiko für einen Typ -2- Diabetes, so die Forscher der Universitäten Bonn und Paderborn. Die Wissenschaftler führen es auf die sogenannte „Innere Uhr“ zurück, die einem festen 24-Stundenrhythmus unterliegt. Im Rahmen dessen seien wir abends weniger insulinsensitiv, unsere Stoffwechselantwort vor allem auf Kohlehydrate sei abends geringer als am Morgen, so Professor Dr. Anette Buyken vom Institut für Ernährung, Konsum und Gesundheit der Universität Paderborn (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Bioresonanz-Therapeuten erweitern den Blickwinkel bei Diabetes mellitus

In der ganzheitlichen Medizin wird dieser Zusammenhang schon länger angenommen. Dort spricht man von der sogenannten chinesischen Organuhr. Danach ist die höchste Aktivitätszeit der Stoffwechselorgane in der Nacht. Kommt es in diesen Organsystemen zu Regulationsstörungen und kommt dann noch eine ungünstige Ernährungsweise dazu, wie zuvor beschrieben, dürfte sich dadurch das Diabetesrisiko dieser Personengruppe erhöhen. Möglicherweise dürfte sich aus diesen Zusammenhängen auch erklären, warum dies nicht für jeden ein erhöhtes Risiko bedeutet, an Diabetes zu erkranken.

Für die Erhöhung des Diabetes-Risikos dürften bereits energetische Regulationsstörungen genügen, wie es Anwender der Bioresonanz nach Paul Schmidt immer wieder beobachten.

Mehr Infos zum Diabetes mellitus und zu den Möglichkeiten der Bioresonanz in diesem Report:

 Diabetes mellitus, erhöhter Blutzucker – was ist mit Bioresonanz möglich

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Darmmilieu – Darmbakterien machen Herz krank

Bioresonanz erläutert neue wissenschaftliche Erkenntnisse zu weitreichenden Folgen einer gestörten Darmflora.

Bioresonanz Fachbeiträge Magen Darm Verdauung

Bioresonanz Fachbeiträge Magen Darm Verdauung

Gerät das Darmmilieu aus dem Gleichgewicht, ist das nicht nur unangenehm. Mit den typischen Symptomen wie Bauchschmerzen, Durchfall und Verstopfungen. Vielmehr hat das weitreichende Folgen für die Gesundheit des gesamten Organismus. Darauf weisen ganzheitlich orientierte Mediziner schon lange hin. Für viele ist es sogar der zentrale Ausgangspunkt vieler Erkrankungen. Besonders kritisch sehen Sie es, wenn sich ein gestörtes Darmmilieu überhaupt nicht durch Symptome bemerkbar macht. Ein Zeichen dafür, dass die Immunabwehr unzureichend reguliert.

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse zu weitreichenden Folgen einer gestörten Darmflora

Wie gefährlich eine gestörte Darmflora werden kann, haben in letzter Zeit auch die Wissenschaftler aufgedeckt. Die Forscher des Deutschen Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung e.V. sehen in einem veränderten bakteriellen Milieu des Darmes einen Risikofaktor für eine Herzschwäche (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Bei den Wissenschaftlern des Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung stehen die Darmbakterien im Verdacht, Herz-Kreislauferkrankungen zu verursachen. Sie führen es auf das gefährliche Stoffwechselprodukt Trimethylamin zurück, das von Darmbakterien produziert wird. Die Experten weisen aber auch darauf hin, dass Darmbakterien ein wichtiger Bestandteil unserer Verdauung sind, die die Nahrung in resorbierbare Stoffe umwandeln. Doch manchmal können diese Bakterien dem Körper auch schaden. Beispielsweise wenn bestimmte bakterielle Abbauprodukte die Arteriosklerose, also die Gefäßverschließung, Grundlage für Herzinfarkt und Schlaganfall, fördern. (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Womit wir bei den Themen Gleichgewicht im Darmmilieu und in der Selbstregulationsfähigkeit des Organismus angekommen sind, schlussfolgern ganzheitlich orientierte Mediziner, wie beispielsweise Bioresonanz-Therapeuten. Entscheidend käme es darauf an, dass es dem Körper gelingt, mithilfe seiner Selbstregulationskräfte das Milieu der Mikroorganismen im Gleichgewicht zu halten.

Der Rat der Bioresonanz-Therapeuten

Vor diesem Hintergrund kommt es nach Meinung von Bioresonanz-Therapeuten bei Betroffenen darauf an, hier den Hebel anzusetzen. Das bedeutet:

  • Die genaue Analyse des Verdauungssystems und aller damit verbundener Regulationssysteme. Die Ursachen für Regulationsstörungen im Darmmilieu können, müssen aber nicht im Darm selbst liegen. Die komplexen Regulationssysteme des Organismus können in vielfacher Weise zu entsprechenden Störungen beitragen.
  • Entsprechende Harmonisierung vorgefundener Regulationsstörungen. Dementsprechend gilt es, die festgestellten Regulationsstörungen zu harmonisieren. Idealerweise auf bioenergetischer Basis, beispielsweise mit Bioresonanz nach Paul Schmidt.
  • Verbesserung des Darmmilieus mit Nährstoffen. Schließlich kann es hilfreich sein, die Darmflora mit einer geschickten Kombination von Nährstoffen zu unterstützen. (Ein Beispiel dazu, bitte hier klicken).

 Darmbeschwerden und Verdauungsstoerungen – was ist mit Bioresonanz moeglich

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